Deutschland hat sich still und leise ein neues Gesetz gegönnt. Eines, das Millionen Männer betrifft. Eines, das niemand so richtig erklärt hat. Und eines, das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist.
Was genau passiert ist
Seit dem 1. Januar 2026 müssen alle Männer zwischen 17 und 45 Jahren eine Genehmigung beim Karrierecenter der Bundeswehr einholen, wenn sie Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen – egal ob für ein Auslandssemester, einen Job oder eine längere Reise.
Das ist kein Entwurf, kein Diskussionspapier. Das ist geltendes Recht.
Die Änderung trat weitgehend unbemerkt in Kraft. Diese Pflicht galt bislang nur im Spannungs- oder Verteidigungsfall. Also genau dann, wenn die Bundesrepublik tatsächlich militärisch bedroht wäre, festgestellt nach den strengen Vorgaben des Grundgesetzes. Eine Ausnahmeregel für Ausnahmesituationen. Nachvollziehbar. Akzeptabel.
Doch mit der Neufassung des Wehrpflichtgesetzes zum 1. Januar 2026 wurde diese Einschränkung kurzerhand gestrichen. Nun heißt es in Paragraph 2: „Außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls gelten die §§ 3 […].“ Die Regelung gilt damit grundsätzlich immer.
Immer. Nicht im Krisenfall. Immer.
Was das konkret bedeutet
Auslandssemester geplant? Bundeswehr fragen. Job in Wien angenommen? Bundeswehr fragen. Drei Monate Backpacking durch Südamerika? Bundeswehr fragen.
Das Bundesverteidigungsministerium bestätigte, dass die Genehmigungspflicht grundsätzlich gelte, auch außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls. Der Leitgedanke sei eine „belastbare und aussagekräftige Wehrerfassung“.
Wehrerfassung. Das Wort klingt so harmlos, so technisch und verwalterisch. Es bedeutet: Der Staat will wissen, wo seine potentiellen Soldaten sind. Nicht nur im Ernstfall. Immer.
Das bürokratische Meisterwerk
Besonders köstlich ist die Reaktion des Ministeriums auf die eigene Regelung. Gleichzeitig wolle man „Regelungen für die Zulassung von Ausnahmen“ erarbeiten, um „überflüssige Bürokratie zu vermeiden“. Eine „endgültige Skizzierung des zu integrierenden Prozesses“ sei „derzeit noch nicht möglich“.
Man lese das noch einmal langsam: Man schafft erst eine neue Bürokratiepflicht, um dann Ausnahmen von dieser Pflicht zu entwickeln, damit die Bürokratie nicht überhandnimmt. Das ist deutsche Verwaltungskunst in Vollendung. Ein Perpetuum mobile der Regulierung.
Die Frage, welche Konsequenzen drohen, wenn man eine solche Genehmigung vor der Ausreise nicht einholt, blieb vom Ministerium unbeantwortet. Ein Gesetz in Kraft, Sanktionen unbekannt, Umsetzung unklar. Aber immerhin: Es gilt.
Die scheibchenweise Logik
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um das Muster zu erkennen. Erst die Erfassung. Dann die Pflichtangaben. Dann die Möglichkeit zur Musterung. Jetzt die Beschränkung längerer Auslandsaufenthalte. So baut man eine Wehrpflicht nicht mit einer ehrlichen Ansage wieder auf. So baut man sie scheibchenweise zurück ins Recht, bis der eigentliche Bruch längst vollzogen ist und nur das Etikett noch fehlt.
Die Bundeswehr soll bis 2035 von 184.000 auf 270.000 Soldaten wachsen. Das ist das erklärte Ziel. Wer die Schritte nebeneinanderlegt, versteht die Richtung. Wer die Richtung versteht, versteht auch, warum diese Regelung still und leise und ohne große Pressemitteilung in Kraft getreten ist.
Zu viel Aufmerksamkeit wäre da hinderlich gewesen.

„Eines, das Millionen Männer betrifft.“
Es gilt eben nicht für deutsche Männer sondern für männliche Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Sie rechnen mit der Uninformiertheit der Masse.
https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/731-25.pdf?__blob=publicationFile&v=1
„Die Bundeswehr soll bis 2035 von 184.000 auf 270.000 Soldaten wachsen…“ und, wie Luftbüchse Merz verlauten lässt, auch „zur stärksten konventionellen Armee in der Europäischen Union werden, wie es einem Land unserer Größe und unserer Verantwortung angemessen ist.“
Damit ist dann wohl klar, warum eine mögliche Republikflucht der uneingeschrânkten Überwachung bedarf und das Kanonenfutter überwacht sowie im Auge behalten werden muss.
Im übrigen ist diese Gesetzesverschärfung auf dem Acker von Pistorius entstanden.
Ausreise nur noch mit Genehmigung – aber nur für Männer
Aber: Die alte Ampel-Regierung hat unfreiwillig den Ausweg mitgeliefert
Man gehe als Mann zum Standesamt, und erklärt schlicht und einfach, dass man „divers“ ist – also keine männliche Person im Sinne des Wehrpflicht Gesetzes. Denn das allein ist entscheidend, weil man auch als Verweigerer als Mann im Sinne des Gesetzes für den Ersatzdienst heran gezogen werden kann.
https://reitschuster.de/post/ausreise-nur-noch-mit-genehmigung-aber-nur-fuer-maenner/
Aus und vorbei
Geburtenrate über zwei,
wenn diese einem Volk gebricht,
mit dem ist es dereinst vorbei,
zu einem Kriege taugt es nicht.
In diesem Volk Massen von Frauen
die Natur nicht gewähren lassen,
lieber auf Ideologen bauen,
die Familie und Heimat hassen.
