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Analyse16. Juli 2026

Demografie aus dem Importkatalog: Erst den Nachwuchs vergraulen, dann Fachkräfte bestellen

nachwuchs

Deutschland hat ein Nachwuchsproblem. Das hat die Bundesregierung nach mehreren Jahrzehnten intensiver Beobachtung inzwischen ebenfalls bemerkt. Offenbar war die Erkenntnis überraschend, dass Menschen, die nicht geboren werden, später weder Krankenpfleger noch Elektriker, Ingenieure, Handwerker oder Beitragszahler werden.

Doch kein Grund zur Sorge. Für solche Fälle verfügt die deutsche Politik über ihr bewährtes Universalwerkzeug: Migration. Was früher mit Humanität, Schutz und Asyl begründet wurde, wird heute zunehmend als demografische Rettungsaktion verkauft. Die Bundesregierung hat damit das politische Perpetuum mobile erfunden. Erst schafft sie Bedingungen, unter denen Familiengründung zum finanziellen Extremsport wird. Anschließend erklärt sie den daraus entstehenden Nachwuchsmangel zur naturgegebenen Katastrophe, die nur noch durch Zuwanderung behoben werden könne.

Das ist ungefähr so, als würde man die eigene Obstplantage abholzen und anschließend den Obsthändler zum systemrelevanten Retter der Apfelversorgung erklären.

Erst Asyl, dann Arbeitsmarkt, Hauptsache Einreise

Seit 2015 werden in der öffentlichen Debatte verschiedene Kategorien gern zu einem moralisch-politischen Eintopf verkocht. Asyl, Flucht, irreguläre Einreise, Arbeitsmigration, Familiennachzug und humanitäre Aufnahme verschwimmen sprachlich, obwohl sie rechtlich und sachlich völlig unterschiedliche Dinge sind.

Asyl ist ein individuelles Schutzrecht. Arbeitsmigration soll nach Qualifikation, Bedarf und Aufnahmefähigkeit gesteuert werden. Irreguläre Migration bezeichnet Einreise oder Aufenthalt ohne die erforderliche Erlaubnis. Dass jemand nach einer unerlaubten Einreise einen Asylantrag stellt, macht aus der Einreise nicht rückwirkend eine Fachkräfteanwerbung. Der Antrag muss geprüft werden – aber aus einem laufenden Asylverfahren wird dadurch noch keine demografische Aufbauleistung.

Die politische Kommunikation ist da wesentlich beweglicher. Zunächst hieß es, die Menschen kämen ausschließlich wegen Krieg und Verfolgung. Dann sollten sie kulturelle Bereicherung bringen. Später waren sie plötzlich die dringend benötigten Fachkräfte. Heute sollen sie zusätzlich Renten, Pflege, Wirtschaftswachstum und den Fortbestand der Republik sichern.

Fehlt nur noch die Behauptung, jeder unerlaubt eingereiste junge Mann habe neben seinem nicht auffindbaren Pass vorsorglich einen Meisterbrief, eine Pflegeausbildung und zwölf Jahre Berufserfahrung im deutschen Steuerrecht verloren.

Die Babyboomer gehen – Berlin entdeckt die Mathematik

Das demografische Problem ist real. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden bis 2040 rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter überschritten haben. Das entspricht etwa 30 Prozent der Erwerbspersonen, die dem Arbeitsmarkt 2025 zur Verfügung standen.

Diese Entwicklung kam keineswegs überraschend. Die Babyboomer heißen nicht so, weil sie eines Morgens unangemeldet aus dem Gebüsch sprangen. Ihre Geburtsjahre stehen seit ungefähr sechs Jahrzehnten in amtlichen Statistiken. Man hätte also genügend Zeit gehabt, Schulen, Ausbildung, Familienpolitik, Wohnungsbau und Rentensystem darauf vorzubereiten.

