Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war mehr als eine Jugendorganisation. In der DDR diente sie als zentrales Instrument der SED zur ideologischen Formung, Kontrolle und Mobilisierung der jungen Generation. Sie war formal „überparteilich“, tatsächlich jedoch die „Kampfreserve der Partei“ (SED) – so stand es in ihren eigenen Statuten. Die enge Verflechtung mit der SED und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte sie zu einem Pfeiler der Diktatur.
Die FDJ als Verlängerung der SED
Bereits kurz nach ihrer Neugründung 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone geriet die FDJ unter den bestimmenden Einfluss der Kommunisten. Nach der Gründung der SED 1946 und der DDR 1949 wurde sie systematisch zur Nachwuchsorganisation der Einheitspartei umgebaut. Das Statut von 1976 formulierte klar: Die FDJ arbeite „unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ und betrachte es als ihre „Hauptaufgabe, der SED zu helfen“. Sie sollte Jugendliche zu „standhaften Kämpfern“ erziehen und die besten Mitglieder als SED-Kandidaten vorbereiten.
Die Mitgliedschaft war formal freiwillig, faktisch jedoch fast unausweichlich. Wer Abitur, Studium oder eine Karriere anstrebte, trat bei. In den 1980er-Jahren gehörten rund 70 bis 80 Prozent der 14- bis 25-Jährigen der FDJ an.
Die Organisation veranstaltete zwar auch Freizeiten, Fahrten und kulturelle Veranstaltungen – zugleich aber politische Schulungen, vormilitärische Ausbildung und den Kampf gegen „feindlich-negative“ Einflüsse.
FDJ-Kontrollposten und Ordnungsgruppen überwachten Betriebe und Schulen. Abweichungen – anfangs sogar Westmusik, später kritische Äußerungen oder Austrittswünsche – wurden gemeldet und konnten Karrieren beenden.
Die Verbindung zur Stasi
Eine enge Verbindung zum Ministerium für Staatssicherheit war bei hauptamtlichen FDJ-Funktionären der Regelfall. Die Staatssicherheit verfügte im FDJ-Apparat – besonders in der Hauptstadt Berlin – über ein dichtes Netz Inoffizieller Mitarbeiter (IM). Hauptamtliche FDJ-Funktionäre wurden vom MfS regelmäßig kontaktiert oder als IM (z. B. als IMB zur Beobachtung von Jugendgruppen, Schulen, Betrieben oder Kirchenkreisen) angeworben.
FDJ-Funktionäre auf Stadtbezirks- oder Betriebsebene arbeiteten bei Sicherheitsfragen oder Großveranstaltungen eng mit den zuständigen MfS-Abteilungen (z. B. Abteilung XX, zuständig für Staatsapparat, Kultur, Kirche und Nachwuchskader) zusammen und lieferten Berichte über die Stimmung unter Jugendlichen.
Ein eindeutiger Nachweis über eine IM-Tätigkeit oder eine hauptamtliche Verflechtung mit dem MfS lässt sich – wie im nachfolgenden Fall Volker U. – verbindlich jedoch nur über einen Antrag auf Akteneinsicht beim Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv überprüfen.
Das MfS betrachtete die Jugend als besonders anfälligen Bereich. Berichte aus FDJ-Grundorganisationen flossen direkt in Stasi-Akten und Beurteilungen ein. „Feindlich-negative“ Jugendliche – etwa solche, die die FDJ-Mitgliedschaft verweigerten oder Westkontakte pflegten – wurden in Operativen Personenkontrollen oder Vorgängen bearbeitet. Die FDJ war dabei sowohl Objekt als auch Werkzeug der flächendeckenden Überwachung.
Der Nachwuchskader Volker U.
Volker U. stammt aus einem linientreuen Elternhaus. Schon früh fiel er durch hohe Intelligenz auf und erzielte überdurchschnittliche schulische Leistungen. So war es folgerichtig, dass er ab Klasse 8 eine Erweiterte Oberschule (EOS) besuchte. Mit dem Eintritt in die FDJ übernahm er auch ehrenamtliche Funktionen in der Jugendorganisation. Unter anderem leitete er den Jugendclub an der Schule und verfügte somit über ein großes Kontaktpotenzial unter seinen Mitschülern.
