Freiburg ist bekannt für Fahrräder, Solarzellen, Bio-Tofu, grüne Oberbürgermeistervergangenheit und jene besondere Form urbaner Weltrettung, bei der bereits das korrekte Trennen eines Joghurtdeckels als tätiger Widerstand gegen den Klimawandel gilt.
Nun hat die Stadt eine weitere Zukunftstechnologie entdeckt: die möglichst effiziente Zusammenführung und Auswertung großer Datenbestände.
Beim „Käpsele Innovation Festival“ am 16. Juli 2026 wurde ausgerechnet Palantir Technologies auf die Bühne geladen. Jener US-Konzern also, dessen Software von Polizei, Geheimdiensten, Militär und Einwanderungsbehörden eingesetzt wird, um Daten zu verknüpfen, Beziehungen sichtbar zu machen und Menschen zu analysierbaren Objekten staatlicher und kommerzieller Entscheidungsprozesse zu verarbeiten.
Man könnte sagen: Freiburg hat den gläsernen Bürger entdeckt und sofort geprüft, ob man ihn nachhaltig zertifizieren kann.
Zukunft braucht Zündstoff – und möglichst viele Datensätze
Das Käpsele Innovation Festival bezeichnet sich selbst als größtes Innovationsfestival im Südwesten. „Käpsele“ steht im Alemannischen für einen besonders klugen, gewitzten Menschen. Also jemanden, der eine geniale Idee hat, bevor alle anderen überhaupt bemerken, dass sie künftig darunter leiden werden.
Das Festival wird unter anderem von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH, kurz FWTM, und der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein veranstaltet. Die FWTM befindet sich vollständig im Eigentum der Stadt Freiburg.
Damit handelt es sich nicht bloß um irgendeine private Technikmesse in einer angemieteten Lagerhalle. Eine stadteigene Gesellschaft war daran beteiligt, einem der umstrittensten Datenanalysekonzerne der Welt eine öffentliche Bühne zu verschaffen.
Im Programm des Freiburger Käpsele-Festivals war für 18 Uhr das Panel „Europas digitale Souveränität: Ist Abhängigkeit wirklich ein Problem?“ vorgesehen.
Daran nahm Courtney Bowman teil, der bei Palantir den beruhigenden Titel „Global Director of Privacy & Civil Liberties Engineering“ trägt.
Das ist ungefähr so, als würde ein Hersteller von Streumunition einen „Global Director of Peaceful Flächenbearbeitung“ beschäftigen.
Der Datenschutzbeauftragte des Datenbaggers
Bowmans Aufgabe besteht nach der Selbstdarstellung des Festivals darin, Datenschutz, Bürgerrechte, Technik, Recht und Ethik miteinander zu verbinden. Er soll dafür sorgen, dass Palantirs Software den Schutz der Privatsphäre und gesellschaftliche Erwartungen berücksichtigt.
Das klingt wunderbar.
Palantir sammelt nach eigener Darstellung nicht einfach selbst wahllos sämtliche Daten. Der Konzern liefert Plattformen, mit denen Kunden bereits vorhandene Datenbestände zusammenführen und auswerten können. Genau darin liegt jedoch die enorme Macht dieser Technik.
Eine einzelne Information sagt oft wenig. Ein Name in einer Polizeidatei, ein Fahrzeugkennzeichen, eine Telefonnummer, eine Adresse oder ein Kontakt zu einer bestimmten Person müssen für sich genommen nichts bedeuten.
Werden jedoch Tausende Datenquellen miteinander verbunden, entstehen Bewegungsprofile, Beziehungsnetzwerke, Verhaltensmuster und algorithmische Risikobewertungen. Aus einzelnen Punkten wird ein Gesamtbild. Und aus einem Bürger kann ein Verdachtsobjekt werden, ohne dass er jemals eine Straftat begangen hat.
Der Datenschutzdirektor darf anschließend erklären, dass sämtliche Bauteile des digitalen Fleischwolfs selbstverständlich unter Beachtung ethischer Standards montiert wurden.
