
Der Podcast „Ungeskriptet“ lässt den umstrittensten Politiker Deutschlands reden – ohne Angriff, ohne Schutzschild, ohne Schnitt
Ben, der Gastgeber des Podcasts „Ungeskriptet„, stellt zu Beginn klar, was dieser Abend sein soll und was nicht. Kein journalistisches Interview. Kein Tribunal. Ein Gespräch mit dem Ziel, klüger rauszugehen als man reingekommen ist. Sein Gast: Björn Höcke, Fraktions- und Landesvorsitzender der AfD in Thüringen, dienstältester Landesvorsitzender seiner Partei, vom Verfassungsschutz beobachtet, medial zur Persona non grata erklärt, von einem Personenschutzkommando begleitet, das Ben als „absolut neues Level“ beschreibt. Was in den folgenden viereinhalb Stunden entsteht, ist ein Gespräch, das es im deutschen Fernsehen so nicht geben würde.
Vom Lehrerzimmer in die Politik
Höcke beginnt mit seiner Biografie. Geboren 1972 als Sohn eines Lehrers und einer Krankenschwester. Aufgewachsen in einer Familie mit Vertriebenenhintergrund, Vorfahren aus Ostpreußen. Die Fluchtgeschichte seiner Großmutter, die die Wilhelm Gustloff knapp verpasste – das Schiff wurde torpediert, 10.000 Menschen starben – gehört zur Familienerzählung. Der Verlust der Heimat, das Leid der Zivilbevölkerung am Ende des Zweiten Weltkriegs, die Vertreibung aus den Ostgebieten – Themen, die laut Höcke in den Geschichtsbüchern seiner Schulzeit kaum vorkamen, in seiner Familie aber Dauerthema waren.
Nach dem Abitur studierte er Geschichte und Sport, wurde Gymnasiallehrer. Seine erste Station war eine integrierte Gesamtschule in der Nähe von Frankfurt. Dort unterrichtete er Kinder aus 70 bis 80 Nationen, viele mit Fluchthintergrund, viele ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Die Unterrichtsmaterialien seien für diese Schüler zu anspruchsvoll gewesen, die Arbeit habe sich mehr nach Sozialpädagogik angefühlt als nach Bildungsvermittlung. Er habe damals bereits erkannt, was er als Verfallssymptome bezeichnet: kulturelle Konflikte unter Schülergruppen, fehlende gemeinsame Unterrichtssprache, die Frage, was aus jungen Menschen wird, die formal einen Abschluss bekommen, aber funktional kaum lesen und schreiben können.
Später wechselte er an eine Gesamtschule mit Sportinternat in Bad Sooden-Allendorf, Nordhessen. Dort war er Vertrauenslehrer, unterrichtete Leistungskurse, fühlte sich wohl. Aber auch hier beobachtete er etwas: Die Schule kämpfte ums Überleben, weil in der strukturschwachen Region zu wenig Kinder geboren wurden. Demografischer Wandel als tägliche Realität im Lehrerzimmer.
2008 zog er mit seiner Familie nach Thüringen. Nicht aus politischen Gründen, sondern weil er bei einem Ausflug zur Burgruine Hanstein zufällig in ein Dorf namens Bornhagen geriet, von den Einheimischen herzlich aufgenommen wurde und dort ein 500 Jahre altes Fachwerkhaus im Internet fand. Er hat es nie bereut.
Die JU, Helmut Kohl und die Enttäuschung
Mit 14 trat Höcke in die Junge Union ein – gegen den Rat seines Vaters, der Parteien grundsätzlich für oligarchische Apparate hielt. Höcke erzählt, er habe sich damals von Helmut Kohls Versprechen einer „geistig-moralischen Wende“ angezogen gefühlt und Franz Josef Strauß bewundert, weil der Klartext sprach. Dass beide am Ende ihre Versprechen nicht einlösten, habe er erst später verstanden. In der JU selbst erlebte er junge Funktionäre, die als Kofferträger von Abgeordneten unterwegs waren und genau wussten, auf welches Foto sie mussten. Er wurde schnell zur „Karteileiche“.
