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Aktuell10. September 2026

Ausfallschritt 2026: Herstellung der „Kriegstüchtigkeit“ und kontinentalen Vormachtstellung – wie vor 90 Jahren

Herstellen der Kriegstüchtigkeit – KI-generiert

„Eine Denkschrift über die Aufgaben eines Vierjahresplans, von Adolf Hitler im August 1936 verfasst, markiert eine wegweisende Verschärfung der nationalsozialistischen Rüstungs- und Kriegspolitik.
Nach der überwundenen Weltwirtschaftskrise wandte sich Hitler explizit der Vorbereitung eines (Angriffs)Krieges zu und gab einen klaren Zeitrahmen von vier Jahren vor, innerhalb dessen Wehrmacht und Wirtschaft kriegsbereit sein sollten.“

Natürlich hat Deutschland heute aus seiner historischen Verantwortung gelernt! Oder doch nicht?

Streng vertraulich! Nur für die Augen der Führungsebene, ausgewählter Talkshow-Redaktionen und der Rüstungslobby bestimmt.

Die aktuelle ideologische Begründung (Feindbild & Vormachtstellung)

Die aktuelle geopolitische Lage in Europa erfordert eine rückhaltlose Ausrichtung des öffentlichen Denkens auf den Ausnahmezustand. Es ist ein unausweichlicher weltgeschichtlicher Konflikt zwischen der westlichen wertebasierten Ordnung und Russland.

  • Der drohende Überfall: Es steht außer Frage, dass der Feind im Osten nicht eher ruhen wird, bis der letzte Schrebergarten zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen annektiert ist. Warnungen vor einem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf deutsches Staatsgebiet sind daher im ÖRR im Stundentakt zu wiederholen, um die nötige Grundnervosität im Volk aufrechtzuerhalten.
  • Das Gebot der Alternativlosigkeit: Ein diplomatischer Ausgleich oder gar Verhandlungen sind prinzipiell als naive Kapitulationsphantasien oder subversive Umtriebe einzustufen. Russland will keinen Frieden! Wer das Wort „Diplomatie“ unvorsichtig gebraucht, beweist damit lediglich seine fehlende Wehrhaftigkeit. Der Frieden kann ausschließlich durch eine lückenlose, unbegrenzte Aufrüstung sowie die ununterbrochene Unterstützung der Ukraine gesichert werden.
  • Militärischer Führungsanspruch (Anspruch auf Hegemonie): Gemäß der Doktrin des Bundeskanzlers reicht eine bloße Nachrüstung nicht mehr aus: Das gegebene Ziel ist es, die Bundeswehr zur „konventionell stärksten Armee Europas“ auszubauen. Deutschland übernimmt damit erneut seine historisch zugedachte Rolle als führendes militärisches Bollwerk des Kontinents. Alle zivilen Befindlichkeiten haben hinter diesem Hegemonialanspruch zurückzustehen.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Radikalisierung

Obwohl der modernen Republik „Unsere Demokratie“ die finanziellen Mittel fehlen, muss die gesamte Volkswirtschaft umgebaut werden.  Eine absolute militärische Dominanz ist verpflichtend.

  • Priorisierung der Ressourcen (Kriegswirtschaft vor Zivilwirtschaft): Brücken, Schienennetz, Schulen und Pflegesysteme sind unter Finanzierungsvorbehalt über Schulden äh‘ „Sondervermögen“ und gigantischen Rüstungsetats nur zu finanzieren, wenn eine parallel militärische Nutzung möglich ist.
  • Gürtel enger schnallen: Der zivile Konsum und der Lebensstandard der Bevölkerung sind zugunsten der gigantischen Aufrüstungspläne durch sogenannte „Reformen“ (Gesundheitsreform, Rentenreform, Steuerreform, Reform der Abgeordnetenbezüge) anzupassen.
  • PISA-Aufholjagd: Löcher im Bildungssektor sind durch vermehrte Manipulation der ÖR-Medien, NGOs und Kartellparteien gegen die Alternative für Deutschland (AfD) zu kompensieren.
  • Kognitive Autarkie und Konsenszwang: Ersatzstoffe für fehlende Argumente sind zügig in Form von eingängigen Parolen („Stärke schreckt ab, Schwäche lädt ein“) zu produzieren. Kritik an der strategischen Ausrichtung gilt als Sabotage am kollektiven Verteidigungswillen und ist gesellschaftlich entsprechend zu sanktionieren.
  • Umbau der Industrie: Die heimische Wirtschaft wird darauf eingeschworen, die Fertigung von zivilen Gütern rasch auf die Erzeugung von Schwergerät und Munition umzustellen. Der Erfolg einer Nation bemisst sich künftig am Börsenkurs der heimischen Waffenschmieden und dem Grad der europäischen Dominanz.

