Deutschland darf sich über politischen Nachwuchs freuen. Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke sind Eltern geworden. Ihr Sohn wurde in den USA von einer Leihmutter ausgetragen.
Dem Kind und den frischgebackenen Eltern sei persönlich alles Gute gewünscht. Das Kind kann für die politischen Widersprüche seiner Väter nichts. Auch die sexuelle Orientierung der beiden Männer ist weder Skandal noch Gegenstand berechtigter Kritik.
Der Skandal beginnt an einer anderen Stelle: bei der Leihmutterschaft.
Denn Jens Spahn ist nicht irgendein Privatmann, der sich im Dickicht widersprüchlicher Gesetze seinen Kinderwunsch erfüllt hat. Spahn ist Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion – nicht, wie teilweise behauptet, CDU-Bundesvorsitzender – und damit einer der mächtigsten Politiker des Landes.
Er gehörte über Jahre zu jener politischen Ordnung, die Leihmutterschaft in Deutschland ablehnt. Seine Partei bekräftigte erst im Februar 2026, dass sie sogar die altruistische Leihmutterschaft weiterhin verboten sehen will.
Für deutsche Bürger gilt damit: ethisch bedenklich, gesundheitlich riskant, möglicherweise ausbeuterisch und deshalb nicht zuzulassen.
Für Jens Spahn gilt: Bitte einmal Business Class in die USA.
Der gemietete Mutterbauch wird plötzlich familienfreundlich
Im Jahr 2015 erklärte Spahn noch, er könne sich als schwuler Mann und Christ nur schwer mit der Vorstellung eines „gemieteten Mutterbauchs“ anfreunden. Als Gesundheitsminister ließ sein Ministerium 2020 erklären, eine Lockerung des Verbots sei nicht vorgesehen. Zur Begründung wurden mögliche Gefährdungen des Kindeswohls angeführt.
Das war damals, als die ethische Frage offenbar noch andere Menschen betraf.
Inzwischen sieht die Sache privater aus. Der Kinderwunsch wurde konkret, die persönliche Betroffenheit wuchs und die moralische Abneigung bekam offenbar einen internationalen Anschlussflug.
Man muss Spahn zugutehalten, dass sich Ansichten ändern können. Menschen entwickeln sich weiter. Ein Politiker darf nachdenken, Erfahrungen sammeln und zu einer neuen Position gelangen.
Dann müsste er diese neue Position allerdings öffentlich vertreten.
Er könnte erklären, seine frühere Haltung sei falsch gewesen. Er könnte eine Debatte über eine streng regulierte, nichtkommerzielle Leihmutterschaft anstoßen. Er könnte sich dafür einsetzen, dass auch weniger wohlhabende Paare Zugang zu einem rechtlich sicheren Verfahren erhalten. Er könnte versuchen, das deutsche Recht zu ändern.
Stattdessen bleibt für den normalen Bürger das Verbot bestehen, während der Spitzenpolitiker eine im Inland nicht verfügbare Möglichkeit im Ausland nutzt.
Das ist keine politische Weiterentwicklung. Das ist Moral mit Auslandsoption.
Nicht strafbar – aber politisch ausgesprochen anrüchig
Hier muss genau formuliert werden: Spahn und Funke haben sich nach derzeitigem Kenntnisstand nicht strafbar gemacht.
Die rechtliche Einordnung der Leihmutterschaft ist differenzierter, als viele empörte Kommentare vermuten lassen. In Deutschland machen sich vor allem Ärzte strafbar, wenn sie eine entsprechende künstliche Befruchtung vornehmen oder einen Embryo auf eine Leihmutter übertragen. Auch die Vermittlung einer Leihmutterschaft ist verboten. Die Leihmutter und die Wunscheltern werden dagegen nicht bestraft.
Da die Leihmutterschaft in einem US-Bundesstaat durchgeführt wurde, in dem das Verfahren erlaubt ist, liegt kein belegter Gesetzesverstoß Spahns vor.
