Deutschland – ein paar Wortfetzen aus dem Funkloch: Das Schönste an Deutschland ist, daß sich alle recht interessiert miteinander unterhalten, wenn es nicht gelogen ist. Gelogen könnte sein, daß es das Schönste an Deutschland ist, und gelogen könnte sein, daß sich alle recht interessiert miteinander unterhalten. Zweifellos stimmt aber, daß es Millionen Deutsche gibt, die landauf-landab und jeden Tag viel Geräusch machen, vor allem in den sozialen Medien. Meinereiner beobachtet das, sitzt aber seit Monaten im selbstgewählten Funkloch, da er zu der ganzen Veranstaltung nichts Sinnvolles mehr beizutragen hat. Die deutsche Kakophonie, gern auch euphemistisch zum „gesellschaftlichen Diskurs“ verklärt, stirbt auch ohne meine Wortmeldungen zuletzt. Und zwar ohne, daß der „gesellschaftliche Diskurs“ vorher sinnvoll gewesen sein muß.
Was ist sinnvoll?
Sinnvoll könnte sein, was jemand zu sagen hat, und sinnvoll könnte ebenfalls sein, etwas Sinnvolles nur dann zu sagen, wenn die Bereitschaft des Adressaten feststeht, es sich auch sagen zu lassen. Meine Beobachtung ist allerdings, daß 90 Prozent des allgegenwärtigen „gesellschaftlichen Diskurses“ Sendegeräusche sind, daß es aber kaum Empfängergeräusche gibt. Das ist auch nicht wirklich neu. Im „gesellschaftlichen Diskurs“ gibt es seit eh und je zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer. Das läßt sich auch nicht ändern. Die voraussetzungslos gleichberechtigte Meinung ist schließlich ein kollektiver Fetisch in jener sogenannten „Demokratie“, in der gefälligst jeder „Teilhabe“ für sich zu reklamieren hat, wenn er seinen Mitdemokratisten als engagierter Demokrat gelten will. Das wollen die meisten.
Die grüne Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner brachte es auf den Punkt, als sie im Plenarsaal anmerkte, es sei undemokratisch, jemanden aus dem Parlament herauszuhalten, weil er nicht lesen und nicht schreiben kann, da die Demokratie schließlich keine Regierungsform exclusiv für Gebildete sei. Sie hat das nicht sarkastisch gemeint, sondern genau so, wie sie es gesagt hat. Qualifikation als Voraussetzung führe also zur antidemokratischen „Diskriminierung“ in der Demokratie, wie Frau Brantner zum Ausdruck brachte. Oder anders: „Egal wie blöd und ungebildet, – Hauptsache Demokrat“. Es hat dann auch meines Wissen niemand nachgefragt, wie die Habeck-Vertraute eine Sinnhaftigkeit von Bildungspolitik erklären will, wenn es doch angeblich auch ohne Bildung recht sinnvoll zugehen kann im Parlament. Parteifreund Habeck selbst hatte schließlich bereits vorgeführt, daß man auch ohne jede Wirtschaftskompetenz einen famosen Wirtschaftsminister abgeben kann.
Wo Franziska Brantner in Deutschland eine Demokratie identifiziert haben will, wäre eigentlich schleierhaft, wenn man es sich nicht ganz genau erklären könnte. Die Demokratie haust in ihrem Kopf, weil sie dort hausen muß, damit sich Frau Brantner die Sinnhaftigkeit ihres eigenen Tuns einreden kann. Es wäre schließlich zu viel verlangt, daß sie sich eingestehen soll, viel zu viel Steuergeld für nichts und wieder nichts zu erhalten. Oder überhaupt Geld. Frau Brantner lebt – wie jeder andere Bundestagsabgeordnete aus jeder anderen Partei – gern in der Gewißheit, daß ihre Anwesenheit im Bundestag jeden einzelnen Cent wert sei, den der ach-so-mündige Bürger dafür zu latzen hat.

