Absurdes aus der RealitätRealität. Ungefiltert.Satire ohne SicherheitsabstandNachrichten mit NebenwirkungenBetreutes Denken war gesternUnabhängig. Unbequem. Unüberhörbar.Garantiert nicht regierungskonform
Welche Relevanz hat die Frage noch, ob es sich bei Sahra Wagenkecht und dem BSW um ein trojanisches Pferd des Altparteienkartells zum Schaden der AfD handelt? – Keine. Warum das keine Relevanz hat? Dazu hier ein paar Grundsatzgedanken …
Das Neuste aus Israel: Der Libanon ist angeblich kein Land mit einer eigenen Staatlichkeit. Deswegen werde der Libanon, so, wie man ihn kennt, bald gar nicht mehr existieren. Was den Israelis allerdings nicht gefallen dürfte: Derlei Einlassungen schüren in der Zusammenschau mit ein paar anderen Fakten die Vermutung, daß der Angriff vom 7. Oktober nicht Ursache des Geschehens seither gewesen sein könnte, sondern dessen willkommener Anlaß. Hier die Zusammenschau in aller Kürze ….
Omid Nouripour und Ricarda Lang haben ihren Rücktritt vom grünen Parteivorsitz angekündigt. Die Begründung dafür besteht aus den üblichen Worthülsen, die in solchen Fällen […]
Das hat es noch nie gegeben, daß man – in der realen Parteiendemokratur nolens volens – einem Parteiprogramm weitgehend zustimmt, sich zugleich aber wünschen muß, die Personen, die es vertreten, mögen niemals in die Positionen kommen, in denen sie es dann auch umsetzen könnten. Weil man starke Zweifel am Charakter dieser Personen haben muß. Realitätsverleugner gibt es auch in anderen Parteien en masse. Das ist ein neuer Weltrekord für die AfD: Ein einziger Sachverhalt, der die ethische Fragwürdigkeit eines ganzen Parteivolks und seiner Anhänger fast schon exhibitionistisch entblößt. Das macht den Parteifunktionären der AfD so schnell keiner nach.
Abgesehen davon, daß es im September 2024 wahrscheinlich niemanden auf der Welt mehr interessiert, was „Deutschland“ alles meint & findet: Es wäre ja auch […]
Im zweiten und letzten Teil von „Politik & Medien: Die Neutralisierung der Wirklichkeit“, geht es um die verheerenden Auswirkungen der mittelbaren Folgen jener dogmatischen Gültigkeit des 1. Axioms der Sozialpsychologie, demzufolge sich jeder Mensch seine eigene Realität konstruiert. Außerdem geht es um die äußerst stressigen Folgen der aufgeklärten Anmaßung, daß es für alles eine Erklärung geben muß und daß es jenes Unbegreifliche, das dem Zugriff des menschlichen Verstandes aufgrund von dessen prinzipieller Begrenztheit für alle Zeiten entzogen bleiben wird, gar nicht gibt. Weswegen sich dem Unbegreiflichen auch niemand mehr zu fügen braucht. Ein fundamentaler Irrtum.
Im ersten Teil von „Politik & Medien: Die Neutralisierung der Wirklichkeit“ geht es um den schalen Geschmack, den die vielbeschworene „Meinungsfreiheit“ inzwischen hat, den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wirklichkeitswahrnehmung, die Absicht hinter der linkssoziologischen „Integration“ der Deutschen in die Gesellschaft der „die Menschen in Deutschland“, die Verschiebung des Objektiven ins Subjektive und jenes „Fundament“ der deutschen Sozialpsychologie, das in Wahrheit eine Luftnummer ist und den linken Putsch gegen die objektive Wahrheit erst ermöglicht hat. Im zweiten Teil wird es um die Folgen des Ganzen gehen und den Effekt, den diese Folgen in ihrer Kombination zeitigen: Die geistige Kastration des vermeintlichen Souveräns in der „Demokratie“ und die darauf folgende Überführung des Souveräns in die pseudodemokratische Irrelevanz zum alleinigen Nutzen seiner angeblichen „Befreier von überkommenen Zwängen“ an der Macht.
Ist die Parteiendemokratie ihrer Sinnhaftigkeit verlustig gegangen? Repräsentieren Parteien überhaupt noch irgendeinen Wählerwillen? Wenn sie es täten, – welche Kröten gäbe es dafür zu schlucken? Das sind Fragen, die sich nach dem Koalitions-HIckhack in Thüringen und Sachsen stellen. Klar ist, daß das Wählervorum ignoriert werden soll. Wozu dann überhaupt noch Parteien wählen? Was wäre die Alternative zur Parteiendemokratur – und wie sieht das mit den Brandmauern auf internationaler Ebene aus? Das sind so Fragen …
Die Idee, dass die Männer das Sagen haben (Patriarchat), ist selbst in ach so fortschrittlichen Gesellschaften noch nicht ganz vom Tisch. Dabei haben wir hinreichend Beispiele, dass es auch anders gehen kann. Will sagen, unsere Gesellschaft ist mit Blick auf dieses Detail noch ziemlich verkorkst, auch wenn man mit Vorschriften und Quoten einen gegenteiligen Schein erwecken möchte. Schauen wir mal wie und wann sich das Patriarchat auf diesem Planeten breitgemacht hat.
Der Klimawandel ist kaum zu bändigen. Die Meteorologen müssen fast täglich neue Realitäten erfinden, um dem vorgegebenen Dogma gerecht zu werden. Meistens hält sich der Klimawandel an keine der wissenschaftlichen Vorgaben, weshalb man dann verschärft auf die Menschheit einprügeln muss, das diese ja nicht auf die Idee kommt vielleicht doch nichts mit dem Klimawandel zu tun zu haben. Wie man alles richtig macht, zeigt der Meteorologe Sven Plöger, der alle Propaganda hinter sich weiß.
Seit ich 2016 einem Vortrag von Dr. Michael Schmidt-Salomon bei der Humanistischen Union beigewohnt habe, beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Toleranz. Schmidt-Salomon betont, dass grenzenlose Toleranz im Kampf gegen Demagogen nicht hilft und dass wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen. Diese Auseinandersetzung hat auch meine Sicht auf Toleranz verändert. Die gesellschaftlichen Vorstellungen von Toleranz haben sich beträchtlich gewandelt.
Shani Louk wurde am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen ermordet. Eine junge, attraktive 22-Jährige, die einen israelischen Vater und eine deutsche Mutter hatte. Weil sie Jüdin gewesen ist, läßt sich das propagandistisch verwerten. Wäre sie Irakerin oder Palästinenserin gewesen, würde in Deutschland heute kein Hahn mehr nach ihr krähen. Bei der „Achse des Guten“ (Achgut) kräht allerdings einer – und zwar ganz gewaltig. Und ganz gewaltig daneben. Dem journalistischen Leichenfledderer dort mussten deshalb die Hosen heruntergelassen werden. Zum Vorschein kommt ein hysterischer Piepmatz im Wahn seiner eigenen Hochmoral.
Langsam aber sicher bröckelt die Fassade der USA. Es gibt mehr und mehr Gründe die „besten Freunde“ derzeit kritischer zu hinterfragen. Da ist es gut, wenn man als Betrachter der Situation schon einen großen Teil seines Lebens gelebt hat und so die Entwicklung des US-Imperialismus selbst hautnah miterleben durfte. Der Lack blättert weiter ab und die USA kommen auf immer krudere Ideen ihren Status als alternden Weltpolizisten irgendwie retten zu wollen.