BRDigung – In einer bewegenden Zeremonie, die man nur als historischen Moment des öffentlich-rechtlichen Journalismus bezeichnen kann, wurde Dunja Hayali heute mit dem renommierten Schwarze-Kanal-Preis ausgezeichnet.
Der Preis, benannt nach der legendären DDR-Fernsehpropagandasendung, ehrt herausragende Leistungen im Bereich der einseitigen Berichterstattung, der gezielten Unterbrechung und der kunstvollen Realitätsumdeutung.
Die Trophäe wurde ihr von keinem Geringeren als Friedrich Merz persönlich überreicht – unter dem begeisterten Beifall von Lars Klingbeil, Felix Banaszak, Heidi Reichinnek und weiterer Vertreter der Altparteien, die sichtlich gerührt waren von so viel professioneller Hingabe an die gute Sache.
Meisterleistung in ZDF-Qualität
Nur wenige Stunden zuvor hatte Hayali in der ZDF-Nachrichtensendung einmal mehr bewiesen, warum sie diese Auszeichnung mehr als verdient. Bei der Zuschaltung zum AfD-Parteitag lieferte sie ein wahres Meisterwerk des investigativen Theaters.
Alice Weidel wurde mit präzise vorbereiteten Fangfragen empfangen – etwa zum Wahlergebnis von Tino Chrupalla mit 70 Prozent? Skandal! oder zum obligatorischen Thema Höcke und „Der Thüringer Weg“. Alles Klassiker, die nie aus der Mode kommen.
Besonders brillant: Hayalis Timing beim Unterbrechen. Immer dann, wenn Weidel begann, zusammenhängende Sätze zu formulieren, kam die charmante Intervention – für den Zuschauer ein wahres Vergnügen, für die Interviewte eine lehrreiche Lektion in demokratischer Gesprächsführung. „Lassen Sie mich ausreden“? Nein, danke. Das wäre ja unjournalistisch.
Zu den gewalttätigen Demonstranten vor Ort gab es erwartungsgemäß wenige Worte. „Weitgehend friedlich“, so die offizielle Lesart, „laut Polizei“. Ein paar zerbrochene Scheiben, ein paar Pyrotechnik-Shows, ein paar Attacken – alles halb so wild. Schließlich geht es hier nicht um Gewalt, sondern um „zivilgesellschaftlichen Protest“. Da muss man Prioritäten setzen.
Ein vorher geplantes Meisterstück
Kenner der Szene sprechen bereits von einem „vorher geplanten Theaterstück“. Hayali habe die Rolle der unbestechlichen, leicht empörten Moderatorin mit Bravour gespielt – ganz im Sinne des großen Vorbilds Karl-Eduard von Schnitzler, der ebenfalls stets wusste, welche Fragen er stellte und er gab auch gleich immer die richtige Antwort.
In ihrer Dankesrede, die natürlich nur aus ein paar Andeutungen und moralischer Überlegenheit bestand, betonte Hayali bescheiden: „Es ist wichtig, dass wir in Zeiten von Rechtspopulismus die richtigen Akzente setzen.“
Die anwesenden Altparteien-Politiker nickten eifrig. Manche hatten sogar Tränen in den Augen – vor Rührung oder weil sie ahnten, dass der eigene Medienbonus langsam bröckelt, lässt sich nicht abschließend klären.
Der Schwarze-Kanal-Preis wird traditionell für besondere Verdienste um die Einheit der Meinung und die Bekämpfung abweichender Narrative vergeben. Dunja Hayali trägt ihn nun mit Würde. Und das ZDF darf sich weiterhin als Hüter der Demokratie feiern – solange die Gebühren weiter fließen.
Herzlichen Glückwunsch, Dunja. Sie haben es sich redlich verdient.
Die „Frau“ hat den Preis verdient. Ein großes Lob an die Jury. So geht unser Journalismus in unserer Demokratie.
Dummba Halodri? Schade um die verschwendete Zeit.
“ SUDEL EDE “ Preis muss es heißen – Karl Eduard v. Schnitzler wurde so im Osten genannt mit seinem schwarzen Kanal.
Ich habe die Tante seit mehr als einer Dekade schon auf meiner Liste.
Dunja versus Alice, Demokratie versus Wunderland. Und jetzt unbetreut singen: Halali, halala, life is crazy, Zickenkrieg, was bist du schön… .