Stattdessen hat die Politik jahrzehntelang zugesehen, wie Kinder zum Armutsrisiko, Wohnungen zum Spekulationsobjekt und Familiengründungen zur organisatorischen Großoperation wurden. Wer heute zwei oder drei Kinder möchte, braucht nicht nur Mut und Einkommen, sondern einen Terminplaner, einen Steuerberater, gute Nerven und bestenfalls erbberechtigte Großeltern mit Immobilienbesitz.

Die Bundesregierung nennt das Wahlfreiheit.

Nachwuchsförderung wäre viel zu naheliegend

Wenn kleinere Jahrgänge nachkommen, könnte man auf die gefährliche Idee verfallen, den vorhandenen Nachwuchs besonders gut auszubilden. Man könnte Schulen sanieren, Unterrichtsausfall reduzieren, Ausbildungsberufe aufwerten, Handwerksbetriebe entlasten und jungen Familien bezahlbaren Wohnraum ermöglichen.

Man könnte sogar fragen, warum zahlreiche Jugendliche die Schule ohne ausreichende Kenntnisse verlassen, warum Ausbildungsplätze und Bewerber nicht zusammenfinden und warum ein junger Handwerker nach Steuern, Abgaben, Miete und Energiekosten kaum noch erkennt, wofür er eigentlich morgens aufsteht.

Aber das wäre mühsam. Junge Menschen im eigenen Land auszubilden dauert Jahre. Man müsste funktionierende Schulen unterhalten, Lehrer gewinnen, Betriebe stärken und Familien dauerhaft entlasten. Eine Plakatkampagne im Ausland ist schneller genehmigt.

„Make it in Germany“ klingt schließlich eleganter als „Vielleicht sollten wir aufhören, unseren eigenen Nachwuchs zu ruinieren“.

Der allgemeine Fachkräftemangel, den es allgemein nicht gibt

Besonders praktisch ist das Wort „Fachkräftemangel“. Es ist politisch so wertvoll, weil niemand genau weiß, welche Fachkraft wo fehlt, aber jeder sofort versteht, dass dringend mehr Menschen benötigt werden.

Die Bundesagentur für Arbeit kommt in ihrer Engpassanalyse 2025 auf 157 Berufe mit einem nachweisbaren Fachkräfteengpass. Gleichzeitig stellt sie ausdrücklich fest, dass es keine Belege für einen allgemeinen Arbeitskräftemangel gibt. In zahlreichen Berufen übersteigt das verfügbare Angebot weiterhin die Nachfrage.

Das ist eine bemerkenswerte Information. Deutschland hat also nicht einfach „zu wenig Menschen“. Es hat konkrete Engpässe in bestimmten Berufen, besonders in Pflege, Medizin, Bau, Handwerk, Erziehung, Gastronomie und Transport.

Die logische Antwort wäre eine gezielte Strategie: bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen, weniger Bürokratie, mehr Ausbildung und wenn Einwanderung dann eine kontrollierte Einwanderung nach überprüfbarer Qualifikation.

Die politische Antwort lautet dagegen häufig: mehr Zuwanderung – Einzelheiten klären wir später.

Der womöglich schwerwiegendste Fachkräftemangel befindet sich ohnehin im politischen Betrieb. Dort fehlen seit Jahren Leute, die Ursache und Wirkung auseinanderhalten können.

Fachkräfteimport als Lohndämpfungsprogramm

Wenn Unternehmen über Fachkräftemangel klagen, kann das verschiedene Gründe haben. Manchmal fehlen tatsächlich qualifizierte Bewerber. Manchmal fehlen Bewerber zu den angebotenen Löhnen und Arbeitsbedingungen. Dieser kleine Unterschied geht in der politischen Debatte gern verloren.

Ein Beruf wird nicht automatisch attraktiver, weil man seinen schlechten Ruf in fünf Sprachen übersetzt. Wer Pflegekräfte sucht, sollte sich vielleicht fragen, warum ausgebildete Pfleger ihren Beruf verlassen. Wer Handwerker benötigt, könnte Betriebe von Bürokratie und Abgaben entlasten. Wer Lehrer braucht, sollte Schulen nicht wie pädagogische Reparaturwerkstätten für sämtliche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen behandeln.