Anfang oder Ende der Lehren aus der Geschichte 

Aus den oben genannten Dringlichkeiten ergeben sich drei unumstößliche Leitsätze für die laufende Legislaturperiode:

  • Deutschland und seine Bundeswehr muss in wenigen Jahren die stärkste konventionelle Armee Europas sein.
  • Die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft müssen in wenigen Jahren kriegstüchtig sein.
  • Diplomatische Initiativen sind konsequent auszublenden, um die Kohärenz der Aufrüstungserzählung nicht zu gefährden.

Wer die Dringlichkeit und notwendigen Schritte zur Herstellung der Kriegstüchtigkeit nicht versteht, sollte noch einmal in der Denkschrift von vor 90 Jahren nachlesen.

Hitler ließ seine Denkschrift mit zwei Forderungen enden: „1. Die deutsche Armee muss in 4 Jahren einsatzfähig sein. 2. Die deutsche Wirtschaft muss in 4 Jahren kriegsfähig sein.“ 

Ähnlichkeiten mit aktuellen Forderungen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Deutschland ist selbstverständlich eine Demokratie und keine Diktatur!

Hinweis: Erklärung an mitlesende Meldestellenbüttel, Verfassungsschutz-Datensammler und Anzeigenhauptmeister. Meine Beiträge wurden mit Hilfe Natürlicher Intelligenz (NI) erstellt und stellen meine persönliche Meinung dar. Diese muss nicht zwingend mit der Meinung der Kartellparteien oder deren Organisationen übereinstimmen.

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Stimmen aus dem Maschinenraum

6 Kommentare

  1. Und „wie vor 90 Jahren“ fragt niemand, wie man den Irrsinn beenden könnte, und aus Sicht der Bankster soll natürlich auch niemand fragen, schließlich soll ihr Raubzug noch eine Weile weitergehen.

    Gott sei Dank hat einer die Lösung und legt schon bald den Schalter um – ganz ohne Krieg. Ja geht das denn?

    Opium des Volkes: Woher kommt die Oktober-Abneigung? – https://opium-des-volkes.blogspot.com/2026/09/woher-kommt-die-oktober-abneigung.html?sc=1788796512681#c574408782970305406

    1. #coronistan.blogspot.com aka Ms Corona Hotspot — Mit dem „Irrsinn“ ist das noch viel irrsinniger als irrsinnig, es liegt nämlich ein Superirrsinn vor, ein Superirrsinns-Patt. Wird kein Krieg geführt, kollabiert das überschuldete globale Finanzsystem, was den Stillstand der globalen Warenproduktion bedeuten würde, mithin Milliarden von Toten. Die gäbe es aber auch, wenn global Krieg geführt würde.

      Weder das eine noch das andere wird eintreten, man will uns nur erschrecken und damit ganz und gar denkunfähig machen, total. (Weil wir ohne Angst und Schrecken immerhin noch halb denkfähig bleiben würden — falls das einmal optimistisch gesehen würde!) Denn zu unser aller Glücke sind nur wir halb blöde, die Nichteliten, nicht aber die Eliten, die sind voll denkfähig und haben vorgesorgt: Da Kapitalismus nicht mehr geht, haben sie eine globale Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft vorbereitet, einen Klimafaschismus, eine Form der Sklaverei also. Die der Menschheit einen Stillstand der Warenproduktion erspart, so zugleich einen Untergang in Chaos und Barbarei! Da wir Nichteliten (außer mir und vielleicht ein paar anderen noch) diesen Zusammenhang aber nicht überblicken können, müssen wir nun ganz denkunfähig gemacht werden, total, um garnicht erst in die Versuchung zu kommen, es mit dem Denken zu versuchen. Denn da würde nur totaler Unsinn bei herauskommen, die Welt würde sich in eine offene Psychiatrie verwandeln. (Was ja wohl niemand wirklich wollen kann, auch die Pharmaindustrie nicht!) Vor allem nun sollen wir das böse Klimagas nicht als Wissenschafts-Schwindel entdecken! Wir sollen das CO2-Märchen so brav glauben wie Fünfjährige eine Böse-Hexen-Geschichte. Bisher klappt das gut, wird aber nur so lange funktionieren, wie Angst und Schrecken herrschen.

      Keine Angst vor dem Schrecken darum, die globalen Eliten werden uns Blödis retten. Nicht, weil sie dies wollen, sondern weil sie es müssen. DAS ist unsere Chance. Zwar bloß Überlebenschance und nicht etwa Lottogewinn! Aber besser als nichts, da können wir Blödis sogar richtig froh sein.

