BRDigung – Deutschland erlebt derzeit eine hitzige Debatte über Zuwanderung – doch während wir uns über Obergrenzen und Bezahlkarten streiten, vollzieht sich am Himmel eine Integration, die weitaus „stichhaltiger“ ist. Die Vespa velutina, im Volksmund auch als Asiatische Hornisse bekannt, ist da. Und sie ist gekommen, um zu bleiben.
Ein Hoch für entomologische Willkommenskultur – Die schwarz-rote „Summ-Strategie“
Die Bundesregierung unter der bewährten schwarz-roten Führung, man gönnt sich ja sonst keinen Stillstand, reagiert auf die neuen Mitbürger mit der gewohnten Souveränität: Beobachten, Abwarten und bloß niemanden stigmatisieren.
Während Kritiker behaupten, die Hornisse würde heimische Honigbienen „brutal dezimieren“, spricht das Bundesumweltministerium lieber von einer „bereichernden Diversifizierung des hiesigen Insektenbestandes“.
Dass die Hornissen vor den Bienenstöcken patrouillieren, wird intern als modernes „Streetwork“ und Integrationsmaßnahme gewertet. Ein Abschiebe-Stopp für invasive Arten ist quasi in Arbeit – schließlich kann man Insekten nicht einfach in ein Flugzeug setzen, ohne deren individuelle Flugrechte zu verletzen.
Doch Vorsicht: Wer jetzt zur Klatsche greift oder gar Nester meldet, begibt sich auf dünnes Eis. In Expertenkreisen ist man sich einig: Der Kampf gegen die Asiatische Hornisse ist oft nur ein Deckmantel für tiefsitzende Entomophobie mit völkischem Beigeschmack.
Wer den Kescher schwingt, fischt am rechten Rand
Heimatschutz im Garten? Wer die Ansiedlung der Hornisse verhindern will, stellt die „biologische Reinheit“ des deutschen Gartens über das Recht auf freie Habitatwahl.
Selektive Ausgrenzung? Warum darf die deutsche Hornisse (Vespa crabro) bleiben, während die asiatische Schwester vertrieben wird? Das riecht verdächtig nach einer „Biene-Zuerst“-Politik.
Wer also im Baumarkt nach Insektengift fragt, muss damit rechnen, vom Verfassungsnestschutz beobachtet zu werden. Ein Nest im Dachstuhl ist kein Grund zur Sorge, sondern eine Chance auf interkulturellen Austausch – auch wenn dieser Austausch gelegentlich mit Schwellungen und brennendem Schmerz einhergeht.
Die Politik der Koalition ist hierbei so klar wie eine trübe Honigschleuder:
- Förderung statt Verbot: Es werden bereits erste Pilotprojekte diskutiert, bei denen Imker ihre Stöcke „hornissengerecht“ umbauen müssen.
- Sprachkurse: Man hofft, dass die Neuankömmlinge durch das Summen im deutschen Wald die hiesigen Werte, wie das „Oktober-Summ-Fest“ von selbst übernehmen.
- Härtefallkommission: Jede Hornisse, die beim Naschen an einer Weintraube erwischt wird, hat Anspruch auf ein rechtssicheres Verfahren, bevor sie mit einer Klatsch-Zeitung verscheucht werden darf.
Wir müssen lernen, die Vespa velutina als das zu sehen, was sie ist: Eine hochmobile, leistungsorientierte Fachkraft im Bereich der biologischen Umgestaltung. Wer sie jagt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
In diesem Sinne: Toleranz ist, wenn es trotzdem sticht.


herrlich,das gefällt mir
Danke 😉
Eine bekannte Küchenschabe soll diese Entwicklung mit den Worten „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“ kommentiert haben.
Das kann ich bestätigen 🙂
Hier hab ich noch etwas Futter für diesen Themenbaum:
https://tkp.at/2026/05/07/zecken-boxen-vom-himmel/
Wundern würde ich mich nicht, weil mir von Peter von Zahn 1974 diesbezüglich derartige Ankündigungen gemacht wurden.
Na, dann lasst euch mal schön piecksen von den Biestern, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/umwelt/mehr-als-20-wanderer-von-hornissen-attackiert_article1757994901.html
Ein Bekannter hatte nachts eine Tube Lindan in den Bienenwagen eines Imkers entleert, weil der Imker sich geweigert hatte, den Wagen so aufzustellen, dass die Bienen einen Fahrweg nicht überqueren mussten, um ein Rapsfeld zu erreichen. Eine Postbotin war von mehreren Bienen auf diesem Weg gestochen worden und verstarb an einem anaphylaktischen Schock.
Tja, so kann es gehen mit dem Leben im Einklang mit der Natur.
Gibt es diese Bienenwagen noch, ich hab noch nie einen gesehen?
Können ja auswandern unsere Bienchen, in die USA und so und anderswo. Und falls das Velutinalein clever ist, wandert es einfach mit, dann sind wir’s los. Ach, daß es nur mal nicht den Doppelpass kriegt!
Aber Honig gibt’s dann keinen mehr, so oder so. Und Bestäubung auch nicht.
Houston, hier Apollo, wir haben ein Problem.
Wir haben und hatten nie eine Demokratie, dass ist ein Hirngespinst.
Für echte Demokratie fehlt bei uns nämlich eine wesentliche Zutat:
Bei den alten Griechen, die echte Demokratie hatten, wurden alle Posten ausgelost, alle Posten nur für 1 Jahr vergeben und eine mehrmalige Besetzung eines Postens mit der selben Person ausgeschlossen!!
Die alten Griechen duldeten keine Parteien, denn Parteien bedeuten Filz, Betrug und Korruption!!
Parteien eignen sich Macht an, die ihnen nicht zusteht!!
Genau dies findet heute in Deutschland statt und es wird höchste Zeit dieses Treiben zu beenden!!
Doppelt gemoppelt hält wohl besser…???