BRDigung – Allerorten wird die Angst vor den Russen geschürt. Egal, was passiert: Der Russe war es! Nein, die Russen werden nicht einfach so kommen – es sei denn, man provoziert sie so lange und drängt sie in eine Ecke, in der es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Dann allerdings haben wir den Dritten Weltkrieg, und der wird alles andere als lustig.
Wer braucht schon langweilige Verhandlungen am Diplomatentisch, wenn man stattdessen mit großen Worten und wehenden Fahnen den Weltfrieden verspielen kann? In den Chefetagen der etablierten Parteien hat man die alte Weisheit „Sicher ist sicher“ längst durch ein frisches, unverschämtes Motto ersetzt: Nur wer Waffen liefert, gewinnt – auch wenn am Ende niemand mehr da ist, um den eigenen Untergang zu erleben.
Ein Blick auf die deutsche Außenpolitik der letzten Jahre offenbart eine beeindruckende Konsequenz. Mehrfach hat die Achse Deutschland – Frankreich – Großbritannien einen Frieden in der Ukraine erfolgreich verhindert.
Schon zu Beginn des Konfliktes war es Boris Johnson der einen Vertragsabschluss untersagte und zuletzt waren es die Behinderungen der diplomatischen Bemühungen von Donald Trump. Warum sollte man auch ernsthaft versuchen, den Konflikt in der Ukraine mit diplomatischen Mitteln einzudämmen? Verhandeln ist schließlich etwas für zögerliche Feiglinge. Stattdessen setzt man im Verbund mit Paris und London auf bedingungslose Nibelungentreue.
Historische Blindheit und sie wissen nicht, was sie tun
Dass man sich dabei Seite an Seite mit Partnern zeigt, die in ihrem historischen Fundus ausgerechnet die Anhänger der revolutionären und radikal antisemitischen Organisation Ukrainischer Nationalisten und Figuren wie Stepan Bandera als Nationalhelden abfeiern, stört in den Berliner Sendezentralen niemanden. Wer schert sich schon um die Feinheiten des Zweiten Weltkriegs, wenn die Moral auf der eigenen Seite steht?
Auch rhetorisch hat die politische Elite meisterhaft aufgerüstet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wies beim Tag der Familienunternehmen in Berlin auf die Widerstände gegen Veränderungen in Wohlstandsgesellschaften generell hin, mit denen es jetzt auch die Bundesregierung zu tun habe:
„Ich sage das ohne jede Larmoyanz: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.”
Heißt das etwa, es ist besser, erst einmal Krieg zu führen? Das ist wahre Weitsicht: Wozu den Wohlstand mühsam verwalten und Reformen durchfechten, wenn man nach einer gründlichen Zerlegung der Infrastruktur auf der sprichwörtlichen grünen Wiese wieder von vorne anfangen kann?
Der beliebteste Politiker der Deutschen, Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt dem Ganzen die Krone auf und fordert mit eisernem Blick, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ werden. Ein Begriff mit düsterer Tradition, den man einst aus ganz bestimmten historischen Reden verbannte, der heute aber wieder als Ausbund moderner Staatskunst gefeiert wird. Der Rechtfertigung dienen insbesondere medial aufbereitete Drohnenmärchen und die Gebetsmühle, es sei eine ausgemachte Sache, dass Russland bis 2029 einen NATO-Staat angreifen werde.
Ein Blick zurück
Man muss sich rückblickend die Frage stellen: Welche Chance gab es in der Ukraine, auf dem Verhandlungsweg zu erreichen, dass die russischsprachige Bevölkerung einen Sonderstatus innerhalb der Ukraine erhält? Statt auf Ausgleich zu setzen, wurden russische Sprache und Kultur schrittweise verdrängt und verboten.
Die Ukraine ist seit langem gesellschaftlich und kulturell gespalten. Was auf dem Maidan 2014 passierte, war ein Albtraum für große Teile der russischsprachigen Bevölkerung, vor allem im Osten des Landes.
