Fäuleton

SPD-Bonzen leiden an extremer Basis-Allergie

Alle liegen sich mal wieder parteiübergreifend in den Armen. Sie feiern den Fortbestand der „marktkonformen Demokratie“. Nur die SPD-Basis liegt am Boden. Sie weiß mal wieder nicht, was ihr gerade widerfahren ist. Wobei das „verräterische“ und gut einstudierte Ritual, die Basis zu ignorieren, ein alter Hut ist. Und statt einen Dank von der Basis zu bekommen, reicht es den SPD-Partei-Bonzen auch, wenn der diesmal von der Kanzlerin kommt, wegen des braven Verhaltens. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD liebäugelt mit Maulkorb für alle „Korrumpel“

Der 30.11.2019 als Schicksalstag für Deutschland? Sicher nicht, denn die Politik ist fest im Würgegriff einer kleinen Kaste, die nur in Nuancen mit sich verhandeln lässt. So kann die SPD weiterhin ungeniert ihren Untergangskurs fortsetzen. Nur damit die bisherigen Politfunktionäre noch bis zum Ende der Legislatur (2021), an den Futtertrögen sitzen dürfen. Nach Ihnen die Sintflut und eine SPD im einstelligen Bereich. Freuen wir uns auf das klar absehbare Ergebnis. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD entdeckt nach 30 Jahren Rest-Deutschland

Die SPD hat in den vergangenen Jahren die meisten Bonuspunkte beim Ignorieren der Menschen sammeln können. Die gewonnene Zeit nutzte sie vorrangig dazu, sich intern zu zerlegen. Das ist ihr in respektablem Ausmaß gelungen und führte zu einer beachtlichen Marginalisierung der Arbeiterverräter. Jetzt möchte man das Rad mit Joker-Face und ein wenig (Gley)Witz gerne wieder rückwärts drehen, um zu alter Größe zu gelangen. Nur deshalb erinnert sich die SPD heute an die neuen Länder. ❖ weiter ►

Aktuell

SPD ignoriert jetzt den Vorstandswechsel in 2021

Derzeit läuft die große Affenshow bei der SPD. Man möchte einen neuen Vorstand. Es wird ein Mordsspektakel daraus gemacht. Niemand hinterfragt Sinn und Verstand der Aktion. Dabei steht bereits heute fest, dass die SPD spätestens 2021 den nächsten Vorstand benötigt. Der nun zu erwählende Vorstand ist bis dahin aufgeraucht und zusammen mit der großen Koalition vollends verschlissen. Ergo, jetzt einen zusätzlichen Vorstand für 2021 gleich mitwählen lassen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Keine Meinungsfreiheit für SPD-Mitglieder

Der im Geheimen erarbeitete Ausschluss des Thilo Sarrazin aus der SPD ist ein erstes Warnsignal, welche Geister die SPD zukünftig rufen möchte. Vermutlich die der Intransparenz und Bevormundung, gemäß einer einmal gewesenen Einheitsparteien-Diktatur. Das hat Folgen für alle Mitglieder. Die SPD ist inzwischen so dünnhäutig und nah am Abgrund, dass sie auch noch die letzten Weichen fehlerhaft stellt, um ja ihren Untergang nicht zu verpassen. Sie wird immer unbrauchbarer. ❖ weiter ►

Europa

SPD sattelt totes Spitzenpferd für EU-Rennen

Großes Theater für kleine Leute, so kann man die EU treffend umschreiben. Und für politische Leichname ist das EU-Parlament eine ideale Ruhestätte. Um selbige allerdings dorthin expedieren zu können, muss man ab und an mal ein totes Pferd satteln, um es mit ein wenig Woodoo-Zauber doch noch über die Schwelle zu bekommen. Nichts anderes passiert gerade mit Martin Schulz seitens der SPD. Wir haben diesbezüglich die Gründe nachgerechnet, die ihn ins EU-Parlament bringen. ❖ weiter ►

Deutschland

Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffen

Wie soll man es anders sagen? „Sozialdemokratie muss sich wieder lohnen“. Nicht so sehr für den Souverän, wohl aber für dessen SPD-Vertreter, die dem Souverän gewerblich Sand in die Augen streuen. Nach Martin Schulz versucht es Erzenkel Gabriel. Es wird schon arg mit dem Teufel zugehen, sodass selbst er in die Riege der „Sozi-Millionäre“ aufsteigen kann. ❖ weiter ►

Finanzen

SPD brennt lichterloh … jetzt wieder für Malocher?

