Die jüngsten Ereignisse in Belfast haben eine ohnehin angespannte Debatte über Migration und gesellschaftliche Integration in Europa neu entfacht. Nach einem schweren Gewaltverbrechen kam es in der nordirischen Hauptstadt zu massiven Ausschreitungen, die tiefere gesellschaftliche Konfliktlinien offenlegen.
Der Auslöser in Belfast: Ein brutales Gewaltverbrechen
Auslöser der schweren Unruhen war eine Messerattacke am Abend des 8. Juni 2026 im Norden von Belfast. Ein 30-jähriger Asylbewerber – wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, ein Mann sudanesischer Herkunft namens Hadi Alodid – griff den 44-jährigen, gesundheitlich beeinträchtigten Stephen Ogilvie unvermittelt mit einem Küchenmesser an.
Die Attacke war von extremer Brutalität geprägt. Das Opfer erlitt schwerste Schnitt- und Stichwunden an Kopf, Gesicht und Rücken. Vor Gericht wurde bestätigt, dass der Mann bei dem Angriff sein linkes Auge verlor. Nur das schnelle Eingreifen von Passanten, die den Angreifer überwältigten, als er dem Mann den Kopf abtrennen wollte, und bis zum Eintreffen der Polizei festhielten, verhinderte noch Schlimmeres.
Die Eskalation: Vom Entsetzen zum Straßenkampf
Die Videoaufnahmen der Tat verbreiteten sich innerhalb kürzester Zeit über die sozialen Medien. Es folgten landesweite Aufrufe zu Protesten gegen die Migrationspolitik.
Die Situation eskalierte schnell in offene Gewalt:
- Ausschreitungen und Brandstiftung: Maskierte Gruppen zogen durch die Straßen von Belfast. Busse, Polizeifahrzeuge und Geschäfte – darunter ein nahöstlicher Supermarkt – wurden in Brand gesetzt.
- Zielgerichtete Angriffe: Die Gewalt richtete sich zunehmend gegen Unterkünfte und Häuser, in denen Migranten vermutet wurden. Die Behörden mussten zahlreiche Menschen evakuieren.
- Einsatz von Gewalt: Die Polizei (PSNI) setzte Wasserwerfer und Spezialeinheiten ein, um die Randalierer zurückzudrängen, die Beamte mit Ziegelsteinen, Brandsätzen und Eisenstangen angriffen.
Die tieferen Ursachen: Vertrauensverlust und ungelöste Dynamiken
Die Heftigkeit der Reaktionen in Belfast zeigt, dass die Messerattacke als Katalysator für eine tief sitzende Frustration wirkte. Die Ursachen für die Eskalation liegen tiefer als der konkrete Fall:
- Demografischer Wandel trifft auf historische Bruchlinien: Belfast ist historisch durch konfessionelle und politische Spaltungen geprägt. Die unkontrollierte Zunahme von Migration in den letzten Jahren hat die Demografie von Vierteln verändert, deren Infrastruktur und Institutionen ohnehin spannungsgeladen sind.
- Das Gefühl der politischen Ohnmacht: In weiten Teilen der Bevölkerung wächst das Gefühl, dass die Politik die Kontrolle über die Zuwanderung verloren hat und berechtigte Sorgen der Bürger über die Belastungsgrenzen von Wohnungsmarkt, Schulen und Sozialsystemen ignoriert werden.
- Kulturelle Reibungspunkte: Die Zuwanderung aus stark patriarchalen oder krisengeschüttelten Herkunftsregionen bringt oft kulturelle Prägungen mit sich, die im eklatanten Widerspruch zu westlichen Werten stehen. Wenn es dann zu schweren Gewalttaten kommt, entlädt sich die angestaute Frustration der Bevölkerung pauschal gegen die gesamte Gruppe der Zuwanderer. Dieses Phänomen ist psychologisch nicht unerklärlich.
Parallelen zu Deutschland: Ein Blick voraus?
Die Ereignisse in Nordirland sind kein isoliertes britisches Phänomen. Auch in Deutschland wächst das Konfliktpotenzial spürbar, und ähnliche Dynamiken sind auch hierzulande bei entsprechenden Katalysatoren zu erwarten, wenn politisch und gesellschaftlich nicht gegengesteuert wird. Aber auch die Merzregierung liefert hier keine neuen Konzepte. So müssen wir die aktuellen Probleme zur Kenntnis nehmen.