Der Westen hat die Ukraine mittels eines Assoziierungsabkommens in eine geopolitische Zwickmühle gebracht: Sie musste sich entscheiden – zwischen der EU und Russland, als gäbe es keine Brückenfunktion.
Der damals demokratisch gewählte Präsident Wiktor Janukowitsch, der sich kurzfristig gegen das Assoziierungsabkommen entschied, wurde mit tatkräftiger Unterstützung westlicher Akteure weggeputscht und musste fliehen. Damit verlor auch der Osten des Landes seine politische Stimme innerhalb des Staates, und der verhängnisvolle Konflikt um den Donbas nahm seinen Lauf.
Verpasste Chancen und geopolitische Realitäten
Der korrupte Staatsapparat wird seither zunehmend von extremen Kräften unterwandert – insbesondere in Polizei und Justiz. Und während Demokratie gepredigt wird, verhindert Präsident Selenskyj Neuwahlen. Auch Verhandlungen mit Russland, selbstredend in enger Abstimmung mit der NATO, werden durch unüberwindbare Hürden torpediert.
Welche Chance gab es etwa, auf dem Verhandlungsweg zu verhindern, dass die russische Schwarzmeerflotte ihren strategisch unverzichtbaren Stützpunkt auf der Krim verliert? Russland musste nach den Umsturzereignissen auf dem Maidan fest damit rechnen, dass das Stationierungsabkommen seitens der neuen Kiewer Führung aufgekündigt würde. Die Bevölkerung der Krim besteht mehrheitlich aus ethnischen Russen, und der Wunsch nach einer Zugehörigkeit zu Russland war tief verwurzelt. Die Abstimmung auf der Krim war unter völkerrechtlicher Betrachtung eine Sezession – und nicht die pauschal behauptete, reine Annexion.
Welche Chance gab es zudem, auf dem Verhandlungsweg die unaufhaltsame Osterweiterung der NATO zu stoppen und zu verhindern, dass die Ukraine faktisch zum NATO-Stützpunkt aufgerüstet wird? Die NATO verfolgt seit Jahrzehnten eine konsequente Expansionspolitik nach Osten. Polen, Tschechien und Ungarn machten 1999 den Anfang. In den 2000er Jahren folgten Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Nordmazedonien sowie zuletzt Schweden und Finnland.
Ein neutraler Blick auf die Landkarte verrät sofort, weshalb sich Moskau eingekreist und bedroht fühlen muss. Nur Belarus und die Ukraine stellten noch einen Puffer entlang der russischen Westgrenze dar. Die endgültige Vereinnahmung der Ukraine durch das westliche Militärbündnis war für Russland daher die rote Linie schlechthin.
Russland muss verlieren: gemeinsam am Abgrund
Auch Russland hat legitime Sicherheitsinteressen innerhalb Europas und gegenüber den USA. Anstatt diese Interessen anzuerkennen und eine nachhaltige europäische Friedensordnung aufzubauen, verhängt der Westen lieber wirkungslos gebliebene Sanktionen und liefert endlos Waffen in ein hochgradig gefährliches Pulverfass.
Dabei wird eine fundamentale Tatsache verdrängt: Die Russen sind Teil unserer christlich-abendländischen Kultur und Geschichte. Nur wenn es gelingt, die Sicherheitsarchitektur Europas mit Russland und nicht gegen Russland zu denken, werden künftige Generationen in Frieden leben können.
Wer CDU, CSU, SPD oder die Grünen wählt, bekommt am Ende genau das, was bestellt wurde: die uneingeschränkte Bereitschaft, den Konflikt mit einer atomaren Großmacht bis zur letzten Konsequenz durchzuspielen. Riskant? Vielleicht. Aber Besonnenheit und diplomatische Umsicht waren schließlich gestern.
Für den Wähler stellt sich am Ende nur die einfache Frage, wo er beim nächsten Gang zur Wahlurne sein Kreuzchen setzt. Wenn Frieden und Entspannung mit Russland das Ziel sind, schrumpft die Auswahl im etablierten Parteienspektrum extrem zusammen. Doch wer braucht schon dauerhaften Frieden, wenn man stattdessen moralisch überlegen untergehen kann?


