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Analyse21. Juli 2026

Steuern vermeiden: Warum mein Freund bewusst weniger arbeitet

steuern

Mein Freund würde gerne Steuern bezahlen. Wirklich.

Er besitzt weder eine Briefkastenfirma auf den Cayman Islands noch einen diskreten Steuerberater mit Panamahut. Er hat kein geheimes Konto in Liechtenstein und bislang auch keinen gemeinnützigen Familientrust gegründet, dessen einziger gemeinnütziger Zweck in der dauerhaften Versorgung seiner eigenen Familie besteht.

Er ist schlicht selbstständig.

Als solcher könnte er mehr arbeiten, mehr verdienen und dadurch mehr an den deutschen Staat abführen. Genau das tut er nicht. Seine Lebenshaltungskosten sind dank günstiger persönlicher Umstände niedrig. Deshalb arbeitet er nur so viel, wie er für ein angenehmes, bescheidenes Leben benötigt.

Sein Ziel ist, mit seinem zu versteuernden Einkommen möglichst im Bereich des Grundfreibetrags zu bleiben.

Nicht weil er Arbeit hasst.

Er hasst nur das Gefühl, zusätzliche Wochen für einen Staat zu arbeiten, dessen Politiker ihm anschließend erklären, sein Geld sei leider alternativlos verschwunden.

Der kleine Unterschied zwischen Vermeidung und Hinterziehung

Bevor im Finanzamt jemand vor Erregung den Locher fallen lässt: Mein Freund hinterzieht keine Steuern.

Er verschweigt keine Einnahmen, erfindet keine Betriebsausgaben und setzt nicht seinen Goldfisch als kaufmännischen Berater ab. Er entscheidet lediglich selbst, wie viel er arbeiten möchte.

Das ist legal.

Niemand ist verpflichtet, sein Einkommen zu maximieren, nur damit der Staat möglichst viel davon abschöpfen kann. Ein Selbstständiger darf Aufträge ablehnen, Freizeit bevorzugen und seinen Lebensstandard niedrig halten.

Der Grundfreibetrag liegt im Jahr 2026 bei 12.348 Euro. Das Bundesfinanzministerium beschreibt ihn als steuerfreie Sicherung des Existenzminimums.

Dabei geht es um das zu versteuernde Einkommen und nicht einfach um Umsatz oder Geldeingang. Auch wer keine Einkommensteuer zahlt, kann über Konsum, Energie, Kraftstoff, Tabak, Alkohol und andere Vorgänge zahlreiche weitere Steuern und Abgaben entrichten.

Mein Freund lebt also keineswegs vollkommen steuerfrei. Er begrenzt lediglich den Teil seines Lebens, den er zusätzlich für den deutschen Fiskus arbeitet.

Steuerhinterziehung bleibt eine Straftat. Legale Steuergestaltung, Konsumverzicht und freiwillige Teilzeitarbeit sind es nicht.

Noch nicht.

Berlin besteuert inzwischen auch die Motivation

Die deutsche Politik beklagt den Fachkräftemangel, fordert längere Arbeitszeiten und fragt regelmäßig, weshalb so viele Bürger nur noch Dienst nach Vorschrift leisten.

Vielleicht liegt die Antwort darin, dass zwischen zusätzlicher Arbeit und zusätzlicher Lebensqualität immer weniger Zusammenhang besteht.

Wer mehr arbeitet, verdient zunächst mehr. Anschließend melden sich Einkommensteuer, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, steigende Vorauszahlungen und diverse andere staatliche Mitesser. Am Ende bleibt ein Betrag übrig, für den man sich fragen darf, ob die zusätzliche Arbeitswoche den Aufwand wert war.

Bei Selbstständigen kommen Bürokratie, Buchhaltung, Steuererklärungen, Nachweispflichten und das unternehmerische Risiko hinzu.

Mein Freund hat seine Antwort gefunden: Nein.

Er besitzt ausreichend Zeit, geringe Kosten und keinen Drang, seinen Lebensstandard mit geleasten Statussymbolen aufzublasen. Also arbeitet er lieber weniger und geht spazieren, liest, kümmert sich um seine Angelegenheiten oder sitzt bei einer Tasse Kaffee da und denkt darüber nach, wie viele Formulare er heute nicht ausfüllen musste.

