BRDigung – Heute ist der 20. Juli – nicht 1944, sondern 2026. Es brodelt in Berlin. Die Gerüchteküche kocht. Stürzt nach Spahn nun auch Merz?
Ach, die deutsche Politik. Kanzler Friedrich Merz bleibt auch nichts erspart. Nach den Umfragetiefs, die Union dümpelt irgendwo bei 20 bis 23 Prozent herum, fällt nun auch noch der Fraktionschef aus. Schon ist von Kabinettsumbildung die Rede.
Was wäre, wenn vielleicht ein Kanzlerwechsel ansteht? Das nächste Desaster steht ja schon vor der Tür, die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Geht da noch was vor der Wahl am 06. September? Es wird jedenfalls eng.
Auswechseln, wie bei der Fußball-WM
Wer soll der strahlende Einwechselspieler sein, der die Kastanien aus dem Feuer holt? Natürlich Hendrik Wüst. Der Ministerpräsident aus Nordrhein-Westfalen, der mit seinem perfekt sitzenden Dreitstagebart, dem staatstragenden Charmant-Lächeln und dem mythischen „Wüst-Effekt“ angeblich im Alleingang jedes Bundesland retten kann.
Stellt euch das mal bildlich vor: Friedrich Merz packt frustriert seine Sauerländer Koffer, Hendrik Wüst zieht mit wehendem Mantel ins Kanzleramt ein – und plötzlich brechen die Wähler in Magdeburg, Halle und im tiefsten Ostdeutschland in kollektiven Jubel aus: „Endlich! Der smarte Mann aus dem fernen Westen wird uns vor der AfD retten!“
Weil es bekanntlich nichts gibt, was die Menschen in Sachsen-Anhalt mehr begeistert und emotional abholt, als ein lupenreiner NRW-Politiker. Jemand, der im Osten bisher vor allem dadurch aufgefallen ist, dass er in Düsseldorf unfallfrei regiert und in bundesweiten Beliebtheitsrankings ein paar Prozentpunkte vor dem aktuellen Kanzler liegt. Ein absolut genialer, unfehlbarer Plan.
Der perfekte Kandidat der Gerüchteküche
Der magische Wüst-Effekt: In NRW hat er bewiesen, dass man als kurzfristig ins Amt gespülter Ministerpräsident eine Wahl gewinnen kann. Logisch, dass dieses Erfolgsrezept in Sachsen-Anhalt, wo die AfD in den Umfragen dominiert und die CDU verzweifelt hinterherhinkt, mit Sven Schulze nur funktioniert, wenn noch ein Wüstenwind ihn ins Amt bläst. Die Menschen im Osten merken ja sofort, wer ihr neuer Heilsbringer ist – vor allem, wenn er aus einem völlig anderen Bundesland kommt und in Sachsen-Anhalt noch nie auf einem Wahlzettel stand. Was soll da bitteschön schiefgehen?
Frischer Wind statt Merz-Frust: Friedrich Merz ist in den Augen der Kritiker die ultimative Reizfigur: Zu wenig konservativ für die Enttäuschten am rechten Rand und kein urbaner Modernisierer. Wüst hingegen ist der perfekte, formbare Kompromiss. Er ist jung genug, um als „modern“ durchzugehen, erfahren genug, um nicht wie ein politischer Frischling zu wirken, und vor allem: Er hat „Zeit“. Genau die Zeit, die Merz angeblich davonläuft, während seine Koalition ambitionierte Reformen ankündigt, nur um sie anschließend im Bundesrat krachend gegen die Wand zu fahren.
Die Brandmauer und der Ost-West-Konflikt: Während in Sachsen-Anhalt hinter vorgehaltener Hand bereits über pragmatische „Gestaltungsmehrheiten“ mit der AfD geflüstert wird, würde ein Kanzler Wüst die Sache sicher mit seiner rheinischen Gelassenheit kitten. Schließlich hat er in Düsseldorf eindrucksvoll vorgeführt, wie man geräuschlos mit den Grünen jongliert – also exakt das Modell, nach dem sich die gebeutelte Ost-CDU in ihren kühnsten Träumen gerade sehnt. Oder etwa nicht?
Wer schickt Merz in die Wüste
Natürlich dementiert Wüst selbst fleißig und pflichtbewusst: „Völliger Quatsch“, „wüste Spekulationen“ und „meine volle Unterstützung gilt Friedrich Merz“. Aber wir kennen das Spiel im politischen Berlin: Je lauter und energischer das Dementi, desto verlockender das Gerücht. Oder umgekehrt. Egal, Hauptsache die Schlagzeilen stimmen und das Sommerloch ist gefüllt.
