Ein Blick auf betreutes Denken, ideologische Phantomschmerzen und die wundersame Verwandlung von Terrorakten in Anti-Rechts-Kampagnen.
Ach, was wäre die politische Linke nur ohne die AfD? Man stelle sich diese idyllische Welt einmal bildhaft vor: Ein blühender Garten voller Regenbogenfahnen, offene Grenzen und tiefenentspannte, friedliebende Islamisten, eine Welt in der absolut nie etwas Schlimmes passiert. Zumindest dann nicht, wenn man den neuesten Betroffenheitsergüssen aus dem linksextremen und grün-alternativen Milieu naiven Glauben schenkt.
Der Täter ist ausgemacht: Die AfD
Nach dem brutalen Anschlag auf den Berliner CSD – bei dem ein deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund mittels einem gemieteten Transporter gezielt in eine feiernde Menschenmenge raste, eine Frau grausam ermordete und Dutzende zum Teil lebensgefährlich verletzte – meldet sich „Die Linke“ mit ihrer gewohnt gewieften Analyse zur Stelle: Schuld an der Tragödie ist selbstverständlich … die AfD. Wer sonst?
„Vor der AfD hatten wir son Scheiß eigentlich nicht“, twittert die Linken-Politikerin Didem Aydurmus in einem Anflug intellektueller Höchstleistung. Keine russischen Marionetten, keine Terroranschläge, keine bösen Rechten auf Stimmenfang.
Man könnte glatt meinen, Deutschland hätte vor dem Gründungsjahr der AfD 2013 in einem atemberaubenden, harmonischen Multikulti-Paradies existiert, in dem radikale Islamisten allabendlich fröhlich Hand in Hand mit Schwulen und Lesben um das Lagerfeuer tanzten und kein Mensch jemals auf die absurde Idee gekommen wäre, Lastkraftwagen als Waffen gegen Unschuldige einzusetzen. Die historische und gegenwärtige Realität? Völlig egal. Narrative zuerst, Fakten nebensächlich.
Das Märchen von Wladimir und Alice
Die Partei „Die Linke“ – diese selbsternannte, Unfehlbarkeit beanspruchende Hüterin der Demokratie und zeitgleich eine der radikalsten Truppen im politischen Spektrum – sieht im Blut auf den Berliner Straßen vor allem eines: die perfekte Steilvorlage, um ihren ewigen Erzfeind AfD endlich per Paragrafenparade zu verbieten.
Statt über importierten Islamismus, gescheiterte Integrationsromantik oder die jahrelange Naivität zu sprechen, mit der man Parallelgesellschaften und hasserfüllte Prediger unter dem Deckmantel der „Kulturbereicherung“ gehätschelt hat, wird verlässlich die alte Lieblingsplatte aufgelegt: AfD-Verbot sofort! Denn es liegt ja auf der Hand: Die bösen Rechten und Wladimir Putin haben den armen Abdul Ballout zweifellos per Telepathie ferngesteuert.
Besonders rührend nimmt sich in diesem Theaterstück der Beitrag des linken Streamers „DerDara“ aus. Dieser erfindet kurzerhand erst das Phänomen eines „islamischen Rechtsextremisten“ und schlägt dann gekonnt den Bogen zur allgegenwärtigen Russland-Verschwörung. Und das ganze kurz vor den Wahlen – was für ein Teufelswerk von Zufall!
Die Hetzer sitzen links
Dass die AfD das Thema aufgreift und schlicht ausspricht, was Sache ist – nämlich dass eine unkontrollierte Zuwanderung aus kulturell fremden, patriarchal-religiösen Räumen handfeste Sicherheitsrisiken birgt –, gilt für DerDara und Gesinnungsgenossen nicht als Alarmsignal, sondern als verwerfliches Wahlkampfmanöver der „Faschos“.
Denn Hetze kommt in dieser Weltbild-Architektur exklusiv von rechts. Wenn Linke hingegen gegen eine demokratisch gewählte Opposition giften, nennt man das staatsmännisch „Verteidigung der Zivilgesellschaft“ und „Demokratie schützen“.
