Deutschland

ANahles macht die SPD nicht sympathischer

Der SPD-Sturzflug setzt sich gnadenlos bis unbeirrt fort. ANahles ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Flugshow, schließlich ist sie die Pilotin dieses irren Sturzfluges. Aber auch die CDU muss dabei Federn lassen. Aktuell hätte die GroKo bei Neuwahlen Mühe eine einfache Mehrheit zusammenzubringen. Irgendwie hat das GroKo-Trio abgewirtschaftet und sie haben noch nicht bemerkt, dass es so ist. Gottlob spielen wir hier nur ein wenig Demokratie, sodass nichts Ernsteres passieren kann. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD kürt Merkel final zur Kanzlerkandidatin 2021

Zugegeben, in der Politik kommt es gar nicht so sehr darauf an, was der Wähler will. Der ist nur Staffage. Vielmehr ist jede List recht, eigene politische Ziele der Partei zu verwirklichen, sofern diese nicht ohnehin schon durch die Lobbys vorgegeben sind. Offenbar hat die SPD jetzt endlich die richtige Strategie entwickelt, sich langfristig der Angela Merkel entledigen. Politik war schon immer recht schmutzig, Dank der GroKo wird es nur noch etwas schmutziger, aber wen stört das schon. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD plant Willy Brandt posthum auszuschließen

Die politische Neuausrichtung von Parteien erfordert stets Opfer. Neben den uns bekannten noch lebenden Leichen des neuerlichen SPD Parteiumbaus, gibt es noch mehr Schutt zu beräumen. Dabei muss man auch schon mal an die älteren Leichen im Parteikeller herangehen. Einer der größten Bremsklötze für die SPD ist der in 1992 abgelebte Willy Brandt. Bislang hat nur noch niemand darüber gesprochen. Es wird aber höchste Zeit ihn zu entsorgen, um ein zeitgemäßes Image aufbauen zu können. ❖ weiter ►

Fäuleton

Martin Loser Schulz: SPD-Held für Europawahl 2019

Die Bedeutungslosigkeit des europäischen Scheinparlament muss an dieser Stelle nicht extra hervorgehoben werden. Es eignet sich jedoch ausgesprochen gut dafür, verdiente Politiker auf eine honorige Ruheposition zu entsorgen, die vom europäischen Steuerzahler gut dotiert wird. Weil sich Martin Loser Schulz, anders als Sigmar Gabriel, bislang der SPD gegenüber kritiklos verhielt, könnte er zur Belohnung doch noch in den Genuss einer solchen Ruheposition im EU-Parlament kommen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nach SH-Wahldebakel: SPD erwägt Fusion mit CDU

Wenn es um die Rettung der indirekten Demokratie geht, ist den sogenannten Volksparteien inzwischen jedes Mittel recht. Es muss lediglich sichergestellt sein, dass das Wahlvolk selbst nicht an den Drücker kommt. Alles andere lässt sich dann schon irgendwie in den Lobbys und Hinterzimmern parteiintern auskungeln. Das stell sicher, dass die bisherigen Nutznießer dieser durchaus etwas anrüchigen Staatsform nicht zu kurz kommen. Das letzte Wahldebakel gibt vertieft die Richtung vor. ❖ weiter ►

Deutschland

Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richten

Auch grenzenloser Optimismus kann zwei völlig unterschiedliche Gesichter haben. Einerseits, bei den SPD-Resten, die davon träumen nochmals zu alter Größe emporzukriechen zu können. Auf der anderen Seite, bei den Verratenen, die unbändige Hoffnung, dass diese Partei endlich das zeitliche segnen möge. Gemäß der nun auf weiblich umgetünchten „Altausrichtung“ der Partei, in der ANahles das einzige Programm ist, dürfte langfristig dem Niedergang der Partei nichts mehr im Wege stehen. ❖ weiter ►

Deutschland

Echte SPD Erneuerung: Cookies heißen jetzt Kukies

Die SPD ist dabei sich neu zu erfinden. Genau so, wie es die dahingeschiedenen Vorsitzenden Gabriel und Schulz der Partei noch auf ihrem politischen Sterbebett ins Stammbruch schrieben. Dafür braucht die Partei den ein oder anderen großen Wurf. Der scheint gelungen. Diesmal ist die große Neuerung, die wiederholte Indienststellung eines bewährten Goldman & Sachs Bankers im Finanzministerium. Das hilft der Finanzindustrie und rettet den Sozialstaat für die Banken. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Plant die Große Koalition ein Volks-Verbot?