Der Vorwurf lautet deshalb nicht: Jens Spahn ist ein Straftäter.
Der Vorwurf lautet: Jens Spahn profitiert persönlich von einer Möglichkeit, deren rechtliche Öffnung er anderen Menschen politisch nicht zugestehen wollte.
Das deutsche Gesetz wurde also nicht im strafrechtlichen Sinne gebrochen. Seine Wirkung wurde schlicht durch ausreichende Finanzkraft, internationale Kontakte und eine Reise in die passende Rechtsordnung umgangen.
Für den Durchschnittsbürger heißt es: verboten.
Für den Spitzenpolitiker heißt es: Standortnachteil Deutschland.
Die CDU schützt Frauen – außer ihr Fraktionschef braucht eine
Erst im Februar 2026 bekräftigte die CDU ihren Widerstand gegen Leihmutterschaft. Der entsprechende Parteitagsbeschluss der CDU verweist ausdrücklich auf ethische, rechtliche und praktische Bedenken. Genannt werden Missbrauch, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken.
Sogar altruistische Modelle sollen verboten bleiben. Also auch jene Fälle, in denen beispielsweise eine nahestehende Frau ohne kommerzielles Honorar ein Kind austrägt.
Die Partei zeichnet damit ein klares Bild: Eine Leihmutterschaft instrumentalisiert möglicherweise den Körper einer Frau, gefährdet ihre Gesundheit und kann das Kind zum Gegenstand einer Vereinbarung machen.
Das ist eine ernst zu nehmende ethische Position.
Nur müsste sie dann auch für den Vorsitzenden der eigenen Bundestagsfraktion gelten.
Denn die ethischen Fragen verschwinden nicht, sobald der Flug den deutschen Luftraum verlassen hat. Der Körper der Leihmutter wird in Amerika nicht weniger beansprucht. Schwangerschaft und Geburt werden nicht deshalb ungefährlich, weil die Rechnung in Dollar ausgestellt wird. Die Abhängigkeit der Frau von Agenturen, Verträgen, Ärzten und Wunscheltern löst sich nicht auf, sobald ein deutscher Spitzenpolitiker am Verfahren beteiligt ist.
Was in Stuttgart Ausbeutungsgefahr heißt, wird in den USA zum privaten Familienglück.
Die CDU schützt Frauenkörper offenbar streng territorial. Hinter Frankfurt Flughafen endet der Zuständigkeitsbereich der christdemokratischen Ethik.
Regeln sind für Menschen ohne Reisekostenkonto
Spahns Vorgehen offenbart ein Grundproblem moderner Politik: Gesetze und moralische Forderungen treffen nicht jeden gleich.
Ein wohlhabender Bürger kann Leistungen im Ausland kaufen, die im Inland verboten oder stark beschränkt sind. Er kann spezialisierte Anwälte bezahlen, internationale Vermittler nutzen und aus verschiedenen Rechtsordnungen diejenige auswählen, die seinen persönlichen Bedürfnissen entspricht.
Der weniger wohlhabende Bürger bleibt zu Hause und bekommt erklärt, das Verbot diene seinem Schutz.
Dieses Prinzip kennen wir längst:
Der Bürger soll Energie sparen, während die politische Delegation im Regierungsflieger reist. Er soll länger arbeiten, während ehemalige Minister mit Übergangsgeld und Pensionsansprüchen versorgt werden. Er soll steigende Preise als geopolitische Verantwortung verstehen, während im politischen Betrieb Dienstwagen, Spesen und steuerfinanzierte Mitarbeiter bereitstehen.
Und nun soll er akzeptieren, dass Leihmutterschaft aus ethischen Gründen verboten bleibt – außer man besitzt die Mittel, sie im Ausland durchführen zu lassen.
Rechtlich zulässig? Offenbar ja.
Politisch glaubwürdig? Nicht einmal mit sehr viel christdemokratischer Fantasie.