Den vorläufigen Höhepunkt der argumentativen Akrobatik setzt jedoch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Niema Movassat. Seine messerscharfe Erkenntnis: Der Täter sei schließlich „Deutscher, geboren 2005 hier, radikalisiert hier“. Grenzen schließen? Völlig nutzlos!
Seine Wunderwaffe: Noch mehr Budget für „Demokratiebildung“ und staatlich geförderte Präventionsprogramme. Als könne man gefestigten Dschihadismus und religiösen Fanatismus durch ein paar hübsche PowerPoint-Präsentationen über Buntheit hinwegzaubern, während manche Ausprägung dieser Vielfalt bevorzugt mit der Stoßstange oder der Klinge argumentiert.
Das Evangelium der Realitätsverweigerung
Dass der Täter tief verwurzelte libanesische Wurzeln hat, seine schiitische gegen die sunnitische Glaubensrichtung (wie der IS) getauscht hat und der Anschlag lupenrein islamistisch motiviert war, wird elegant verschwiegen. Man will ja keine Vorurteile schüren – es sei denn, sie richten sich gegen die politische Konkurrenz.
Es bleibt das immergleiche, ermüdende Ritual: Realität leugnen, Ursachen verdrehen, den Sündenbock stets rechts verorten. Islamismus? Existierte vor der AfD bekanntlich gar nicht oder war bloß eine „winzige, bedauernswerte Minderheit“.
Messerattacken, No-Go-Zonen, Terror auf Weihnachtsmärkten? Lauter unglückliche „Einzelfälle“ und im Grunde die Schuld einer diskriminierenden Aufnahmegesellschaft, die nicht genug Willkommenskultur geatmet hat.
Aber wenn eine Partei die Konsequenzen benennt, die Millionen besorgter Bürger längst am eigenen Leib verspüren, dann muss diese Partei unverzüglich getilgt werden.
Nicht die Ideologie, die Autos in Menschenmengen steuert, gehört bekämpft. Nicht die offenen Grenzen. Nicht die Verharmlosung von Hass auf „Ungläubige“. Sondern die Stimme, die auf den Elefanten im Raum zeigt.
Das Ziel der linken Propheten
Die Linke verfolgt ein klares Ziel: Sie möchte die letzte ernstzunehmende Opposition im Land mundtot machen, bevor das eigene verheerende Versagen an der harten Realität vollends kollabiert.
Nach jedem Anschlag folgt dasselbe Schema des linken Staates: Betroffenheitsrhetorik, Kerzenmeer, „Zusammenstehen gegen Rechts“ und als Krönung der geistigen Bankrotterklärung der Ruf nach dem Parteiverbot.
Wann gibt es endlich Demonstrationen gegen Mörder, Messerstecher, Vergewaltiger, Drogendealer, kriminelle Migranten, Kinderehen, religiöse Hetzer und linke Deutschland-Hasser?
Vor der grenzenlosen Toleranz hatten wir tatsächlich „son Scheiß“ nicht?, wenn doch, wurde er von Gesinnungswächtern erfolgreich heruntergespielt oder totgeschwiegen. Und dass der Bürger die Dinge heute beim Namen nennt – genau das scheint „Die Linke“ am tiefsten zu verunsichern.


Reingetappt der Pandora in die Links-Rechts-Falle: Als ob die einen die Bösen, und die anderen die Guten wären! Nein, Linke und Rechte – und für die Mitte gilt dies auch – sind allesamt Denkschwache, demokratiegläubige Staatsuntertanen, Vollidioten, sind die Begleitmusik des Untergangs. Dessen Ursachen nicht das geringste zu tun haben mit dem, wovon Linke und Rechte reden und worüber sie sich streiten.
Schönstes Beispiel für dies Vollidiotentum, ständet die AfD mit Israel, mit einem völkermörderischen Regime, und provoziert damit Muslime. Die Mitte und die bürgerliche Linke tut dies auch. Und der linke Rand zusammen mit dem großen mitte-linken Untertanen-Morast provoziert Muslime mit demonstrativer sexueller Freizügigkeit.