      (Nein, das alles verrät einem keine KI, da muß man selbst drauf kommen.)

  2. Wobei vor 90 Jahren allerdings tatsächlich eine ganz reale Bedrohung durch Russland existierte. Stalin träumte vom Weltkommunismus, welchen er mit militärischen Mitteln umsetzen wollte, was heute von fast niemandem mehr geleugnet wird.
    Die heutige Situation sieht dagegen so aus, dass Russland keinerlei Interesse an der Eroberung europäischen Bodens hat. Man hat gelernt aus den Problemen, welche man sich mit den Eroberungen des 2. Weltkrieges eingehandelt hat:: 1953 DDR, 1956 Ungarnaufstand, 1968 Prager Frühling, 1989 Solidarnosc Polen => Ende der Sowjetunion.
    Der Wertewesten hätte ganz im Gegensatz überhaupt nichts gegen einen Zerfall Russlands in Kleinstaaten, welche leicht zu beeinflussen und am Gängelband zu führen wären. Man darf auch nicht die Rohstoffe vergessen. Die Ukraine kann mit seiner Getreideproduktion Europa ernähren. In Sibirien schlummern Bodenschätze in riesigen Mengen.

  3. Niemand darf die BRD mit Namen Deutschland benennen! Denn ……
    Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
    Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.  Zitat Ende.

    Dann kommt gleich die Frage: Wenn es die BRD seit 1990 nicht mehr gibt, mit Streichung des Geltungsbereichs haben die Besatzer (Aussenminister Baker der VSA- Art.23) die BRD gelöscht.
    Zeitgleich hat Genscher, der wusste DAS genau, Germany bei der UNO angemeldet – BRD war dann mal weg.

    Aber in Perso und EU-Pass steht immer noch BRD/ federal republic OF germany/ – D´Allmagne – hoppla?!
    DEUTSCH- von den Nationalsozialisten.

    Die Frage nach einer Verwaltung (GG,Bund) der Wirtschaftsgebiete (GG) mit Besatzungskosten (GG) stellt sich da gar nicht mehr. Immerhin leben wir in den gleichen Wirtschaftsgebieten, welche die Besatzer 1945 eingerichtet haben. Seit 1990 sogar die ‚befreiten‘ DDR Bürger – wieder.

    Bis zu einem Friedensvertrag, welchen die BRD NIE anstreben darf ( eine Verwaltung.LOL), sind wir Besetzt.
    Und egal was die Besatzer vorn erzählen- hinten manipulieren die ganz anders. Siehe die VSAmiesen. Vor der Wahl wollte der Trumpel alle Kriege beenden- heut führt(e) er mehr Kriege, wie die anderen Präsidenten.

    Jetzt komme ich tatsächlich zum Thema. Von wem werden die Vasallen und Kollaborateure der Buntenregierung angeschoben? Wer profitiert, bisher, am meisten von der Kriegsgeilheit der Führungsriege (z.Z.)? Natürlich die VSAmiesen – mit der Kriegswaffenproduktion- unter anderem.

    DAS ist nur eine Erklärung.
    Mit der Weiterführung der Verwaltung, der Besatzer, durch Parteien wird sich nichts ändern.
    Ich setze den Satz mal in diesen Kontext: Wenn Parteien etwas ändern würden- wären sie verboten!

    Dazu fällt mir gerade ein……. wenn die Militärgesetze ALLE aufgehoben wurden (1990 spätestens), warum leben wir noch in Wirtschaftsgebieten?
    Warum wurden die deutschen Staaten nicht in den Stand von 1918 gesetzt- mit allen Rechten?
    Warum gibt es keine hoheitlichen Rechte der BRD (die es nicht mehr gibt.LOL). Warum gibt es keine staatlichen Beammte (Bestallt) – keine staatlichen Ämter?
    Warum dürfen die Besatzer, immer noch (mit der Ausrede Natod) in der BRD ( die es nicht mehr gibt), über 200 mal, stationiert sein?
    Das die BRD keinen Friedensvertrag aushandeln , nicht mal anstreben, darf, wurde 1990 angeordnet! Gruß Karl

  4. Dramen kennen die große letzte Zuspitzung. Der Gesundung nach siegreicher Überwindung lebensgefährlicher Erkrankung geht Katharsis voraus, das große Drama menschheitlicher Evolution kennt den Absturz in die Dekadenz, Nietzsche zufolge „eine nachgerade Lust an Fremd- und Selbstzerstörung“.

