DIE DOGMEN DES CHRISTENTUMS

DAS KARTENHAUS, AUF DEM DAS DOGMATISCHE CHRISTENTUM BERUHT

Enthüllte Wahrheit läßt in seinen Erkenntnissen so manche internalisierte Glaubensvorstellung in sich zusammen brechen und argumentiert mit den aus dem Ärmel gezauberten traditionellen Narrativen, die das Christentum aufrecht erhalten:

• „10 HISTORISCHE LÜGEN AUF DENEN DAS CHRISTENTUM AUFGEBAUT WURDE“

MEINE MEINUNG:

Meine Botschaft an alle, die sich im Glauben des Christentums eingerichtet haben: Ich möchte kein Spielverderber sein und euch euren angestammten Glauben madig machen. Denn ich selbst bin im Katholozismus mit allem Drum und Dran erzogen worden, wovon ich mich auch heute nicht ganz davon lösen kann, denn es gilt: „einmal Kathole – immer Kathole“. Außerdem habe ich noch eine philosophisch-kulturelle Alternative parat, das Keltische, denn ich bin keltophil eingestellt, was jedoch kein grundsätzlicher Gegensatz zum Christentum darstellt – eher eine Ergänzung.

Worauf es mir persönlich ankommt, das ist bei einem Glauben oder einer Weltsicht die spirituelle Dimension und nicht die konstruierten Dogmen, die selbstsüchtige Menschen aufgestellt haben, denn diese stellen nur ein Instrumentarium der weltlichen Mächte dar, die damit ihre Herrschaft rechtfertigen und festigen wollen. Insofern bin ich zwar Religionskritiker und kein Freund der institutionellen Religionen und auch kein Atheist. Wenn man einen Lebensentwurf besitzt, der einen Lebenssinn enthält und eine metaphysische Sicht der Dinge aufgebaut hat, dann ist man doch nicht mehr von Ritualen und aufgesetzten fremdbestimmten Lehrmeinungen abhängig wie z. B. von Jungfrauengeburt, der Wiederauferstehung und Himmelfahrt Christi. Denn das ist doch rein logisch und rational nicht mit der Realität deckungsgleich. Wie gesagt – es handelt sich um einen „Glauben“ und nicht um Wissen – und ich überlasse es jedem, seinen Traum zu träumen.

Wie dem auch sei – es lohnt sich doch für einen wißbegierigen und kritischen Menschen, einmal darüber nachzudenken, ob man nicht in seiner Sozialisation Ammenmärchen und Illusionen aufgesessen ist. Ich gebe auch zu, daß das Lesen oder Hören dieses Textes ziemlich ernüchternd und frustrierend auf einen traditionell sozialisierten Christen wirken muß. Und wenn man anschließend resümiert und sich trotzdem dafür entscheidet, doch an seine alten fest verankerten Vorstellungen zu glauben – sei’s drum! Nur sollte man nicht so ideologisch und verkrustet sein, um nicht zumindest ausschließen zu können, daß man sich auch irren könnte! Es stürzt keine Welt zusammen, nur weil man vorgefertigte Gedanken beerdigen muß, denn unsere Vorstellungswelt erfinden wir uns selbst – und auch die Vision von Gott ist entweder eine Spiegelung fremder Einflüsterungen oder das Produkt unser eigenen Eingebungen. Wer mit der Illusion von Gott glücklich wird, der soll es ausleben – aber ich empfehle, sich keine Gottesvorstellung von außen aufdrücken zu lassen, sondern sich ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

• INHALT VIDEO:

„Was, wenn das Fundament einer der mächtigsten Religionen der Welt nicht auf Wahrheit, sondern auf sorgfältig konstruierten Lügen beruht? In diesem Video decken wir 10 erschütternde historische Unwahrheiten auf, die das Christentum so geformt haben, wie wir es heute kennen. Von der erfundenen Volkszählung in Bethlehem über die fehlerhafte Übersetzung des hebräischen Wortes „Alma“ bis hin zur politischen Strategie Kaiser Konstantins — die Geschichte hinter der Geschichte ist fesselnder, rätselhafter und verstörender als alles, was je von der Kanzel gepredigt wurde. Wir untersuchen: → Warum die Geburtsgeschichte Jesu historisch nicht belegbar ist → Den Übersetzungsfehler, der die Jungfrauengeburt erfand → Warum das älteste Evangelium nachträglich verändert werden musste → Die erschreckende Stille der historischen Quellen über Jesus → Wie ein römischer Kaiser das Christentum zur Machtwaffe machte → Und vieles mehr… Diese Inhalte richten sich an alle, die bereit sind, tiefer zu graben — über das hinaus, was uns beigebracht wurde. Wir laden Sie ein, mit offenem Geist zuzuhören und sich Ihre eigene Meinung zu bilden.“

AUSZÜGE AUS TRANSKRIPTION:

