Internationale Waffentests bald live in Europa?

Internationale Waffentests bald live in Europa?EU-EU-EU: Für den militärisch industriellen Komplex ist es immer wieder ein wahrer Segen, wenn sie ihr Mordwerkzeug lebens-, oder besser „sterbensnah“ präsentieren können. Für gewöhnlich sucht man sich dafür etwas abgelegenere Länder. Beispielsweise sowas wie den Irak, Afghanistan, Libyen und weitere entlegene Konfliktgebiete. Zielgebiete, in die man einfach mal so richtig reinhalten kann, ohne das gleich die „vermeintliche Weltöffentlichkeit“ einen Schreikrampf bekommt. Mit etwas Glück kann Europa mal wieder zum zentralen Austragungsort solcher Live-Tests avancieren. Dazu muss nur sichergestellt sein, dass genügend konkurrierende Waffensysteme auf dem Kontinent verfügbar sind und schon kann die Luzie abgehen.

Das Geschäft mit dem „Massenmordwerkzeug“ ist überaus lukrativ und in bestimmten Kreisen deshalb sehr beliebt. Da mag auch China gerne in Europa mal mitspielen. Bei der chinesischen „Cost per Kill Ratio“ könnte den Amerikanern glatt der Draht aus der Mütze fliegen. In jedem Fall sind das sehr gute Nachrichten für alle Waffenproduzenten. Sie hoffen auf einen vermehrten Ein- und Umsatz von Waffen innerhalb der EU. Der mühevolle Auf- und Ausbau der Ukraine, für das notwendige Potential größerer Eskalationen in Europa ist gerade im Gang. Gottlob beteiligen sich fast alle EU-Staaten in vorauseilendem Gehorsam gegenüber transatlantischen Einflüsterern an der absehbaren Destruktion Europas.

Fette „Chinaböller“ in Serbien gelandet

Die Beschaffung solcher „Riesen-Böller“ richtet sich für gewöhnlich nach Marktpreisen. Wobei die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland dafür bekannt sind „Apothekerpreise“ für solches Kriegsmaterial aufzurufen. Bei der Luftabwehr selbst hat Deutschland nichts nennenswertes zu bieten, sodass der Markt an dieser Stelle noch enger ist. Dafür hat sich China in diesem Bereich gut aufgestellt. Es ist weltweit seit Jahrhunderten dafür bekannt interessantes Feuerwerk zu liefern. Warum sollten sie den europäischen Markt verschmähen, wenn es doch hier alsbald einen „irren Bedarf“ gibt?

Reklame für den besseren Zweck
Paradigma Konferenz Chlordioxid

Und so hat Serbien, seitens der EU immer noch ein wenig „aussätzig“ behandelt, sich dazu entschlossen die dicken Knaller in China zu ordern. An dieser Stelle wird darüber berichtet: Serbien bestätigt Beschaffung des chinesischen Luftabwehrraketensystems FK-3 … [Globaltimes]. Und weil der Artikel so aufschlussreich ist, liefern wir anschließend eine gröbliche Übersetzung. Daraus gehen die Rahmenbedingungen des chinesischen Engagements hervor. Auch erfährt man einiges zur serbischen Motivation sich chinesischer Produkte zu bedienen. Es liest sich allerdings auch ein wenig wie Werbung für günstiges Feuerwerk.

Fette „Chinaböller“ in Serbien gelandet (Übersetzung)

Serbien hat das chinesische Luftabwehrraketensystem FK-3 beschafft, wie der serbische Präsident Aleksandar Vucic am Mittwoch bestätigte, nachdem am Samstag Berichte aufgetaucht waren, wonach die chinesischen Luftstreitkräfte der Volksbefreiungsarmee (PLA) die Luftabwehrausrüstung mit einem großen Transportflugzeug vom Typ Y-20 liefern würden. Als Exportversion der HQ-22 der PLA kann die FK-3 die nationalen Verteidigungsfähigkeiten Serbiens erheblich verbessern, und das in einer Zeit, in der die NATO die Welt spaltet und die Sicherheitslage um Serbien herum verkomplizieren könnte, so chinesische Analysten dazu.

