Dystopische Fiktion zum 3. Oktober 2026
Deutschland feiert 36 Jahre Einheit. Unter dem amtlichen Motto „Viele Stärken – ein Land“ versammelt sich die politische Führung in Bremen. Doch was geschieht, wenn ein Land Vielfalt nicht mehr durch eine gemeinsame Ordnung verbindet, sondern sich selbst aufgibt, um niemandem zu widersprechen? Ein Blick aus dem Jahr 2056 auf eine Republik, die nicht erobert wurde. Sie löste sich aus Haltung selbst auf.
von Torben Botterberg
Berlin, 3. Oktober 2056
Die Bundesrepublik existierte noch.
Auf Landkarten.
Dort war sie weiterhin grau eingefärbt, besaß Außengrenzen und trug den historischen Namen „Deutschland“. In den Schulen verwendete man diesen Begriff nur noch im Geschichtsunterricht – begleitet von einem Hinweis, dass nationale Selbstbezeichnungen emotionale Belastungen auslösen könnten.
Der 3. Oktober hieß inzwischen „Tag der postnationalen Vielfalt“.
Die Deutsche Einheit war 2041 abgeschafft worden. Nicht die Einheit selbst, denn von ihr war zu diesem Zeitpunkt ohnehin wenig übrig. Abgeschafft worden war lediglich das Wort.
Es galt als ausgrenzend.
Einheit, so hatte das Bundesministerium für gesellschaftliche Selbstüberwindung erklärt, unterstelle eine verbindliche Gemeinsamkeit. Eine solche Erwartung sei Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und politischen Vorstellungen nicht länger zuzumuten.
Fortan feierte man die Auflösung.
Viele Stärken – kein Land
Dreißig Jahre zuvor hatte das Motto der Einheitsfeier noch „Viele Stärken – ein Land“ gelautet.
Der erste Teil überlebte.
Der zweite wurde irgendwann gestrichen.
Zunächst verschwand das Wort „deutsch“ aus Behördenkampagnen. Danach aus Kulturprogrammen, Lehrplänen und öffentlichen Festen. Niemand hatte es verboten. Man hatte lediglich beschlossen, es nicht mehr zu verwenden, um Menschen ohne deutsche Familiengeschichte nicht das Gefühl zu vermitteln, sie lebten in Deutschland.
Die Nationalhymne wurde nur noch instrumental gespielt. Später entfiel auch die Melodie, weil einige Takte als historisch belastet galten. Am Ende bestand der Festakt aus einer Schweigeminute für all jene, die sich durch frühere Festakte nicht ausreichend repräsentiert gefühlt hatten.
Die deutsche Fahne durfte weiterhin gezeigt werden. Allerdings nur zusammen mit mindestens zwölf weiteren Flaggen, einem Disclaimer und einem QR-Code zur kritischen Einordnung nationalstaatlicher Symbolik.
Schwarz-Rot-Gold war nicht verboten.
Es war nur gesellschaftlich genehmigungspflichtig.
Integration wurde zur Einbahnstraße
Deutschland hatte einmal geglaubt, Integration bedeute, dass Neuankömmlinge Teil einer bestehenden Gesellschaft werden.
Dieser Gedanke galt ab 2032 als überholt.
Nun musste sich die Gesellschaft in die Lebenswelten der Neuankömmlinge integrieren.
Behörden stellten ihre Arbeit auf mehr als vierzig Sprachen um. Schulen vermieden verbindliche kulturelle Erwartungen. Religiöse und ethnische Gemeinschaften erhielten eigene Feiertage, Schlichtungsstellen, Bildungsangebote und kommunale Sonderregelungen.
Was als Rücksicht begann, wurde zum Rückzug.
Was als Offenheit begann, wurde zur Selbstverleugnung.
Was als Integration angekündigt worden war, endete in einem Nebeneinander von Gruppen, die denselben Wohnort teilten, aber immer weniger gemeinsame Regeln, Erinnerungen und Loyalitäten besaßen.