Im gleichen Zeitraum wurde bekannt, dass er homosexuell orientiert war. Homosexualität unter Erwachsenen war in der DDR von 1949 bis 1968 strafbar. Ab 1968 galt ein Schutzalter (18 Jahre) für das Verbot gleichgeschlechtlicher Kontakte, unter das auch er fiel. Es galt gleichermaßen für Männer und Frauen bis 1989.
Damit war Volker U. aus zweierlei Gründen für die Staatssicherheit interessant: zum einen wegen seiner zahlreichen Kontakte in der Jugendszene der Schule und zum anderen wegen seiner Verbindungen in das stark überwachte Homosexuellen-Milieu.
Anders als gewöhnlich wurde Volker U. nach dem Abitur nicht zum Wehrdienst herangezogen. Er erhielt eine Freistellung, wie sie nur für künftige Nomenklaturkader üblich war, und konnte so frühzeitig ein Studium beginnen.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena, an der er studierte, war in der DDR eine staatlich gelenkte Kaderschmiede nach sozialistischem Vorbild, an der Lehre und Forschung der Ideologie der SED unterstanden. Zugleich war sie Schauplatz studentischer Wandlungsprozesse und intensiver staatlicher Überwachung. Es ist anzunehmen, dass auch hier eine enge Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit eine wichtige Rolle spielte. Seit Studiumbeginn war U. folgerichtig auch der SED beigetreten.
Nachdem er das Studium 1984 beendet hatte, weist seine öffentliche Vita eine auffallende Lücke bis zum Jahr 1991 auf – also bis nach der Wiedervereinigung. Volker U. selbst gibt über diese Zeit keinerlei Details preis.
Bekannt ist jedoch, nach seinen Aussagen aus jener Zeit, dass er ab 1984 in Berlin, als junger, ausgebildeter und staatstreuer Kader verschiedene Funktionen, wahrscheinlich im obersten Zentralrat der FDJ, möglicherweise auch bei der Staatssicherheit einnahm, zuletzt mit leitender Verantwortung.
Eine Tätigkeit für die Staatssicherheit, konnte nach Außen mit einer Funktion in der FDJ verschleiert werden. Ein OibE (Offizier im besonderen Einsatz) war ein hauptangestellter und getarnter Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi).
Die Verflechtungen waren umfassend. Der Zentralrat der FDJ war dabei genau das Zentralorgan, dem einst Erich Honecker bis 1955 als 1. Sekretär vorstand.
Mit dem Ende der DDR wurde 1990 auch der Zentralrat der FDJ aufgelöst, womit U. seine Funktion verlor. Es liegt nahe, dass es gewichtige Gründe dafür gibt, warum seine Vita für diese fast sieben Jahre keine Daten aufweist.
Der Aufstieg von Volker U. im geeinten Deutschland
Der öffentlich einsehbare Lebenslauf von Volker U. setzt im Jahr 1991 wieder ein – in Berlin, mit einer Tätigkeit im EDV-Bereich einer großen Versicherung. Innerhalb des Unternehmens übernahm er im Laufe der Zeit am Stammsitz eine Position im Management-Bereich.
In diese Zeit fällt die Aussage einer Zeugin über einen Brief seines Partners, mit dem er inzwischen verheiratet ist. Dieser warf darin damals einem Verwandten vor, doch bestimmt auch bei der Staatssicherheit gewesen zu sein, da doch alle Kader in führenden Positionen bei der Stasi gewesen seien. Das lässt den Schluss zu, dass der Partner entsprechende Informationen erhalten haben muss, mit denen U. eine Kooperation mit der Stasi rechtfertigte.
Seit Juni 2001 ist U. Bereichsleiter in einer Landesbehörde für Daten und Information. Auffällig ist, dass er eine Verbeamtung als Spitzenbeamter A15/A16 nicht angestrebt hat und stattdessen in dieser Position seit Jahren im Angestelltenverhältnis tätig ist.