- Überforderung der Kommunen: Seit Jahren schlagen Landräte und Bürgermeister Alarm. Die Kapazitäten für die Unterbringung und Integration von Geflüchteten sind vielerorts erschöpft. Das schafft eine spürbare Gereiztheit im Alltag.
- Sicherheitsdebatte und Vertrauensverlust: Ähnlich wie in Großbritannien führen auch in Deutschland öffentlichkeitswirksame Gewalttaten durch Zuwanderer – wie Messerangriffe oder Delikte im öffentlichen Raum – zu einer rasanten Polarisierung. Das Vertrauen in die Fähigkeit des Staates, für innere Sicherheit und konsequente Abschiebung straffällig gewordener Migranten zu sorgen, ist erodiert.
- Politisches Vakuum: Die etablierte Politik tut sich nach wie vor schwer, tragfähige, langfristige Lösungen zu präsentieren, die sowohl humanitären Ansprüchen als auch der gesellschaftlichen Realität vor Ort gerecht werden. Dieses Zögern lässt den Raum für Frustration und Radikalisierung auf allen Seiten wachsen.
So erklären sich die zunehmenden Erfolge der AfD, die in allen Umfragen in der Zwischenzeit führt.
Sachsen-Anhalt mit AfD-Ministerpräsident: Signalwirkung und politischer Druck auf den Bund
Sollte nach den Landtagswahlen im September eine Landesregierung unter Führung eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt gebildet werden, stünde dieser vor einer doppelten Realität: Einerseits besäße er weitreichende Kompetenzen in der Exekutive und der Landesgesetzgebung, andererseits bliebe er stark an Bundes- und EU-Recht sowie an die Funktionsweise des föderalen Systems gebunden.
Ein solcher Ministerpräsident könnte in Bezug auf die beschriebenen Migrations- und Sicherheitskonflikte vor allem in folgenden Bereichen Akzente setzen und Veränderungen anstreben:
- Verschärfung der Abschiebungspraxis: Da die Bundesländer für den Vollzug des Aufenthalts- und Asylrechts zuständig sind, hat die Landesregierung hier direkten Handlungsspielraum. Der Ministerpräsident und sein Innenminister könnten die Ausländerbehörden des Landes anweisen, den Ermessensspielraum bei Abschiebungen konsequent zu Lasten ausreisepflichtiger oder straffällig gewordener Migranten auszureizen. Abschiebehaftplätze könnten massiv ausgebaut werden.
- Sachleistungen statt Geldleistungen: Die flächendeckende Umstellung der Versorgung von Asylbewerbern auf reine Sachleistungen oder die strikte Beschränkung von Bezahlkarten (z. B. Verbot von Bargeldabhebungen und Auslandstransfers) könnte per Landesverordnung oder Erlass durchgesetzt werden, um finanzielle Anreize zu senken.
- Wohnsitzauflagen: Durch eine konsequente Residenzpflicht und die Zuweisung in feste Gemeinschaftsunterkünfte statt dezentraler Unterbringung könnte die Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.
- Sicherheitspolitik und Polizeipräsenz: Die Landespolizei könnte durch Erlasse des Innenministeriums angewiesen werden, Schwerpunkteinsätze an bekannten Kriminalitätsbrennpunkten oder rund um Asylunterkünfte zu intensivieren.
Ein AfD-Ministerpräsident hätte über die Vertretung des Landes eine bundesweite Plattform für Initiativen im Bundesrat und könnte Staatsverträge, z.B. den Medienstaatsvertrag (MStV) aufkündigen.
Belfast ist eine Warnung für Deutschland
Sachsen-Anhalt könnte die administrative Gangart bei Abschiebungen, der Unterbringung und der Absenkung von Sozialstandards für Asylbewerber im Rahmen des rechtlich Möglichen spürbar verschärfen. Es würde die Migrationsdebatte auf Bundesebene massiv zuspitzen. Eine vollständige Kehrtwende oder ein isolationistischer Sonderweg Sachsens-Anhalts im Asylrecht würde jedoch an den föderalen, verfassungsrechtlichen und europäischen Realitäten scheitern.