Digitale Souveränität mit einem US-Konzern erklären
Schon der Titel des Panels ist ein kleines Meisterwerk europäischer Selbstironie: „Europas digitale Souveränität: Ist Abhängigkeit wirklich ein Problem?“
Um über Europas technologische Abhängigkeit zu diskutieren, lädt man einen Vertreter eines US-amerikanischen Konzerns ein, der eng mit amerikanischen Sicherheitsbehörden, Militärstrukturen und staatlichen Auftraggebern verbunden ist.
Das ist digitale Souveränität nach deutscher Art: Man fragt den Lieferanten der Abhängigkeit, ob Abhängigkeit möglicherweise überschätzt wird.
Vermutlich wird ein Tabakkonzern demnächst auf einer Gesundheitskonferenz erläutern, ob Lungenkrebs wirklich ein medizinisches Problem oder lediglich eine besonders kritische Form der Kundentreue ist.
Natürlich ist es legitim, einen Palantir-Vertreter zu einer kontroversen Diskussion einzuladen. Eine Demokratie muss Unternehmen nicht aus jeder öffentlichen Debatte verbannen. Sie sollte allerdings dafür sorgen, dass kritische Stimmen gleichberechtigt vertreten sind und Werbeaussagen nicht als neutrale Expertise durchgehen.
Genau daran entzündete sich die Kritik. Der Chaos Computer Club Freiburg bemängelte, dass der Veranstaltung eine ausreichend scharfe zivilgesellschaftliche Gegenposition fehle. Die Veranstalter erklärten dagegen, innerhalb des Panels seien ausdrücklich kritische Perspektiven vorgesehen gewesen.
Der Unterschied liegt im Detail: Eine kritische Nachfrage zwischen zwei Unternehmenspräsentationen ist noch keine unabhängige Kontrolle.
Freiburg entdeckt den Überwachungskapitalismus
Der Vorgang wurde rund um die Einladung Palantirs nach Freiburg bereits ausführlich dokumentiert. Das Bemerkenswerte ist weniger, dass Palantir überhaupt diskutiert wird. Bemerkenswert ist die Verpackung.
Es heißt nicht „Messe für staatliche Datenzusammenführung“.
Es heißt „Innovation Festival“.
Es geht nicht um Überwachung.
Es geht um „digitale Souveränität“.
Es geht nicht um die Frage, wie viele personenbezogene Daten Behörden miteinander verbinden dürfen.
Es geht um „strategische Autonomie“, „Wettbewerbsfähigkeit“ und „technologische Zukunft“.
So funktioniert politische Normalisierung. Eine umstrittene Technologie wird nicht sofort überall eingesetzt. Sie wird zunächst auf Fachveranstaltungen präsentiert. Dann diskutiert man ihre Chancen. Danach fordert man Pilotprojekte. Schließlich heißt es, die Technik sei ohnehin vorhanden und müsse nun vernünftig reguliert werden.
Am Ende wird jede Kritik mit dem Hinweis abgeräumt, man könne den Fortschritt nicht aufhalten.
Richtig. Man kann eine Lawine ebenfalls nicht aufhalten, wenn man zuvor genug Leute dafür bezahlt hat, den Hang wegzusprengen.
Palantir sieht alles – nur keine Unschuldigen
Palantir trägt den Namen der sehenden Steine aus Tolkiens Welt. Wer einen Palantír benutzt, kann weit entfernte Orte und Ereignisse beobachten. Allerdings besteht die Gefahr, dass der Nutzer nur das sieht, was ihm gezeigt wird, und daraus falsche Schlüsse zieht.
Eine geradezu unverschämt passende Namenswahl.
Auch moderne Datenanalysesoftware erzeugt nicht automatisch Wahrheit. Sie zeigt Zusammenhänge, Übereinstimmungen und statistische Muster. Diese müssen interpretiert werden. Fehlerhafte Daten, unvollständige Informationen und falsche Annahmen können dennoch zu scheinbar überzeugenden Ergebnissen führen.
Wer häufig mit einer verdächtigen Person telefoniert, kann ein Komplize sein. Oder ihr Rechtsanwalt. Ihr Arzt. Ihr Bruder. Ihr Vermieter. Oder der Pizzabote, bei dem sie jeden Freitag bestellt.