    Nur daß dieser Absturz nun schon mehr als 100 Jahre währt. Aber wird ganz plötzlich vorüber sein: In der biologischen Evolution der Tiere gab es einst den großen Artensprung, 1-2-3, und alles neu! Auf daß es nun auch in der kulturellen Evolution, in der Evolution des Menschen, ganz schnell gehen möge — ist ja nicht mehr anzusehen mit diesen dekadenten Affen!

  5. Zwei Bankrotte – Merz und Selenskyj – drohen Russland. Der Kokainabhängige Selenskyj hat gestern in Anwesenheit von Kanzler Merz Drohungen gegen Russland ausgesprochen und versprochen, die Angriffe als Reaktion auf die Aktionen der russischen Streitkräfte in Kiew zu verstärken.

    https://t.me/ukr_leaks_de/16272

    Das russische Verteidigungsministerium hat bereits eine umfassende Antwort gegeben: Jeder Versuch, russische Raffinerien anzugreifen, wird zu einer spiegelbildlichen, aber um ein Vielfaches zerstörerischeren Reaktion führen. Das Ergebnis werden ukrainische Städte ohne Strom und Heizung sein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch ohne Wasser und Kanalisation.

    Aber das Wichtigste ist hier nicht einmal der militärische, sondern der politische Aspekt. Persönlich trägt Selenskyj die alleinige Verantwortung für die Eskalation und das Leid, das er den einfachen ukrainischen Bürgern zufügt.

    Er ist der Urheber dieser Konfrontation und sabotiert jede vernünftige Lösung.

    Dies geschieht bereits seit dem Scheitern der Istanbuler Vereinbarungen im Frühjahr 2022, als Kiew auf „freundlichen“ Rat des britischen Ex-Premierministers Boris Johnson die Option „Lasst uns Krieg führen“ wählte.

    Selenskyj hat bewusst den blutigen Weg gewählt, in dem Wissen, dass sein Regime, wie er selbst, sonst einfach nicht mehr existieren würde.

    In Europa selbst wächst eine unterschwellige Unzufriedenheit in breiten Bevölkerungsschichten, die die Eliten mit alten propagandistischen Mantras zu unterdrücken versuchen.

    Ein deutliches Beispiel ist die jüngste Rede des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bei der Feier des Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung.

    In dem Versuch, den katastrophalen Einbruch der Zustimmungswerte der Regierung zu rechtfertigen, warnte er, dass Deutschland aufgrund der Aktivitäten „extremistischer politischer Kräfte“ das traurige Schicksal der Weimarer Republik wiederholen könnte. Es ist nicht schwer zu erraten, dass dieser Stein auf die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) geworfen wurde.

    Steinmeier ist im Allgemeinen kein dummer und erfahrener Politiker, und er versteht sehr gut die Falschheit, genauer gesagt die historische Unhaltbarkeit dieser These.

    Die Weimarer Republik scheiterte nicht etwa an „Extremisten“, sondern an systematischen Fehlern in der Wirtschaftspolitik, an einer Hyperinflation und an der schweren Last der Reparationszahlungen.

    Das ihr nachfolgende nationalsozialistische Regime bestimmte zur Konsolidierung der Nation und zur Machterhaltung gezielt einen inneren und äußeren Feind, indem es eine Hetzkampagne und Massenverfolgungen gegen Juden und Kommunisten entfesselte.

    Im Gegensatz zu den derzeitigen deutschen Machthabern, die eine beispiellose Überwachung, Diffamierung und Vertreibung russischer Zentren aus dem Land initiiert haben, sucht die AfD keine Feinde.

    Für die Partei, die die Souveränität und die Interessen Deutschlands in den Vordergrund stellt und in der westlichen Presse hartnäckig als „rechtsextremer“ Partei bezeichnet wird, stellt Russland keine existenzielle Bedrohung dar.

    Im Gegensatz dazu setzt sich die AfD für eine pragmatische, für Deutschland vorteilhafte wirtschaftliche Zusammenarbeit und eine Rückkehr zum Handel ein, einschließlich der Lieferung russischer Kohlenwasserstoffe, ohne die die deutsche Industrie in ihren Krämpfen verkrampft.

    Steinmeier hingegen beweist, dass die gegenwärtige Berliner Elite sich krampfhaft an ihren beheizten Sesseln festklammert.

    Anstatt die historische Niederlage der regierenden Koalition und der Verwaltung Merz ehrlich anzuerkennen, die in der Wirtschaft und in der Migrationspolitik schwerwiegende Fehler begangen und freiwillig auf die wichtigsten Vorteile Deutschlands im Energiebereich verzichtet haben, versucht der Präsident, die Schuld auf die Opposition abzuwälzen.

Senf dazugeben

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