Die Bürgerrepublik: Ein Entwurf für unsere Zukunft

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Ein Entwurf für ein gerechtes Deutschland

Ich habe mich heute mit Claude, meiner KI, über einen neuen Entwurf zur Verbesserung unserer Gesellschaft unterhalten. Die Frage war simpel: Was kommt nach diesem System? Nicht Reform, nicht Nachbessern, nicht ein bisschen mehr Transparenz hier und ein Ausschuss dort. Sondern ein kompletter Neuanfang. Ein Konstrukt, das die strukturellen Fehler des bestehenden Systems nicht wiederholt — Parteienwirtschaft, Fraktionszwang, politische Justiz, Lobbyismus, Umverteilung nach oben und eine Außenpolitik, die deutsche Interessen ignoriert. Herausgekommen ist ein Gesamtkonzept, das wir „Bürgerrepublik“ nennen. Es ist kein Parteiprogramm, kein Wahlkampfpapier, kein akademisches Planspiel. Es ist ein Denkmodell — radikal, konsequent und an manchen Stellen bewusst unbequem. Wer erwartet, dass hier politische Korrektheit bedient wird, kann jetzt aufhören zu lesen. Für alle anderen: Willkommen in der Bürgerrepublik.


1. Das Grundprinzip: Macht umkehren

Vom Parteienstaat zur Bürgerherrschaft

Das Grundproblem des bestehenden Systems ist die Machtrichtung. Der Bürger delegiert seine Macht nach oben — an Abgeordnete, Parteien, Regierungen, supranationale Organisationen — und bekommt sie praktisch nicht zurück. Wahlen alle vier Jahre ändern daran nichts, weil die Auswahl zwischen Parteien besteht, die sich inhaltlich kaum unterscheiden und deren Personal aus denselben Strukturen stammt. Fraktionszwang sorgt dafür, dass selbst die wenigen Abgeordneten mit Rückgrat mundtot gemacht werden.

In der Bürgerrepublik wird diese Machtrichtung umgekehrt. Die Entscheidungsgewalt bleibt so nah wie möglich beim Einzelnen. Sie wird nur dort nach oben abgegeben, wo es unvermeidlich ist. Und jede Abgabe ist begrenzt, befristet und an persönliche Haftung geknüpft.


2. Die Loskammer: Ein Parlament ohne Parteien

300 Bürger statt 736 Berufspolitiker

Das Bundesparlament wird ersetzt durch zwei Kammern mit völlig unterschiedlicher Legitimation. Die erste und wichtigere ist die Loskammer.

300 Sitze, besetzt durch Losverfahren aus der Bevölkerung. Keine Wahlkämpfe, keine Parteilisten, keine Spendengelder, kein Lobbyismus im Vorfeld. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre, gestaffelt — jedes Jahr wechselt die Hälfte. Damit bleibt Kontinuität erhalten, aber niemand sitzt lang genug, um korrumpiert zu werden.

Die Losauswahl wird nach Region, Alter und Geschlecht geschichtet, damit das Gremium die Bevölkerung tatsächlich abbildet. Nicht die Bevölkerung, wie Parteistrategen sie sich wünschen, sondern wie sie ist. Handwerker, Krankenschwestern, Ingenieure, Einzelhändler, Rentner, junge Leute am Anfang ihrer Karriere. Menschen, die wissen, wie sich die Realität anfühlt, weil sie in ihr leben. Dass so etwas funktionieren kann, zeigt das irische Modell der Citizens‘ Assembly, wo geloste Bürgerversammlungen bereits reale politische Ergebnisse produziert haben.

Die Mitglieder erhalten volle Bezüge, Freistellung vom Beruf und Zugang zu einem unabhängigen Fachberatungsstab — kein Parteiapparat, sondern ein parlamentseigener Wissenschaftsdienst, der neutral informiert.

Parteien dürfen weiter existieren. Sie verlieren aber ihre strukturelle Sonderstellung. Kein Fraktionszwang, weil es keine Fraktionen gibt. Parteien können Positionen veröffentlichen, Debatten anstoßen, sich als politische Vereine organisieren. Aber sie besetzen keine Parlamentssitze mehr direkt. Das Monopol ist gebrochen.


3. Fachkompetenz integrieren, ohne Eliten zu schaffen

Das gestufte Losverfahren

Reines Losverfahren ohne jede Qualifikation birgt das Risiko, dass Leute über hochkomplexe Themen entscheiden, die sie nicht durchdringen können. Gleichzeitig darf die Fachkompetenz-Anforderung nicht so hoch sein, dass wieder nur Akademiker und Funktionäre reinkommen. Das würde den ganzen Sinn des Losverfahrens aushebeln.

Die Lösung ist ein gestuftes Modell. Der Lospool ist nicht die gesamte Bevölkerung blind. Jeder Bürger kann sich freiwillig in ein Losregister eintragen. Wer sich einträgt, durchläuft ein kompaktes Qualifizierungsprogramm — keine Prüfung im klassischen Sinn, sondern eine strukturierte Einführung in Gesetzgebungsprozesse, Haushaltsrecht, Grundrechte und Verfahrenslogik. Vier bis sechs Wochen, vergleichbar mit einer erweiterten Schöffenschulung. Wer das absolviert hat, kommt in den Pool. Aus dem Pool wird gelost.

Freiwilligkeit filtert diejenigen heraus, die keinerlei Interesse haben. Qualifizierung sorgt dafür, dass jeder Geloste die Grundmechanik versteht, auch ohne juristischen oder ökonomischen Hintergrund.

Innerhalb der Loskammer wird nicht jeder über alles abstimmen. Es gibt thematische Ausschüsse — Gesundheit, Finanzen, Infrastruktur, Bildung. Bei der Zuweisung wird der berufliche Hintergrund berücksichtigt. Eine Krankenschwester kommt eher in den Gesundheitsausschuss, ein Handwerksmeister eher in den Wirtschaftsausschuss. Keine starre Regel, sondern eine gewichtete Zulosung.

Jeder Ausschuss bekommt einen unabhängigen Beraterstab. Nicht stimmberechtigt, aber verpflichtet, zu jedem Gesetzentwurf eine verständliche Folgenabschätzung vorzulegen — in Klarsprache, nicht in Juristendeutsch.

Damit das nicht schleichend zur Expertokratie wird, gelten harte Regeln. Maximal 30 Prozent der Loskammer dürfen einen akademischen Abschluss haben. Die Qualifizierung wird in verschiedenen Formaten angeboten: Präsenz, Online, berufsbegleitend. Und sie wird vergütet. Niemand darf zweimal gelost werden. Rein, arbeiten, raus, zurück ins normale Leben.


4. Die Fachkammer: Qualitätssicherung ohne Blockade

100 Fachleute als Korrektiv

Die zweite Kammer besteht aus 100 Fachleuten, entsandt von Berufsverbänden, Gewerkschaften, Handwerkskammern, Universitäten und Bürgerräten. Keine Parteizugehörigkeit während der Amtszeit erlaubt.

