Friedrich Merz hat es schwer. Das Volk versteht ihn nicht. Die Arbeitslosen jubeln nicht über schärfere Sanktionen, Arbeitnehmer reagieren auf längere Arbeitszeiten nicht mit spontanen Dankgottesdiensten und Rentner zeigen erschreckend wenig Begeisterung für die Aussicht, ihren Lebensabend an der Supermarktkasse zu verbringen.
Und dann sind da noch diese Umfragen. Die Bürger weigern sich hartnäckig, die Genialität ihres Kanzlers zu erkennen. Statt Merz für seine Aufopferung zu danken, meckern sie. Ausgerechnet über den Mann, der so gern erklärt, die Deutschen arbeiteten zu wenig, seien zu oft krank, gingen zu früh in Rente und hätten sich den Sozialstaat offenbar als Wellnesshotel mit Vollpension eingerichtet.
Während Merz die Bevölkerung zum längeren Arbeiten, späteren Renteneintritt und bescheideneren Leben ermahnt, bleibt die Verantwortung der Regierung auffällig unangetastet. Nicht politische Fehlentscheidungen, explodierende Kosten oder der fortgesetzte wirtschaftliche Niedergang gelten als Problem, sondern jene Bürger, die sich darüber beschweren. Auch andernorts wird diese wachsende Entfremdung inzwischen drastisch beschrieben – etwa unter dem zugespitzten Begriff „Hasskanzler Merz“. Entscheidend ist jedoch weniger das Etikett als die Politik dahinter: Merz produziert mit erstaunlicher Zuverlässigkeit genau jene Wut, über die er sich anschließend öffentlich beklagt.
Erst Merkel, dann Merz: Nur die Abrissfirma wurde umbenannt
Friedrich Merz wollte als großer Gegenentwurf zu Angela Merkel erscheinen. Endlich sollte die CDU wieder konservativ, wirtschaftlich vernünftig und durchsetzungsstark werden. Das war jedenfalls die Werbebroschüre.
Geliefert wurde eine Fortsetzung der Merkel-Ära mit härterer Stimme und besser sitzendem Anzug.
Merkel hinterließ ein Land mit wachsender Bürokratie, explodierenden Energiekosten, ungesteuerter Migration, verfallender Infrastruktur, militärischer Abhängigkeit und einer politischen Klasse, die jede selbst verursachte Krise zur moralischen Bewährungsprobe der Bevölkerung erklärte. Merz macht dort weiter, wo Merkel aufgehört hat – nur ohne deren einschläfernde Narkosestimme.
Unter Merkel wurde der Niedergang moderiert. Unter Merz bekommt er Zielvorgaben.
Die frühere Kanzlerin erklärte politische Entscheidungen für alternativlos. Merz erklärt nun die Folgen dieser Entscheidungen für alternativlos. Die Bürger sollen mehr arbeiten, länger einzahlen, später in Rente gehen und weniger Leistungen erwarten. So wird aus politischem Versagen ein Fitnessprogramm für die Geschädigten.
Wer das Haus anzündet, übernimmt schließlich Verantwortung. Wer den Bewohnern anschließend größere Löscheimer verkauft, gilt als Reformer.
Der Mann von BlackRock ist jetzt der Mann im Kanzleramt
Friedrich Merz war nicht bloß irgendein gelegentlicher Berater aus der Finanzwelt. Er war Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Asset Management Deutschland. Diese frühere Funktion ist parlamentarisch dokumentiert, unter anderem in einer Bundestagsdrucksache zu Kontakten von BlackRock und Friedrich Merz.
Formal ist Merz heute natürlich unabhängig. Niemand muss behaupten, dass morgens ein BlackRock-Bote im Kanzleramt erscheint und die Tagesbefehle zwischen Kaffeekanne und Kabinettsmappe legt.
Das wäre auch gar nicht nötig.