Politisch aktiv wurde er erst wieder durch die Familiengründung. Vier Kinder zwischen 2003 und 2009. Die Verantwortung für eigene Kinder habe ihn gezwungen, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, in welchem Land sie aufwachsen werden. Parallel las er sich tiefer in politische Literatur ein, vernetzte sich mit Gleichgesinnten in informellen Zirkeln – Literaturkreise, Vortragsabende, staatsbürgerliche Vereinigungen unterhalb der Parteiebene.
Die Gründung der AfD
Den Anstoß zur Parteigründung sieht Höcke in drei Faktoren: dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin (2010), der Eurokrise und der Abstimmung im Bundestag über den ESM-Vertrag, bei der Abgeordnete hunderte Milliarden Euro freigaben, ohne das Vertragswerk gelesen zu haben. Über die Vorstufe „Wahlalternative 2013″ fand er zur AfD.
Die Gründung des Thüringer Landesverbands beschreibt er als chaotisch. 50 Leute trafen sich in der Nähe von Arnstadt. Jeder hob die Hand für einen Bundestagswahlkreis. Höcke übernahm den Wahlkreis 189 im Eichsfeld. Die Wahlkampfstrategie bestand darin, dass jeder 100 Euro auf den Tisch legte, Höcke zehn Thesen formulierte, 20.000 Flugblätter gedruckt wurden und man damit jeden Briefkasten im Wahlkreis persönlich befüllte. Er kenne, sagt er, jeden Briefkasten seines Wahlkreises von mehrfachem Besuch.
Lucke, Petry und der Flügel
Höcke beschreibt den internen Machtkampf der AfD als strategischen Grundsatzkonflikt. Bernd Lucke und die erste Führungsriege hätten die AfD als wirtschaftsliberalen Juniorpartner der CDU positionieren wollen. Der ostdeutsche Flügel um Höcke wollte eine grundsätzliche Erneuerungskraft, die sich nicht zu früh dem Establishment anbiedert. Der „Flügel“ sei kein formaler Zusammenschluss gewesen, sondern ein informelles Netzwerk ohne Mitgliedschaft.
Beim Parteitag in Essen 2015 verlor Lucke den Machtkampf gegen Frauke Petry. Höcke betont, er habe sich intensiv um Kompromisse bemüht, sowohl mit Lucke als auch später mit Petry und Meuthen. Keiner dieser Parteifreunde sei durch sein Zutun gegangen.
Die Dresdner Rede und ihre Folgen
Die Rede vom Januar 2017, in der Höcke das Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnete und eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ forderte, beschreibt er als doppelte Provokation: erstens gegen die Geschichtspolitik der Bundesrepublik, zweitens gegen die eigene Partei, deren Funktionäre er vor den „warmen Parlamentssesseln“ und dem „Freisaufen und Freifressen“ warnte. Die mediale Reaktion habe ihn überrascht. Das anschließende Parteiausschlussverfahren sei gescheitert, weil er eine breite Machtbasis in der Partei hatte.
Was folgte, beschreibt Höcke als Zersetzung im Stil der Stasi. Das „Zentrum für politische Schönheit“ errichtete im Nachbargarten ein Mahnmal aus OSB-Platten. Seine Kinder wurden in der Schule angefeindet, im Schulbus mit Plakaten über ihren Vater konfrontiert. Es gab „durchweinte Nächte“. Fotos aus seinem Hotelzimmer tauchten im Internet auf, ebenso Bilder vom Familienurlaub. Am Tag der Enthüllung des nachgebauten Mahnmals waren Spiegel TV und andere Medien sofort vor Ort – was Höcke als Beleg für die Vernetzung zwischen Aktivisten und etablierten Medien wertet.
Heute, sagt er, seien seine vier Kinder stolz auf ihn. „Papa, es war nicht immer einfach, aber wir sind stolz auf das, was du tust.“
Migration, Remigration und der Volksbegriff
Im ausführlichsten Abschnitt des Gesprächs legt Höcke seine Position zur Migration dar. Er zitiert Daniel Cohn-Bendit: „Multikulturelle Gesellschaften sind schnell, hart, grausam und wenig solidarisch.“ Sein Kernargument: Deutschland sei eine über Jahrhunderte gewachsene Vertrauensgesellschaft. Diese Vertrauensgesellschaft zerfalle durch unkontrollierte Einwanderung aus kulturell fremden Kontexten. Die Folgen seien in Schulen, im Sozialsystem, in der Kriminalstatistik und im öffentlichen Raum messbar.