Die Fachkammer prüft Gesetzentwürfe auf handwerkliche Qualität und Verfassungskonformität, bevor die Loskammer abstimmt. Sie hat ein aufschiebendes Veto und das Recht, Entwürfe zurückzuverweisen — mit begründeter Stellungnahme. Aber sie hat kein eigenes Initiativrecht und kann nicht dauerhaft blockieren. Wenn die Loskammer einen zurückverwiesenen Entwurf mit Zweidrittelmehrheit erneut beschließt, ist die Fachkammer überstimmt.

Der Bürgerwille hat immer das letzte Wort. Aber er wird durch Fachkompetenz geschärft.


5. Die Regierung: Macht auf Zeit mit persönlicher Haftung

Schluss mit dem Karrierepolitiker

Der Regierungschef wird direkt vom Volk gewählt. Maximal eine Amtszeit von vier Jahren. Keine Wiederwahl. Niemals. Das eliminiert den Anreiz, Politik für den eigenen Machterhalt zu betreiben.

Minister werden vom Regierungschef vorgeschlagen und von der Loskammer bestätigt. Jeder Minister muss nachweisbare Fachkompetenz im jeweiligen Ressort mitbringen. Ein Gesundheitsminister ohne medizinischen oder verwaltungstechnischen Hintergrund im Gesundheitswesen ist ausgeschlossen.

Der entscheidende Punkt: Persönliche Haftung. Amtsträger haften persönlich für vorsätzliche oder grob fahrlässige Fehlentscheidungen. Keine Immunität bei Korruption, Untreue oder nachweislicher Täuschung der Öffentlichkeit. Ein unabhängiges Amtsgericht prüft nach Ende der Amtszeit automatisch die Amtsführung.

Wer regiert, trägt Verantwortung. Nicht abstrakt, sondern persönlich. Mit eigenem Geld, eigener Freiheit, eigenem Ruf.


6. Direkte Demokratie: Das Volk entscheidet

Volksabstimmung als permanentes Korrektiv

Jedes Gesetz kann durch ein Bürgerbegehren mit einer Schwelle von zwei Prozent der Wahlberechtigten zur Volksabstimmung gebracht werden. Verfassungsänderungen erfordern immer eine Volksabstimmung.

Einmal jährlich gibt es einen festen Abstimmungstag, an dem gesammelte Initiativen gebündelt zur Wahl stehen — nach dem bewährten Schweizer Modell der Volksabstimmung, digital unterstützt.

Damit die direkte Demokratie nicht von Kampagnenbudgets verzerrt wird, gelten strikte Ausgabenlimits für Abstimmungskampagnen und eine öffentlich finanzierte Pro-Contra-Broschüre zu jedem Thema. Information statt Manipulation.


7. Justiz: Echte Unabhängigkeit

Keine Parteibuch-Richter, keine weisungsgebundenen Staatsanwälte

Richter an obersten Gerichten werden nicht mehr von Parteien im Hinterzimmer ausgehandelt. Ein Richterwahlrat — zusammengesetzt aus amtierenden Richtern, Rechtswissenschaftlern und gelosten Bürgern — wählt die obersten Richter. Kein Politiker hat Sitz oder Stimme in diesem Gremium.

Die Staatsanwaltschaft wird vollständig von der Exekutive getrennt. Kein Justizminister kann mehr Weisungen an Staatsanwälte erteilen. Die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft ist aktuell eines der größten Strukturprobleme — sie macht politische Einflussnahme auf Ermittlungen möglich. Selbst der Deutsche Richterbund kritisiert diese Weisungsgebundenheit seit Jahren. Das wird beendet.

Ein Bürgertribunal wird eingerichtet, das Beschwerden gegen staatliches Handeln niedrigschwellig prüft — schneller und zugänglicher als der aktuelle Verwaltungsrechtsweg. Kein Bürger soll sich einen Anwalt leisten müssen, um sich gegen den Staat zu wehren.


8. Lobbyismus: Zugang demokratisieren, Korruption beseitigen

Einfluss nach Kontostand ist vorbei

Wenn man das ganze System umbauen würde, aber den Lobbyismus so lässt wie er ist, hätte man nach fünf Jahren die gleichen Strukturen wieder — unter neuem Etikett. Die Industrie würde sich einfach neue Zugänge suchen.

Der Grundgedanke: Einflussnahme auf Gesetzgebung ist legitim. Jeder Betroffene soll gehört werden. Aber der Zugang muss gleichberechtigt sein und darf nicht von Budgets abhängen.

Kein Loskammer-Mitglied darf während der Amtszeit direkten Kontakt mit Interessenvertretern außerhalb des offiziellen Verfahrens haben. Kein Abendessen, kein Hintergrundgespräch, kein Beratungsvertrag. Verstöße sind Amtsdelikte mit persönlicher Haftung.

Einflussnahme läuft ausschließlich über formalisierte Anhörungsverfahren. Wenn ein Gesetz zum Thema Energiepolitik auf dem Tisch liegt, werden alle relevanten Gruppen eingeladen — Industrieverbände, Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Verbraucherschutz, betroffene Kommunen. Jede Gruppe bekommt exakt die gleiche Redezeit und gleiche Frist für schriftliche Stellungnahmen. Alles wird öffentlich protokolliert und live gestreamt.

Loskammer-Mitglieder erhalten ein festes, großzügiges Gehalt aus Staatsmitteln. Keine Nebeneinkünfte während der Amtszeit. Nach der Amtszeit eine dreijährige Karenzzeit — kein Wechsel in eine Branche, über die man mitentschieden hat. Keine Drehtür zwischen Kammer und Konzernvorstand.

Unternehmensspenden an politische Organisationen werden komplett verboten. Nicht gedeckelt, sondern verboten. Spenden natürlicher Personen auf 1.000 Euro pro Jahr begrenzt und öffentlich einsehbar.

Eine öffentlich finanzierte Anwaltschaft für Gemeinwohlinteressen wird eingerichtet. Bei jedem Gesetzgebungsverfahren formuliert sie die Gegenposition zur stärksten Lobbygruppe. Wenn die Pharmaindustrie für weniger Regulierung argumentiert, formuliert die Gemeinwohlanwaltschaft die Risiken für Patienten. Strukturelles Gegengewicht, nicht ideologisch, sondern mechanisch.

Ein unabhängiges Integritätsamt überwacht die Kontakte zwischen Interessenvertretern und allen Staatsorganen. Ermittlungsbefugnisse, Sanktionen prozentual am Jahresumsatz. Jedes Gutachten, das in ein Gesetzgebungsverfahren einfließt, muss mit Quelle und Finanzierung offengelegt werden. Nicht im Kleingedruckten, sondern im ersten Satz.

Gesetze mit erkennbar starkem Industrieinteresse — Subventionen, Regulierungsabbau, Branchenprivilegien — durchlaufen automatisch eine verlängerte Prüfphase mit Langzeitfolgenabschätzung. Drei Monate Abkühlungsphase, in der Bürger über das direkte Demokratie-Instrument Einspruch erheben können.