Wer Gäste hat, sollte auf deren Empfindlichkeiten Rücksicht nehmen. Tut er dies nicht, darf er sich nicht beschweren, wenn es Ärger gibt. Insbesondere, wenn den Gästen die Abreise in zu vielen Fällen nicht wirklich zuzumuten ist! Hinzu, darf man sich dann auch nicht beschweren, wenn die Gäste dem Gastgeber den Respekt verweigern und ihn nach Strich und Faden betrügen und mit allen Tricks ausnehmen.
Ja, alles ganz simpel. Um das zu begreifen, muß man nicht intelligent sein. Um es nicht zu begreifen aber, muß man schon mindestens saublöd sein.
Und apropos saublöd: Von Produktivitätszuwachs zu reden, ist unter solchen Gegebenheiten ohnehin vergebliche Liebesmüh.
Fazit. Geht Dschörmanie unter, dann weil die politischen Dschörmännekens das GEWOLLT haben — siehe den juristischen Terminus „Willenserklärung durch schlüssiges Handeln“.
Nein, solch‘ trostlosen Gestalten ist nicht zu helfen, weswegen denen auch niemand eine Träne nachweinen wird, im Gegenteil. Ist wie Toilette spülen. Danach Luft wieder rein und großes Auf- und Durchatmen.
Einfach wegspülen das Untertanen-Irrenhaus!
„…Wer Gäste hat, sollte auf deren Empfindlichkeiten Rücksicht nehmen. Tut er dies nicht, darf er sich nicht beschweren, wenn es Ärger gibt. Insbesondere, wenn den Gästen die Abreise in zu vielen Fällen nicht wirklich zuzumuten ist! Hinzu, darf man sich dann auch nicht beschweren, wenn die Gäste dem Gastgeber den Respekt verweigern und ihn nach Strich und Faden betrügen und mit allen Tricks ausnehmen.“
Endlich mal ein plausible Erklärung für tausende Vergewaltigungen, Messermorde, Totschlägereien, Terrorangriffe auf öffentliche Veranstaltungewn u.v.a., von „Gästen“, denen vielleicht der Pudding nicht geschmeckt hat, die sich provoziert fühlen und fühlten. Diese Erklärung wird für die unzähligen Opfer von eben den Vergewaltigungen, deren Hinterblieben abgeschlachteter Töchter, Söhne, Eltern, Trost geben und die blöden Fragen nach dem warum abschließend klären. Sind sie doch selbst schuld, hätten den „Gästen“ doch ein klein wenig Respekt zollen sollen.
Und wer ist schuld? Klar, die AFD.
@Unbetreut Denken
Auf den Punkt gebracht. 😉
Dschörmanie ist nicht mehr zu helfen.
Selbst die Polen kehren in ihr Land zurück.
Wenn das Drittland Dschörmania auf Entwicklungshilfe angewiesen sein wird,
habe ich hoffentlich schon das Zeitliche gesegnet und ruhe in Frieden.
#MeinKopf — Max Otte meinte soeben, nach Ende der russischen Energielieferungen könnten aufgrund des Irankriegs absehbar bald auch die Lieferungen von der arabischen Halbinsel für mindestens einige Jahre wohl ausfallen, und dann bliebe allein noch das US-Gas. So weit Max Otte.
Und der Iran und die RF liefern fast alles nach China und Indien. West- und Südeuropa werden aber wohl von Israel aus weiter beliefert werden; siehe Heiko Schöning in Sachen Nicole Junckermanns und ihres italienischen Oligarchengatten (Bracchetti oder so ähnlich): Gaza wird entvölkert, um dort einen Tiefwasserhafen anzulegen, von dem aus West- und Südeuropa Öl und Gas geliefert bekommen werden. Israel hat dann den Daumen drauf, nee, verheißt nix Gutes dann wohl für West- und Südeuropa. Und mal schauen, wie der Herrenclub sich das so denkt für Nordeuropa. Am Ende aber wird die ganze Welt sowieso digi-KI-tal versklavt werden, CO2 die neue Sklavenpeitsche — nix besitzen und glücklich sein!