Die Moral bleibt in Deutschland, der Kinderwunsch fliegt weiter
Spahn hätte mehrere ehrliche Möglichkeiten gehabt.
Er hätte sich weiterhin gegen Leihmutterschaft aussprechen und persönlich darauf verzichten können. Das wäre schmerzhaft, aber konsequent gewesen.
Er hätte seine Position ändern und öffentlich für eine Reform kämpfen können. Das hätte politischen Mut erfordert.
Oder er hätte erklären können, dass sein eigener Fall zeige, wie unbefriedigend die deutsche Rechtslage sei und warum neue Schutzregeln für Leihmutter, Kind und Wunscheltern notwendig seien.
Stattdessen entsteht der Eindruck, die alte politische Position gelte weiterhin für das Land, während der private Ausnahmeweg diskret im Ausland beschritten wurde.
Die Botschaft lautet damit: Ich halte die deutsche Regelung politisch aufrecht, aber persönlich halte ich mich außerhalb Deutschlands auf.
Das ist dieselbe moralische Elastizität, die im Berliner Betrieb inzwischen als Kernkompetenz gilt. Man vertritt eine Regel mit ernster Miene, bis sie den eigenen Lebensplan behindert. Dann wird sie nicht geändert, sondern umgangen.
So bleibt die öffentliche Haltung sauber, während das private Ergebnis trotzdem geliefert wird.
Vom Maskenministerium zum Moralimport
Bei Jens Spahn wirkt die aktuelle Debatte besonders pikant, weil sein politischer Lebenslauf bereits reichlich Erfahrungen mit Verantwortung ohne persönliche Konsequenzen bereithält.
Die Maskenbeschaffung während seiner Zeit als Gesundheitsminister hinterließ milliardenschwere Risiken, chaotische Verfahren und zahlreiche offene Fragen. Auch bei der Aufarbeitung des Maskenskandals entstand der Eindruck, politische Verantwortung sei in Deutschland vor allem ein Begriff für Pressekonferenzen – nicht für Rücktritte.
Damals lautete die Verteidigung sinngemäß: Es war eine außergewöhnliche Lage, man musste schnell handeln, Fehler waren unvermeidlich.
Heute lautet die unausgesprochene Verteidigung: Es war ein außergewöhnlich persönlicher Wunsch, man musste im Ausland handeln, politische Widersprüche waren unvermeidlich.
Spahn besitzt offenbar ein beneidenswertes Talent, allgemeine Regeln stets genau dort flexibel werden zu lassen, wo seine eigenen Interessen beginnen.
Für andere gibt es Gesetze, Leitlinien und moralische Bedenken.
Für Jens Spahn gibt es eine besondere Lage.
Politische Korruption beginnt nicht erst beim Geldkoffer
Wer die gesamte deutsche Politik pauschal als strafrechtlich korrupt bezeichnet, müsste dies für jeden einzelnen Fall belegen. Das wäre unseriös.
Aber Korruption kann auch im weiteren moralischen Sinn verstanden werden: als Verfall politischer Maßstäbe, als Missbrauch von Macht und als Trennung zwischen öffentlich verkündeten Regeln und privat genutzten Ausnahmen.
In diesem Sinne ist die deutsche Politik tatsächlich schwer angegriffen.
Parteien versprechen Transparenz und produzieren Erinnerungslücken. Minister fordern persönliche Verantwortung und treten trotz schwerer Fehlentscheidungen nicht zurück. Abgeordnete verlangen Opferbereitschaft von Bürgern und sichern gleichzeitig ihre eigenen Privilegien. Gesetze werden als moralische Notwendigkeit verkauft, während politisch gut vernetzte Personen Wege finden, ihre Folgen zu umgehen.
Das Entscheidende ist dabei nicht, dass ein Politiker einmal widersprüchlich handelt. Menschen sind widersprüchlich.
Das Problem entsteht, wenn Widersprüchlichkeit zum Regierungssystem wird.