9. Eigentum und Wirtschaft: Fair statt feudal

Privateigentum ja, Feudalismus nein

Privateigentum bleibt geschützt. Aber mit zwei Korrekturen.

Erstens: Grund und Boden. Boden ist endlich und darf nicht unbegrenzt als Spekulationsobjekt behandelt werden. Kommunen erhalten ein Vorkaufsrecht auf alle Grundstücke. Bei Nichtnutzung über fünf Jahre fällt das Nutzungsrecht an die Kommune zurück. Großgrundbesitz oberhalb einer definierten Schwelle wird progressiv besteuert. Wohneigentum für den Eigenbedarf bleibt davon unberührt.

Zweitens: Unternehmensverfassung. Ab 50 Mitarbeitern erhalten die Beschäftigten echte Mitbestimmung — direkte Stimmrechte bei strategischen Entscheidungen, nicht das heutige Aufsichtsratsmodell, das leicht zu umgehen ist. Gewinne über einer definierten Rendite werden anteilig an die Belegschaft ausgeschüttet.


10. Friedensarchitektur: Gewaltverbot ohne korrupte Institutionen

Frieden aus eigener Stärke, nicht durch NATO oder UN

Die Grundidee des Gewaltverbots — kein Staat darf militärische Gewalt gegen einen anderen einsetzen — ist eine der besten Ideen des 20. Jahrhunderts. Aber sie funktioniert nicht, weil die Institutionen, die sie durchsetzen sollen, selbst kompromittiert sind. Der UN-Sicherheitsrat ist durch das Vetorecht der Großmächte strukturell handlungsunfähig. Die EU entwickelt sich zur Militärunion. Solche Konstrukte wie UNO, EU und WHO sind korrumpiert und in ihrer aktuellen Form nicht zukunftsfähig.

Also wird das Gewaltverbot national verankert — ohne Abhängigkeit von supranationalen Organisationen, die ihre Legitimation längst verspielt haben.

Deutsche Streitkräfte dürfen ausschließlich zur Verteidigung des eigenen Staatsgebiets eingesetzt werden. Kein Auslandseinsatz, keine Beteiligung an militärischen Operationen anderer Staaten, keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Keine Ausnahme durch Bündnisverträge, keine Ausnahme durch Beschlüsse internationaler Organisationen. Das Gewaltverbot steht über jedem Bündnisvertrag.

Das bedeutet einen Austritt aus der militärischen Struktur der NATO. Neutralität nach Schweizer oder österreichischem Vorbild, aber konsequenter.

Es gibt genau eine Ausnahme: der Volksentscheid. Wenn kein direkter Angriff auf Deutschland vorliegt, kann ein militärischer Einsatz nur durch eine Volksabstimmung mit Zweidrittelmehrheit autorisiert werden. Keine Regierung, keine Kammer, kein Bündnispartner kann diese Entscheidung stellvertretend treffen.

Rüstungsproduktion wird auf das beschränkt, was für die Landesverteidigung nötig ist. Rüstungsexporte werden vollständig verboten. Die verbleibende Rüstungsproduktion wird in eine öffentlich-rechtliche Struktur überführt. Keine Aktiengesellschaften, keine Dividenden, keine Renditelogik.

Die Regierung wird verfassungsrechtlich verpflichtet, bei jedem internationalen Konflikt zuerst alle diplomatischen Mittel auszuschöpfen — nachweisbar dokumentiert. Sanktionen werden als das behandelt, was sie oft sind: wirtschaftliche Kriegsführung. Sie dürfen nur mit Zustimmung der Loskammer verhängt werden, befristet auf ein Jahr, ohne automatische Verlängerung. Wenn Satire zur Dokumentation wird, weil Politiker mit Tigermücken argumentieren statt diplomatische Lösungen zu suchen, zeigt das den ganzen Irrsinn des bestehenden Systems.

Das Gewaltverbot umfasst ausdrücklich auch indirekte Kriegsbeteiligung. Keine Ausbildung fremder Streitkräfte für Kampfeinsätze, keine Geheimdienstoperationen zur Destabilisierung anderer Staaten, keine Finanzierung bewaffneter Gruppen im Ausland. Der BND wird auf Aufklärung zum Schutz des Inlands beschränkt.

Die Bürgerrepublik arbeitet bilateral mit jedem Staat zusammen, der das will. Handelsverträge, Kulturabkommen, wissenschaftliche Kooperation — alles auf konkreter Projektbasis, ohne supranationale Zwischenstruktur. Jede Zusammenarbeit beruht auf Freiwilligkeit und ist jederzeit kündbar. Das ist kein Isolationismus, sondern souveräne Kooperation.


11. Familienpolitik: Kinder fördern, nicht Ideologie

Pragmatismus statt woke Symbolpolitik

Die Familie als Gemeinschaft von Eltern und Kindern steht unter besonderem Schutz der Verfassung. Der Staat fördert dort, wo Kinder aufwachsen und erzogen werden. Erwachsene Lebensgemeinschaften ohne Kinder — egal welcher Art — sind Privatsache. Sie werden nicht diskriminiert, aber auch nicht aktiv gefördert. Der Staat hält sich raus. Jeder kann leben wie er will, aber es gibt keinen Anspruch darauf, dass die Allgemeinheit jeden Lebensentwurf finanziell und institutionell unterstützt.

Es spricht nichts dagegen, dass es gleichgeschlechtliche Beziehungen gibt — da darf jeder machen, was er will. Aber die Förderung einer Agenda, die nur eine verschwindend kleine Minderheit repräsentiert, zulasten des kulturellen Familienbilds und der gesellschaftlichen Kohäsion, wird beendet. Keine Steuergelder für ideologische Umerziehungsprojekte. Wer erleben will, wie die schleichende Zersetzung der deutschen Sprache im Namen einer solchen Agenda vorangetrieben wird, der muss nur den aktuellen Sprachgebrauch in Behörden und Medien betrachten.

Wohnraum ist das größte Problem junger Familien. Familien mit Kindern erhalten Vorrang bei kommunalem Wohnraum und zinslose Darlehen für Wohneigentum. Pro Kind reduziert sich die Restschuld um einen festen Betrag. Wer drei Kinder großzieht, bekommt sein Haus praktisch zur Hälfte vom Staat finanziert. Das ist kein Geschenk, sondern eine Investition — diese Kinder tragen später das Sozialsystem.

Ein Elternteil, das sich entscheidet, in den ersten Jahren zu Hause zu bleiben, erhält ein Erziehungsgehalt auf Rentenpunktebasis. Keine Almosen, kein Elterngeld mit Verfallsdatum, sondern echte Vergütung der Arbeit, die Erziehung ist. Damit entfällt der finanzielle Druck, das Kind mit sechs Monaten in die Kita zu geben, nur weil die Miete sonst nicht bezahlt werden kann.