Die Krawalle in Belfast sind ein ernstes Warnsignal für europäische Gesellschaften. Sie zeigen, was passiert, wenn die Migrationspolitik die Integrationsfähigkeit der Bevölkerung überfordert und der Rechtsstaat das Gewaltmonopol in den Augen der Bürger nicht mehr spürbar durchsetzt. Ohne eine ehrliche, ideologiefreie Debatte über die Steuerung von Zuwanderung und die Durchsetzung innerer Sicherheit drohen die Fliehkräfte auch in Deutschland die Gesellschaft weiter zu spalten.
Lange Rede kurzer Sinn, eine Revolte mit dem Sturz der Regierung wird es nicht geben, da muss erst die Polizei und Armee die Seite wechseln. Das wird nicht passieren weil die herrschenden Mächte haben Vorbereitungen getroffen so etwas bereits im keim zu ersticken.
Gähn, das ist für den Michel kein Weckruf. Schon gar nicht bei schönstem Grill- Wetter.
Nö, anstatt zu Millionen aufzubegehren und nach Berlinistan zu fahren um der links / grünen Fridela Merzel, dem Antifa- Lars, den Eskens und den unzähligen Regimeschergen dieser anti- demokratischen ReGIERung nahezulegen schnellstens das
Reichstagsgebäude zu räumen, lässt man sich weiterhin mit Dreck bewerfen, Faulheit und Dummheit vorwerfen. Der Merz hat es wieder geschafft die Generation mit Schixxe zu bewerfen welche das Land nach dem Krieg aufgebaut hat.
Gegen diesen politischen und militärischen Blindgänger kommt mir im Nachhinein der Egon Krenz fast noch sympathisch rüber. Da waren Honecker und Mielke noch einischtiger und erträglicher.
Für die Wirtschaftszone Germany ist nur das zu erwarten : Demos gegen Rääächts, direkt nach so einem Verbrechen. Das ist der lebende Beweis für eine gelungene Umerziehung im Einklang mit dem letzten Platz im Ranking der Pisa-Studie.
Nicht die Politiker machen die Politik, sondern das große Geld. Kleine Kriminelle sind für wenig, große für viel Geld zu haben. Politiker liegen wohl irgendwo dazwischen, aber auch wenig ist immerhin mehr als nichts.
Was tun Menschen eigentlich, wenn ihnen die Ahnung kommt, daß die Show gelaufen, und nix mehr zu machen ist. Dann fangen sie an, an Wunder zu glauben. Und wundern sich am Ende dann, wenn es ein verdammtes blaues wird.
Jetzt mal ganz ehrlich, ich gebe es zu, ein bißchen eklig bin ich ja wohl doch: Ich gönne den Wundergläubigen ihr Wunder, sie haben’s sich ehrlich verdient, Träumen kann anstrengend sein! Doch meistens kommen Wundergläubige sehr lange sehr gut davon. Siehe Sodom und Gomorrah. Blau wurde es erst, als die letzten Gerechten die Stadt verlassen hatten und nur noch Gelinkte übrig waren…
Ergänzend. Offen bleibt lediglich, welche Art von Faschismus es geben wird. Zwei Möglichkeiten nur.
Faschismus 1.) ist klimatechnokratisch. Die Rechten sind dezimiert worden und die BRD wird tendentiell migrantisch und links dominiert. Nach dem Orwellschen Muster von „Krieg ist Frieden“ wird es dann wahrscheinlich einen dauerhaft schwelenden Konflikt mit der RF geben. Von der politischen Fassade her werden die sog. Kartellparteien demokratisch regieren. Alle gesellschaftlichen Institutionen werden maximal gleichgeschaltet sein. Das Parteipolitische und Ideologische werden aber nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen, da ohnehin alle Lebensabläufe und -vorgänge digital kontrolliert und vorbestimmt sein werden. Was letzteres ja das herausragende Kennzeichen ist von Technokratie. Frei nach Zarah Leander: Es wird einmal ein Wunder geschehen, nur ich und du und das Klima! Wenn das keine Liebe ist…
Faschismus Nr. 2 ist ebenfalls klimatechnokratisch, es sind aber die Migranten militärisch dezimiert worden von zwecks Aufstandsbekämpfung von einer zukünftigen AfD-Regierung zu Hilfe gerufenen Russen. Unter der Aufsicht der RF wird die AfD zum Klimaglauben konvertieren (Russen und Chinesen sind ohnehin schon seit urlanger Zeit klimatholisch!). Ein eventuell noch bestehender linker Rest ist bedeutungslos geworden, es wird ein neues, dann rechtes Parteienkartell geben, welches das alte Demokratiespiel weiterspielen wird. Ansonsten alles wie unter der Nr. 1.
