Dienstag, 15. September 2026
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Hetze

narr till eulenspiegel auf podest mit narrenkappe

Hass und Hetze: Das Geplapper erwachsener Kinder

Die Forderung nach gesetzlichen Maßnahmen gegen „Hass & Hetze“ hat einen gewaltigen Vorteil für denjenigen, der sie erhebt. Er selbst wäre der letzte, den jemand als haßerfüllten Hetzer identifizieren würde. Das funktioniert nach dem „Prinzip Zeichensetzen“. „Wir müssen ein Zeichen setzen“, heißt in der Übersetzung: Wir selbst müssen uns kein Zeichen setzen lassen. Läuterungsbedürftig sind die Anderen – und „wir“ haben das in „unserer Demokratie“ festgestellt. Weswegen es ja auch unsere ist…

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der deustche Michel mit Nachtmuetze schlaeft vor sich hin

Angriffe auf Schland – Neujahrsprügel vom LÜGEL

Tatsächlich, in einem Punkt spricht der LÜGEL die Wahrheit. Das neue Jahr fängt genauso dürftig an, wie das alte aufhörte. Das liegt nicht zuletzt daran, dass besagtes Schmierblatt selbst bereits am ersten Tag des Jahres mit dem neuzeitlichen journalistischen Lieblingswort „mutmaßlich“ aufwartet. Im letzten Jahr haben es die Medien nicht schaffen können, einen neuen Krieg herbeischreiben zu können. Umso mehr Mühe geben sie sich, das in 2020 zu realisieren.

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Ohne anständigen Russenhass der Deutschen muss der geplante NATO-Ostfeldzug ausfallen

Wenn man Krieg führen will, braucht es ein gerüttelt Maß an Hass. Ansonsten lassen sich die Leute nur widerwillig aufeinander hetzen. Da Kriege in der Regel immer nur für einen guten Zweck geführt werden (besonders von der NATO), muss man ein wenig tricksen, damit es wieder gelingen kann. Die NATO bringt dazu eine Steilvorlage nach der anderen. Jüngst wurde bemängelt, dass Deutschland noch viel zu wenig Hass auf Russland hat, was allerdings etwas eleganter verpackt wird.

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ARD Hass-Journalismus erfährt weltweite Beachtung

Die einen sagen: „blanke Lügen“, der nächste sagt „alternative Fakten“ und die ARD redet nur von der reinen Wahrheit. Selbst in den USA konnte sich die ARD einen journalistischen Achtungserfolg erarbeiten, der hierzulande bis heute undenkbar schien. Es geht um die Berichterstattung zum aktuellen US-Präsidenten. Da mag man schnell zu dem Schluss kommen, dass die ARD ihre persönliche Feindschaft mit diesem Mann geschlossen hat, was zu einem astreinen „Hass-Jornalismus“ führt.

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