Kann man den Herren nicht verübeln, daß die ihre Schäfchen bzw. Sklävchen ins Trockene bringen wollen. Denn würden diese letzteren sich selbst überlassen… . Nöö, würde nicht gut ausgehen, ohne Peitsche kommen Untertänelein nicht klar, können froh sein, daß ein Herrenclub sich ihrer wohlwollend annimmt — selbstverständlich tut der das nicht aus Nächstenliebe… . Nein, wird nicht lustig. Aber besser als ganz aussterben, nicht!?
Dschörmanie ist in der Vergangenheit allemal zu stark gewesen und wird darum jetzt ganz stillgelegt quasi. Der globale Herrenclub hat die Nase voll von den Dschörmanskis, ist schlichte geopolitische Notwendigkeit, darf man nicht persönlich nehmen.
Nationale Politik und Parteien können an alldem nichts ändern, nada, nothing, sind diesbezüglich total machtlos, wer sich auf diese Clowns verläßt, ist verlassen — genau: die Wähler! Zumal Politiker wirtschaftswissenschaftliche Analphabeten sind und nichtmals im leisesten ahnen, warum es ist, wie es ist. Und dies, obwohl Ruin der Kapitalrendite wegen Produktivitätszuwächsen bzw. enorm hoch gewordener Produktivität ja nicht zum historisch ersten Male vorliegen jetzt. Der Herrenclub hingegen ist diesbezüglich allerbest im Bilde. Darum jetzt CO2-technokratischer Faschismus.
Was wollte man von Wählern und Politikern, von Unter- und Obertanen auch anderes erwarten! Das Ganze nun einmal positiv gesehen, konnte es sowieso nicht gutgehen auf längere Sicht mit Kapital und Rendite — ja, lieber Kapitalismus, war nett mit dir, wir bedanken uns freundlich für den Fortschritt 😉 Heißt zugleich, daß an einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, und so zugleich an einem geistig-kulturellen Neuanfang ohnehin nicht vorbeizukommen gewesen wäre. Darum nein, überhaupt kein Drama das alles, keine bösen Hexen und Zauberer am Werke, ist einfach bloß Künstlerpech alles und läßt sich abhaken mit Goethes großem Imperativ: „Stirb und werde!“ Amusons-nous.
Ein paar hellere Köpfe werden hoffentlich übrigbleiben und einen Neuanfang hinbekommen — diesbezüglich recht interessant das Gespräch von Flavio von Witzleben mit dem Unternehmer Dr. Model. Das mit dem Produktivitätszuwachs hat der zwar auch nicht im Blick, ansonsten aber klar und munter der Mann.
Regel Nr. 1 jetzt: Nicht bangemachen lassen, Zähne zusammenbeißen, Kopf oben behalten, demütig werden und auf Gott vertrauen! Und immer auch ein bißchen nett sein zu seinen Mitmenschen, auch zu Pannemänninen! Können ja nix dazu diese – wie Nietzsche sie nannte: – Schwachen und Mißratenen.
Und selbst da kann es zu Wunderheilungen kommen! Hoffen wir darum auf das Beste für uns alle und für jeden einzelnen! Hat selbst der Anti-Christ Nietzsche getan. Und die Staatsschule, dieses verfluchte Teufelswerk, hatte der auch schon fest im Visier — vor fast 150 Jahren schon.
Locker bleiben, kann nur besser werden.
Es liegt IMMER in den Genen!
Deutsch – Libanese, das ist lachhaft.
Deutscher ist….. (GG) Art 116/1 …..
Wer einen ‚Perso‘, oder einen BRD Pass der EU, besitzt beweist nicht, das er Deutscher IST! Er MUSS bis 1913 nachweisen, das seine Ahnen in Deutschland/ dem Deutschen Reich geboren sind.
Auch, sogenannte, Nachweise , welche manche Wirtschaftsgebiete/ Bundesländer angeben, von Daten bis 1956 (der Ahnen), sind kein Nachweis Deutscher zu sein.
