Gesellschaft

Abitur 2020: neuer Notenschlüssel und „pro bono“

Unser Bil­dungssys­tem muss flex­i­bler wer­den. Das hat der neuerl­ci­he Skan­dal um das zu schwierige Mathe-Abitur 2019 ein­deutig bewiesen. Flex­i­bler heißt in diesem Fall, dass sich die Gesellschaft auch mit weniger Wis­sen und Kön­nen der jun­gen Gen­er­a­tion zufrieden geben muss. Ähn­lich wie beim Kli­mawan­del, gibt es Zeit­en, da geht ein­fach nix mehr in den Schädel rein. Hier nun die Argu­mente, die dafür sprechen, den ganzen Abitur-Appa­rat für die Schüler sig­nifikant leichter zu gestal­ten. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

„Heilige vs. Eisheilige“, Sorgen der Klimahysteriker

April, April … das Wet­ter macht was es will. Aktuell sog­ar jet­zt noch im Mai. Da schüt­telt es die Leute vor Kälte. Aber das ist jet­zt aus­nahm­sweise ja nur “das Wet­ter”, wird dann gesagt und hat nach Auskun­ft der Kli­mawan­del­gläu­bi­gen gar nichts mit der Erder­wär­mung zu tun. Das Wet­ter lässt sich nicht wirk­lich vorher­sagen. Eigentlich geht das mit dem Kli­ma schon gar nicht. Aber in let­zterem Fall heiligt ein­fach der Zweck die Mit­tel, dann muss das schon irgend­wie gehen. ❖ weit­er ►

Deutschland

VollHorst, der bajuwarische Heimat-Baumeister

Heimat­min­is­ter wer­den ist nicht schw­er, es ohne Geld zu sein, dage­gen sehr. Trotz seines fort­geschrit­te­nen poli­tis­chen Ver­falls ist der Voll­horst aus Bay­ern noch immer nicht in die Sek­tion Fos­silien über­führt wor­den. Selt­samer­weise hält er sich ähn­lich bru­tal, wie die Bun­desmurk­sel. Jet­zt gab es Zoff um den üppi­gen “Feier­groschen” zur Ein­heit. Wir haben das alles exk­lu­siv mit­bekom­men und die beab­sichtigte Real­isierung der Mega-Par­ty ent­behrt nicht der drama­tis­chen Wende. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Bürgerbekämpfung in Frankreich äußerst effektiv

Selb­stver­ständlich nen­nt man es nicht “Bürg­er­bekämp­fung”. Auch dann nicht, wenn es klas­sisch nach ein­er solchen aussieht. Der­lei gnaden­losen Prüge­lat­tack­en macht man eigentlich nur, wenn man einen äußeren Feind zu ver­mö­beln hat. Weil das hier nicht ganz so offen­sichtlich ist, spart man am Großgerät und ver­haut die Leute noch händisch. Dessen ungeachtet, müht sich der Main­stream in der EU diese unschö­nen Prügel-Szenen nach Kräften auszublenden. ❖ weit­er ►

Deutschland

Angst macht mächtig Macht

Es regiert die Angst in Deutsch­land. Zuvorder­st find­en wir sel­bige inner­halb der Großen Koali­tion, die trotz erwiesen­er Rat- und Konzept­losigkeit nicht von der Macht lassen mag. Dort dominiert die Angst vor Neuwahlen. Im Volk ist es mehr die Angst vor ein­er ängstlichen und plan­losen Regierung, die wiederum entsprechende Exis­ten­zäng­ste bei den Men­schen befeuert. Vielle­icht soll­ten wir Ostern zum Fest der Angsthasen machen, weil wir wom­öglich bald alle ans Kreuz genagelt wer­den. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

CO2-Steuer hat Potential Kirchensteuer abzulösen

Viele Men­schen tun sich schw­er, die Kli­ma-Reli­gion als das zu nehmen was sie ist. Ihnen dro­ht allerd­ings nicht mehr, wie früher, die Inqui­si­tion. Die Zeit­en sind Gott sei Dank vor­bei. Dank CO2 haben wir heute pro­fun­dere Glaubensin­halte als früher. Jet­zt wer­den auch die CO2-Klimwawan­del-Leugn­er mit ein­er CO2-Steuer zur Kasse gebeten, dann die Welt wieder in Ord­nung und der fleißige Han­del mit CO2-Zer­ti­fikat­en wird die Welt ret­ten. Man muss halt nur dran glauben und zahlen. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

IStGH darf nur Arme und Schwache aburteilen

Es ist ein klangvoller Name für einen zahn­losen Tiger: “Inter­na­tionaler Strafgericht­shof”, kurz ISt­GH oder englisch ICC. Der Gericht­shof hat­te sich vorgenom­men, die Kriegsver­brechen der USA aufzuar­beit­en. Eine über­aus schlechte Idee, weil die Herrschaften überse­hen hat­ten, dass das über­ge­ord­nete Recht das gar nicht zulässt. Jet­zt hat auch der ISt­GH gel­ernt was über­ge­ord­netes Recht ist und wird in Kürze sein Logo dem neuen Erken­nt­nis­stand anpassen. ❖ weit­er ►

