Hamburg/Westerland – Während die Welt noch über Quantencomputer und autonomes Fahren rätselt, hat die Deutsche Bahn (DB) das eigentliche Problem der modernen Mobilität gelöst: Die menschliche Verdauung.
Als der ICE 2075 auf der Strecke von Sylt nach Berlin am vergangenen Samstag in Hamburg-Bergedorf einen ungeplanten Halt einlegte, dachten die Fahrgäste zunächst an einen klassischen Defekt, einen herrenlosen Koffer oder eine Signalstörung.
Doch was dann geschah, könnte als „Die größte logistische Meisterleistung des Jahrhunderts“ in die An(n)alen der Verkehrsgeschichte eingehen.
Nächster Halt: Supermarkt
Anstatt die Fahrgäste in der gewohnten Ungewissheit zu lassen oder den Zug aufgrund von „höherer zweilagiger Gewalt“ in die ewigen Jagdgründe des Abstellgleises zu schicken, ergriff der Zugchef die Initiative. Er verließ den ICE nicht etwa zur Flucht, sondern mit einer Mission, die normalerweise nur in Actionfilmen vorkommt: Die Beschaffung von Hygieneartikeln.
Während sich die Reisenden an Bord fragten, ob sie nun endgültig im postapokalyptischen Niemandsland feststecken, vollzog der Zugchef eine heroische Operation. Beauftragt mit einer Mission für Superhelden und vermutlich einem sehr schnellen Schritt, stürmte er einen nahegelegenen Supermarkt und kehrte mit drei Packungen Toilettenpapier triumphal zurück.
Bahn-Sprecherin: „Wir setzen auf die ’Last-Minute-Hygiene-Strategie’“
„Nun kackt Euch mal nicht ein! Es ist völlig normal, dass ein Zug kurz hält, um lebenswichtige Vorräte aufzustocken“, so eine Sprecherin der Bahn. „Dass unser Zugchef den Bahnhof zum Drive-in-Schalter eines „McKlo“ für Hygieneartikel umfunktioniert hat, zeigt doch nur, wie flexibel wir sind. Im übrigen ist der Zugchef schon jetzt „Mitarbeiter des Monats“. Wer braucht schon pünktliche Ankünfte, wenn die Versorgung mit dreilagigem Zellstoff gefährdet ist?“
Auf die Frage, ob man in Zukunft bei jeder Fahrt einen Zwischenstopp beim Discounter einplanen sollte, antwortete die Bahn gelassen: „Wir nennen das ’Slow Travel’. Wir verbinden das Reisen mit einem spontanen Einkaufsstop. So können wir unsere Vorräte ’Just in time’ (JIT) auffüllen, was eigentlich ein strategischer Vorteil ist. Außerdem hat es uns endlich mal aus der Hast nach der Pünktlichkeit befreit.“
Fahrgast-Reaktionen: Zwischen Fassungslosigkeit und Bewunderung
Das YouTube-Video des „Toilettenpapier-Läufers“, das mittlerweile über 700.000 Mal angesehen wurde, sorgt für Begeisterung.
Ein Fahrgast kommentierte: „Ich saß im Zug und dachte, wir hätten einen Triebwerkschaden. Als ich den Chef mit den Paketen unter dem Arm zurückkommen sah, fühlte ich mich plötzlich wie bei einer Rettungsaktion in einem Krisengebiet – nur eben mit angenehmer Duftnote.“
Die Deutsche Bahn kündigte an, künftig „stichprobenartig“ die Vorräte zu prüfen. Das bedeutet wohl, dass ab nächster Woche in jedem ICE-Abteil ein offizieller „Klopapier-Wart“ mit einer Strichliste patrouillieren wird.
Die Rettung der Infrastruktur
Man muss der Deutschen Bahn lassen: Wenn sie eines kann, dann ist es die Erwartungshaltung der Nation zu unterlaufen. Während Kritiker monieren, dass ein ICE pünktlich ankommen sollte, feiert die moderne Logistik den „Roll-out“ eines völlig neuen Konzepts.