Er hat das System nicht besiegt.

Er hat aufgehört, sich von ihm antreiben zu lassen.

Der Staat verliert nicht nur Geld, sondern Leistungsbereitschaft

Politiker behandeln Steuerzahler gerne wie eine natürliche Ressource. Man geht davon aus, dass sie morgens aufstehen, arbeiten, Rechnungen schreiben und anschließend klaglos einen wachsenden Anteil ihres Einkommens abliefern.

Sinken die Einnahmen, soll nicht zuerst der Staat sparsamer werden. Stattdessen müssen neue Steuern, höhere Abgaben oder zusätzliche Kontrollen her.

Der Bürger erscheint in dieser Rechnung nicht als Mensch mit eigenen Entscheidungen. Er ist Steuerrohstoff.

Doch Menschen reagieren auf Anreize. Wenn zusätzliche Arbeit kaum zusätzlichen Wohlstand bringt, reduzieren manche ihre Arbeitszeit. Andere wandern aus, verlagern Investitionen oder verzichten auf Wachstum.

Mein Freund hat seine Firma nicht ins Ausland verlegt. Er hat lediglich seine Motivation dorthin geschickt.

Die Politik kann seinen Arbeitseinsatz nicht per Gesetz erhöhen. Sie könnte höchstens versuchen, auch Freizeit zu besteuern. Ein entsprechendes Gesetz zur solidarischen Erfassung ungenutzter Arbeitsstunden dürfte im Bundesfinanzministerium vermutlich bereits als PowerPoint-Datei existieren.

Selbst wenn es teurer wäre

Auch beim Konsum versucht mein Freund, möglichst wenig Geld an den deutschen Staat zu überweisen.

Er lebt in Grenznähe und fährt regelmäßig ins benachbarte osteuropäische EU-Ausland. Dort tankt er, kauft Zigaretten, Alkohol und weitere Waren für den persönlichen Bedarf. Selbstverständlich bewegt er sich dabei innerhalb der jeweils geltenden Mengen- und Einfuhrregeln.

Einmal sagte er:

„Und selbst wenn es dort teurer wäre, würde ich dort noch einkaufen – nur damit der deutsche Staat mein erwirtschaftetes Geld nicht bekommt.“

Ökonomisch klingt das zunächst widersinnig. Wer mehr bezahlt, nur um in Deutschland weniger Steuern zu entrichten, spart schließlich kein Geld.

Doch ihm geht es nicht ausschließlich ums Sparen.

Sein Verhalten ist politischer Konsumstreik. Er stimmt nicht mit einem Wahlzettel ab, sondern mit Tankdeckel und Einkaufswagen.

Der deutsche Staat verliert dabei Mineralöl-, Tabak-, Alkohol- und Umsatzsteuer. Der Nachbarstaat bekommt die Einnahmen, obwohl mein Freund die dortige Regierung wahrscheinlich nicht einmal benennen könnte.

Das ist keine perfekte Wirtschaftsstrategie. Es ist ein persönlicher Stinkefinger mit Kassenbon.

Jede Zigarette wird zur Misstrauenserklärung

Die Bundesregierung kann nun erklären, Auslandseinkäufe schadeten dem heimischen Handel. Das stimmt teilweise. Doch wer Steuern und Abgaben auf bestimmte Waren stark erhöht, schafft zwangsläufig einen Anreiz, dort einzukaufen, wo sie günstiger sind.

Gerade in Grenzregionen ist dieser Effekt keine theoretische Überraschung.

Der Bürger vergleicht Preise. Er kennt die Entfernung, den Kraftstoffverbrauch und den Unterschied an der Zapfsäule. Bei Zigaretten und Alkohol fällt die Differenz besonders sichtbar aus.

Der Staat nennt höhere Verbrauchsteuern Lenkungswirkung.

Der Bürger lässt sich tatsächlich lenken – nur gelegentlich über die Grenze.

