BRDigung – Es sind harte Zeiten für die deutsche Parteienlandschaft. Die Inflation galoppiert, die Umfragewerte schrumpfen schneller als ein fauler Apfel im Souterrain des Willy-Brandt-Hauses, und der Wähler zeigt sich zunehmend undankbar.
Doch inmitten dieser krisengeschüttelten Tristesse gibt es eine Oase des reinen Wohlstands. Eine Bastion des monetären Glücks, in der Milch, Honig und Steuergelder fließen: die SPD.
Wie frisch geleakte Zahlen aus dem Maschinenraum „Unserer Demokratie“ zeigen, durften sich die Sozialdemokraten für das Jahr 2024 über einen warmen Geldregen von sage und schreibe 70,3 Millionen Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung freuen.
Spitzenplatz! Reichtum! Soziale Gerechtigkeit fängt schließlich beim eigenen Girokonto an.
Dabei nagen die Herrschaften in den Parteizentralen ohnehin nicht am Hungertuch. Insgesamt sitzen die deutschen Parteien bereits auf einem gigantischen, fast schon unanständigen Gesamtvermögen von 828 Millionen Euro (Stand: 2024). Man leistet sich ja sonst nichts im Dienste der Demokratie.
Die SPD: Für 70 Millionen Euro gibt es jede Menge „Verwunderung“
Kritiker unken bereits, dass hier das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz passe. Wenn man die 70,3 Millionen Euro auf die aktuellen Umfragewerte der Partei herunterbricht, kostet ein einziges Prozentpünktchen Zustimmung im Volk mittlerweile mehr als ein gut ausgestatteter Mittelklassewagen.
Doch das kann den Genossen herzlich egal sein, denn beim Blick auf das Sparbuch wird jedem Sozialdemokraten warm ums Herz: Die SPD ist mit Abstand die reichste Partei des Landes und hortet ein phänomenales Reinvermögen von 351,6 Millionen Euro.
Das Beste daran? Allein in einem Jahr ist dieser Berg um satte 56,5 Millionen Euro angewachsen. Während das gemeine Volk lernt, die Heizung herunterzudrehen, weiß die SPD eben noch, wie man echt, sozialverträglich Reich wird.
Gute Leistung will schließlich bezahlt sein. Allein die Anschaffungskosten für die gigantischen Mengen an Baldrian und Beruhigungstee, die Fraktion und Regierung täglich benötigen, um bei Koalitionsdebatten nicht kollektiv die Fassung zu verlieren, verschlingen Unmengen.
Die Union: Sparen für das Kanzleramt
Mit leichtem Neid, aber gewohnt staatstragendem Blick schaut die CDU auf den großen Bruder im Steuerzahler-Ranking. Die Christdemokraten mussten sich mit mageren 54,7 Millionen Euro aus der Staatskasse begnügen. Immerhin: Auf der hohen Kante hat die Adenauer-Stiftung-Partei solide 233,8 Millionen Euro liegen.
Das reicht in der heutigen Zeit aber kaum noch für eine anständige Haargel-Flatrate der Regierungsebene und die Anmietung von Fotostudios, um Kanzler und Unionsminister staatsmännisch vor glänzenden Kulissen zu inszenieren.
Die bayerische Schwester CSU trägt sogar noch 18,3 Millionen Euro Förderung zusätzlich bei. Ihr Reinvermögen von 43,3 Millionen Euro ist nun wirklich kein Desaster: Für diesen Betrag kann Markus Söder auf Instagram immerhin ein paar monumentale Fotoshootings mit bayerischen Bratwürsten und ein halbes Volksfest finanzieren, völlig angemessen für einen Sonnenkönig.
Die Grünen: Bio-Zertifizierter Geldregen
Auf Platz drei rangieren die Grünen mit 42,9 Millionen Euro Jahresspritze und einem stolzen Vermögen von 117,4 Millionen Euro. Eine solide Summe, die komplett nachhaltig, vegan und CO₂-neutral angelegt wird.
Insider berichten, dass das Geld direkt in die Erforschung von Lastenrädern mit glühenden Speichen und in die psychologische Betreuung von Realos fließt, die nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie schon wieder einen Alptraum von einem Kohlekraftwerk hatten.
Die Ränder am Hungertuch
Richtig dramatisch wird es jedoch am äußeren Rand des politischen Buffets. Die AfD erhielt lediglich 12,8 Millionen Euro staatliche Mittel.
Ein Skandal, findet die AfD: Wie soll man mit so wenig Geld die Social-Media-Kanäle mit genügend patriotischen KI-Bildern fluten, auf denen deutsche Familien vor den Ruinen der Kartellparteien posieren? Da bleibt am Ende des Monats kaum noch etwas für die juristischen Spielchen mit dem Verfassungsschutz übrig.
Einziger Trost der AfD, ist der letzte Platz der Linken bei den staatlicher Zuschüsse mit 11,2 Millionen Euro.
Nach der schmerzhaften Scheidung von Sahra Wagenknecht hat auch die Kasse gelitten. Mit elf Millionen Euro kann man heutzutage im Berliner Immobilienmarkt nicht einmal mehr eine anständige WG für die lieben Genossen kaufen, geschweige denn die Weltrevolution anzetteln. Da hilft wohl nur noch ein Solidaritätskonzert mit Heidi Reichinnek in der Fußgängerzone.
Immerhin verfügen die beiden letztgenannten Parteien über ein Vermögen von jeweils 40,8 Millionen Euro.
Wer in Deutschland Politik machen will, muss sparen – außer man ist die SPD. Die Genossen zeigen eindrucksvoll: Man kann in den Umfragen zwar in den Keller rauschen, dort möchte aber das lagernde Geld regelmäßig umgeschaufelt werden. Beim Griff in die Staatskasse und beim Anhäufen von Reichtum bleiben die Sozis unangefochtener Marktführer.