Serbien habe das chinesische FK-3-Luftabwehrraketensystem auf transparente Weise und unter Einhaltung der Gesetze und Vorschriften beschafft und sich an die Verfahren gehalten, sagte Vucic, wie China Central Television (CCTV) am Mittwoch berichtete. Vucic wurde von anderen Politikern beschuldigt, „das Land durch die Hände der Konkurrenten Europas und der NATO aufzurüsten“. Serbien habe seinen eigenen Weg gefunden, der auf dem Willen seines Volkes beruhe, und das serbische Volk sei stolz darauf, sein Land selbst zu schützen, anstatt dies der NATO in seinem Namen zu überlassen, wurde Vucic in dem CCTV-Bericht zitiert.

Der CCTV-Bericht kam, nachdem ausländischen Berichten zufolge eine große Anzahl von Y-20-Frachtflugzeugen der PLA-Luftwaffe in Serbien gesichtet worden war und Spekulationen zufolge das Luftabwehrraketensystem FK-3 an das serbische Militär lieferte.

Noch ein wenig zur Technik gefällig?

Bei der FK-3 handelt es sich um ein Allwetter-Luftabwehrraketensystem mit mittlerer bis großer Reichweite, das in komplexen elektromagnetischen Umgebungen eingesetzt werden kann. Es kann Ziele wie Starrflügler, Drohnen, Marschflugkörper, taktische Luft-Boden-Raketen und Hubschrauber abfangen, wie aus Werbematerialien hervorgeht, die auf früheren Verteidigungsmessen verteilt wurden.

Als Luftverteidigungswaffe in mittlerer Höhe, vergleichbar mit dem Patriot-Luftverteidigungsflugkörper der USA, kann das FK-3-Raketensystem als wirksame Abschreckung gegen Flugzeuge, einschließlich Kampfjets und Bomber, dienen, die sich auf Missionen wie Verteidigungsdurchdringung, Präzisionsschläge und Bombardierung befinden, so Wang Ya’nan, Chefredakteur der Zeitschrift Aerospace Knowledge, gegenüber der Global Times am Mittwoch.

In einer Zeit, in der sich die Sicherheitslage in Europa ändert, wird das System eine sehr wichtige Rolle für Serbien spielen, so Wang. Während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine andauert, wenden sich viele Länder dem Westen zu oder von ihm ab, und die von den USA geführte NATO ist diejenige, die die Welt spaltet, sagte er.

Serbien weiß wie es ist NATO-Bombenziel zu sein

Serbien sei Opfer von Luftangriffen gewesen, daher sei es nur natürlich, dass das Land in seine Luftabwehrkapazitäten investiere, so die Analysten. Im Jahr 1999 bombardierte die NATO 78 Tage lang Jugoslawien, was Tausende von Opfern, darunter drei chinesische Staatsbürger, und Hunderttausende von Vertriebenen zur Folge hatte. Als Luftverteidigungssystem ist die FK-3 defensiver Natur und wird den Frieden und die Stabilität in der Region nicht beeinträchtigen, so die Experten.

Um ein jährlich geplantes Kooperationsprojekt zwischen China und Serbien durchzuführen, habe China kürzlich Transportflugzeuge der PLA-Luftwaffe nach Serbien geschickt, um normale militärische Güter zu liefern, sagte Zhao Lijian, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, auf einer regulären Pressekonferenz am Montag, als ein Reporter ihn fragte, ob China kürzlich das Luftverteidigungssystem HQ-22 an Serbien geliefert habe und ob die Aktion mit der aktuellen Situation in der Ukraine zusammenhänge.

Dieses Projekt richte sich weder an eine dritte Partei noch habe es etwas mit der aktuellen Situation zu tun, sagte Zhao und wies darauf hin, dass die Medien dies nicht zu sehr interpretieren sollten.

Serbiens Extraweg

Wer etwas mehr als zwei Jahrzehnte zurückblickt, dem wird schnell klar warum Serbien der Außenseiter in Europa ist und bleibt. Mit der Beschaffung von Waffensystemen „bei der Konkurrenz“ verärgert es selbstverständlich die für die EU zuständige Waffenmafia. Das wird Serbien bei seinem Kauf einkalkuliert haben. Einen ähnlichen Sonderweg, der bis heute für allerhand Zwist sogar innerhalb der NATO sorgt, ist die Türkei gegangen. Allerdings bevorzugte die Türkei russische SS-400 Raketen. Damit kann sie sich im Bedarfsfall an ausgedehnteren Feuerwerken an der europäisch-asiatischen Front beteiligen.

