Amerika

Trump ist Bedrohung für die internationale Sicherheit

Was ist die nationale Sicherheit der USA gegen die internationale Sicherheit aller anderen Staaten? Nichts, denn davon zählt rein gar nichts. Die Ego-Nummer der USA wird unter Trump ganz grandios fortgesetzt. Diese Nummer ist das Maß der Dinge. Wertet man die bisherigen Fakten und das neuerliche Verhalten des aktuellen US-Präsidenten Trump, kommt man peinlich berührt zu der Erkenntnis, dass die größte Bedrohung der internationalen Sicherheit von den USA ausgeht. ❖ weiter ►

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Hinrichtungsnotstand führt zu Hinrichtungsmarathon

Die guten Todesspritzen sollen noch vor ihrem Verfallsdatum ihrer originären Bestimmung zugeführt werden. Deshalb ist Eile geboten. Dabei geht es viel weniger um die an sich geringen Kosten der Spritzen, als vielmehr um deren mangelhaften Nachschub. Um die vorhandenen Giftspritzen noch innerhalb der Toleranz nutzen zu können, will Arkansas im Verlauf von zehn Tagen acht Todeskandidaten, zusammen mit den noch guten Gift, schnell unter die Erde bringen. ❖ weiter ►

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Kündigt Rex Tillerson Selbstvernichtung der USA an

Die USA verkünden großspurig ihre Rolle als Weltpolizist wieder verstärkt wahrnehmen zu wollen. Der Isolationismus gilt demzufolge nur wirtschaftlich, aber wohl nicht militärisch, wenn es darum geht anderen Nationen Gewalt anzutun. Nimmt man die Ankündigung des aktuellen Außenministers wörtlich, hätten wir großen Grund zur Freude und könnten der Selbstvernichtung des größten Schlägers auf diesem Planeten entgegensehen. Bedauerlicherweise ist schon wieder alles gelogen. ❖ weiter ►

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Bürgerkriegspräsident: Ist Trump der zweite Lincoln

Es lohnt sich in den USA bei der aktuellen Entwicklung etwas näher hinzusehen. Donald Trump ist ein unbeliebter Präsident, aber ein rechtmäßig gewählter Präsident. Weil das so ist, müssen sich die Kräfte, die ihn nicht mögen etwas anderes einfallen lassen, um ihn aus dem Amt zu drängen. Die Auseinandersetzung zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten auf der Straße werden immer handgreiflicher. Es stellt sich die Frage, ob er der zweite Abraham Lincoln wird. ❖ weiter ►

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Putin fordert Rückgabe Hawaiis an Kanaka Maoli

Strategische Inseln und Halbinseln haben etwas Faszinierendes. Sie sind so interessant, dass es Nationen gibt, die sie einfach mal annektieren. Da liegt der Putin richtig, wenn er den Finger in die Wunde legt. Hawaii ist so eine offene Wunde der Amerikaner. Die USA werden ungern darauf angesprochen, aber die Annexion lässt sich nun einmal nicht leugnen. Auch die 60 Jahre später abgehaltene Volksabstimmung, nachdem es dort kaum noch Eingeborne gab, lässt sie in keinem besseren Licht erscheinen. ❖ weiter ►

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Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbar zahlt die Zeche

Auch wenn er es während des Wahlkampfes angekündigt hat, quasi versprochen, so bleibt es dennoch ein ziemlicher Affront gegenüber dem Nachbarland Mexiko. Donald Trump hat nun den „Bau der Mauer“ befohlen. Das ist nicht nur ein Signal an Mexiko, sondern an den Rest der Welt, wie zukünftig Trennung und Spaltung funktionieren wird. Diese Form der Gewalt lässt nichts Gutes erahnen, oder aber wir haben es zurzeit noch nicht richtig verstanden. ❖ weiter ►

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Trump verlagert Firmen und Vermögen nach Russland

Ungewöhnliche Situationen erfordern bekanntermaßen ungewöhnliche Lösungen. Die Auseinandersetzung um den zukünftigen Präsidenten der USA, Donald Trump, sind keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil, die Schlammschlacht scheint gerade erst in die heiße Phase zu kommen. Einer der Konflikte ist die Trennung von Amt und Geschäft. Dazu könnte Trump mit einem genialen Schachzug ordentlich Punkte für den Weltfrieden ergattern, sofern seine Ambitionen nicht von den „Diensten“ torpediert werden. ❖ weiter ►

Amerika

Die „freie Welt“ ohne Kapitän – warten auf die Ära Trump

Für gewöhnlich laufen die Machtübernahmen in den USA nach den Wahlen relativ reibungslos und unspektakulär ab. Mit Donald Trump scheint dieser ganze Mechanismus ins Stocken geraten zu sein. Das liegt daran, dass er sich offensichtlich kaum an irgendwelche Konventionen hält, oder was man bislang dafür hielt. Das macht es auf der anderen Seite auch ein wenig spannender, aber nicht weniger riskant. ❖ weiter ►