Migration kann reale Engpässe lindern. Sie kann aber ebenso dazu dienen, den Druck zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen zu verringern. Wenn immer neue Arbeitskräfte angeworben werden, muss ein Geschäftsmodell nicht unbedingt produktiver oder attraktiver werden.

Der demografische Wandel wird damit zur Rabattaktion für Arbeitgeber: Heute zwei Fachkräfte bestellen, morgen Tarifverhandlungen sparen.

Ausgebildete Menschen wachsen nicht am Flughafen

Die Vorstellung, Migration ersetze automatisch Nachwuchsförderung, scheitert schon an einem lästigen Detail: Qualifizierte Einwanderer müssen irgendwo ausgebildet worden sein.

Wenn Deutschland Ärzte, Pfleger, Ingenieure oder Handwerker aus ärmeren Ländern anwirbt, fehlen diese möglicherweise anschließend dort. Die Bundesrepublik spart Ausbildungskosten, während das Herkunftsland den Verlust trägt. Das wird dann als internationale Mobilität gefeiert.

Offenbar ist die Ausbeutung ausländischer Rohstoffe inzwischen moralisch anrüchig, die Abwerbung ausländischer Ärzte dagegen Ausdruck einer weltoffenen Gesellschaft.

Hinzu kommt: Nicht jeder Einwanderer ist sofort als Fachkraft einsetzbar. Sprachkenntnisse, Berufsanerkennung, Weiterbildung, Wohnraum und Integration kosten Zeit und Geld. Das ist kein Argument gegen qualifizierte Einwanderung, sondern gegen die kindische Behauptung, jede Form von Migration sei automatisch eine Antwort auf den demografischen Wandel.

Ein Asylantrag ist kein Arbeitszeugnis. Ein Grenzübertritt ersetzt keine Berufsausbildung. Humanitärer Schutz und wirtschaftliche Einwanderung müssen sauber getrennt werden, wenn beides seine Glaubwürdigkeit behalten soll.

Familienpolitik nach Art des Finanzministeriums

Wer den demografischen Wandel ernsthaft abmildern möchte, müsste Familiengründung wieder erleichtern. Dazu gehörten bezahlbare Wohnungen, verlässliche Kinderbetreuung, steuerliche Entlastung, planbare Arbeitszeiten und Schulen, denen Eltern ihre Kinder ohne tägliches Stoßgebet anvertrauen können.

Doch deutsche Familienpolitik funktioniert häufig wie ein Hindernisparcours mit anschließendem Informationsflyer. Erst werden Einkommen hoch besteuert, Wohnungen verteuert, Energiepreise erhöht und Betreuungskapazitäten verknappt. Danach erhalten Eltern eine Broschüre darüber, welche 17 Formulare sie für eine staatliche Ausgleichszahlung einreichen dürfen.

Die Botschaft ist eindeutig: Kinder sind willkommen, sofern sie den Verwaltungsablauf nicht stören.

Gleichzeitig wirbt Deutschland im Ausland um Arbeitskräfte, denen es Wohnraum, Sprachkurse, Anerkennungsverfahren und Integrationsangebote bereitstellen muss. Für den eigenen Nachwuchs wäre eine vergleichbare strategische Aufmerksamkeit offenbar zu national, zu langfristig oder schlicht zu logisch.

Migration kann ergänzen, aber keine Gesellschaft ersetzen

Eine moderne Volkswirtschaft kann Einwanderung benötigen. Sie sollte qualifiziert, kontrolliert und am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet sein. Wer einen anerkannten Berufsabschluss besitzt, die Sprache lernt, arbeitet und sich an Recht und gesellschaftliche Regeln hält, kann einen sinnvollen Beitrag leisten.

Aber Einwanderung darf nicht als Ersatz für Nachwuchsförderung missbraucht werden. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Familien vernachlässigt und ihren Arbeitskräftebedarf dauerhaft durch Abwerbung aus anderen Ländern decken möchte, löst ihr demografisches Problem nicht. Sie verschiebt es und importiert zusätzliche Aufgaben für Wohnungsmarkt, Schulen, Verwaltung und soziale Sicherungssysteme.

