Paris/Berlin | Was als Protest gegen Lehrermangel und marode Schulen begann, ist in Frankreich zur urbanen Gewalt eskaliert. Schulen brennen, Polizisten werden angegriffen und Feuerwehrleute aus ihrem Löschfahrzeug vertrieben. In den Brennpunktvierteln zeigt sich, was jahrzehntelang gescheiterte Integration, staatlicher Rückzug und linke Täterromantik anrichten können. Berlin hat derweil die Linke zur stärksten Kraft gewählt. Noch brennt dort überwiegend nur der Sperrmüll…..
von Torben Botterberg
Die französischen Proteste begannen mit nachvollziehbaren Forderungen. Schüler beklagten fehlende Lehrer, überfüllte Klassen, lange Unterrichtstage und teilweise heruntergekommene Gebäude.
Inzwischen geht es an vielen Orten kaum noch um Bildung.
Vermummte greifen Polizisten an, werfen Flaschen und Feuerwerkskörper, setzen Müllcontainer und Schulen in Brand. In Marseille wurde ein Feuerwehrfahrzeug von Hunderten umringt. Die Einsatzkräfte mussten fliehen, anschließend brannte der Löschwagen.
Das ist kein Schülerprotest mehr.
Das ist ein Angriff auf die elementare Funktionsfähigkeit einer Gesellschaft.
Der von Tichys Einblick beschriebene Gewaltausbruch zeigt, wie schnell aus einer sozialen Forderung ein Freibrief für jene wird, die auf die Forderung längst verzichten können, weil ihnen die Zerstörung genügt.
Erst fehlen Lehrer, dann fehlt die Schule
Gegen kaputte Schulen zu protestieren, ist legitim.
Die Schule anzuzünden, weil sie kaputt ist, entspricht dagegen jener politischen Logik, nach der man Wohnungsnot durch Enteignung, Energieknappheit durch Kraftwerksabschaltung und Unsicherheit durch weniger Polizei bekämpft.
Nach Angaben des französischen Bildungsministeriums waren mehr als 1.020 Schulen von den Protesten betroffen, 222 davon wurden blockiert. In Nantes brannte der Eingangsbereich einer Schule. In mehreren Städten wurde der öffentliche Verkehr eingestellt.
Die französische Regierung spricht inzwischen ausdrücklich von „urbaner Gewalt“.
Das ist die amtliche Umschreibung für den Moment, in dem niemand mehr ernsthaft behaupten kann, die brennende Schule sei lediglich ein etwas hitziger Beitrag zur Bildungspolitik.
Die üblichen Bilder – aber angeblich keine Zusammenhänge
In den sozialen Netzwerken kursieren zahlreiche Videos, auf denen viele der Beteiligten erkennbar aus Frankreichs migrantisch geprägten Vorstadtmilieus stammen.
Solche Bilder sind politisch relevant, ersetzen aber keine Statistik. Französische Behörden haben bislang keine Zahlen veröffentlicht, dass die Täter überwiegend Migranten oder Nachkommen von Einwanderern sind.
Die Gewalt konzentriert sich jedoch auffällig auf urbane Brennpunkte, in denen Frankreich seit Jahrzehnten mit Parallelgesellschaften, Jugendkriminalität, Drogenhandel, Schulversagen und offenem Hass auf staatliche Institutionen kämpft.
Wer eine französische Schule anzündet, französische Feuerwehrleute vertreibt und französische Polizisten als Feinde behandelt, demonstriert jedenfalls keine besonders gelungene gesellschaftliche Eingliederung.
Die Feuerwehr als Vertreterin des Unterdrückungssystems
Polizisten werden von radikalen Aktivisten seit Jahren zum Feindbild erklärt. Sie gelten pauschal als rassistisch, gewalttätig und repressiv. Jeder Einsatz wird gefilmt, verkürzt und in den sozialen Netzwerken als Beleg staatlicher Willkür verbreitet.
Nun trifft dieselbe Feindseligkeit sogar Feuerwehrleute.
