Aktuell

Linksradikale Rechtspopulisten übernehmen die Macht

Es geht nicht darum, dass es kracht, sondern lediglich darum, wann und wer das EU-Kartenhaus endgültig zum Einsturz bringt. Aktuell gilt Italien als heißester Anwärter für diesen Abräumer-Job. Und bis es soweit ist, packen die Deutschen von Monat zu Monat mehr in den Jackpot. Nicht weil die Zocker an ein Überleben des Euro glauben, nein, nur ans maximale Abräumen. Genau dafür sind die EU Nordstaaten noch gut. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU-Dank: Trumps Strafzölle gnadenlos entblättert

Wer meint, die von Donald Trump im Wege der „nationalen Sicherheit“ verhängten Strafzölle seien ein einseitiger, brutaler Angriff auf die Restwelt, der hat schlicht nicht mitgerechnet. Entgegen aller Beteuerungen lautet das tatsächliche Motto: „Wie füllen wir die Staatskasse ohne Gegenwehr“. Und dieses Motto gilt insbesondere für alle Schreihälse, die bereits entsprechende Gegenmaßnahmen angekündigt haben. Der Sachverhalt ist simpler als man meint. ❖ weiter ►

Europa

Wird die Europäische Union Italien usurpieren?

Mit Italien ist der EU ein riesengroßes Sorgenkind erwachsen. Die angestrebte EU-Diktatur kann an den neuen Verhältnissen am Mittelmeer großen Schaden nehmen. Die Menschen selbst sind nicht so wichtig, die wachsen wieder nach. Nur der Euro ist in größter Gefahr und nichts in der EU ist heiliger als die gemeinschaftliche Ausplünderungswährung, die die Umverteilung von unten nach oben dient. Daher ist eine Usurpation der EU-Provinz Italiens in Betracht zu ziehen. ❖ weiter ►

Aktuell

BER – Verbindlicher Eröffnungstermin rückt näher

Neben dem Projekt „Stuttgart 21“, wird der Flughafen Berlin-Brandenburg (kurz BER) ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst in Verbindung mit einer nicht minder gründlichen Bauzeitverlängerung. Letzteres zur Sicherstellung des Flusses öffentlicher Gelder in die richtigen Portmonees. Durch aktuelle TÜV Überprüfungen ergeben zusätzliche Jahre für den Bau. Dessen ungeachtet rückt der Eröffnungstermin näher, diesmal ist die Chance sehr hoch, dass der auch gehalten wird. ❖ weiter ►

Zwei_Goldbarren • Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Zwei_Goldbarren.JPG • Ator: Apollo2005
Finanzen

Muss Gott seine 60.000 t Gold verbergen?

Macht sich der Vatikan ärmer als er ist? Über die Goldreserven des Glaubens-Konzerns wird ungern öffentlich referiert. Jetzt gibt es Autoren, die behaupten, dass der Vatikan über rund 60.000 t Gold verfügt. Das ist eine enorme Menge und rund das Doppelte von dem was alle Staaten zusammen als Reserve horten. Auf der anderen Seite würde es gerade mal, bei aktuellen Preisen, für die Tilgung der deutschen Staatsschulden reichen. Unter diesem Aspekt kann man Gott als arm bezeichnen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Gottes Geldgeilheit treibt Gottlosigkeit in die Höhe

Das Geschäft mit dem Glauben ist wieder ein Wachstumsmarkt. Er wird in unterschiedlichen und teils konkurrierenden Formaten angeboten. In den hier angebotenen Varianten soll es allerdings kostenpflichtig sein. Gerade für deutsche Schäfchen wird das ein immer größerer Spagat. Viele können sich aufgrund der dafür anfallenden Kosten einen Gott nicht mehr leisten. Gerade zu Ostern laufen die Werbeveranstaltungen wieder auf Hochtouren und der Vatikan sucht derweil die goldenen Eier. ❖ weiter ►

Hintergrund

US-Erfolgsgeschichte Afghanistan: Opiumproduktion auf Allzeithoch

Die USA sind dieser Tage wieder um eine großartige Erfolgsgeschichte reicher. Unter ihrem Schutz konnte sich die Drogenproduktion in Afghanistan wiederholt ausweiten und im Jahr 2017 ein neues Allzeithoch bei 9.000 Tonnen Opium erreichen. Die USA profitieren in mehrerlei Hinsicht davon. Einerseits zur Aufbesserung der schwarzen Kassen der CIA, wie auch bei der Steigerung ihrer Drogentoten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Rettung des Planeten können wir uns nicht leisten

