Musik der Woche – KW17

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Die Resonanz auf den ersten Musikartikel hat mich gefreut. Ehrlich und direkt gefreut. Deshalb mache ich daraus ein festes Format: Musik der Woche. Einmal pro Woche statt täglich. Weniger Masse, mehr Klasse. Jeder Song bekommt den Raum den er verdient. Und man freut sich auf die nächste Ausgabe.

Diese Woche wirds schmalzig. Ich gebs zu. Aber manchmal muss das sein.

Christina Stürmer – Mama Ana Ahabak

2003: Die USA greifen Bagdad an. Die Medien berichten von präzisen Schlägen, minimalen Verlusten, chirurgischer Kriegsführung. Sauber. Kontrolliert. Fast steril.

Zwei Österreicher setzen sich hin und schreiben einen Song aus der Perspektive eines Kindes das nicht versteht warum der Himmel brennt.

Sind das Sternschnuppen da oben? Was ist dort vorbei geflogen? Warum friere ich so sehr?

Das Kind fragt. Die Mutter antwortet nicht mehr. Irgendwann in diesem Song werden ihre Augen leer. Irgendwann sagt sie nichts mehr. Das Kind fragt ob es schuld ist.

Ana Ahabak ist Arabisch und bedeutet Ich liebe dich. Der Titel sagt also: Mama, ich liebe dich. Gesungen von einem Kind das den Tod seiner Mutter nicht versteht. Das noch wartet dass sie antwortet. Das noch glaubt sie kommt zurück.

Christina Stürmer war damals 21 Jahre alt und frisch aus einer Castingshow. Niemand hätte erwartet dass ihr zweiter Nummer-Eins-Hit in Österreich ein Antikriegssong über den Irakkrieg wird erzählt aus der Perspektive eines irakischen Kindes in einer Bombennacht.

Ich habe keine besondere persönliche Geschichte mit diesem Song. Ich höre ihn und der Text tut was er soll. Er macht das Abstrakte konkret. Er nimmt den Krieg der in Nachrichtensendungen immer irgendwie weit weg ist und stellt ihn in eine einzige Nacht mit einer einzigen Mutter und einem einzigen Kind.

Diese Zeilen möchte ich zwei besonderen Menschen widmen; Eine gute Freundin hat beim Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ihren Sohn verloren. Hier ist es umgekehrt als im Song. Die Mama ist noch hier. Sie schaut in die Sterne. Und sie vermisst ihren André.

Für dich. Und für André, der jetzt bei den Sternen wohnt.

Coldplay – Life in Technicolor II

Da sind diese Songs die man irgendwoher kennt.

Life in Technicolor II ist so einer. Er lief als Hintergrundmusik in Dokumentationen über Reisen die man nie gemacht hat. Er tauchte in RTL2-Soaps auf zwischen Streit und Versöhnung. Er wurde in Intros verwurstet von Leuten die einen emotionalen Unterton brauchten und nicht wussten wie sie ihn selbst herstellen sollten. Er war überall. Und genau deshalb hat ihn kaum jemand wirklich gehört.

Das ist diesem Song nicht würdig.

Life in Technicolor II erschien 2009 auf dem Album Prospekt’s March. Es ist die erweiterte Version eines Instrumentals das auf Viva la Vida war, diesmal mit Text, mit Chor, mit diesem Moment bei etwa einer Minute wo alles aufgeht und man kurz das Gefühl hat die Welt sei in Ordnung.

Der Song hat eine Leichtigkeit die man nicht erzwingen kann. Die einfach da ist. Keine große Botschaft, keine schwere Metapher, kein Weltschmerz. Nur das Gefühl von Farbe nach Grau. Von Aufwachen nach langem Schlafen. Von einem Morgen der tatsächlich gut wird.

Und das Video dazu lässt einen schmunzeln. Wer es noch nicht gesehen hat darf das jetzt tun. Es ist albern und warmherzig und genau richtig.

Wer diesen Song bisher nur als Hintergrundrauschen kannte hat heute die Chance ihn zum ersten Mal wirklich zu hören. Laut. Ohne Ablenkung. Von Anfang bis Ende.

Ich wette ihr gebt mir recht.

Herbert Grönemeyer – Halt mich

Da sind diese Künstler deren Meinungen einem gegen den Strich gehen. Und dann gibt es ihre Musik.

Herbert Grönemeyer hat sich während Corona so verhalten wie viele die plötzlich dachten Reichweite sei dasselbe wie Kompetenz. Das stieß mir übel auf. Und trotzdem sitze ich hier und schreibe über „Halt mich“ weil ich mich selbst um etwas Wertvolles bringen würde wenn ich das nicht täte.

Musik und Mensch sind nicht immer dasselbe. Das muss man aushalten können.

