Jubel & Häme: Rücktritt der grünen Parteispitze
Omid Nouripour und Ricarda Lang haben ihren Rücktritt vom grünen Parteivorsitz angekündigt. Die Begründung dafür besteht aus den üblichen Worthülsen, die in solchen Fällen […]
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Omid Nouripour und Ricarda Lang haben ihren Rücktritt vom grünen Parteivorsitz angekündigt. Die Begründung dafür besteht aus den üblichen Worthülsen, die in solchen Fällen […]
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Vor einigen Wochen gab es dieses sagenumwobene Geheimtreffen von AfD- und CDU Mitgliedern in einem Landhotel bei Potsdam. „Correctiv“ berichtete damals. Die Republik stand Kopf. Wenig später stellte sich heraus, daß das Treffen weder geheim gewesen ist noch daß dort irgendetwas Verfassungsschutzrelevantes besprochen worden wäre. „Correctiv“ hatte die Realität korrigiert. Nun ist die Dunkelziffer bekanntlich eine prominente Größe im Herrschaftsbereich der deutschen Schreckensnarrative, weswegen man getrost unterstellen darf, daß auch andere Leute „Geheimtreffen“ in irgendwelchen Landhotels abhalten. Die Grünen zum Beispiel. Da aber ein solches „Geheimtreffen“ nicht bekannt geworden ist, muß man sich eben eines vorstellen. Die Grünen könnten zum Beispiel ein Geheimtreffen zum Thema „Menschengemachter Klimawandel und grüne Glaubwürdigkeit“ abgehalten haben. Dringend wäre ein solches Treffen auf jeden Fall gewesen. Bei 4 Grad Celsius an einem 21. April.
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Mit Annalena Baerbock geht die BRD in eine neue Ära der Außenpolitik. Wunschvorstellungen, Kobold und Einhörner dominieren das Geschehen. Sie ist nicht nur die schönste und intelligenteste Außenministerin, die die Bundesrepublik jemals hatte. Sie ist eine echte Katastrophe. Das neue Markenzeichen deutscher Außenpolitik hat wenig mit Realismus zu tun, viel mehr mit grüner und transatlantischer Ideologie. Trotz „Grün“ kann Deutschland mit ihr ein echtes blaues Wunder erleben.
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Das Thema kommt viel zu kurz. Die Grünen hätten Grund genug sich bei Putin zu bedanken. Niemand hat bislang mehr für den Klimaschutz getan. Statt sich anständig für die neuerlichen Leistungen Russlands für den deutschen und europäischen Klimaschutz zu bedanken, wird nur sinnfrei gegen Russland und Putin gekeilt. Ausgerechnet die Grünen drohen Russland mit der wirtschaftlichen Vernichtung, ohne auch nur ansatzweise diese großartigen Leistungen zu würdigen.
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Frauen sind irgendwie die besseren Männer, nur nicht im Frauensport. Die neuen Walküren führen uns derzeit gerade ins gelobte Land. Grund genug mal einen Blick auf diese schillernden Figuren zu werfen und wie sie sich auf allen Machtebenen bewähren. Ultimative Favoritin und beliebteste Außenministerin der Bananenrepublik Deutschland aller Zeiten, Annalena Baerbock, steht ihren Mann und lässt die bösen Amtskollegen einfach an ihrer stählernen Brust abprallen.
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Die Grünen haben sich in den letzten Jahrzehnten ganz seltsam gemausert. Inzwischen weicht das satte Grün immer mehr einem satten Braun. Den Grünen hielt man anfangs zugute, dass sie etwas für Menschen und Umwelt tun wollten. Davon ist nicht mehr sonderlich viel geblieben. Man kann mit ihnen schnurstracks Kriege führen, Menschenrechte beseitigen. Sie mutierten zu idealen Helfern eines Neoliberalismus, der unter ganz wunderlichen Vorzeichen einen neuen Faschismus zur Blüte treibt.