Vor einer Verbeamtung von Bewerbern aus der ehemaligen DDR werden Regelauskünfte über eine frühere Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit eingeholt, um die verfassungsrechtliche Eignung und Verfassungstreue zu prüfen. Dabei wird ermittelt, ob in den Archiven des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes belastende Einträge über eine Kooperation als IM oder eine hauptamtliche Tätigkeit gespeichert sind. Seine Ablehnung oder das Vermeiden einer Verbeamtung legt den Verdacht nahe, dass U. einer solchen Tätigkeit nachgegangen sein könnte.
In neuerer Zeit war Volker U. – bis 2015 Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD). Mit der Abwahl von Bernd Lucke, verließ auch U. die Partei.
Es ist beunruhigend, dass Volker U. bis heute Zugriff auf sensible Daten eines Bundeslandes hat – insbesondere auf Bürgerdaten im Rahmen des eGovernment. Da er überwiegend im Homeoffice arbeitet, ist davon auszugehen, dass er auch außerhalb der Landesbehörde auf diese Daten zugreifen kann.
Der zuständige Innenminister sowie die Verfassungsschutzbehörden sollten eine Überprüfung des Falls Volker U. dringend veranlassen.
Personelle Kontinuitäten nach 1990
Nicht nur Offiziere der Grenztruppen der DDR, sogar Politoffiziere der Mauermördertruppe machten in der Bundesrepublik beim einstigen Klassenfeind ungeniert Karriere, wie der skandalöse Fall des stellvertretenden Bundespolizeigewerkschaftschefs Sven Hüber kürzlich wieder verdeutlich hatte; auch viele ehemalige FDJ-Mitglieder und niedrigere Funktionäre machten nach der Wende Karriere in Politik, Verwaltung und Wirtschaft – vor allem in den neuen Ländern und bei der PDS/Linken, aber auch in anderen Parteien. Die Mitgliedschaft war derart massenhaft, dass sie allein kein Ausschlusskriterium darstellte.
Ein häufig diskutiertes Beispiel ist Angela Merkel. Sie war in der DDR FDJ-Mitglied und übernahm an ihrem Institut der Akademie der Wissenschaften eine FDJ-Funktion als Kulturreferentin (nach manchen Quellen auch für Agitation und Propaganda). Sie selbst beschrieb dies als eher organisatorische Tätigkeit (Theaterkarten, Veranstaltungen) und betonte, nie SED-Mitglied gewesen zu sein. Kritiker sahen darin eine systemnahe Position. Trotzdem stieg sie zur CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin auf. Ähnliche, niedrigere FDJ-Funktionen hatten auch andere Politikerinnen wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne).
Diese Kontinuitäten zeigen die Ambivalenz der Aufarbeitung: Einfache Mitgliedschaften oder untere Funktionen wurden oft als Teil einer „normalen“ DDR-Biografie akzeptiert, während echte Verantwortung für Unterdrückung und Stasi-Zusammenarbeit selten konsequent geahndet wurde. Gleichzeitig blieb die ideologische Prägung vieler ehemaliger FDJ-Kader in Teilen der politischen Landschaft spürbar.
Fazit
Die FDJ war kein neutrales Jugendwerk, sondern ein zentrales Herrschaftsinstrument der SED-Diktatur, eng verflochten mit Partei und Stasi. Ihr Verbot im Westen war die konsequente Abwehr einer Organisation, die die freiheitliche demokratische Grundordnung ablehnte.
Die unvollständige personelle und ideologische Aufarbeitung nach 1990 hat dazu beigetragen, dass die Geschichte der FDJ bis heute polarisiert – und dass ehemalige Funktionäre in demokratischen Institutionen Verantwortung übernehmen konnten.
Eine kritische Erinnerungskultur muss beides leisten: die Massenhaftigkeit der gesellschaftlichen Anpassung anerkennen und die strukturelle Schuld der Organisation sowie ihrer führenden Kader benennen.
* Name aus Datenschutzgründen geändert


Ziemlich harmlos diese FDJ. Weil jeder wußte, daß hinter ihr die SED stand. Bei den Kirchen war das sicher nicht der Fall, da war die Nähe zur SED bzw. zum Staat gut versteckt bis unsichtbar.