Viele Einwanderer hatten diese Entwicklung nie verlangt. Sie waren nach Deutschland gekommen, weil sie Sicherheit, Freiheit, Arbeit und Rechtsstaatlichkeit suchten. Sie wollten Teil des Landes werden – und mussten erleben, wie dieses Land aus Angst vor kultureller Zumutung seine eigene Gestalt verlor.
Der Staat hatte ihnen keine Heimat angeboten.
Er hatte sich vor ihnen entschuldigt.
Die Schulen der Beliebigkeit
Im Jahr 2056 gab es keine einheitlichen Lehrpläne mehr.
Jede Schule stellte ihr Programm nach der kulturellen Zusammensetzung des Stadtteils zusammen. Deutsche Geschichte wurde nur noch als Auswahlmodul angeboten. Goethe galt als schwer vermittelbar, Schiller als zu pathetisch und die friedliche Revolution von 1989 als problematisch, weil der Ruf „Wir sind ein Volk“ eine exklusive Vorstellung von Zugehörigkeit transportiere.
Die Schüler lernten stattdessen Identitäten auszuhandeln.
Lesen, Schreiben und Rechnen waren freiwillige Vertiefungsfächer.
Lehrer durften keine Werte vermitteln, die mit familiären oder religiösen Überzeugungen kollidierten. Der Biologieunterricht endete dort, wo eine Elterninitiative Diskriminierung vermutete. Im Sportunterricht mussten Gruppen nach Glaubensrichtung, Geschlecht, Selbstbeschreibung und Konfliktpotenzial getrennt werden.
Das gemeinsame Klassenzimmer war an seiner maximalen Vielfalt gescheitert.
Nicht weil die Kinder zu verschieden waren.
Sondern weil der Staat nicht mehr wagte, ihnen etwas Gemeinsames abzuverlangen.
Das Recht galt gleich – mit Ausnahmen
Das Grundgesetz bestand weiterhin. Es wurde jedes Jahr feierlich gelobt und täglich behutsam relativiert.
Vor Gerichten galten offiziell dieselben Gesetze für alle. In der Praxis entstanden kulturell sensible Vergleichsstellen, die Konflikte außerhalb der regulären Justiz lösten. Was zunächst der Entlastung der Gerichte dienen sollte, entwickelte sich zu parallelen Rechtsordnungen.
Familienrecht, Erbstreitigkeiten, Schuldkonflikte und Nachbarschaftsfragen wurden je nach Viertel unterschiedlich behandelt.
Die Polizei zog sich aus sogenannten hochsensiblen Quartieren zurück. Einsätze mussten zuvor durch kommunale Deeskalationsräte genehmigt werden. Beamte trugen keine Hoheitsabzeichen mehr, weil diese als Machtsymbole wahrgenommen wurden.
Straftaten hießen nun „situationsbedingte Regelabweichungen“.
Brandstiftung wurde zur „thermischen Protestform“.
Plünderung galt als „spontane Güterumverteilung“.
Wer den Verlust öffentlicher Sicherheit beklagte, wurde zu einem Gespräch über seine autoritären Erwartungen eingeladen.
QPress hatte diese sprachliche Entwaffnung des Staates Jahrzehnte zuvor am Beispiel Frankreichs beschrieben: Erst wird die Polizei zum Feind erklärt, dann die Feuerwehr angegriffen und schließlich die Gewalt als gesellschaftlicher Hilferuf übersetzt.
Damals galt das als Übertreibung.
Später wurde es Verwaltungssprache.
Die Wirtschaft der guten Absichten
Auch wirtschaftlich hatte Deutschland sich nicht durch einen großen Zusammenbruch zerstört.
Es geschah in tausend moralisch einwandfreien Einzelschritten.
Energie wurde verteuert, Industrie reguliert, Eigentum verdächtigt und Leistung mit immer neuen Abgaben belegt. Jede einzelne Maßnahme besaß einen edlen Namen: Klimagerechtigkeit, Teilhabesicherung, Transformationssolidarität, globale Verantwortung.
Unternehmen verließen das Land nicht aus Protest.