Nach einem Reuters-Bericht zwangen Angreifer in Marseille die Einsatzkräfte, ihr Löschfahrzeug zu verlassen. Danach setzten sie den Wagen in Brand.
Der Feuerwehrmann kommt nicht, um jemanden abzuschieben, zu kontrollieren oder festzunehmen. Er kommt, weil ein Gebäude brennt und darin Menschen sterben könnten.
Wer auch ihn angreift, protestiert nicht mehr gegen eine einzelne politische Maßnahme. Er bekämpft jede Form staatlicher Ordnung und gesellschaftlicher Solidarität.
Vermutlich war der Feuerwehrwagen nicht ausreichend divers lackiert.
Vielleicht hätte ein sensibler gestaltetes Blaulicht die Lage deeskaliert.
Knapp 2.000 Festnahmen – und wieder soll der Staat schuld sein
Am 1. Oktober wurden nach Angaben des Innenministeriums 1.949 Personen festgenommen. Insgesamt seien 305 Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute verletzt worden.
Frankreichs Regierung berief eine Krisensitzung ein und wirft Teilen der radikalen Linken vor, die Proteste politisch instrumentalisiert und die Feindseligkeit gegen Sicherheitskräfte angeheizt zu haben.
Vertreter von La France Insoumise unterstützten die Mobilisierung öffentlich. Es zeigt das politische Umfeld, in dem jede Eskalation zunächst mit Verständnis versorgt wird.
Die Reihenfolge ist immer dieselbe:
Zuerst wird der Staat zum Unterdrücker erklärt.
Dann wird die Polizei zum Feind erklärt.
Anschließend greifen Jugendliche die Polizei an.
Und schließlich erklären dieselben Politiker, die Aggression sei ohne das Verhalten des Staates nicht zu verstehen.
Der Täter bekommt eine Sozialanalyse. Der verletzte Polizist bekommt ein Formular.
Gescheiterte Integration mit akademischer Begleitmusik
Frankreich hat über Jahrzehnte Millionen Menschen aufgenommen, ohne ausreichend zu klären, was gesellschaftliche Zugehörigkeit praktisch bedeutet.
Man baute große Vorstädte, verteilte Sozialleistungen und hoffte, die Integration werde sich spätestens in der dritten Generation von selbst erledigen.
Sie erledigte sich nicht überall.
In manchen Vierteln entstanden Milieus, in denen der Staat vor allem als Zahlstelle, Gegner oder Beute betrachtet wird. Seine Leistungen werden selbstverständlich erwartet, seine Regeln dagegen als Zumutung empfunden.
Schule, Polizei und Feuerwehr sind genau jene Institutionen, an denen sich dieser Widerspruch zeigt:
- Die Schule soll Chancen schaffen, wird aber angezündet.
- Die Polizei soll Sicherheit garantieren, wird aber angegriffen.
- Die Feuerwehr soll retten, wird aber vertrieben.
- Der Sozialstaat soll bezahlen, darf dafür jedoch keine Loyalität verlangen.
Politik und Medien sprechen anschließend lieber über „soziale Spannungen“. Das klingt, als hätten zwei Bevölkerungsgruppen bei einer Nachbarschaftsversammlung unterschiedliche Vorstellungen zur Mülltrennung entwickelt.
Berlin entscheidet sich für noch mehr Verständnis
Und damit kommen wir nach Deutschland.
Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wurde Die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. Ein Wahlsieg der Linken lässt selbstverständlich nicht automatisch Feuerwehrfahrzeuge brennen.
Er stärkt aber ein politisches Milieu, das bei Konflikten mit Polizei und Staat regelmäßig zuerst nach Entschuldigungen für die Täter sucht.
QPress hat nach der Wahl bereits den geplanten Berliner „Rundum-sorglos-Senat – bezahlt wird später“ beschrieben. Mehr „Solidarity City“, mehr Leistungen, weniger vermeintlich stigmatisierende Polizeiarbeit und noch mehr staatliche Betreuung sollen die vorhandenen Probleme lösen.
Berlin will Frankreichs Fehler offenbar nicht wiederholen.
Berlin möchte sie perfektionieren.