Bravissimo!
Alles wahr, und leider doch falsch! Schon Hitler und Stalin waren beide Agenten des globalen Herrenclubs. Zu Hitler siehe Anton Chaitkin, Treason in America (1984), zu Stalin siehe Viktor Suworov, Stalins verhinderter Erstschlag. Ein Blick ins Wikipedia zum Stichwort AmTorg Trading rundet das Stalin-Bild ab.
Kurzfassung: Wie damals Hitler und Stalin, so heute die dschörmanischen Bundeskanzler alle und der Herr Putin.
WK1 war eine Maßnahme, das Deutsche Reich von Willi II. wieder zurück an die alte Leine Bismarcks zu legen, der ein braver Agent des globalen Herrenclubs gewesen war. Wenige Jahre, nachdem das 1918 gelungen war, machte Stalin dem Lenin den Garaus, weil der mit dem Deutschland von Willi II. bzw. mit deutscher Großindustrie verbündet war. Hier unschönes Detail, war der Großvater mütterlicherseits von Herrn Putin von Stalin beordert worden, für den anno 1922 in sein Landhaus verbannten Lenin dort den Koch zu geben. (Lenin verstarb dort anno 1924, und allem Anschein nach an schleichender Vergiftung.)
Heutzutage nun ist der Ukrainekrieg ein wichtiger Baustein des globalen Herrenclubs für dessen Strategie der Dekarbonisierung und Digitalisierung. Auch wer diese beide letzteren Politiken nicht mag, muß aber zugeben, daß sie Schlimmeres verhindern, nämlich Stillstand der globalen Warenproduktion infolge von Kollaps des Finanzsystems. „Klimagas“ ist zwar Blödsinn, es ermöglicht dieser Blödsinn aber, Produktion und Distribution zu sichern, indem nun eine auf CO2-Bilanzierung aufgesetzte durchdigitalisierte und KI-administrierte Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft errichtet werden kann. Das neue Geld wird auf Kilogramm CO2 lauten und eine Art Ostmark sein also. Wer immer schön brav ist und eine CO2-Gutschrift auf seine Wallet überwiesen bekommen hat, kann mit diesem neuen Geld an der Supermarktkasse bezahlen. Und verhungert nicht, auch wenn die alten Währungen alle im Orkus gelandet sein werden. Was nicht mehr lange dauern kann.
Also ärgert euch nicht über die blöden Klimagrünen. Zwar retten die nicht das Klima, weil das niemand zu retten braucht — Klimagas ist bloße Wahnidee! Aber ohne daß sie selbst das ahnen, retten die Klimagrünen die Welt. Denn ohne CO2-Bilanzierung bzw. das neue „Geld“ würde es schlimmer kommen: Besser besitzlos und CO2-glücklich sein, als ausgehungert und tot.
Stimmt doch, oder!?
Nein, weder habe ich Drogen oder Medikamente eingenommen, noch bin ich alkoholisiert. Ich habe einfach bloß einmal scharf nachgedacht. Und muß nun ehrlich zugeben: Obladi – oblada, life is crazy… — jawoll, selbst ein verrücktes Leben in einem verrückten Wahn ist besser als ein unverrücktes mit Mangel, Not, Elend, Krankheit, Leid und schnellem Tod.
Ohne die ausdrückliche Zustimmung der Amis wäre Putin niemals Präsident geworden. Aber dass er immer noch ihr Mann in Moskau ist, möchte ich bezweifeln. Wäre nicht das erste Mal, dass ihre Zöglinge eigene Wege gehen. Drum setzt man heutzutage eher auf Frauen, die sind einfach folgsamer.
#Augusta Victoria — Hahaha, das aus ausgerechnet Ihrem Munde ist ja wohl der Joke des Abends!
Erbitte nähere Erklärung, welche meiner Aussagen ihre Belustigung finden. Will ja auch meinen Spaß haben.