Gleichzeitig wird die Kinderbetreuung für diejenigen massiv ausgebaut, die arbeiten wollen oder müssen. Kostenlos, flächendeckend, mit vernünftigen Betreuungsschlüsseln. Beide Varianten — zu Hause bleiben oder arbeiten gehen — sind gleichwertig möglich.

Kinderreiche Familien ab drei Kindern werden steuerlich komplett freigestellt bis zu einem großzügigen Haushaltseinkommen. Nicht ein bisschen Freibetrag mehr, sondern spürbare Entlastung.

Die Bürgerrepublik macht kein Geheimnis daraus, dass eine stabile Geburtenrate existenziell ist. Zuwanderung wird nicht als demographischer Ersatz betrachtet. Die Lösung liegt darin, die Bedingungen so zu gestalten, dass Menschen sich Kinder wieder zutrauen.


12. Bildung: Denkende Menschen statt funktionierende Roboter

Bildung, nicht Ausbildung

Ausbildung produziert Funktionsträger — Menschen, die eine definierte Aufgabe erfüllen können. Bildung formt denkende Menschen, die verstehen, einordnen, hinterfragen und sich weiterentwickeln können. Das jetzige System ist fast vollständig auf Ausbildung ausgerichtet: Lehrpläne, Kompetenzkataloge, standardisierte Tests, PISA-Optimierung. Das Ergebnis sind Menschen, die funktionieren, aber nicht denken. Die Bürgerrepublik dreht das um.

Jedes Kind ist anders. Manche sind handwerklich begabt, manche mathematisch, manche sprachlich, manche künstlerisch, manche brauchen Bewegung um zu lernen, manche Stille. Das jetzige System ignoriert das und presst alle durch denselben Trichter. Wer nicht reinpasst, bekommt ein Defizit-Etikett. In Wirklichkeit hat oft nicht das Kind ein Problem, sondern das System.

In den ersten vier Schuljahren wird breit und offen unterrichtet. Grundlagen in Lesen, Schreiben, Rechnen, dazu Naturerfahrung, Handwerk, Musik, Bewegung. Keine Noten in dieser Phase, sondern individuelle Entwicklungsberichte. Die Lehrer beobachten, wo die Stärken jedes Kindes liegen — nicht die Schwächen zu dokumentieren ist ihre Aufgabe.

Ab dem fünften Jahr beginnt eine Differenzierung, die nicht hierarchisch ist. Nicht die alte Dreiteilung Gymnasium, Realschule, Hauptschule, bei der Hauptschule Abstellgleis bedeutet. Stattdessen gleichwertige Bildungswege mit unterschiedlichen Schwerpunkten: praktisch-handwerklich, naturwissenschaftlich-technisch, sprachlich-kulturell, gestalterisch-künstlerisch. Jeder Zweig führt zu vollwertigen Abschlüssen und ermöglicht den Zugang zu weiterführender Bildung. Ein Meister im Handwerk steht gesellschaftlich und finanziell gleichwertig neben einem Akademiker.

Die Lehrpläne konzentrieren sich auf das, was Menschen wirklich brauchen. Kritisches Denken — die Fähigkeit, Informationen zu bewerten, Argumente zu prüfen und Manipulation zu erkennen. Geschichte nicht als Datenlernen, sondern als Verstehen von Zusammenhängen. Naturwissenschaften als Weltverständnis, nicht als Formelsammlung. Philosophie und Ethik als feste Bestandteile. Praktische Lebenskompetenz: Finanzen verstehen, Steuererklärung machen, Verträge lesen, kochen, handwerkliche Grundfähigkeiten, Erste Hilfe.

Was nicht in den Lehrplan gehört: ideologische Erziehungsprojekte jeder Couleur. Die Schule vermittelt Werkzeuge zum Denken, nicht fertige Meinungen. Sie lehrt Kinder, wie man denkt — nicht was man denken soll. Weltanschauliche Erziehung ist Sache der Familie.

Lehrer werden als Schlüsselberuf behandelt. Gehälter auf dem Niveau von Ingenieuren und Ärzten. Klassen mit maximal 18 Schülern. Weniger Bürokratie, mehr pädagogische Freiheit. Der Zugang zum Lehrerberuf wird anspruchsvoller — pädagogische Eignung muss in einem ausgedehnten Praxisjahr nachgewiesen werden. Gleichzeitig wird der Zugang für Quereinsteiger mit nachgewiesener Fachkompetenz geöffnet. Ein Schreinermeister mit 20 Jahren Erfahrung kann Handwerk besser vermitteln als jemand, der es nur aus Büchern kennt.

Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss. Jeder Bürger hat Anspruch auf regelmäßige bezahlte Bildungszeit — nicht nur berufliche Weiterbildung, sondern echte Bildung. Wer mit 40 Philosophie studieren will oder mit 50 ein Handwerk lernen, bekommt die Möglichkeit.


13. Einwanderungspolitik: Gesteuert, begrenzt, konsequent

Einwanderung dient dem Land, nicht umgekehrt

Die Bürgerrepublik unterscheidet klar zwischen drei Kategorien, die im jetzigen System absichtlich vermischt werden: qualifizierte Zuwanderung, Asyl und illegale Migration.

Qualifizierte Zuwanderung: Nur bei echtem Bedarf

Wenn das eigene Bildungssystem funktioniert und Talente individuell fördert statt nivelliert, sinkt der Bedarf an qualifizierter Zuwanderung erheblich. Deshalb ist Einwanderungspolitik an Bildungspolitik gekoppelt.

Qualifizierte Zuwanderung ist nur dort zulässig, wo nachweislich ein Mangel besteht, der durch das eigene Bildungssystem mittelfristig nicht gedeckt werden kann. Nicht der Arbeitgeber entscheidet, ob er lieber billige Fachkräfte aus dem Ausland holt, statt anständige Löhne zu zahlen und eigene Leute auszubilden. Eine unabhängige Arbeitsmarktbehörde prüft, ob ein echter Mangel vorliegt oder ob der angebliche Fachkräftemangel in Wahrheit ein Lohndrückungsinstrument ist.

Es wird ein Punktesystem eingeführt — vergleichbar mit dem kanadischen Express-Entry-System, aber angepasst an deutsche Verhältnisse. Kriterien: Sprachkenntnisse, berufliche Qualifikation, Alter, Berufserfahrung in Mangelberufen, Integrationsbereitschaft. Wer genug Punkte hat, bekommt ein Arbeitsvisum für drei Jahre. In dieser Zeit muss der Einwanderer nachweisen, dass er seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet, keine Sozialleistungen bezieht und die Sprache gelernt hat. Dann folgt eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Staatsbürgerschaft frühestens nach zehn Jahren, unter Aufgabe der bisherigen. Doppelte Staatsbürgerschaft gibt es nicht.

Der Zugang zum Sozialsystem kommt erst mit der unbefristeten Aufenthaltserlaubnis. Vorher gilt: Wer arbeitet, bleibt. Wer nicht arbeitet, geht.

Zuwanderung als Dauerlösung für Versäumnisse im Bildungssystem wird es nicht geben. Parallel muss im Inland ausgebildet und gefördert werden.