Energie ist in jeder Hinsicht der Dreh- und Angelpunkt beim Überleben jetziger und künftiger menschlicher Gesellschaften. Dazu ist es notwendig im Denken, somit auch in der Physik, einen radikalen Wandel zu vollziehen. Neue Möglichkeiten werden nicht dadurch erschlossen, dass man krampfhaft an alten Konzepten festhält. Vermutlich sind wir mental bereits soweit festgefahren, dass wir uns die Rettung des Planeten effektiv nicht mehr leisten können, weil das falsche Konzept weit vorne ist. ❖ weiter ►

Hintergrund

Draghische Nähe der EZB zur Finanz-Mafia

Ab einem gewissen gesellschaftlichen Rang, der meist nur mühsam zu erreichen ist, haben für große Konzernlenker Begriffe wie „Moral“ und „Ethik“ schnell ausgedient. Wer sich über diverse Großbanken bis an die Spitze die EZB emporgebuckelt hat, ist denkbarerweise bereits gänzlich von derlei Attributen befreit. Deshalb muss ein Mann wie Mario Draghi auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn er seit Jahr und Tag in der G30 vertreten ist, die Lobby der beachtlichen Großbanken. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Gott Sucht Luxus, die Kirche muss es kaschieren

Gab es nach dem ein oder anderen Skandal in der Kirche Ambitionen zu mehr Transparenz, so sind die im Eifer des Gefechts längst wieder in der Versenkung verschwunden. Das kommt den Bistümern in Deutschland recht gelegen. Bleibt es ihnen somit erspart über die vielen Milliarden, auf denen sie sitzen, Rechenschaft abzulegen. Da mögen sich die sprachlos zuschauenden Schäfchen manchmal fragen, ob die Hirten nicht einer ordinären Gottesverwechslung erlegen sind. ❖ weiter ►

Finanzen

Weltweiter UnWohlstand in der Endphase

Zum Jahresausklang noch ein minimaler Rückblick und eine große Vorschau auf das, was wir ändern dürfen, wenn wir langfristig als Menschheit auf diesem Planeten überleben möchten. Die Mehrung des UnWohlstands mag sich im ersten Moment ein wenig befremdlich anhören, ist aber exakt das Thema, dem wir uns widmen sollten. Die Wohlstands-Partygesellschaft der Superreichen und UnFairteilungsspezialisten wird nämlich immer kleiner und die lassen uns zum Feiern auch gar nicht rein. ❖ weiter ►

Fäuleton

Unvermeidlich: Berlin muss an funktionierenden Großflughafen umziehen

Die Pannenserie rund um den internationalen Flughafen Berlin Brandenburg (kurz BER) scheint sich im märkischen Treibsand zu verfestigen. Der Durchbruch, in Richtung eines normalen Projektes will nicht gelingen. Dessen ungeachtet steht außer Zweifel, dass die Hauptstadt einen funktionierenden internationalen Flughafen benötigt. Infolgedessen gebietet die Logik, darüber nachzudenken, an welchen funktionierenden Großflughafen man Berlin neu aufbauen kann. ❖ weiter ►

Finanzen

Todesmarsch des Petrodollar kann beginnen

Es tut sich etwas beim großen Geld. Die Welt-Leitwährung, der US-Dollar, gerne auch als Leidwährung bezeichnet, bekommt einen Knacks nach dem anderen. Inzwischen ist China auf bestem Wege eine weitere Reserve- und Handelswährung zu schaffen. Anders als der US-Dollar, könnte diese aber eine erheblich solidere Basis bekommen. Eine Grundlage, von der sich die USA in ihrer Selbstüberschätzung in den 70’er Jahren des letzten Jahrhunderts getrennt hat: die Gold-Basis. ❖ weiter ►

Fäuleton

Sitz-Sharing im Bundestag bleibt chancenlos

Das weibische Gezänk um die Sitzordnung im Bundestag war in den letzten Wochen kaum zu überhören. Viel zu wenig Beachtung in der öffentlichen Wahrnehmung fand dabei das Thema des „Sitz-Sharing“. Statt den pragmatischen Einwendungen der Handwerker zu folgen, wird das Plenum nunmehr mit knapp 80 zusätzlichen – extrem teuren – Sitzgelegenheiten ausgestattet. Selbiges sogar mit dem Hintergrundwissen, dass der Bundestag diesbezüglich nur ganz selten voll ausgelastet ist. ❖ weiter ►