Deutschland

Sondierungsende: Merkel, Schulz, Seehofer Abtritt

Selbst Martin Schulz möchte unbedingt mal Kanzlerin Deutschland spielen. Vermutlich begreift er das als Höhepunkt seiner in der Würselener Dorfjugend begonnen politischen Karriere. Auch wenn es nur zum Vize- oder Auswechselkanzler reicht, Hauptsache das Ziel wird erreicht. Dafür kann man fix schon mal eine 150 Jahre alte Partei über den Jordan schicken. Wer sollte die nach einer weiteren Großen Koalition auch noch haben wollen? Genau genommen geht es jetzt nur um einen galanten Abtritt. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD muss entschieden gegen Jusos vorgehen

Der Generationskonflikt bleibt nicht auf die eigenen vier Wände beschränkt. Sogar Parteien haben damit große Not. Besonders bei der SPD, wo der Juso-Vorstand sich eine eigene Meinung erlaubt, ist dringender heilpädagogischer Handlungsbedarfs nach Andrea Nahles Rezept gefragt. “In die Fresse” macht sich auch familienintern immer ganz gut. Die pädagogische Korrektur wurde erforderlich, nachdem sich der Juso-Vorstand, wenn auch unbeabsichtigt, mit der AfD gemein machte. ❖ weiter ►

Deutschland

Schulz will SPD-Basis nach der Wahl total vorführen

Nicht nur der Wahlkampf in der Bananenrepublik Deutschland liegt in den letzten Zügen. Dies gilt ganz besonders für die SPD. Auch der 100-Prozent-Schulz brachte trotz des Enthusiasmus die ehemalige Volkspartei nur weiter in Richtung der 20 Prozent-Marke. Um auf die Macht, auch in der kommenden Legislaturperiode nicht verzichten zu müssen, kündigt Schulz an, die Schuld für das Debakel wieder bei der Basis abladen zu wollen. ❖ weiter ►

Hintergrund

SPD will mit Big-Null-Schulz richtig Punkte machen

Wie in vielen anderen Ländern auch, bleibt Deutschland im September nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das bundesdeutsche Schein-Demokratie-System lässt keine echte Wahl zu. Umso beachtlicher, dass sich derzeit nur der SPD-Frontmann Martin Schulz zur echten Super-Null aufbläht, wohingegen Angela Merkel die politische Null mittels Abwesenheit zelebriert. So ist sichergestellt, dass nur Schulz verheizt wird und Merkel danach frisch und erholt zur Verschrottung Deutschlands bereit steht. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Talfahrt der SPD beginnt heute in Hamburg

Man kann nicht einfach untätig dabeisitzen, wenn es darum geht eine überflüssige Volks-Partei zu versenken. Da muss man aktiv werden und die geeigneten Untiefen ausloten in denen man so ein Ungetüm relativ schadlos versenken kann. Erste Talfahrtserfahrungen werden in Hamburg gesammelt. Noch weit vor der CDU ist zunächst die SPD an der Reihe, die zielstrebig an ihrer Marginalisierung arbeitet. Die erste Talfahrtsrunde startet heute in Hamburg. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD: Es ist höchste Zeit für eine EntSchulzigung

Aktuell webt die SPD fleißig weiter an ihrem eigenen Leichentuch. Erkenntnis- und Beratungsresistenz in Verbindung mit einem Großmaul-Kandiaten, führt zur weiteren Marginalisierung der Partei. Dazu kann man nur beglückwünschen. Leider profitiert davon mit der CDU ein falscher Nutznießer. Mit einer Abservierung des Schulz, ist vermutlich mehr zu retten, als den toten SPD-Gaul noch über die Ziellinie reiten zu wollen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schulz-Komplex rund um den Kanzler-Kandidackel

Als zeitlich befristetes Unterhaltungsprogramm mögen die Wahlen in Deutschland noch taugen. Mehr zu erwarten ist sträflich. Als Aushängeschild für Demokratie sollte man dieses indirekte Gelumpe besser nicht hernehmen, da gibt es bessere Beispiele. Aktuell werden wir Zeitzeugen einer groben SPD-Fehlkalkulation, was die Berechnung der Halbwertszeit ihres spitzen Kandidaten anbelangt. Martin Schulz ist eine fulminante Luftnummer, ob nun mit richtigen oder falschen Berechnungsgrundlagen. ❖ weiter ►

Deutschland

Hurra, der SPD Schulz-Hype hält was er verspricht

Seit seiner Bestätigung als Kanzlerkandidat der SPD, ist der Würselener Dorf-Schulz in aller Munde. Einigen wird dabei sogar speiübel. Die gesamte Republik spricht vom sogenannten Schulz-Effekt, denglisch formuliert: Schulz-Hype! Und natürlich von vielen tollen Versprechungen, die sowieso nicht gehalten werden. Die SPD ist seit Schröder berühmt für die Demontage des Sozialstaates. Das will auch Schulz mit leicht veränderten Akzenten fortsetzen, um seine eigenen Pfründe, wie gewohnt, zu sichern. ❖ weiter ►

