Deutschland

Deutschland kann sich nicht auf Merkel verlassen

Angela Merkel ist für Deutschland eine ähnliche Zumutung wie Trump für die USA. Sie setzt ihren Dickschädel lediglich etwas weniger spektakulär durch. Andere nennen das kultiviert, wobei der Trump dagegen dann als ungehobelt durchgeht. Wer ihre Reden korrekt interpretiert, der konnte dieser Tage mitbekommen, dass sie den nächsten großen Beschiss plant. Im September ist es wieder soweit und es kann gelingen. ❖ weiter ►

Amerika

Twitter NATO-Gipfel, Trumps Hand(lungs)unfähigkeit

Inzwischen wird es für alle Beteiligten wirklich sehr viel klarer. Trump ist definitiv hand(lungs)unfähig. Die massenhafte Berichterstattung der Medien ist dafür ein untrügliches Zeichen. Immerhin ist es auch bedeutsamer als alles andere. Da muss man sich gar nicht weiter mit Inhalten belasten, wenn man Trump schon in der Vorstufe vollends demontieren kann. Um etwas anderes geht es bei Trump derzeit auch gar nicht mehr. ❖ weiter ►

Fäuleton

Mexiko-Mauer kann Fundraising Projekt werden

Bislang geht es in Sachen Mexiko-Mauer noch recht uninspiriert zur Sache. Das kann sich schlagartig ändern, wenn Trumps Schwiegersohn erst einmal das Fundraising für das Projekt übernimmt. Ferner sieht es danach aus, als könnte dieses Megalit-Bauwerk das weltweite Wahrzeichen der Trump-Dynastie werden. Womöglich wird die hiesige Darstellung Stein des Anstoßes werden, um die Mexiko-Mauer zu einem echten High-Tech Vorzeigeprojekt „Abschottung im dritten Jahrtausend“ zu machen. ❖ weiter ►

Amerika

Nach FBI-Come(d)y kommt der Fluch des McCarthy

Die Amerikaner sind für ihre Gründlichkeit bekannt, besonders wenn es um den Irrsinn in Reinkultur geht. Die frisch ausgerufene Präsid-Enten Jagdsaison passt jahreszeitlich zwar nicht ganz so genau, dafür dient sie aber einer guten Sache. Damit heiligt der Zweck die Mittel. Die Rückkehr der Russophobie, in Verbindung mit bestehenden Gesetzen und einer kleinen Reminiszenz an die damalige McCarthy-Ära, beflügeln die Phantasie aller Trump-Hasser. Mal sehen, ob es Ihnen diesmal gelingt. ❖ weiter ►

Amerika

Gefährdet Trump vorsätzlich die Sicherheit des IS

Stück für Stück wird der Donald Trump weiter zum Abschuss freigegeben. Man bastelt ein Skandälchen nach dem anderen. Hauptsache es gibt einen wöchentlichen Aufreger. Ist Trump diesmal zu weit gegangen, indem der die Sicherheit des IS aufs Spiel setzte? Die wichtigste Undercover-Truppe der USA in Nahen Osten, die dort die Weltpolizistenrolle der USA zementiert. Wer sich in dieser Art an den Werten der USA vergreift, muss damit rechnen, selbst zur Rechenschaft gezogen zu werden. ❖ weiter ►

Fäuleton

Reise nach Jerusalem – kann Trump das schaffen

Inzwischen sickern erste Pläne durch, was Donald Trump im Ausland zu treiben gedenkt. Entgegen den Usancen seiner Vorgänger, hat er sich ganz groß und als erstes eine Reise nach Jerusalem auf die Fahne geschrieben. Das macht logischerweise schon Probleme, bevor das Spiel überhaupt begonnen hat. Was fehlt dem großen Mann in dieser Angelegenheit? Weiß der Tollpatsch überhaupt worauf er sich da einlässt. Wer findet sich, ihm dieses alberne Spiel einmal zu erklären? ❖ weiter ►

Amerika

Trump ist Bedrohung für die internationale Sicherheit

Was ist die nationale Sicherheit der USA gegen die internationale Sicherheit aller anderen Staaten? Nichts, denn davon zählt rein gar nichts. Die Ego-Nummer der USA wird unter Trump ganz grandios fortgesetzt. Diese Nummer ist das Maß der Dinge. Wertet man die bisherigen Fakten und das neuerliche Verhalten des aktuellen US-Präsidenten Trump, kommt man peinlich berührt zu der Erkenntnis, dass die größte Bedrohung der internationalen Sicherheit von den USA ausgeht. ❖ weiter ►

Hintergrund

„Kein Kind Gottes darf je solches Grauen erleiden“ … außer die Gräuel sind US-gegeben

Man muss den Terror schüren, solange die Leichen noch warm sind. Erstmals in der relativ kurzen Geschichte des aktuellen US Präsidenten, Donald Trump, sind sich Medien und Präsident einig. Alternative Fakten waren diesmal ausgesprochen gut geeignet einen ersten Militärschlag gegen Syrien zu führen, der insbesondere von den Medien bejubelt wurde. Ohne diese alternativen Fakten hätte es faktisch keinen Anlass gegeben in Syrien ein US-amerikanisches Freudenfeuerwerk zu veranstalten. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Donald Trump kündigt Rücktritt für Januar 2018 an

