Krieg

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte

Damaskus ist immer eine Reise wird, für Handlungsreisende, die zunächst Gift versprühen, um das zum Anlass zu nehmen, Bomben zu werfen. Für Syrien bedauerlich, das jetzt Zwischenwahlen in den USA anstehen. Deshalb muss gebombt werden. Sollte Merkel aus lauter Gutherzigkeit dafür nicht Chemnitz anbieten, muss Assad wieder Giftgas einsetzen, um den Grund für ein US-Syrien-Bombardement zu liefern. ❖ weiter ►

Hintergrund

McCain: Satan verliert seinen besten Höllenhund

Nach dem Tod von John MacCain überschlagen sich die Medien mit positiven Nachrufen, so als sei an ihm gerade ein Heiland verloren gegangen. Vermutlich aber, weil er mit Donald Trump auf Kriegsfuß stand. Jetzt gibt es aber noch ein reales Leben außerhalb des Mainstream. Genau an der Stelle kommt der „Höllenhund“ MacCain nicht so gut weg. Dafür gibt es ebenfalls gute Gründe, die im Mainstream aus Pietät oder anderen Gründen lieber ausgelassen werden. ❖ weiter ►

Glaskugel

Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in Höchstform

Die Nord Atlantische Terror Organisation, ugs. NATO, hat mit Jens Stolperberg den Führer, den sie braucht, um den Anforderungen der weltweiten Rüstungsindustrie nach satten Profiten gerecht zu werden. Seine Vita ist beeindruckend und die nächste Friedensmission fast schon garantiert. Man muss immer nur an den richtigen Stellen Öl ins Feuer gießen, damit die militärische Erleuchtung nicht unnütz verglimmt. Dschihad-Jens ist ein Meister der Doppelzüngigkeit. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wer bereitet Assads nächsten Giftgasangriff vor?

Es ist wieder höchste Zeit, dass Assad mit Giftgas auf sein eigenes Volk losgeht. Nicht weil er so viel Freude daran hat. Nein, es geht darum, dass die bereits in der Region aufgefahrenen Vergeltungskapazitäten nicht ewig dort vorgehalten werden können. Sollte er nicht recht bald mit Gift um sich werfen, müssten womöglich viele schöne Bomben und Raketen noch eine Weile weiter auf dem Meer herumdümpeln, bevor sie in Syrien zu Vergeltungszwecken entsorgt werden können. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel kritisiert Israels Besatzungspolitik

Besatzung ist ein unschönes Thema, schließlich tun sich da Menschen gegenseitig weh. Man muss deshalb immer sehr genau aufpassen, wen man für eine Besatzung kritisiert. Das kann ganz schnell mal nach hinten losgehen, wenn man da einen Lehrling in der Redaktion an das Text-Blankett heranlässt. Das kann üble Folgen haben, obgleich „Besatzung“ überall dasselbe Übel verursacht. Gott sei Dank sehen wir uns in der Lage, das bei unseren besten Freunden schneller zu akzeptieren. ❖ weiter ►

Fäuleton

UN äußerst besorgt wegen ausbleibendem Machtwechsel in Syrien

Die UNO die ist richtig wichtig und gut, so die Schulweisheit. Sie setzt sich vornehmlich für alle Menschen auf diesem Planeten ein, soweit sie die Interessen ihrer größten Beitragszahler auskömmlich bedient hat. Der Syrien-Plan ist durcheinander geraten. Da wird bereits an Wiederaufbau gedacht, wo sich die Investitionen in die Zerstörung des Landes noch gar nicht rentiert haben. Das führt zu ganz komischen Handlungen der UN. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Mit Auslieferung 95-jähriger Rentner Zeichen setzen

Der aktuellen Merkel Regierung ist mit der Auslieferung eines 95-jährigen Polen aus den USA einmal mehr ein veritabler Schlag gegen die Nazi-Verbrechen gelungen. Zwar kann man dem Mann nicht wirklich eine Beteiligung an irgendwelchen KZ-Morden nachweisen, aber die Symbolik ist einfach viel zu wichtig, um mit dem alten Polen, der einstmals als Hilfsscherge bei der SS arbeitete, keine Holocaust-Propaganda zu betreiben. Ein unerlaubtes Vergessen muss verhindert werden. ❖ weiter ►

Hintergrund

Russische Raketenabwehr auf Kuba gegen ukrainische Bedrohung

Dem normalen Betrachter entzieht sich zumeist die Logik, der man folgen müsste, um die Kriegsvorbereitungen richtig interpretieren zu können. Nur eines ist gewiss, sie werden immer als defensive Maßnahmen gepriesen, damit die Masse den Kriegstreibern nicht so schnell auf die Schliche kommt. Aber russische Raketen auf Kuba zur Abwehr einer massiven ukrainischen Bedrohung sind einfach genial leicht nachzuvollziehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Der kleine Prinz und die Menschenrechte unter deutschen Panzerketten