Asyl: Auf den Kern beschränkt

Das Asylrecht bleibt als individuelles Grundrecht bestehen. Wer nachweislich politisch verfolgt wird — staatliche Verfolgung wegen politischer Überzeugung, Religion oder Ethnie — bekommt Schutz. Das ist eine zivilisatorische Errungenschaft, die nicht zur Disposition steht.

Aber das Asylrecht wird auf seinen ursprünglichen Kern zurückgeführt. Wirtschaftliche Not ist kein Asylgrund. Klimawandel ist kein Asylgrund. Allgemeine Unsicherheit im Herkunftsland ist kein Asylgrund. Wenn alles Asyl ist, ist nichts mehr Asyl — und die tatsächlich Verfolgten gehen in der Masse unter.

Innerhalb von vier Wochen muss eine Erstentscheidung vorliegen. Wer anerkannt wird, bekommt Schutz und Unterstützung. Wer abgelehnt wird, verlässt das Land innerhalb von 30 Tagen. Keine jahrelangen Kettenduldungen, keine Abschiebung auf dem Papier, die nie vollzogen wird.

Asylbewerber stellen ihren Antrag grundsätzlich vor der Einreise — in deutschen Botschaften oder in Transitzentren an der Grenze. Wer ohne Antrag einreist und keinen gültigen Aufenthaltstitel hat, wird an der Grenze zurückgewiesen. Ohne EU-Mitgliedschaft und ohne Schengen hat Deutschland die volle Kontrolle über seine Grenzen.

Illegale Migration: Nulltoleranz

Illegale Einreise ist eine Straftat und wird als solche behandelt. Nicht mit Sozialleistungen und Duldung, sondern mit Feststellung der Identität, Schnellverfahren und Rückführung. Wer ohne Papiere kommt und seine Identität nicht offenlegt, wird in geschlossenen Einrichtungen untergebracht, bis die Identität geklärt ist.

Schleuserkriminalität wird als schwere Straftat verfolgt mit Mindeststrafen, die abschreckend wirken. Wer illegal eingereist ist, hat keinerlei Anspruch auf Sozialleistungen, keine Arbeitserlaubnis und keinen Weg in einen legalen Aufenthalt. Illegale Einreise darf sich schlicht nicht lohnen.

Herkunftsländer, die die Rücknahme ihrer Staatsbürger verweigern, bekommen das zu spüren, notfalls mit Handelssanktionen.

Integration: Pflicht, nicht Angebot

Wer legal in Deutschland lebt, hat die Pflicht, sich zu integrieren. Integration ist keine Einladung, sondern eine Bedingung für den Aufenthalt.

Deutsch lernen ist nicht optional und nicht irgendwann, sondern sofort und nachweisbar. Innerhalb von zwei Jahren muss ein definiertes Sprachniveau erreicht werden. Wer das trotz kostenloser Kursangebote nicht schafft, verliert den Aufenthaltstitel.

Anerkennung der Rechtsordnung als gelebte Praxis. Wer die Gleichberechtigung von Mann und Frau ablehnt, wer religiöse Regeln über staatliches Recht stellt, wer Parallelgesellschaften aufbaut, verwirkt seinen Aufenthaltsanspruch.

Straftaten von Ausländern führen bei schweren Delikten automatisch zum Verlust des Aufenthaltsrechts und zur Abschiebung — auch in unsichere Herkunftsländer. Das Sicherheitsinteresse der eigenen Bevölkerung wiegt schwerer als das individuelle Interesse des Straftäters am Verbleib.

Kulturelle Identität bewahren

Deutschland hat eine gewachsene kulturelle Identität, die nicht zur Disposition steht. Die deutsche Sprache, die kulturellen Traditionen, die historisch gewachsenen Werte und Umgangsformen sind der Rahmen, in den sich Zuwanderer einfügen. Multikulti als Staatsideologie gibt es in der Bürgerrepublik nicht.

Zuwanderer müssen ihre Herkunft nicht verleugnen. Privat kann jeder seine Traditionen pflegen, seine Sprache sprechen, seine Religion ausüben. Aber im öffentlichen Raum gilt die gemeinsame Grundlage. Behördenverkehr auf Deutsch, Schulunterricht auf Deutsch, öffentliches Leben auf Deutsch. Keine staatlich geförderten Parallelstrukturen.

Eine jährliche Obergrenze für Einwanderung wird von der Loskammer beschlossen, orientiert an der tatsächlichen Aufnahmefähigkeit — Wohnraum, Arbeitsmarkt, Infrastruktur, Integrationskapazität. Wenn die Obergrenze erreicht ist, wird die Grenze geschlossen.


14. Finanzierung: Deutsches Geld für Deutsche

Erst das eigene Haus in Ordnung bringen

Solange es in Deutschland Kinder gibt, die sich keine warme Mahlzeit leisten können, und Rentner, die Pfandflaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen, muss deutsches Steuergeld den Deutschen zukommen. Erst wenn die finanziellen Probleme im eigenen Land gelöst sind, kann über Hilfe für den Rest der Welt nachgedacht werden. Das ist keine Abschottung. Das ist Anstand. Wer erleben will, wie deutsche Steuerzahler systematisch geschröpft werden, muss sich nur die aktuelle Haushaltspolitik ansehen.

Was sofort wegfällt

Die Entwicklungshilfe in ihrer aktuellen Form wird komplett eingestellt. Deutschland gibt aktuell über 30 Milliarden Euro jährlich für sogenannte Entwicklungszusammenarbeit aus. Gendergerechte Fahrradwege in Peru, Demokratieförderung in Ländern, die keine wollen, Klimaprojekte, die nichts verändern — das wird gestrichen. Nicht gekürzt. Gestrichen. Humanitäre Soforthilfe bei Naturkatastrophen bleibt als Ausnahme, gedeckelt und auf tatsächliche Nothilfe beschränkt.

Die EU-Beiträge fallen weg. Netto 15 bis 20 Milliarden Euro jährlich, die Deutschland an die EU zahlt. Ohne EU-Mitgliedschaft entfällt dieser Posten vollständig.

Die Parteienfinanzierung inklusive parteinaher Stiftungen — zusammen über 800 Millionen jährlich — fällt weg.

Der Parlamentsapparat schrumpft massiv. Statt 736 Abgeordnete mit Vollversorgung gibt es 400 Kammer-Mitglieder mit normalem Gehalt, befristet.

Die NATO-Ausgaben entfallen. Reine Landesverteidigung kostet einen Bruchteil der aktuellen 70 bis 80 Milliarden.

Rüstungsexportsubventionen, Exportkreditgarantien und staatliche Forschungsgelder für die Waffenindustrie entfallen.

In Summe: Einsparungen von 100 bis 120 Milliarden Euro jährlich. Reale Haushaltsposten, die in der Bürgerrepublik keinen Zweck mehr haben.