Wenn dieselben Politiker, die Regeln erlassen, durch Geld, Kontakte oder Auslandslösungen faktisch weniger stark an deren Folgen gebunden sind, entsteht eine politische Zweiklassengesellschaft.
Unten die Bürger, für die Regeln gemacht werden.
Oben die Politiker, die erklären, warum ihr eigener Fall selbstverständlich komplizierter ist.
Ein Kind ist kein politisches Beweisstück
Bei aller berechtigten Kritik darf das Kind nicht zum Gegenstand politischer Häme werden. Der Sohn von Spahn und Funke hat Anspruch auf Schutz, Liebe und ein unbehelligtes Aufwachsen. Seine familiäre Herkunft macht ihn weder zu einem Skandal noch zu einem Argument gegen gleichgeschlechtliche Eltern.
Die politische Kritik richtet sich ausschließlich gegen das Verhalten eines mächtigen Politikers und gegen den Widerspruch zwischen seiner öffentlichen Position und seiner privaten Entscheidung.
Gerade deshalb muss die Debatte sachlich im Ziel und gnadenlos in der Konsequenz sein.
Spahn darf Vaterglück empfinden. Er darf aber nicht erwarten, dass die Öffentlichkeit seine jahrelange politische Haltung vergisst.
Wer Regeln für Millionen Menschen mitgestaltet, kann sich bei der eigenen Ausnahme nicht plötzlich auf reine Privatsphäre berufen.
Das Private wird politisch, sobald ein Spitzenpolitiker im Ausland genau jene Praxis nutzt, die seine Partei im Inland wegen Ausbeutung, Kindeswohl und gesundheitlicher Gefahren verbieten will.
Deutschland, Land der käuflichen Ausnahme
Der Fall Spahn zeigt, wie politische Doppelmoral funktioniert.
Man verbietet eine Handlung nicht vollständig, sondern nur im eigenen Land. Man erklärt das Verbot mit Menschenwürde und Schutz vor Ausbeutung. Dann akzeptiert man stillschweigend, dass wohlhabende Bürger dieselbe Handlung im Ausland organisieren und das Ergebnis anschließend in Deutschland rechtlich anerkennen lassen.
Die ethischen Bedenken werden exportiert, das gewünschte Resultat wird importiert.
Das ist keine konsequente Gesetzgebung. Es ist ein soziales Auswahlverfahren nach Kontostand.
Wer über ausreichende Mittel verfügt, kann die deutsche Moral an der Grenze abgeben und sie bei der Rückkehr als erfolgreich abgeschlossene Familienplanung wieder einführen.
Jens Spahn ist deshalb nicht zu kritisieren, weil er schwul oder Vater geworden ist.
Er ist zu kritisieren, weil er persönlich in Anspruch nimmt, was seine politische Ordnung anderen weiterhin verweigert.
Er ist zu kritisieren, weil er nicht erkennbar für eine Änderung jener Regeln kämpft, die er selbst durch einen Auslandsweg überwunden hat.
Und er ist zu kritisieren, weil dieser Vorgang beispielhaft für eine politische Klasse steht, die den Bürgern Grenzen setzt und für sich selbst Anschlussflüge bucht.
Die neue christdemokratische Familienpolitik passt damit auf einen Bierdeckel:
Leihmutterschaft bleibt verboten.
Es sei denn, man ist Jens Spahn.


Das ist doch schon der 2. Fall in der CDU: Hendrik Streek hat doch schon im Mai ein Leih-Kind aus den USA importiert. da gab es keinen Aufschrei in der Presse. Obwohl ich diesen Herrn mit seiner Heinsberg-Studie und den wachsweichen Erklärungen dazu schon in der Coronazeit suspekt fand. Später dachte ich dann, na gut – er hat halt für die CDU in den Bundestag gewollt, da kann man keine klaren Äußerungen treffen.
Bei Herrn Spahn mit seinem ganzen Dreck am Stecken wundert mich schon lange nichts mehr, außer, dass er immer noch als Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag den dicken Molly macht, statt dort zu sitzen, wo er eigentlich hin gehört.