Wer jahrelang im Maschinenraum eines globalen Vermögensverwalters tätig war, vergisst dessen Denkweise nicht beim Betreten des Kanzleramtes. Er kennt die Interessen der Finanzbranche, ihre Sprache und ihre bevorzugten politischen Rahmenbedingungen. Privatisierung, Kapitaldeckung, Aktienrente, Abbau staatlicher Garantien und mehr individuelle Vorsorge sind für Vermögensverwalter keine Schreckensvision, sondern ein Geschäftsmodell.
Wenn der Staat Rentenansprüche relativiert und private Vorsorge fördert, fließt mehr Geld an die Kapitalmärkte. Wenn öffentliche Sicherheiten schrumpfen, wächst der Bedarf an privaten Finanzprodukten. Wenn Bürger ihr Alterseinkommen zunehmend selbst am Aktienmarkt absichern müssen, freuen sich jene Unternehmen, die für die Verwaltung dieser Billionen bereitstehen.
BlackRock muss Merz deshalb nicht fernsteuern. Es reicht vollkommen, dass seine Politik so wirkt, als hätte die Finanzbranche bei ihrer Bestellung das Häkchen „Expresslieferung“ gesetzt.
Deutschland an die Wand fahren – aber renditegerecht
Ein Land kann wirtschaftlich schrumpfen und für bestimmte Investoren trotzdem interessant bleiben. Deindustrialisierung, Privatisierung und sozialer Rückbau vernichten nicht automatisch jedes Geschäft. Sie verändern lediglich, wer gewinnt und wer bezahlt.
Wenn mittelständische Unternehmen unter Energiepreisen, Abgaben und Bürokratie zusammenbrechen, verschwinden ihre Vermögenswerte nicht. Fabriken, Grundstücke, Patente und Marktanteile wechseln lediglich den Besitzer. Wer genügend Kapital besitzt, kann in Krisenzeiten günstig einkaufen.
Das ist der feine Unterschied zwischen Volkswirtschaft und Finanzmarkt: Was für die Bevölkerung ein Niedergang ist, kann für große Investoren eine Gelegenheit sein.
Merz redet von Wettbewerbsfähigkeit, während immer mehr Bürger mit steigenden Kosten kämpfen. Er redet von Eigenverantwortung, wenn der Staat Leistungen kürzt. Er redet von Reformen, wenn soziale Sicherheiten abgebaut werden. Und er redet von Zukunft, wenn Rentner länger arbeiten sollen.
Die Übersetzung ist verblüffend einfach: Verluste werden sozialisiert, Chancen privatisiert und Zumutungen als Modernisierung verkauft.
Deutschland fährt gegen die Wand. Aber wenigstens besitzt die Wand ein attraktives Anlageprofil.
Das Bürgergeld verschwindet, die Bedürftigkeit bleibt
Besonders stolz ist die Regierung auf die Abschaffung des Bürgergeldes. Schon der Name war verdächtig. Er enthielt das Wort „Bürger“ und konnte den Eindruck erwecken, der Empfänger sei ein Mensch mit Rechten.
Nun heißt die Leistung wieder Grundsicherung. Das klingt nicht nach gesellschaftlicher Teilhabe, sondern nach einem feuchten Kellerraum mit Matratze und dem beruhigenden Hinweis, man habe schließlich ein Dach über dem Kopf.
Die Karenzzeit beim Vermögen wird abgeschafft, das Schonvermögen enger gefasst und Sanktionen werden verschärft. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, soll nicht nur sein Einkommen verlieren. Er soll möglichst schnell auch seine Ersparnisse aufbrauchen, damit er wieder jene Motivation verspürt, die in Vorstandsetagen durch Bonuszahlungen erzeugt wird.
Ein ehemaliger BlackRock-Aufsichtsratschef erklärt Menschen mit einem Existenzminimum, sie hätten es sich zu bequem gemacht. Satire kann solche Konstellationen nicht erfinden. Sie kann sie nur abschreiben und ein Ausrufezeichen dahintersetzen.
