Vorsicht Patriot! Der Hochverrat an der Vielfalt!

Vorsicht Patriot – KI-generiert
Vorsicht Patriot – KI-generiert

BRDigung – Es ist spät am Vormittag, und der Autor dieser Zeilen zittert. Warum? Weil er es gewagt hat, über ein Thema nachzudenken, das in deutschen Landen gefährlicher ist als das Jonglieren mit brennenden Fackeln in einer Strohscheune: Nationalstolz.

Man sagt mir, es brauche „Mut“, zu sagen, dass man Deutscher ist. Und tatsächlich, wenn man diesen Satz heute in einer woken Wohngemeinschaft (WG) bei Bio-Soja-Latte und veganer Marmelade ausspricht, dann passiert es – Stille, entsetzte Blicke. Die brisante Frage lautet, ob man jetzt neuerdings einen Nazi in seiner Frühstücksroutine integriert habe?

In anderen Ländern ist das alles so einfach. Da hisst man nicht nur zur Fußball-WM die Nationalflagge im Garten, grillt ein Steak und singt stolz die Hymne des Landes, während der Nachbar daneben mit einem Feuerwerk gerade die Geburt seines ersten Enkels feiert. In Deutschland hingegen ist das Hissen einer Deutschlandfahne im eigenen Garten bereits ein komplexes soziologisches Experiment, das sofort als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft wird.

„Uneingeschränkte Toleranz“: Das Ende der Vernunft?

Es ist schon eine bemerkenswerte Leistung: Wir haben es geschafft, ein Land zu bauen, das für Rechtsstaat, Demokratie und (gottlob!) eine funktionierende Mülltrennung steht, trauen uns aber kaum, unser Vaterland beim Namen zu nennen.
Der Kritiker von Welt weiß natürlich: Wer „Heimat“ sagt, hat wahrscheinlich schon im Keller eine verbotene Fahne aus dem 19. Jahrhundert liegen, während er heimlich Schweinshaxe mit Sauerkraut isst – ein Akt der Aggression, wie wir alle wissen.

Dabei ist das Konzept eigentlich simpel: Man kann gleichzeitig weltoffen sein und trotzdem wissen, wo das eigene Bett steht. Man kann den Rechtsstaat respektieren, ohne bei jedem kritischen Wort ein schlechtes Gewissen zu haben, als wäre man gerade falsch herum in der Einbahnstraße unterwegs.

Besonders amüsant ist die Debatte um die Toleranz. Wir sind mittlerweile so tolerant, dass wir anfangen, intolerante Dinge zu tolerieren, nur um ja nicht „intolerant“ zu wirken. Es ist ein herrlicher Teufelskreis: Wenn wir alles tolerieren, tolerieren wir schließlich auch die Abschaffung unserer eigenen Werte. Das ist dann zwar intellektuell brillant und hochgradig „woke“, aber am Ende sitzt man in einer sehr freien Gesellschaft, in der man leider nichts mehr sagen darf, weil es den gesellschaftlichen Konsens des „Sich-schuldig-Fühlens“ stören könnte.

Das Outing eines deutschen Heteros

Ich bekenne mich schuldig: Ich finde Deutschland noch immer okay. Denn, ich habe Schwarz-Rot-Gold im Herzen – und zwar nicht als Waffe, sondern als ein Gefühl von: „Mensch, wir haben es trotz des Wahnsinns unserer Kartell-Politiker und der Knechtschaft unserer Bürokratie bis jetzt noch ganz gut hinbekommen.“ Aber die Kritik wird zunehmend lauter. Der Ruf nach Veränderung ist unüberhörbar. Die AfD steht in den Startlöchern.

Man sagt mir, das sei gefährlich. Man sagt mir, ich unterstütze eine Partei, die demokratiefeindlich sei. Wenn der Wunsch nach Freiheit und Stolz auf das eigene Land heute schon eine subversive Untergrundtätigkeit ist, dann bleibt mir nur eines zu fordern: Lasst uns eine deutsch-sprachige Gemeinde gründen, in der die Werte unserer Großväter noch zählen, wo Identität, Sprache, Freiheit, Fleiß, Bildung, Kultur, Gerechtigkeit aber auch unsere Geschichte, der Kitt sind, der unsere Gesellschaft zusammen hält. Hiermit beantrage ich offiziell meinen Mitgliedsausweis.