Vor allem lässt sich das Rentensystem nicht allein durch mehr Einwohner retten. Entscheidend ist nicht, wie viele Menschen im Land leben, sondern wie viele produktiv arbeiten, ausreichend verdienen und Beiträge zahlen. Der Sozialstaat wird nicht durch Passzahlen finanziert, sondern durch Wertschöpfung.

Diese Feinheit passt allerdings schlecht auf ein Wahlplakat.

Der perfekte Plan: Erst kaputtsparen, dann importieren

So entsteht das deutsche Demografiemodell:

Man macht Familiengründung teuer, Ausbildung kompliziert, Arbeit unattraktiv und Wohnen unbezahlbar. Anschließend beklagt man zu wenige Kinder, zu wenige Fachkräfte und zu wenige Beitragszahler. Danach erklärt man Migration zur einzigen Lösung für Probleme, die man jahrzehntelang selbst verwaltet hat.

Das ist kein Zukunftskonzept. Es ist staatlich organisiertes Versagen mit internationalem Personalbeschaffungsprogramm.

Deutschland braucht eine Politik, die den eigenen Nachwuchs nicht als Kostenstelle behandelt. Wer Kinder großzieht, bildet die Fachkräfte, Steuerzahler und Rentenfinanzierer von morgen aus. Diese Leistung verdient mehr als Sonntagsreden, Familienfotos und eine weitere komplizierte Förderkulisse.

Wenn eine Regierung lieber weltweit nach fertigen Fachkräften sucht, statt im eigenen Land Familien, Schulen und Ausbildung zu stärken, hat sie den demografischen Wandel nicht verstanden.

Oder schlimmer: Sie hat ihn verstanden und hält die eigene Bevölkerung lediglich für die umständlichere Beschaffungsvariante.

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Stimmen aus dem Maschinenraum

11 Kommentare

  1. Wieso eigentlich Fachkräfte bestellen? Jeden Monat werden im bDaZ 15.000 Fachkräfte frei. Aus Unternehmen die wohl schlecht gewirtschaftet haben. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Und demnächst noch weit über 250.000 Fachkräfte von VW und deren Zulieferunternehmen. Und millionen Fachkräfte sind schon arbeitslos.

  2. Die meisten Fachkräfte fehlen bei den Altparteien, wie uns täglich vor Augen geführt wird. Die Intelligenten sitzen in der Psychiatrie, die Irren in der Regierung. Kein Tier würde das dümmste Mitglied des Rudels zum Anführer machen.

  3. Politik, auch wenn sie sich selbst immer als weltanschaulich-ideologisch bestimmt darstellt, muß letztlich pragmatisch sein. Sie IST dies auch tatsächlich, denn schließlich brauchen Politiker Einkünfte, sie dürfen darum keinen echten Blödsinn anstellen. Tun sie auch nicht, besonders ihre hoch qualifizierten Berater nicht. Womit sich nun folgende FRAGE stellt: WAS machte Masseneinwanderung UNABDINGBAR? Antwort: Der Immobilienmarkt.

    Klimagirl Ulrike hat es in den späten 2000ern in der taz einmal unverblümt analysiert. Ulrike Herrmann ist keine Romantikerin, als Bankfachfrau hat sie es knüppeldick mit Zahlen, Daten und Fakten. Als ich nach der Jahrtausendwende ein dutzend Jahre lang im Ausland weilte, hatte ich neben der FAZ und dem Freitag auch die taz abonniert, die bescheuerte taz nur wegen Ulrike und ihrer witzigen Kumpanin Barbara (Dribbusch) — „die lernen dich was“, um es kurz mit Dieters Ex Verena zu sagen. Blubb.

    Kracht der Immobilenmarkt, krachen die kleineren und mittleren Geschäftsbanken. Und eben und genau diese finanzieren die laufenden Geschäfte all der vielen kleinen und mittleren Betriebe. Bei denen die meisten aller Arbeitnehmer unter Vertrag sind. DIE sind „die Wirtschaft“, DIE halten den Laden am Laufen, NICHT die Großkonzerne.