Natürlich gibt es Sozialbetrug. Aber der kleine Betrüger beim Jobcenter wird zum Staatsfeind erklärt, während milliardenschwere Fehlentscheidungen, Subventionsgeschenke und Beraterverträge unter „politischer Verantwortung“ verbucht werden.
Wer 50 Euro erschleicht, ist ein Schmarotzer. Wer 50 Millionen kassiert, ist ein strategischer Partner.
Der Kanzler entdeckt die Arbeit – bei anderen
Merz möchte, dass die Deutschen mehr arbeiten. Mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche lasse sich der Wohlstand nicht erhalten, verkündete er.
Das klingt besonders überzeugend aus dem Mund eines Mannes, dessen Laufbahn über weite Strecken aus Parlamentssitzen, Anwaltskanzleien, Aufsichtsräten und Vorstandsetagen bestand. Dort wird selbstverständlich gearbeitet. Allerdings selten im Schichtdienst, auf dem Bau, am Pflegebett oder an einer Supermarktkasse.
Wenn ein Spitzenpolitiker sagt: „Wir müssen mehr arbeiten“, meint er gewöhnlich: Sie müssen mehr arbeiten.
Merz wird kaum nachts um drei Uhr Patienten umlagern. Er wird keine Pakete in den fünften Stock tragen, keine Dächer bei 35 Grad decken und keine Maschinenhalle reinigen. Seine persönliche Mehrarbeit dürfte darin bestehen, dass der Chauffeur fünf Minuten früher vor dem Kanzleramt wartet.
Der Arbeiter soll Überstunden leisten. Der Rentner soll weiterarbeiten. Der Kranke soll sich zusammenreißen. Nur der Politiker darf nach gebrochenen Wahlversprechen einfach weitermachen wie bisher.
Aktivrente: Malochen bis der Bestatter klingelt
Auch die Aktivrente wird als Geschenk verkauft. Wer das Rentenalter erreicht hat und weiterarbeitet, darf einen Teil seines zusätzlichen Einkommens steuerfrei behalten.
Für Menschen, die freiwillig weiterarbeiten möchten, kann das attraktiv sein. Doch in einem Land, in dem viele Renten kaum für Miete, Energie und Lebensmittel reichen, verwandelt sich die vermeintliche Freiheit schnell in wirtschaftlichen Zwang.
Oma arbeitet dann nicht weiter, weil ihr die Warenverräumung eine solche Lebensfreude bereitet. Sie arbeitet weiter, weil der Stromanbieter keine Ehrenmedaille für 45 Beitragsjahre akzeptiert.
Die Regierung nennt das Aktivrente. Ehrlicher wäre „Altersarmut mit Anwesenheitspflicht“.
Gleichzeitig wird die private und kapitalgedeckte Altersvorsorge als Rettung vorbereitet. Genau dort beginnt das Paradies der Vermögensverwalter. Millionen Bürger sollen ihr Geld in Fonds, Depots und Versicherungsprodukte einzahlen, damit der Finanzmarkt übernimmt, was der Staat angeblich nicht mehr leisten kann.
Merkel rettete Banken und verschleppte Reformen. Merz lässt die Bürger gleich selbst zu Kunden der Finanzindustrie umschulen.
Der Sozialstaat als neues Anlageprodukt
Der Rückbau sozialer Sicherung wird als notwendige Anpassung an den demografischen Wandel verkauft. Doch merkwürdigerweise führen die Lösungen fast immer in dieselbe Richtung: weniger staatliche Garantie, mehr private Vorsorge, mehr Kapitalmarkt, mehr Eigenrisiko.
Der Bürger trägt das Risiko. Der Anbieter kassiert die Gebühren. Bei steigenden Kursen wird der Markt gefeiert. Bei fallenden Kursen heißt es, Anleger müssten langfristig denken.
Das ist eine ausgezeichnete Konstruktion – jedenfalls für jene, die an jeder Transaktion verdienen.