Sie rechneten.
Fachkräfte wanderten aus. Investitionen blieben aus. Infrastruktur verfiel. Der Sozialstaat wuchs weiter, während die Zahl seiner dauerhaften Finanziers schrumpfte.
Die Regierung bezeichnete diese Entwicklung als „Postwachstumsstabilität“.
Die letzte große Automobilfabrik wurde 2044 in ein Zentrum für kolonialismuskritische Mobilitätsforschung umgewandelt. Auf dem ehemaligen Werksgelände diskutierten 600 öffentlich finanzierte Wissenschaftler darüber, weshalb Arbeitsplätze kein geeigneter Maßstab für gesellschaftlichen Fortschritt seien.
Der Hausmeister kam aus Polen.
Er wurde schlechter bezahlt als alle anderen und hielt den Betrieb am Laufen.
Niemand durfte ausländischer sein als Deutschland
Der deutsche Staat zeigte Verständnis für jede Form kultureller Selbstbehauptung – außer für die eigene.
Türkische, arabische, kurdische, russische, ukrainische, afrikanische und asiatische Gemeinschaften durften ihre Geschichte, Traditionen und Interessen öffentlich pflegen. Das war richtig und selbstverständlich.
Wer jedoch von deutscher Kultur sprach musste zunächst erklären dass er damit keine Überlegenheit behaupte.
Heimat durfte jeder haben.
Nur Deutschland nicht.
Andere Nationen feierten ihre Fahnen, Dichter, Siege, Niederlagen und historischen Persönlichkeiten. Deutschland feierte die kritische Distanz zu sich selbst.
Am Ende bestand nationale Identität nur noch aus der Verpflichtung, keine nationale Identität zu besitzen.
Der Staat war stolz darauf, sich nicht wichtig zu nehmen.
Bis ihn auch sonst niemand mehr wichtig nahm.
Die neuen Mauern
Die Mauer von 1961 war aus Beton gewesen.
Die Mauern des Jahres 2056 bestanden aus Sprache, Religion, Herkunft, Einkommen und Wohnvierteln.
Sie verliefen nicht quer durch Berlin, sondern durch Schulen, Straßenzüge und Köpfe. Sie waren auf keiner Landkarte eingezeichnet, aber jeder wusste, welche Straßen er nachts meiden, welche Themen er nicht ansprechen und welche Regeln in welchem Viertel galten.
Deutschland hatte seine alte Mauer abgerissen und anschließend Hunderte neue gebaut.
Keine davon wurde bewacht.
Das war nicht nötig. Die Menschen blieben freiwillig unter sich.
Der Staat nannte es kulturelle Selbstbestimmung.
Die letzte Einheitsfeier
Am 3. Oktober 2056 fand vor dem ehemaligen Reichstagsgebäude eine kleine Gedenkveranstaltung statt.
Zwölf ältere Menschen hatten Deutschlandfahnen mitgebracht. Die Polizei bat sie, die Flaggen einzurollen, weil gleichzeitig eine Demonstration gegen nationalstaatliche Provokationen angemeldet war.
Ein Mann las aus dem Einigungsvertrag von 1990 vor:
„Hauptstadt Deutschlands ist Berlin.“
Mehrere Passanten blieben stehen.
Ein Kind fragte seine Mutter, was „Deutschland“ sei.
Die Mutter überlegte lange.
Dann sagte sie: „So hieß das früher hier.“
Es war kein fremder Plan
Später behaupteten viele, Deutschland sei von außen zerstört worden.
Von Migration. Von Europa. Von Globalisierung. Von fremden Religionen. Von internationalen Konzernen.
Das war bequem.
Denn die Wahrheit war unangenehmer.
Millionen Einwanderer hatten Deutschland nicht befohlen, seine Sprache, Geschichte, Grenzen, wirtschaftliche Grundlage und kulturelle Selbstachtung aufzugeben. Viele waren gerade deshalb gekommen, weil Deutschland all das einmal besessen hatte.