  • DIE THEORETISCHEN GRUNDLAGEN DES CHRISTENTUMS SIND ERFUNDEN:

„ … Das Christentum wurde nicht aus der Wahrheit geboren. Es wurde aus zehn der kühnsten Lügen aufgebaut, die je erzählt wurden. Und die erste beginnt mit einem Mythos, der so raffiniert war, dass er Milliarden von Menschen über Jahrhunderte hinweg getäuscht hat, die Behauptung, dass Jesus in Bethlehem geboren wurde. Diese Geschichte haben sie ihr ganzes Leben lang gehört. Josef und Maria reisten nach Bethlehem, um sich für eine römische Volkszählung einzutragen. Jesus wurde dort geboren. Das klingt doch sehr passend, nicht wahr? Es erfüllte auf wunderbare Weise die Prophezeiung in den hebräischen Schriften. Aber hier liegt das Problem. Es gibt keine historische Aufzeichnung einer römischen Volkszählung, bei der Menschen in ihre Vorfahrenstädte zurückkehren mußten. Diese Idee ist nicht nur ungewöhnlich, sie ist beispiellos, unlogisch und widerspricht vollständig der Art und Weise, wie römische Volkszählungen tatsächlich funktionierten. Die Römer besteuerten Menschen dort, wo sie lebten, nicht dort, wo ihre Vorfahren vor tausend Jahren gelebt hatten. Warum also eine solche Prämisse erfinden? Weil die Prophezeiung im Buch Micha besagte, dass der Messias aus Bethlehem kommen würde und Jesus aber aus Nazareth stammte …

• DIE EXISTENZ JESU IST NICHT VERBÜRGT:

… Also mußte die Geschichte so zurecht gebogen werden, daß sie paßte. Matthäus und Lukas erfinden jeweils einen anderen, sich widersprechenden Weg, um Maria dorthin zu bringen. Sie sind sich nicht einmal untereinander einig. Aber wenn Jesus wirklich in Bethlehem geboren wurde, warum erwähnt das älteste Evangelium das des Markus dies mit keinem einzigen Wort? Warum sagt Paulus, der nur 20 Jahre nach dem angeblichen Leben Jesu schreibt, kein einziges Wort über Bethlehem? Er erwähnt auch die Jungfrauengeburt mit keiner Silbe, weil diese Geschichten noch nicht erfunden worden waren. Was uns direkt zur zweiten Lüge führt, die erfundenen Stammbäume. Matthäus verfolgt Jesu Abstammung über Salomo. Lukas verfolgt sie über Nathan, zwei völlig verschiedene Blutlinien und beide behaupten, die Linie Josefs zu sein. Sie widersprechen sich in Nazareth zu jeder Generation zwischen David und Jesus. Und hier liegt der eigentliche Widerspruch. Wenn Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, dann bedeutet Josefs Blutlinie überhaupt nichts. Man kann einen Thron nicht durch einen Mann erben, der nicht der leibliche Vater ist. Dennoch wenden die Evangelisten enorme Mühe daran, zu beweisen, dass Josef von David abstammte, als ob das Jesus einen göttlichen Anspruch verliehe. Sie bauten ein rechtliches Argument rund um ein Wunder, dass dieses rechtliche Argument überflüssig machte. Das ist keine Theologie, das ist Verwirrung und es hätte alles zum Einsturz bringen müssen. Aber die meisten Menschen haben es nie bemerkt, weil sie nie dazu gebracht werden sollten, Fragen zu stellen …

• DIE UNWAHRSCHEINLICHE GESCHICHTE DER JUNGFRAUENGEBURT:

… Und genau deshalb ist die dritte Lüge die folgenreichste von allen, die Jungfrauengeburt. Den Christen wurde seit Jahrhunderten gesagt, dass Jesaja prophezeite, eine Jungfrau werde den Messias gebären, aber das ist eine Fehlübersetzung. Das hebräische Wort in Jesaja lautet Alma.Es bedeutet junge Frau, nicht Jungfrau. Als die hebräische Bibel ins Griechische übersetzt wurde, wurde dieses Wort fälschlicherweise als Partinos wiedergegeben, was Jungfrau bedeuten kann. Und dieser eine Übersetzungsfehler wurde zum Fundament einer der bedeutsamsten Lehren des gesamten Christentums. Denken Sie einmal darüber nach. Das heiligste Wunder in der Geburtsgeschichte Jesu beruht nicht auf Geschichte, nicht auf Biologie, nicht einmal auf einer echten Prophezeiung. Es beruht auf dem Fehler eines Übersetzers. Und warum erwähnt Markus das älteste Evangelium, die Jungfrauengeburt mit keinem Wort, weil sie noch nicht erfunden worden war. Sie erscheint nur bei Matthäus und Lukas, die Jahrzehnte später schrieben. Und selbst sie widersprechen sich gegenseitig. Matthäus sagt, Josef wollte Maria still und heimlich verlassen. Lukas sagt, er habe nie an ihr gezweifelt. Das sind keine harmlosen Unstimmigkeiten, das sind Risse im Fundament …