Die historische Belastung Serbiens zum Rest der freundlichen und waffenstarrenden Staaten dieser Welt ist hinlänglich bekannt. Dazu pflegt Serbien ein eher entspanntes Verhältnis zu Russland. Die mangelnde Beteiligung an den Russlandsanktionen, bringt es weiter in Verruf. Das kann man hier nachlesen: Serbien lehnt Sanktionen gegen Russland weiterhin ab … [Euractiv]. Serbien könnte sowas schon als Bedrohung auffassen. Und wenn man ehrlich bleibt, dann ist es das auch. Spötter möchten jetzt noch ergänzen, dass sich Serbien damit einmal mehr und wieder als Bombenabwurfplatz an der Adria qualifiziert.

Eine andere Meinung zu haben, als die auf der transatlantischen Steuerungsbrücke zugelassene, ist zu jeder Zeit ein beträchtliches Risiko. Deutschland ist da fortschrittlicher und kuscht bereits im Vorfeld unter totaler Leugnung eigener Bedürfnisse. So sollen echte US-Vasallen ja auch funktionieren. Dazu neigt das rebellische Serbien so gar nicht und beschwört damit eine weitere humanitäre Befreiungsaktionen durch die NATO-Allianz herauf. Jetzt ist vielleicht etwas verständlicher, warum Serbien die günstigeren China-Böller bevorzugt.

Was bedeutet das für Europa?

Nun, Europa ist borniert genug, als dass es den Dialog mit Serbien verweigern kann. Wer nicht spurt bekommt die Kelle. Ein weiteres großes Problem Serbiens ist, dass es die gleichen Farben in seiner Flagge führt wie Russland. Das macht es verdächtig und kann bei dem vorherrschenden IQ innerhalb der EU schnell mal zu Verwechselungen führen. Und da das Verhältnis zwischen Serbien und Kroatien und einigen anderen Nachbarstaaten immer noch einem großen Pulverfass gleicht, darf mit Extra-Feuerwerk gerechnet werden.

Selbst wenn Kroatien das benachbarte Serbien überfallen würde, wüsste man auf welcher Seite die NATO stünde. Das kann man im Bedarfsfall passend hindrehen. Darin haben die Großen schon reichlich Erfahrung. Und diese Postille schmückt das Thema noch etwas anders aus: China liefert mitten im Ukraine-Krieg Waffen nach Serbien … [NZZ]. Da redet man gar schon von einer „chinesischen Machtdemonstration“. Sicherlich tut man das auch, um die Stimmung ein wenig einzuheizen.

Wenn die USA Waffen an den IS oder andere Terroristen liefern, um beispielsweise Russland zu schwächen, dann ist das zwar auch eine Machtdemonstration, aber die nennt sich „humanitäre Hilfe“. Vielleicht sollten die Chinesen ihre Lieferungen nach Europa ähnlich deklarieren. Und für Europa ändert sich eigentlich gar nichts, es wird Opfer US-imperialer Politik bleiben und reichlich dafür bluten. Man erhöht weiters die Chancen wieder richtige Ballereien auf europäischem Boden abhalten zu können. Jetzt muss man nur Russland noch weiter in die Enge treiben, dann könnte das schneller gelingen als wir uns umschauen können. Und um beim Thema Waffenlieferungen zu bleiben … die Bestückung der Ukraine mit solchem Zeugs soll Russland bitte nicht als Machtdemonstration begreifen, sondern lediglich als nette Einladung zum Dialog. Schon klar. Vielleicht hat Serbien mit dem Kauf dieser Böller ähnliches im Sinn gehabt, wer weiß?

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12 Kommentare

      • @Heidi
        https://www.youtube.com/watch?v=xSlPTvYL5lk
        Schau Dir das mal an. Den Film „Der mit dem Wolf tanzt“ habe ich genutzt, um bockigen, lernunwilligen Kindern (12 Jahre alt) Englisch in die Birne zu pflanzen.
        Bin übrigens Münzsammler. Habe 2 Ausgaben des „American Buffalo“ in massiv Gold. Ich vertraue lieber edlem Metall als den Versprechungen von Zentralbanken und Polit-Clowns. Bei Gold hab ich viel historischen Kram mit Zaren, Kaisern und Königen. Diese Münzen erzählen Geschichte/n.
        PS: Bei goldreporter.de haben sie mich rausgeschmissen. Der Betreiber ist ein ganz netter Wessi; er ist aber kleinmütig und hat die Zensorschere im Kopf. Bin Ossi mit großer Klappe. Das Gezücht von USArschkriechern müßten wir davonjagen wie die SED, wie Honecker, Mielke und das ganze Politbüro damals. Und ich wäre nicht traurig, wenn das irgendwie unblutig ginge. Jedem Freund der Atlantikbrücke e.V. einen Spaten in die Hand zum Bäumepflanzen in den ehem. Braunkohle-Revieren in Süd-Brandenburg. Den BlackRocker Friedrich Merz würde ich zum Kapo machen; der weiß, wie man Schwachköpfe kommandiert.