Nachspiel. Ganz gleich, ob 1.) oder 2.), so wird nach nicht allzu langer Zeit, längstens jedoch nach einigen Generationen nur, alles körperlich, seelisch und geistig auf Zombie- und Zooniveau degeneriert sein. Wer konnte, ist geflohen, und es werden Gerüchte umgehen, es gäbe einen einsamen Rückzugsort, wo die Menschen noch heil seien und in neuen Formen zusammenleben würden. Es werden da alle möglichen und unmöglichen Weltorte genannt werden, aber niemand weiß Genaueres.
Es könnte solche Orte tatsächlich geben. Eines läßt sich jetzt schon wissen. Es wird dort freiheitlich und eigentümlich, nicht aber auf Rendite gewirtschaftet werden, der Wille zum Blödesein wurde aufgegeben.
Wahrscheinlicher erscheint mir der Faschismus 2.), da er Deutschland vom Westen isoliert und unter die Fuchtel der RF bringt und wirtschaftlich, so dann auch militärisch, schwach halten wird.
Ich denke, dass es ein Nationalsozialismus oder Nationalkapitalismus werden wird, eine von oben gelenkte Wirtschaft. Wer technokratisch am besten aufgestellt ist, wird vorne liegen. Dass sich die begleitende Ideologie ums Klima dreht, kann sein, muss es aber nicht. Kommt drauf an, was sich am besten verkaufen lässt. Ob Markt, Gleichberechtigung, sexuelle Orientierung oder konservative Werte, vieles wäre da möglich.
Die EU wird den Sprung nicht schaffen, blieben China, die USA , Russland und Indien.
Ob die Menschheit völlig degeneriert, da mag ich keine Prognosen abgeben. Bei Ameisen wurde festgestellt, dass die Staatenbildung zu einem schrumpfenden Gehirn führt.
Aber wer weiß, vielleicht setzt uns die KI so unter evolutionären Druck, dass wir unsere tierischen Triebe von Kampf, Flucht, Erstarren überwinden werden.
Umtauschverhältnis Ost- zu Westmark war etwa 15 zu 1. Die Westmark war Geld, weil ihr Wert durch betriebliche Kostenrechnung bestimmt war. Die Ostmark war KEIN Geld, da es im Osten eine betriebliche Kostenrechnung nicht gab. (Geht ohne freien Wettbewerb nicht.)
Es war die Ostmark lediglich Zählgröße für Steuerung des Warenkonsums. Der Wechselkurs ergab sich aus den Preisen für Westwaren im Intershop. Diese Preise konnten reiner Willkür entspringen. Eventuell auch aus dem, was der Westen durchschnittlich bereit war an DM zu geben für von ihm mit Westgeld gekaufte in Ostmark ausgezeichnete Ostwaren.
Langer Rede kurzer Sinn, kann es ohne Kapitalismus kein Geld geben. Darum auch im Faschismus nicht, sei er nun korporatistisch, sozialistisch oder technokratisch. Es sei denn, der Faschismus ist verlängerte Werkbank des kapitalistischen Auslandes und handelt mit diesem, ganz wie es die UdSSR, die DDR oder Nazidschörmanie taten. Dann kann mit dem so erwirtschafteten Westgeld im Westen auf Einkaufstour gegangen werden, also Volvo-Autos, Intershop usw.
Ohne Kapitalismus kein Geld möglich, darum auch keines in einer ja globalen technokratisch-faschistischen und also nichtkapitalistischen NWO. Zumal wenn Warenproduktion und -verteilung dort weitgehend automatisiert sein werden, alles schön KI-gesteuert, kostet nichts. Wie denn auch, von Automaten gebaute Automaten erhalten keine Arbeitslöhne.