Halt mich erschien 2002 auf dem Album Mensch, dem meistverkauften deutschsprachigen Album aller Zeiten. Grönemeyer schrieb es nach dem Tod seiner Frau Anna. Das hört man. Nicht als Sentimentalität, nicht als Kitsch, sondern als etwas das aus einem Ort kommt an dem man nicht absichtlich landet.

Was Grönemeyer hier tut ist kompositorisch eigentlich ganz einfach. Er wechselt zwischen Dur und Moll auf eine Art die dem Ohr kurz den Boden wegzieht und dann wieder auffängt. Warm und schwer gleichzeitig. Geborgenheit und Verlust im selben Akkord. Das klingt nach Musiktheorie wenn man es so beschreibt. Beim Hören klingt es nach echtem Leben.

Gänsehautpotential ist das falsche Wort. Es ist mehr als das. Es ist der Moment wo Musik aufhört Unterhaltung zu sein und anfängt etwas zu berühren das man lieber in Ruhe gelassen hätte.

Wer Herbert Grönemeyer wegen Corona aus seiner Playlist gestrichen hat darf das. Aber er verpasst etwas. Und das ist sein Verlust, nicht Grönemeyers.

Peter Maffay – Und es war Sommer

Und da sind diese Songs die man als Kind schon mochte aber nie zugegeben hat.

Und es war Sommer ist so einer. Die Kumpels hörten Metal und HipHop. Wer da mit einer Liebesschnulze von Peter Mofa ankam machte sich lächerlich. Also schwieg man. Hörte heimlich hin. Und fand es trotzdem schön.

Diese Zeiten sind lange vorbei.

Heute drehe ich voll auf wenn Youtube´s Algorithmus den Song ins Autoradio spielt. Ich singe laut mit, habe dabei fast durchgehend Gänsehaut und schäme mich keinen Moment dafür. Das ist der Vorteil des Erwachsenwerdens. Man hört auf so zu tun als wäre einem etwas egal das einem nicht egal ist.

Peter Maffay veröffentlichte Und es war Sommer 1976. Der Song erzählt von einer Begegnung zwischen einem 16-jährigen und einer älteren Frau, von einem Sommer der alles verändert und von der Erinnerung daran die bleibt wenn alles andere längst weg ist. Einfach gebaut. Direkt erzählt. Und trotzdem trifft er jeden der jemals einen Sommer hatte der zu schnell vorbei war.

Was den Song unsterblich macht ist nicht die Melodie allein. Es ist die Kombination aus Melodie, Text und diesem spezifischen Maffay-Timbre das klingt als hätte er jeden Satz selbst erlebt. Ob er das hat spielt keine Rolle. Es klingt wahr. Das reicht.

Und dann ist da noch Thorsten Sträters Version. Wer sie nicht kennt: der Comedian hat den Song in seiner eigenen Logik neu interpretiert. Statt ich war 16 und sie 31 singt man plötzlich ich war 14 und sie 81. Dippn dappn dubidei. Seitdem ist beides gleichzeitig im Kopf wenn der Song kommt. Das Original das Gänsehaut macht. Und die Parodie die einen gleichzeitig grinsen lässt.

Beides passt. Manchmal ist das die höchste Form der Wertschätzung.

Sheena Easton – For Your Eyes Only

1981: Der zwölfte James Bond Film braucht ein Titellied. Ursprünglich wird Blondie gefragt. Aber Debbie Harry mag die Texte nicht, findet sie zu unterwürfig. Blondie schreiben ihren eigenen Song mit dem gleichen Titel, der wird abgelehnt. Stattdessen landet der Auftrag bei einer 22-jährigen Schottin die gerade mit Morning Train die amerikanischen Charts gestürmt hat.

Sheena Easton nimmt den Song auf. Titeldesigner Maurice Binder ist so begeistert von ihr dass er sie direkt in die Eröffnungssequenz einbaut. Sie ist bis heute die einzige Künstlerin die ein Bond-Theme während der Titelsequenz auf der Leinwand singt. Für einen Oscar wurde der Song nominiert. Gewonnen hat er nicht. Das ist eine der kleineren Ungerechtigkeiten der Filmgeschichte.

Jetzt zur Musik. Die Klavierpassagen. Die Stille davor. Und dann der Moment wo Sheena Eastons Stimme einsetzt und alles wieder da ist. Dieser Wechsel zwischen Zurückhalten und Loslassen, zwischen fast nichts und vollem Klang, ist das was einem die Haare am Arm aufstellt. Die stehen nicht aus Kälte. Die kämpfen um einen Stehplatz.

Das ist keine große Technik. Es ist einfach das Gefühl dass hier jemand weiß wann er Raum lässt und wann er ihn füllt. Stille als Instrument. Pause als Spannung. Und dann Sheenas Stimme die durch beides schneidet als wäre es das Einfachste der Welt.