        • Das „Gezücht von USArschkriechern“ im Westen wirst Du nicht mehr reformieren können. Bei denen ist IQ eher iKuh. Mir wurde die große Klappe im Ruhrgebiet anerzogen, aber auch das hat sich leider mittlerweile geändert, außer bei den „Alten“.Bei denen nützt auch der Film „Der mit dem Wolf tanzt“ nichts. Da geht eher „der, der sich den Wolf tanzt“ auf Instagram. Zu mehr reicht es leider nicht. Das davonjagen können wir uns sparen, denn die werden demnächst komplett von den „Gästen“ übernommen. Fehlt ja nicht mehr viel. Schau Dir die Städte im Westen an, hier vor allem Berlin und das Ruhrgebiet. Die Richtung ist vorgezeichnet. Der BlackRocker Merzens Fritze ist nicht so meins. Dem habe ich einmal die Hand gegeben und hoffe, dass ich das in diesem Leben nicht mehr muss. Es gibt aber einige wenige, die zumindest anfangen zu denken https://www.lto.de/recht/justiz/j/vg-sigmaringen-8-k-1034-22-maskenpflicht-gerichtsgebaeude-rechtswidrig/ und das gibt mir Hoffnung.

          • @Heidi
            Für die Bärziege habe ich auch mal gedolmetscht. 2009 im Rahmen der „Grünen Sommer-Universität“ in Frankfurt (Oder). Dort haben wir ein Blödianeum namens „Europäische Universität Viadrina“, wo lauter Rohrkrepierer – die stinkend faulen Bälger von Bonzen und sog. Eliten – zu Abmahn-Anwälten, Genderern, Europa-Rechtlern usw. „ausgebildet“ werden. Hauptsache nie im Leben arbeiten. Und auf die herabsehen, auf deren Kosten man lebt. Die landen gleich im Potsdamer Landtag, im Berliner Bundestag oder in Brüssel & Strasburg. Und heben die Hand für jeden grauenhaften Schwachsinn, den die Kabale uns überbügelt. Weil vom Leben keine Ahnung. Und das ist ihr Mantra. Wer mit Mathe und Naturwissenschaften kommt, ist Nazi. Annalena ist, wie übrigens auch Macron, Mitglied bei den Young Global Leaders, einer Polit-Camorra. Da ist es am Ende unwichtig, was man studiert und welchen Abschluß man hat.
            Steig in den Tesla heut nacht, Annalena
            https://www.youtube.com/watch?v=oYADEb1m4PM

            Dein Kopf ist gefüllt mit lauter grünen Träumen,
            und da hab‘ ich dich geseh’n.
            Und im Bundestag begann für dich ein Märchen,
            das soll nie mehr vergeh’n.

            Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena,
            er ist in Grünheide gemacht.
            Fahr mit ihm bis zu den Sternen
            in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

            Steig in den Tesla, mein Schatz, immer wieder,
            den hat der Elon gemacht.
            Lithium-Antrieb ist klasse,
            so viel Gigabyte sind eine Pracht.

            Jedes AKW wird jetzt gesprengt auf Erden,
            nur noch Wind und Sonnenschein.
            Wird das deutsche Land Kartoffelacker werden,
            durch die Grünen allein.

            Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena,
            er ist in Grünheide gemacht.
            Fahr mit ihm bis zu den Sternen
            in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

            Steig in den Tesla, mein Schatz, immer wieder,
            den hat der Elon gemacht.
            Lithium-Antrieb ist klasse,
            so viel Gigabyte sind eine Pracht.

            Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena,
            er ist in Grünheide gemacht.
            Fahr mit ihm bis zu den Sternen
            in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

            • Na dann schau mal. Foreign Policy schreibt „STUTTGART, Germany—Inside a reconfigured conference room not much bigger than a high school basketball gym, more than a hundred troops from 30 different countries are planning, plotting, and tracking almost every Western bullet heading to Ukraine.
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              In just the past several weeks, British troops, with help from their American counterparts, have transformed a sleepy conference room here at Patch Barracks into one of the nerve centers within the NATO alliance for fielding Ukraine’s weapons requests. Their task is to get artillery, tanks, fighter aircraft, ammunition, and nonlethal aid like helmets from the heart of Europe into the fight in the Donbas, with the help of a handful of Ukrainian liaison officers in the room working the phones with soldiers on the front lines. Foreign Policy was one of two media outlets with exclusive first-time access to the so-called International Donor Coordination Center, where 110 troops help track weapons deliveries around the clock. This reporter sat in on a briefing of the group’s activities on condition of anonymity, under ground rules set by the Pentagon.

              The center has the distinct feel of a start-up—but hatched inside of a U.S. military base, in a room once reserved for orientation for newcomers to U.S. European Command. The room is crowned with concentric circles of laptops and filled with the low din of chatter in several languages as troops huddle to get military equipment from where it is to where it’s needed. Some parts of the room, like the blue carpet, are literally held together with duct tape. “Two months ago, you didn’t exist,” a senior U.S. military official said to the group, with a plasma television screen detailing weapons moving to Ukraine from hubs across Europe. The effort has gotten more organized. For instance, when the United States sent speedboats to Ukraine in November 2021, “it was just a series of 5,000 phone calls,” the official said.

              Now, some $4 billion dollars of U.S. military aid later, instead of thousands for phone calls, there’s an app for that. In the first days of the war, U.S. officials and British troops worked separately. But the British military—headed by the 104 Theater Sustainment Brigade—set up a software system with a Ukrainian code name akin to Craigslist, where Ukrainians can post weapons requests and countries can pull down separate cases. By the beginning of April, the U.S. and British efforts had merged into one unit.

              It’s gotten busier since the Pentagon started hosting a monthly weapons pledge conference for Ukraine in late April. Now, a huddle of mixed-and-matched uniforms convenes here every day at 11 a.m. Operations officers tracking the battlefield in real time give updates on the tug-of-war battle in the Donbas, which U.S. officials have characterized as a “gunfight.” In the past week, Russia has taken control of Mariupol—besieged for nearly three months—and the Donbas towns of Popasna and villages south of Izyum, prompting Ukrainian withdrawals and raising fears of a Russian breakout.

              Now, as soon as a donor is identified for a weapon Ukraine needs, troops inside the coordinating center figure out how to get it into the country by ground, air, or rail through one of several hubs in Europe—whichever is the most effective. The weapons can be delivered by contractors or collected by the armed forces of Ukraine, one British military official said. But the work has gotten more difficult as Ukraine’s needs have evolved from small arms and handheld weapons like Javelin anti-tank and Stinger anti-aircraft missiles that helped stop Russia’s assault on Kyiv to planes, tanks, and artillery, such as 108 U.S.-provided M777 howitzers.

              Training needs to be coordinated, too. Other nations are ferrying Ukrainians back and forth to training in Eastern Europe, such as Canadians training Ukrainian troops on U.S.-provided artillery, and to help pick up the weapons. A team in the field in Eastern Europe connected to European Command has helped disassemble Soviet-era Su-25 “Frogfoot” aircraft and Mi-17 helicopters so they can be shipped to Ukraine. The Ukrainians are showing single-mindedness in training sessions, officials said. “They don’t want to take tea breaks,” the British military official said. “They just want to carry on learning and get back into [the] country. “There are some moments where it’s a bit tight, [but] we get it across,” the British official added. A second British official said the cell discovered rifles in a warehouse that could be given to Ukraine that they weren’t using; they just lacked sights and ammunition. That was sourced and sent in. A third British official said that units training in Eastern Europe have been able to move around equipment during the recent U.S. Army-led Defender exercise that spanned nine counties with more than 3,400 U.S. and 5,100 multinational troops.

              And Ukraine needs to figure out how to keep those new weapons systems flying and firing, too. Officials inside the planning cell developed a checklist for training and sustaining those weapons, including making sure that ammunition was ready. And after getting tougher-to-sustain weapons, like armored vehicles, Ukrainians are aware that the more urgent the request is, the more difficult it becomes.