Letztlich erweist das Phänomen FDJ aber die technologische Rückständigkeit von Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft. Die BRD hatte so etwas Plumpes wie eine FDJ nicht nötig. Indoktrination, Propaganda und Kontrolle waren (und sind) Behuf der Medienwelt. Die zwar äußerst vielfältig aufgestellt erscheint. Was sich leicht mit freiheitlich verwechseln läßt. Die in einem Punkte aber einheitlich ist, im wichtigsten von allen, nämlich in dem, was NICHT gesagt wird. Gilt insbesondere für die sozialen Medien ALLE UND OHNE AUSNAHME.
Was die übergroße Mehrheit der Bürgers aber auch dringend so wünscht. Ist des Bürgers Zufriedenheit doch, NICHT zu denken, zu fühlen und zu wollen, und Zwängen gehorchen zu dürfen.
In den sozialen Medien ist viel zu hören von Bernays, LeBon, McLuhan und einigen anderen großen Propaganda-Fachleuten bzw. Theoretikern der Medienwelt. Berühmt McLuhans „The Media is the massage.“ Wohlgemerkt nicht mit e geschrieben, message, sondern mit a, massage — ja, Medienjob ist die Zufriedenheits-Massage für Bürgers, Zufriedenheit bewahren, Bürgerglück. NICHT denken, fühlen und wollen. Zumindestens nicht unbetreut bzw. immer nur mit irgendeiner Herde — Schafe, Ziegen, Kühe usw.
Der jedenfalls didaktisch profundeste, doch Bürgers am meisten inhaltlich beunruhigende Autor in Sachen der West-FDJ namens Medienwelt bleibt in ALLEN sozialen Medien außen vor, nämlich der David Riesman mit seinem in zahllose Sprachen übersetzten soziologischen Weltbestseller aus den 1960ern: «The Lonely Crowd», dt. Titel: Die einsame Masse. Der „other-directed man“, so nannte Riesman den modernen Zeitgenossen, sei sozial isoliert, traditionsfern und daher innerlich leer, weswegen es ihn sehnsüchtig nach ihn seelisch haltender sozialer Orientierung verlange. Welche er erlange, indem er ein Radar am Laufen hält, das ihm zeige, was in seiner Umgebung gerade gedacht, gefühlt und gewollt wird. Und in Sachen Medien ist die Auswahl groß und für jeden etwas ihm Passendes dabei: SEIN Medium.
Bravo, Mr. Riesman, gut beobachtet: Denn dieses Radar bildet aber nur das von Medien gelieferte Bild der Wirklichkeit ab. Und wenn da etwas fehlen sollte, etwas Wichtiges sogar… . So einfach geht im Westen FDJ.
Jetzt ließe sich natürlich fragen, welche FDJ die westliche Medienwelt kontrolliert. War dieser Riesman doch nicht irgendwer. Und da ist es dann ja wohl VERDAMMT auffällig, daß David Riesman überall unvorhanden ist, es gibt ihn nicht! Konkreter gefragt: Wie kann es sein, daß die Bürgers alles über medienseitige Indoktrination, Propaganda und Kontrolle erfahren dürfen, aber NICHTS von David Riesmans Medientheorie???
KEINE RHETORISCHE FRAGE, ich frage mich das selbst und würde es gern wissen: Wer oder was in den sozialen Medien macht dort die FDJ ??? Vielleicht weiß Mausfeld es, Soufi Jebsen, oder irgendein anderer Superhero der Lonely Crowd.
#Unbetreut, 5 Sternchen!
Nicht zu vergessen, das ALLE, wie Pandoras Artikel kundtut, die eine Sprosse der Leiter erklimmen wollten, dem System angehörten – Politiker, Abteilungsleiter, etc., ebenso Polizisten und Söldner. Die Letzteren sind dann, wie ‚Volker U.‘ vom System der BRD übernommen worden.LOL. Ja, wer im Glashaus sitzt ………….! Gruß Karl
#Karl aus Oberschlesien — Ich kenne mich da wenig aus, aber sehe das wie Sie mit dem Glashaus BRD! Nur bei ex-FDJ’lern, die sich auf eine öffentlich gut sichtbare Stelle bewerben, hat die bundesrepublikanische Demokratur die Gelegenheit, sich als freiheitlich-demokratisch zu profilieren, indem sie näher prüfend hinschaut, bei allen anderen sowieso nicht. Und falls bei AfD-Mitgliedern dann doch eingehender geprüft werden sollte, dann ganz klar aus Schikane.