Seine Forderungen: Einwanderung sofort auf null setzen. Alle illegalen Migranten und Geduldeten außer Landes bringen. Den „Sozialstaatsmagneten“ abstellen – nur noch „Bett, Brot und Seife“ für illegale Zuwanderer. Das Staatsangehörigkeitsrecht auf das Prinzip des Ius Sanguinis zurückführen. Turboeinbürgerungen rückabwickeln, wo sie unrechtmäßig erfolgten. Den dänischen Weg gehen, bei dem das Ziel für Asylbewerber die Rückkehr in die Heimat ist.
Auf die Frage, was mit langjährig integrierten Migranten geschehe, etwa einem türkischstämmigen Dönerbudenbesitzer, antwortet Höcke differenziert. Er habe Ausländer kennengelernt, „die deutscher sind als Biodeutsche“. Er erzählt von einem Muslim, der ihm nach einer Veranstaltung in Düsseldorf eine Gebetskette schenkte. Von Juden, die ihm sagten, sie beteten für ihn. Das Problem seien nicht die Einzelnen, die sich integriert hätten, sondern die Masse derer, die es nicht tun und nicht tun wollen.
Verfassungsschutz als Konkurrenzschutz
Höcke bezeichnet den Verfassungsschutz als „Konkurrenzschutz“, der seit seiner Gründung in den fünfziger Jahren dazu diene, die Regierung zu schützen statt die Verfassung. Er beschreibt, wie VS-Agenten seiner Einschätzung nach auf AfD-Veranstaltungen provozieren, wie hunderte VS-Mitarbeiter in sozialen Netzwerken radikalisieren, um sich dann die Begründung für weitere Überwachung zu schaffen. Die Süddeutsche Zeitung habe das sogar recherchiert.
Das Zusammenspiel von Verfassungsschutz, politisierter Justiz und Medien beschreibt er als semitotalitären Zustand. Ärzte in Haft wegen Corona-Widerstand, Schauprozesse gegen „sächsische Separatisten“ und „Rollatorputschisten“, Bankkonten-Kündigungen für Oppositionelle, Hausdurchsuchungen wegen Meinungsäußerungen im Netz.
Für den Fall einer AfD-Regierung in Thüringen kündigt er an, die Akten des Verfassungsschutzes sichern zu wollen – analog zur Besetzung der Stasi-Zentrale in der Andreasstraße in Erfurt 1989. Nicht als Staatsstreich, wie er betont, sondern durch „mutige Bürger“, die verhindern, dass belastendes Material geschreddert wird.
Die Verurteilung
Höcke geht auf seine strafrechtliche Verurteilung ein. Verurteilt wurde er für den Dreiklang „Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland“ – nach Paragraph 86a StGB, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Staatsanwaltschaft wertete die Formulierung als SA-Parole. Höcke bestreitet das. Der Dreiklang sei seit dem 15. Jahrhundert im deutschen Sprachraum bekannt. Professoren der neueren Geschichte hätten ihm geschrieben, die Zuordnung zur SA sei ihnen völlig unbekannt. Eine SPD-Organisation habe in der Weimarer Republik ein ähnliches Motto geführt.
Als er im Thüringer Landtag den Sachverhalt seiner Verurteilung schildern wollte, habe die Landtagsverwaltung sich geweigert, eine Kleine Anfrage anzunehmen, in der die verurteilte Formulierung zitiert wurde – aus Sorge, selbst strafrechtlich verfolgt zu werden. Höcke nennt das den „verrückten Zustand des Landes im Jahr 2026″.
Außenpolitik und Völkerrecht
In einem historischen Exkurs entwickelt Höcke seine Sicht auf das europäische Völkerrecht. Der Westfälische Frieden von 1648 habe ein System etabliert, in dem Kriege als Teil der menschlichen Natur akzeptiert, aber gehegt wurden: formale Kriegserklärung, formaler Friedensschluss, keine moralische Diskreditierung des Gegners. Bismarck habe dieses Prinzip meisterhaft umgesetzt. Der Bruch sei mit dem Versailler Vertrag 1919 gekommen, als erstmals einem Staat die Alleinschuld zugewiesen wurde.