• VOLKSZÄHLUNGEN UND MESSIAS-ERWARTUNGEN:

… Fragen Sie sich selbst, müsste die Wahrheit eine Volkszählung erfinden, eine Prophezeiung falsch übersetzen und zwei unvereinbare Stammbäume zusammenstückeln, nur damit alles irgendwie zusammenpasst? Oder waren das die Bemühungen von Geschichtenerzählern, die ihre Theologie nachträglich in die Form jüdischer Messiaserwartungen preßgeformt haben und um skeptische Konvertiten zu gewinnen. Jesus, diese wundervoll bringende, Menschenmassen anziehende, den Tempel umwerfende Gestalt, die angeblich tausende in ihren Band zog und die Grundfesten der römischen und jüdischen Macht erschütterte, hinterließ keinerlei zeitgenössischen historischen Spuren. Kein einziges Wort, kein einziger Satz, der zu seinen Lebzeiten von irgendjemandem aufgeschrieben wurde – von keinem Römer, keinem Griechen, keinem Juden und das, obwohl Palästina unter ständiger Überwachung und Dokumentation durch mehrere kaiserliche und religiöse Behörden stand. Wir haben detaillierte Aufzeichnungen über obskure Bauernaufstände, unbedeutende jüdische Propheten und politische Gefangene aus dem ersten Jahrhundert, aber nichts über den Mann, der angeblich fünf tausend Menschen, speist und Tote öffentlich auferweckte. Weil es nie geschehen ist …

• JESUS – EIN LITERARISCHES GESPENST?:

… Der in den Evangelien beschriebene Jesus ist nicht nur eine Figur ohne Fußabdruck, er ist ein literarisches Gespenst, was uns direkt zur fünften Lüge führt, dem Mythos der 500 Zeugen. Im ersten Brief des Paulus an die Korinther, der etwa im Jahr 55 geschrieben wurde, behauptet er, dass über 500 Menschen den auferstandenen Jesus gesehen hätten. Das klingt eindeutig. Aber wer waren sie?Wo sind ihre Namen? Wo sind ihre Berichte? Warum hat außer Paulus niemand diesen Moment der Geschichte aufgeschrieben? Er nennt keinen Ort, kein Datum, keine unabhängige Bestätigung. Es ist eine Phantom-Gemengelage. Und noch schlimmer, die nach Paulus geschriebenen Evangelien erwähnen dieses gewaltige Ereignis mit keinem Wort. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, die alle Zugang zu den Kerngeschichten des Lebens Jesu hatten, greifen Paulus Behauptung von den 500 Zeugen nie auf. Wie erklärt man das? Das kann man nicht erklären. Es sei denn, Paulus hat es erfunden, um die Religion zu stärken, die er aufbaute. Denken Sie daran. Paulus hat Jesus zu Lebzeiten nie getroffen. Er war bei der Kreuzigung nicht anwesend. Seine gesamte Vorstellung von Jesus entstand durch Visionen und mystische Erlebnisse, nicht durch reale Ereignisse …

• DIE SAGE VON DER AUFERSTEHUNG JESU:

Nun kommen wir zur sechsten Lüge. Jener, auf der die gesamte Religion beruht, der Auferstehung. Die Vorstellung, dass Jesus starb, in einem versiegelten Grab begraben wurde und drei Tage später aufstand, wurde so oft wiederholt, dass sie unantastbar erscheint. Aber die Geschichte vom leeren Grab taucht in den frühesten christlichen Schriften gar nicht auf. Paulus sagt, Jesus sei begraben worden, aber er erwähnt nie, wo. Er beschreibt weder ein Grab, noch einen versiegelten Stein, noch römische Wachen. Diese Bilder erscheinen erst Jahrzehnte später in den Evangelien und jedes Evangelium widerspricht den anderen. Markus, das Älteste endet damit, dass Frauen das Grab leer vorfinden und in Angst davon laufen, ohne jemandem etwas zu sagen. Das war das ursprüngliche Ende. Keine Erscheinungen, keine Wunder, nur Stille. Spätere Schreiber mußten Verse hinzufügen, um eine Auferstehungserscheinung in Markus Text zu erzwingen. Ja, das älteste Evangelium musste nachträglich verändert werden, um zur sich entwickelnden Lehre zu passen. Dann fügt Matthäus Wachen hinzu: Lukas ergänzt einen dramatischen Gang nach Emmaus und Johannes lässt Jesus mehrfach erscheinen und Thomas seine Wunden berühren. Keine dieser Darstellungen stimmt mit den anderen überein. Es sind literarische Erweiterungen, keine historischen Aufzeichnungen. Warum sollte das wichtigste Ereignis der christlichen Theologie, die Auferstehung, keine einzige unabhängige historische Quelle haben, keinen einzigen römischen Bericht, keine Tempelaufzeichnung, keinen einzigen nichtchristlichen Zeugen, weil die Auferstehung kein historisches Ereignis war. Sie war eine theologische Idee, die langsam in eine Religion hineingeschrieben wurde, die einen Höhepunkt brauchte …