Gute Diplomatie zeichnet sich dadurch aus, dass man die besten Freunde nicht wegen der Menschenrechte kritisiert. Den kleinen Prinzen schon gar nicht. Ihnen muss stattdessen genau zu deren Erhalt qualitativ hochwertige Waffen verhökert werden. An der Stelle hat Kanada beträchtlichen Lernbedarf, den es bestens in Deutschland absolvieren kann. Bei soviel diplomatischem Missgeschick wundert es nicht, dass es zwischen Kanada und Saudi-Arabien derzeit ordentlich knirscht. ❖ weiter ►

Krieg

Bundesregierung fördert Terrorhelfer mit Millionen

Für die Bundesregierung sähe es nicht so gut aus, würde sie die existenten Terrorgruppen weltweit direkt finanzieren. Selbige Terror-Truppen sind aber für die inoffiziellen Ziele der Bundesregierung scheinbar unerlässlich. Daher muss das Geld einige Umwege nehmen, um dann schließlich dem richtigen Zweck zugute zu kommen. So sind 12 Millionen Euro deutscher Steuergelder den Weißhelmen zugeflossen, die damit eine Menge guter Propagandavideos gegen Assad drehen konnten. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Die Bundeswehr als multiethnische Söldnertruppe

Einheitliche Bleichgesichter in einer Truppe sind nicht zeitgemäß. Ganz im Gegenteil, das ist eher diskriminierend und macht einen kolonialen Eindruck, wenn man in einer solchen Zusammensetzung in Afrika einfällt. Die Truppe soll ein Abbild der Gesellschaft sein. Die ist inzwischen in D als auch in der EU ziemlich bunt und immer weniger intelligent. Letzteres ist nicht von Nachteil. Eigenes Denken war unter Berufsmördern noch nie gefragt, künftig noch weniger. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO fordert Viertel vom Bundeshaushalt für Krieg

So ein richtiges Feuerwerk unter den Völkern, wie zum Ersten und Zweiten Weltkrieg, will richtig vorbereitet werden. Gerade Deutschland darf sich dabei nicht lumpen lassen. Immerhin ist „Weltkrieg“ eine Markenbezeichnung, die man sich ohne Deutschland gar nicht mehr vorstellen kann. Der Wehretat muss allein schon deshalb drastisch erhöht werden, weil es gar nicht so gut aussieht, wenn ein Land mehr für Flüchtlinge ausgibt als zur Schaffung von validen Fluchtursachen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Ohne anständigen Russenhass der Deutschen muss der geplante NATO-Ostfeldzug ausfallen

Wenn man Krieg führen will, braucht es ein gerüttelt Maß an Hass. Ansonsten lassen sich die Leute nur widerwillig aufeinander hetzen. Da Kriege in der Regel immer nur für einen guten Zweck geführt werden (besonders von der NATO), muss man ein wenig tricksen, damit es wieder gelingen kann. Die NATO bringt dazu eine Steilvorlage nach der anderen. Jüngst wurde bemängelt, dass Deutschland noch viel zu wenig Hass auf Russland hat, was allerdings etwas eleganter verpackt wird. ❖ weiter ►

Hintergrund

Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kann

Die Situation in Syrien gerät dem Westen außer Kontrolle. Es wird zu ruhig dort. Sehr viele vom Westen protegierte „gemäßigte Terroristen“ sind dem Assad bereits zum Opfer gefallen. Deshalb scheint es dringend geboten erneut Giftgas einzusetzen, damit die West-Allianz Vergeltungsschläge führen kann. Das Ganze ist etwas komplexer, aber mit etwas Glück und den Weißhelmen, rückt ein Giftgasangriff wieder in greifbare Nähe. ❖ weiter ►

Fäuleton

Bundeswehr muss Russlandfeldzug absagen

Krieg zu veranstalten ist lange nicht mehr so einfach wie in den vergangenen Jahrhunderten. Da sind allerhand Voraussetzungen und Auflagen zu erfüllen. Es kann nicht jeder einfach so daherkommen und Krieg spielen. Trotz des ausgeprägten Willens, gegen Russland endlich einmal wieder Krieg führen zu wollen, stößt dies inzwischen an harte Grenzen. Die wollen wir etwas genauer ausleuchten und Wege aufzeigen wie wir dennoch zu einem Krieg mit Russland kommen können. ❖ weiter ►