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Aktuell27. August 2026

Columbia University beruft Annalena Baerbock zur Professorin für „Experimentelle Linguistik & Parallele Geometrie“

Annalena Baerbock - KI-generiert

NEW YORK – Die Eliteuniversität Columbia greift nach den Sternen. Oder zumindest nach den Kobolden. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Präsidentin der UN-Generalversammlung Annalena Baerbock den neu eingerichteten Lehrstuhl für „Angewandte Geometrie, Kobold-Ökonomie und Diplomatische Choreografie“.

Die Universitätsleitung feiert die Berufung als Meilenstein der globalen Sprachverwirrung. Schließlich gilt Baerbock als unangefochtene Koryphäe auf dem Gebiet, den (Baer-)Bock zum Gärtner zu machen – und dieses Handwerk soll nun der weltweiten Elite vermittelt werden.

„Wer sagt, dass der Erdumfang bei 40.000 Kilometern endet? Wir lehren hier Visionen! Wenn Länder 100.000 Kilometer entfernt sind, ist das kein geografischer Fehler, sondern feministisches Strecken-Scaling“, erklärte ein Sprecher der Fakultät sichtlich stolz.

Das Sommersemester der 360-Grad-Wenden

Schon vor der Antrittsvorlesung sind die Hörsäle bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Studierenden erwarten bahnbrechende Erkenntnisse zur physikalischen Wunderwelt der 360-Grad-Wende – jenem rhetorischen Manöver, bei dem man sich unter maximalem Energieaufwand einmal um die eigene Achse dreht, um haargenau am Ausgangspunkt der Ratlosigkeit zu landen.

Ebenfalls im Lehrplan verankert: Die feinstoffliche Energiewende. In der Vorlesung „Kobolde im Netz“ lernen angehende Ingenieure, wie Batterien ohne lästige Rohstoffe auskommen, solange man nur genügend Wortschöpfungen ohne Zwischenspeicher ins Stromnetz einspeist.

Zum Mittagstisch in der Mensa serviert die Fakultät traditionell den knusprig gebratenen „Speck der Hoffnung“ – das Hauptnahrungsmittel moderner Außenpolitik.

Aus dem Modulhandbuch des Fachbereichs

  1. Lebenslauf-Design für Fortgeschrittene: Ein Praxiskurs in kreativer Biografieschreibung. Wie aus einer vagen Mitgliedschaft im Völkerrechtsverein per Mausklick ein globales Mandat wird und wie man Titel poliert, bis das Plagiat vor Neid erblasst.
  2. Agrar-Rhetorik & Schweinezucht: Eine tiefenpsychologische Analyse der grünen Doppelspitze. Untersucht wird die fundamentale Erkenntnis Baerbocks, dass ihr Co-Pilot Robert Habeck „ja eher von den Schweinen kommt, während ich vom Völkerrecht komme“. Ein Seminar über die feine Linie zwischen Stallgeruch und UN-Charta.
  3. Ostküsten-Befindlichkeiten: „Bacon of Hope“ satt – wie man auf internationalem Parkett souverän Fettnäpfchen in kulinarische Highlight-Events verwandelt.
  4. Der Schein der Hoffnung (mit Beleg): Workshop zur kreativen Rechnungsprüfung. Wie man den Speck der Hoffnung so mit Make-up und Puder mattiert, dass er im Scheinwerferlicht nicht glänzt, sondern strahlt.
  5. Etats & Eleganz – Das 100.000-Euro-Styling: Ein praxisnahes Seminar zur Frage, wie man die eigene Erscheinung auf internationalem Parkett steuerlich als „diplomatische Notwendigkeit“ geltend macht. Studierende lernen, wie Visagisten und Hair-Stylisten nicht als Luxus, sondern als „visuelle Soft Power“ im Bundeshaushalt verbucht werden. Denn wer 360-Grad-Wenden vollzieht, muss schließlich von jeder Seite kameratauglich ausgeleuchtet sein – selbst wenn der Wind der Veränderung die Föhnwelle bedroht.

Die Verwandlung von Flugmeilen in Grüne Klimapolitik

Im Fachschaftsrat ruft die Neuberufung allerdings gemischte Gefühle hervor. „Wir sorgen uns weniger um die Syntax, sondern eher um die Flugmeilen“, heißt es aus der Studierendenvertretung. „Wenn Frau Professorin ihre Vorlesungen auf Länder ansetzt, die 100.000 Kilometer entfernt liegen, reichen die Finanzmittel des Fachbereichs nicht einmal für das erste Trimester.“

Doch die Universität bleibt gelassen. Mit Baerbock habe man eine Dozentin gewonnen, die das diplomatische Parkett sturmerprobt in eine stolperfreie Zone verwandelt hat. Selbstverständlich sind alle Flüge klimaneutral.

Die Parole für das neue Semester steht jedenfalls fest: Es ist nicht alles Gold, was glänzt – aber wenn man es nur oft genug wiederholt, ist es zumindest verlässlich grün.

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Stimmen aus dem Maschinenraum

5 Kommentare

  1. Da die Studenten an der Columbia Uni aus über 150 Ländern kommen, weiß bald die ganze Welt, was die Grünen im Bunten Land für Koryphäen hervorbringen.

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