Mein Freund fährt also genau dorthin, wohin ihn die deutsche Steuerpolitik geschickt hat. Anschließend wundert sich Berlin, dass die Einnahmen nicht im deutschen Haushalt ankommen.

Vielleicht sollte man an den Grenzübergängen Schilder aufstellen:

„Vielen Dank für Ihren Besuch. Ihre Kaufentscheidung wurde erfolgreich ins Ausland gelenkt.“

Von der Steuerzahlung zum Glaubensakt

Steuern funktionieren langfristig nicht nur durch Zwang. Sie benötigen ein Mindestmaß an Vertrauen.

Der Bürger muss nicht jede einzelne Ausgabe gutheißen. In einer Demokratie werden zwangsläufig Projekte finanziert, die ihm persönlich nicht gefallen. Der Kinderlose bezahlt Schulen, der Gesunde Krankenhäuser und der Autofahrer möglicherweise Bahnstrecken.

Das ist der Sinn gemeinschaftlicher Finanzierung.

Die Steuermoral zerfällt jedoch, wenn Bürger dauerhaft den Eindruck gewinnen, der Staat behandle ihr Geld wie herrenloses Konfetti.

Man erhöht Abgaben, nimmt neue Schulden auf und erfindet Sondervermögen, während bei Infrastruktur, Bildung, Verwaltung und innerer Sicherheit weiterhin der Putz von den Wänden fällt.

Gleichzeitig werden Förderprogramme mit blumigen Titeln angekündigt, deren messbare Wirkung sich ungefähr so leicht finden lässt wie ein pünktlicher Zug im Winter.

Dann entsteht der Eindruck, der Bürger müsse jeden Euro rechtfertigen, während Ministerien Milliarden mit einem freundlichen Hinweis auf übergeordnete Ziele verteilen dürfen.

Die gendergerechte Toilette von Südostrhuanda

Besonders gerne kursieren Geschichten über deutsche Millionenprojekte für gendergerechte Toiletten in Westindien, Radwege in Ostusbekistan oder klimaresiliente Lastenfahrräder im südöstlichen Ruanda.

Die meisten solcher Erzählungen beruhen auf realen Entwicklungsprojekten, manches wird jedoch verkürzt, falsch zugeordnet oder grotesk übertrieben.

Das bedeutet nicht, dass jede Entwicklungsausgabe sinnvoll ist. Es bedeutet lediglich, dass Kritik auf überprüfbaren Zahlen beruhen sollte.

Man darf fragen, weshalb Deutschland Projekte im Ausland finanziert, während im Inland Brücken gesperrt, Schulen marode und Gemeinden überschuldet sind. Man darf die Wirksamkeit, Kontrolle und Priorität internationaler Programme prüfen.

Die Verschwendung ist real genug. Sie benötigt keine Fantasieprojekte.

Der Bundesrechnungshof ist kein Stammtisch

Dass mit öffentlichem Geld häufig ineffizient umgegangen wird, behaupten nicht nur missmutige Bürger am Tresen.

Der Bundesrechnungshof dokumentiert regelmäßig unwirtschaftliche Ausgaben, unzureichende Kontrollen, veraltete Verwaltungssysteme und Programme mit erheblichen Mitnahmeeffekten. Seine Prüfungen zeigen strukturelle Defizite und Einsparpotenziale in Milliardenhöhe.

Das bedeutet nicht automatisch, dass alle Politiker korrupt sind oder Steuergeld in die eigene Tasche stecken. Korruption muss im Einzelfall belegt und strafrechtlich verfolgt werden.

Doch für den Vertrauensverlust genügt häufig schon organisierte Verantwortungslosigkeit.

Wenn niemand persönlich haftet, jeder auf Zuständigkeiten verweist und ein gescheitertes Millionenprojekt lediglich zu einer neuen Arbeitsgruppe führt, erkennt der Bürger zwischen Korruption und professioneller Verschwendung kaum noch einen praktischen Unterschied.

Das Geld ist weg.

Der Verantwortliche wird befördert.

Und der Steuerzahler bekommt einen Flyer über die Bedeutung gesellschaftlicher Solidarität.

