Amerika

Trumps wahre Gründe für Afghanistan-Kriegsgeilheit

Die neuerliche Wendung des Donald Trump in Sachen Afghanistan war abzusehen. Erstaunlich aber, wie entsetzlich lange es gebraucht hat, ihm die tatsächlichen Hintergründe der US-Präsenz in Afghanistan korrekt beizubringen. Das spricht für ein gewisses Maß an Begriffsstutzigkeit. Selbstverständlich findet man in den großen Medien völlig belanglose Begründungen für die Fortführung der militärischen US-Präsenz am Hindukusch. Wir kennen noch allerhand gute Gründe mehr. ❖ weiter ►

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Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen musste

Jetzt hat das Rätselraten um den Abgang von Steve Bannon aus dem Weißen Haus ein Ende. Es steht unmittelbar in Verbindung mit einem “Haufen alberner Clowns”. Der befindet sich aber nicht in Charlottesville, sondern im Weißen Haus selbst. Das sämtliche Vermutungen der Medien grundfalsch sind, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass Bannon jetzt nach seinem Abgang in den Krieg ziehen will. Nicht gegen, sondern für Trump. Das dürfte wohl viele vermeintlich “Allwissende” mächtig düpieren. ❖ weiter ►

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Trump ringt verzweifelt um seinen eigenen Krieg

Die Vorgänger von Trump haben ihre Kriege leiser vom Zaun brechen können. Trump poltert dabei in verräterischer Weise herum, was es ihm erschwert zu einem eigenen Krieg zu kommen, außer er hilft richtig nach. Das hat inzwischen selbst die Presse bemerkt. Unabhängig davon belegen wir heute, warum die USA grundsätzlich nicht ohne Krieg (umgangssprachlich Friedensmission) auskommen können. Hieran ist sogar ein Polter-Präsident wie der Trump gebunden, weil es dabei um die Staatsräson geht. ❖ weiter ►

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China kann US-Bürgerkriegsparteien bewaffnen

Lange kann es nicht mehr dauern, bis auch die USA zur Befreiung und Redemokratisierung anstehen. Wie so ein Match abläuft, ist ja vielen Eingeweihten inzwischen gut bekannt. Die USA haben es lang genug vorexerziert. Es sieht so aus, als würden die ausländischen Interessen in den USA immer massiver. Wenn Trump weiterhin versucht seine Konsum-Enten vor dem weltweiten Zugriff zu “protektionieren”, kann das nur übel enden. ❖ weiter ►

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Mexiko-Mauer: Jetzt mit 10.000 Volt on Top

In Sachen Kreativität macht Donald Trump den Europäern gerade eine lange Nase. Sein Lieblingsprojekt, die mexikanische Mauer nimmt Gestalt an und könnte sich zu einem Hochrendite-Projekt entwickeln. Die von Trump geäußerten Ideen sind so genial, dass sie noch erheblichen Spielraum für weitere Gimmicks lassen. Wie es aussieht, hat der Ideenwettbewerb rund um die moderne Mauer gerade erst begonnen. ❖ weiter ►

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Twitter NATO-Gipfel, Trumps Hand(lungs)unfähigkeit

Inzwischen wird es für alle Beteiligten wirklich sehr viel klarer. Trump ist definitiv hand(lungs)unfähig. Die massenhafte Berichterstattung der Medien ist dafür ein untrügliches Zeichen. Immerhin ist es auch bedeutsamer als alles andere. Da muss man sich gar nicht weiter mit Inhalten belasten, wenn man Trump schon in der Vorstufe vollends demontieren kann. Um etwas anderes geht es bei Trump derzeit auch gar nicht mehr. ❖ weiter ►

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Nach FBI-Come(d)y kommt der Fluch des McCarthy

Die Amerikaner sind für ihre Gründlichkeit bekannt, besonders wenn es um den Irrsinn in Reinkultur geht. Die frisch ausgerufene Präsid-Enten Jagdsaison passt jahreszeitlich zwar nicht ganz so genau, dafür dient sie aber einer guten Sache. Damit heiligt der Zweck die Mittel. Die Rückkehr der Russophobie, in Verbindung mit bestehenden Gesetzen und einer kleinen Reminiszenz an die damalige McCarthy-Ära, beflügeln die Phantasie aller Trump-Hasser. Mal sehen, ob es Ihnen diesmal gelingt. ❖ weiter ►

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Gefährdet Trump vorsätzlich die Sicherheit des IS

Stück für Stück wird der Donald Trump weiter zum Abschuss freigegeben. Man bastelt ein Skandälchen nach dem anderen. Hauptsache es gibt einen wöchentlichen Aufreger. Ist Trump diesmal zu weit gegangen, indem der die Sicherheit des IS aufs Spiel setzte? Die wichtigste Undercover-Truppe der USA in Nahen Osten, die dort die Weltpolizistenrolle der USA zementiert. Wer sich in dieser Art an den Werten der USA vergreift, muss damit rechnen, selbst zur Rechenschaft gezogen zu werden. ❖ weiter ►