Wachsende Parallelgesellschaften beantwortet man mit schnelleren Einbürgerungen. Überforderte Schulen bekommen neue Sprachregelungen. Kriminalität wird entethnisiert, entpolitisiert und schließlich als Folge mangelnder Teilhabe erklärt.
Die Bürger sollen glauben, das Problem verschwinde, wenn man nur seine Beschreibung verbietet.
Die deutsche Gebrauchsanweisung liegt bereit
Sollte die Gewalt französischer Vorstädte deutsche Großstädte erreichen, dürfte die Berliner Verwaltung sprachlich bestens vorbereitet sein:
- Brennende Schule: „spontaner Bildungsprotest“
- Angriff auf Polizisten: „konflikthafte Sicherheitsinteraktion“
- Gestohlener Feuerwehrwagen: „temporäre Umnutzung kommunaler Infrastruktur“
- Brandsatz: „pyrotechnisches Teilhabeinstrument“
- Plünderung: „unkonventionelle Eigentumsumverteilung“
- Festnahme: „strukturell belastete Zugriffsmaßnahme“
- Täter: „von Ausgrenzung betroffene Jugendliche“
Anschließend erklärt eine Senatorin, Gewalt sei niemals zu rechtfertigen, aber man müsse ihre Ursachen verstehen.
Das „Aber“ löscht jede persönliche Verantwortung zuverlässiger als die Feuerwehr den brennenden Müllcontainer.
Deutschland kommt dort nicht zwangsläufig an
Deutschland muss nicht denselben Weg gehen wie Frankreich.
Doch es wird dort ankommen, wenn es die aktuellen Fehler weiter wiederholt:
- unkontrollierte Zuwanderung,
- Sozialleistungen ohne eingeforderte Mitwirkung,
- Schulen ohne Autorität,
- Polizei ohne politischen Rückhalt,
- Justiz ohne abschreckende Konsequenzen,
- und eine Linke, die im Täter zuerst das Opfer ihrer Gesellschaft erkennt.
Migration allein erzeugt keine Gewalt. Millionen Einwanderer leben friedlich, arbeiten, zahlen Steuern und halten sich an Gesetze.
Aber eine Politik, die selbst offenkundige Integrationsprobleme nicht benennen will, schafft jene Räume, in denen die Gewaltbereiten gedeihen.
Frankreich liefert gerade die Bilder.
Berlin liefert die politische Gebrauchsanweisung.
Noch kann Deutschland umkehren.
Es müsste dafür allerdings aufhören, jeden Warnruf als rechts und jeden Brandsatz als Hilferuf zu behandeln.


Deutschland war der ideologische Wegbereiter.
1982 sang man noch ganz naiv: “Hurra, Hurra die Schule brennt“
https://www.youtube.com/watch?v=Ibuw9NphX5M
Man achte auf die Gesichter der Zuschauer, die etwas irritiert dreinschauten.
Ich denke, diese Gesellschaft ist seit dem Frühjahr 2020 irreversibel verloren.
In Deutschland gern gesehen
Willst die Menschheit du beglücken
mit Gender-, Klima-, Covidscheiß
oder mal schnell das Messer zücken,
sind Altparteien auf dich heiß.
Ganz besonders sind sie scharf
auf Schänder von Kindern und Frauen.
Dazu haben sie auch Bedarf
an Fachkräften, die Bomben bauen.
Auch alle, die die Hand aufhalten
oder die „Juden ins Gas“ krähen,
und sonstige schräge Gestalten
sind jetzt in Deutschland gern gesehen,
Stattdessen mögen sie die nicht,
die nicht sind Teil der blöden Massen.
Wer all dem Wahnsinn widerspricht,
sollte möglichst das Land verlassen.
Unvorstellbar, das das alles genauso geplant wurde.
Wer die Medien kontrolliert, kann ganze Staaten, ja sogar ganze Kontinente in die Steinzeit befördern, ohne das die Politiker-Marionetten jemals zur Verantwortung gezogen werden.