    Ohne Masseneinwanderung wäre der deutsche Immobilienmarkt längst schon kollabiert. Damit auch die vielen kleineren und mittleren Geschäftsbanken, damit der ganze große Rest. Zu wenige Mieter, und Schluß, Ende, Aus, vorbei mit Dschörmanie!

  4. Es werden immer mehr, die verstehen, für wen die Politiker-Marionetten arbeiten.
    Gefühlt beantragt die Verwaltungs-Führung 2028/29 den ersten Kredit vom IWF.
    Trotz Rentenkürzung, Erhöhung der Co2 Märchensteuer, Kürzung der mediz.Versorgung uvm.
    Diese Verbrecher verscherbeln ein ehemals funktionierendes Wirtschaftskonstrukt an BlackRock und Konsorten.

  5. Merz ist ein guter Freund von Larry Fink und der weiß seine Leute an den richtigen Stellen zu platzieren. Einmal BlackRock, immer BlackRock und so elegant wie Merz hat uns das vorher noch niemand verkauft https://www.spiegel.de/politik/weltwirtschaftsforum-in-davos-friedrich-merz-spricht-bei-blackrock-dinner-a-f71a86ef-2442-406c-8447-9eb5ecf88f95 und hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass Selensky in den Kreis der Erlauchten aufgenommen wird. https://www.investmentweek.com/warum-blackrock-chef-fink-plotzlich-bei-ukraine-verhandlungen-mitmischt/ Das stellt jedes amerikanische Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär in den Schatten, denn es hat noch niemand geschafft, vom einem drittklassigen Schauspieler zu einem, der absolute Narrenfreiheit hat, aufzusteigen. Der stellt selbst Reagan noch in den Schatten.

  6. KI zur Entwicklung der Weltbevölkerung:

    Historischer Meilenstein: Die Schwelle von 8 Milliarden Menschen wurde Ende 2022 symbolisch überschritten.
    Prognostizierter Höchststand: Laut Prognosen der Vereinten Nationen wird die Weltbevölkerung in den 2080er Jahren ihren Höchststand von rund 10,3 Milliarden Menschen erreichen und danach voraussichtlich stagnieren oder leicht schrumpfen.
    Regionale Unterschiede: Während das Wachstum in Industrieländern (wie beispielsweise Deutschland) stagniert oder die Bevölkerungszahl bereits rückläufig ist, konzentriert sich das rasante Bevölkerungswachstum zunehmend auf afrikanische Staaten südlich der Sahara.
    Ursachen: Treiber der Entwicklung sind global sinkende Geburtenraten (weltweit im Schnitt etwa 2,3 Kinder pro Frau) in Kombination mit einer steigenden Lebenserwartung

  7. Germany Post Mortem: Suicide or Murder? – https://www.youtube.com/watch?v=rY2c_zUAnx8

    Einfach mal in Ruhe anhören. Wobei er nicht auf die Ursachen eingegangen ist, die zu nennen aber vermutlich auch antis…, Sie wissen schon, wäre, schließlich kann nicht sein, was nicht sein darf. Das ewige Opfer mit einer der größten und skrupellosesten Armeen der Welt darf nicht der ewige Täter sein, weil, dann hätte er ja alle getäuscht, und das wäre gemein.

    Barbara Lerner Spectre- „Europe Will Not Survive“ – https://archive.org/details/EuropeWillNotSurvive

    „Europe Will“ und soll „Not Survive“ damit die ISraelischen Massenmörder ihr Greater ISrahell effektiver errichten können. Schließlich können sie nicht alle töten – Greater ISraell ist sehr, sehr GROSS! -, wobei sie die Vertriebenen aber wunderbar für ihre geisteskranken Pläne instrumentalisieren können:

    „Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
    — Rabbi David Touitou – https://youtube.com/watch?v=aDNhyrTjZ7M&t=22836s

