Amerika

Die USA haben zur Stunde keinen „President elect“

Alle Welt gratuliert Joe Biden zu seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Was sagt das über die Gratulanten aus? Zumindest, dass sie von den USA wenig verstehen und sich ausschließlich von den großen Medien (ver)leiten lassen. Die USA haben zur Stunde keinen “President elect”. Selbst wenn Biden, nach Auskunft der Medien, 300 Wahlmänner hinter sich wissen möchte. Die Stunde der Wahrheit und des “President elect” schlägt erst am 14. Dezember. ❖ weiter ►

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Trumps „Russiagate“ eine Fiktion der Demokraten?

Wer meint, dass die E-Mail Affäre der Hillary Clinton nur die US-Präsidentschaftswahlen 2016 beeinflussten, der befindet sich auf dem Holzweg. Die Geschichte spielt auch bei den aktuellen Wahlen im Jahre 2020 noch eine bedeutende Rolle. Aktuell wurden rund 35.000 der verloren geglaubten Mails gerade veröffentlicht. Die wahrscheinlich zur Ablenkung von Clinton 2016 in die Welt gesetzte “Russland-Affäre” Trumps holt die Demokraten jetzt auf brutalste Art und Weise wieder ein. ❖ weiter ►

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Befindet sich Trump in Attentats-Quarantäne?

Die diesjährige Präsidentschaftswahl in den USA dürfte die größte Schlammschlacht ihrer Art werden. Wie passt da Trumps Quarantäne in einem Militärkrankenhaus ins Bild. Sind das alles nur zufällige Ereignisse oder steckt noch mehr Dreck dahinter? Wenn man Trump mal für eine Weile aus der Schusslinie nehmen muss, ist doch ein Militärhospital ein überaus geeignetes Refugium. Interessant ist in diesem Zusammenhang die jüngste Entwicklung um die Russland-Affäre. ❖ weiter ►

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Joe Biden und die präsidialen Drogen(tests)

Der Unterhaltungswert des US-Wahlkampfs, bezüglich der Präsidentschaft, ist kaum zu bestreiten. Was teils als Albernheit daherkommt, hat tatsächlich das Potential dazu, Mickey-Mouse-Land zu spalten. Wiederholt geht es um Drogentests für Leute die gerne Präsident werden oder bleiben möchten. An sich eine Einrichtung die selbst für Deutschland erwägenswert wäre. “Sleepy Joe” macht derzeit gar keine gute Figur, Trump nutzt das weitsichtig für seinen eigenen Wahlkampf. ❖ weiter ►

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Ist Trump zu den Sozialisten übergelaufen?

In den USA regiert der Präsident vermehrt mit “Erlassen”, da der Kongress, angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen schweißtreibend damit beschäftigt ist ihn maximal zu blockieren. Das geht, wie immer, auf Kosten der Regierten und in Zeiten der Krise schnell zu Lasten der Schwächsten. Deshalb hat Trump einige Dinge per Dekret verfügt, die zwar den Menschen schnell und effektiv helfen, ihn aber auf den ersten Blick ein wenig ins Lager der Sozialisten rücken. Ist das möglich? ❖ weiter ►

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„Sleepy Joe“ muss unbedingt US-Präsident werden

Sicher, wir sind hier in Europa gerade mit wichtigeren Dingen beschäftigt. Dennoch ist es angezeigt die US-Präsidentenwahl eines Blickes zu würdigen. Traditionell gibt es dort nur zwei aussichtsreiche Kandidaten, da das Land von Gut und Böse irgendwie keine Schattierungen mag. So soll sich das Rennen nach derzeitigem Stand zwischen Donald Trump und „Sleepy Joe“ (Biden) abspielen. Nun kommt es darauf an, ob die Amerikaner mit einem dementen Präsidenten klarkommen. ❖ weiter ►

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Iran will US-Ölhandel komplett verhindern