Eigentlich ist die SPD schon vor Jahren entflammt. Sie ist fast ausgeglüht und macht seit der GroKo einen ziemlich schwarzen Eindruck. Jetzt hat die SPD Führung offenbar ein paar Drogen nachgelegt, um erneut zu entflammen und angesichts der bereits überall winkenden Fünf-Prozent-Hürde in den Länderparlamenten wieder die wüstesten Wahlversprechungen unters Dummvolk zu bringen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Helmut Schmidt droht posthumer SPD-Ausschluss

Der Parteirauswurf ist besonders bei der SPD ein beliebtes Stilmittel. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, um die eigene Position richtig zu manifestieren, wie beim Sarrazin. Zu dem gesellt sich jetzt eine weiterer „Quergeist“, posthum, der nicht mehr ins aktuelle SPD-Raster passt. Das riecht abermals nach Trennung und Rauswurf. Posthum dürfte das auch besser gelingen, als mit einem noch zappelndem Sarrazin, denn Helmut Schmidt kann jetzt keine Widerworte mehr zum Besten geben. ❖ weiter ►

Deutschland

ANahles macht die SPD nicht sympathischer

Der SPD-Sturzflug setzt sich gnadenlos bis unbeirrt fort. ANahles ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Flugshow, schließlich ist sie die Pilotin dieses irren Sturzfluges. Aber auch die CDU muss dabei Federn lassen. Aktuell hätte die GroKo bei Neuwahlen Mühe eine einfache Mehrheit zusammenzubringen. Irgendwie hat das GroKo-Trio abgewirtschaftet und sie haben noch nicht bemerkt, dass es so ist. Gottlob spielen wir hier nur ein wenig Demokratie, sodass nichts Ernsteres passieren kann. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD kürt Merkel final zur Kanzlerkandidatin 2021

Zugegeben, in der Politik kommt es gar nicht so sehr darauf an, was der Wähler will. Der ist nur Staffage. Vielmehr ist jede List recht, eigene politische Ziele der Partei zu verwirklichen, sofern diese nicht ohnehin schon durch die Lobbys vorgegeben sind. Offenbar hat die SPD jetzt endlich die richtige Strategie entwickelt, sich langfristig der Angela Merkel entledigen. Politik war schon immer recht schmutzig, Dank der GroKo wird es nur noch etwas schmutziger, aber wen stört das schon. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD plant Willy Brandt posthum auszuschließen

Die politische Neuausrichtung von Parteien erfordert stets Opfer. Neben den uns bekannten noch lebenden Leichen des neuerlichen SPD Parteiumbaus, gibt es noch mehr Schutt zu beräumen. Dabei muss man auch schon mal an die älteren Leichen im Parteikeller herangehen. Einer der größten Bremsklötze für die SPD ist der in 1992 abgelebte Willy Brandt. Bislang hat nur noch niemand darüber gesprochen. Es wird aber höchste Zeit ihn zu entsorgen, um ein zeitgemäßes Image aufbauen zu können. ❖ weiter ►

Fäuleton

Martin Loser Schulz: SPD-Held für Europawahl 2019

Die Bedeutungslosigkeit des europäischen Scheinparlament muss an dieser Stelle nicht extra hervorgehoben werden. Es eignet sich jedoch ausgesprochen gut dafür, verdiente Politiker auf eine honorige Ruheposition zu entsorgen, die vom europäischen Steuerzahler gut dotiert wird. Weil sich Martin Loser Schulz, anders als Sigmar Gabriel, bislang der SPD gegenüber kritiklos verhielt, könnte er zur Belohnung doch noch in den Genuss einer solchen Ruheposition im EU-Parlament kommen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nach SH-Wahldebakel: SPD erwägt Fusion mit CDU

Wenn es um die Rettung der indirekten Demokratie geht, ist den sogenannten Volksparteien inzwischen jedes Mittel recht. Es muss lediglich sichergestellt sein, dass das Wahlvolk selbst nicht an den Drücker kommt. Alles andere lässt sich dann schon irgendwie in den Lobbys und Hinterzimmern parteiintern auskungeln. Das stell sicher, dass die bisherigen Nutznießer dieser durchaus etwas anrüchigen Staatsform nicht zu kurz kommen. Das letzte Wahldebakel gibt vertieft die Richtung vor. ❖ weiter ►

Deutschland

Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richten

Auch grenzenloser Optimismus kann zwei völlig unterschiedliche Gesichter haben. Einerseits, bei den SPD-Resten, die davon träumen nochmals zu alter Größe emporzukriechen zu können. Auf der anderen Seite, bei den Verratenen, die unbändige Hoffnung, dass diese Partei endlich das zeitliche segnen möge. Gemäß der nun auf weiblich umgetünchten „Altausrichtung“ der Partei, in der ANahles das einzige Programm ist, dürfte langfristig dem Niedergang der Partei nichts mehr im Wege stehen. ❖ weiter ►

Deutschland

Echte SPD Erneuerung: Cookies heißen jetzt Kukies

Die SPD ist dabei sich neu zu erfinden. Genau so, wie es die dahingeschiedenen Vorsitzenden Gabriel und Schulz der Partei noch auf ihrem politischen Sterbebett ins Stammbruch schrieben. Dafür braucht die Partei den ein oder anderen großen Wurf. Der scheint gelungen. Diesmal ist die große Neuerung, die wiederholte Indienststellung eines bewährten Goldman & Sachs Bankers im Finanzministerium. Das hilft der Finanzindustrie und rettet den Sozialstaat für die Banken. ❖ weiter ►