• KEINE AUGENZEUGEN AUFZUTREIBEN:

… Die siebte Lüge, der Mythos, dass die Evangelien von Augenzeugen geschrieben wurden. Keines der Evangelien ist unterzeichnet. Keines beansprucht in seiner ursprünglichen Fassung eine Autorschaft. Die Namen Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wurden Jahrzehnte nach der Abfassung der Texte durch kirchliche Überlieferung hinzugefügt. Biblische Gelehrte, Konservative wie säkulare, sind sich einig. Die Evangelien wurden 40 bis 70 Jahre nach den Ereignissen geschrieben, die sie beschreiben. Das sind zwei ganze Generationen des Nacherzählens, Umformens und theologischen Umschreibens. Matthäus schreibt für Juden und betont Prophezeiungen. Lukas schreibt für Heiden und bildet das jüdische Gesetz ab. Johannes schreibt als letzter: „Und sein Jesus klingt weniger wie ein Mensch und mehr wie eine kosmische Gottheit. Von Markus bis Johannes entwickelt sich Jesus von einem schlichten Prediger zu einem unter Menschen wandelnden Gott.

• DIE KREUZIGUNG JESU HISTORISCH NICHT BELEGT:

Das ist keine Augenzeugenerinnerung, das ist mythologische Aufblähung, was uns direkt zur achten Lüge führt, den Widersprüchen in den Leidensgeschichten. Wenn Jesu Prozess und Kreuzigung reale historische Ereignisse wären, müssten die Berichte übereinstimmen. Das tun sie nicht. Matthäus sagt: „Judas habe sich erhängt.“ Die Apostelgeschichte vom selben Autor wie Lukas geschrieben sagt: „Judas sei kopfüber gestürzt und auf einem Feld aufgeplatzt. Ein Evangelium sagt: beide Schächer hätten Jesus verspottet.“ Ein anderes sagt: „Eine habe Reue gezeigt.“ Johannes sagt: „Jesus wurde am Tag vor dem Passahfest gekreuzigt.“ Die anderen sagen, es war am Passerfest selbst. Das sind keine geringfügigen Unterschiede. Es sind zeitzerstörende Widersprüche, die jeden Anspruch auf sachliche Zuverlässigkeit zunichte machen …

• MÄRTYERERZÄHLUNGEN?

… Würden Augenzeugen vergessen, an welchem Tag ihr Lehrer starb? Würden Sie sich über seine letzten Worte uneinig sein? Natürlich nicht, aber anonyme Autoren, die Jahrzehnte später für verschiedene Zuhörerschaften schreiben, könnten durchaus verschiedene Versionen einfügen, um theologische Punkte zu machen. Das sind keine historischen Aufzeichnungen, es ist religiöse Propaganda. Die neunte Lüge: Der Mythos der frühen christlichen Märtyrer. Sie kennen die Geschichte. Die frühesten Anhänger Jesu waren so überzeugt von der Auferstehung, dass sie bereitwillig Löwen, Feuer und Kreuzigung auf sich nahmen, anstatt ihren Glauben zu verleugnen. Wer würde für eine Lüge sterben? Das ist ein mächtiges emotionales Argument, aber nur, wenn die Märtyrergeschichten wahr sind, und das sind sie nicht. Die meisten Märtyrerzählungen wurden lange nach den Ereignissen verfaßt, die sie beschreiben. Petrus Kopfüber in Rom gekreuzigt. Kein zeitgenössischer Beleg. Es erscheint nur in Apokryphentexten, die mehr als ein Jahrhundert später geschrieben wurden. Die Massenhinrichtungen durch Nero, die dramatischen Todesfälle in der Arena, Geschichten, die durch Generationen religiöser Erzähler weitergegeben wurden, keine dokumentierte Geschichte. Warum Märtyrertum erfinden? Weil es das wirkungsvollste Mittel der Manipulation ist. Wenn man Menschen davon überzeugt, daß eine Bewegung auf dem Blut von Helden aufgebaut ist, dass ihre Wahrheit Leben gekostet hat, dann wird jede Herausforderung dieser Erzählung zur Gotteslästerung …

• DAS CHRISTENTUM VERDANKT SEINE VERBREITUNG NICHT DEN WUNDERN SEINER GLAUBENSPRÄSENZ SONDERN DER MACHTPOLITISCH BEGRÜNDETEN VERFÜGUNG DES RÖMISCHEN KAISERS:

… Zweifel wird zum Verrat und das führt uns zur zehnten und letzten Lüge, der finstersten Erfindung von allen. Die Vorstellung, dass das Christentum sich durch basisnah Evangelisation und göttliche Gunst verbreitete. Die Wahrheit ist weit düsterer. Das Christentum hat die Welt nicht durch Wunder erobert. Es tat dies durch kaiserliche Gewalt, politische Allianzen und geschicktes Rebranding. Das römische Reich, einst ein brutaler Feind der Christen, wurde zu seinem größten Verbündeten, nicht wegen einer geistlichen Erweckung, sondern wegen politischer Strategie. Im frühen vierten Jahrhundert stand Kaiser Konstantin im zerrütteten Reich am Rande des Zusammenbruchs gegenüber. Das Heidentum einte die Menschen nicht mehr. Er brauchte ein einziges Symbol, eine zentrale Erzählung, etwas, das Millionen zusammenhalten konnte. Das Christentum bot mit seinem Versprechen ewiger Ordnung, moralischer Autorität und seinem bereits wachsenden Netzwerk von Bischöfen die perfekte Lösung. Also übernahm Konstantin das Kreuz nicht aus Glauben, sondern aus Strategie. Er berief das Konzil von Nizea ein, standardisierte die Lehre und unterstützte die Bischöfe im Austausch für göttliche Legitimität. Der Jesus der Liebe wurde durch den Christus der Eroberung ersetzt. Und von diesem Moment an hörte das Christentum auf, eine Bewegung der Armen zu sein und wurde zum Werkzeug der Kaiser. Das sind die zehn Lügen, auf denen eines der mächtigsten Glaubenssysteme der Geschichte aufgebaut wurde …“

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Über Peter A. Weber 219 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

24 Kommentare

  1. https://www.google.com/search KI

    What does Christopher Jon Bjerknes say about Islam and Christianity created by Judaism?

    Christopher Jon Bjerknes is a writer known for promoting antisemitic conspiracy theories. He argues that Christianity and Islam were deliberately „created“ by Jewish leaders as strategic tools for global control.

    Key Claims on Religious Origins

    According to Bjerknes‘ theories:

    Christianity as a Tool: He asserts that Christianity was invented to pacify non-Jewish populations and weaken their national identities, effectively making them easier for a Jewish elite to manage.

    Islam as a Proxy: Similarly, he argues that Islam was created as a „proxy“ religion to help destroy the Roman and Byzantine Empires and to further Jewish geopolitical interests in the Middle East.

    Talmudic Planning: Bjerknes frequently references the Talmud and Kabbalah, claiming they contain long-term plans to use these „daughter“ religions to subjugate the „Goyim“ (non-Jews).

    • @ coronistan.blogspot.com aka Ms Corona Hotspot
      Uraltes Herrscher Prinzip: „Teile – und Herrsche“. Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
      Funktioniert doch prima – bleibt tatsächlich die Frage: Wer hat es erfunden.

  2. Alles richtig, aber das allerwichtigste für den Gläubigen ist doch die Belohnung: nach dem Tod ein ewiges Leben in totaler Gesundheit/Seeligkeit erleben zu dürfen, diese Hoffnung kann Alles biblische Leiden/Hölle hier auf Erden erträglich machen, insbesondere im hohen Alter mit seinen sogenannten Altersgebrechen ist es fast Usus dem Glauben zu verfallen——soviel zu den psychologischen Tricks der Religionen die eine Auferstehung/Wiedergeburt versprechen, hier stellt sich eher die Frage: Wer kann diesen Heilversprechen/Erlösung widerstehen!? Sogar im Sterbebett kann der Sünder noch zu Jesus finden, wenn er seine Schandtaten aufrichtig bereut und Jesus ins Herz geschlossen hat—-soviel zum heutigen Know-how über ein gesundes Altern ohne Altersgebrechen, welches aber andere gesellschaftliche Rahmenbedingungen als die heutigen erfordert und genau diese Anti-Profit-Rahmenbedingungen wollen die Gotteskrieger Trump/Putin/Netanyahu/AfD usw killen, We shall overcome!Internationale Solidarität!

  3. Ich bin als Atheist der Überzeugung das Gläubige zu faul sind, oder nicht weiter als von 12 bis Mittag denken können und wollen, sich ihr eigenens Weltbild zusammenzureimen. Klar, es ist viel einfacher zu plappern, dass alles von irgend einem Gott gelenkt wird. Dabei sind Kirchen die übelsten, ältesten und profitabelsten „Grosskonzerne“ überhaupt. Milliarden von Menschen brutal und bestialisch abgeschlachtet. Und natürlich alles im Namen eines Gottes. Kirche, die einfachste Möglichkeit den Schäfchen die Kohle abzunehmen.