Vor über dreißig Jahren bereits ist eine ganze Reihe von Büchern erschienen, die thematisch um den Parteienstaat kreisten. Verfasser war Hans-Herbert von Arnim, ehemaliger Professor an der deutschen Verwaltungshochschule in Speyer. Seine zentrale Behauptung war, daß sich die Parteien den Staat zur Beute gemacht hätten. Geändert hat sich freilich nichts seither. Die Parteien sind Beutegemeinschaften geblieben. Im Bundestag „kontrollieren“ Abgeordnete von Regierungsparteien – nur „ihrem Gewissen verpflichtet“ – die Regierung. Abgeordnete der Oppositionsparteien „verdienen“ bereits auch dann prächtig, wenn sie nur aus demokratiekosmetischen Gründen das Parlament mit ihrem rhetorischen Widerstand bereichern. Allerweil wird ja für den Fall, daß die Oppositionspartei AfD tatsächlich grundstürzende Änderungen würde durchsetzen können, wenn sie aus der Opposition heraus in Regierungsverantwortung käme, recht demokratisch debattiert, ob man die blaue Oppositionspartei nicht besser verbieten sollte. Zwar glaube ich nicht, daß das passieren wird, aber ich bin mir sicher, daß dann, wenn doch, stante pede wieder eine demokratische Debatte in den sozialen Medien stattfände, in der über die antidemokratischen Zustände im Land lamentiert werden würde – und zwar folgenlos. Und das, obwohl ich selbst die AfD insgesamt schon länger nicht mehr für eine Oppositionspartei halte. Das ist hier aber egal, da ich in der ganzen Parteiendemokratie inzwischen eine einzige, pseudodemokratische Farce erkenne. Mit den Inhalten einzelner Äußerungen von AfD-Politikern hat das gar nichts zu tun, auch, wenn es da durchaus bedenkliche Äußerungen gibt.
Regierungskritik
Was in Deutschland als Ausdruck demokratistischer Souveränität interpretiert zu werden hat, ist, daß die Regierung kritisiert werden darf. Einzelne Parteipolitiker gehen auch. Oder das Fernsehprogramm. Eine Entität gibt es allerdings in der deutschen Imaginärdemokratie, die sakrosankt ist. Das ist jener Souverän, vulgo „das Volk“ oder die „Diemenschen in Deutschland“ respektive „die Menschen draußen im Lande“, gern auch die „Wählerinunwähler“, die sich schon den Paragrafen 188 StGB bieten lassen (volkstümlich: „Majestätsbeleidigung“). Dort heißt es wortwörtlich u.a.: „Das politische Leben des Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene.“ Der Souverän macht seine Kreuzchen dennoch bei Landtags- und Bundestagswahlen und nickt dadurch parteiinterne Vor-Auswahlen ab, mit denen er selbst überhaupt nichts zu tun hatte. Dafür könnte man jenen Souverän kritisieren, denn ich schon länger nur noch als den „Sufferän“ bezeichne (von „Suff“ oder „besoffen“). Realiter kann man den Sufferän freilich nicht kritisieren, ohne sich dadurch ins eigene Knie zu schießen. Und wenn es der Wahrheit zehnmal dienlich wäre, sich ins eigene Knie zu schießen. Sie sollten mal meine Knie sehen: Die reinsten Lochgelenke. Ich komme mir vor wie der Buchstabenjesus.
Das ist übrigens der Vorteil im selbstgewählten Funkloch, sitzend zur Rechten der Mitte: Wenn man nicht mehr auf publizistischen Erfolg und die Akzeptanz der eigenen Adressaten schielen muß, dann kann man sie auch aufrichtig beleidigen. Parteipolitiker und Medienmenschen können das auf gar keinen Fall. Parteipolitische Karrieren hängen von der Zustimmung des Sufferäns ab, weswegen man ihm am besten Honig ums Maul schmiert, um so dicker, je besser man im Gefühl hat, was der Sufferän vor der „Wahl“ gern hören würde. Bei den Publizisten ist es nicht anders. Sie hängen von der Akzeptanz der Konsumenten ihrer Erzeugnisse ab, also von Abonnements- und Klickzahlen. „Schön blöd“ müssten sie sein, den Garanten ihrer wirtschaftlichen Existenz eine gepfefferte Buchstabensalve vor den Latz zu knallen. Die würde auf jeden Fall nicht nur dort, sondern als Querschläger im eigenen Knie landen. In der Illusionsdemokratie gilt also dasselbe wie in der Gastronomie und im Schuhhandel: Der Kunde ist König – und zwar ganz egal, ob er blöd ist oder nicht. Hauptsache Kunde.