Es waren deutsche Regierungen, Parteien, Medien, Universitäten und Institutionen gewesen, die aus Unsicherheit eine Tugend gemacht hatten.
Sie hatten Toleranz mit Selbstaufgabe verwechselt.
Vielfalt mit Beliebigkeit.
Integration mit Unterwerfung.
Solidarität mit Verantwortungslosigkeit.
Und Kritik mit Hass.
Wir fragten bereits 2026, warum Deutschland seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Substanz ausgerechnet im Namen des Fortschritts abbaut. Im Beitrag „Deutschland am Abgrund“ war das Land noch zu retten.
In 2056 war es dafür zu spät.
Der Tag der Deutschen Einheit
Am 3. Oktober 1990 wurde Deutschland wiedervereinigt.
Am 3. Oktober 2056 erinnerte sich kaum noch jemand daran, was vereint worden war.
Ein Land kann Grenzen, Gesetze und eine Regierung besitzen und trotzdem aufhören, eine Nation zu sein. Dafür braucht es keinen Krieg und keine Besatzungsmacht.
Es genügt, wenn eine Gesellschaft lange genug glaubt, jede eigene Tradition sei verdächtig, jede Grenze unmenschlich und jede Forderung nach Anpassung diskriminierend.
Deutschland wurde nicht abgeschafft.
Es wurde schrittweise zurückgenommen.
Aus Rücksicht.
Aus Angst.
Aus Haltung.
Und als am Ende nichts mehr übrig war, erklärte die Bundesregierung auch das zum Erfolg der Vielfalt.


Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der BRD und der UdSSR, 9. November 1990
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http://www.chronik-der-mauer.de/material/180429/vertrag-ueber-gute-nachbarschaft-partnerschaft-und-zusammenarbeit-zwischen-der-brd-und-der-udssr-9-november-1990
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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bulletin Nr. 133, 15.11.1990, S.1379-1382.
Vertrag
über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
Die Bundesrepublik Deutschland und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken –
IM BEWUSSTSEIN ihrer Verantwortung für die Erhaltung des Friedens in Europa und in der Welt,
IN DEM WUNSCH, mit der Vergangenheit endgültig abzuschließen und durch Verständigung und Versöhnung einen gewichtigen Beitrag zur Überwindung der Trennung Europas zu leisten,
ÜBERZEUGT von der Notwendigkeit, ein neues, durch gemeinsame Werte vereintes Europa aufzubauen und eine dauerhafte und gerechte europäische Friedensordnung einschließlich stabiler Strukturen der Sicherheit zu schaffen, ALLES LESEN !!
BITTE MACHT EIN SUCFELD NACH ALLEN MÖGLIHEN BEGRIFFEN !!!! DANKE
Die Ukraine vor 2022: Französische Journalistin dokumentierte einen Krieg, der im Westen kaum zu sehen war
https://uncutnews.ch/die-ukraine-vor-2022-franzoesische-journalistin-dokumentierte-einen-krieg-der-im-westen-kaum-zu-sehen-war/
Ein Dokumentarfilm der französischen Journalistin Anne-Laure Bonnel über den Krieg im Donbass wird derzeit erneut massenhaft in den sozialen Medien geteilt.
Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2016 – sechs Jahre vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine – und zeigen eine Realität, die in der späteren westlichen Berichterstattung über den Konflikt weitgehend in den Hintergrund rückte.
Bonnel reiste selbst an die Front im Osten der Ukraine.
Sie sprach mit Bewohnern, Ärzten, Soldaten und Augenzeugen und dokumentierte die Folgen eines Krieges, der nicht erst am 24. Februar 2022 begann.
Ein Krieg, der bereits 2014 begann
Der bewaffnete Konflikt im Donbass begann 2014. Nach dem Machtwechsel in Kiew eskalierte die Lage im Osten des Landes.
Pro-russische Milizen und ukrainische Regierungstruppen standen sich in einem blutigen Krieg gegenüber, der in den folgenden Jahren mehr als zehntausend Menschen das Leben kostete.