  4. 1 ) Die Kunst des Lebens ist leicht zu lehren – du
    darfst nur nicht zu viel für dich begehren.
    2 ) Füge keinem Anderen zu, was du nicht willst, das
    man dir tue.
    3 ) Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein.
    4 ) Versuche nie glücklicher, als glücklich zu sein.
    5 ) Wer Anderen nach dem Leben trachtet, verdient
    das eigene nicht.
    6 ) Nutze den Tag, denn bist du heute faul, wirst
    du morgen traurig sein.
    7 ) Spare in der Zeit – dann hast du in der Not.
    8 ) Sei nicht einfach nur gut, sondern sei gut für
    etwas und dabei stets für Frieden.
    9 ) Verlange viel von dir selbst und wenig von den
    Anderen.
    10) Eile ist immer der größte Feind bei allem.

    Wer selbst denken kann und will, braucht keine widernatürlichen Ammenmärchen und Lügen.

  5. Was da fehlt ist der Bezug, Atlantis Edda und die Bibel,

    Es wurde verfälscht ja….. keine Frage, desweiteren mit den Nephalehm die auch die Pyramiden bauten, ist da schon viel Schlüssiger. Ob nun die Apokryfen her nimmt, es gibt einiges nicht schlüssiges. Ergibt zb viel Sinn, deckt sich mit anderen Relis und Überlieferungen. Gefallenen Engel – zusammen mit Menschen – Nephalem, Halbgötter, nix anderes wie zb Herkules Saga, David vs Goliath etc….. Danach wäre Zeus – Athene – Hermes etc, die Gefallenen Engel die hier gott spielten….. usw

    Mann will alle in der yahwe welt gefangen halten, geht man zb nach dem Germanischen.
    Koran ist mit seinen Suren, eigentlich alte Testament, gibt da etliche Parallelen. Christentum hat das neue Testament…..

    Aber schaue ins Buch Mose 7, ja 7, es gibt 12. Da steht schwarz auf weiß das die Juden vertrag mit Luzifer machten, dem Lichtbringer gefallenen Engel Asrael. Die New Yorker Freiheitsstatur, gespendet von der Französischen Freimaurer Loge……, das hängt alles zusammen.

    Luzifer versprach Weltmacht, die haben sie, FED – Weltbank – Internationale Ausgleichsbank und Black Rock vieles mehr, gehört alles der Adresse.

    Jetzt bringe man das in Bezug zur Tath Bruderschaft.

    4 Ebenen der macht

    4 Bürgerliche
    3 Teilimunitätenträger wie Präsidenten und co
    2 Geheimloogen und Dienste zb Hochlooge steuert Kyrie , der Kyrie den Vatikan….. Hochlooge die Duma, die Duma Putin……..
    1 Ist nicht 100% sicher

    ab macht ebene 2, gibt es keine Kriegsparteien mehr, arbeiten alle zusammen, derzeit läuft Phase 2.

    Phase 1 Menschen rechte nehmen gegenüber dem System
    Phase 2 Mittelstand zerstören, alle mittellos machen, damit sich jeder fügen muss
    Phase 3 Einweltregierung bis Einweltreligion und Welt gesetzen, die allem anderen überstellt sind.
    Phase 4 extremste Dezimierungen

    Corona war wie vieles ein Testlauf, obs funktioniert und wo die verbessern müssen.

    —- Wo ist diese Menschheit nur hingekommen, alleine die Facetten der Gier und der Sittenverfall, alles Luzifärische Eigenschaften —- Alles wird immer mehr in die Richtung gedrückt und als gut verkauft, Werte die zurück Führen würden auf guten Weg werden verpönt.

    Eines ist klar, würde diese Gesellschaft nach den 10 Geboten leben, würde sie nicht am Abgrund stehen.

    Konstantinopel da damals reinnahm in die bibel und was weggelassen wurde, ist schon sehr merkwürdig. Hennoch zb., Wer war lilith wirklich, Eva die 1ste Frau, wohl nicht, eher die 2te Frau….., damit Menschen ihren Wert und bestimmung erkennen, muss man „gut“ und „böse“, pos neg Eigenschaften in sich tragen, dann selber zu endscheiden welche man nutzt. Daher Schlange hat Eva verführt , dann Eva Adam…., ist eher ne Fabel um etwas aufzuzeigen……

    Das Judas Evangelium, oder das Thomas Evangelium(ähnelt der Bagarwart Gita komischer Weise – Weden, das ist ne ganz andere Ecke) wo man vieles nur mutmaßen kann was da wirklich gemeint ist….. denke jeder den es intressiert, sollte mal in Ruhe drüber nachdenken und sich mit befassen. Die großen Probleme, man kann das wirklich so und so interpretieren, es ist nur richtig zu verstehen, wenn man von der richtigen Startposition aus denkt, in die richtige Richtung. sonst kann man da alles draus machen.