Die politische Handschrift passt zu Merz. Der Staat soll sich bei sozialen Garantien zurückziehen, aber bei der Rettung systemrelevanter Unternehmen jederzeit mit geöffnetem Scheckbuch bereitstehen. Für Bedürftige gilt Eigenverantwortung. Für Banken gilt Systemrelevanz.
BlackRock wäre kaum in der Lage, ein freundlicheres Reformprogramm zu entwerfen. Das beweist keine persönliche Steuerung durch seinen früheren Wirkungskreis. Es zeigt jedoch eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen seiner Politik und den Interessen einer Branche, deren Denkweise er aus nächster Nähe kennt.
Manchmal ist eine gemeinsame Weltanschauung effizienter als jeder schriftliche Auftrag.
Merkel verwaltete den Niedergang, Merz kapitalisiert ihn
Der eigentliche politische Betrug besteht darin, dass Merz als Bruch mit Merkel verkauft wurde. Viele CDU-Wähler hofften auf einen Kurswechsel bei Migration, Energie, Wirtschaft und europäischer Bevormundung.
Bekommen haben sie eine marktradikalere Fortsetzung desselben Systems.
Die Verwaltung wächst weiter. Die Abgabenlast bleibt hoch. Die Energiepolitik bleibt teuer. Die Industrie verliert an Boden. Die soziale Absicherung wird schwächer. Gleichzeitig werden immer neue Milliardenprogramme aufgelegt, deren Rechnungen künftige Generationen begleichen dürfen.
Merkel sagte: „Wir schaffen das.“
Merz ergänzt: „Sie bezahlen das.“
Der Wechsel im Kanzleramt war deshalb weniger ein politischer Neubeginn als ein Austausch des Insolvenzverwalters. Merkel ließ Deutschland langsam ausbluten und reichte dazu Beruhigungstee. Merz setzt den Patienten auf Diät, verkauft ihm ein Aktiendepot und erklärt, mehr Arbeit fördere die Durchblutung.
Friedrich Merz gegen Friedrich Merz
Besonders unterhaltsam wird es, wenn man Merz mit seinen früheren Aussagen konfrontiert. Gegen Olaf Scholz argumentierte er einst, ein Kanzler müsse bei katastrophalen Zustimmungswerten Konsequenzen ziehen.
Das war natürlich etwas völlig anderes. Damals ging es um den Rücktritt eines anderen.
Politische Grundsätze besitzen in Berlin eine erstaunliche Flexibilität. In der Opposition sind sie aus Stahlbeton, nach der Regierungsübernahme aus Knetgummi. Was gestern unverantwortlich war, ist heute alternativlos. Was gestern zum Rücktritt verpflichtete, gilt heute als Auftrag zum Weitermachen.
qpress ahnte die Richtung bereits 2018. Der Beitrag „Merz lass nach – vom Merkeln in die Traufe“ beschrieb schon damals, dass ein Kanzler Merz keinen echten Bruch mit Merkel bedeuten würde, sondern die Vollendung einer Politik, bei der Finanzinteressen zuverlässig vor Bürgerinteressen rangieren.
Die Traufe ist inzwischen da. Und sie ist erstaunlich schwarz.
Hass ist keine Politik, aber die Wut hat einen Absender
Der Begriff „Hasskanzler“ darf nicht dazu dienen, persönlichen Hass oder Gewalt zu rechtfertigen. Ein Regierungschef muss scharf kritisiert werden können, ohne ihn zu entmenschlichen.
Doch Respekt ist keine Einbahnstraße mit Dienstwagenprivileg.
Wer Arbeitslose pauschal unter Missbrauchsverdacht stellt, Beschäftigten mangelnden Einsatz vorwirft, Rentner zur Weiterarbeit anhält und die Folgen politischer Fehlentscheidungen auf die Bevölkerung abwälzt, darf sich über Wut nicht wundern.
Die Bürger sind nicht deshalb verärgert, weil ein Kommunikationsberater die Reformen noch nicht mit genügend bunten Infografiken erklärt hat. Sie sind verärgert, weil sie deren Folgen bezahlen.