Insgeheim werden da jetzt viele kleinere Nationen mitfiebern, wenn der Iran die USA auf ganzer Linie sanktionieren. Eigentlich wurde das ja auch höchste Zeit, denn so rüpelhaft darf man sich eigentlich anderen Ländern gegenüber nicht verhalten. Dennoch ist da irgendwo ein Fehler in der Betrachtung. Man möchte meinen, die Welt steht auf dem Kopf. Jetzt bleibt die Frage im Raume stehen, ob die Welt besser ist, wenn die Verhältnisse einfach wie gehabt bleiben? ❖ weiter ►

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Mueller-Sonderermittlung muss wiederholt werden

In die Mueller-Sonderermittlung haben nicht wenige Leute, besonders die Demokraten, ihre ganze Hoffnung gesetzt, damit Donald Trump loswerden zu können. Nun wurde die Ermittlung abgeschlossen und der große Sack mit den Ergebnissen dem Justizministerium übergeben. Die Befürchtungen, dass nicht genug drin sein könnte, sind nicht von der Hand zu weisen. Insoweit dürfte es Sinn machen, die Ermittlungen zu wiederholen und mindestens bis zu nächsten Präsidentenwahl auszudehnen. ❖ weiter ►

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EU erhält in den USA Status einer Bananenplantage

Die EU ist in den USA jüngst auf den Rang einer “Bananenplantage” zurückgestuft worden (diplomatisch). Während die überbezahlten Vertreter der EU sich noch immer darüber echauffieren, gibt es zu den Ursachen dieser Aktion nur Spekulationen. Wobei auch die mitspekulierenden Medien die harten Tatsachen lieber ausblenden, um dem Donald Trump nicht aus Versehen noch den Rücken zu stärken. Dessen ungeachtet gibt es harte Vermutungen, was zu diesem Eklat geführt haben könnte. ❖ weiter ►

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Israel sollte Trumps Mexiko-Mauer bauen

Offenbar ist der Mauerbau in den USA, in den Köpfen aller Beteiligten, erheblich weiter fortgeschritten als an der mexikanischen Grenze. Derzeit fehlt den Kontrahenten jegliche Kreativität im Umgang damit. Deshalb wird es sinnvoll sein, neue Gedanken ins Spiel zu bringen, die den Spaßfaktor an der Mauer erhöhen und auch anderen Nationen noch nützlich sind. Israel ist der übrigens de ideale Partner für den anvisierten Mauerbau. Wir sagen was man sonst noch unternehmen kann. ❖ weiter ►

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Bernie Sanders schickte Hillary Clinton die Bombe

Gerne hätte man die Bomben an Clinton, Obama und den CNN dem Putin untergeschoben. Nachdem der aber auch schon für Ebbe und Flut verantwortlich ist, brauchte es jetzt mal einen anderen Sündenbock. Gleich nach Putin kommt dann Trump, bzw. dessen Anhänger. Aber auch das ist viel zu kurz gegriffen. Man muss muss sich ein wenig mehr mit der Motivation befassen, die hinter den Bomben stecken. Eine Aufklärung vor der Wahl ist allerdings auch nicht gewünscht. ❖ weiter ►

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EU-Politiker “Health-Check” nach Trump Vorbild

Inzwischen gibt es so viele Gesundheitsgutachten zu Donald Trump, dass er selbst gar nicht mehr wissen dürfte wo er eigentlich steht. Das führte dazu, dass er aus Eigenantrieb mal zum Doc latschte und einen Check-up machen ließ. Offenbar wurde es ihm zu bunt und er wollte für sich selbst ein wenig Gewissheit haben. Das Ergebnis hat die Medien allerdings nicht “beglückt”. Sie hatten gehofft, dadurch viele verschiedene Gründe für ein Amtsenthebungsverfahren in Erfahrung bringen zu können. ❖ weiter ►

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Weltweit größter Flüchtlingsproduzent wendet sich von eigenen Arbeitsergebnissen ab

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich aus dem Flüchtlingsabkommen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Das hat nachvollziehbare und gut erklärbare Gründe, sofern man nur den “rechten Blickwinkel” dazu im Auge hält. Die Flüchtlingsproduktion ist eine Seite der Medaille, die anschließende Verwertung die andere. Arbeitsteilig betrachtet haben somit die USA ihren Teil des Elends beigetragen. ❖ weiter ►