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Die Grünen beklagen eine Kriegsmüdigkeit in Deutschland. An sich sollte das überall so sein, sofern noch ein wenig Verstand vorhanden ist. Das was rund um den Russland-Ukraine-Krieg derzeit abgeht, hätte man sich vor Jahren nicht träumen lassen. Geradezu so, als ob wir rein gar keine anderen Interessen mehr hätten, außer vielleicht die Fortsetzung der Pandemie im Herbst. An vorderster Front dabei die Grünen, die aus der Kriegstreiberei gar nicht mehr herauskommen.
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Deutschland darf lebensnah miterleben wie Böcke gärtnern. Das ist die Kurzbeschreibung zum Wirken des Wirtschaftsministers Robert Habeck. Es geht kaum schlimmer, denn die Lebenspraxis spielt bei grüner Politik keine Rolle. Auch die Frage nach Nutznießern oder Schäden einer solchen Politik ist nicht gestattet. Es mutet an, als spielte die Ampel ein virtuelles Spiel mit Deutschland, so als gäbe es unzählige Leben nach dem Leben, wenn man gerade eines vergeigt hat.
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Die Sanktionen gegen Russland sind nicht ausgegoren genug. Bisher wurde der Ost- oder Russenwind noch nicht hinreichend berücksichtigt. Das kann sich alsbald ändern. Gerüchteweise tut sich da eine Menge bei der (H)Ampel-Regierung. Man darf die Grünen, besonders in ideologischer Hinsicht nicht unterschätzen. Sie sind bereit den Steuerzahler dafür fast jeden Preis bezahlen zu lassen. So kann es passieren, das wir mit Russenwind produzierten Strom zurückschicken.
Artikel lesen →Kaum sind die Grünen an der Macht, schlägt bei ihnen die Demenz zu. Sie suchen ihr Heil in der Löschung vorheriger Überzeugungen. Wurden sie im Mai 2020 mit Begriffen wie „Impfzwang“ und dergleichen konfrontiert, geißelten sie alle, die es wagten, als Verschwörungstheoretiker, Rechte, Schwurbler und schlimmeres. Jetzt, wo sie selbst exakt das durchsetzen wollen, sind sie dabei ihre lügnerischen und wahltaktischen Einlassungen von damals aus dem Netz zu tilgen.
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Mit der Ampelkoalition bekommen wir mehr Dauerrot zu sehen. Nach den Verhandlungen gibt es nicht Neues auf dem sinkenden Dampfer. Der Untergang geht planmäßig, ruhig und deutsch gründlich vonstatten. Grundlegende Änderungen, die jetzt an sich fällig wären, weichen dem kuscheligen „weiter so“. Einzig die Kriegsgefahr ist ausbaufähig. Immerhin sind die Grünen bezüglich völkerrechtswidriger Bundeswehreinsätze seit Joschka Fischer hinreichend regierungserfahren.
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Die Wahl ist durch, das übliche Gestöhne ertönt wieder im Lande. Von Veränderung keine Spur. Der Untergangskurs wird konsequent beibehalten. Diesmal unter Austausch des Personals und marginal geändertem Kurs, um selbst mit den Resten den nächsten Eisberg gewiss nicht zu verfehlen. Die Politik geht wieder ihren Neigungen nach, der Souverän hat vier Jahre Pause.
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Die Grünen sind immer für einen Aufreger gut. Jetzt macht Volker Beck mal wieder von sich reden. Vermutlich stand er dabei unter Drogen. Wenn nicht, wäre seine Äußerung kaum zu entschuldigen. Sicher, Politiker dürfen im Gegensatz zum Normalsterblichen ja alles sagen und schreiben, nur eine besonders gute Figur macht der Beck dabei nicht. Er möchte scheinbar auch aktiv an der Spaltung der Gesellschaft teilhaben und dazu faselt er fortgesetzt etwas von „Impfpflicht“.
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