Merz ist womöglich kein „Hasskanzler“. Er ist ein Kanzler, dessen Politik auffällig viel Wut erzeugt, während sie ebenso auffällig gut zu den Interessen jener Finanzwelt passt, aus der er ins Kanzleramt zurückkehrte.
Angela Merkel hinterließ den wirtschaftlichen und politischen Scherbenhaufen. Friedrich Merz räumt ihn nicht auf. Er prüft offenbar, ob man die Scherben noch an einen Fonds verkaufen kann.


Und keiner sperrt diese Verbrecher weg.
Grandios! Jeder Satz ein Treffer und unterschreibbar. Es ist genau Die Kritik, die unsere Leitmedien zu feige sind auszusprechen. Danke für nichts; besten Dank für diesen Artikel.
Herr Botterberg, Chapeau!
Klausi-Mausi Schwab und Merry Larry Fink lassen grüßen, wird hinauslaufen auf Enteignung bis hin zum Glücklichsein. Alles wird teurer für die Bürgers:
Grundsteueranstiege; Aussicht auf Bankenpleiten ohne ausreichende Einlagensicherung — Geld weg; Immobilienenteignung in spe per Lastenausgleichsgesetz; hohe Energiekosten; gesetzlich erzwungene Investitionen für Heizungstechnik und Hausisolierung; teure CO2-Bepreisung im Mietrecht; Vermögenssteuer; Sparen für die soziale Vorsorge mit Anlagerisiko; weniger Kostenübernahme der Krankenkassen; Verschuldungsaufbau zulasten von höheren Steuern, wobei Staatsausgaben, vor allem bei Rüstung, überwiegend in die Konsumtion fließen; sonstige CO2-Steuern; höhere Sozialabgaben und/oder weniger Sozialleistungen; schrumpfendes BIP aufgrund von Abwanderung von Unternehmen ins Ausland oder aufgrund von Insolvenzen; dadurch geringere Einnahmen bei Steuern und Sozialbeiträgen; hohe Inflation aufgrund stark gestiegener Energiepreise.
Dank an Herrn Botterberg für seinen kritischen und zugleich sachlichen Beitrag, alles rund. Sehr gut auch, wurde nicht ad hominem gegangen: Merz und das große Geld tragen keine Schuld am Niedergang, diese Schuld ist systemisch veranlagt in der Renditewirtschaft als solcher: Produktivitätszuwachs ruiniert Kapitalrendite und führt zu Investitionsnotstand. Was zu immer weiterer Schuldenaufnahme sowie zu Inflationierung nötigt, ganz am Ende dann zu Errichtung einer Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft.
Letzteres geschieht nach den global ausgerichteten Vorgaben des WEF und von dessen Chef Lawrence Fink, zugleich oberster Boss von Blackrock, unter dem Stichwort Great Reset, „Sie werden nichts besitzen und glücklich sein“, ein technokratischer Faschismus, ganz wenige Herren und – wenn einmal unpolitologisch gesagt, in Umgangssprache – der ganze große Rest dann Sklaven.
Da müssen wir jetzt alle durch. Fast alle, nur die ganz wenigen Herren nicht. Das Leben ist kein Wünsch-dir-was, Moral ist, wenn man’s trotzdem macht, Humor hat, wer dabei noch lacht. AMUSONS-NOUS !!!