Aber-aber, wohl nicht am Puls der Zeit, wa!? (Sorry für das „wa!?“, bin gebürtiger Gelsenkirchener, da redet man so. Dortmunder sagen „woll!?“ am Ende — ja, wir Ruhrpottler sind einsame Klasse!) Wo andere noch irgendwelche Clowns oder AfD wählen, blicken wir längst schon durch, Ruhrpott grenzt ja fast schon an La France. Wo Ende der 1990er bereits jede Nacht durchschnittlich 100 Autos brannten. Einfach so, sozialpädagogisch sozusagen, weil alles Scheiße ist. Sind ca. 36500 Autos per annum! Fördert die Automobilproduktion, Arbeitsplatzsicherung auf Französisch.
Und auch der Blick nach GB erhellt nicht gerade das von ORDENTLICHER politischer Ökonomie unbeleckte demokr-artig umerzogene dschörmanische Gemüt — dschörmanisch hier mit der Betonung auf manisch.
Gnade der Unwissenheit! Untergehende Spezies, haben den Renditeknall nicht gehört die blubberdummen dschörmanischen Volltrottel — Produktivitätszuwachs und so! Aber so sind fromm Glaubende nun mal: „Ich was kapieren!? Ich??? Bitte belästigen Sie mich doch nicht, dafür bin ich nicht zuständig!“
Die Generationen nach uns werden sich schlapplachen über uns. Europas Untergang längst schon „fait accompli“, wie der Franzose sagt: vollendete Tatsache. Auf Trappatonisch: Hat fertig.
Alle Chinesen wissen es. Nur die Europäer nicht.
Damit EUnuchistan nicht untergeht, braucht es einen siegreichen Rußlandfeldzug.
Wird kommen, sobald das Chaos hierzulande vollendete Formen gewonnen haben wird. Doch wird es ein Feldzug von Osten (Ural) nach Westen werden (bis an den Rhein und an die italienische und schweizerische Nordgrenze). Alle jenseits davon sind ja nicht blöd und werden sich fein raushalten, haben genug zu tun mit ihrem eigenen Chaos.
Die Russen werden nur noch die traurigen Reste zusammenzukehren haben und die DAunuchen ein wenig disziplinieren müssen. Aber die sind ja von Natur aus brave Leute, das kriegen die Russen locker hin. Nicht zu vergessen, hat die russische Nomenklatura diesbezüglich einige Erfahrungen gesammelt. Herr Putin selbst war als KGB’ler nicht nur in der Täterää stationiert, sondern auch in der BRD (Hamburg), der kennt seine Pappenheimer allerbest.
Alternative wären failed states, und wenn das mal kein überzeugendes Argument ist… . Alle werden wieder lachen, die DAunuchen mit ihrem festen Gehorsamswillen werden Herrn Putin begeistert zujubeln und ganz glücklich sein am digitalen Ende. Und nur darauf kommt es an!
Wird halb so schlimm die Neue Weltordnung, alles schon fest abgemacht. Das große Projekt ist global und heißt „techno-brahmanischer digitaler Gulag“. (Hat Prof. Hamamoto sehr schön gesagt, nicht!?)
Dann mal dawei-dawei, Towarisch! Mal ganz ehrlich: Ist ja nicht mehr mit anzusehen das ganze Elend hier.
Putin ist auf die Mär vom bevorstehenden Nato-Beitritt der Ukraine hereingefallen. Diesen wollte der Westen nie, sondern sein Ziel war, dass sich die guten und die bösen Sowjetbürger gegenseitig massakrieren.
Aber auch die Strategie des Westens ist nicht aufgegangen, der wirtschaftliche Zusammenbruch Rußlands.
Amerika wird den Konflikt schadlos überleben, nur für die EUnuchen sehe ich schwarz.
Dass alles schon abgemacht und in Tüten, glaube ich nicht so ganz. Aber eins ist sicher, der Deutsche wird zahlen, vielleicht sogar klüger und ewige Neutralität schwören.
Na dann wollen wir uns mal die Kante geben, Geburtstag feiern ist angesagt.