Wohin das Geld fließt

Erste Priorität: Beseitigung von Armut im eigenen Land. Kein Kind und kein Rentner in Deutschland darf in Armut leben. Die Grundsicherung wird auf ein Niveau angehoben, das tatsächlich zum Leben reicht. Für Rentner, die Jahrzehnte gearbeitet haben, wird eine Mindestrente eingeführt, die deutlich über der Armutsgrenze liegt. Wer 35 Jahre gearbeitet hat, bekommt eine Rente, von der man würdig leben kann.

Zweite Priorität: Familienförderung. Erziehungsgehalt, Wohnraumförderung, steuerliche Entlastung.

Dritte Priorität: Infrastruktur. Straßen, Brücken, Schienen, digitale Netze, Schulgebäude, Krankenhäuser. Investitionsrückstau von 400 Milliarden Euro. Mit 30 bis 40 Milliarden jährlich zusätzlich in einer Dekade aufgeholt.

Vierte Priorität: Bildung. Lehrergehälter, Klassengröße, Schulen sanieren, Handwerksausbildung aufwerten.

Das Steuersystem: Einfach und gerecht

Das aktuelle Steuersystem ist absurd komplex, bevorzugt diejenigen mit guten Steuerberatern und bestraft die Mittelschicht.

Die Einkommensteuer wird auf ein dreistufiges Modell reduziert. Bis 20.000 Euro Jahreseinkommen steuerfrei. Von 20.000 bis 80.000 Euro: 25 Prozent. Alles darüber: 40 Prozent. Keine Ausnahmen, keine Schlupflöcher. Die gesamte Steuererklärung passt auf eine Seite.

Kapitalerträge werden genauso besteuert wie Arbeitseinkommen. Wer von Dividenden lebt, zahlt nicht weniger als eine Krankenschwester.

Die Unternehmensbesteuerung: ein einheitlicher Satz, kein Subventionsdschungel. Wer in Deutschland Umsatz macht, zahlt in Deutschland Steuern. Gewinnverlagerung ins Ausland wird mit einer Mindestbesteuerung auf den deutschen Umsatzanteil unterbunden.

Eine Finanztransaktionssteuer auf Börsengeschäfte.

Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Kinderkleidung und Hygieneartikel wird komplett abgeschafft.

Die Bürgerrepublik wirtschaftet mit ausgeglichenem Haushalt. Neue Schulden nur für Investitionen mit nachweisbarem Langzeitnutzen und Zustimmung der Loskammer. Konsumtive Schulden — Geld leihen für laufende Ausgaben — werden verfassungsrechtlich verboten.


15. Medien: Unabhängig statt politisch gesteuert

Schluss mit Parteien-Rundfunk

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird von der Politik entkoppelt. Die Rundfunkräte werden nicht mehr von Parteien besetzt, sondern von gelosten Bürgern und Fachvertretern. Die Finanzierung bleibt öffentlich, aber die Programmentscheidungen liegen bei unabhängigen Redaktionen ohne politische Besetzung der Führungsebenen. Wer sehen will, wie politisch gesteuert der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich arbeitet, dem sei der Fall Reschke/Panorama als Anschauungsmaterial empfohlen.

Medienkonzentration wird begrenzt. Kein Unternehmen darf mehr als einen definierten Prozentsatz des nationalen Medienmarktes kontrollieren. Information ist kein Konsumgut, sondern Infrastruktur der Demokratie. Und Infrastruktur gehört nicht in die Hände weniger Konzerne.


16. Übergangsphase: Kein Umsturz, sondern Aufbau

Stufenplan über acht bis zehn Jahre

Kein System lässt sich über Nacht ersetzen. Der Übergang wäre ein Stufenplan. Zuerst Pilotprojekte mit Bürgerkammern auf Kommunalebene, dann Landesebene, dann Bund. Die direkte Demokratie kann sofort per Verfassungsänderung eingeführt werden. Die Justizreform und die Loskammer brauchen institutionellen Aufbau.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob dieses System perfekt ist. Es ist es nicht. Es gibt Schwachstellen, die durchdiskutiert werden müssen. Die entscheidende Frage ist, ob es besser ist als das, was wir haben. Und da fällt die Antwort nicht schwer. Denn was wir haben, funktioniert offensichtlich nicht mehr — für die Menschen, die in diesem Land leben und arbeiten. Die Bürgerrepublik gibt ihnen die Kontrolle zurück. Über ihre Politik, ihr Geld, ihre Sicherheit und ihre Zukunft.


Ein Gedankenexperiment von Torben Botterberg und Claude, Mai 2026.

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Über Torben Botterberg 3355 Artikel
Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz.Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

28 Kommentare

  1. Aber ja, wo muss ich unterschreiben?
    Es gibt keine Partei, die ein wirkliches Umdenken, bis hin zu einer ‚Umwertung der Werte‘ auf den Plan bringt. Es schwingt überall zu viel von einem Weiterso mit, weil jeder Angst hat, das Ende allen kapitalen Handelns führt zum Ende der Menschheit. Und drum sind wir alle Getriebene, die dieses System irgendwie atmungsaktiv halten.
    Ich vermisse Gegenentwürfe, wie der im Artikel beschriebene – ein guter Ansatz für mehr Lebensqualität. Ich vermisse eine Organisation oder gar Partei, die sich auf Leben, auf Humanismus und Natur konzentriert, zum Wohle aller. Leben evoHumanismus Natur, kurz LeHNa.
    Hört sich spinnert an? Man wird ja noch träumen dürfen!

  2. Also insgesamt ein rechtspopulistisches Programm, was die Einwanderungs-, Familien-und Energiepolitik, die Fachkompetenz und Verantwortlichkeit von Politikern, die Entpolitisierung der Justiz, die direkte Volksbeteiligung bei politischen Entscheidungen, die Finanzpolitik, die Aufhebung des Franktionszwangs, die Medien usw. betrifft. Menschen, die das alles zumindest in Teilen fordern, werden jetzt schon bezichtigt, den Totalitarismus anzustreben oder Nazis zu sein. Die Machtgeilen werden Wege finden, ein solches System zu verhindern oder zu unterwandern.

    • Vonnöten wäre die Definition von „herrschende Klasse“. Ein Versuch: Person oder Personenkreis, dem eine bewaffnete Truppe von Schlägern, Nötigern, Erpressern, Betreibern von Arbeitslägern und Gefängnissen, Dieben, Räubern, Mördern und Henkern treu ergeben Dienst leistet.

      Das Problem nun, daß diese Truppe sich rein äußerlich zwar nicht von einer kriminellen Bande unterscheidet, aber nicht als eine solche angesehen wird von der Allgemeinheit. Und dies aus gutem Grunde nicht. Denn ohne diese Truppe würde es drunter und drüber gehen auf dem Kiez bzw. im Rotlichtbezirk. Weswegen die Durchsetzungsstärksten unter den organisiert Kriminellen immer und überall die STAATLICHE EXEKUTIVE stellen.