Der Schnitzler hatte schon damals ganz genau beschrieben wie bescheuert es uns heute ergeht——dumm gelaufen für die Ossi-Narzissen, wer nicht hören kann muss fühlen/erleiden, siehe das Obdachlosen-/Flaschensammler-Heer ganz zu schweigen von den Vollzeit-Sklaven/-Insassen
#Cource — Ist doch exakt die selbe Sklaverei, ob einer, der nicht unter der Brücke nächtigen will, eine staatlicherseits erfundene Arbeitsstelle zu besetzen habe (Täteräää, Ostblock), oder ob einer sich selbst eine Arbeitsstelle suchen soll, die es – oh, du böse-böser Produktivitätszuwachs! – am freien Markt aber nicht gibt, weswegen er dann – Stichwort „Aktivierung“ – in einer behördlicherseits zugewiesenen Weiterbildung oder Arbeitsbeschaffung abzuhängen habe (BRD, Westblock).
Überall der selbe Un- und Widersinn. Sich zu unterwerfen, ist dem Sklaven Anstand, seine Bereitschaft, einer behördlicherseits erfundenen Arbeit nachzugehen oder sich brav auf einen behördlich verordneten Maßnahmenstuhl zu setzen, ist ihm Nachweis dieses seines Anstands — und wer sich am tiefsten zu bücken versteht, ist der Anständigste — nur Irrenhaus ist schöner! (Hier einmal beiseite die wirtschaftlich profitierenden Schlaumeier und Bastarde in den Behörden und der milliardenschweren Maßnahmenindustrie, die es ihren Mitsklaven so richtig schön organisiert besorgen.)
Jedem Sklaventierchen sein Sklavenpläsierchen. Ist jedermanns Freiheit und gutes Recht, Sklave sein zu wollen, sich und seinen Mitmenschen ein Leben in Mangel, Not, Elend, Leid und Tod zu bereiten. Ob nun linker, rechter, mittiger, ob BRD- oder DDR-Demokrat oder was für ein Schrat auch immer, haben solche sich ihr Schicksal redlich verdient. Geht es ihnen ganz am Ende an den Kragen, gilt „selbst schuld“, und erleichtertes Aufseufzen wäre nurmehr adäquat. Die dürfen dann in den Zoo, Vollpension bis zur nächsten Evolutionschance in einigen Millionen von Jahren. Ja, Inkarnationslehre.
Frei nach Shakespeare: Bewußtseinssprung, Artensprung oder Sprung in der Schüssel — DAS ist hier die Frage! Schließlich ja ist Darwins Evolutionsgeschichte reine Mär. Nicht stammt der Mensch vom Affen ab, sondern der Affe vom Sklaven. Vom Evolutionsversager.
Der einzige Fehler, den einer in dieser Gemengelage begehen könnte, wäre es, sich aufzuregen. Daß Evolution aufregend sein kann, ist noch lange kein Grund, sich über sie aufzuregen. Wer sich dabei erwischt, sollte kritisch in sich gehen. Oder wird degenerieren.
Allen alles Gute!
Die Amerikaner hatten ja deshalb auch das bedingungslose Grundeinkommen erfunden um die selbst verschuldete Arbeitsplatzvernichtung erträglich zu gestalten, nur die missgünstigen Trump-/AfD-/CDU-Wähler/Besserverdiener können es nicht ertragen, dass man auch ohne Selbstausbeutung glücklich und zufrieden sein kann und haben sich deshalb die Deportationen der Ausländer ausgedacht und schwuppdiwupp gibt’s für den weißen Amerikaner/Insassen wieder die Handlanger-/Drecksarbeit-jobs die sich keiner mehr antun wollte an gro/zuhauf—–soviel zu unserer Zukunft unter CDU/AfD—-dummmm gelaufen für die Narzissen
#Cource — Nicht zu vergessen der gefängnis-industrielle Komplex bei den United Slaves of America. War eine schlau durchdachte bzw. durchtriebene Operation: Gangster-Rap für die schwarze Community erschuf Millionen cracksüchtige junge Schwarze, Millionen Knackis; mehr dazu bei B-Lash. Ähnlich in der RF, wo Tbc in den Knästen grassierte, hinzu Alterung: reduzierte Arbeitsleistung. Heute sind die RF-Knäste stark geleert, Herr Wagner läßt grüßen. So geht Faschismus, AfR, Alles für Rendite.