Leihmutterschaft ist ein absolutes Unding, wir haben Überbevölkerung, jedes Kind ist unerwünscht.
Das Schwule auch noch Kinder haben sollen, halte ich sowieso für den Skandal schlechthin.
Will der Publicviewer damit etwa sagen, er sei einer zuviel? Naja, gut, wo er jetzt schon mal auf der Welt ist… . Da wird er sich einfach hinnehmen müssen. Aber nicht, daß er auf dumme Gedanken kommt, also wegen Weltrettung und so. Da wäre es besser, an die zu denken, die noch nicht so weit sind wir er selbst in der Ausbildung ihres Menschheits-Gefahrenbewußtseins, an diese Milliarden von anderen bzw. Anderen bzw. Ungeänderten. Bei denen könnte er anfangen.
Da scheiß‘ ich mir jetzt in die Hosen vor Angst, bin auch so ein Ungeänderter ohne Menschheits-Gefahrenbewußtsein. Ach, Armer ich!
Mann, hör‘ einfach auf mit dem Scheiß!
Nein, seit meiner Geburt hat sich die Bevölkerung glatt vervierfacht.
Ich meine das völlig ernst.
Mein Vater war noch im Knast, weil er bisexuell orientiert war und jetzt sollen Homosexuelle gar auch noch Kinder großziehen dürfen, da ich sowieso schon von Haus aus gegen das Konzept der Ehe bin, geht das schon mal gar nicht.
Ich war schon zu viel auf den ganzen Welt unterwegs um diese Probleme weiter auszublenden.
#Publicviewer — Vervierfacht, vervielfacht usw. das sind doch alles bloß abstrakte Zahlen. Und selbst, wenn viel Quantität wenig Qualität hieße — doch woher die Kriterien nehmen, da ist man sofort wieder bei Eugenik. Andersrum gesehen, ist große Zahl auch große Vielfalt, könnten massenhaft Mozarts unter sein und Einsteins. Übrigens übersteigt die Biomasse von Ameisen die der Menschheit um ein Vielfaches, und sind nette Tierchen, da kräht kein Hahn nach.
Aber stimmt schon, wenn man einmal an das berühmte Ratten- und Mäuseexperiment denkt! Den Namen leider nicht parat. Gut ging es nur denen, die ihr Gehege in der Natur hatten. Die Vollversorgten in künstlichen Umgebungen aber waren bald voll abgedreht. Ist wahrscheinlich dem Hippocampus nicht bekommen, Demenz usw., sind aus lauter Langeweile alle krepiert, hatten keinen Bock mehr. So wird es auch den Pflanzen in Agrarfabriken gehen, Sonnenlicht weg, Insekten und Würmer weg, Nährwert weg!
Am besten, man ist reich und hat ’ne schicke Insel mit Privatflugplatz. Oder gleich einen ganzen Kontinent, wo die Sklaven sich Nationalstaaten errichten und sich mit sich selbst beschäftigen — hin und wieder ein bißchen Krieg und Elend hält denen den Hippocampus fit. Am besten so einrichten, daß sie gut arbeitsfähig bleiben, aber nicht merken, daß sie für die Inselchefs schuften. Die ihre Priester, Medien und Wissenschaftler bezahlen. Geht alles gut. Bis eines Tages Elon und Buddy Peter kommen, um an den Sklaven herumzuschrauben.
Unsere Ressourcen sind endlich, deswegen bin ich für eine Geburtenkontrolle weltweit.
Funktionier natürlich nur ohne Kapitalismus und Religionen.
Da müßte man mal die KI fragen. Aber habe ich gerade keine Lust zu. Sowieso, wer interessiert sich denn für Spahn und die anderen gewählten Action-Komiker alle. Am wenigsten deren Wähler, Demokratie ist längst schon Fun-act geworden. Nur JP Performance ist gnadenloser lustig, siehe aktuell das mit dem 3000 € – Chinamobil.