Am 14. November 2014 machte der damalige ukrainische Präsident Petro Poroschenko in einer Rede in Odessa deutlich, wie tief die Spaltung des Landes inzwischen geworden war. Der von Separatisten kontrollierte Osten wurde faktisch immer stärker vom übrigen Land isoliert.
Bonnels Dokumentation setzt genau dort an.. ALLES LESEN !!
Rutte berichtete über die Vorteile der NATO für die US-Wirtschaft
https://t.me/neuesausrussland/30769
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat erneut deutlich gemacht, dass er sich ausschließlich den Anweisungen aus Washington unterwirft und ausschließlich den amerikanischen Interessen dient.
In einem Interview mit der Financial Times versicherte er, dass die Aufrüstung Europas rund 200 Tausend Arbeitsplätze in der US-Wirtschaft schaffe.
„In dem Interview mit der Financial Times wies Rutte darauf hin, dass die europäischen Staaten aktiv amerikanische Waffen kaufen, gleichzeitig ihre eigenen Streitkräfte modernisieren und die Ukraine unterstützen.
Seinen Worten zufolge zeige ein derart deutlicher Anstieg der europäischen Verteidigungsausgaben der amerikanischen Öffentlichkeit und dem US-Präsidenten, dass Europa und Kanada ihren Beitrag zur kollektiven Sicherheit tatsächlich erhöhen“, heißt es in dem Artikel.
Als Handlanger der USA ist Rutte verpflichtet, in seiner Position als NATO-Generalsekretär den Interessen der USA zu dienen.
Als eine von den USA geschaffene Organisation ist die NATO verpflichtet, den Interessen der USA zu dienen.
So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben. EIN NÜTZLICHER IDIOT DER USA !!
Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?
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https://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen/
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von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider (unserem bekanntesten Staatsrechtler)
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Kurzfassung: Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden.
Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren.
Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.
RUSSLAND ABER SOLL SICH NICHT VERTEIDIGEN, DAS WIRD ALS ANGRIFFS-KRIEG AUSGELEGT!!
Blackrock-Affäre muss Merze den Kopf kosten ! Geheimtreffen mit Larry Fink im Kanzleramt !
https://youtu.be/NsM1QAUdn3g?si=NunmTL3fIO_LJiY-
DIESER DEUTSCHLANDZERSTÖRER MUSS SOFORT IN HAFT!!
DAS VOLK WILL SICH NICHT MEHR AUSPLÜNDERN LASSEN !!
Bis 2056 ist Deutschland islamisiert…Germanystan…die Islamisierung kann nicht gestoppt werde, wird von den Politdarsteller gefördert…
Die Idee des Nationalstaates ist eigentlich noch gar nicht so alt. Im Zuge der napoleonischen Befreiungskriege wurde sie in Deutschland populär. Davor identifizierte man sich eher mit einer Religion oder einem Adelsgeschlecht. Jede Zeit hat so ihre Moden, je nachdem wie man das Volk am besten beherrschen kann und es bereit ist, das eigene Laben zu opfern.
1990 wurde nicht Deutschland vereinigt, sondern, per Vertrag, die Wirtschaftsgebiete der Sowjets den westlichen Siegern übertragen!
Die Sowjets hätten einfach gehen können.
Sie hätten auch ’nur‘ sagen brauchen , das sie die Besatzung aufheben!?
Im GG steht das der Bund die Verwaltung der Wirtschaftsgebiete tätigt.
Deshalb ist die BRD kein Staat, weil auf dem Gebiet eines Staates kein Staat bestehen kann/ darf (Völkerrecht)
Die BRD hat keine hohetlichen Rechte. Das Beamtentum wurde 1945 von den Siegern/ Besatzern VERBOTEN – und nie wieder genehmigt.
Die BRD hat KEINE staatlichen Gerichte (UN- Menschenrecht)- der §15 GVG wurde 1950 getrichen. Dort steht/stand:
Paragraf 15
[1. Oktober 1950]
[1. April 1924–1. Oktober 1950]
1§ 15. (1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.