Und wer hat der CDU/Merz in den Steigbügel verholfen!? Genau ihr rechten Afd-Hetzer habt die linksgrünen mit ihrem Bürgergeld/Deutschlandticket gekilled und jetzt sind nur noch die Merz-/CDU- Wähler im Weg um in Deutschland das AfD-/Trump-/Putin-Königreich zu erzwingen, pfui Teufel
Ich gehe soweit mit, dass Herr Merz sich intensiv der Finanzwelt verpflichtet fühlt, aber dazu passt nicht das permanente Einknicken vor rotgrünen Forderungen, vor allem in den Bereichen Klima- und Migrationspolitik. Die gesamten Maßnahmen zur gesteigerten Ausplünderung der Leistungsträger und sogar der Ärmsten ist genauso gut durch die Verschwendung von Milliarden und in die steigenden Kosten für den Bau und Erhalt rotgrüner Luftschlösser begründbar. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die schlimmsten Bankster ein Interesse an einem deindustrialisierten, zahlungsunfähigen Land haben sollten. Aus meiner Sicht sind die Maßnahmen nur ein Mittel, den Absturz hinauszuzögern. Angesichts des Zusammenbruchs der DDR und des zukünftigen der BRD ist die Kapitalanlage in staatliche statt in private Alterssicherungen auf keinen Fall eine bessere Empfehlung. Bei privaten Anlage ist das Risiko bekannt und muss sogar ausgewiesen werden, aber es gilt: Je mehr Renditeversprechen, desto höher das Risiko. Bei der staatlichen hieß es einst: Die Renten sind sicher. Im Gegensatz zu den privaten Anlagen ist das Sicherheitsversprechen der staatlichen schlicht und einfach Betrug. Ich kann mir in gewisser Weise vorstellen, dass die Investition in das hochgradig korrupte ukrainische Regime für die Finanzwelt kurzfristig verlockend sein könnte, aber auf Dauer ist die friedliche Ausbeutung der Ressourcen Russlands und der Ukraine ganz sicher die bessere Anlage. Hier spielen machtparanoide und nicht finanzkapitalistische Interessen die Hauptrolle. Einen rationalen Sinn hätte das agieren von Merz höchstens, wenn sein Ziel wäre, das Land schnellstmöglich in den offiziellen Bankrott und in die Übernahme durch die AfD zu führen.
#Dr.Rolf, vergessen sie das staatlich in Rente. Es heißt Rentenversicherung – so steht es schon im Namen.
Das die Rentenlüge immer weiter verbreitet wird beruht darauf, das es nicht weniger Einzahler gibt, sondern das die BRD Verwaltung (GG) durch Fremdleistungen, welche mit ‚der‘ Rente nichts zu tun haben, Gelder abschöpfen – im laufe der Jahrzehnte sind das Milliarden!
Diese Milliarden sollen DIE erst einmal zurückzahlen, statt Gelder, und Waffen, ins Ausland zu verschieben.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=152310
Der Artikel des Torben ist sehr wohl wahr- in ALLEN Einzelheiten.
Danke dafür. Gruß Karl
Naja, die links/ grün versiffte Merkel hatte und hat noch immer unzählige Regimeschergen, die ja zu grossen Teilen noch in ihren Ämtern hocken. Das links/ grüne Geschmeiß reGIERt mit dem Terrortruppenunterstützer, dem Antifa- Lars, auch weiterhin. Der Merz kann ohne die Sozen nichts machen. Und abtreten wird der nicht freiwillig. Also, Sozialabbau, Deindustrialisierung, Verrohung der Gesellschaft, Verarmung der Bevölkerung, Vernichtung deutscher Kultur, Verbrechen und Gewalt, ja die Zerstörung Deutschlands gehen auf das Konto des links/ grünen „unsere Demokratie“ Geschmeiß von CDU/ CSU, Roten, Dunkelroten, FDP und Grünen. Wobei gut 70% der Bevölkerung dies alles unterstützen. Insofern darf Deutschland, aus meiner Sicht, gern in zukünftigen Geschichtsbüchern als links/ grüner total gescheiterter Versuch einer sozialistischen Demokratiesimulation in einem Satz, mehr braucht es nicht, erwähnt werden. Aber klar, die AFD, der Putin, der Trump und die Naahdsiis sind schuldig am Unergang der Bunten Republik Dummschland. Auch wenn die AFD nie regiert hat und vermutlich auch nicht wird.