Machmal sind es ganz profane Mittel die eine große Wirkung entfalten können. Bereits seit Bertolt Brecht wissen wir, dass es für eine Regierung günstiger sein kann, sich ein neues Volk zu wählen. Wenn allerdings die Voraussetzungen dafür ungeeignet sind, kann die richtigere Wahl schon mal darin bestehen, das aktuelle Volk zu verbieten, um größeres Ungemach zu verhindern. Sind wir in der Bananenreplik Deutschland jetzt an dem Punkt angelangt wo die Merkel-Junta dieses Karte spielen muss? ❖ weiter ►

Hintergrund

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPD

Der Niedergang der SPD ist kaum mehr zu übersehen. Da werden die Selbstrettungsversuche von Tag zu Tag obskurer. Jetzt müssen die SPD-Bonzen schon wieder auf eine maximal manipulierte Basis zurückgreifen, die ihnen nunmehr, nach ihrem jahrelangen Murks, die Futtertröge bei der Merkel-Junta sichern soll. Das verglühende, erkaltende SPD-Eisen wird verdächtig schwarz. ❖ weiter ►

Fäuleton

BILD entdeckt SPD-Leiche als idealen Werbeträger

BLÖD geht der Skandalstoff aus, sodass man sich in der Redaktion genötigt sah eine schöne Schauergeschichte zu erfinden. Was eignet sich da besser, als eine frische SPD-Parteileiche, ein kleiner, linker, unschuldig aussehender Revoluzzer namens „Kevin“ und ein Russe, der die GroKo verhindern will? Aber der tote Gaul verkaufte sich wohl doch nicht so üppig wie erhofft. Ein großflächiges Gähnen ergoss über Deutschland, nachdem der Sturm im Wasserglas nicht aufrecht zu halten war. ❖ weiter ►

Deutschland

Schulz is back: Endlich macht er auf Kanzler

Dem durchschnittlichen Wahlmenschen in Deutschland ist es völlig suspekt, warum Martin Schulz nicht zur Kanzlerschaft ansetzt. So wie es aussieht, hat Führer-Schulz nun wohl doch noch die Zeichen der Zeit erkannt. Warum soll man sich an seinem eigenen Geschwätz orientieren, wenn es um die Macht geht? Da zählen keine Worte, sondern Machtergreifungen. Das alles geht ganz einfach und auch sehr demokratisch, wenn man sich erst mal selbst überwunden hat. Schulz schafft das garantiert. ❖ weiter ►

Fäuleton

Vier Jahre SPD Frei-Mitgliedschaft für alle Welt

Die Situation ist nicht einfach. Deutschland vor die Wand zu fahren ist eine ernsthafte Aufgabe und schwierig zugleich. Wie kann man als SPD-Führer das Staatsschiff mit einem Eisberg vereint und selber noch mit heiler Haut davonkommt? Für den Super-Chulz ist das alles keine Hürde. Erst eine Kapriole nach der anderen drehen, sich hernach bei Mutti an die Brust werfen, dann noch fix die Kollegen, wie den Gabriel, beiseite treten und sich dafür von der Basis feiern lassen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Die Loser wollen ums Verrecken weiter (re)gieren

Die erste Hürde ist genommen. Da bleibt nur abzuwarten, ob die Basis bereits ähnlich solide korrumpiert ist wie die Funktionärselite der Party-Partei, die schon aus Eigeninteresse gerne weiter regieren möchte. Das Ergebnis war knapp und der Nachwuchs (JuSOS) funkt SOS. Der hat bereits Basis-Terror angekündigt. Aber wovon sollte das die machtbesoffenen Alten der SPD abhalten? ❖ weiter ►

Deutschland

Sondierungsende: Merkel, Schulz, Seehofer Abtritt

Selbst Martin Schulz möchte unbedingt mal Kanzlerin Deutschland spielen. Vermutlich begreift er das als Höhepunkt seiner in der Würselener Dorfjugend begonnen politischen Karriere. Auch wenn es nur zum Vize- oder Auswechselkanzler reicht, Hauptsache das Ziel wird erreicht. Dafür kann man fix schon mal eine 150 Jahre alte Partei über den Jordan schicken. Wer sollte die nach einer weiteren Großen Koalition auch noch haben wollen? Genau genommen geht es jetzt nur um einen galanten Abtritt. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD muss entschieden gegen Jusos vorgehen

Der Generationskonflikt bleibt nicht auf die eigenen vier Wände beschränkt. Sogar Parteien haben damit große Not. Besonders bei der SPD, wo der Juso-Vorstand sich eine eigene Meinung erlaubt, ist dringender heilpädagogischer Handlungsbedarfs nach Andrea Nahles Rezept gefragt. „In die Fresse“ macht sich auch familienintern immer ganz gut. Die pädagogische Korrektur wurde erforderlich, nachdem sich der Juso-Vorstand, wenn auch unbeabsichtigt, mit der AfD gemein machte. ❖ weiter ►

Deutschland

Schulz will SPD-Basis nach der Wahl total vorführen

Nicht nur der Wahlkampf in der Bananenrepublik Deutschland liegt in den letzten Zügen. Dies gilt ganz besonders für die SPD. Auch der 100-Prozent-Schulz brachte trotz des Enthusiasmus die ehemalige Volkspartei nur weiter in Richtung der 20 Prozent-Marke. Um auf die Macht, auch in der kommenden Legislaturperiode nicht verzichten zu müssen, kündigt Schulz an, die Schuld für das Debakel wieder bei der Basis abladen zu wollen. ❖ weiter ►