    „Der Morgenthau, Kaufmann, Hooten Plan: Deutschland Ausradieren !“ – https://archive.org/details/sargon87-3W2i_8izzjM

    The Khazarian Mafia are the greatest threat to peace – https://odysee.com/@MickeHagenbo:9/-8338381920007015317:2

    Im Hintergrund wird eine Agenda vorangetrieben, die die meisten nicht ansatzweise auf dem Schirm haben. Man schaue sich die Videos von CJB an im Post: Alles wegen Putin? – https://coronistan.blogspot.com/2025/12/weihnachtssingen-gegen-putin.html

  8. Toxisch-woke Weiblichkeit

    Was sind die Zeichen ihrer Zeit?
    Angeblich wurden sie befreit,
    von Kirche, Küche, Kinder,
    füttern des Morgens nicht mal Rinder.
    Statt aufzustehen früh am Morgen,
    um für das Wohl derer zu sorgen,
    die sie höchstselbst zur Welt gebracht,
    gab die Befreiung ihnen Macht,
    weibliches Wesen zu negieren
    und gegen Rechts zu demonstrieren.

    Was ist mit Frauen nur geschehen,
    die meistens an der Spitze stehen,
    wenn es gilt Schwachsinn zu verbreiten
    und viele woke Widrigkeiten?
    Statt Kindern das Kochen zu lehren,
    seltsamerweise sie verehren,
    die massenweise ins Land strömen
    und sich bestimmt nicht lassen zähmen,
    mit Wokesein die Welt zu verbessern,
    die greifen eher mal zu Messern,
    und zeigen so der weißen Rasse,
    wir sind hier bald die wahren Asse.

    Die richten mit Woken im Bunde
    den Westen mehr und mehr zugrunde,
    wo Männer sich darin gefallen,
    den Quatsch woker Frauen zu lallen
    und sich dabei enteiern lassen,
    da kommen die, die sowas hassen
    und Bärte statt Schwuchteldutt tragen.
    Wie sieht es aus in uns’ren Tagen?
    Ist der Westen bald platt und breit
    durch toxisch-woke Weiblickeit?
    P.S.:
    Zu Ehren all der echten Frauen
    muss man die Tatsache einsehen,
    nicht alle auf Wokismus bauen,
    weil sie auf echte Männer stehen.

  9. Logische Brüche: Die vielen eindringenden Handaufhalter kommen u.a., weil das Familiegründen mit möglichst vielen Kindern wie in kaum einem anderen Land der Welt gefördert wird. Sie machen auch reichlich Gebrauch davon. Als die Teddybärchen werfenden Frauen ihre zukünftigen Gruppenvergewaltiger begrüßten, waren die dafür ganz sicher nicht von Black Rock dafür bezahlt. Wahr ist tatsächlich, dass die Lieferung von Fachkräften aus dem Osten des Landes und Europas einmal versiegen musste, aber eine gegen die deutsche Familie gerichtete Politik mit der Favorisierung der Fötentötung und Verschwulung stammt aus den Gehirnen Irrer, die von irre Gemachten in ihre Positionen gewählt wurden. Die verbreitete Paranoia in Sachen Klima, Gender, Gengiftimpfen, Migration, Ukrainekrieg mag tatsächlich von gewissen Personen der Hochfinanz gestützt werden, aber sie geht eher von paranoiden Machtpolitikern aus, für die Geld keine Verlockung ist.

  10. Alles Quatsch mit Soße, es fehlen lediglich bezahlbare Fachkräfte, die gut bezahlten Fachkräfte werden durch angelernte billigere Fachkräfte schrittweise ersetzt und on top muss die übriggebliebene Fachkraft für das gleiche Geld die angelernten Fachkräfte anleiten/deren Arbeit überprüfen/abnehmen und dafür haften, d.h. doppelte und dreifache Belastungen für die wenigen gut bezahlten Fachkräfte und exorbitante Einsparungen=Profit für die kapitaleigner/Investoren der jeweiligen Unternehmen, pfui Teufel! We shall overcome die perverse Profitmaximierungs-Gesellschaft! Hoch die internationale Solidarität!

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