Die Gretchenfrage
Kann es sein, daß in der Illusionsdemokratie ausgerechnet der Teil des Gesamtpakets am blödesten ist, der zugleich für jede Kritik sakrosankt ist – der Sufferän also? Um es kurz zu machen: Ja.
Um das nicht haarklein zu begründen und daher zwangsläufig ausschweifend zu werden, beschränke ich mich hier auf eine aktuelle Beobachtung, stellvertrend für eine ganze Reihe anderer. Ist der Sommer 2026 ein herausragend heißer Sommer? – Das ist er zweifellos. Seit Mitte Juni jagt eine Hitzwelle die nächste, der Rhein führt Niedrigwasser, die Schifffahrt ist eingeschränkt und einzelne Laubbäume verlieren bereits im August ihre vertrockneten Blätter. Was allerdings wieder in voller Blüte steht, ist das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel und der unbedingten Notwendigkeit, das liebe Weltklima zu retten. Weil das offenbar geht, auch wenn es realiter unmöglich – und daher auch überflüssig ist. Aber weshalb funktioniert das Narrativ so zuverlässig? – Klare Antwort: Wegen kollektiver Verblödung des Sufferäns. Wozu ist er denn gar nicht mehr in der Lage, der Sufferän? Er ist nicht mehr in der Lage, zwischen wichtigen und unwichtigen Zahlen zu unterscheiden. Relationen – was soll das sein?
Präsentiert man ihm aber die eine, wichtige Zahl, dann staunt er Bauklötze. Und die bestaunt er, weil er gar nicht weiß, wie er sie entkräften soll. Das hat er sich noch nie überlegt. Die Zahl: 0,00000222. Eine Null mit weiteren fünf Nullen hinter dem Komma. Also 0,00000222 was genau? – Prozent. Die vergangenen 100 Jahre Weltklimawandel bilden exakt 0,00000222 Prozent eines seit 4.500.000.000 Jahren andauernden Weltklimawandels ab (in Worten: Vier Milliarden fünfhundert Millionen). Den ersten Homo Sapiens gab es vor etwa einer halben von insgesamt 4.500 Millionen Jahren. Und wenn man statt der vergangenen 100 Jahre lieber die 300 seit Beginn der Industrialisierung wählt, oder die Jahre „seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“, gern auch die vergangenen 1.000 Jahre, dann ändert sich an den Nullen so gut wie nichts. Der Sufferän käme auch in anderen Zusammenhängen gar nicht auf die Idee, daß sich aus 0,00000222 Prozent von irgendetwas eine unveränderliche Tendenz in eine von zwei generell denkbaren Richtungen ableiten lasse. Daß der liebe „Unserplanet“ zu 80 Prozent der Zeit seines Bestehens eisfrei gewesen ist und daß Grönland so heißt, weil es vor gut 1.000 Jahren grün gewesen ist, – kein Gedanke. Was will er mit Prognosen aus dem Nichts einer Zahl, die mit 0,00000 anfängt, der Sufferän als „kritischer Demokrat“? Beim Narrativ vom „menschengemachten Weltklimawandel“ wird er aber debattierfreudig und zu allem Überfluß auch noch hoch emotional. Und das, obwohl es sogar Beispiele aus der realiter irrelevanten, „jüngeren Vergangenheit“ gibt, welche die aktuellen Medienmeldungen vom „historischen Niedrigwasser am Rhein“ Lügen strafen. 1921 und 1949: Niedrigwasser am Rhein. Die Elbe bei Aussig am 1. August 1904: Ausgetrocknet.