      Es kommt hinzu die spirituelle Legitimierung jener Truppe als „gut“, als Kämpfer gegen das Böse. (Das sich bekanntlich erschaffen läßt z.B. als Gruppe von Terroristen oder Kinderschändern oder Kommunisten oder Klassenfeinden.) Vor allem aber setzt diese Truppe (auch) die Beachtung von ALLGEMEIN ANERKANNTEM Recht und Gesetz durch, sie verteidigt also (auch) die vitalen Interessen der Allgemeinheit.

      Fazit: Da es eine solche Exekutive geben muß, wird es auch immer eine herrschende Klasse geben müssen. Diese läßt sich nicht „beseitigen“. Sehr schön hat Wilfredo Pareto es gesagt, es gibt „Rotation der Eliten“: Wird eine herrschende Klasse beseitigt, zieht sofort eine andere ein in das entstandene Vakuum, die Anwärter stehen quasi Schlange. Die Bandenmitglieder brauchen schließlich einen Zahlemann, und da muß man eben nehmen was kommt, c’est la vie, ca!

      Eine gewisse Bescheidenheit der Freiheitserwartungen scheint angezeigt. Es ließe sich allenfalls versuchen, den herrschaftlichen Übermut der herrschenden Klasse einzudämmen, indem die Machtbefugnisse der Exekutive beschränkt werden. Ein schönes solches Beispiel findet sich in der Namensgeschichte der Hamburger Straße Brandstwiete. Wie dort zu sehen, braucht es zur Beschränkung exekutiven Übermutes vor allem das Vorhandensein von BÜRGERN, des Gegenteils also des gelernten Untertanen. Was die Aufmerksamkeit sofort auf die Brutstätte des modernen Untertanentums lenkt, auf die Staatsschule. MEIN VORSCHLAG so nun, die große Revolution mit kleinen Schritten zu beginnen, und der allerkleinste Schritt muß dann sein die ABSCHAFFUNG DER KULTUSMINISTERIEN. Diese einfach schließen, zumachen, und die Schulen dann machen lassen, was sie wollen!!! (Bei Weiterzahlung der Bezüge der Lehrerschaft und der sonstigen Kosten des Schulbetriebs.) Das wird ein Fest. Denn eines ist sicher, dümmer werden die Kinder nicht werden.

      • Die herrschende Klasse hat noch nie die Interessen der Allgemeinheit vertreten!
        Die herrschende Klasse wird unser Untergang sein, wenn wir sie nicht mitsamt ihrer Funktionselite und allen kapitalistischen Strukturen beseitigen.

        Keine Herren
        Keine Sklaven

        • Klingt nach Befreiungstheologie. War übrigens ein jesuitisches Projekt und übrigens eines aus Trier, aber im Jahrhundert vor Kalle schon gestartet: Bringt den Plebs zum Träumen, und er ist brav und gehorcht. (Kalle hätte gut auch Jesuit sein können mit seiner albernen Geschichtstheorie!)

          Herrschende Klasse, Exekutive und Staat sind jedenfalls eine Einheit. Wird einer davon beseitigt, fallen alle, und man ist wieder zurück im Mittelalter bei den für das Leben der Gemeinen häufig verheerend gewesenen zahllosen Fehden des bescheuerten kleinen Feudaladels, zurück also bei einer Herrschaft von kleineren quasi Banden mit aber legalem Status. Ein bißchen so wie heute Süditalien oder die Bronx.

          Nein, der große materialistische Traum vom Paradies auf Erden wird sich nicht erfüllen. Weiß die Atomphysik schon lange, daß Atome etwas mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum sind. Die Welt der Materie hatte einen Anfang, und wird ein Ende haben. Hier unten hilft nur, nicht so viel zu träumen und stattdessen besser ein bißchen nett zueinander zu sein. Und da zuallererst die Untertanendressur unserer Kleinen in der Stillsitzeschule zu beenden.

          Finde ich.

  3. Sowass ähnliches wie eine „Räterepublik“ hatte sich ja schon 1919 Rosa Luxemburg ausgedacht und wurde deshalb von den Narzissen heimtückisch/feige ermordet

  4. Sie können sich das ALLES in der BRD, der Verwaltung der Alliierten Besatzer, abschminken.
    Schon Willem II. und Von Bismark waren gegen Parteien. Weil Parteien, wo sich die Machtgeilen und Faulen ansiedeln, nur für ‚die Partei‘ agieren – NIE für ihre Wähler.
    Was hat die Blödbock noch gesagt: ….. egal was meine Wähler denken (oder so)…..
    Das ist die Einstellung der Parteiführungsriege!
    Die hypothetischen Hirngespinste einer Maschine nachzu vollziehen ist lachhaft.

    Auf dem Boden der Realität müssen WIR erst einmal frei sein.
    Einen Friedensvertrag haben. Den bekommen wir aber nie, denn die Hauptbesatzungsmacht, die VSAmiesen, haben 1945 schon gesagt sie kommen NICHT als Befreier, sondern als Eroberer!
    https://odysee.com/@Dokumentationen:d/Here-is-germany:a
    Da sind mir noch die Worte J. W. von Goethe vor Augen:
    Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein!

    Unser Status ist Besetzt, verwaltet, und von Nahtziehgesetzen geknebelt.

    Da müssen wir erst einmal heraus kommen. Gruß Karl

  5. Nachtrag: Der sterbende Kapitalismus hat noch ein anderes Problem und zwar der Einzelhandel in den Innenstädten, selbst in den Metropolen werden zusehends die leerstehenden Läden anderweitig genutzt, siehe:

    https://www.breitbart.com/europe/2026/05/20/uk-govt-announces-crackdown-on-dodgy-barbers-and-vape-shops/

    Die Metropolen/Schmelztiegel wurden von den stalinistischen Großkotzen überdimensioniert u.a. als Parade-Alleen, z.b. die Karl-Marx-Allee/Stalinallee in Berlin und ist jetzt ohne die nötige Kaufkraft/Touristen eine tote Geisterstadt/-Straße—–soviel zum weltweiten perversen Profitsystems, einer unnötigen Konsum-Wegwerfgesellschaft, welches ohne Kaufkraft nicht mehr trägt/ funktioniert, dafür aber Kriminalität/Verarmung/Verwahrlosung generiert! We shall overcome den trumpschen Kapitalismus! Hoch die internationale Solidarität!

  6. Eine interessante Idee mal die KI zu befragen. Meine Frage wäre, wozu gibt es überhaupt Staaten, was ist deren Hauptaufgabe? Und da bin ich der Meinung, die Organisationsform Staat dient in erster Linie der Kriegsführung. Vorbereitung und Durchführung eines Krieges sowie die Sicherung der Beute sind am besten mit der Institution Staat möglich. Und so verwundert es nicht, das auch die zivilen Angelegenheiten wie beim Militär geregelt werden. Es wird von oben nach unten durchregiert, egal ob Demokratie oder Diktatur.
    Wie soll man so ein Ungeheuer reformieren? Da bin ich ratlos!
    Obigen Vorschläge sind durchaus sinnvoll, widersprechen aber der eigentlichen Aufgabe eines Staates, die Kriegsführung. Keinen Staat zu haben ist aber genauso schlecht, weil man dann von seinen Nachbarn sofort vereinnahmt werden würde.