Und jetzt entschuldigen Sie mich. Ich muss erst einmal meine Deutschlandflagge bügeln – rein vorsorglich, um die Nachbarn in den Wahnsinn zu treiben. Oder vielleicht auch nur, um zu sehen, ob das Bügeleisen noch funktioniert. So ist das eben bei uns: Ordnung muss sein – auch im Stolz.

Ich habe keine Angst vor einem gesunden Patriotismus. Angst macht mir „Unsere Demokratie“, mit Denkverboten und Meldestellen, die unsere Gesellschaft gerade in einen übergriffigen Staat umbaut.

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Über Pandora 146 Artikel
Ich bin ein lebendes Fossil mit Einschusslöchern. Ich bin das, wovor Ihre Enkel Sie in der Uni-Mensa gewarnt haben: Ein alter weißer Mann – und zwar mit scharfem-S, denn ich bin nicht nur ethnisch hellhäutig, sondern bilde mir auf meine Lebenserfahrung auch noch was ein. Baujahr 1956: Mein Betriebssystem ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber die CPU läuft auf Hochtouren, während der Rest der Hardware langsam nach Ersatzteilen schreit. Meine Biografie ist eine große Rechtskurve. Links angefangen, nur um heute festzustellen, dass ich direkt zum bürgerlichen Abendbrot gewandert bin, ohne unterwegs nach dem Weg zu fragen. Während andere in meinem Alter die Fernbedienung suchen, analysiere ich noch die Weltlage – meistens mit einem satirischen Kommentar, der so trocken ist, dass ich dazu ein Glas Wein trinken muss. Ich sorge dafür, dass das Böse die Büchse der Pandora verlässt und nur das Gute in ihr bleibt. Vorsicht: Kann Spuren von Lebenserfahrung und autoritärem Humor enthalten.

11 Kommentare

  1. Mit dem sogenannten „Stolz“ fängt es an.
    Wenn er dann auch noch „National“ wird ist es meistens schon zu spät.
    Ich tat im Übrigen immer gut daran mich im Ausland nicht als Deutscher zu outen (außer in Japan) und mich von meinen Landsleuten lieber fern zu halten.

  2. Und ich dachte immer, Hissen von Schwarz-Rot-Gold im Vorgarten sei geheimes Erkennungszeichen der freimaurerischen Bruderschaft der Staatsbediensteten, mindestens aber ein Gildewimpel. Hissen von Vereinsfahne ist da im Vergleich fast schon Anarchismus.

    Schon als kleiner Junge machte ich mir Gedanken, welchen Beruf ich ergreifen würde, wenn ich einmal groß sein würde. Jedenfalls etwas nicht beim Staat, da war ich mir ohne langes Überlegen sofort sicher, instinktiv geradezu. Als ich dann groß war und im Beruf stand, fand ich heraus, es sei ohnehin einerlei alles, weil der Staat den Berufen vorschreibt, was sie zu tun haben. Siehe heute insbesondere die Ärzte und Heizungsbauer. Oder staatliche Umweltauflagen wie z.B. das absurde FCKW-Verbot in den 1980ern, hatte ich direkt mit zu tun als Ing. in der Verfahrenstechnik. Und welches Entsetzen, als der Schwachsinn anfing mit der Energieberaterei für Immobilienbesitzer — nimmstu eine Temperaturmeßpistole und dann aber los, Kollege, und wenn fertig ein gaaanz bedenkenträgerisches Gesicht machen so, daß dem Hausbesitzer aber die Tränen kommen — könnte es alberner sein!? Herausgekommen aus der wilden Dämmerei sind schimmlige Behausungen mit krankheitsanfälligen Bewohnern. Was dann Ärzte und Pharma freut.

    Nee, nix für mich der Staat, nein danke! So richtig los ging der ganze Scheiß mit dem Kat. War angeblich gesundheitlich indiziert, naja. Jedenfalls trieb der Kat den Benzinverbrauch um etliche Prozente nach oben. Alles klar, Herr Kommissar!

    Aber was wollte man schon tun dagegen, stand alles in der Zeitung und gab’s im TV. Mußte darum alles wahr, gut, schön und richtig sein, jawoll!