Der Sufferän kommt auch – z.B. trotz der 5.300 Jahre alten Gletschermumie „Ötzi“ – gar nicht auf die Idee, daß es beim schier wahnsinnigen Schnack vom menschengemachten Weltklimawandel gar nicht ums Weltklima, sondern um jenen Menschen gehen könnte, der von Gesellschaftsdesignern – via Narrativ – seiner Umerziehung zugeführt werden soll. Das ist schon saudumm. Erfasst hat das Problem jedoch Michael Klonvosky bereits vor längerer Zeit.

Was ist er also, der Klonovsky? Ein Outsider, ein rechter Propagandist, ein Nihilist, ein Verschwörungstheoretiker, ein Bruder Leichtfuß, ein Ketzer, der den Ernst der Lage im lieben Weltklima nicht wahrhaben will? – Klar. Was auch sonst? Die Mehrheit kennt sich aus. Auch in der Illusionsdemokratie zählt die Mehrheit. Mehrheit ist dennoch kein Faktor von Wahrheit.
In der „Wahrheiten“- Welt des Illusionsdemokraten existiert auch der Diesel-PKW als gräßlicher Umweltverschmutzer. Auch, wenn es nur eine Wahrheit gibt, an der entlang die verschiedensten Sachverhaltsdarstellungen entweder wahr sind oder nicht, keinesfalls aber zu „Wahrheiten“ werden. Es gibt keinen Plural von Wahrheit. Von Freiheit übrigens auch nicht. „Freiheiten“ sind das exakte Gegenteil von Freiheit, weil es jemanden geben muß, der sie entweder gewährt oder entzieht.
Obwohl also 10.000 VW Passat Diesel des Baujahres 2015, in Shanghai mit laufenden Motoren geparkt, dort die Luft reinigen würden, ist die Mehrheit dagegen, daß das wahr sein soll. Was sie durch den Luftfilter ansaugen, wäre bis zum Auspuff dennoch vergleichsweise saubere Luft. Und obwohl in Russland, der Ukraine und aktuell am Persischen Golf Öldepots und Tankschiffe serienweise in die Luft gejagt werden mit den entsprechend ungefilterten, riesigen schwarzen Giftwolken, ist der Sufferän davon überzeugt, daß sein Diesel-PKW ein Problem ist fürs liebe Weltklima. Wegen der „Treibhausgase“. Und obwohl es genau der Grüne ist, welcher den Krieg gegen russische Öldepots befürwortet, der ihm zugleich seinen Diesel-PKW madig macht.
Der Sufferän ist im Grunde wie ein kleines Kind, dem man mit der Gute-Nacht-Geschichte von Hänsel & Gretel den Schlaf rauben kann. Was übrigens eine Gemeinheit ist. Er liebt sie trotzdem. Weil sie jenen „gesellschaftlichen Diskurs“ in der „Demokratie“ befeuern, innerhalb welchem er sich als der haltungsstärksten Alarmisten Einer präsentieren kann zur Steigerung seines höchstpersönlichen Ruhms und Ansehens.
Im Funkloch
Angesichts der hier nur knapp skizzierten Gemengelage in der Illusionsdemokratie melde ich mich nur noch so sehr sporadisch mit Wortfetzen aus dem Funkloch zurück. Es gibt zwar das Leben generell, aber eben auch ein je höchstpersönliches, mein eigenes zum Beispiel. Wenn es aussichtlos ist, den Blinden die Farbe zu erklären, dann läßt man es bleiben und ist auf andere Weise nett zu den Blinden. Wenn man die Blinden beleidigt – worauf ich mich inzwischen verlegt habe – wollen sie sich die Farbe schließlich auch gar nicht beschreiben lassen. Was bilde ich mir ein? Haben sie einen wie mich nötig? – Im Leben nicht. Der Erdinger spinnt einfach und macht viel zu lange Sätze.