Wäre Wüst wirklich der Richtige? Selbstverständlich! Wer sonst außer ihm könnte die Union vor dem sicheren Abgrund retten? Ein Mann, der in NRW eigentlich vor der eigenen Landtagswahl steht und für den ein verfrühter Wechsel nach Berlin von Polit-Beobachtern gern als charakteristisches „Harakiri“ beschrieben wird. Ein Kanzler Wüst würde im Handumdrehen die Mitte stärken, die Ränder schwächen und den historischen Ost-West-Graben zuschütten – bewaffnet nur mit einem gewinnenden Lächeln und dem feierlichen Besuch eines Raumfahrt-Industrie-Events.
Oder, wenn man mal für einen kurzen, nüchternen Moment realistisch bleibt: Das Ganze ist das klassische, alljährliche Berliner Sommertheater. Schlechte Umfragewerte erzeugen panische Nervosität vor den Landtagswahlen. Statt über drängende, komplexe Inhalte zu streiten (Rente, Wirtschaftskrise, Migration), flüchtet man sich lieber in die nächste, bequeme Personaldebatte.
Und so lebten sie glücklich bis an ihr Ende …
Friedrich Merz wird (aller Voraussicht nach) im Sessel sitzen bleiben, Hendrik Wüst positioniert sich derweil strategisch clever für die Zukunft nach Tag X, und die Wähler in Sachsen-Anhalt dürfen im September ganz real entscheiden, ob sie den herbeigesehnten „Wüst-Effekt“ überhaupt im Telefonbuch finden oder sich doch lieber für lokale Themen interessieren.
Wenn die Union demnächst tatsächlich ihren Kanzler austauscht, nur weil ein paar gelangweilte Medien und visionäre Hinterbänkler ein Gerücht gestreut haben, dann hat die Partei definitiv größere Probleme als einen aktuell unbeliebten Parteichef. In diesem Szenario bräuchte die CDU/CSU nämlich nicht nur einen schnellen Personalwechsel – sondern ein handfestes politisches Wunder. Und von denen gibt es in Berlin bekanntlich historisch wenige.
Bis dahin gilt: Zurücklehnen und genüsslich zuschauen, wie die Gerüchteküche weiter munter vor sich hin köchelt. Guten Appetit!


Den Deppen hatten wir doch schon. Wie ich schon anmerkte: 16 Jahre lang haben sich die Deutschen verKOHLen lassen, danach haben sie sich 16 Jahre lang ausmerkeln lassen und nun muss alles ausgeMERZt werden um das bDaZ endgültig zu verWÜSTen. Verbrannte Erde will das links/ grüne Geschmeiß von CDU/ CSU, Roten, Dunkelroten, Grünen und deren Wählerschaft hinterlassen. Denn wenn die schon vom Pöbel nicht angebetet werden, soll nichts mehr vom Land überbleiben. Oder man provoziert den Russen so lange bis es knallt. Dann kann man herrlich weiter reGIERen, Notstandsgesetzte erlassen, enteignen, „Wahlen“ ausfallen lassen und viele andere Ideen haben die sicherlich schon. Denn der Michel würde niemals gegen das Regime in Berlinistan vorgehen.
Voll Deiner Meinung. Ein Wüst steht koch weiter Links, als ein Merz. Wie in NRW hätte er auch für Deutschland einen Plan, mit den Grünen und wenn es nicht reicht, würde er mit SPD und BSW und Linken auch noch kungeln. Wenn es dann immer noch nicht reicht, gäbe es eine Minderheitsregierung unter Führung der Union. Darum nie wieder Kartellparteien!
Ich warte voller Vorfreude auf den Vereinigungsparteitag des links/ grün „unsere Demokratie“- Geschmeißes von CDU/ CSU, Roten, Dunkelroten, FDP und Grünen zur SED zwei PUNKT NULL. Das ist dann für den Fall dass die AFD dann doch zu stark würde und irgendwie nicht zu verbieten wäre. Also, wenn zum Beispiel, völlig abwägig, ich weiss, eine „Briefwahlstimmenauszählung“ nicht das erwartete Ergebnis bringt. Wobei ich mir in der besten Demeokratie im bDaZ mit den besten LandesreGIERungen Wahlunregelmässigkeiten, oder falsche Zuordnung von AFD- Stimmen, nicht im Ansatz vorstellen kann. Das wäre dann doch wohl eher rächtzpopulistisches Geschwurbel. So etwas würde ich niemals nicht machen. Also, ich doch nicht.