#Augusta Victoria — Ja, was wohl!? Selbstverständlich das mit der Sanftheit, Ergebenheit und Folgsamkeit der Damenschaft. Oder Sie sind die berühmte Ausnahme von der Regel…
Dann möchte ich meine Aussage präzisieren. Machtgeile Frauen sind folgsamer als machtgeile Männer. Die kommen oftmals auf dumme Gedanken und werden ihrem Herren untreu.
Wohl wahr. Lenin-Willi2-Rathenau-Rapallo (Willi2 fuhr schon mit Öl, als die Royal Navy noch unter Dampf lief, er erbaute Wilhelmshaven und die Berlin-Bagdad-Bahn, dieser Schlingel!) Oder die Ausbrecher aus dem Petrodollar wie „our bastard“ Saddam, oder Oberst Ghadafi und überhaupt all die unzähligen bastards allüberall, die abgestürzt sind und so.
Interessant das Gespräch von zweien, die keine Putinhasser sind, der Flavio v. Witzleben mit dem Vorsitzenden der Partei Die Mitte, Christoph Hörstel, vor etlichen Monaten über Herrn Putin. Der hat nach 2014 seine Möglichkeiten zu politischer Einflußnahme auf die Ukraine erkennbar nicht genutzt. Überhaupt nicht. Der ist ja nicht blöd und ärgert den globalen Herrenclub bzw. den Klausi-Mausi und den Merry Larry.
Putin ist dem Westen auf den Leim gegangen, wurde nach Strich und Faden reingelegt. Der Stellvertreterkrieg in der Ukraine ist für dien Herrenclub ein Segen. Russland schwächen ohne selbst bluten zu müssen.
Da Antwortbutton fehlt, Antwort nun hier zu AUGUSTA VICTORIA vom
13. August 2026 um 07:03 Uhr — Frei nach Nietzsche. Utanen brauchen immer noch mindestens einen guten Otanen, zu dem sie in zärtlicher Zuneigung aufschauen können.
Grund. Otanen leisten den Utanen den Service, nicht selbst denken zu müssen und dann weiter vor sich hinträumen zu können von Mangel, Not, Elend, Krankheit, Leid und Tod: von einem erbarmungslosen Gotte! Auf diese Weise motivieren sie sich zu ihrem Alltagshandeln. Peitsche muß sein. Wollen die Utanen so.
Lang lebe König Dickbauch, unser geliebter dicker König.
Die Politik links der Brandmauer rasselt zwar mit einem rostigen Säbel, aber die Wiederherstellung der Wehrfähigkeit geht nur mit intakten Familien, intakter Wirtschaft.und intaktem sozialen Gefüge. Wenn all das zerstört wird, gibt es auch keine Wehrkraft. Seltsam, dass eine Gesellschaft, die demnächst Krieg gegen Russland führen will, sich selbst mit Gengift und eventuell mit elektromagnetischen Feldern dezimiert. Der Niedergang der Geburtenzahlen müsste alle Alarmglocken läuten lassen. Stattdessen holt man sich den Feind ins Land und bekämpft das eigene Volk, will ihm elektronische Fußfesseln anlegen und Krieg gegen die natürlichen Freunde führen. Früher hatte man solche Leute des Landesverrats beschuldigt und im schlimmsten Fall sogar hingerichtet.
Mit einer gewissen Ironie könnte man die AfD als wahre Kriegspartei bezeichnen, weil sie für die Wiederherstellung der Wehrfähigkeit des Volkes eintritt.
„…. Für den Wähler stellt sich am Ende nur die einfache Frage, wo er beim nächsten Gang zur Wahlurne sein Kreuzchen setzt. ….“.
Mit dem Aufruf zur Wahl, irgend einer Wahl, in der BRD, der Verwaltung (GG) der Wirtschaftsgebiete (GG), haben sie alles vorher geschriebene in den Müll geworfen. DENN es sind die Parteien, welche kriegslüstern sind!
Es waren die Parteischranzen, welche den WK II. angefangen haben – bzw. den WK I. weiter geführt hatten. Ohne FriedensVERTRAG- kein Frieden. Das Versailler Pamphlet können wir als Klopapier entsorgen.