Amerika

Interner Donald Trump Erlass der Bundesregierung

Der Umgang mit dem künftigen Präsidenten der USA, Donald Trump, gestaltet sich für Deutschland ausgesprochen schwierig. Der kommende deutsche Präsident, Steinmeier, hat schon mal tief ins Klo gelangt. Aber auch die aktuelle Kanzlerin Merkel ist da nicht sonderlich viel besser aufgestellt. Daraus ist zu schließen, dass es einen speziellen Trump-Erlass in der Bundesregierung geben muss, wie man sich ihm gegenüber derzeit korrekt zu verhalten hat. ❖ weiter ►

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Trump ab dem 19. Dezember 2016 Geschichte

Die inszenierte Messe rund um die Präsidentenwahl in den USA ist noch lange nicht gesungen. Derzeit werden gerade massiv von allen Seiten die Stolpersteine aufgestellt. Anders als bei früheren Wahlen gibt es offenbar keinerlei entspannt Hype in den politischen Lagern. Das könnte durchaus daran liegen, dass jetzt ein Mann Präsident werden könnte, der keinerlei Rückhalt in den bisherigen politischen Establishment hat. Bis zu seiner Amtseinführung bleibt es heiter bis kriminell. ❖ weiter ►

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Steinmeier hat Hausverbot bis 2023 im Weißen Haus

Manche Leute reden von diplomatischem Ungeschick, andere von offener Provokation und die nächsten werten es als pure Dummheit. Unser Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, hat unterdessen schon Mitte des Jahres den Vogel vollends abgeschossen. Offensichtlich über die Siegeschancen des Trump völlig desorientiert bis falsch informiert, schalt er diesen vorsorglich schon einmal Hassprediger. Ein selten gelungener Einstieg, künftig gemeinsam mit diesem Mann Weltpolitik machen zu wollen. ❖ weiter ►

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Trump Attentat – der Kennedy der Republikaner

Wer aufmerksam verfolgt hat, was Donald Trump den Amerikanern im Wahlkampf so alles versprochen hat, der kann darauf kommen, dass dies mit den Vorstellungen der unerkannten Schattenregierung kollidiert. Auch wenn der offizielle Tenor das nicht hergibt, so wird immer wieder gemutmaßt, dass John F. Kennedy wegen solchen Fehlverhaltens zu Tode gemaßregelt wurde. Insoweit gibt es durchaus erkennbare Parallelen zwischen Kennedy und Trump, er könnte also der Kennedy der Republikaner werden. ❖ weiter ►

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Huren für Hillary – das letzte Aufgebot zur Wahl

Politik und Erotik sind dichter beieinander als wir dies bislang glauben mochten. In den USA machen die Huren mobil um Hillary Clinton in den Präsidentensessel zu befördern. Ihre Abneigung gegen den schmalztolligen Trump’el hat Ursachen. Der Donald ist ein selten großer Chauvinist. Wenn es sich für Frauen vermeiden lässt den zu wählen, sollte man ihn einfach auslassen. Allerdings werden die Optionen für die Besetzung des Präsidentendarstellers damit keineswegs besser. ❖ weiter ►

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Was druckstdu rum … noch nie Widerstand geleistet

Vielleicht sollte man in bestimmten Fällen besser nicht von Kultur reden. In Amerika grassiert derzeit ein neuer Hype, sich seine Feinde und Hassbilder in den Allerwertesten zu schieben. Das muss in irgendeiner Weise Symbolkraft haben, sofern es nicht Voodoozauber sein soll. Das führt zu allerhand absonderlichen Angeboten in der Überflussgesellschaft, die definitiv keiner benötigt. Deutschland ist dagegen die Schlafregion der Welt. Können wir es uns erlauben diesen Hype zu verpassen? ❖ weiter ►

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Wählt Hillary Clinton … wählt den Dritten Weltkrieg

Die kommende Präsidentschaftswahl ist für die US Amerikaner ziemlich entscheidend. Bedauerlicherweise stehen aber nur noch Pest und Cholera zur Auswahl. Ob wir selbst wahrhaben wollen oder nicht, diese Wahl hat auch großen Einfluss auf andere Länder. Zumindest dann, wenn die USA meinen, ihre Welt-Sheriff-Position halten zu müssen. Unter Hillary Clinton steigt die Weltkriegswahrscheinlichkeit dramatisch an. Immerhin hat sie noch ein persönliches Hühnchen mit Putin zu rupfen. ❖ weiter ►

Amerika

Wenn Trump Wahl gewinnt, war sie von Russland gehackt

Wie immer werden wir sehr dezent und wenig offensichtlich auf bald eintretende Tatbestände aufmerksam gemacht, die eine Eskalation zwischen den USA und Russland zur Folge haben könnten. Der Gewinn der anstehenden Präsidentschaftswahl in den USA durch Donald Trump könnte so ein Grund sein. Heute steht bereits fest, sollte dieser unerwartete Fall eintreten, dass die Wahl durch Russland manipuliert sein muss. ❖ weiter ►