„Verstehen Sie, dass die Illusion, Politiker könnten Politik gestalten, Teil der kognitiven Kriegsführung ist.
Politiker sind nicht in der Lage, Gesetze zu erlassen oder zu kontrollieren, die die brutalen Folgen des Manipulation menschlichen Geistes eindämmen.
Wir befinden uns im Krieg, und das ist eine andere Art von Krieg. “
— Deborah Tavares in WAR – NEW Fuel/Hydrogen from Water – MASSIVE BRAIN CONTROL – Patents Prove This! – https://rumble.com/v3pe53w-war-new-fuelhydrogen-from-water-massive-brain-control-patents-prove-this.html?start=4177
„Governments are not in charge. They serve as front organisations for the transnational capitalist oligarchy—the parasite class. Governments and all the pointless party political shenanigans exist to maintain our misplaced faith in alleged “representative democracy”, which is the antithesis of democracy.“
— We Have a Choice. – https://iaindavis.substack.com/p/we-have-a-choice
Voll deiner Meinung. Würde die AfD trotzdem wählen im Wissen, dass, nachdem in der Regierung, auch sie uns verarschen wird.
„Ich kann nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber so viel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es besser werden soll.” Dieses Zitat kommt vom Philosophen Georg Christoph Lichtenberg und macht unmissverständlich klar: Wenn wir uns weiterentwickeln wollen, müssen wir offen für Veränderung sein. Allerdings nicht für Veränderungen, die einzig dem Machterhalt des Establishment dienen, wie z.B. einem Kanzlertausch.
@Ist Hendrik Wüst der Erlöser?
Wüst ist mehrfach disqualifiziert :
Rücktritt 2010 als Generalsekretär der CDU in NRW wegen einer Affäre um buchbare Sponsorentermine mit Ministerpräsident Rüttgers
Auf die Frage, was eine Impfpflicht solle, antwortete der CDU-Politiker: „Sinn und Zweck ist, dass wir den Menschen signalisieren können, die alles getan haben in den letzten zwei Jahren, die sich haben impfen lassen, die vorsichtig waren, die sich testen lassen, die die Maske tragen, jetzt sind die anderen dran, die sich bisher geweigert haben…“
„Nicht alle Menschen haben das Prinzip der Freiwilligkeit für die Freiheit und Gesundheit aller verstanden.“
Hendrik Wüst Ministerpräsiden Deuschland NRW (CDU)
„Allgemeine Impfpflicht ist nötig, um die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen“
Interview mit Welt am Sonntag
wir lassen das nicht weiter zu, dass Menschen ihre individuelle Freiheit über die Freiheit der gesamten Gesellschaft stellen. Jetzt kümmern wir uns um die Ungeimpften und führen eine Impfpflicht ein…. Und wer da nicht mitzieht, der muss … damit rechnen, dass er ein Bußgeld bezahlen muß, weil er seiner Impfpflicht nicht nachkommt .
Hendrik Wüst Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen ARD-Talkshow „Anne Will“, 23.01.2022
„[…] Zurecht könne man „vortragen, die Fußballer werden gut bezahlt, sind Vorbilder auch für junge Menschen. Das ist der entscheidende Punkt. Und ich finde, da müssen sie sich auch benehmen wie Vorbilder“, sagte Wüst bei Bild. […]
[…] Wüst hatte am Donnerstag im Anschluss an die Beratungen von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie deutlich gemacht, dass ungeimpfte Profisportler nach dem Willen der Landeschefs nicht mehr zum Einsatz kommen sollen, wenn die sogenannte 2G-Regelung (geimpft oder genesen) greift. […]
Hendrik Wüst NRW Ministerpräsident, CDU
Da sind die MAGA-Wähler schon etwas schlauer geworden mit dem braunen Gesocks, siehe:
https://www.alexjoneslive.com/2026/07/18/trump-betrayal-puts-us-on-path-to-revolution-tucker-carlson/
Soviel zu der systemimmanenten zyklischen Weltwirtschaftskrise die auch eine Alice nicht wegzaubern kann——-dummm gelaufen für die Narzissen! We shall overcome den trumpschen Kapitalismus/Epstein-Klasse! Hoch die internationale Solidarität!