Ist eigentlich bekannt, das die Weimarer, Parteien, dieses Pseudoklopapier in ihrer ‚Verfassung‘ als Gegenstand verewigt hatten?!
Im Jahr 1924 formulierte Oswald Spengler zutreffend:
„Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.“ Zitat Ende.
#Unbetreut, haben sie eigentlich, neben ihrem Studium von Marx, Engels, oder Lenin, mal gelesen, warum der Willem II. in den 1. WK eingetreten IST. Es war ein Beistandspakt mit Österreich. Die Österreicher haben den 1. WK angefangen. Serbien – schon vergessen? Attentat auf den österreichischen Thronfolger?!
Guugel KI:
Beim Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 erschoss der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Frau Sophie. Die Tat der von Serbien unterstützten Gruppe löste die Julikrise aus, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Zitat Ende. Wikipedia (ich warne immer, Infos von Wikipedia sehr skeptisch zu sehen).
#Dr. Rolf Lindner, definieren sie ‚Wehrkraft‘? Die BRD, als Verwaltung (GG, Bund) der Wirtschaftsgebiete (GG), hat militärisch UND aussenpolitisch (Überleitungsvertrag 1952/56) den Vorgaben der Besatzer (GG, Besatzungskosten) zu folgen. Da hat der/ ein Wähler überhaupt keine Einflussnahme. Parteischranzen folgen nur dem Geld- und den Leichen in ihrem Keller. LOL.
Ach ja, lesen sie einmal den 2+4 Vertrag genauer: Teile des Überleitungsvertrages von 1952/56 sind explizit ausgeschlossen. https://odysee.com/@NemoDingsda:c/2-+-4—Vertrag:1 Gruß Karl
Andere Quellen:
Die Folgen und der Weg in den Krieg
Die Julikrise: Österreich-Ungarn gab Serbien die Schuld an dem Mord und stellte ein hartes Ultimatum.Das Bündnissystem: Da Serbien das Ultimatum nicht in allen Punkten akzeptierte, folgte am 28. Juli 1914 die Kriegserklärung.Kriegsausbruch: Durch die festen Bündnisse in Europa griffen Russland, Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein, und der Weltkrieg begann. Anne Frank Stichting
#Karl aus Oberschlesien — Wie es zu einem Krieg kommt, ist Nebensache, ist bloß für die Untertanen — die wollen gern eine schöne romantische Geschichte, schließlich müssen sie den Kopf hinhalten — the rich make war and the poor fight.
Leider bin ich äußerst unromantisch veranlagt. Außer bei Fußball, den finde ich toll.
Die AfD-Wähler können ja jederzeit zu Putin überlaufen aber alle anderen bleibt nur ein politisches Asyl in Kanada übrig!——soviel zur Wiederholung der Geschichte vom elendigen hitlerschwein! Ihr AfD-Wähler seid schuldig! Pfui Teufel!
Nachtrag: politisches Asyl in Kanada wäre allerdings eine Katastrophe für Kanada, mal sehen ob die erzkonservativen Kanadier bald Alarm schlagen!? Denn dann, kommt Putin mit Sicherheit!
Jetzt kommt es raus, die Abzweigung von Testosteron für Arbeit/Sport/Söldner usw. ist der Hauptgrund für Krankheiten/sozialverträgliches Frühableben, weil die Evolution nur die Geilheit/Potenz/Fortpflanzungsfähigen als erhaltenswert unterstützt, siehe:
https://www.sciencedaily.com/releases/2026/05/260521072420.html
Soviel zum gezielten Genozid der erzkonservativen Christen/Islamisten an ihrem eigenen Volk/Männern durch den Macho-kult/Abzweigung der sexhormone/Testosteron! We shall overcome den Macho-Wahn von Trump/Putin/Netanyahu/AfD! Wählt die humanityparty.com! Viel Erfolg!
