BRDigung – Willkommen im deutschen Behörden-Wunderland, wo das Leben nach einem Unfall nicht etwa durch medizinische Genesung bestimmt wird, sondern durch die sportliche Disziplin: „Wie viele Formulare kann ein Mensch ausfüllen, bevor sein Geist bricht?“
Helmut T., ein Mann aus Aachen, der im Januar 2023 unsanft Bekanntschaft mit einem Auto machte, hat gelernt, dass der eigentliche Unfall nicht auf der Straße passierte. Der eigentliche Unfall ist das System, das ihn seit über drei Jahren in einer bizarren Allianz aus Landgericht, Krankenkasse und einem Gutachter der wohl Götz von Berlichingen heißen muss, gefangen hält.
Der rollende Schrotthaufen: Ein Meisterwerk der Krankenkassen-Logik
Man muss der Krankenkasse zugestehen: Sie hat Sinn für Humor. Als sie Helmut Anfang 2024 einen elektrischen Rollstuhl lieferte – nach Feierabend, versteht sich, denn Effizienz ist eine Tugend, die man nicht verschwenden sollte – war das Gerät ein wahres Schmuckstück. Zehn Jahre alt, Reifen glatter als eine polierte Murmel und mit einer technischen Ausstattung, die Helmut regelmäßig im Graben parkt, sobald sich das Gelände um mehr als 0,5 Prozent neigt.
Während der Techniker mittlerweile zum festen Inventar in Helmuts Wohnzimmer gehört, weil er öfter anrückt als der Pizzabote, um verlorene Fußstützen und Reifen wieder zu montieren, blieb die Krankenkasse standhaft.
Hochwertige Rollstühle, mit denen Helmut tatsächlich fahren könnte, ohne sein Leben bei jedem Hügel zu riskieren? Abgelehnt. Man möchte ja nicht, dass der Versicherte zu viel Lebensqualität genießt. Lieber das Billigste vom Billigen – das spart Geld, während der Patient zwar Beitragszahler ist aber keine Stimme hat.
Das Mysterium des Verkehrsgutachters
Während Helmuts physische Mobilität im Graben endet, stagniert seine juristische Mobilität in einem noch tieferen Loch: dem Büro des Verkehrsgutachters, der wohl sein eigenes Zitat des Reichsritters ganz wörtlich nimmt: „Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“
Seit einem Jahr wartet das Landgericht auf ein Gutachten, das über Renten und Schmerzensgeld entscheidet.
Das Landgericht schreibt. Der Gutachter schweigt. Die Zeit vergeht. Es ist ein faszinierendes Experiment zur Dehnung der Raum-Zeit-Kontinuität: Wie lange kann ein Gutachter schweigen, während ein Mensch auf seine Existenzgrundlage wartet?
Dass beide Versicherungen Götz von Berlichingen bereits bezahlt haben, macht die Sache nur noch poetischer. Warum arbeiten, wenn das Honorar schon auf dem Konto liegt? In Deutschland nennt man das vermutlich „Entschleunigung“.
Die Krönung: Wenn die Versicherung die Reißleine zieht
Das Sahnehäubchen auf diesem bürokratischen Exkrementenkuchen? Die Rechtsschutzversicherung hat Helmut gekündigt. Der Grund: Zu oft Widerspruch eingelegt.
Es ist eine bemerkenswerte Logik: Man verweigert dem Mann einen funktionsfähigen Rollstuhl, lässt ihn im Graben landen, hält sein Gerichtsverfahren seit einem Jahr mit einem schlafenden Gutachter auf – und wenn der Mann sich dann wehrt, sagt die Versicherung: „Tut uns leid, zu anstrengend, wir zahlen nicht mehr.“ Das ist nicht nur effizient, das ist eine strategische Meisterleistung. Wer sich wehrt, fliegt raus.
Ein System, das funktioniert – nur eben nicht für Helmut
Das Beste an der Geschichte? Die Badezimmer-Griffe wurden innerhalb einer Woche genehmigt. Man darf eben nicht den Fehler machen, Ansprüche zu stellen, die über die Grundbedürfnisse des einfachen Duschens hinausgehen. Wer mobil sein will, wer Gerechtigkeit will, wer sein altes Leben zurückfordert – der hat den Witz am System nicht verstanden.
Helmut T. ist nicht nur ein Unfallopfer. Er ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass in Deutschland nicht derjenige gewinnt, der recht hat, sondern derjenige, der am längsten mit einem schrottreifen E-Rolli im Graben überlebt, während er auf ein Gutachten wartet, das wahrscheinlich erst erscheint, wenn der Rollstuhl – und vielleicht auch sein Fahrer – längst unter der Erde liegen.
Gute Fahrt, Helmut. Und halten Sie sich fern von Gräben. Die Krankenkasse zahlt nämlich nur dann ein bisschen, wenn man die Schnauze hält.