Ohnehin anzunehmen, daß wer in der DDR staatsloyal und gehorsam war, dies auch in der BRD sein wird. Zumal arbeitslos zu werden in der BRD, viel übler wäre als in der DDR. Wer da rausflog aus einer Behörde, bekam höchstwahrscheinlich wenigsten noch einen Job in der Produktion angeboten. In der BRD aber gibt’s dann garnichts bzw. bis zur Rente bloß noch Stütze und Schikanen. (Mir hat das AA mal angeboten, den Reiniger zu machen für Autobahntoiletten. Kein Problem, ich gab mich angetan von dem Job und fragte, bei wem ich mich dafür zu bewerben hätte. Gab keine Adresse. Man hatte wohl gehofft, ich würde ablehnen — ganz blöder Pappenheimer-Trick. Nein, wir mochten uns nicht!)
Seit Merkel war spätestens klar, dass auch alte Funktionäre wieder in Spitzenämter gelangen konnten. Die Unterlagen beim Stasi-Unterlagen-Archiv sind keineswegs vollständig. Viel wurde noch 1989 geschreddert.
Wenn es um sensible Daten geht, sollte eine Behörde aber doppelt hinschauen.
Aktuell habe ich aber den Eindruck, dass nur bei AfD-Mitgliedern ganz genau hingeschaut wird.
Man kann alles übertreiben. Im obigen Artikel geschieht das mit fast Allem. Zwischen dem, was irgendwo steht – ob in einem Statut oder dem Brief eines Partners – und dem, was wirklich ist, besteht immer noch ein Unterschied. Die FDJ, in der (beinahe) jeder junge Mensch bis 25 Mitglied war, diente den meisten, die in ihr überhaupt aktiv waren, als Verein zur Freizeitgestaltung. In den Oberschulen und Universitäten wurde vor allem gelernt und studiert, und zwar (hauptsächlich) völlig unpolitische Wissensgebiete wie Deutsch, Mathe, Physik, Chemie, Biologie… oder Maschinenbau, Elektrotechnik, Technologie… Studieren konnte (fast) jeder, der über die bildungsmäßigen Voraussetzungen verfügte. Zur „Kaderschmiede“ wurde die Bildungseinrichtung nur für die vergleichsweise Wenigen, die nach deren Abschluss auch wirklich „Kader“ wurden und nicht einfach einem Job nachgingen. Also lassen wir doch die Kirche im Dorf.
Im Artikel geht es um einen solchen Kader. Es steht dort auch, dass man einen Unterschied machen muss, zwischen der Massenhaftigkeit der gesellschaftlichen Anpassung und der strukturelle Schuld der Organisation sowie ihrer führenden Kader.
Volker U. war zweifellos ein solcher führender Kader. Das hat er zu DDR-Zeiten selbst stolz verkündet. Er wurde im Zentralrat der FDJ geführt, was aber auch heißen konnte, dass er für die Staatssicherheit tätig war. In solchen Funktionen wurde die Tätigkeit seinerzeit verschleiert, so dass dies nach Außen nicht sichtbar wurde. Es war eben ein „Geheim“-Dienst. Ich kenne diese Person sehr genau.
Um die Unterwanderung der DDR durch die Narzissen der BRD zu vermindern, versuchte man nur vertrauensvolle Genossen in Leitungsebenen einzusetzen, leider vergeblich denn die alten Kriegs-Narzissen lebten noch und haben den Umsturz/Wende vorbereitet und die heutige AfD-/Trump-/MAGA Wählerschaft aufgebaut, pfui Teufel! We shall overcome den stalinistischen Nationalsozialismus von Putin/Trump/AfD! Wählt die humanityparty.com Viel Erfolg!