Was die NWO-Technokratie daher allein benötigt, ist eine Zählgröße für Steuerung von Warenkonsum, ganz wie die Ostmark in der DDR. Wenn nun aber kein Westen mehr da ist, kann es nichtmals mehr einen Wechselkurs geben, alles würde völlig in der Luft hängen. Buchstäblich, ist in der Luft doch CO2, mit dem sich ein ganz toller Hokuspokus treiben läßt. Der die Sklaven – siehe einen waschechten Linksgrünen – in tiefenseelische Erregung zu versetzen hilft! Was viel besser ist als Halseisen. Zumal die Elite dann einfach frech behaupten kann, ihre Ländereien würden CO2 aus der Atmosphäre holen, seien „CO2-Senken“! Welchen Spuk es übrigens lange schon gibt, schließlich haben CO2-Zertifikate Geldwert, darum auch Senkungs-Zertifikate. An der Wallstreet gibt es dafür sogar eine eigene Assetklasse, NAC, Natural Asset Companies. Ist alles völlige politische und physikliche Willkür, allerreinster Hokuspokus zum Zwecke des Erschwindelns von CO2-Zählgrößen, mit denen ein paar wenige, in CO2-Senken investierte Wohlhabende und Reiche bei der Zentralbank werden Waren bestellen bzw. bezahlen können. Eben deswegen ja KLIMA-Technokratie. Ließe sich auch als CO2-Technokratie bezeichnen.
(Für diese Darstellung konnte leider keine KI zuhilfegenommen werden, die ist auf diesem Themengebiet leider strunzdumm.)
Es ist unbedingt noch etwas anzufügen. Eine der von mir im Vorkommentar getroffenen Feststellungen lautet, Beginn Zitat:
Zumal wenn Warenproduktion und -verteilung dort weitgehend automatisiert sein werden, alles schön KI-gesteuert, kostet nichts. Wie denn auch, von Automaten gebaute Automaten erhalten keine Arbeitslöhne. (Zitat Ende)
Nun, was hier oben zu technischen Automaten gesagt ist, gilt im Faschismus, sprich: im Korporatismus, Sozialismus und in der Technokratie, auch für die in der Fertigung und im Transport von Waren eingesetzte menschliche Arbeitskraft. Denn genau dies macht Korporatismus, Sozialismus und Technokratie von deren Wesen her aus: Mensch ist dort Robot. Ein von einer Planungsbürokratie gesteuerter Robot.
Zudem: Bisher wurden faschistische Bürokratien von Menschen betrieben, die von einer totalitaristischen Ideologie zu Robotern dieser Ideologie degradiert waren (und sich wohl auch als solche empfanden). In der nun ankommenden CO2-Technokratie wird diese Bürokratie nicht mehr von Menschen bewerkstelligt werden, sondern von einem digitalen Automaten, von KI. Es wird der nicht mehr von Bürokraten bzw. von deren totalitaristischer Ideologie, sondern von KI befehligte Mensch sodann zu einem KI-Robot. Womit nun auch bekannt ist, was der Begriff Transhumanismus ganz konkret bzw. ganz platt beinhaltet.
Um es am Ende nun einmal haarklein und supergenau auf seinen ganz blöden und dummen Punkt zu bringen: Es gilt für menschliche KI-Robots exakt das, was im Zitat oben für Automaten festgestellt ist. Anstatt Arbeitslöhne zu erhalten, werden Ressourcen zugeteilt. Technischen Automaten Antriebsenergie, menschlichen (fleischlichen) Automaten Konsumwaren, also ebenfalls Antriebsenergie. Deren Zählgröße nun nicht mehr in Ostmark firmieren wird, sondern in einer KI-seitig für jeden einzelnen Robotmenschen gesondert vorgegebenen Anzahl an Kilogramm CO2, die im Zuge seines Warenkonsums in die Atmosphäre abgegeben werden dürfen. Die Rede hier vom sog. CO2-Konto. Welches einem Kontingent an Konsumwaren entspricht.
Zusammengefaßt nun. Aus der Antriebsenergie namens Ostmark ward Kilogramm CO2.
Übrigens: Geht nicht anders. Da unbezahlbar, ist dieser Kommentar ein Geschenk!