Jetzt wollen die Klimaverleugner/AfD-Wähler mehr Geld vom Steuerzahler für ihre Fehlentscheidungen, pfui Teufel, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/agrarpolitik/bauern-fordern-mehr-und-schnellere-hilfen-im-klimawandel_article1786413777.html
Soviel zu Petrus der keine Rücksicht auf die ländlichen Narzissen-bauern/Klimaverleugner nehmen kann——–die CDU-/AfD-Wähler werden jetzt für die Abwahl der linksgrünen Klimaschützer, exorbitant/zurecht bestraft—–schön dummme Narzissen
COURCE, wieder eine Nacht bei und mit den „Omas gegen räächtz“ verbracht? So ein geistige Gülle kann ein Mensch wohl kaum allein zustande bringen. Oder doch? Was muss man sich da einwerfen?
Mit zwei, mitten in seiner Trotzphase, ist der unglücklich gestürzt und dabei hat sich ein Schalter in seinem Kopp verklemmt. Der Ein- und Ausschalter für die Trotzphase.
Jetzt kündigt Trump schon mal zur nächsten Wahl eine militärische Passkontrolle/Überwachung an, siehe:
https://www.breitbart.com/midterm-election/2026/08/11/trump-on-potential-emergency-declaration-for-midterms-stranger-things-have-happened/
Soviel zum russischen Spion im weißen Haus und vice versa, denn Putin hat immer sein ganzes Volk hinter sich, weil man mit stalinistischen Kadavergehorsam jede Wahl gewinnt! Unsere Zukunft unter Trump/AfD =DDR 2.0, pfui Teufel ihr niederträchtigen/abartigen deutschen Vaterlandshochverräter !
Jetzt bekommen wir endlich mal wieder an der Ostsee ein paar Sommer-Strand-feeling Tage aber das Wasser ist leider noch nicht danach, siehe:
https://www.wassertemperatur.org/ostsee/
Soviel zum Klimawandel der immer nur für ein paar Tage das ursprüngliche jahreszeitliche Wetter erlaubt, d.h. ein ständiger/täglicher Wechsel von Herbst- und Hochsommer-wetter der eine kontinuierliche Erwärmung der Ostsee nicht mehr ermöglicht! Dummm gelaufen für die Klimaverleugner/AfD-Wähler/Narzissen
Die Ossis/AfD-Wähler sind genauso traumatisiert wie die heutigen Russen, d.h. der Fall der Mauer hat bis heute nicht die Macht der stalinistischen Genosse n gebrochen, sie waren/sind mental Russen und wollen wahrhaftig die DDR 2.0 unter Führung von Putin, deshalb begehen sie auch keinen Landesverrat, denn sie waren/sind niemals echte Deutsche gewesen! Dieser Umstand kann folgerichtig nur zu einem AfD-Verbotsverfahren führen, wenn Merz das nicht umgehend veranlasst macht er sich der freiwilligen Unterwerfung unter Putin schuldig!
Nachtrag: Omas gegen Rechts müsste heißen: „Omas gegen Stalinismus/Trump/Putin/Netanyahu/AfD“ usw , denn Trump/AfD hat uns alle einschließlich die Regierung geschickt unter dem Deckmantel von Hitler auf die falsche Fährte geführt!? Es ging nie um das deutsche Reich sondern immer um das russische Zahrenreich/Stalinismus/Sowjetunion! Wie konnten wir nur den Rechten so auf den Leim gehen !? Die Ossis/AfD-Wähler wollen tatsächlich ihre DDR/Stalinismus unter Putin zurück! Wieso hat das keiner vorher durchschaut!? Weil die Ossis immer gegen die linksgrünen/Merz und ihre angebliche DDR 2.0 gewettert hatten! Und dabei aber tatsächlich eine DDR 2.0 unter Putins Führung wollen!
Nachtrag: und welche Ossis wählen jetzt das BSW? Na, die Opfer des Stalinismus, die Frieden wollen aber den Stalinismus a la Trump/Putin ablehnen! We shall overcome trumpschen Stalinismus! Wählt die humanityparty.com! Viel Erfolg!