Soviel mir bekannt ist, haben die Franzosen ALLE, die in französischen Kolonien aufwachsen, automatisch zu Franzosen gemacht (sollte das nicht stimmen, bitte ich um Korrektur). Somit sind die, ‚anders aussehenden‘, Franzosen- in der Merhrheit. Die meisten sind somit keine Migranten, sondern dürfen sich rechtens in Frankreich aufhalten.
DAS entschuldigt gar nichts, sondern ist eine, nicht zu vernachlässigende Bemerkung.
Die Deutschen haben, während der Kolonialzeit, keine Kolonien mit deutschen Rechten ausgestattet. Bewohner der Kolonie, Ureinwohner, hatten eine unmittelbare Reichsangehörigkeit. Diese galt aber NUR in ihrer Kolonie – nicht im Reich.
Ergo konnte kein, äh, Bewohner ins Reich kommen, und sagen er wäre Deutscher.
In der Karibik habe ich in St. Martin vor der Post Schlangen von, äh, Einwohnern gesehen, die Sozialleistungen aus Frankreich bekamen.
DER Tip, den ich bekam, war: Du (ich) arbeitest hier (St.Martin) 6 Monate, dann hast du (ich) auch Anspruch auf Sozialleistung (aus Frankreich) – solltest du(ich) arbeitslos werden.
Somit sehe ich die Aufstände in Frankreich als hausgemacht!
Da die indoktrinierten Deutschen, wenn sie einen Bahnhof besetzen (wenn überhaupt), erst eine Bahnsteigkarte lösen, sind hier, von Deutschen, keine Aufstände zu erwarten. LOL.
Nur, sollten den Migranten Zuwendungen gestrichen werden, wäre VON DENEN schon eine Agression zu erwarten. Gruß Karl
Jahrzehnte lang wurden diese „ausländischen“ Jugendlichen marginalisiert und klein gehalten.
Nur weil das Gewaltpotential sich in den Brennpunkten der Banlieues potenziert, sind sie halt auch nur die Ersten die es betrifft.
Man kann das auch gar nicht mit den Verhältnissen in Deutschaland vergleichen.
Schon allein, weil hier der geschichtlich relevante französisch koloniale Hintergrund zum Tragen kommt.
Die Ururgroßeltern dieser Jugendlichen der mittlerweile 4. oder gar 5. Generation sind die Nachkommen ehemaliger Sklaven der ehemaligen Kolonialgebiete Frankreichs.
Die kamen nicht alle freiwillig ins Land, sondern wurden eingeschifft, oder sie kamen, weil die Franzosen in diesen Ländern ohne Rücksicht auf Verluste gewütet haben wie es ihnen gerade beliebte, sie aber in Frankreich die Drecksarbeit machen durften.
Genau deswegen, gelten sie auch seit Dekaden als Integriert und werden innerhalb Frankreichs, ganz ähnlich wie auch in England zumindest ganz offiziell nicht mehr als solche angesehen.
Erst mit dem zunehmenden Verfall der Profitrate des Neoliberalismus im heutigen Spätkapitalismus, wo sie eben diese „Migranten“ nicht mehr gebraucht werden, kam mit dem Korporatismus der konservativen Kräfte die eigentliche Fremdenfeindlichkeit immer mehr zum Vorschein.
Das sehen die Schweden aber anders, siehe:
https://yournews.com/2026/10/01/7213030/trump-administration-leaves-uk-france-and-baltics-out-of-smaller/
Soviel zum russischen Spion im weißen Haus und vice versa! Jetzt kann keiner mehr behaupten, dass man keine Informationen dazu hatte!?
Nachtrag: Auch bei der permanennten ganzjahres Sommerzeit bekommt Trump Widerstand aus den eigenen, siehe:
https://www.breitbart.com/politics/2026/10/03/sen-tom-cotton-defends-opposition-to-bill-making-daylight-saving-time-permanent/
Soviel zum russischen Spion im weißen Haus, denn nur die Erpressbarkeit erzielte bisher die Entscheidungen zum Iran-/Ukraine-Krieg! We shall overcome die Kriegs-Religionen! Wählt die humanityparty.com! Viel Erfolg!