              “If you use kit that’s out of their scope, it will break,” the first British military official said. “There’s a political will to have a rapid effect” that’s behind a desire to push weapons into the field that aren’t always the most reliable, the official added.
              But Ukraine is pressing the West to go still further. At the top of Kyiv’s wish list are multiple rocket launch systems that can fire up to a dozen rockets up to 80 miles away, which Ukrainian officials said the United States has refrained from sending, for fear of escalating the conflict further. The United States and NATO countries are still figuring out whether this will become a formal operation, akin to the Berlin airlift that brought millions of tons of food and other supplies into the allied area of the German city blockaded by the Soviet Union in the late 1940s. U.S. Deputy Defense Secretary Kathleen Hicks, who attended the briefing, said that the United States is already preparing the first batch of military aid to Ukraine from President Joe Biden’s $40 billion assistance package that cleared Congress last week.

              But Washington isn’t ready to define victory just yet. “The U.S. aim is fundamentally about support to Ukraine, and the end state goal will be decided primarily between Ukraine and Russia,” Hicks told reporters after the briefing. “We want to be supportive of an approach that protects Ukraine’s statehood and understands that beyond that, it’s going to be between those two parties.” Leider ist der Artikel hinter der Bezahlschranke, also habe ich ihn aus dem Newsletter kopiert. Man kann sich den Newsletter bei Foreign Policy bestellen. Manchmal ganz interessante Sachen, so wie diese.

              • @Heidi
                https://www.gmx.net/magazine/panorama/us-senator-ringt-schulmassaker-fassung-passiert-36965294
                Quod erad demonstrandum. Die Amis brauchen keinen Putin oder Kim. Die haben sich selbst. Und wie gesagt, diese schießwütigen Psychoten wollen der Welt zeigen, wo es langgeht. Verflucht sollen sie sein, all diese USArschküsser und Atlantikbrücken-Pimpinellos bei uns. Denn die machen uns zur Kriegspartei, zur Zielscheibe. Hab dieses Frühjahr und letzten Herbst ca. 10 Obstbäume gesetzt und dafür Löcher im Garten gegraben. Fand dabei einen ganzen Eimer voll Munitions-Schrott. Wohne 5,5km von der Oder, nahe Lebus. Hier ging Mitte April 1945 die Schluß-Offensive der Russen durch auf ihrem Weg nach Berlin.

  1. Die positive Nachricht ist, frau muss niemanden wegbomben, die bereits durchgepikst sind. Das ist mit Kanonen auf die Todgeweihten schießen (Memento mori).
    Die schlechte, die oberste Pestbeule dieses Landes wurde von einem Affen gebissen, weil er sie von hinten durchpiksen wollte. Die hat sich aber gewehrt und zwei Mahle hinterlassen, die die Beule als Pockennarbe umdeutet. Damit das allen anderen Blödian:Innen nicht auch passiert, warnt die Beule heftig in den Medien. So What!

  2. Die Affen haben die Säue ersetzt,
    die bislang durchs Dorf getrieben
    wurden!
    Seuchenkalle wirds freuen, sich wieder
    ins Rampenlicht zu stellen.Heute sinds
    die Affen und Morgen?
    Eigendlich egal,Hauptsache, ist es der
    Angst dienlich zu sein um die Unendliche
    Geschichte in die Länge zu ziehen!!

  3. Vor allem kann man überlagerten Schrott bei kurzen Lieferwagen verkaufen und seine eigenen Truppen kostengünstig modernisieren. Das ist ein klares Doppelwin.

  4. Der Nachteil moderner Waffensysteme ist, die Soldaten müssen daran geschult werden, und dann braucht es ein vernünftiges Oberkommando, das die koordiniert einsetzen kann. Das sehe ich in der Ukraine nicht.
    Die Russen sind an ihren Waffen geschult.

    Kennen sollte man die Vakuumbombe, die Hyperschallraketen und die Sari Shagan. Die anderen Sachen kann man sich zusammensuchen. Die Sari Shagan kommt schon aus ihrem Kanal mit einem solchen Affenzahn raus, das habe ich noch nie gesehen.

    Die Staaten sind alle überrüstet und können jeden Flecken der Erde 10 mal zerstäuben. Da braucht keiner Angst zu haben, er könnte verschont bleiben.

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