(2) 2[1] Die Privatgerichtsbarkeit ist aufgehoben; an ihre Stelle tritt die Gerichtsbarkeit [des deutschen Landes], in welchem sie ausgeübt wurde. [2] Präsentationen für Anstellungen bei den Gerichten finden nicht statt.
(3) [1] Die Ausübung einer geistlichen Gerichtsbarkeit in weltlichen Angelegenheiten ist ohne bürgerliche Wirkung. [2] Dies gilt insbesondere bei Ehe- und Verlöbnißsachen. Zitat Ende.
1990 wurde von Genscher, bei der UNO, der Name der BRD (1973 NGO) in Germany geändert- neuerdings steht dort 2026 Deutschland. Wunderbare Wandlung!!!
Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. Zitat Ende.
Auf Perso und Pass steht bis heute immer noch : Bundesrepublik Deutschland/ federle republic germany/ -D´ Allmagne! Nicht Deutschland- warum wohl?! LOL.
Ausserdem hat Genscher alle Gemeinschaften, über 40.000 Einwohner, als Firmen in den VSA angemeldet. Nachzuschlagen bei D.U.N.S. Firmenregister. Zeitgleich bekamen diese Firmen (Städte, Landkreise, Wirtschaftsgebiete, Bundestag, etc.) Ust. Nummern. Kann jeder auf Rechnungen/ Zahlungsanweisungen ansehen.
Das Grundgesetz ist KEINE Verfassung. Ein GG wird von einem Sieger Besatzer bestimmt/ ausgegeben – als Anweisung, wie die Besetzten sich zu verhalten haben. Nix Verfassung.
Dazu gibt es unendlich mehr zu sagen- aber ich will nicht nerven. Gruß Karl
Der donauschwäbische Weltenfahrer Kolja Spöri muß es wissen, ist Autor von «Ich war überall» und «Ich habe überlebt». Und sagt: „Nie in der Menschheitsgeschichte gab es ein mehr hirngewaschenes Volk als das deutsche.“
Aber die anderen industriell entwickelten Völker alle nicht viel weniger, behaupte ich. Volk und Nation sind Konstruktionen von industriell produzieren lassenden Nationalbankern, Landesgrenzen definieren den Gültigkeits- bzw. Herrschaftsbereich einer Währung. Und das nicht nur in Dschörmanie.
Ist nix Schlimmes dran, ergab sich von selbst mit der Industrialisierung. Die verlangt Abstrakta wie Staat, Bürger, Demokratie usw. Der Mensch wird eine Art Funktionierwesen, darf dies aber nicht wissen, weil es ihm die Laune verderben würde. Also erzählt die Oberwelt der Unterwelt schöne Geschichten, schöne heroische von einem „Volkscharakter“, von „Schicksalsgemeinschaft“ und „Größe“ und so. Dabei wurden alle unten doch bloß von der Staatsschule zu gläubigen Hohlbirnen konditioniert, zu braven, ihre Leiber heimlich verachtenden Leistungsrobots geschult — hindern Leibesregungen doch an stumpfem Stillsitzen und „Lernen“ (Anne Querrien lesen, «l’ensaignement»). Aber sie verhelfen zu Leistungsbereitschaft unter der Knute der Maxime namens „Warenstückzahl pro Zeiteinheit händischer Arbeit in der industriellen Fertigung“. Wird dann zu einem guten Gefühl, nach der Schicht erschöpft Schlafen zu gehen, macht zu einem „anständigen“ Menschen. Nein, ohne Hirnwäsche geht industrielles Produzieren nicht! Überhaupt nicht.
Und wegen dem doofen Produktivitätszuwachs ist das jetzt alles zuende. Aber das verstehen Hirngewaschene ja sowieso nicht, Konditionierung beschädigt Denkfähigkeit.
„Stirb und werde,“ so Goethe! Der wird auf jeden Fall recht behalten. War so schon mit der doofen Leibeigenschaft, davor mit der doofen Sklaverei. Macht euch nicht ins Hemd, Leute, das ist nun mal der Lauf der Welt.