Sollte Ihr nächster Zug also plötzlich mitten im Nirgendwo halten, bewahren Sie Ruhe. Es ist keine Störung. Es ist lediglich der Zugchef, der noch schnell ein Paket Klopapier oder ein Päckchen Damenbinden vom nächsten Kiosk holt.
Denn seien wir ehrlich: Wer braucht schon eine funktionierende Signaltechnik, wenn der Komfort auf dem stillen Örtchen gesichert ist?
Die Deutsche Bahn erwägt bereits, die Strecke zwischen Hamburg und Berlin in „Die Klopapier-Route“ umzubenennen.


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Das bDaZ ist halt im Arsch. Und wer ist schuld? Nein, nicht das stinkende Geschmeiß der links/ grünen „unsere Demokratie“- Blockparteien von CDU/ CSU, Roten, Dunkelroten, FDP und Grünen. Die ReGIERen ja erst seit Jahrzehnten. Nö, die AFd, die Räächten, die Nahdsis, die Faschos.
Wahrscheinlich nicht zufälligerweise habe ich auf einer Fahrt nach Odense von Seiten der Deutschen Bahn folgendes erlebt: Fahrt nach Hamburg verspätete Ankunft auf falschen Gleis, Ausfall der Anzeigetafeln, Anschluss nach Flensburg vom falschen Gleis weg, Weiterfahrt nach Flensburg eine Stunde später auch vom falschen Gleis. Die Dänen leisteten sich bei der Rückfahrt auch einen Fehler, der aber in Deutschland unmöglich wäre. Sie verkauften mir eine Fahrkarte für einen Zug der soeben pünktlich abfuhr.
Hier noch ein anderes Bahnerlebnis von mir.
https://qpress.de/2025/11/22/zug-zum-fluch/
70er, Der weiße Hai und Alien, immer nur eine(r) überlebt. Immerhin! In allen drei Teilen von Alien mußte jedesmal die gesamte Crew dran glauben, nur Commander Ripley nicht, eine richtig süße und kluge Lady, die kam ganz knapp davon. In Teil 2 oder 3 aber konnte sie nur noch als genetisch aufgepeppter Clon dabeisein — Elon und Buddy Peter wundert’s nicht, ist die Zukunft für alle Menschelein. Alien war Prophetie: Untergang des Abendlands, seiner letzten und höchsten Stufe, der Renditewirtschaft. Und was danach kommt, siehe den Teil 3, ist richtig eklig!
Wie lange macht die BRD noch? Sie fühlt ihr Ende nahe, der Zeichen sind zu viele: Busfahrer beten, Lokführer kaufen Klopapier, und der voraussichtlich nächste Bundeskanzler ist eine bekennende Homosexuelle. Ripley hatte es zwar auch nicht mit Männern, aber mit Weibern ebenfalls nicht, war eindeutig asexuell. Aber egal, vielleicht wird Alice jetzt ja, so wie Ripley damals, die einzige Überlebende sein. Und wird dann vielleicht Chefin der sowjetischen Zentralbank werden — ach ja, stimmt ja, heißt ja jetzt russische Zentralbank. (Die EZB wird weiter unter Lagarde bleiben, ganz sicher, die ist wie gemacht dafür, auch wenn Deutscheland nicht mehr zur EZB und EU dazugehören wird.)
Was aber wird dann wohl mit Timo werden und den anderen AfD-Partisanen!? Alles schon in Alien, für die alle steht als Sinnbild Bishop. Der war schon in Teil 1 ein sehr kluges, immer loyales und zuverlässiges Crewmitglied, feiner Kerl! Am Ende – ich glaube, war in Teil 2 sein Ende – aber kommt nur noch krauses Gestammel aus seinem sabbernden Mund. Nöö, nicht schön, aber er leidet nicht. Sah nur aus wie ein Mensch, aber war Kunstprodukt, technisches, aber ein echt gut gemachtes! Und ein Agent der „Firma“. Jener Firma, bei der Ripley und ihre Crew unter Vertrag standen. Und welche auch die Aliens erschaffen hatte. Richtig blöd und dumm reingelegt worden. Alle. Und ganz am Ende des Endes Ripley schließlich auch.
SCHÖNE SCHEIßE. Da hülfe dann nichtmals mehr ’ne ganze Klopapierfabrik.