Die wollen uns alles nehmen, uns krank machen, krank halten, töten und einen kleinen Rest versklaven.
Die wollen uns alles nehmen, uns krank machen, krank halten, töten und einen kleinen Rest versklaven.
Die wichtigsten Leute in der besetzten Wirtschaftszone sind nicht die Politiker.
Die wichtigsten Leute sind die, die Gesetze vorgeben, die auch ohne Art.23 GG funktionieren. Und noch wichtiger sind die, die das Gesetz ins Beamten-Fachliche übersetzen. Es ist schon sehr oft vorgekommen, das ein Kollege dem anderen Kollegen die Fallstricke der ungültigen Gesetze erklären musste.
Ist so wie die Steuererklärung auf dem Bierdeckel mit 80 Seiten Anhang.
#Adel verpflichtet und #Publicviewer — Was sollen sie denn auch anderes tun. Die Renditesklaverei hat sich wieder einmal selbst ruiniert, und wenn die Eliten jetzt nicht eine neue Art der Sklaverei aufrichten, bricht auf diesem Planeten alles zusammen. Die Warenproduktion würde zum Stillstand kommen und alles in Chaos und Barbarei versinken.
Die große Masse der Untertanen hat von alldem keinen blassen Schimmer, versteht da nada, null, nichts, überhaupt nichts! Nichteinmal, daß Produktivitätszuwachs die Kapitalrendite ruiniert, und daß das dann zu Inflationierung und zu immer weiterer Schuldenaufnahme zwingt. Untertanen verstehen das alles nicht. Die allermeisten wissen nichtmals, was das denn überhaupt sein sollte, dieses Dingsbums namens Produktivitätszuwachs.
Mit WK2 war es auch schon einmal so weit wie heute. Da haben die Eliten einfach einen Weltkrieg angezettelt, danach ein neues Weltfinanzsystem aufgelegt, und das Rennen in den Untergang wurde neu gestartet. Ging damals nicht anders, weil noch die Technologien gefehlt haben für eine neuartige Governance, für eine neuartige Sklaverei. Welche Technologien heute ausentwickelt sind: programmierbare CBDC, Internet of Things, digitale Totalüberwachung und Zugangskontrolle, Indoktrination per Social Media, und nicht zuletzt auch das ganze zugehörige Ideologische, also „Klimaschutz“ und CO2-Bilanzierung. Eine solcherweise basierte Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft läuft sozusagen vollautomatisch, Technology can. Da freut sich doch das Elitenherz!
Und die Untertanenherzen auch, denn mit Klimaschutz kann ihre heiß geliebte Sklaverei auch ohne Kapitalrendite weitergehen. Und wenn es etwas gibt, das Untertanenherzen beglückt, dann dieses eine: SKLAVEREI.
Einen kleinen Haken gibt es aber doch. Die Klimaschutz-Sklaverei benötigt enorm viel KI-Datencenter. Und die verbrauchen enorm viel Strom. Der Strombedarf errechnet sich PRO NASE. Sprich: weniger Nasen = weniger Strombedarf. Und so simpel dies alles auch ist, versteht die große Masse der Untertanen es ganz einfach nicht. Überhaupt nicht, zu hoch für Sklavenbirnen.
Künstlerpech. Verliebtheit macht blind, die in Befehl und Gehorsam bzw. in die Sklaverei sogar blöde.
Deshalb hat ja die linke u.a. in Berlin enormen Zulauf bekommen, weil die Kapitaleigner=Epstein-Klasse nicht erforderlich ist, es reicht vollkommen aus, wenn das linksgrüne know-how zur Ernährung/Energieerzeugung umgesetzt wird, dann brauchen wir keine unnötige Konsum-/Wegwerfgesellschaft mehr und Nachzucht erst recht nicht, weil alle ihre Oxytocin-Drönung am Fkk-Strand bekommen! We shall overcome Epstein-Klasse! Hoch die internationale Solidarität!
„Süß“ ist aber was anderes.
#Publicviewer — Wohl wahr! Offenbar ein von diffusen Ängsten getriebener nach Macht gierender klimareligiöser Fanatiker. Ignatius von Loyola läßt grüßen.
Wobei eines insbesondere auffällig ist. Klimagas hat ja doch was mit der Atmosphäre zu tun, die was mit dem Himmel, und der was mit dem lieben Gott. ALSO MIT ANGST, dem Hauptnahrungsmittel des Sklaven.
Und schon ist das Rätsel namens Cource gelöst: Das Streberlein versucht, alles superrichtig zu machen vor dem Herrn. Damit er in den Himmel kommt. Hat ’ne Höllenangst der Bursche. Und Fremdkörperangst wahrscheinlich, ganz sicher ein armes Opfer von Staatsschulpädagogik.
Der muß unbedingt Anne Querrien lesen. Ist wie Klosterfrau Melissengeist. Bevor du in die Ecke scheißst, nimm Klosterfrau Melissengeist!