    Wenn Sonne und Wind auch sonst nichts können, aber am Ende haben sie doch ihr Gutes, sie schaffen Arbeitsplätze. Und die retten vor dem Arbeitsamt.

    So laßt uns denn alle ganz fest an das böse Klimagas glauben und an den Weltmeister in Sachen Klimaschutz: an unser geliebtes Deutschland!

    Was fällt mir sonst noch so ein zum Deutschland des Jahres 2026: Deutscheland ist abgebrannt, die meisten die sind weggerannt. Die noch Hiergebliebenen sind entweder zu alt oder haben sonstige Gebrechen, z.B. wählen sie die AfD. Ist wie mit dem Witz von der Entstehung Österreichs, nur umgekehrt: Als Hannibal die Alpen überquerte und es nicht vorangehen wollte, ließ er die Fußkranken antreten und befahl: Raustreten, ihr bleibt hier!

  3. Fakten und „Uns’re Demokratie“

    Es ist wahr, doch kaum zu glauben,
    was Fakten alles sich erlauben.
    Geht so Demokratie zugrunde,
    wie die im Altparteienbunde
    sie als die „uns’re“ definieren.
    Da darf es einfach nicht passieren,
    dass Zahlen, Fakten, Daten
    sogar Unkundigen verraten,
    „Uns’re Demokratie“ fast ist,
    wie sie hat gern der Stalinist.

    Was tun mit Daten, Zahlen, Fakten,
    legt die man heimlich zu den Akten?
    Weil das nicht mehr so einfach geht,
    man Tatsachen anstatt verdreht.
    Man lässt neue Fakten erfinden,
    hier und da ein paar verschwinden
    und findet dann mit Halbwahrheiten
    Glauben bei nicht allzu Gescheiten.
    Zaubert so aus dem ganzen Brei
    ’ne neue Religion herbei.

    Negiert man ihre Glaubenssätze,
    bezeichnen es als Hass und Hetze
    Hüter der neuen Religion,
    die Daten und Fakten zum Hohn
    Lebensgas CO2 nicht mögen,
    Krankheiten als Geschlecht festlegen,
    das Land mit Kriminellen schwemmen,
    mit Gengift die Gesundheit hemmen.
    Sind Fakten letztlich der Beweis,
    „Uns’re Demokratie“ ist schön.

  4. Folgendes Manifest ist ganz untierisch und auch nicht satirisch.

    „Ich habe keine Angst vor einem gesunden Patriotismus,“ schreibt der Pandora. „Gesund“ bedeutet da sicherlich liberal und demokratisch bzw. grundgesetzlich orientiert, also leben und leben lassen in einem traditionellen Sinne, einem bürgerlichen.

    Bürgertum versteht sich auf Vernunft, auf den gesunden Menschenverstand. Ja, einverstanden, kein Problem mit einer solchen AfD, wird gern genommen. Aber nicht gewählt. Und auch keine andere Partei. Der Daseinszweck von Parteien ist es allein, MICH zu erwählen.

    Eben darum wähle ich nicht und votiere für eine in bürgerlichem Sinne gesunde Diktatur unter meiner Führung. Es braucht dazu eine geeignete Regierungskoalition, die mich gesetzlich ermächtigt, die BRD mit diktatorischen Vollmachten zu regieren. Wäre eine ehrenvolle Aufgabe auch für die AfD, ein Ermächtigungsgesetz für den Unbetreut Denken auf den Weg zu bringen. Allein schon, weil ich die AfD dann schützen kann davor, irgendeinen goldigen Unsinn anzustellen. Unter meiner Diktatur wird ihr das nicht gelingen, da sind nur Beifall und Gehorsam zulässig.

    Einen Führer wollt ihr ja doch alle. Wohlan, ich bin bereit, euch zu beglücken. Darum los jetzt, Leute, wofür sonst wären jene als Parteien bezeichneten Debattier- und Quasselclubs auch da: Einer für alle, alle für einen, für mich — ihr sollt einen heiß geliebten Führer wiederhaben!

