Europa

Bayern, das lasche Katalonien der Bundesrepublik

Volksabstimmungen in der EU sind allzeit ein heißes Eisen. Man kann sie allenfalls dann zulassen, wenn der Abstimmungszweck definitiv zugunsten der EU geht. Tendenzen davon weg sollte man besser gleich im Keim ersticken. Der BREXIT war der letzte Schock dieser Art für die EU. Man wird vergleichbares nicht ein weiteres Mal zulassen, nirgendwo und auch nicht in Katalonien. ❖ weiter ►

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EUROGENDFOR zur Aufstandsbekämpfung nach Katalonien

Die Berichterstattung zum Thema Abspaltung Kataloniens von Spanien ist eindeutig. Die neutrale Presse hat eine klar ablehnende Meinung dazu und hält damit nicht hinterm Berg. Dennoch bleibt die Frage im Raume stehen, wem die Katalanen und das Land unter ihren Füßen gelegene Land gehört? Alles in allem sieht es danach aus, als wäre die Zeit der Selbstbestimmtheit der Menschen in Europa endgültig vorbei. Katalonien hat das Zeugs dazu, ein Fanal für den Untergang dieses Rechtes zu werden. ❖ weiter ►

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EuGH zeigt den Staaten Ende ihrer Souveränität auf

Das war ein überfälliges Machtwort. Der EuGH hat heute entschieden, dass die EU-Mehrheits-Diktatur auch entgegen bestehender Verträge rechtens ist. Parallel oder sogar ursächlich, wurden mit dieser höchstrichterlichen Entscheidung die Visegrád-Staaten endgültig zur kulturbereichernden Besiedlung im Sinne der EU-Doktrin freigegeben. Soweit erforderlich, wird ab jetzt das Selbstbestimmungsrecht der dort lebenden Menschen ebenfalls durch die EU substituiert. Das ist gute EU Tradition. ❖ weiter ►

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Scharia und Abbau der Frauenrechte unverzichtbar

Die Europäer und nicht zuletzt die Deutschen gefährden Wohlstand und Reichtum der Elite aufs Äußerste, wenn sie sich der Bestandserhaltungsmigration in den Weg stellen. Die Siedler werden zwar nicht die Renten der hiesigen Bevölkerung sichern, wohl aber die Zersetzung und Abschaffung des Sozialstaates forcieren, was am Ende noch mehr Profit und Wohlstand für die Elite bedeutet. Und nur um solche Ziele kann es gehen, wenn man für einen Humankapital-Überschuss in dieser Region sorgt. ❖ weiter ►

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Macronesien: Republik auf der Flucht

Selbstverständlich kann man eine Bewegung, sogar einen fröhlichen Marsch, noch kräftig steigern. Ist der Antrieb (das darf auch die blanke Not sein) erst einmal groß genug, kann daraus eine veritable Flucht werden. Insoweit ist die Überschrift gar nicht so abwegig. Es bleibt abzuwarten welche Folterinstrumente der junge, dynamische Präsident Frankreichs seinen Landsleuten alsbald im Wege der Sanierung präsentieren wird. Bedauerlicherweise dienen die angestrebten Ziele nicht der Masse die ihn wählte. ❖ weiter ►

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Skandal: niemand aus der EU gratulierte Theresa May

Es ist völlig unverständlich warum aus der Wahl in Großbritannien so ein Alarm gemacht wird. Noch unverständlicher ist, dass es keinerlei offiziellen Glückwünsche gab. Sowas ist gerade unter Leute-Schinder-Kollegen eigentlich gängige Praxis, sich zu allen unmöglichen Anlässen zu gratulieren. Gerade die Lackaffen von der EU sollten nunmehr ihre Chance ergreifen und nach Neuwahlen in Großbritannien schreien. Sie müssen es nur mit den richtigen Themen verknüpfen und schon wäre die Welt wieder in Ordnung. ❖ weiter ►

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BREXIT muss aus EU-Sicht Hexenverbrennung werden

Derzeit werden die Medien ziemlich vom BREXIT dominiert. Das hat einen guten Grund. Statt einer leisen und sauberen Trennung setzt man ganz auf Schlammschlacht, Schmerzen, Vernichtung und all die guten Tugenden die wir aus jeder schmutzigen Scheidungsgeschichte bereits kennen. Nur in der polygamen EU macht es auch wirklich Sinn. Das A und O dieser Operation ist Abschreckung um jeden Preis. In keinem Fall darf es Nachahmer geben oder Nationen, die sich aus der Scheidung Vorteile erhoffen. ❖ weiter ►

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Frankreich braucht Macron, damit sich nichts ändert

Die sogenannte Stichwahl um das Amt des französischen Präsidenten ist dem Grunde nach eine gut durchdachte Wrestling-Show, nach der der Zuschauer nur den Eindruck braucht, dass es wirklich hart zur Sache ging. Dann, so die Demagogen … ähm … Demoskopen, ist die Wahl glaubwürdig und lupenrein. Kurzum die Prognosen (Vorhersagen trifft es im Wortsinne besser) müssen nah genug am Ergebnis liegen, dann ist jede gut manipulierte Wahl demokratisch legitimiert. Deshalb wird Macron auch von allen Medien gepuscht. ❖ weiter ►