Deutscher von Geburt muss Ahnen in einem deutschen Staat nachweisen – einem handlungsfähigen, nicht verwalteten Freistaat, STAAT nachweisen.
Die BRD vergibt, inflationär, das ‚DEUTSCH‘ der Nationalsozialisten.
Ein Wirtschaftsflüchtling, oder Asylant, kann NIE eine deutsche Staatsangehörigkeit, in einem Staat des Deutschen Reich, erwerben bzw. nachweisen.
Wir befinden uns hier, in der BRD, in einem besetzten (GG, Besatzungskosten) Deutschland mit durch den Bund (GG) verwalteten Wirtschaftsgebieten (GG)- bis zu einem Friedensvertrag!
Es werden ‚uns‘ Gesetze und Gesetzesänderungen von den Besatzern VORGESCHRIEBEN: Das Grundgesetz ( siehe Prof. Carlo Schmid), das Streichen von Art. 23 im GG (vom VSAmiesen Aussenminister Baker), das entfernen von Geltungsbereichen in den deutschen Gesetzen (2006,2007,2010 zu Bonn erlassen)…..
Somit gelten immer noch die Militärgestze von 1945 (Verurteilung Schalck- Golodkowski 1996 nach SHAEF Gesetz 53) – UND die Todesstrafe!
Auch kann/ darf sich niemand/ keiner Deutscher nennen, auch wenn er von türkischen, grichischen, italienischen Gastarbeitern abstammt (von 1961 ff), oder von der BRD (LOL) zum Personal ernannt wurde. Gruß Karl
Du lernst es wohl auch nie.
Der herrschenden Klasse sind Ethnien völlig egal.
Nur die Amerikaner selber können das Problem lösen, denn ohne Trump keine AfD, deshalb sind die midterms Nov’26 so wichtig für die weltweite Demokratie—–soviel zu den weltweiten linksgrünen Atheisten, nur die können die Befreiung der Erdenwürmer von dem Aberglauben/Götzentum/religiösen Rassismus/Fanatismus wahrhaftig vollziehen, denn nur in der französischen Revolution wurde die Macht der Kirchen/Adel gebrochen und jetzt brauchen wir wieder eine französischen Revolution 2.0! Hoch die internationale Solidarität!wählt die neue Partei “ humanityparty.com „!
#tom9404 — Schuld ist die AfD da keineswegs, sie reitet aber auf der Welle. Und tut dies ganz, WIE JEDE ANDERE PARTEI AUCH und in allerschönster Kooperation mit denen allen. Zu allein dem schönen Zwecke namens ABLENKUNG, AfD ist Ablenkung für Deutsche.
Ablenkung ist ein Geschäftsmodell, bei dem alle mittun. Sowohl in den sozialen, als auch in den asozialen Medien, den Öffentlich Rechtlichen. Dort können artig demokratiegläubige Obertanen an ein ordentliches Gehalt, oder an Werbeeinkünfte kommen. Auch die wollen nicht bemerken, daß es endgültig vorbei ist mit der sozialdemokratischen Tanenherrlichkeit, mit dem „Anstand“ des wohldressierten Arbeitsaffen: Produktivitätszuwachs interessiert sich nicht für artige Sklaven. Wie artig auch immer, bekommen jetzt alle das digi-KI-tale Halseisen, es wird bitter.
Ist nicht nur hier in Deutschland so, überall auf der Welt dasselbe, AfD ist ein globales Phänomen. Man nennt es auch politische Parteien.
Schönes Beispiel für Ober- und Untertänige ist der US-Film «Brüder» (oder so ähnlich), in dem Nathalie Portman die Gattin des Marines Sam spielt, eines Uffz, der den Mudjaheddin in die Hände gefallen ist. Welche ihn nach langer Zeit endlich freilassen unter der Bedingung, daß er seinen Mitgefangenen totschlägt, den Private Willis. Sam wäre hier dann der Obertan mit Ablenkungsjob, und Willis der obertanen- bzw. politikgläubige Untertan, der satt auf die Fresse bekommt. Team sozusagen aus Täter und Opfer.