Seitdem, so Höcke, habe sich ein neues Völkerrecht durchgesetzt, in dem die USA als moralische Supermacht überall im Namen von Demokratie und Menschenrechten intervenieren dürften. Er zitiert Egon Bahr: „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie und Menschenrechte. Es geht immer um die Interessen von Staaten.“
Den aktuellen Angriff der USA und Israels auf den Iran nennt er „zweifellos völkerrechtswidrig“. Die religiöse Aufladung der Militäraktionen, die Benennung von Operationen nach Bibelstellen und die Bezeichnung fremder Völker als „menschliche Tiere“ mache ihm „große Sorgen“.
Thüringen und die absolute Mehrheit
Die strategische Zielsetzung für Thüringen ist klar: absolute Mehrheit. Aktuell steht die AfD bei 39 Prozent. Je nachdem, wie viele Kleinparteien an der Fünfprozenthürde scheitern, braucht sie 41 bis 43 Prozent. Die „Brombeerkoalition“ aus CDU, SPD und BSW werde die Legislatur möglicherweise nicht überleben. Ministerpräsident Mario Voigt habe nur noch 14 Prozent Vertrauen, dazu eine Plagiatsaffäre und eine MDR-Rundfunkratsaffäre.
Das BSW sei von 15,8 auf 7 Prozent eingebrochen, weil es seine Friedensposition für Ministersessel aufgegeben habe. Es werde keine zweite Legislatur im Thüringer Landtag erleben.
Auf Bundesebene hält Höcke die absolute Mehrheit für unrealistisch. Das Ziel sei dort eine Sperrminorität – stark genug, um bei Verfassungsänderungen und wichtigen Personalentscheidungen mitzubestimmen. Die CDU werde die Brandmauer irgendwann aufgeben müssen, weil sie hinter dieser Mauer auf linke Partner angewiesen sei und ihre eigene Politik nicht umsetzen könne.
Die letzte Frage
Ben stellt seine Standardfrage: Wenn Sie morgen mit Amnesie aufwachen und nur einen Zettel hätten, den Sie heute geschrieben haben – was stünde drauf?
Höcke schweigt einen Moment. Dann erzählt er von einem seiner Kinder, das noch sehr klein war und kaum sprechen konnte. In einem Moment, als er selbst sehr geknickt war, habe das Kind gesagt: „Papa, ist es gut, für sein Land zu kämpfen.“

Geschönte Ansichten. Die meisten sind überzeugend- im System. Nur ist das System die BRD, die Verwaltung (GG,Bund) der Wirtschaftsgebiete (GG). Diesem System unterwirft sich jeder, mit Peronalausweis, oder der in der Politik der BRD, der Parteipolitik, tätig ist.
Muss ich an Prof. Carlo Schmid erinnern, 1948: “ ….Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten …..“!
Wann wurde nochmal´ das Grundgesetz von den Besatzern genehmigt?
Und wann wurde ANSCHLIESSEND die BRD installiert? Aha!
ALLE Politiker der BRD sind Kollaborateure und/ oder Vasallen der Besatzer (…Verwaltung der Wirtschaftsgebiete …) – ALLE!
Wir dürfen nicht vergessen, das wir uns, alle UNO Mitglieder und deren Feindstaaten, bis dato im Krieg befinden. Nur deshalb dürfen die VSAmiesen Kriege führen, ohne Kriegserklärung, und ohne gemaßregelt zu werden.
Bis zu einem Friedensvertrag – der UNO, mit deren Feindstaaten!
Gruß Karl
Die Ossis haben unter dem stalinistischen Kadavergehorsam in der ehemaligen DDR gelitten, aber genau dieser Kadavergehorsam ist die Voraussetzung:
1. für den Glauben/Folgen/Gehorchen an einen Gott
2. Für den Glauben an ein Vaterland/Vaterlandstreue/-verteidigung
3. Für den Ukraine-Krieg
4. Für ein trumpsches Königreich
5. Für eine stalinistische Staats-Duma in Deutschland a la Russland
We shall overcome den stalinistischen Kadavergehorsam! Hoch die internationale Solidarität!
Es scheint so zu sein: die kontrollierte Oppostion soll übernehmen.
Wird auch höchste Zeit.
Wie sollte ohne die Söldner der Firma „Wir.Dienen.ISrahell.“ die Freiheit ISrahells in ALLER WELT verteidigt werden?