Ich kenne den Song seit Jahrzehnten. Er funktioniert noch immer. Jedes Mal.

Schmidbauer & Kälberer – Felder voller Gold

Gerade läuft Fields of Gold von Sting im Radio. Und sofort ist Felder voller Gold im Kopf.

Werner Schmidbauer ist in meiner Auffassung einer der begnadetsten bayerischen Singer-Songwriter. Martin Kälberer hat ein Rhythmusgefühl das seinesgleichen sucht. Er hat eine Fähigkeit Melodien zu tragen die nur wenige haben. Zusammen sind sie seit über zwanzig Jahren unterwegs und haben in dieser Zeit Musik gemacht die man nicht in eine Schublade stecken kann weil sie einfach größer ist als jede Schublade.

Felder voller Gold ist ihr Cover von Stings Fields of Gold. Auf Bayerisch. Und es ist meiner Meinung nach eines der schönsten Cover die es überhaupt gibt.

Was Schmidbauer mit dem Song macht ist auf den ersten Blick simpel: er übersetzt ihn in seine Sprache, in seinen Dialekt, in seine Landschaft. Die Felder hinter Oabling statt irgendwo in England. Der Westwind der nur für uns zwei weht. Die Hand in Hand entlang der Felder. Aber was dabei entsteht ist kein bloßes Nachsingen. Es ist eine Aneignung. Der Song wird zu etwas anderem, etwas Eigenem, ohne das Original zu verraten.

Kälberers langes Klaviervorspiel bereitet einen darauf vor. Es nimmt sich Zeit. Es lässt ankommen. Und dann setzt Schmidbauers Stimme ein und man ist sofort da, in diesen Feldern, in diesem Moment.

Wer Schmidbauer und Kälberer noch nicht kennt hat heute einen guten Einstieg gefunden.

U2 – Pride (In the Name of Love)

U2 wollten ursprünglich einen Song über Ronald Reagan schreiben. Über seinen Stolz, seine Aufrüstung, seine Arroganz. Bono hatte den Text schon halb fertig.

Dann las er eine Biografie über Martin Luther King. Legte den Reagan-Text weg. Und schrieb Pride.

Gut so.

1984 erscheint der Song auf The Unforgettable Fire. Er handelt von King, von seinem Leben, von seinem Tod am 4. April 1968 in Memphis. Bono singt early morning, April 4 – was historisch falsch ist, King wurde am frühen Abend erschossen. Bono hat den Fehler längst anerkannt und singt es live manchmal als early evening. Aber der Fehler hat den Song nicht kleiner gemacht. Nicht eine Sekunde.

Drei Jahre später, auf der Joshua Tree Tour, bekommt Bono eine Morddrohung. Jemand habe eine Waffe, eine Eintrittskarte, und wenn U2 Pride spielen, schieße er. Das FBI ist informiert. Die Band weiß es. Der Abend ist unruhig. Und dann kommt der Moment.

Sie spielen Pride.

Bono singt early morning, April 4, shot rings out in the Memphis sky – und es schoss niemand. Wer den Song in diesem Moment kennt versteht was das bedeutet. Man nahm dir dein Leben. Sie konnten dir deinen Stolz nicht nehmen.

Manchmal ist ein Song größer als die Bühne auf der er gespielt wird.

Und dann ist da noch die Simpsons-Szene. Homer will ein U2-Konzert für Wahlkampfzwecke nutzen, stellt sich dabei so bescheuert an dass er von der Security abgeführt wird. Auf der Großleinwand hinter der Bühne sieht man wie ihn die Securitys verprügeln. U2 stehen davor und singen gerade „in the name of love“.

Die Simpsons haben nie etwas Überflüssiges gemacht. Diese Szene auch nicht.

Pride ist ein würdiger Abschluss dieser Woche. Ein Song über Haltung. Über Würde. Über den Unterschied zwischen denen die im Namen der Liebe sterben und denen die im Namen der Liebe töten.

In the name of love. What more in the name of love.


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Über Torben Botterberg 3446 Artikel
Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz.Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

7 Kommentare

  1. Fast wollte ich was zu dem, von dir gehuldigten, links-grün versiffenten Gröhlemeier, schreiben, aber ich zügel meine Finger und gebe nur ein „Daumen runter“.
    Schade eigentlich, weil ich deine Beiträge immer gerne las, aber mit deinem Statement zu Gröhlemeier bin ich schwer enttäuscht…..