War eigendlich der Startschuss zur Nato Osterweiterung. Rückvereinigung mit Gorbi. , aber die wird bald zerfallen. Deswegen hatte H.Kohl das im Auftrag so gelenkt. Merkel hat es nur weiter geführt. Vieles was eigendlich totaler Sittenverfall ist, wird in unseren MEdien und Gesetzen als toll gut normal hingestellt. Wir können nicht mehr viel tiefer sinken, der reset ist auch im vollen Gange. Als ich damals drauf hinwieß. Wir sind am ende von Phase 2, totale übernahme des systems Bürger verliert alle Rechte und Sicherheiten im Bezug zum System.
Wenn Phase 4 endet ca 2035, werden mehr als 50% (Forderung der Erdwissenschaftler der UN) der heutigen Menschheit nicht mehr leben. Das ist das geforderte minimum, um die Erde zu retten, kann man aber nicht. Eugeniker fordern 97.5% reset aller Menschen…..(verhungern werden die meißten, Krieg bis Bürgerkrieg, Impfen , Brunnenvergiften was wieder in Afrika gemacht wurde. bis hin zu Erbeben Geoengeniering ….., wären 100derte Punkte was da alles läuft)
Weil sich an den Grundursachen nichts ändert. Die Sindflut vernichtete die Atlanter , die technisch viel weiter waren, aber die Gier und ihre Facetten, vernichten alles. Aus der Gier kommen Egoismus, Arroganz was besseres zu sein …..
Heutige beframung ist viel hinterhältiger als die HJ oder FDJ und sonstiges.
Mehr Arbeitslose, weniger Kaufkraft , weniger Staatseinnahmen, der kann nur ausgeben was er einnimmt oder weitere Schulden machen, die die ganze Welt an der selben Adresse hat. Wer haftet für die Schulden der Staaten, die Bürger die die Staatsbürgerschaft haben, dehnen nimmt mans weg. Zinses Zins System hatte immer nur diesen Zweck. Da waren die Tribut Zahlungen noch nett, gegen die Dinge die auf uns zukommen, noch vor 2030, an Abgaben usw. Sobald 2027 der digitale Euro offiziell übernimmt ist es da, das Zahl des Tieres Ausbeutungssystem, Weltweit. Dann werden sich die Abgabengesetze sehr schnell zu Lasten der Bürger ändern, keiner kann mehr ungesehen kaufen oder verkaufen. Ab mitte 2027 ist die Frist Vorzusorgen, Alternativen zu schaffen abgelaufen !!!
Das sich die Bürger immer mehr instrumentalisieren lassen und das nicht bemerken wo es sogar nur die Spitze des Eisberges ist, ist einigen aus meinen Kreisen ein Rätsel.
Obs KBG, NSA, FEMA, SED oder BND……. der ja jetzt jeden Menschen 100% durchleuchten darf, wer Alzheimer bekommt rufe beim System an, die wissen wo man wann war und was man dort gemacht hat. Auch Handy zuhause lassen etc, ist bald nutzlos. 5 G netz ortung Zuhause und andere Systeme haben längst übernommen. Selbst die MEdia Player wie VLC schicken ins Netz was der Proband schaut, dann startet er das Video. 5G dient auch der überwachung mit Radar ist eingebaut in alle Router aller Häuser, auch das geht.
Computer mit wichtigen Daten weg vom Internet…., alles vorsorgen kaufen mit Bargeld unterhalb der Ausweißpflicht, zb Goldunze kaufen geht gar nicht mehr ohne Ausweiß. Wobei es neue Silberakkus gibt, Silber ist die bessere Anlage. Immobilien werden über die Grundsteuer rasiert, kommt viel richtig böses ab mitte 2027. Bargeldautomaten sind am verschwinden, geht immer häufiger nur noch Kartenzahlung, Bargeld Alternative geht nicht, wird nicht mehr angeboten.
Warum wollte er kein Beamter werden? Der Posten eines Bereichsleiters in einer Landesbehörde ist mit A15/A16 dotiert, also ein Spitzenbeamter. Das stinkt doch zum Himmel!
Wenn die Demokraten im November’26 wieder die Mehrheit bekommen werden die Narzissen gestutzt und der weltweite Humanismus gefördert! We shall overcome trumpschen Kapitalismus! Wählt die humanityparty.com! Viel Erfolg!