Der Algorithmus liefert eine Verbindung. Die Bedeutung wird später hineingedeutet.
Je größer die Datenmenge, desto beeindruckender wirken die Ergebnisse. Dabei wächst nicht nur das Wissen, sondern auch die Zahl möglicher Fehlinterpretationen. Der Computer verleiht dem Verdacht lediglich eine professionelle Benutzeroberfläche.
Aus „Wir wissen es nicht“ wird ein farbiges Beziehungsdiagramm.
Der Bürger als Sicherheitsrisiko in Vorbereitung
Die zentrale Gefahr solcher Systeme liegt nicht ausschließlich im aktuellen Einsatz. Sie liegt in der Infrastruktur, die damit geschaffen wird.
Heute werden Daten angeblich nur bei schwerer Kriminalität ausgewertet. Morgen kommt Terrorismus hinzu. Danach Extremismus, organisierte Proteste, Hassrede, Steuerbetrug, Sozialleistungsmissbrauch und politisch unerwünschte Netzwerke.
Jede Erweiterung wird mit einem besonders erschreckenden Einzelfall begründet. Niemand will schließlich erklären müssen, warum man ein Verbrechen nicht verhindert habe, obwohl irgendwo ein Datensatz herumlag, der im Nachhinein verdächtig aussieht.
So entsteht schrittweise ein System, in dem nicht mehr nur konkrete Täter untersucht werden. Stattdessen werden große Datenbestände nach Menschen durchsucht, die möglicherweise irgendwann relevant werden könnten.
Das ist der Traum jeder präventiven Sicherheitsbürokratie: nicht auf die Tat warten, sondern den potenziellen Täter vorher berechnen.
Der Bürger wird dadurch nicht überwacht, weil er verdächtig ist. Er wird überwacht, damit der Staat herausfinden kann, ob er irgendwann verdächtig werden könnte.
Die Maschine ist neutral – ihre Auftraggeber selbstverständlich auch
Befürworter solcher Software betonen gern, Technik sei grundsätzlich neutral. Ein Hammer könne ein Haus bauen oder einen Schädel einschlagen. Verantwortlich sei der Nutzer.
Das ist nicht völlig falsch, aber herrlich unvollständig.
Software wird für bestimmte Zwecke entwickelt. Ihre Funktionen, Datenmodelle und Oberflächen beeinflussen, welche Entscheidungen ihre Nutzer treffen können. Ein System, das Beziehungen, Bewegungen und Risiken sichtbar machen soll, ist nicht bloß ein digitaler Notizblock.
Hinzu kommt die Abhängigkeit vom Hersteller. Behörden müssen verstehen können, wie Daten verarbeitet, Modelle verändert und Ergebnisse erzeugt werden. Sie müssen Systeme prüfen, kontrollieren, austauschen und notfalls vollständig abschalten können.
Bei proprietärer Software eines ausländischen Konzerns entsteht schnell ein sogenannter Vendor Lock-in: Der Kunde wird technisch und organisatorisch so abhängig, dass ein Wechsel extrem teuer oder praktisch unmöglich wird.
Das ist dann jene digitale Souveränität, über die man in Freiburg diskutierte: Der Staat ist souverän genug, eigenständig zu entscheiden, welchem Konzern er sich ausliefert.
Das freundliche Gesicht der Kontrolle
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Überwachung entsteht selten durch Männer in schwarzen Uniformen, die nachts Türen eintreten. Sie entsteht durch freundliche Veranstaltungen, bunte Bühnen, Namensschilder, Häppchen und englische Berufsbezeichnungen.
Niemand wirbt für den Überwachungsstaat.
Man wirbt für Innovation.
Niemand fordert den gläsernen Bürger.
Man fordert vernetzte Behörden.
Niemand möchte unbescholtene Menschen vorsorglich analysieren.
Man möchte Sicherheitsbehörden „handlungsfähig“ machen.
Niemand schafft Grundrechte ab.
Man passt sie lediglich an die Herausforderungen der Digitalisierung an.
