Afrika

Aus die Maus: Merkel stellt Asylantrag in Marokko

Jet­zt ist es raus. Nun wis­sen wir, warum es Angela Merkel so unendlich wichtig war, den Migra­tionspakt in Marokko selb­st zu unterze­ich­nen. Sie wollte das mit einem ersten Selb­sttest verbinden und hat dem Vernehmen nach in Marokko um Asyl gebeten. Wir wis­sen inzwis­chen welche Schwierigkeit­en sich dabei für sie auf­tun, nach­dem sie auf der Flucht wohl auch ihre Papiere ver­loren haben soll. Ein sehr ambi­tion­iertes Unter­fan­gen für die nun­mehr “mut­maßliche Merkel”. Hier die ganze Odyssee. ❖ weit­er ►

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Umgang mit Flüchtlingen — EU Selbstmord-Strategie

Inzwis­chen schreibt selb­st der Spiegel ganz offen von der “europäis­chen Selb­st­mord-Strate­gie”. Allerd­ings füllt man dort den Sinn dieser Aus­sage mit ganz anderen Umstän­den, als es der gemeine Deutsche wom­öglich tun würde. Lange Zeit galt der Spiegel als die BILD-Zeitung des Stu­den­ten. Das ist aber lange her. Inzwis­chen ist es wohl mehr das Blatt der Reichen und Schö­nen, sowie der­er, die ern­sthaft gewil­lt sind, an dem Flüchtlingse­lend auch richtig par­tizip­ieren zu wollen. ❖ weit­er ►

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Soll man die Menschen ertrinken lassen?

Das The­ma Flucht, Migra­tion, Seenotret­tung ist noch längst nicht vom Tisch. Ganz im Gegen­teil, die Nation wird sich zukün­ftig noch heftiger daran aufreiben und abar­beit­en dür­fen. Spiegel­bild dieser andauern­den Auseinan­der­set­zung sich die soge­nan­nten sozialen Medi­en. Dort wer­den in ein­er selt­sam, ver­bal bru­tal­en Form bere­its die Auseinan­der­set­zun­gen vor­weggenom­men, die uns wom­öglich noch physisch bevorste­hen. Eigentlich sollte das ja ein Diskus­sions-Tabu sein. ❖ weit­er ►

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Die Misere muss sich an Ruanda orientieren

Sicher­heit ist ein ver­gle­ich­sweise hohes Gut, beson­ders wenn man andere Län­der bereist, ist es schön sich dort sich­er fühlen zu dür­fen. Wenn man allerd­ings “die Welt” wer­den will, muss man an dieser Posi­tion aller­hand Abstriche machen. Genau das tut Deutsch­land aktuell und ist dies­bezüglich inzwis­chen 42 Posi­tio­nen hin­ter Ruan­da gelis­tet. Die harte Inter­pre­ta­tion dieses Zwis­ch­en­ergeb­niss­es belegt ein­drucksvoll wie erfol­gre­ich Deutsch­land inzwis­chen die Merkel-Vor­gaben umset­zt. ❖ weit­er ►

Afrika

Ghana fürgegen Deutschland, die geheime Fußballreportage

Auf­takt: Nach dem 2:2 Unentsch­ieden zwis­chen Ghana und Deutsch­land bei der let­zten WM einigten sich die Man­ag­er bei­der Mannschaften auf ein Entschei­dungsspiel. Am let­zten Son­ntag war es soweit. Aus­tra­gung­sort war Wind­hoek, die Haupt­stadt Namib­ias, der ehe­ma­li­gen deutschen Kolonie Deutsch- Süd­west- Afri­ka. Da das Spiel für die ver­gan­gene WM keine nachträgliche ❖ weit­er ►

Afrika

Finnland wirbt um Vergewaltiger zur Auffrischung des Gen-Pools

Schnellsin­ki: Im hohen Nor­den geht die Sonne jahreszeitlich bed­ingt und wiederkehrend mächtig zur Neige. Dieser uner­leuchtete Zus­tand scheint Garant dafür zu sein, dass sich in einem solchen Umfeld auch ver­mehrt licht­lose Gestal­ten ansam­meln kön­nen. Das Resul­tat dieser par­al­le­len, eher geisti­gen Fin­ster­n­is, sind dann ganz tolle und richtig unter­be­lichtete Aktio­nen. Ver­gle­ich­bare ❖ weit­er ►

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Fidel Castro sagt spontan Teilnahme an Obamas Beerdigung zu

+++EIMELDUNG+++ Kuba ganz fidel: Fast zu Tode Trä­nen gerührt, soll Fidel Cas­tro nach dem brüder­lichen Hand­schlag seines Brud­ers Raúl, mit dem amerikanis­chen Präsi­den­ten­darsteller Barack Oba­ma, spon­tan seine Teil­nahme an dessen Beerdi­gung zuge­sagt haben. Nach inof­fiziellen Angaben aus Kreisen der kuban­is­chen Staat­slenkung muss Fidel die südafrikanis­che Frei­heits-Iko­­nen-Gedenk-Ver­anstal­­tung mit Hand­schlag der­art bewegt ❖ weit­er ►

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Peinlich berührt, Obama schüttelt Castro versehentlich die Hand

Oh Par­don: Was war denn das? Tat­säch­lich nur verse­hentlich die Hand geschüt­telt? Hat da irgen­dein­er von Oba­mas Sicher­heit­sleuten gepen­nt? Warum kon­nte der alte Cas­tro nicht aus­ge­blendet wer­den? Oder war das dur­chaus fre­und­schaftlich anmu­tende Hän­de­schüt­teln zwis­chen Raúl Cas­tro und Barack Oba­ma wom­öglich doch minu­tiös geplant? Ein abgekartetes Spiel um die Welt ❖ weit­er ►