  6. Tja, da hat Gott wohl nicht den Menschen erschaffen, sondern der Mensch Gott nach seinen Wünschen zusammengebastelt. Und die Bibel ist nicht das vom Himmel gefallene Wort Gottes, sondern ein von Menschenhand geschriebenes Märchen, das dem von weltlichen und kirchlichen Kräften gequälten Erdenbüger dafür ein ewiges Wohlbefinden im Himmel verspricht.-

    • @ Ulrich
      Unsere Erde ist 10 hoch 50 Sek. alt. Das menschliche Genom enthält aber 10 hoch 75 binäre Bausteine. Allein daraus ergibt sich, dass auch unser Genom dabei mit dem „Urknall“ nach dem Zufallsprinzip entstanden sein muss.
      Es war also gar nicht genügend Zeit für Gott uns zu erschaffen – es sei denn, er war schon lange vor dem Urknall mehr als super flink dabei LEBEN fürs Universum zu erschaffen, bevor es überhaupt entstanden war.

  7. Mutig, das Thema anzufassen!
    Da ich nicht glaube, und ich bin ebenfalls katholisch aufgewachsen, habe ich die Bücher der diversen Religionen schon immer Märchenbücher genannt. Denn, es ist nicht nur die Bibel. Auch Thora und Koran sind aus dem gleichen Stoff gemacht.
    Weil ich das alles nicht glaube, bin ich Atheist.

    Andere haben das ebenfalls beschrieben- wie es tatsächlich ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=Prk87Aqxoas
    So wie die Christen den Germanen die Götter, und deren heilige Orte, genommen haben, haben die Christen auch Namen und Handlungen anderer übernommen. Gruß Karl

    • @ Augusta
      Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen haben soll, dann war er wohl nicht bei Verstand.
      Keine Maus würde auf die Idee kommen eine Mausefalle zu erfinden, um andere Mäuse zu ermorden – aber der Mensch erfindet u.a. die Atombombe – und Gott als einen Vollhonk.

  8. Rechthaber
    von Wilhelm Busch

    Seine Meinung ist die rechte,
    Wenn er spricht, müßt ihr verstummen,
    Sonst erklärt er euch für Schlechte
    Oder nennt euch gar die Dummen.

    Leider sind dergleichen Strolche
    Keine seltene Erscheinung.
    Wer nicht taub, der meidet solche
    Ritter von der eignen Meinung.

  9. Da war noch das Problem in der Kriminalistik. Etwas zu beweisen, was es gibt – ist möglich.

    Einen Beweis erbringen, das es etwas nicht gibt – ist unmöglich.

    Deshalb bleibt die Beweislast bei dem, der behauptet, das es etwas gibt.

    Als Atheist habe ich schon mal das ‚Problem‘, mit dem Gott, gelöst. Es bleiben noch die ‚Probleme‘ mit dem Michel …… Gruß Karl

  10. Die Geschichten der Atheisten sind nicht wirklich überzeugend. Alles sei rein zufällig entstanden. Vor dem Urknall gab es weder Raum noch Zeit und schon gar keine Naturgesetze. Also nur das pure, reine Nichts. Das muss man ganz intensiv glauben.
    Dagegen erscheinen die Jesusgeschichten schon realitätsnah, einfach glaubwürdiger.

    • @ Augusta
      Gerade diese „Jesusgeschichtchen“ haben bei mir ausgereicht, um das alles als totalen Schwachsinn zu erkennen ….. unbefleckte Geburt von einer Jungfrau, und so wie die den am Ende ans Kreuz genagelt haben, wäre der innerhalb von Minuten wieder runtergefallen (Anatomie erste Semester), dann drei Tage tot und danach ab in den Himmel – die NASA würde sich freuen zu erfahren, wie der das gemacht hat.

  11. Zu Jesus Zeiten gab es ja noch keine Psychologen und da war der Glaube an Gott sicher für viele eine große Hilfe, genau so wie der Buddhismus/Hinduismus eine wichtige Lebenshilfe ist, heutzutage gibt’s ja die Gehirnforschung/Evolutionsbiologie die genügend Hilfestellung/Erklärungen/Antworten bei Bedrohungen für Leib und Seele u.a. zu dem unbewussten Flucht-/Kampf-/Lähmungs-Verhalten gibt, trotzdem kann man zusätzlich auch halt/Hilfe in Gott suchen/finden, denn wichtig ist nur, ob es tatsächlich hilfreich ist/funktioniert, dann spielt es keine Rolle warum es funktioniert !!!

    • @ Cource
      Apropos Buddha 563 – 483 v. Chr.

      Glaube nicht alles, was man so hört.
      Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
      Glaube nichts, weil alle es glauben.
      Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
      Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
      Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.

      Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

      Dafür ist jedoch eigene Denkarbeit erforderlich.
      Das ist eine anstrengende Arbeit.
      Davor schrecken viele zurück.