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Genickschuss als Rettungsmodell für Euro und EU

Jetzt beginnt die Zeit des großen Schönredens. Wie verkaufen wir den 500 Millionen Europäern eine Diktatur die nicht so heißen darf? Wir reden ihnen ein, dass es ohne Umverteilung und Euro nicht geht. Darüber hinaus fordern wir eine einheitliche EU-Regierung, besser noch eine Weltregierung. Dabei verschweigen wir, dass es eine bürgerfernere Regierung nicht geben kann. Siehe hierzu China. Wie man dabei optimistisch bleibt, weiß der Geier … ähm der Spiegel. ❖ weiter ►

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Griechische Finanzen derweil im Glücksspiel-Modus

Das Spiel mit dem Geld rund um Griechenland gleicht einem Balanceakt der EUROtiker, allerdings ohne Aussicht auf Erfolg. Griechenland wird entweder unter der Knute der EU kaputtgespart und total privatisiert oder aber es schert aus dem Euro aus und geht seinen Weg durch die Hölle. Alles gleicht einem Glücksspiel, nur die Überlebenschancen der Griechen werden unter dem Euro nicht besser. Es gibt andere Gründe Griechenland im Euro zu halten. ❖ weiter ►

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Merkel-Junta bedankt sich inoffiziell bei Ungarn

Aktuell wird wieder der ungarische Nazi Viktor Orbán durchs EU-Dorf getrieben. Die mediale Hetze passt recht gut ins Bild und spiegelt auch den kaputten EU-Geist recht gut wider. Man belässt es bei der Schelte und Verurteilung des Landes, statt mal einen anständigen Dank abzustatten. Schließlich ist Ungarn eines der wenigen Länder, welches sich relativ konsequent an EU-Verträge hält. Bedauerlicherweise gilt das Recht nichts mehr. Die ungeschriebene EU-Ideologie steht deutlich darüber. ❖ weiter ►

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ESM ist und bleibt ein geheimes Casino der EZB

Vor Jahren wurde der ESM gegründet und führt seither, so möchte man meinen, ein unscheinbares Dasein. Das liegt unter anderem daran, dass ursächlich alles geheim ist ist, was der ESM macht. Da selber aber auch über eine (Spiel)Bank-Lizenz verfügt, wundern die Begehrlichkeiten nicht, die sich inzwischen zaghaft bei Finanzminister Schäuble auftun. Er weiß einiges mehr und deshalb auch, warum er irgendwann mächtig in diese geheime Schatulle greifen muss. ❖ weiter ►

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Deutsch wird nach BREXIT erste EU Amtssprache

Bis vor einem Jahr wäre es noch ein absolutes Sakrileg gewesen, nur daran zu denken. Inzwischen ist das Tabu erledigt, die Engländer haben sich selbst rausgeschossen. Da müssen wir einmal offen über die Amtssprache innerhalb der EU reden. Wer sonst, außer Deutschland, sollte das Vorrecht auf den neuen Amts-Palaver-Slang beanspruchen? Immerhin werden in Deutschland auch die meisten Gesetze gemacht, deshalb ist es nur logisch, Deutsch auch zur ersten Amtssprache innerhalb der EU zu machen. ❖ weiter ►

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EU plant Umdeklaration der Bürger zu Terroristen

Der normale EU-Bürger hat kaum Gelegenheit die ganzen Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Neudefinitionen der EU-Bürokratie nachzuvollziehen. Auch die nationalen Regierungen verstecken sich gerne hinter der EU, wenn es darum geht, die eigenen Bürger weiter zu entmachten. Bei genauerem Studium der jetzt anstehenden Änderungen und Ergänzungen zur Terrorbekämpfung, sollte man vermehrt zwischen den Zeilen lesen. spätestens da erkennt man, wie schnell man vom Bürger zum Terroristen wird. ❖ weiter ►

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Asylgeschäft wegen Bundestagswahl stark rückläufig

Die Asylantragszahlen sind im Oktober 2016 dramatisch eingebrochen. Scheinbar Geräte Flüchtlingszustrom ins Stocken. Das ist für viele Leute ein Besorgnis erregende Zustand, dessen Ursache den meisten Leuten allerdings unbekannt ist. Wir sind diesbezüglich auf die Suche gegangen und haben festgestellt, dass dies unmittelbar mit der Bundestagswahl 2017 korrespondiert. Aus nachvollziehbaren Gründen muss der Strom ein wenig unterbrochen werden. ❖ weiter ►

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Türkei wird Todesstrafe nach EU Norm einführen

Warum sollte die Türkei (hier der Erdogan) den gerechten Anspruch auf Todesstrafe nicht durchsetzen, wo dieser doch auch innerhalb der EU seit 2007 bereits einvernehmlich geregelt ist? Vielmehr sollte man sich nur um einen Gleichklang beim Hinrichten bemühen, sodass die Hinrichtungen nicht zu willkürlich erscheinen. An dieser Stelle könnte sich der “Irre vom Bosporus” einfach an den EU-Formulierungen orientierten und schon wäre die Sache vom Tisch. Geschickter wäre, Streit zu vermeiden. ❖ weiter ►