
BRDigung – Deutschland, früher einmal bekannt als das wirtschaftliche Kraftpaket Europas, hat endlich seine wahre Bestimmung gefunden. Es hat sich zum ultimativen Dauer-Geldautomaten und zum folgsamsten Musterschüler Brüssels hochgearbeitet.
Während der deutsche Steuerzahler fleißig Milliarden in Richtung Belgien überweist, dürfen wir im Gegenzug die wunderbare Erfahrung machen, uns von einer entfesselten Bürokratie vorschreiben zu lassen, wie wir unsere Grenzen nicht schützen, unsere Energieversorgung an die Wand fahren und unsere Wirtschaft strangulieren.
Das ist natürlich kein partnerschaftliches Europa – das ist betreutes Wohnen für einen ganzen Nationalstaat. Und wer zahlt die Heimkosten? Richtig, Du und ich.
Der edle Spender Europas: Zahlen bringt Freude
Die Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind wirklich herzerwärmend. Im Jahr 2024 hat Deutschland schlanke 13,1 Milliarden Euro mehr nach Brüssel überwiesen, als es zurückbekommen hat. Ein absoluter Spitzenplatz!
Während der deutsche Normalbürger daheim über explodierende Energiepreise jammert und hofft, dass die nächste Autobahnbrücke nicht spontan in sich zusammenfällt, fließen unsere Milliarden in visionäre Umverteilungsprogramme, Subventionen für geschäftstüchtige Nachbarn und das absolute Lieblingsprojekt aller Bürokraten, den Green Deal.
Dass wir uns diesen Luxus mitten in einer handfesten Rezession, Deindustrialisierung und explodierenden Sozialausgaben gönnen, zeigt doch nur, wie unglaublich großzügig – oder schlichtweg masochistisch – wir sind.
Souveränität? Ach, das wird völlig überbewertet!
Wer braucht schon nationale Entscheidungsfreiheit, wenn man fehlerfreie Richtlinien aus Brüssel haben kann? In den wichtigsten Kernbereichen läuft es dank EU-Regulierung wie am Schnürchen, so bei Migration und Grenzen, Energie- und Klimapolitik, Wirtschaft und Haushalt u.v.a.m.
Der EU-Migrationspakt ist ein bürokratisches Meisterwerk. Er zwingt Deutschland quasi zur harmonischen Umverteilung von Migranten, während eigene Grenzkontrollen rechtlich so kompliziert gemacht werden, dass man sie eigentlich gleich lassen kann. Die Außengrenzen sind herrlich durchlässig, die Kommunen vor Ort platzen aus allen Nähten und das Sicherheitsgefühl schwindet – aber Hauptsache, die Brüsseler Quote stimmt! Ein souveräner Staat würde seine Zuwanderung ja selbst steuern. Wie unmodern.
Dank des Green Deals und dem grünen Verständnis Angela Merkels, wurde die deutsche Energiewende von einem Experiment zu einer echten, zertifizierten Katastrophe befördert. Nationale Pragmatik wurde erfolgreich durch Brüsseler Ideologie ersetzt. Das Ergebnis? Deutsche Industrieunternehmen packen dankend ihre Koffer und wandern ab, weil der Strom unbezahlbar geworden ist. Aber hey, zumindest sterben wir mit einem grünen Gewissen!
EU-Fiskalregeln sorgen dafür, dass Berlin bloß keinen Spielraum mehr hat. Der Bund hat derzeit 28 aktive Sondervermögen. Der finanzielle Umfang dieser größeren bestehenden Töpfe liegt insgesamt bei rund 869 Milliarden Euro. In der Realität handelt es sich bei diesen Sondervermögen, trotz ihres Namens, größtenteils um ausgelagerte, kreditfinanzierte Schulden.
Zukünftige Generationen deutscher Steuerzahler dürfen sich schon jetzt darauf freuen, für die europäische „Solidarität“ zu haften. Wettbewerbsfähigkeit wird ohnehin überbewertet.
Zeit für die nächste Reform-Illusion
Die EU hat sich von einer simplen Wirtschaftsgemeinschaft zu einem zentralistischen Superstaat gemausert, der lästige Dinge wie „nationale Identität“ oder „demokratische Legitimation“ einfach weglächelt. Warum sollten auch gewählte Politiker entscheiden, wenn das ungewählte Kommissionen fernab jeder Realität viel ungestörter tun können?
Die Idee, dass ein konservatives Europa aus einer Gemeinschaft souveräner Nationen bestehen sollte, ist natürlich völlig aus der Zeit gefallen. Wer braucht schon strenge Grenzsicherung, bezahlbare Energie oder faire Finanzbeiträge?