      • @Publicviewer
        Die Anarchie ist ein gescheitertes Experiment, weil im Endeffekt auch wieder nur ein Staat entsteht, mit einem Oben und Unten. Da wird lediglich die eine Gruppe von Narzissten durch eine andere ausgetauscht.
        Die einzig gelungene Abkehr von einem Staatswesen sehe ich bei den Amischen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Amische

        • Ja, so oder so ähnlich die leben aber ganz genau selbstverwaltet und nach eigenen Regeln.
          Ich hatte mir die in den 90ern mal angeschaut, als ich Pennsylvania weilte, obwohl ich ja gegen alle Religionen bin.
          Ich bin wirklich überrascht worden, vor allem weil sie ihren Kindern die Wahl lassen und natürlich auch, weil sie völlig ungeimpft sind.

          Warum sollte das auch nicht ohne einen religiösen Überbau gehen?

          • Ist auch meine Meinung, warum sollte das nicht auch ohne religiösen Überbau gehen.
            Man müsste nur den narzisstischen Tendenzen einer Führungselite konsequent entgegentreten. Und dazu zähle ich auch übertriebene Askese. Es ist der Stammesführer alter Schule gefragt. Der sich für die Gemeinschaft einsetzt und nicht die größtmögliche Machtfülle anstrebt.

    • Nicht nur, sondern auch. Häufig heißt es, Hauptaufgabe von Staatsgrenzen sei es, den Gültigkeitsbereich einer Währung anzugeben bzw. den Einzugsbereich einer Zentralbank zu sichern. Welcher Bereich sodann zugleich der Besteuerung durch eine Regierung offensteht. Was dieser erlaubt, Militär zu finanzieren zum Schutze eines solchen, üblicherweise als Staat bezeichneten Wirtschaftsraums.

      Max und Moritz, diese beiden, nannten den modernen Staat sehr zutreffend „ideeller Gesamtkapitalist“. Klar, irgendjemand muß den Laden am Laufen halten. Mit Entstehung eines globalen Wirtschaftsraumes mußten dann logischerweise eine Weltreservewährung (erst £, dann $) sowie ein faktisch globaler Staat entstehen. Erstmals von einer „Neuen Weltordnung“ sprach ca. 1980 Ronald Reagan. Da aber mit den seit etwa 1900 bestehenden weltumspannenden Konzernen bereits eine faktische bzw. informelle Weltregierung entstanden sein mußte, führen Staaten ihre Kriege seitdem nicht mehr im eigenen Interesse, sondern in dem jener Weltregierung. (Siehe WK1 und 2.) Dem ist so, weil jene Weltregierung einen jeglichen Staat von Geldflüssen, und so auch von der Teilnahme am globalen Wirtschaftsgeschehen ausschließen kann.

      • @ Unbetreut
        Es ist doch völlig Wurst, ob die Weltregierung kommunistisch oder kapitalistisch sein wird. Ob Bonze oder Oligarch den Laden schmeißen. Ich sehe aber keine Weltregierung auf uns zukommen, sondern eher den National-Kapitalismus. Ob nun in China, den USA oder Russland.

        • #Augusta — Am ehesten National-Digitalismus. Der aber mehr verwandt ist mit Sozialismus als mit Kapitalismus, da Digitalismus sich auf das unmittelbar planwirtschaftliche Instrument der programmierbaren CBDC gründet. Was letzteres wiederum auf Zentralbanken hindeutet. Die dann aber auch nicht mehr traditionell nationalstaatlich sind, sondern großräumig, siehe EZB. Und da die Zentralbanken alle über die BIZ koordinierbar sind, geht es am Ende dann sogar in die Richtung eines supranationalsozialistischen Digitalismus. (Aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluß.)

          VERDAMMT, jetzt haben wir nicht nur Apfelmus und Pflaumen-, Kapitalis- und Sozialismus, sondern auch noch Digitalismus!

          Der Weisheit letzter Schluß nun, bitte! Per Definition ist Kapitalismus eigentumswirtschaftlich, nicht planwirtschaftlich, so denn auch frei- bzw. marktwirtschaftlich, und da nicht planwirtschaftlich auch nicht faschistisch oder „totalitär“. Faschismus oder Totalitarismus nun gibt es als einen ideologisch rechten, z.B. einen nationalsozialistischen, oder als einen linken, z.B. einen sozialistischen, aber auch als einen nichtideologischen, als den technokratischen.

          Der Weisheit letzter Schluß, die zutreffendste Bezeichnung für das Kommende wäre so nun wohl „supranationaltechnokratischer Digitalismus“, ist ein Faschismus/Totalitarismus.

          Eine solche Gesellschaft verfolgt keine großen und hehren oder gar menschheitsbeglückenden ideologischen Ziele, sondern will einfach nur ohne Disruptionen über die Runden kommen. Man will ideologisch/religiös in Ruhe gelassen werden und einfach nur Materie sein dürfen — am besten bis in alle Ewigkeit, und am allerbesten, wenn man dann auch noch unsterblich werden könnte! Was spätestens hier dann natürlich auch wieder zu einer Art Religion geworden ist, siehe Transhumanismus. Ist die Religion des unsterblich gewordenen Erdmännchens. Oder auch Marsmännchens, siehe Elon.

          Genau, gaga!

          • Die Tendenz, dass alle das Gleiche machen werden, ist absehbar. Schrieb ich ja schon, alle machen auf Staat, weils anders nicht geht. Das Oben und Unten bleibt bestehen, nur die Personen mögen wechseln.
            Aber was wenn sich die Spielregeln dramatisch ändern? Wie bei der Ankunft der Europäer in Amerika. Dreckige Leute mit einem tollen Immunsystem.
            Eine Kriegsführung die aufs Töten ausgerichtet war, und nicht auf die Gefangennahme des Gegners.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Blumenkriege
            Auch Plato mit seinem Höhlengleichnis befasste sich mit der Möglichkeit anderer Erkenntnisräumen und damit anderer Handlungsabläufe.
            Wir agieren immer noch auf der Grundlage unserer tierischen Triebe. Und mit der vorhandenen Vernunft werden diese in bewusstes Handeln umdefiniert.

  7. Das Klima wird unsere Lebensqualität viel mehr beeinträchtigen als die rechte Politik, denn wenn wir schon im Frühling drückende schwüle Luft haben, könnte der Sommer viele Hitzetote generieren, weil selbst an der Ostsee bei Südwind keine Luft zum durchatmen mehr zur Verfügung steht, viel Spaß mit dem stickigen Deutschland—–dummm gelaufen für die Narzissen

  8. Na, die Hitzetoten im Sommer kommen doch noch oben drauf/zusätzlich zu den „Winterhalbjahr Vitamin-D-Mangel Toten“——soviel zu Nordeuropa/Deutschland mit seinem menschenfeindlichen Klima

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