Aber auch für Sam geht’s nicht gut aus. Hat seine Menschenehre verloren der Junge, kommt nicht mehr klar nach Rückkehr in die USA. Sein Bruder Tommy, der aus Tanensicht ein Assi und Vollversager ist, ein „Unanständiger“, hat während Sams langer Gefangenschaft den Job als Vater von Sams Kindern übernommen und macht das mehr als gut! Sams Kinder wollen ihren seltsam gewordenen leiblichen Vater nicht mehr. Klar, der stinkt. Von innen heraus.
Sam hätte besser seine Menschenehre verteidigen sollen. Besser, ehrenvoll zu sterben, als in Schande zu leben.
Hier mal was Erfreuliches, ein Nordire, der seine hitzköpfigen Landsleute runterbrachte, indem er drüberstand. Wenn Stevie Ray Vaughan spielte, war Frieden…
https://youtu.be/nWQiEBSd6rI
Wer möchte denn auch gerne zugeben, dass es sich bei derartigen Veranstaltungen um die Auswüchse des Niedergangs der westlichen Zivilisation handelt, da es sich ja so ganz prima zur Ablenkung der Massen und nicht zu vergessen auch um ein Geschäftsmodell handelt.
Hier werden ganz eindeutig Symptome einer Zivilisationskrankheit bekämpft, die eigens dazu eingeführt wurde um die Gesellschaft zu spalten.
Das Ganze hat natürlich System, weil man auf diese Weise, wie geplant, in bewährter Salamitaktik, weiter schärfere Gesetze durchsetzen kann,
Das zeigt natürlich auch auf, das Toleranz auch in´s Gegenteil umschlagen kann, nämlich dann, wenn man es maßlos übertreibt, wie man an derartigen kulturellen Absurditäten mittlerweile schön feststellen kann, dass das Pendel jetzt auf die andere Seite ausschlägt.
Niemand möchte, genau so wie das Gendern, diesen LGBTQIA+ Blödsinn selbst in dieser total verblödeten Gesellschaft so wirklich haben.
Am aller wenigsten unsere islamischen Freunde, die hier massenhaft ins Land geholt wurden um das Lohnpreisniveau zu drücken.
Viele, der von mir befragten Homosexuellen und Lesben, bleiben dem Spektakel sowieso fern, weil sie nämlich ganz genau wissen wohin das führt.
Kein Wunder, das womöglich in so manchen Bundesländern, die Afd wohl bald alleine regiert.
Das scheint ja wohl auch der Plan der herrschenden Klasse zu sein, einen allgemeinen Rechtsruck ganz ähnlich wie es zum Ende der Weimarer Zeiten einen Solchen gegeben hat, der alle linken Ideen diskreditiert hat.
Geschichte wiederholt sich. Wir schaffen das.
#Publicviewer — Bis 1970 mußte eine Ehefrau, die arbeiten wollte, dem Arbeitgeber noch die Einverständniserklärung ihres Gatten vorlegen. Was nicht unbedingt diskriminierend war, da der Mann damals noch als Familienernährer, und die Frau als „Hausfrau“ galt, als Herrin über Haushalt und Kinder. Da wäre es höchst albern gewesen, eine Einverständniserklärung der Gattin für die Schließung eines Arbeitsvertrags ihres Gatten einzufordern.
Entsprechend hoch waren die Löhne von Männern, die reichten für die gesamte Familie. In den 1960ern wohnte im Stockwerk unter unserem ein Ungelernter, dessen Lohn für die Gattin und acht Kinder ausreichte, ohne daß sie sich hätte prostituieren, oder er hätte dealen müssen.
In den 1960ern kam die Anti-Babypille, tjaaa, und Linke erzählten plötzlich etwas von „Emanzipation der Frau“. Insgeheim gemeint aber war munteres Rumficken: Laßt euch gehen, Leute! Und die Loser sangen „Freedom is another word for nothing’s left to lose“. Soziale Gerechtigkeit sei, so hieß es in Willys heiser raunendem Sozi-Sound zuzeiten der ersten „Ölkrise“ dann, wenn auch Frauen zur Arbeit gehen würden — what a feeling!