Ich glaube nicht dass die AfD der Heilsbringer ist und alles wird wie früher. Ich wünsche es mir schon dass etwas positives passiert kann aber nicht dran glauben da das Problem tiefer sitzt und systemisch ist. Meine Hoffnung liegt darin dass die Menschen kapieren dass wir mit dem Parteiensystem nicht weiterkommen wenn sie dann auch sehen dass sich mit der AfD auch nix ändert.
Warum also dieser Artikel ? Weil Ben der erste mit größerer Reichweite ist der den Björn ausreden hat lassen und ihn nicht wie der Rest der gleichgeschaltenen Medien behandelt.
Ich als echter alter linker Autonomer habe schon 1974 gesagt, das die vielen Ausländer aus Deutschland ein ganz anderes Land machen werden, als uns lieb ist.
Weil die niemals, allein schon durch ihren Glauben eine freie offene Gesellschaft tolerieren.
Das, wofür wir kämpfen, z.B. Frauenrechte, werden die dann in die Tonne treten.
Gestern angefangen und heute früh die letzte der 4½ Stunden Höcke bei Ben Berndt angehört. Klare Sache, der Höcke ist Romantiker des Ethno-Untertanentums und des „Vertrauensstaats“ (O-Ton). Könnte deshalb gut auch Linker sein. Anstatt von: „Alles für Dschörmanie“ dann eben: „Alles für den Fortschritt des Sozialismus“. Oder so. Im Extremfall gelobt man einem „Großen Vorsitzenden“ unverbrüchliche Treue und Gefolgschaft. Mit heiligem Feuer in den Augen!
Wie Höcke wirklich denkt und fühlt, weiß allein er. Hoffentlich jedenfalls. Denn allgemein und überhaupt gilt bei Untertanen Toyota, ist alles Frage von PP: wie weit Paranoia & Psychose eventuell schon akut geworden sind.
In der Weimarer Republik gab es Wechsel ganzer Ortsverbände von der KPD zur NSdAP und umgekehrt. Und selbst für das Italien der 1970er noch ist massenhaftes Hin und Her dokumentiert von Wählern der stalinistischen PCI und des neofaschistischen MSI, des Movimento Sociale Italiano (Italienische Sozialbewegung).
Alles hat ein Ende, nur die industrielle Renditewirtschaft und die moderne Demokratie haben zwei: Plan- und Zwangswirtschaft bzw. Diktatur von rechts oder links. Da hilft kein Jammern und kein Klagen, das müssen standhaft wir ertragen!
Und wer ist am Ende an allem schuld? Geee-nauuu, Adam und Eva! Diese verwöhnten Laffen haben es im Paradies nicht ausgehalten. War da sehr schön zwar, auf die Dauer aber auch sehr langweilig.
Was der Höcke 2001 in seiner Schule erlebt hat, hatte ich schon Mitte der 80er bekundet.
Du hast im Übrigen auch ganz vergessen zu erwähnen, das zwischendurch, durch diesen Ben auch noch offensiv für Aktien geworben wird….[̲̅$̲̅(̲̅ ͡° ͜ʖ ͡°̲̅)̲̅$̲̅] ▬|██████| ▬
Solche Leute werden hier propagiert…scheisse nee… ich bin echt enttäuscht.
Also, die jungen türkischen Muslime in Berlin pfeifen auf ihre Religion und genießen das freie herumscharwenzeln/buhlen um die Mädels in der City—— soviel zu den Freiheiten in einer aufgeklärten Atheistischen Gesellschaft die selbst die Muslime toll finden
Nicht um alle Mädels. Es gibt eben anständige, am Kopftuch erkennbare und die anderen…
Nur zum reinschnuppern, kurzer Auszug, direkt aus dem Kanal
ungeskriptet.
Man kann wirklich noch viel vom Geschichtslehrer Hr. Höcke lernen!
youtube- short
Deutschland als Schuldige
youtube.com/watch?v=xPlFViwfLwg
Spanien lässt die abgeschobenen Asylanten wieder rein und macht sie für die EU verfügbar, siehe:
https://www.breitbart.com/europe/2026/05/04/spain-spent-1-8bn-on-illegal-migrants-in-2025-but-only-60m-on-stopping-migration/
Soviel zu den natürlichen weltweiten Völkerwanderungen von arm zu reich
——-dummm gelaufen für Narzissen Trump/AfD/CDU