Der Cource findet seine Bösewichte bei den Konservativen und Rechten, der Dr. Lindner und der tom9404 bei den Linken und Grünen. Die Wahrheit ist schlimmer. Der Fehler liegt in der enormen wirtschaftlichen Produktiv- und Schaffenskraft des Menschen, es geht immer noch billiger! Sprich: Zur Beschaffung der materiellen Mittel der Lebenshaltung wird immer weniger Kapital benötigt. Mit dem Volumen des Kapitaleinsatzes sinkt das Volumen an Rendite. Mithin verarmen die Vermögenden wie auch die abhängig Beschäftigten — das Los der ersteren, werden diese ihre Rendite los, sie werden renditelos; die zweiteren werden ihre Arbeit los, sie werden arbeitslos. Ist so simpel, blöd und dumm das alles, daß es schon wehtut. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Nun, ich gehe von MEINEN Erfahrungen aus. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, nur alles was es wirklich zum Leben braucht. Bisher ohne Unterbrechung gearbeitet, auch in drei Schichten. Und tatsächlich kann ich mir ein recht verschwenderisches Leben leisten. Ich behaupte, wenn man nicht zu blöd ist, stehen einem auch im finstersten Kapitalismuns in dem man sich zum Sklaven macht, viele Türen und Tore offen. Man muss halt ein wenig leisten. Für dieses links/ grüne Geschmeiß, Ausnahmen bestimmen die Regel, natürlich unerträglich. Früh aufstehen, richtig physisch arbeiten und dann noch an Wochenenden, in Schichten. Einen Wecker stellen. Die meisten dieses grün/ linken Geschmeiß können es überhaupt nicht ausstehen, dass es Menschen gibt die durch ehrliche Arbeit zu etwas Wohlstand kommen. Ich behaupte von den links/ grünen „arbeitet“ ein Teil für den Staat und die anderen Leben vom Staat. Die kennen nur ihren Neid, ihren Hass, wollen sich durch´s Leben schmarotzen und erwarten dann auch noch Zustimmung für ihr asoziales Verhalten. Die wollen nur die Kohle, welche von rechtschaffenden Menschen erarbeitet wurde, umverteilen und halten sich selbst für die „Elite“ der Menschheit. Sehen wir doch jeden Tag wie dieses Geschmeiß sich verhält. Alle, die nicht ihrer hirnrissigen Ideologie von Ökosozialismus folgen wollen, sind für die Nahdsis, Räächte und Faschos. Und dieses Geschmeiß reGIERt das bDaZ seit Jahrzehnten in den Abgrund. Wer hat das Volk verraten? Es waren die Sozialdemokraten. Die Klingbeils, die Eskens und viele andere arbeitsscheue, ungelernte Schmarotzer. Denn die Sozen sind seit Jahrzehnten immer mit in der ReGIERung. Ja, die Bösewichte verorte ich bei den Linken und Grünen, zu denen längtst aber auch die ehemaligen Konservativen von CDU, CSU, FDP gehören. So, nun muss ich aber wirklich noch etwas schaffen. Ich bin aber auch ein ekliger Nahdsi, ein Sklave des furchtbaren Sytems. Aber längst nicht mehr im gesellschaftlich total verwahrlosten Deutschland.
tom9404 — Ja, einverstanden, es gibt Inseln der Seligkeit für händisch Arbeitende. Und wer umgeben ist von einer Welt mit viel Not und Elend, oder mit bestenfalls viel elendig langweiligen und öden Jobs in Verwaltung und Dienstleistung, dem sind solche Inseln händischer Arbeit Paradiese geradezu.