Die rechten Ober- und Untertanen schwiegen zu alldem mehr oder weniger laut. Klar, alle wußten auch damals schon, daß sie ihren Kopf nur zum Nicken haben, daß Demokratie Feigenblatt ist der Diktatur des Kapitaliats.
Und dann fing die Kacke immer mehr zu dampfen an, heute verdienen die meisten nur noch die Hälfte von dem, was eine Familie braucht, sind overstressed und berappen im Monat rund 400€/Kind für Krippe oder Kindergarten. Schöne „Emanzipation“! Linke bzw. sozial(demokratisch)e Gerechtigkeit ist, wenn es allen gleich schlecht geht. Und sie am Ende so sehr abdrehen, daß sie ihr Lebensglück naßfeucht definieren und zum CSD gehen. Untertanenschicksal — oder: Sie nennen es „Freiheit“, jeder soll nach seiner Facon bekloppt sein dürfen.
Der Staat hat sich aus allem herauszuhalten in Sachen Familie. Die Löhne und Gehälter, insbesondere aber die Sozialleistungen für Alleinerziehende haben genügend hoch zu sein, daß Frauen wieder Herrinnen über Haushalt und Kinder sein können.
Was dem globalen Herrenclub sein Nachtgespenst, der Produktivitätszuwachs, werde unser aller Freiheitsmaskottchen! Erschöpfung der Leibeskräfte in der Lohnarbeit werde von der höchsten Anstandsreligion des Untertanen zu einer Leidenschaft, zu einem Sport. Wer gern fromm sein möchte, soll gefälligst in eine Kirche gehen, und nicht in eine Fabrik oder ein Büro.
Wenn der Wahnsinn arbeitslos wird, weil Geist und Materie Hochzeit feiern… . Siehe bei dem unabhängigen(!) bzw. verbandsfreien Anthroposophen Axel Burkart zum Thema: https://sozialedreigliederung.org
Es mag ja fast alles richtig sein was Du da schreibst, aber ich sehe den Bezug zu meinem Text nicht.
Du pickst dir sowieso immer nur das heraus, was für dich in dem Moment gerade relevant ist und stellst die Errungenschaften der 68er nur sehr verkürzt dar.
Es ging immer um eine neue Gesellschaftsform, wie die auch immer aussehen mag, nichts war festgelegt.
Es ging darum den Muff von 1000 Jahren abzustülpen.
#Publicviewer — Gegen die 68er habe ich mich nicht gewendet, sondern gegen Sozis und laut schweigende Konservative, also gegen den mehr oder weniger mittigen Untertanenpöbel. Was nun die 68er betrifft, war das weit überwiegend ein gaaanz-ganz übler Sauhaufen, siehe bei Hartmut Barth-Engelbart, der diesem Sauhaufen genügend lange angehört hat, um aus dem Nähkästchen plaudern zu können.
Man sollte politische Labels nicht mit Heilsreligionen verwechseln, sieht nicht gut aus. Aber ist ja sowieso egal, Show gelaufen. Die Untertanen werden jetzt so extrem digi-KI-tal gequält werden vom globalen Herrenclub, daß sie entweder zu Affen degenerieren, oder lernen werden, die Freiheit zu lieben. Die ankommende digi-KI-tale Technokratie als Therapeutikum sozusagen.
Im Grunde war der ostentative studentische 68er-Antifaschismus ein karrieristisches Sichandienen an die aus dem Hintergrund heraus die Positionen in Staat, Wirtschaft und Unis vergebenden Besatzer. Was die bis heute hin tun. Streiflicht: War Pence etwa nicht best buddy der Linksfraktion!?
Echt peinlich bisweilen mit dem Publicviewer, manchmal blickt der garnix.
VERSUCHE ES GARNICHT ERST, Publicviewer!