  12. @Eckart: „…Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast…“

    Im englischen gibt es einen Umstand den man „Bias“ nennt, der die unbewusste selektive Wahrnehmung/Vorurteile/rosarote Brille usw. beschreibt, d.h. erst wenn ich mir über meine unbewusste selektive Wahrnehmung bewusst bin, kann ich halbwegs davon ausgehen, dass meine Beobachtungen/Erfahrungen ohne „Bias“ sind und sie deshalb als Wahrheit/Realität für glaubwürdig halten!? Besser ist es sich nicht darauf zu verlassen sondern jede neue Erkenntnis als situationsbedingt einzuordnen, die z.b. in einer anderen Situation völlig anders ausfallen kann! Im diesem Sinne, viel Erfolg!

    • @ Cource

      Quid est Veritas? Wahrheit, was ist das?

      Die Wahrheit von Heute, kann schon die Lüge von Morgen sein.

      Beim Blick in die Glaskugel findet man alles – nur nicht die Wahrheit.

  13. @ Eckart: „…Die Wahrheit von Heute, kann schon die Lüge von Morgen sein…“ ok, dann ist es nur eine zeitweilige Wahrheit, aber sie schafft trotzdem Tatsachen die nicht mehr rückgängig gemacht werden können, d.h. die getroffene Entscheidung hat Konsequenzen, die man u.U. selber ausbaden muss und hier kommt die Kirche/Gott ins Spiel, denn Gott kann alles und jedem für seine Fehlentscheidungen vergeben/verzeihen, da hat der Glaube doch eine wichtige Funktion/Beistand/Trost/Lebenshilfe zu bieten, dann liegt die hauptfunktion mehr in der Bewältigung von Schicksalsschlägen und nicht so sehr in der Moral/Politik usw. Dieser Umstand könnte doch zu deutlich mehr Akzeptanz des Glaubens führen, in diesem Sinne ist der Glauben ein Segen für die Gesellschaft und verdient mehr finanzielle Unterstützung um die Nachteile des perversen Profitsystems/Kapitalismus auszugleichen

    • @ Cource
      Die Wahrheit über das Profitsystem Gottes hat der Mönch J.Tetzel schon vor 520 Jahren mal treffend auf den Punkt gebracht: „Wenn das Geld im Kasten klingt; die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

  14. Übersetzungsfehler wie „Jungfrau“ statt richtig „junge Frau“ sind nicht selten. Ein weiteres Beispiel „…als dass kein Kamel durch ein Nadelöhr geht!“. Gemeint war im originalen Text sicher „… als dass kein dickes Hanfseil durch ein dünnes Nadelöhr gefädelt werden kann“. Wobei das Transportmittel sowie die Hanfseile für Kameltransporte hier sicher ein Synonym sind.

    • @ Tabascoman
      Die besagte „unbefleckte“ Geburt eines Kindes ist weder einer Jungfrau noch einer jungen Frau möglich.
      Aber Englands Frauen sind hingegen gut dran – die kriegen Kinder auch ohne Mann 😉

  15. Donald trägt das Licht und heilt. So Heil denn dir, du Donald im Siegerkranze! Donalds neuester Heiltrick, die Rettung der Renditesklaverei, findet sich hier beschrieben:

    https://www.barth-engelbart.de/archiv/269572

    Der Beitrag ist ein wenig – nein, nicht etwa gestelzt, das wäre zuviel gesagt – aber er ist ein wenig finanzakademisch. Darum hier nun eine kurze Zusammenfassung in Normalsprech:

    Wohl dem, der US-Staatsanleihen hat. Die kann er hinterlegen und erhält dafür digitales Geld. Mit dem er bei Aldi oder Porsche einkaufen gehen kann.

    Ist wie Kommunismus so schön. Endlich! Es ist nun, wie es am Ende der Geschichte immer sein sollte. Am Ende der Geschichte ist Kommunismus. Und dann finden auch und sogar für die Zivilisationsentwicklung so segensreiche Einrichtungen wie die Renditesklaverei ihr Ende. Aus die Maus, kein Angesichtsschweiß mehr, kein Gebärschmerz mehr, Adam und Eva waren gestern!

    Blöd nur, falls das schöne kommunistische Kryptogeld programmierbar sein sollte vonseiten des Politbüros bzw. des Zentralbankrats — gaaanz-ganz schrecklich das, garnicht auszudenken!!!

    Trotz allem, wohl dem, der Staatsanleihen besitzt! Was mit den anderen ist, kann man sich ja leicht ausmalen. Nichts wirklich Neues. Die müssen das Bruttosozialprodukt steigern bzw. die Warenstückzahl pro Zeiteinheit händischer Arbeit! Bloß ganz schön doof das – ach! – mit der Automatisierung, ist eng geworden mit den Arbeitsplätzchen. Aber kein Problem, Dauerbrenner Umwelt. Dann bauen wir eben noch ein paar mehr Windanlagen. Irgendwo muß der viele Strom ja herkommen für die totale digitale Kontrolle und Überwachung. Und für das Netflix-Entertainment all der nixnutzigen Habenixe.

    Wird schon nicht so schlimm werden, locker bleiben, kann nicht jeder glücklich werden hier auf Erden. Und sowieso, sterben müssen alle mal.

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