Fäuleton

EU als Gemüse-Killer, sie besorgt’s den Pflanzen

Es gibt kaum Bere­iche in die die EU nicht hineinzuregieren wün­scht. Im Rah­men ein­er pros­perieren­den “Nutz­men­schhal­tung” muss man, ana­log zum Vieh, auch die Ernährung des Men­schen prof­it­max­imiert gestal­ten. Das führt dazu, dass Pflanzen, die kein EU-Zer­ti­fikat haben, was es nur für teures Geld gibt, vom Markt ver­schwinden müssen. Aus völ­lig unerfind­lichen Grün­den sind die großen Saatgutkonz­erne extrem gut für dieses Szenario aufgestellt. Was für ein Zufall. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Der „Alte weiße Mann“ … oder das tote Phantom

Bei so manch­er gesellschaftlichen Entwick­lung ste­ht die ältere Gen­er­a­tion recht rat­los und teils kopf­schüt­tel­nd daneben. Nicht immer lässt sich die selt­same aber neue Mix­tur aus Progress und Wieder­hol­ung klar auseinan­der­hal­ten. Ist es nur ein hehrer Wun­schtraum der älteren Gen­er­a­tion nochmal um die vielfältig gemacht­en Erfahrun­gen befragt zu wer­den? ❖ weit­er ►

Aktuell

Fridays oder halblegale FreiDays für Lutscher

Es ist schon erstaunlich, was gut orchestri­erte Pro­pa­gan­da auch heute noch zu erre­ichen ver­mag. Beachtlich, wie schnell man damit den “gesun­den Men­schen­ver­stand” aus dem Ring hauen kann. Der “Fri­day for Future” oder vielle­icht doch bess­er no “Future for Frei­Day”, ist so ein gelun­ge­nes Beispiel dafür. Wie war das eigentlich früher, waren die Kids da auch schon so umwelt­be­wusst oder haben damals die Umwelt nur aus blanker Not geschont? Hier eine kleine Ret­ro­spek­tive. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Geständnis: Als Mann schon mal auf dem Damenklo

Quoten wer­den immer beliebter. Ging man früher davon aus, dass sich das meiste im Leben von alleine regelt, mag man diesem Mech­a­nis­mus nicht mehr ver­trauen. Die Gesellschaft neigt zu Panikzustän­den, weil das alles nicht schnell genug geht. Neben dem “Equal Pay Day” müssen immer mehr Quoten her. Beispiel­sweise für Frauen oder Diverse in Führungspo­si­tio­nen. Im Zweifel müssen auch Toi­let­ten für ein Geschlecht gebaut wer­den, welch­es äußerst sel­ten vorkommt. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Die Welt ist gefährlich — wir werden alle sterben

Früher war alles irgend­wie anders, zwar nicht unbe­d­ingt bess­er, aber keines­falls so panisch und hys­ter­isch wie es heute zuge­ht. Sich­er ist es mehr als erstrebenswert eine saubere Umwelt zu haben. Nur besieht man sich die neueren Erschei­n­un­gen der men­schlichen Lebens­form, die zumin­d­est im kom­merziellen Teil mit soviel Umwelt­fre­undlichkeit, Bio und Nach­haltigkeit bewor­ben wird, dann beschle­icht manch alte Seele der Gedanke: „Haben wir das denn nicht schon mal viel bess­er gehabt?“ ❖ weit­er ►

Aktuell

Blindengeld für den behinderten deutschen Staat

Ob es so etwas wie einen “Rechtsin­farkt” gibt? Wenn ja, dann hat Deutsch­land so einen wohl in den let­zten Jahren erlit­ten und allem Anschein nach ist der bis heute unbe­han­delt geblieben. Die Fol­gen liegen auf der Hand. Blind auf dem recht­en als auch auf dem linken Auge, dazu ver­mut­lich schon Hirn­tod. Ist dieser Staat angesichts solch­er Umstände nicht längst ein totaler Pflege­fall? ❖ weit­er ►

Gesellschaft

VW und Ford initiieren 12.000 Sofortabschiebungen

Wenn sich die Poli­tik schon nicht traut! Die Konz­erne sind da sehr viel entspan­nter. Im Rah­men der Steigerung ihrer Ent­las­sung­spro­duk­tiv­ität, kön­nen die die Fachkräfte auch schon mal in Tausender­bün­deln vor die Tür set­zen. Für die Men­schlichkeit ist allein der Staat zuständig. Aber bei solchen Steil­vor­la­gen kön­nte die Poli­tik ja auch mal reagieren. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Sind Palästinenser die besseren Versuchstiere?

Die Tat­sache, dass Israel die Palästi­nenser zunehmend ein­mauert, weil die so böse sind und immer auf Israelis los­ge­hen, ist ja hin­länglich bekan­nt. Das die Palästi­nenser wiederum die besseren Labor­rat­ten sein sollen, erscheint vielle­icht doch etwas gewagt. Jet­zt kom­men ab und an entsprechende Berichte um die die Ecke, die genau das behaupten. Ökonomisch macht das Sinn, nach­dem die Tier­schützer den Israelis die Ver­such­stiere ziem­lich madig gemacht haben. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Gender-Katastrophe: 8. März gehört den Diversen

Das mit dem Frauen­tag als Feiertag in Berlin war wohl eher ein Schuss in den Ofen. Total geschmack­los und völ­lig diskri­m­inierend. Die Rot-Rot-Grüne Regierung hätte es allerd­ings längst wis­sen kön­nen. Dieser Tag hätte nach allen bish­eri­gen Anstand­sregeln den Diversen zuge­s­tanden wer­den müssen. Wir sagen weshalb. Alles spricht dafür, dass bei der noch massen­haft anwach­senden Zahl der Geschlechter, genau genom­men jedes Geschlecht seinen eige­nen Feiertag benötigt. ❖ weit­er ►