Du warst halt nicht dabei..ich schon… 😉
Weder beim Häuserkampf gegen Bubis, Rosen und Konsorten, noch bei unseren weiteren subversiven Aktionen.
Du bist ein elender Reaktionärer nichts weiter, der hier immer versucht die kommenden Verhältnisse auf biegen und brechen zu legitimieren.
#Publicviewer — Da spricht ein unverbesserlicher Romantiker: Sich mit Bullen prügeln, hahaha, und das soll’s dann sein! Ihr Linken wart immer Kinder, seid es und werdet es immer sein. Mit 14, 1969, habe ich auch mal Steine auf eine Wache geworfen. Wir 20 Kids haben den Beamten so die Hölle heiß gemacht, daß einer von denen rauskommen, und sich mit hoch erhobener Knarre vor die Wache stellen mußte. Das alles nur, weil sie einen von uns auf dem Jahrmarkt nebenan festgenommen hatten. Keiner von uns wußte warum, war uns auch egal, Hauptsache krawallieren. 72 hat dann der Schuldirektor, ein Jesuit, versucht, sich tätlich an mir zu vergreifen. Nein, wir mochten uns nicht. Pech für ihn, ich war Judoka, ging nicht gut für ihn aus. Und mußte sich anschließend bei mir auch noch entschuldigen der Pannemann. 1976 war auch sehr schön, da habe ich den damals noch linken Fascho Holger Strohm(ann) vor hunderten Leuten mit drei kurzen Fragen so aus der Fassung gebracht und überrumpelt, daß der sich öffentlich als CIA-Agent bekannt hat, diese Knalltüte. Und 2001 schließlich habe ich eine Multimilliarden-Mafia, deren Geschäftsmodell die Repression ist, um einige ihrer Umsatzmilliarden gebracht; siehe Stern Nr. 12/2002, «Das teuerste Spielzeug der Republik». Hat mir immer viel Spaß gemacht das Faschos Aufmischen. Linke sind Faschos, alle, angefangen bei den Sozis bis hin zum äußersten linken Rand.
Erzähl mir nix.
Wir hatten Gründe, für dich war das anscheinend nur Spass.
Ich denke du hast wenig Ahnung von echten linken Aktionisten.
Ich könnte mir auch etwas anderes vorstellen als eine Polizeiwache mit Steinen zu beschmeißen, aber einen Versuch ist es ja sicher Wert.
Ich war nie auf einem Jahrmarkt, das ist doch die Verarsche pur für verkappte Disneyfreunde.
Mein erster Stein flog mit 12 und traf auch sein Ziel.
Du steckst hier alle in einen Topf, ich kenne diesen Strohm nicht, keinen Ahnung, warum der ein Fascho sein soll und was den Stern betrifft solltest du schon mal etwas präzisieren was du genau vereitelt haben könntest.
Vielleicht gibt es ja sogar Schnittstellen.
#Publicviewer — Keine Lust. Bitte KI fragen oder googeln. Ein Hinweis nur, trat am 5.2.2002 der damalige langjährige Chef bzw. Vorsitzende des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Arbeit zurück, der Herr Bernhard Jagoda. Und um die etwa selbe Zeit schloß in Bremen ein großes, auf dem Felde der Weiterbildung von Arbeitslosen tätiges und von der Bremer „Arbeitnehmerkammer“ betriebenes Partnerunternehmen jener Bundesanstalt. Der Verwaltungsrat jener Kammer war ausschließlich mit Funktionären der IG Metall besetzt, den Vorsitz hatte die Bremer DGB-Vorsitzende inne. Alles weitere im angeführten Beitrag des Stern.
Daß wir zueinanderfinden könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Unsere Kenntnisstände in Sachdingen (siehe die Personalie Strohm, der ist allbekannt in unseren Baujahren) wie auch unsere allgemeinen politischen Einschätzungen liegen zu weit auseinander.
Starker Artikel.
Sie kommen shithole Staaten und machen aus Europa ein Shithole mit der Unterstützung der Pride Flag-Community, die dafür als erste den Mohammed persönlich kennen lernen dürfen.