Hintergrund

G7 kriegen die Büchse der Pandora nicht geöffnet

G7 oder doch besser „geh sieben“? Irgendwie alles eins. Dabei geht es um völlig überteuerte Hardcore Sandkastenspiele auf internationaler Ebene. Diesmal düste man zum Gipfeln eigens nach Kanada, um dort entsetzt festzustellen, dass es mit Putin nicht geht, man aber ohne ihn auch nichts machen kann. In der Folge verständigte man sich wiederholt auf die Androhung weiterer Sanktionen und die Pflege des aktuellen Feindbildes Russland. Ansonsten ist da außer Spesen nichts gewesen. ❖ weiter ►

Fäuleton

„Geh sieben“ – teure Sandkastenspiele auf Sardinien

Es darf wieder gesiebt werden, im großen Sandkasten. Diesmal hat man gleich vier neue Mitspieler dafür gewinnen können. Nur die Schnapsnasen von der EU sind dieselben. Das ist traurig, aber wohl nicht zu ändern. Fast hätte man ein ganzes Dorf plattmachen müssen, nur damit Trump sein „Biest“ zum Tagungsort vorfahren kann. Von den Extrakosten dafür besser nicht reden. Wir kennen bereits die Ergebnisse, auf die die Medien noch warten müssen. ❖ weiter ►

Finanzen

G7 Logo war der Gipfel, jeder Strich satte 11.423,49 €

Überfluss: Ein ziemlich dunkler und unbekannter Parallelstrom zur Spree muss er sein, der Überfluss. Offensichtlich fließt dieser nie versiegende Geld-Strom ebenfalls quer durch Berlin. Nur scheint dieser für den durchschnittlichen Steuerzahler unsichtbar zu sein, dessen liquide Geld-Mittel über diesen Strom zu weiten Teilen direkt in den Orkus fließen. Da wo ❖ weiter ►

Fremde Federn

„Geh sieben“ im Hochsicherheits-Geisterschloss Elmau

Es war einmal ein Schloss, idyllisch gelegen, fernab der Demokratie. Es sollte ein sicheres Schloss sein. Ein Sicherheitsschloss. Darin wogen sich wichtige Leute in Sicherheit. Die mächtigste Märchenprinzessin der Moderne und ihre politischen Sexpartner – es waren tatsächlich sechs Partner, sechs adrette Prinzlein – gaben sich hier ein Stelldichein, um ❖ weiter ►

Fäuleton

Kriegsverbrecher im Anmarsch, Deutschland suspendiert Schengen-Abkommen

BRDigung: Es sind verdammt harte Zeiten und wenn unsere Führer mal wieder fürstlich gipfeln, dann haben sie zurecht Angst vor diesen rebellischen, illegalen Gestalten, die längst eine weitreichende Kompetenzüberschreitung dieser Herrschaften bemerken. Angeblich aus Gründen der Sicherheit und wegen der anreisenden Kriegsverbrecher setzt Deutschland nunmehr das Schengen-Abkommen zeitweilig außer Kraft. ❖ weiter ►