Deutschland

Schulz-Effekt hält im Saarland was er verspricht

Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dem sogenannten “Schulz-Effekt” auseinandergesetzt. Bereits vor Wochen haben wir dargelegt, dass dieser für den Fortbestand der GroKo auf Bundesebene unerlässlich ist. Die heutige Testwahl (Landtagswahl) an der Saar bestätigt diesen Trend. Alles verlief völlig nach Master-Plan. Die SPD konnte mit geringfügigen Verlusten nachhause gehen, während die CDU massiv zulegte. Ein ähnliches Szenario sehen wir für die Bundestagswahl voraus. ❖ weiter ►

Fäuleton

Mit Schulz bis zum Herbst vom Sozialstaat träumen

Wer wollte dem Dorf-Schulzen von Würselen seine Redlichkeit absprechen? Das sollte er zuvorderst natürlich selbst besorgen. Dennoch wird es für einige Menschen hilfreich sein, den Blick etwas ausgedehnter in die endlose Versprecher-Landschaft der SPD schweifen zu lassen. Warum sollte ausgerechnet Martin Schulz der SPD National-Eilige nach 150 Jahren die Wende bringen? Weil er keinen Schulabschluss hat? Weil er mal Alkoholiker war? Oder weil er EU-Schwerverdiener war? ❖ weiter ►

Fäuleton

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlos

Ganz so simpel wie die Bundestagswahlen für gewöhnlich anmuten sind sie zumindest im Jahre 2017 nicht. Da wird die SPD mächtig aufgebaut werden müssen, damit die GroKo-Demokratie in Deutschland keinen Schaden leidet. Es gilt sicherzustellen, dass keine Regierung drankommt, die womöglich die Einflüsterungen der großen Lobbys überhören könnte. Dafür bürgt aktuell nur die CDU/SPD-Lumpanei. Deshalb ist es in Merkels Sinne, wenn Schulz die wesentlichen Punkte für die GroKo holt. ❖ weiter ►

Deutschland

Martin Schulz (SPD) will den Schwarzen einheizen

Es ist Wahlkampfzeit. Da darf wieder hemmungslos gelogen und betrogen werden. Falsche Versprechungen sind die Tagesordnung und als Schandmaul vom Dienst versucht sich nun der Alles- und Nichtskönner, der Martin Schulz von der SPD, wieder bei den Wählern einzuschleimen, sodass die Verräterpartei bei der kommenden Bundestagswahl nicht übergebührlich abstürzt. Die Medien unterstützen den Verrat nach Kräften und auch Pöbel-Ralle prescht als Gleisner mit nach Vorne. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Gabriel entsorgt Steinmeier auf Präsidenten-Sessel

Für viele Leute kam die Festlegung der großen Koalition auf Frank-Walter Steinmeier als nächsten Bundespräsident recht überraschend. Für Leute, die wissen wie Sigmar Gabriel tickt, war klar, dass er Steinmeier entsorgen musste, um selber kein weiteres Mal an der Kanzler-Frage zu straucheln. Schließlich wäre auch in der der Steinmeier die bessere Besetzung gewesen. So hat er Steinmeier galant auf das nichtsnutzige höchste Amt im Staate entsorgt. ❖ weiter ►

Hintergrund

Gibt es für die SPD ein Leben nach Sigmar Gabriel

Noch tagt die SPD in Wolfsburg, aber das Ergebnis dürfte bereits klar auf der Hand liegen. Es ist damit zu rechnen dass der Vorsitzende Sigmar Gabriel das Fußvolk in einer Weise beschwatzen wird, dass er den Segen für was auch immer erhalten wird. Das wird für ihn die Grundlage bilden, das weithin abgelehnt CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada auf en Weg zu bringen. An Basis-Beschlüsse hat sich die SPD-Führung eigentlich noch nie wirklich gehalten. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD Mittelfingerpolitik: Kann Pack, Pack packen

Willy brennt schon lichterloh, vermutlich dreht er sich dabei gerade mal wieder im Grabe um … und sein kleiner, dicker Erzenkel Gabriel zündelt fleißig weiter. Er produziert einen Gassen … ähm … Gossenhauer nach dem anderen. Er gilt aber nicht als Erfinder der SPD-Mittelfingerpolitik, diese zweifelhafte Ehre gebührt dem letzten ❖ weiter ►

Deutschland

Niemand wirds: Kanzlerfrage bei SPD bereits geklärt

 Arbeiterverräter: Der kleine dicke Siggi (liebevoll parteiintern auch Babe genannt) wollte sich ja vor kurzem noch ganz galant aus der Affäre ziehen, indem er das Partei-Volk über den Kanzlerkandidaten für die kommende, närrische Polit-Session ab 2017 entscheiden lassen wollte. Da haben ihm potentielle Kollegen schon mal ein „P“ davor gemacht, ❖ weiter ►