Hätten wir nicht ein Recht darauf, dass unsere gewählten Vertreter in Berlin – und nicht anonyme Beamte in Brüssel – über Schicksalsfragen entscheiden? Doch wer Deutschland wirklich „stark“ machen will, müsste es ja erst aus der liebevollen Umklammerung der übergriffigen EU-Krake befreien.
Das ist aber wohl ein Tabu. Deutschland will einfach nicht die Übermacht der totalen Fremdbestimmung beenden!

In die EU drängen nur noch Staaten, die pleite sind – wie die Ukraine – oder arm sind und an die Fleischtöpfe drängen, die hauptsächlich noch von Germoney gefüllt werden.
Raus aus der EU! Dexit jetzt!
Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen.» Dem könne «gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.»
Und am besten wie tollwütige Hunde totschlagen.
Habeck ist ein Mauerblümchen gegen den Steinewerfer Fischer.
#Ulf — Würden passen zum Herrn Fischer die in Anführungszeichen gesetzten Aussagen. Wer sich so undifferenziert über die deutsche politische Geschichte äußert, will ablenken. Weil diese Geschichte offensichtlich ja von den anglo-amerikanischen Freunden bzw. Chefs des Herrn Fischer wesentlich gelenkt und geleitet worden ist. Schon Bismarck war ein Hanswurst jener Sklaven- und Drogenhändler. Zu letzterem siehe auch die fast drei erstaunlichen Stunden Heiko Schöning am 14.6. bei Simo (Kanal mym).
Aber so ist das nun einmal. Nichts leichter, als einen Normalo ganz blöd und dumm politisch hereinzulegen. Z.B. das Wählen. Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die das immer noch tun.
Der sterbende Kapitalismus wird für die USA schon vorhergesagt, siehe:
https://www.sahmcapital.com/news/content/us-treasury-is-a-giant-ponzi-peter-schiff-warns-there-is-no-easy-fix-left-for-40-trillion-national-debt-2026-06-19
Auch ein neuer Fed-Chef kann das Problem der weltweiten Inflation nicht lösen und fleißige Selbstausbeuter a la Deutschland/EU erst recht nicht——dummm gelaufen für die Narzissen
Staunen und Verwunderung, der Himmel stürzt ein! Vorbei das große Wunder des kleinen Mannes, automatisch, ohne eig’ne Arbeit und Leistungsmühen, anstatt Loser zu sein, Gewinner zu werden, Herr über hart arbeitende Sklaven in Asien und Afrika, in Mexiko und anderswo!
Alles hat ein MHD, nichts währt ewig, auch die Rendite nicht. HHD, ick hör‘ dir trappsen!
Und mit Verlaub – frei nach W.B. – tut das alles ganz schön weh. Das Kapital ist weder Weib, noch Automat mit Lieb‘ im Leib. Das wissen heute alle, nicht bloß der olle Kalle.
Oh, Herrenglück, wo bist du hin, du treulos‘ Ding! Zurück, und das ist garnicht fein, gekehret ist die Sklavenpein. Das Kapital ist abgebrannt, und die Rendite weggerannt.
Von nun an geht’s zu Fuß und auf dem Esel weiter, finito der Traum vom automatischen Herrenglück des Sklaven, zurück im wirklichen Leben. Es wird bitter, und genau so wird’s nun weitergehen: Mit CO2 bist du dabei! Doch ohne CO2-Zertifikate erschwindelnde NAC tut es richtig weh. Von Natural Asset Companies aber werden nicht mehr so, wie in den glücklichen Zeiten der Rendite noch, etwa 10 Prozent der Gesellschaft ganz gut leben können. Nein, denn NAC sind eine „beratungsintensive“ Assetklasse bzw. Anlageform. Und ob es eine Beratung gibt, entscheiden die Berater, und die beraten nicht jeden Hinz und Kunz. Sondern nur und allein eine CO2- bzw. CIA-listische Nomenklatura. Genau, back in the USSR, alles wie im Sozialismus bzw. wie im Alten Rom. Jawoll, Gleichheitsgrundsatz: ganz wenige Herren, und ganz viele ganz Gleiche bzw. Sklaven. In Zahlen werden die Herren etwa so viele bzw. wenige Nasen sein, wie es CO2 in der Atmosphäre gibt: 0,04 Prozent, also 4 von 10000 bzw. eine von zweitausendfünfhundert Näselein. Besser noch zwar als die sprichwörtlichen oberen Zehntausend! Aber längst nicht mehr jene 10 Prozent wie in den Zeiten des großen Renditeglücks.
Wohlan, Sisyphos, bleibe er tapfer, rolle er das CO2 auf den Zero-Gipfel!
Und er rolle, und rolle, und rolle…