    • Ich bin von seiner Haltung auch tief enttäuscht, aber ich mag einige Lieder von ihm, so hab ich das ja auch im Artikel geschrieben. Das muss jetzt jeder selbst entscheiden ob man sich den Genuss eines Liedes verwehert weil die Person gerade mal nur Kacke im Kopf hat. Aber Gottseidank darf da ja jeder seine eigene Meinung zu haben, zumindest hier auf qpress…. 🙂

      • Zu Grönemeier paßt gut, was einst Nietzsche zu Wagner meinte. In Wagners Musik liege „die ganze Schamlosigkeit der Moderne offen da“. Mit gespreizten Schenkeln sozusagen. In Klartext: Herz und Schmerz im Vollrausch, und beide in der Hose!

        Nichtsdestotrotz bzw. um so mehr ist Grönemeiers „Es könnte alles so einfach sein“ ein großartiges Lied. Ungeheuerlich schön, schrecklich und wahr: Ruiniert die ganze verdammte Schönheit des Produktivitätszuwachses doch die ganze verdammte Schönheit der Rendite!

        MERKE: Unser aller Schicksal war mit Erfindung der industriellen Renditewirtschaft bereits besiegelt. Von allem Anfang an war klar, daß das nicht gut enden würde! Aber schön war es doch. Bis zum Ende dabeisein ist am Ende alles. Denn „hinter dem Horizont geht es weiter,“ würde Udo jetzt singen. Nietzsche war da prosaischer: Mensch, letzter Mensch, Über(winder)mensch.

      • Ja, da sprichst Du was an, was mich schon immer schwer bewegt hat.
        Mit Maffay kann ich gar nichts anfangen, da leben wir in völlig verschiedenen Welten, aber das Gemengelage um Grönemeyer ist für mich doch nachvollziehbar.
        Trotzdem konnte ich den Grönemeyer noch nie so richtig leiden außer im Boot…Bauchgefühl halt.
        Der fühlte sich für mich immer irgendwie falsch an.
        Ich hab Schwierigkeiten das hier jetzt so darzulegen, das es rüber kommt, aber ich möchte ein anderes Beispiel nennen, das ich schon immer mit mir rumtrage.
        Es geht mir um die Rolling Stones, Mick Jagger um genau zu sein.
        Ich höre die noch, weil ich mit „I can´t get no“ praktisch großgeworden bin.
        Es geht eben um das Gefühl des Verrats, (einer meiner Vorfahren hat den Titel abgegeben) seitdem er sich hat adeln lassen.
        Wie die meisten Künstler, sich halt dem kapitalistischen Verwertungszwang untergeordnet haben.
        Ich bin in dieser Hinsicht sehr Dogmatisch und habe sehr hohe ethische Ansprüche an mich selbst und eben auch an andere, denn ich lebe eben auch nach dem was ich propagiere.
        Respekt aber vor deinen Erläuterungen. weil ich sie verstehen kann, auch wenn ich eben gar nicht anders kann als solche Leute, die so etwas getan haben wie der Grönemeyer oder auch der Noam Chombsky, der dafür einstand, den Ungeimpften das Essen zu verweigern.

        • Mit Mick Jagger habe ich 1970 auf seinen Geburtstag angestoßen zusammen mit ein paar Leuten draußen auf der Straße vor seinem Haus in London. Those were the days, einfach so, die Sektflasche ging reium: Erst der Mick, dann wir andern, und alle direkt aus der Flasche. Aber was der Herr Jagger sonst so getrieben hat, hat mich nicht interessiert, Stars sind eben (bloß) Stars, gut vermarktete gute Künstler, bürgerliche Karrieren. So auch Grönemeier, Maffay oder Lindenberg und wie sie alle heißen, sind (bloß) Stars. (Interessant übrigens bei Udo dessen UdSSR-Tourneen. Hmm.)

          Ja, der Chomsky, extrem gruselig! Gut vermarkteter kritischer Intellektueller. Vielleicht allgemeingültige Faustregel: In den Mainstream schaffen es nur Stinkbürgerliche.

          Daß es sich bei denen mit heutzutage Rang und Namen im Mainstream um Stinktiere handeln würde, hat schon Nietzsche vorhergesagt. In seinem Jenseits von Gut und Böse gibt es diesbezüglich seitenlange akkurate Vorausschauen auf uns Heutige, die allerletzten der „letzten Menschen“.

          Ansonsten. Die Blutlinien von dschörmanischen Stars und kritischen Intellektuellen könnten interessant sein. Arisch bis stinkarisch wahrscheinlich.

  2. Boykott des Eurovision Schlager-Wettbewerb in Wien’26: Irland/Niederlande/Slowenien/Spanien /Island haben sich bereits aus dem Wettbewerb zurückgezogen, weil Israel teilnehmen darf——–soviel zu den freiwilligen Veranstaltungen, vielleicht kann man mit unabhängiger Kunst/Sport usw. mehr bewirken als mit abhängiger Regierungs-Politik! We shall overcome Religionen! Internationale Solidarität!

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