Die mangelnde Fähigkeit des Sufferäns zur kritischen Selbstreflexion wird ja auch auf allen anderen Kanälen bis zu ihrer völligen Absenz gefördert. So dämmert der Sufferän also in der Gewißheit, sein Leben als Deutscher sei der wahren Macht auf der Welt mehr wert, als das eines Russen, eines Ukrainers, eines Iraners, Libanesen oder Palästinensers, seiner eigenen Ermordung entgegen und wundert sich erst dann über seine Illusionen, wenn es ihm die Bomben bereits aufs Dach regnet. Hauptsache, er war vorher nicht eines jener verachtungswürdigen Subjekte in der Minderheit, die sich als kriegsmüde bezeichnen lassen mussten. Ob der Bundeskanzler wohl gar nicht der „Unserkanzler“ gewesen ist, sondern der von jemand anderem? -Zu spät gefragt. Aber schön demokratisch war es bis dahin, weil der Sufferän schließlich vollkommen frei meinen & finden durfte, was ihm gefallen hat.
So, wieder genug geplaudert und gelesen. Husch-husch an die Arbeit, das Weltklima retten. Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an.


Mein Rat an Max Erdinger: Amusons-nous! Und sofort ein Witzchen über den Sufferän: Im Bus eine jüngere Dame mit richtig fettem Tattoo direkt unter dem Hals oben im Ausschnitt. Eine gegenüber sitzende ältere Dame starrt das Tattoo lange und entgeistert an. „Was glotzen Sie denn so,“ blafft die jüngere sie an, „hat es zu Ihrer Zeit wohl noch nicht gegeben Tattoos!“ Worauf die Ältere aus ihrer Starre erwacht. „Tut mir leid, aber ich bin Professorin für Chinesisch an der hiesigen Universität und rätsele, warum unter ihrem Hals tätowiert ist: Nach Öffnen nicht wieder einfrieren.“
Ergänzend und zur Kritik des grünen Weltbilds hier noch der Arzt, Biochemiker und Molekulargenetiker Dr. Jobst Landgrebe anno 2019 beim Hayekclub Münsterland. (Damals sah er es noch als möglich an, daß die motorischen Fähigkeiten humanoider Roboter an die des Menschen heranreichen. Mittlerweile weist er diese Annahme zurück: Sind motorische Trottel und werden es bleiben! Siehe auch Buch von Dr. Peter Wyssling, «Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven».)
https://m.youtube.com/watch?v=XMNLCVQW_nE
Wobei naturfremdes Leben sicher nicht zu empfehlen ist!
Danke Max Erdinger für den hervorragenden Artikel.
Ich bezeichne das „Sufferän“ i.d.R. als Generation blöd. 😉
Übersetzung einer Kleilschrift von vor ca. 4500 Jahren:
„Sieht man die Menschen insgesamt, so sind sie blöde!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Lieber Max Erdinger, ich wünsche Ihnen viel Ruhe in ihrem
„Funkloch“.
Bis bald.
Der Klimaschutz kommt eh zu spät, jetzt geht’s nur noch ums Überleben, die Schwächung des Immunsystems ist unvermeidbar, jetzt übernehmen die Viren/Bakterien das Ruder, d.h. wer schon immer schindluder mit seinem Immunsystems getrieben hat ist der erste der hops geht——soviel zu den Rechten Patrioten deren Selbstausbeutung nicht zu übertreffen ist, mal sehen wie lange Trump noch durchhält!? Mit ihm steht und fällt nämlich der Klimaschutz für die, die noch eine reale Chance haben zu überleben! Lasst euch nicht vorzeitig in den Himmel katapultieren! Ihr entscheidet selber über eure Lebenserwartung! Viel Erfolg! Wählt die humanityparty.com!
Unseredemokratie = Eurediktatur
Wenn der Max aus dem Funkloch fällt, hat es Hand und Fuß.
Wer hat bloß die Veränderung an der Seite verbrochen? Gruß Karl
Vielen Dank Max Erdinger für deinen sehr, sehr guten Artikel. Zum Glück hat die Verblödungs-Pandemie nicht alle „Sufferän“ in der Bananen-Republick erwischt.
Wenn ich in die Hosen scheiße, ist das auch ein Funk Loch.
@Erdinger
Ich hatte Sie schon seit längerer Zeit vermisst. Es ist gut, dass Sie Sich wenigstens dann und wann aus Ihrem Funkloch melden wollen.
Sufferän ist eine sehr passende Wortschöpfung, könnte im bei uns weit verbreiteten Denglish auch von to suffer kommen