    Die Lage ist ja doch ernst. Armut bringt die Bürger zwar mehr ins Gespräch miteinander: „Hast du mal nen Euro für mich“ und so. Aber die großen Themen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kommen dabei zu kurz. Einige Streiflichter: Bürokratieabbau; Rücknahme von Verwaltungsverordnungen; grundstürzend neues Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht; glasklare Trennung exekutiver, rechtsetzender und rechtsprechender Gewalt (siehe vor allem das GVG, das Gerichts-Verfassungs-Gesetz).

    Die ganz große Überschrift über allem ist die saubere Trennung von Wirtschaftsleben, Kulturleben und Rechtsleben, eine also gesellschaftliche Dreigliederung. Sprich: Anstatt einer sich in alle Lebensbereiche gewaltsam hineindrängenden Staatshand, drei sich selbst organisierende Subdiktaturen, welche sich zum Zwecke der Regelung der Res Publica miteinander ins Benehmen setzen. Und über allem wache ICH streng und mit diktatorischer Vollmacht. Unbetreut Denken verkörpert euren Willen, auch wenn ihr den noch garnicht besitzen solltet.

    Ein kleines Schmankerl zum Schluß. Im Zuge der vollständigen Schließung der Mehrzahl der staatlichen Behörden wird alle Besteuerung aufgehoben mit einer einzigen Ausnahme, allein die MEHRWERTSTEUER bleibt bestehen.

    DEM ELEND EIN ENDE. Sei das Leben wieder einfach, praktisch und quadratisch, seien Mensch und Gesellschaft endlich frei, schöpferisch zu sein!

    Rudolf Steiner möge mir verzeihen, wenn ich mit einem seiner Wahrsprüche ende. „Jedem Ereignis gegenüber sind wir stark, wenn wir gelassen sind.

    Dagegen durch Murren und unnatürliches Ankämpfen gegen das Schicksal

    werden wir immer willensschwächer und willensschwächer.“

    Und wehe, ihr nehmt euch einen anderen Diktator. Dann spiel ich nicht mehr mit euch. Und dann wird’s richtig ernst, Leute!

    • Wenn ich erst Diktator sein werde, Herr Cource, werden die ihrer klimagrünen fundamentalistischen Sekte Angehörenden einmal jährlich in Physik geprüft. Und wer dann die Temperaturerhöhung bei Verdoppelung des derzeitigen CO2-Gehalts nicht sauber vorrechnen kann unter Anwendung der Abstrahlgleichung von Stefan/Boltzmann, der bekommt für fünf Minuten seine Segelohren langgezogen — öffentlich, auf dem Marktplatz und unter dem frenetischen Jubel der gebildeten Massen!

  5. Die Klimaverleugner sind alles Reichsbürger die ihr mühsam erwirtschaftes/ergaunertes Geld nur für Ihresgleichen ausgeben wollen, d.h. sie hoffen darauf, dass sie niemals Klimaflüchtlinge sein werden und selbst wenn Deutschland sich zu einer russischen Wüste degradiert werden sie bleiben und elendig zugrunde gehen sowie die Vollidioten in der afrikanischen Wüste, siehe:

    https://www.breitbart.com/news/49-people-dead-in-sahara-desert-after-truck-breaks-down/

    Soviel zu dem Mangel an globalen Denken/Mitgefühl der rechten rassistischen Narzissen

  6. Jetzt kommt es raus, die weltweit rechten Patrioten/Trump/Putin/AfD usw.usf haben berechtigte Panik, dass es bald keine weiße Rasse mehr gibt, siehe:

    https://www.breitbart.com/europe/2026/06/27/you-lost-leftist-french-lawmaker-celebrates-demographic-decline-of-white-population/

    Das heißt, jede kinderlose Katzen-Mutti ist schuldig an dem Aussterben der weißen Rasse, deshalb der verzweifelte Versuch, alle Ausländer zu deportieren, und der Ehe-/Nachzucht-Zwang für alle reinrassigen Patrioten, sie wollen tatsächlich die natürliche Evolution/Höherentwicklung ausser Kraft setzen und die Fruchtbarkeit eines Volkes/Rasse politisch/ideologisch erzwingen, nach dem Motto ein Schwuler kann seinen Samen spenden da entstehen bestimmt heterosexuelle Kinder!? We shall overcome unnatürlichen Rassismus! Hoch die internationale Solidarität!

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