Zwei schwule Männer die sich einen kleinen Jungen kaufen.
So weit die Fakten.
Warum läuft mir ein kalter Schauer den Rücken runter ?
#Andrea — Das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Mit Verlaub: Zwei schwule Männer, die ein Kind vor einem Samenverkäufer und einer Ovarienverkäuferin gerettet haben, vor ihren geldgierigen genetischen Eltern. Doch wohl ein Akt christlich-demokratischer Nächstenliebe!
Oder sollten Jensi oder auch sein Gespons etwa selbst Hand angelegt haben bei der Samenproduktion!? Und welcher von den zweien dann? Dann wären sie ja echte Schlingel, wa!? Spart auch was.
Weitere Fragen. Wie haben die zwei Kindkäufer sich die genetischen Wunscheltern ihres Kaufkindes ausgesucht? Im Katalog oder anderswie? Sind die genetischen Eltern den zwei Kindkäufern eventuell namentlich oder sogar persönlich bekannt, oder sind sie anonym? Auch interessant zu wissen wäre, welche Kriterien bei der Elternauswahl angelegt wurden. Und nicht zuletzt, ob die zwei Schwuli-Buhlis ihr Kaufkind wohl mit Impfungen beglücken werden.
Es geht das Gerücht in manchen Kreisen, Satan würde jetzt, in unseren Zeiten, inkarnieren wollen, Rosemaries Baby und so. Aber geht eigentlich nicht, hat Hollywood wohl nicht bedacht, wie denn auch sollte Satan vor seiner Verkörperung kopulieren können, der arme Kerl.
Fragen über Fragen, wir wissen es nicht, da muß er sich selbst was einfallen lassen — ja, Satan könnte einfach zwei Schwule fragen… . Aber das ist jetzt selbst mir zu spekulativ… .
AMUSONS-NOUS !!! Für Ärger und Verdruß sorgen andere schon genug. Aber was mich am meisten freuen würde, wenn das Kaufkind so ein richtiger Unbetreut Denken werden würde. Und der dem Jensi und seinem Gespiel so richtig einheizen würde. Höhere Gerechtigkeit.
Außer, dass so eine Leihmutterschaft per se anrüchig ist und die Umgehung eines vor allem moralisch nicht unbedeutendem deutschen Gesetzes sowieso, leben wir zusätzlich zu einer ganzen Reihe anderer Widrigkeiten schon seit langem im Land der Doppelmoral, in dem es nicht darauf ankommt, welche Straftat begangen wurde, sondern von wem mit welcher politischer Ausrichtung. Hinzu kommt, dass meistens Richterinnen nicht nach rechtlichen, sondern nach moralischen/woken Kriterien Urteile fällen. Ich weiß nicht, wie hoch der Drang nach einer Mutterschaft (eine Art Mutterschaft ist es ja, weil die Tat von partiell weiblichen Gehirnen begangen wurde) mit teilweise eigenen Gene bei denen war, aber eine Adoption hätte es vielleicht auch getan.
passend zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=kcJeHiAiXfU
#Dr. Rolf Lindner — Auch bei Bienerichen und Blümerichen, ach, zählt am Ende nur dies eine: Ob es echte Liebe ist!
Jetzt kommt es raus, die US-armee wird impotent, weil die Transformation der sexuellen Energie in Kriegs-/Kampf-fähigkeit den Testosteron-Spiegel senkt, müssen die betroffenen jetzt noch mehr Krafttraining absolvieren,siehe:
https://www.breitbart.com/politics/2026/07/15/pete-hegseth-announces-testosterone-screenings-over30-service-members/
damit der Raub am verbliebenen Rest an Testosteron/Geilheit endgültig zum Schrumpfhoden führt——soviel zur Entmannung der Soldaten, denn ohne Hoden/dicke Eier kein fortpflanzungsfähiger Mann mehr sondern nur noch Pummelchen oder beefcake siehe Trump