Der Kanzler der offenen Geldbörse

Mein Freund betrachtet die Bundesregierung als Apparat, der gegenüber dem Steuerzahler Sparsamkeit predigt und gegenüber sich selbst eine bemerkenswerte Großzügigkeit entwickelt.

Für Bürger heißt es Eigenverantwortung. Für den Haushalt heißt es Sondervermögen.

Der Bürger soll Rücklagen bilden. Der Staat bildet Schulden.

Der Bürger soll Prioritäten setzen. Die Regierung erklärt einfach alles gleichzeitig zur historischen Zukunftsaufgabe.

Der Bürger muss bei einer Steuerprüfung jeden Beleg vorlegen. Ein Ministerium beschreibt den Erfolg eines Förderprogramms mit Begriffen wie „Sensibilisierung“, „Vernetzung“ und „Transformationsimpuls“ und bekommt im nächsten Jahr mehr Geld.

Kein Wunder, dass Bargeld und selbstbestimmter Konsum zunehmend als letzte praktische Rückzugsräume erscheinen. Wo jeder Zahlungsvorgang registriert und jedes Einkommen besteuert wird, bleibt dem Bürger als Protest häufig nur der Verzicht.

Mein Freund verzichtet auf Umsatz, Einkommen und Konsum in Deutschland.

Berlin wollte Lenkungswirkung.

Berlin bekommt Lenkungswirkung.

Warum sollte er sich noch anstrengen?

Die entscheidende Frage lautet nicht, ob mein Freund noch etwas mehr Einkommensteuer zahlen könnte.

Die Frage lautet, weshalb er es freiwillig wollen sollte.

Mehr Arbeit bedeutet für ihn weniger Freizeit, mehr Bürokratie, höhere Vorauszahlungen und das Gefühl, einen Apparat zu finanzieren, dessen Prioritäten er kaum noch nachvollziehen kann.

Natürlich nutzt er weiterhin Straßen, Gerichte, Polizei, Gesundheitsversorgung und öffentliche Infrastruktur. Ein Staat kostet Geld. Auch mein Freund profitiert von Leistungen, die andere finanzieren.

Deshalb wäre eine vollständige moralische Selbstfreisprechung unehrlich.

Doch Steuerbereitschaft ist keine Einbahnstraße. Wer von Bürgern Solidarität verlangt, muss mit ihrem Geld nachvollziehbar, sparsam und verantwortungsvoll umgehen.

Der Staat kann Gehorsam erzwingen.

Vertrauen kann er nur verdienen.

Der fleißige Bürger wird zum Freizeitbürger

Mein Freund ist kein klassischer Aussteiger. Er lebt nicht im Wald, bezahlt seine Rechnungen und meldet seine Einkünfte korrekt an.

Er hat lediglich verstanden, dass ein genügsames Leben ihm mehr Freiheit verschafft als ein höheres Einkommen.

Je weniger er benötigt, desto weniger muss er arbeiten. Je weniger er arbeitet, desto weniger kann der Staat von seinem zusätzlichen Einsatz abschöpfen.

Das ist die ironische Endstufe eines Systems, das Leistung angeblich belohnen möchte: Der Bürger maximiert nicht mehr seinen Gewinn, sondern seine steuerarme Freizeit.

Politiker können ihn faul nennen. Sie können an seine Verantwortung appellieren oder längere Arbeitszeiten verlangen.

Doch möglicherweise ist sein Verhalten ausgesprochen rational.

Wenn der Staat jeden zusätzlich erwirtschafteten Euro als Einladung versteht, neue Ausgaben zu erfinden, besteht die wirksamste Gegenmaßnahme darin, diesen Euro gar nicht erst zu verdienen.

Mein Freund bleibt unter dem Radar

Solange sich am politischen Umgang mit Steuergeld nichts ändert, wird mein Freund weiterhin nur so viel arbeiten, wie er für sein Leben benötigt.

Er wird seine legalen Möglichkeiten nutzen, seine Einkommensteuer niedrig halten und dort einkaufen, wo der deutsche Staat möglichst wenig von seinem Geld erhält.

Nicht weil er Deutschland hasst, im Gegenteil, er liebt sein Land. Aber er verabscheut was die korrupte und Geldverschwendende Politik daraus gemacht hat.