Wohl den glücklichen Insulanern! Aber diese Inselarbeitsplätze sind immer rarer geworden, weil Produktivitätszuwachs die händische Arbeit zurückdrängt. Weswegen die Bildung in den Industrieländern schon ab den 1970ern versucht hat, immer mehr Kinder auf höhere Schulen und ein Studium zu orientieren. Damit sie nicht arbeitslos rumhängen. Aus diesen Kids ist leider sehr oft nichts Ordentliches geworden, viel zu viele wurden Entnervte, Langweiler, Schwätzer und hirngewaschene Rumspinner, siehe die Klingbeils und Habecks. Oder sie sind sogar beim Arbeitsamt gelandet oder Schulpsychologen und Klimaberater, bestenfalls sind sie Luft- und Raumfahrtingenieure oder Wettermodifikations-Meteorologen geworden und mußten unterschreiben, niemandem zu erzählen, an welchem schwerstkriminellen Scheiß sie sich beteiligen — für Sklaven gilt allemal CYA, Cover Your Ass. Und diese „Schwachen und Mißratenen“ (so nannte Nietzsche diese Spezies schon seinerzeit), Sklaven ihrer klimagrünen, fremdenfeindlichen oder sonstigen Angstpsychosen, wollen die ganze Welt nun in ein großes Sklavenreich verwandeln. Sie tun das zum Nutzen und Frommen ihrer von ihnen angebeteten Herren und Führer, von Klausi-Mausi, Merry Larry & Co. Die lassen die Sektkorken knallen, Great Reset: nichts besitzen und glücklich sein, alles für das Klima! Und die Sklaven geraten in Glücksekstasen geradezu.
Doch wie oben angeführt, liegt die Ursache jenes Elends nicht bei bösen Linken oder Rechten. Sie liegt „in der enormen wirtschaftlichen Produktiv- und Schaffenskraft des Menschen, es geht immer noch billiger! Sprich: Zur Beschaffung der materiellen Mittel der Lebenshaltung wird immer weniger Kapital benötigt.“ Weil immer weniger händische Arbeit benötigt wird.
Der Fehler liegt im Genie des Menschen, in seinem Erfindungsdrang, in seiner Lust, Neues zu erschaffen und sich damit das Leben angenehmer zu machen und damit Freiheitsgrade zu gewinnen für Betätigungen auf Feldern der eigenen Wahl. DAS ist des Menschen große Sünde 😉
Siehe die derzeit begonnen habende Umwandlung von Kohlekraftwerken zu Kraftwerken, die nicht mehr Kohle, sondern Eisenpulver verbrennen. Und dies dazu noch mit Rückgewinnung eines größeren Teils des Brennstoffs. Sagen wir es so: Hurra, selbst aus dem angstpsychotischen grünen Sonnen- und Windscheiß versteht das Menschengenie noch, Bonbons zu machen.
Vielleicht alles bloß Hoax, klingt aber verdammt gut:
https://youtu.be/3_amAcx0E2s
Die Lösung heißt stalinistischer Kadavergehorsam, so wie Putin von seinem Volk totale Unterwerfung freiwillig erhält, so stellen sich das die Trump-/AfD-Wähler auch für Amerika/Deutschland/EU vor, denn die Russen verzichten z. Z. auf alles sogar auf ihr Leben, soviel Macht hatte damals auch hitler über das deutsche Volk, exorbitant gefährliche Dummheit der Nationalsozialisten—–die vorsintflutliche Opfergesellschaft/tierisch/genetische Rivalität/Auslese wurde nie richtig überwunden und kann ganz leicht wiederbelebt werden, siehe die Ermordung von amerikanischen Migranten durch Trumps SA/SS
Ich frage mich, warum folgten die Parteimitglieder zuerst einem Stasi-Muksel und danach einem April-Scherz.
#Augusta Victoria — Ach, gesalbte Siegreiche, das ist nämlich so: Dschörmanie ist ein Irrenhaus, noch nie war Hirnwäsche so schön wie heute, ist wie beim Friseur in den 60ern, alle unter der Lockenhaube. Und die Jungs auch. Und dann noch jene Partisanen, die eine bekennende Homosexuelle als Bundeskanzlerin sehen wollen. Ich stell‘ mir die gerade vor beim Staatsbesuch in Katar und anderswo in Muslimlanden. Herrlich!
Dafür feiern die Deutschen den Einzug der Dummheit nach Deutschland….