Der Vorgang erinnert an das bereits beschriebene digitale Überwachungsmonster Palantir Gotham: Die Software wird nicht als politisches Machtinstrument präsentiert, sondern als effizientes Werkzeug. Doch ein Werkzeug, das staatliche Wissens- und Kontrollmacht massiv vergrößert, ist immer politisch.
Ein Panzer bleibt schließlich auch dann ein Panzer, wenn man ihn auf einer Innovationsmesse neben einen veganen Foodtruck stellt.
Freiburg wäscht die Überwachung grün
Gerade Freiburg eignet sich hervorragend für diese Form des politischen Greenwashings. Die Stadt pflegt ein liberales, ökologisches und fortschrittliches Selbstbild. Hier wird Technik nicht autoritär eingeführt. Sie wird dialogorientiert, nachhaltig und mit regionalem Catering begleitet.
Palantir erscheint dadurch nicht als Lieferant mächtiger Überwachungsinfrastruktur, sondern als Gesprächspartner unter vielen. Ein Konzern mit interessanten Perspektiven. Ein Impulsgeber. Ein internationaler Experte, der leider von einigen technikfeindlichen Bürgerrechtlern missverstanden wird.
Die bloße Einladung beweist weder, dass Freiburg Palantir-Software beschaffen will, noch dass die Stadt sämtliche Positionen des Unternehmens unterstützt. Aber eine öffentliche Bühne erzeugt Legitimität. Sie macht aus einem politisch hochumstrittenen Akteur einen normalen Bestandteil des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurses.
Genau darum geht es.
Nicht jede Normalisierung endet mit einem Vertrag. Aber jedem Vertrag geht irgendwann eine Normalisierung voraus.
Kein Fortschritt ohne Misstrauen
Eine demokratische Gesellschaft darf neue Technologien nicht pauschal ablehnen. Sie muss sie jedoch nach ihrer Machtwirkung beurteilen.
Wer bekommt Zugriff auf welche Daten?
Welche Informationen werden verknüpft?
Nach welchen Kriterien entstehen Risikobewertungen?
Wie können Betroffene falsche Daten korrigieren?
Wer haftet für Fehlentscheidungen?
Kann die Software unabhängig geprüft werden?
Kann der Vertrag beendet werden, ohne dass Behörden ihre eigene Arbeitsfähigkeit verlieren?
Und was geschieht, wenn eine zukünftige Regierung die Infrastruktur für Zwecke verwendet, die ihre heutigen Käufer angeblich niemals vorgesehen haben?
Diese Fragen gehören nicht in eine zehnminütige Fragerunde nach dem Unternehmenspanel. Sie gehören an den Anfang jeder politischen Entscheidung.
Technologischer Fortschritt verdient kein blindes Vertrauen. Je mächtiger die Technik, desto größer muss das institutionalisierte Misstrauen sein.
Das Käpsele war offenbar der Bürger
Vielleicht liegt im Namen des Festivals am Ende doch eine tiefere Wahrheit.
Das echte Käpsele ist nicht der Politiker, der Überwachungssoftware als Innovation begrüßt. Nicht der Unternehmensvertreter, der Datenmacht mit Bürgerrechtsvokabeln dekoriert. Und auch nicht der Veranstalter, der Abhängigkeit auf einem gesponserten Panel zur offenen Frage erklärt.
Das Käpsele ist der Bürger, der erkennt, was ihm verkauft werden soll.
Er versteht, dass digitale Souveränität nicht darin besteht, amerikanische Überwachungssoftware besonders selbstbewusst einzukaufen.
Er begreift, dass Datenschutz kein Abteilungsname innerhalb eines Datenkonzerns ist.
Und er weiß, dass eine Stadt ihre demokratischen Werte nicht dadurch beweist, dass sie dem Überwachungsapparat ein Mikrofon reicht und anschließend „kontroverser Dialog“ auf das Programmheft druckt.
Freiburg wollte Zukunft zum Anfassen bieten.
Palantir liefert die passende Ergänzung:
Zukunft, die den Bürger längst angefasst hat, bevor er überhaupt etwas davon bemerkte.


Alles richtig, nur nicht der Satz: „Freiburg entdeckt den Überwachungskapitalismus“.