Er vertraut den Verwaltern Deutschlands nicht mehr.

Vielleicht verliert der Staat dadurch nur einige Tausend Euro. Doch multipliziert man diese Haltung mit all den Selbstständigen, Fachkräften und Unternehmern, die Aufträge ablehnen, Arbeitszeit reduzieren oder Investitionen verschieben, entsteht ein wesentlich größerer Schaden.

Ein Staat kann sich Geld leihen.

Motivation nicht.

Und wenn Berlin irgendwann wissen möchte, weshalb die Bürger immer weniger leisten, könnte man dort zur Abwechslung nicht den Bürger überprüfen, sondern den Kassenbon der eigenen Politik.

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Stimmen aus dem Maschinenraum

9 Kommentare

  1. „…… Seine Lebenshaltungskosten sind dank günstiger persönlicher Umstände niedrig. …..“.
    Da hätte ich gern gewusst, wie diese ‚günstigen persönlichen Umstände‘ von ihrem fiktiven Freund aussehen?!

    Wer nämlich ohne ‚günstige persönliche Umstände‘ aufwächst und in den Arbeitsmarkt wechselt, hat NUR die Chance gut zu verdienen, egal was der Fiskus berappt. Sonst müsste ‚Normalo‘ bis an sein Lebensende Malochen – weil die Rente, wenn es eine gibt, zu gering ist.

    Haben sie hier etwa, ein wenig (LOL), für die z.Z. herrschende ReGIERung propagiert? DIE wollen das der ‚Normalo‘ bis hundert (LOL) arbeitet – dann wegstirbt.

    Ihr, fiktiver, Freund ist so irreal, wie die Politik, welche gerade verzapft wird. Gruß Karl

    1. Ach ja, gerade habe ich bei den Russen gelesen, das im Osten der BRD jeder zweite eine Armutsrente erwartet- möglicherweise.
      Die schrieben auch, um über den Armutssatz zu kommen, müsste ‚man‘ ca. 3.770 Teuro pro Monat brutto verdienen.
      Nun, da komme ich auf einen Stundenlohn von ca. 17,- Teuro- bei 220 Stunden/Monat.
      Wie hoch wäre die Altersrente bei einem Lohn von 5,- Teuro?! Gruß Karl

    2. Tipp 1:
      Einfach auch in den guten und sehr guten Zeiten so leben, als ob sie das nicht wären. Denn schlechte kommen früher oder später garantiert. Meist aus gesundheitlichen Gründen.

      Tipp 2:
      Offiziell arm sein. Inoffiziell natürlich nicht – dann ist man unfrei.

      Tipp 3:
      Immer einen Plan B haben. Immer!

      Tipp 4:
      Lesen ist der Schlüssel zum Wohlstand. Ritter-, Liebes-, Berg-, Heimat- oder Arztromane mal ausgenommen.

      Tipp 5:
      Wohlhabend macht das Geld, welches man nicht, oder aber nur als Umsetzung eines cleveren bzw. durchdachten Plan B ausgibt.

      Fazit:
      Ich würde sogar mit Grundsicherung prima über die Runden kommen. Da sollte man sowieso immer darauf hinarbeiten. Wenn man mehr hat: umso besser!

  2. Deshalb schachern die Reichsbürger ja nur untereinander so bleibt das Geld im Dorf, z.b. geschlachtete Schwein vom Nachbarn gekauft/eingefroren das reicht für ein ganzes Jahr=maximale Schädigung der deutschen Demokratie, pfui Teufel! We shall overcome das braune Gesocks! Hoch die internationale Solidarität!

  3. @Torben Botterberg
    Mit dem Artikel hast Du fast exakt meine Person beschrieben. Allerdings haben mich windige Arbeitgeber trotz dreier Fachausbildungen 2012 zum selbständiger Müßiggänger disqualifiziert. Seither lebe ich mein Leben ohne Steuererklärung, Smartphone, asoziale Medien, Auto, Versicherungen und Bankgebühren. Mit so erreichter innerer Ruhe lebt es sich wirklich gut. 😉

Senf dazugeben

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