Geschichte

Völkerrecht: selbst Trump darf legal morden lassen

Wer kann der kann. Früher gab nur die Mafia Morde in Auftrag. Inzwischen ist das auch Tagesgeschäft von demokratisch gewählten Regierungen. Selbstverständlich alles nur für einen höheren Zweck. Im Bedarfsfall kann das später in die Bürgerbekämpfung mit einfließen, wenn die Regierung mit dem Volk nicht mehr einverstanden ist. Bislang beschränkt man sich aber darauf, Staatsangehörige anderer Nationen zu meucheln, was die Situation selbst nicht erfreulicher macht. ❖ weiter ►

Glaskugel

Deutsche Erderwärmung lässt Indien gefrieren

Manchmal kann es beim Klimawandel vorkommen, dass es kälter wird. Deshalb hat man die anfängliche „Erderwärmung“ schnell durch den Klimawandel „neutralisiert“. Das beinhaltet die Möglichkeit, Panik unabhängig von der Temperaturentwicklung auf dem Planeten zu verbreiten. Für das bislang entwickelte Geschäftsmodell ist das unerlässlich. Doch manchmal kommen trotzdem bösartige Meldungen aus fernen Landen zu uns, die die Inder real gefrieren lassen und uns mental. ❖ weiter ►

Medien

Angriffe auf Schland – Neujahrsprügel vom LÜGEL

Tatsächlich, in einem Punkt spricht der LÜGEL die Wahrheit. Das neue Jahr fängt genauso dürftig an, wie das alte aufhörte. Das liegt nicht zuletzt daran, dass besagtes Schmierblatt selbst bereits am ersten Tag des Jahres mit dem neuzeitlichen journalistischen Lieblingswort „mutmaßlich“ aufwartet. Im letzten Jahr haben es die Medien nicht schaffen können, einen neuen Krieg herbeischreiben zu können. Umso mehr Mühe geben sie sich, das in 2020 zu realisieren. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ist die EU fit für die Übernahme der Weltherrschaft

Die Weltherrschaft ist kein neuartiges Thema. Seit Ewigkeiten träumen einige kranke Hirne davon, ihre Mitmenschen umfänglich zu dominieren. Das sind ganz normale Allmachtsphantasien. Bei nüchterner Betrachtung, ist die EU diesmal am Zuge. Sie hat derzeit die Pole-Position beim Rennen um die Weltherrschaft inne. Sie braucht dazu nur ein wenig mehr Menschenmasse (Volk), um in der Welt etwas gelten zu können. Das wird über entsprechende UN- und EU-Umsiedlungsprogramme realisiert. ❖ weiter ►

Gesundheit

Was uns Oma, die Umweltsau, noch lehren kann

Muss jetzt die Satire verboten werden, weil sie sich einfach zu viel rausnimmt? Wenn es nach einigen zensurwütigen Gestalten ginge, wäre das die richtige Antwort auf kindesmissbrauchende Liedchen, die mit Zwangsgebühren der Staatspropaganda gefertigt werden. Jetzt, wo der spalterische Shitstorm losgetreten ist, hat der unbedarfte Michel zwei Postionen zur Auswahl … dafür oder dagegen. Wenn er intelligent ist, was seltener der Fall ist, entscheidet er sich für die dritte Variante. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA holen sich Reparationen von Syrien, ungefragt

Nachdem die USA den Krieg in und um Syrien an sich verloren haben, sehen sie sich in der Not ihre Reparationen einzutreiben. Was böte sich mehr an, als einfach das syrische Öl abzupumpen und zu verkaufen? Assad wird schon kein Geld überweisen, also versucht man diese Nummer. Ein Novum. Man muss dabei mit einpreisen, dass die Finanzierung des Terrors als auch dessen Bekämpfung in Syrien, schon allerhand gekostet hat. Das macht man nicht aus Idealismus. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wenn Franziskus von Licht spricht … ist es die Hölle

Wenn der Konzernchef des Vatikan mal wieder eine Predigt hält, dann kann das nie und nimmer etwas uneigennütziges sein. Meistens geht es darum, den Schäfchen ein schlechtes Gewissen zu bereiten, welches an sich der Vatikan haben sollte. Derart indoktriniert, ist es die Basis dafür, den Gläubigen die letzten Kröten aus dem Portmonee zu drehen. Neben Drohungen gibt es noch einen Haufen falscher Versprechungen, denn Licht wird der Vatikan niemals an die Schäfchen gelangen lassen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Rheinmetall muss seine Kundschaft auf UN-Menschenrechte einschwören

Wer meint, Menschenrechte und schweres Friedensgerät seien nicht kompatibel, der irrt gewaltig. Die Fähigkeit, das Konsumgut Humankapital in bare Münze zu verwandeln ist der Schlüssel zum Erfolg. Das weiß auch Rheinmetall. Deshalb müssen sie heucheln was das Zeugs hält, damit Umsatz und Profit auf hohem Niveau verbleiben. Bislang hatte Rheinmetall nur seine Lieferanten bezüglich der Menschenrechte im Visier. Demnächst soll auch die Kundschaft in die Schusslinie manövriert werden. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Bundesspalter Steinmeiers Weihnachtssalbaderei