Um woken Frauen zu gefallen,
tragen Männer ’nen Schwuchteldutt,
weichgespült und woke vor allem
passt ihnen nicht der Eisenhut.
Endet der Krieg schon vor dem Start
Ausfälle vor dem ersten Schuss,
zu dick und krank im Myocard,
die Kämpfer des Pistorius.
Echte Männer, die es noch gibt,
auf die will man nicht zählen,
werden beim Bund gar nicht geliebt,
alternativ könnten die wählen.
Jetzt soll noch mehr der Euro rollen
für Klimaquatsch und Militär,
schöpfen dabei nicht aus dem Vollen,
nur Schulden werden immer mehr.
In diesem Land Zustände reifen,
sind machtlos Amt und Polizei,
wo Mohammeds die Macht ergreifen,
ist deutsche Wehr aus und vorbei.
Also wer da mit macht und diesen Gehorsamstest folge leistet , ist wirklich nicht mehr zu helfen. Selbst bei einer Wehrpflicht ist niemand berechtigt ins Privatleben anderer einzudringen. Also ich würde dieser Aufforderung nicht folgen.
All die „westlichen“ ober-toleranten Staaten haben sich als nicht weniger totalitär als andere etwaige Autokratien gezeigt, die Illusion ist offenbar, im Gegenteil, sie sind schlimmer in der Ausführung der Staatsmacht.
All die Gesetze die heimlich massive Einschnitte in das Leben des Einzelnen bedeuten, von Regierenden gemacht um immer für sich selbst und seine Familie Ausflüchte parat zu haben, „Regelungen für die Zulassung von Ausnahmen“, nur für die denen man es dies beschloss niemals ausnehmend.
Es waren die Grünen, wobei jeder von denen sehr oft einen CO2-Abdruck wie Godzilla nachweisen kann, die aus der Bundeswehr im Rahmen der Nato 1998 eine Angriffs-Armee werden ließ, Joschka Fischer. Volker Rühe SPD gab in den 90’er das Recht auf eine nationale Verteidigungsarmee auf. Die Bundeswehr (BW) wurde der Entnationalisierung und supranationaler Verwendung, out-of-Area-Einsätzen zugeführt.
Die BW ist nichts anderes als ein Bullshit-Job. Die Soldaten bekommen ihren Sold, aber wofür sollen die ihr Leben lassen. Letztendlich ein überflüssiger Job. Zumal Millionen, wer auch immer, zuwandern.
Kurzformel: alle rein, keiner raus.
Gehen wir davon aus, das die Bundesrepublik Deutschland/ federal republik OF germany/ -D´Allmagne, von den Besatzern installiert wurde zur Verwaltung (GG,Bund) der Wirtschaftsgebiete (GG, Art.23), sind ALLE Vorgaben (Gesetze, Verordnungen, etc.) nur AllgemeineGeschäftsBedingungen/ AGB´s!
Für Personal, welches sich diesen, AGB´s, unterordnet – mit der Beantragung des Personalausweises.
Es gibt KEINE Pflicht einen Personalausweis zu beantragen.
Wer einen Ausweis benötigt, um zu reisen, oder bei der Post AG sein Alter zu bestätigen (z.B.), dem genügt ein Reisepass – der EU.
Mein EU-Pass enthielt (immer noch) falsche Angaben. Aber das juckt keinen.
Soweit das Vorwort – denn ……….
https://www.tu-chemnitz.de/tu/inklusion/PDF/Broschuere_70_Jahre_AEMR.pdf
…. nach UNO Recht, den Menschenrechten, braucht sich NIEMAND den Vorgaben der BRD unterordnen, denn die, UNO Rechte, stehen den AGB´s der BRD vor – VOR!
Einfach mal die 30 Artikel lesen.
Somit bin ich bei den Söldnern der BRD – nicht Deutschland.
Wer zur Buntenwehr geht, dient den Besatzern- als Söldner wohlgemerkt.
Denn:
Wer in einem fremden Land, BRD/ Verwaltung der Wirtschaftsgebiete, oder für dieses fremde Land, BRD/ Verwaltung, für Sold kämpft – ist ein Söldner.
Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. Zitat ende.
Weder ist die BRD berechtigt sich Staat(Staatsimulation) zu nennen, noch besteht sie auf den Grenzen von 1937.
Auch darf die BRD Gesetze des Deutschen Reich/ Deutschlands nicht verändern (als Verwaltung).
Seit 2006, 2007, 2010, darf die BRD noch nicht einmal die justiziablen Gesetze umsetzen (Bereinigungsgesetze), da die Geltungsbereiche aufgehoben wurden – von wem wohl?!LOL.
http://zds-dzfmr.de/data/uploads/2007%20BGBl%20Teil%20I%20Nr.59,%20S%202614.pdf
Nicht vergessen – wer einen Personalausweis beantragt hat, hat sich gefälligst den AGB´s der BRD zu unterwerfen. Der kann sich nicht auf die Gesetze des Deutschen Reich (BGB, HGB, etc. in seiner Form bis 1918) berufen.
Eine Info nebenbei: Die Verwaltung Deutschlands begann bereits 1914!
Mit Ausrufung des Kriegsrechts – nach preußischen Gesetzen.
Da es zwischenzeitlich keine ordentlich Regierung, im Reichstag, gegeben hat, konnte niemand das Kriegsrecht aufheben – trotz der Behauptung, sogenannter, Historiker, die DAS anders sehen.
Es gab seit 1919 NUR Kanzler- keinen Kaiser/ Präsidenten,o.ä.
(die BRD zählt nicht), im Deutschen Reich/ Deutschland.
Frohes Osterfest
Gruß Karl