Bei den alltäglichen Verwerfungen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump mit der gesamten Nation, war der Schritt so notwendig wie zu erwarten. Sich täglich mit 50 Prozent der Bevölkerung herumzuschlagen, die ihn nicht gewählt hat, ergänzend mit den Demokraten und den Republikanern nebst Senat und Kongress, das geht auf keine Kuhhaut. Wie es aussieht, können alle Beteiligten in dieser Geschichte jetzt wieder tief durchatmen, denn das Ende der Trump-Ära rückt unaufhaltsam näher. ❖ weiter ►

Fäuleton

Angela Merkel nennt Donald Trump einen Amateur

Wofür gibt es eigentlich Recht und Gesetz? Klar doch, damit sich der kleine Mann daran hält. Für die großen Staatenlenker sind Recht und Gesetz keine Bezugsgrößen mehr. Bedauerlicherweise hat sich der neue US Präsident, Donald Trump, in diesem Kontext bedeutend ungeschickter angestellt. Sofern es um grundlegende Rechtsverletzungen geht, kann er zweifelsohne bei unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal in die Lehre gehen. Die macht das wie eine Professionelle. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump nach zwei Wochen beliebtester US-Präsident

Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Das gilt auch oder gerade für Umfragen. Besonders für jene, die man sich so zurecht beauftragen kann, dass sie der eigenen zuvor festgelegten Vorstellung auch tatsächlich entsprechen. Das ist normales Propagandageschäft und gehört zur Steuerung der Massen dazu. Etwas peinlicher geht es nur, wenn offen erkennbar ist, dass dabei manipuliert wird. Aber mal ehrlich? Was sollte uns „Aufgeklärten“ heute schon noch peinlich sein? ❖ weiter ►

Amerika

Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbar zahlt die Zeche

Auch wenn er es während des Wahlkampfes angekündigt hat, quasi versprochen, so bleibt es dennoch ein ziemlicher Affront gegenüber dem Nachbarland Mexiko. Donald Trump hat nun den „Bau der Mauer“ befohlen. Das ist nicht nur ein Signal an Mexiko, sondern an den Rest der Welt, wie zukünftig Trennung und Spaltung funktionieren wird. Diese Form der Gewalt lässt nichts Gutes erahnen, oder aber wir haben es zurzeit noch nicht richtig verstanden. ❖ weiter ►

Hintergrund

„Alternative Fakten“ sind keine Trump Erfindung

Alternative Fakten werden es bestimmt nicht zum Unwort des Jahres bringen, aber als Gedankenanstoß dürften sie aktuell sehr hilfreich sein. Die Diskussion darum führt leider in eine völlig falsche Richtung. Die könnte beabsichtigt sein. Es bleibt festzustellen, dass wir längst nach alternativen Fakten leben, selbst wenn Donald Trump dies erstmals verbalisierte und es von der Presse in einem falschen Kontext aufgegriffen und vermarktet wurde. ❖ weiter ►

Finanzen

Trump und sein neues Federal Reverse System

Die größte und ernsthaftes Tretmine die dem neuen Präsidenten der USA von seinem Vorgänger Obama hinterlassen wurde, ist eine Hypothek zur Größe von 20 Billionen Dollar. Hier dürft es in nächster Zukunft sehr interessant werden, das Zusammenwirken der neuen Regierung mit der FED genauer zu beobachten. Genau genommen ist Donald Trumps Programm gar nicht so weit weg von der Bezeichnung dieser Zentralbank, wenn man sein Kernanliegen als „Federal Reverse System“ bezeichnet. ❖ weiter ►

Glaskugel

Darf man öffentlich zur Ermordung Trumps aufrufen

Warum machen sich die Medien ausgerechnet jetzt zu Donald Trump und seinem Ableben so viele Gedanken. CNN hat einen wunderbaren, aufklärerischen Bericht dazu gebracht, was passiert, wenn Donald Trump noch am Tage der Amtseinführung ermordet wird. Die einen nennen es geschmacklos, dies so unmittelbar vor der Amtseinführung zu bringen, andere sehen darin eine indirekte Aufforderung es womöglich doch zu tun. Die Spezialisten werden dafür sicher einen unbeobachteteren Moment wählen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump: erster US-Irrtums-Präsident – hier die Indizien

Das mediale Nachtreten gegen den gewählten US-Präsidenten Donald Trump lässt bei den Medien immer noch nicht nach. Das zu beobachtende Phänomen scheint nicht sehr viele Leute zu beschäftigen. Die Presse kann hier kaum mit Selbsterkenntnissen aufwarten ohne dass eigene Nest zu beschmutzen, also werden wir von dort nichts zu den Gründen erfahren. Mit ein wenig Nachdenken und einer Portion Phantasie, kann man sich sehr wohl einige Zusammenhänge gut vorstellen. ❖ weiter ►