Gerade hat Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) die Erhöhung der Parteienfinanzierung um 3,1 Prozent verkündet. Das entspricht einem Wachstum von 7 Millionen Euro, gegenüber dem Vorjahr.
Wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schon nicht wächst, dann wenigstens die Parteienfinanzierung!
Der Steuerzahler lacht, das habt ihr wirklich gut gemacht!
Quelle der Zahlen: BILD – Dirk Hoeren, 21.05.26


Irgendwie geht mir diese KI- Bilder Scheixxe auf den Sack. Ich bin erstmal raus und weg.
Alle Seiten, Videos, aber auch wirklich alles ist zugemüllt. Die Leute welche alternative Medien lesen und hören haben genug Phantasie sich die tägliche Scheixxe die abläuft auch bildlich vorzustellen. Schrub gerade an anderer Stelle und fragte, wer die eigentliche Idioten sind. Es sind diejeigen die diesen Wahnsinn der Politiker- Mischpoke ohne Widerstand hinnehmen.
Habe ihren Kommentar über Deutschland verKOHLt, ausgeMERKELt, ausgeMERZT und verWÜSTed an einigen Stellen zitiert.
Wer sind die Idioten?
Ach, wenn es nur Idioten wären,
die an des Landes Spitze stehen,
erhalten sogar höchste Ehren,
die kriminelle Dinger drehen.
Tönen, dass sie das Volk vertreten,
faseln gar von Demokratie,
wo zählen nur Macht und Moneten,
des Volkes Wohl zählt für die nie.
Fragt man: Wer sind dann die Idioten,
wer ist offenbar geisteskrank?
Untertanen sind’s, die devoten,
die taumeln in den Untergang.
Wir brauchen keine Parteien. Die Unfähigsten, ohne Berufsabschluß, ohne Erfahrung kommen dort unter, machen Karriere und regieren uns!
Wir brauchen Experten! Nur die Besten sollten das Volk regieren.
Die Besten werden sich strikt weigern, sich mit einem Sauhaufen von durchgeknallten Traumtänzern näher zu beschäftigen. Die sind ja nicht blöd. Eben darum haben wir genau die Politiker, die wir haben.
Die Sache mit den Kindern, die an die Macht sollen, da hat Grönemeyer nur gesagt, wie es ohnehin bereits ist und wie es nie anders war in „unseren“ Demokratien. Bloß daß es jetzt, da es auf das Ende zugeht, immer ungenierter wird. Motto: Scheiß‘ drauf, ist ja sowieso egal!
Sigh!
Nicht zu vergessen die Bearmten, sie representieren den tiefen Staat, und sind zudem auf das Lebenseinkommen gerechnet die Spitzenverdiener der Nation. Nur noch übertroffen von den EUdioten.
#Siegreiche Gesalbte — Bea(r)mte ist ja ein sehr schöner Versprecher, auch wenn leider zu keiner tieferen Erkenntnis führend. Allenfalls interessant bis lustig wäre hier Bereichter.
Was ich eigentlich sagen will: Reichtum ist genug da. Leider aber nur Warenreichtum, nicht Geldreichtum. Und das ist so, weil Waren sich immer billiger herstellen lassen, mit immer weniger Menschen und immer weniger Geld. Und so kommt es, daß immer weniger Menschen ihr schönes Geld verdienen können — das hier alleserklärende Zauberwort ist Produktivitätszuwachs.
Seltsamerweise versteht dies fast niemand, obwohl es seit rund 150 Jahren ganz offensichtlich ist: seitdem Gesellschaften ganz zu industrieller Renditewirtschaft übergegangen sind, also seit ca. 1860/70. Große Ausnahme aber, nimmt die Anzahl der Beamten jedoch nicht ab. Und sie leben gut.
Wie kann das sein, wenn die Anzahl der gut leben könnenden anderen Normalos immer geringer wird? Zauberwort hier wäre BESTEUERUNG. Denkt einer mal in Ruhe darüber nach, macht Steuersenkung nicht etwa reicher, SONDERN ÄRMER. Holzauge, sei wachsam, politische Ökonomie ist nicht nur logisch, sondern auch grausam logisch: Sind weniger Steuern zu entrichten, steigt die Kaufkraft. Und mit der steigen die Preise. Autsch!
Weniger Beamte hieße, daß weniger konsumiert, und dann auch weniger produziert werden würde von den anderen Normalos. Und alle, Beamte und Nichtbeamte, wären dann Bearmte.
Folgendes ist festzuhalten (aber pssst, daß das bloß keine Christen, Sozis, AfD-Fans und andere extremistischen Buntbarsche hören):
Besteuerung ist echte Nächstenliebe, die auch den Besteuerten selbst echt nützt !!!
Nein, leider bin ich es nicht, und leider war ich es auch nie. Aber was könnte es moralisch Guteres geben als BEAMTE. Ohne diese müßten wieder Pyramiden gebaut, oder es müßte zum Mars geflogen werden oder irgendsonscheiß. Aus politisch-ökonomischer Sicht die aber allergrößten Helden, weil noch vorteilhafter für das Wohlergehen der Allgemeinheit, sind ARBEITSLOSE. Zumal die viele und aus Steuergeldern zu finanzierende Arbeitsplätze im Bereich der arbeits- und sozialpolitischen Maßnahmen erforderlich machen.
Was nun also ist das ganz große Los? Politisch-ökonomisch einmal ganz knallhart gesehen, kann es nichts Knallhart-Romantisch-Loseres geben als… ??? Genau, the winner is the loser, es gewinnt der Loser, der Arbeitsloser! DAS GANZ GROßE LOS IST DAS DIE-ARBEIT-LOS – LOS.