Ich befürchte, es besteht die große Gefahr, dass die etablierten Parteien die Ausschreitungen in Belfast dazu missbrauchen werden, die berechtigte Kritik an der Ausländerpolitik in UK und auch hier in Deutschland weiter zu unterdrücken. Mit dem Ruf: „Seht her, die Rechten veranstalten einen Bürgerkrieg!“ wird die Angst vor dem rachsüchtigen Mob geschürt, nicht etwa die Angst vor der Messergewalt Ernst genommen. Mich würde es nicht wundern, wenn es sich bei den etwa 250-300 Randalierern um einen Falseflag-Angriff gehandelt hat, um damit ein härteres Durchgreifen gegen die Kritiker der Ausländerpolitik zu rechtfertigen.
Das wird auch so kommen. Man hat aus der Corinna Plandemie gelernt wie man zukünftig mit dem „Pöbel“ umzugehen hat. Es ist der feuchte Traum der linken/ grünen „unsere Demokratie“- Blockparteien von CDU/ CSU, Roten, Dunkelroten, FDP und Grünen, Gründe zu finden Notstandsgesetze zu erlassen. Gesetze die auch jede Opposition schlicht und einfach verbieten lassen. Die AFD ist denen der grösste Feind überhaupt. Wir hören doch täglich die Eskens, die Merzens, die Spahns und viele andere Regimeschergen, wie sie danach geifern die AFD zu vernichten. Allein die Dreistigkeit sich hinzustellen und zu fordern den AFD- Parteitag zu verhindern sollte jedem klar machen wer die neuen Nationalsozialisten sind. Ich bin mir sicher das bDaZ wird nicht sein „blaues Wunder“ erleben, sondern eher rot/ grünen Totalitarismus.
Es liegt einzig am Volk sich zu erheben und den Wahnsinn zu beenden. Naja, aber halt nicht am Wochenende, da ist grillen und saufen aungesagt, Da kann man sich gemeinsam über die Vollidioten in Berlinistan auslassen. Daher frage ich immer wieder: Wer sind die eigentlichen Vollidioten? Die da „oben“ machen weiter wie bisher, schamlos, abgehoben, arrogant. Und wenn nicht täglich hunderttausende gegen dieses Regime in Berlinistan auf Barrikaden gehen, ändert sich NICHTS und PUNKT
Deshalb will ja der Papst auch, dass Trump die Entwicklungshilfe forciert damit die Völkerwanderungen aufhören, siehe:
https://www.breitbart.com/politics/2026/06/12/pope-leo-xiv-slams-pro-migration-progressives-as-monsters/
Soviel zu den systemimmanenten Völkerwanderungen des perversen weltweiten Profitsystems, we shall overcome trumpschen Kapitalismus! Hoch die internationale Solidarität!
Nachtrag: Nanu, die junge Generation in Italien ist für den Erhalt der linksgrünen Justiz/Einwanderung, siehe:
„61 per cent of those aged 18 to 34 voting against the Meloni reforms. Overall, the vote against the Referendum won with 53.6 per cent of the vote, with 95 per cent of ballots counted.“
Soviel zu dem heiligen „Rechten Volksentscheid“—–dummmm gelaufen für die Narzissen
https://www.breitbart.com/europe/2026/03/23/setback-for-meloni-as-referendum-to-reform-italys-leftist-judiciary-rejected-by-voters/
Komisch, dass gerade das rechte Italien so gegen Putin ist, siehe:
https://www.breitbart.com/europe/2026/06/11/russian-amb-to-italy-rome-blames-russia-for-all-of-the-worlds-problems/
Soviel zu Trump/Putin die beide ein großes Interesse daran haben, dass die EU-Rechten/AfD das Ruder in EU/Deutschland übernehmen
Der hört einfach nicht auf
#Publicviewer — Vielleicht zu lange in der Schule gehockt, zu streng erzogen worden, oder beides. Der braucht seine krassen Feindbilder, bauen ihn seelisch auf: Die anderen sind schuld!
Selbst die Schweizer sind keine Rassisten, die nur unter Ihresgleichen Inzucht betreiben wollen, siehe:
https://www.breitbart.com/europe/2026/06/14/swiss-referendum-to-cap-population-falls-short-but-campaigners-claim-anti-mass-migration-mandate/
Soviel zu den weltweit fake nationalen Christen, die versuchen den Glauben an einen Gott als Rechtfertigung für ihre genetische Rivalität/Rassismus zu missbrauchen, We shall overcome Religionen/Rassismus als Ursache für Bürgerkrieg/biblische Leiden/Hölle hier auf Erden! Hoch die internationale Solidarität!