Nöö, falsch, es wird keinen Überwachungskapitalismus geben. Der Kapitalismus liegt lange schon im Sterben, ist jetzt bereits so gut wie tot, die aktuellen Börsen sind seine letzten und allein noch von nicht mehr rückzahlbarer Verschuldung beatmeten letzten Zuckungen, Aktientrading ist bloß Sterbehilfe für unverbesserliche politisch-ökonomische Traumtänzer, welche die Renditeparty bis zur letzten Sekunde auskosten wollen. Um anschließend nichts zu besitzen und glücklich zu sein. Sie wissen es bloß noch nicht.
Palantir weiß es um so besser. Was Palantir & Co. beistellen, sind die Technologien, die es zur Errichtung von dem braucht, was nach dem Kapitalismus kommt, zur Errichtung einer Technokratie. Das ist die nach Sozialismus und Korporatismus dritte Form von Faschismus, eine ganz ohne Parteien und Bürokratien, eine allein mit unideologischen, nämlich technologischen Mitteln administrierte Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft — Herren und Sklaven sind zurück. Ist als solches ein Sozialismus ohne Sozialisten, ein Korporatismus ohne Korporatisten. Deren zentrale Funktionen, also Überwachung, Kontrolle, Lenkung, Disziplinierung von Menschen sowie Planung und Steuerung von Ressourceneinsatz, Produktion und Verteilung, werden nun alle von Bits, Bytes und KI erledigt. Schöne neue digitale Welt von ein paar wenigen Herren, denen der große Rest als Sklaven dienen wird.
Klar, daß Grünen das gefällt. Gutmenschen und anderen geist-materie-dualistisch Hirngewaschenen sind der Kampf gegen Mangel, Not, Elend, Leid und Tod die Luft zum Atmen. Und wo könnte Palantir sich da besser präsentieren als in einer grünen Hochburg. Ja, Freiburg: Die Gedanken sind frei, jedem Tierchen sein vertiertes Pläsierchen.
Deshalb hat sich ja selbst in der AfD ein linker Flügel/NRW gebildet, der sich vorstellen kann, zusammen mit der CDU die Macht zu übernehmen, denn ohne jegliche Verbindungen zu den Rechtsextremen der AfD besteht auch keine Gefahr eines AfD-Verbots!?
Hab vor mehr als einer Dekade schon auf die Gefährlichkeit Palantirs hingewiesen
Klar, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Überall, wo Klarnamen eingegeben werden, werden die auch verwertet. Da ist qpress nicht besser wie andere.
Es geht nicht nur um Technik. Auch die Verwender sollten im richtigen Licht gesehen werden. Ein Admin, der Daten weitergibt bzw. veröffentlicht, ist da fehl am Platz.
Davon abgesehen geht eine Datenkrake, wie KI, oder Palantir, o.ä., gar nicht.
Man stelle sich vor, erst der Bargeldverlust, dann noch eine Datenkrake – und uns geht es so ‚gut‘ wie den Chinesen. Gruß Karl
Die Chinesen haben wesentlich weniger Zensur als die westliche Welt.
Außerdem, tut das dortige Regime etwas für ihr Volk, was bei uns nie der Fall war.
#Publicviewer — Könnte auch umgekehrt sein, das Volk schafft fürs Regime. Und für US-Oligarchen. Es fließt gut mehr als die Hälfte der Einnahmen Chinas an ausländische Lizenzgeber ab, überwiegend in Richtung USA. Die „sozialistische Volksrepublik“ bzw. die chinesische Arbeitskraft füttert die halbe Welt und erhält Hungerlohn.
Das perverse Profitsystem ist nicht reformierbar, jetzt versucht man die Wegwerfgesellschaft zu kontrollieren, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/umwelt/unverkaufte-mode-darf-nicht-mehr-in-den-muell_article1784450958.html
Soviel zum sinnlosen Statuskonsum der weltweiten Erdenwürmer unter Trump/CDU/AfD nur um das perverse Profitsystem/Epstein-Klasse zu retten! Pfui! We shall overcome trumpschen Kapitalismus! Hoch die internationale Solidarität!
Nonsens