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Trump ist Bedrohung für die internationale Sicherheit

Was ist die nationale Sicherheit der USA gegen die internationale Sicherheit aller anderen Staaten? Nichts, denn davon zählt rein gar nichts. Die Ego-Nummer der USA wird unter Trump ganz grandios fortgesetzt. Diese Nummer ist das Maß der Dinge. Wertet man die bisherigen Fakten und das neuerliche Verhalten des aktuellen US-Präsidenten Trump, kommt man peinlich berührt zu der Erkenntnis, dass die größte Bedrohung der internationalen Sicherheit von den USA ausgeht. ❖ weiter ►

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Hinrichtungsnotstand führt zu Hinrichtungsmarathon

Die guten Todesspritzen sollen noch vor ihrem Verfallsdatum ihrer originären Bestimmung zugeführt werden. Deshalb ist Eile geboten. Dabei geht es viel weniger um die an sich geringen Kosten der Spritzen, als vielmehr um deren mangelhaften Nachschub. Um die vorhandenen Giftspritzen noch innerhalb der Toleranz nutzen zu können, will Arkansas im Verlauf von zehn Tagen acht Todeskandidaten, zusammen mit den noch guten Gift, schnell unter die Erde bringen. ❖ weiter ►

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Kündigt Rex Tillerson Selbstvernichtung der USA an

Die USA verkünden großspurig ihre Rolle als Weltpolizist wieder verstärkt wahrnehmen zu wollen. Der Isolationismus gilt demzufolge nur wirtschaftlich, aber wohl nicht militärisch, wenn es darum geht anderen Nationen Gewalt anzutun. Nimmt man die Ankündigung des aktuellen Außenministers wörtlich, hätten wir großen Grund zur Freude und könnten der Selbstvernichtung des größten Schlägers auf diesem Planeten entgegensehen. Bedauerlicherweise ist schon wieder alles gelogen. ❖ weiter ►

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Bürgerkriegspräsident: Ist Trump der zweite Lincoln

Es lohnt sich in den USA bei der aktuellen Entwicklung etwas näher hinzusehen. Donald Trump ist ein unbeliebter Präsident, aber ein rechtmäßig gewählter Präsident. Weil das so ist, müssen sich die Kräfte, die ihn nicht mögen etwas anderes einfallen lassen, um ihn aus dem Amt zu drängen. Die Auseinandersetzung zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten auf der Straße werden immer handgreiflicher. Es stellt sich die Frage, ob er der zweite Abraham Lincoln wird. ❖ weiter ►

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Putin fordert Rückgabe Hawaiis an Kanaka Maoli

Strategische Inseln und Halbinseln haben etwas Faszinierendes. Sie sind so interessant, dass es Nationen gibt, die sie einfach mal annektieren. Da liegt der Putin richtig, wenn er den Finger in die Wunde legt. Hawaii ist so eine offene Wunde der Amerikaner. Die USA werden ungern darauf angesprochen, aber die Annexion lässt sich nun einmal nicht leugnen. Auch die 60 Jahre später abgehaltene Volksabstimmung, nachdem es dort kaum noch Eingeborne gab, lässt sie in keinem besseren Licht erscheinen. ❖ weiter ►

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Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbar zahlt die Zeche

Auch wenn er es während des Wahlkampfes angekündigt hat, quasi versprochen, so bleibt es dennoch ein ziemlicher Affront gegenüber dem Nachbarland Mexiko. Donald Trump hat nun den “Bau der Mauer” befohlen. Das ist nicht nur ein Signal an Mexiko, sondern an den Rest der Welt, wie zukünftig Trennung und Spaltung funktionieren wird. Diese Form der Gewalt lässt nichts Gutes erahnen, oder aber wir haben es zurzeit noch nicht richtig verstanden. ❖ weiter ►

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Trump verlagert Firmen und Vermögen nach Russland

Ungewöhnliche Situationen erfordern bekanntermaßen ungewöhnliche Lösungen. Die Auseinandersetzung um den zukünftigen Präsidenten der USA, Donald Trump, sind keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil, die Schlammschlacht scheint gerade erst in die heiße Phase zu kommen. Einer der Konflikte ist die Trennung von Amt und Geschäft. Dazu könnte Trump mit einem genialen Schachzug ordentlich Punkte für den Weltfrieden ergattern, sofern seine Ambitionen nicht von den “Diensten” torpediert werden. ❖ weiter ►

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Die „freie Welt“ ohne Kapitän – warten auf die Ära Trump

Für gewöhnlich laufen die Machtübernahmen in den USA nach den Wahlen relativ reibungslos und unspektakulär ab. Mit Donald Trump scheint dieser ganze Mechanismus ins Stocken geraten zu sein. Das liegt daran, dass er sich offensichtlich kaum an irgendwelche Konventionen hält, oder was man bislang dafür hielt. Das macht es auf der anderen Seite auch ein wenig spannender, aber nicht weniger riskant. ❖ weiter ►