Steinmeier kommt aus einer roten Haut einfach nicht raus. Auch wenn er versucht sich präsidial zu geben, kann man den roten Belehrungston niemals überhören. Seine Akzentsetzungen fallen irgendwie merkwürdig aus. Er möchte die Bürger in einen Kampf gegen die Windmühlen führen, sodass sie die echten Probleme, die uns die Politik erst beschert, nicht mehr wahrnehmen. Weiters lobt er die Scheindemokratie und fordert die Menschen scheinheilig auf, sich weiter an dem Unsinn zu beteiligen. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU sollte USA wegen Nafta sanktionieren

Es kann nicht angehen, dass sich die USA Sorgen um unsere Energiesicherheit machen, dass sie dafür eigens ein Gesetz erlassen … und wir tun gar nichts? Da wäre es doch das Mindeste, das die EU einmal zum Schutz der US-Wirtschaft entsprechende Gesetze und Verordnungen auf den Weg bringt. Wie undankbar muss das ganze erscheinen, wenn man auf soviel Gutherzigkeit so kalt reagiert wie die (Ab)Kanzlerin, die das Ganze offensichtlich nicht einmal ernsthaft zu Kenntnis genommen hat. ❖ weiter ►

Fäuleton

In letzter Minute: Alternative zur Bong-Pflicht

Das Ding mit dem Bon und der Pflicht ab dem 1. Januar hat die Republik ziemlich durcheinander gewirbelt. Ja fast traumatisiert. Abgesehen von den sprachlichen Verständnisfehlern gingen die Erwartungen zu dem Thema weit auseinander. Kraft seiner Wassersuppe hat die „Rote Null“ von der SPD das Rennen für sich entschieden. Das Nachsehen haben gemeinhin Bong-Fetischisten, als auch die Bonbon-Liebhaber. Für beide Klientel fällt außer Thermopapier nichts bei der Geschichte ab. ❖ weiter ►

Hintergrund

Retten Weißhelme „Syria-Girl“ zum Xmas-ten Mal?

Syrien ist allzeit ein herzzerreißendes Thema. Wenn es den Leuten vor Ort nicht physisch die Herzen zerfetzt, wird eine Menge darum gegeben, dass dies emotional bei uns passiert. Schließlich muss man die Menschen hier in Wallung bringen, sodass sie weiterhin völkerrechtswidrige Bombardements in Syrien für einen guten Zweck billigen. Das braucht eine bombastische Propaganda. Dafür sind Vereine wie die „Weißhelme“ zuständig, die uns solches Material zu jeder Zeit uneigennützig liefern. ❖ weiter ►

Fäuleton

Mord & Totschlag bleibt zentrales Anliegen der USA

Man muss schon mit einer gewissen Bewunderung zur Kenntnis nehmen, wie entschlossen die USA scheinen, den Rest der Welt weiterhin bedrohen zu wollen. Ihr Motto scheint immer noch zu sein, dass man sich wahre Freundschaften nur mit Gewalt schaffen und erhalten kann. Diese Fähigkeit lassen sie sich auch weiterhin fast eine dreiviertel Billion Dollar Kosten. Gott sei Dank konnte man für das Fiskaljahr 2020 dafür die Kosten für Soziales beträchtlich reduzieren. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Europa und Afrika in einem Durchgang ruinieren

Das Thema Migration ist etwas komplexer als man uns heute gern weismachen möchte. Entscheidend bei den heutigen Plänen ist, wie man Europa, Afrika und am Ende die Welt in einem Abwasch ruinieren kann. Derzeit werden wir Zuschauer einer großartigen Aktion, die das alles in einem Guss leisten soll. Natürlich dürfen wir heute mitfeiern und beklatschen, nur eben nichts mitgestalten, dafür sind andere Leute ernannt worden, die sehr genau wissen wie man Demokratie mit Füßen tritt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Türkei anerkennt US-Völkermord an den Indianern

Die Menschheit ist so kaputt, dass wir vielfach geneigt sind, Völkermord in all seinen Spielarten als Normalität anzuerkennen. Trotzdem versuchen einige Völkermord-Nationen untereinander, bis heute, noch immer den schwarzen Peter für sowas der jeweiligen Gegenseite zuzuschieben. Aktuell wursteln die USA und die Türkei mal wieder in den Annalen ihrer Geschichte. Beide Parteien können in der Sache auf enorme Glanzleistungen verweisen, wobei die USA mit älteren Erfahrungen glänzt. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Was Packistan (BRD) von Pakistan lernen kann

Pakistan ist weit weg. Das bedeutet nicht, dass wir von diesem Land nichts lernen könnten. Der Umgang mit dem Führungspersonal erscheint dort vorbildlich. Im vorliegenden Fall kümmern sich die Pakistaner selbst um Leute, die in ihrem Namen Machtmissbrauch betrieben. Ein Thema, welches uns hier in „Packistan“ jederzeit wieder einholen kann. Wir sollten nicht meinen, dass das Thema bei uns durch wäre. Es ist, eingedenk der Machtverhältnisse, nur verschoben, wie in Pakistan. ❖ weiter ►