Die explosive Rechnung des Iran-Kriegs

krieg

Inspiriert zu diesem Artikel wurde ich von ELA auf Schildverlag durch Ihren Artikel.

 

Der Iran-Krieg ist nicht nur ein Krieg. Er ist eine Kettenreaktion – und die meisten Glieder dieser Kette werden gerade noch nicht laut ausgesprochen. Das soll sich ändern.

Die Bombe unter allem

Vor Kriegsbeginn am 27. Februar kostete ein Barrel Rohöl noch rund 72 Dollar. Anfang März war der Preis bereits auf über 120 Dollar geschossen. Experten der Energiemarktberatung FGE NexantECA zeichnen ein düsteres Szenario: Sollte die Blockade der Straße von Hormus in den nächsten Wochen anhalten, könnte der Ölpreis auf 150 oder gar 200 Dollar pro Barrel klettern.

Durch die Straße von Hormus fließen täglich rund 20 Millionen Barrel Öl – ein Fünftel des globalen Angebots. Sie ist gesperrt. Und niemand weiß, wann sie wieder aufgeht.

Das ist keine Wirtschaftsnachricht. Das ist der Startschuss für eine Domino-Kette, über die man noch nicht öffentlich zu sprechen wagt.

Transport und Lebensmittel

Wenn Öl teurer wird, wird alles teurer. Nicht metaphorisch – buchstäblich alles. Jeder Lkw, der Tomaten zum Supermarkt fährt. Jedes Schiff, das Elektronik nach Europa bringt. Jeder Traktor, der ein Feld bestellt.

Besonders tückisch: Düngemittel. Ein Großteil der weltweiten Düngemittelproduktion hängt an Erdgas und Erdöl aus der Golfregion – und kommt ebenfalls nicht mehr durch die Straße von Hormus. Landwirte weltweit spüren die Folgen bereits massiv. Weil Teheran die Meerenge von Hormus blockiert, gibt es nicht mehr genug Dünger – und die Verknappung kommt ausgerechnet jetzt, wo die Pflanzzeit beginnt. Geringere Ernten bedeuten höhere Lebensmittelpreise. Höhere Lebensmittelpreise bedeuten, dass ärmere Menschen weniger essen. Das ist keine Prognose. Das ist Arithmetik.

Der Himmel wird leerer

Fluggesellschaften reagieren schneller als Politiker. United Airlines hat bereits Kapazitäten reduziert. Der CEO rechnet mit einem Ölpreis von 175 Dollar bis mindestens Ende 2027. Wer glaubt, das betreffe nur Urlaubsflieger, versteht nicht, wie die globale Lieferkette funktioniert. Fracht fliegt. Medikamente fliegen. Ersatzteile fliegen. Wenn der Himmel leerer wird, werden Regale leerer.

Das Auto wird zum Luxus

Diesel kostete am 2. April 2026 im bundesweiten Durchschnitt 2,346 Euro pro Liter – ein neues Allzeithoch, das sogar den Rekord aus dem Ukrainekrieg 2022 übertraf. Die Richtung ist klar: Richtung 2,50 Euro, möglicherweise darüber hinaus.

Pendler merken es als Erste. Dann Handwerker. Dann Spediteure. Dann alle.

Die Sprache der Regierungen

Hier wird es interessant. Australien fordert die Bevölkerung bereits auf, nicht notwendige Fahrten zu vermeiden. Japan, Südkorea, Bangladesch und die Philippinen reduzieren bereits ihren Treibstoffverbrauch staatlich.

„Nicht notwendige Fahrten vermeiden.“ Dieser Satz klingt bekannt.

2020 hieß es: „Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen.“ „Arbeiten Sie von zu Hause.“ „Verlassen Sie das Haus nur für notwendige Zwecke.“ Damals nannte man es Gesundheitsmaßnahme. 2026 könnte man es Energiemaßnahme nennen. Das Ergebnis wäre dasselbe – nur dass man es diesmal vermutlich nicht mehr Lockdown nennen würde. Das hat die Erfahrung gelehrt.

Ist das eine gezielte Parallele? Folgt hier eine Blaupause? Man darf die Frage stellen. Beweise gibt es keine – aber die sprachliche Ähnlichkeit ist schwer zu ignorieren, und wer sie ignoriert, ignoriert sie bewusst.

Die große offene Frage

Könnte es sein, dass steigende Energiepreise, eingeschränkte Mobilität und eine Bevölkerung, die zu Hause bleibt, bestimmten Interessen entgegenkommt? Könnte es sein, dass das, was man gerne als „Agenda 2030″ bezeichnet – weniger Autofahren, weniger Fliegen, weniger Konsum, mehr Kontrolle über Bewegungsfreiheit – durch einen Krieg schneller erreicht werden könnte als durch jahrelange Überzeugungsarbeit?

Diese Fragen beantwortet niemand öffentlich. Das macht sie nicht falsch. Es macht sie nur unbequem.

Wer solche Überlegungen als Schwurbelei abtut, möge erklären, warum die Parallelen so auffällig sind. Wer sie ernst nimmt, möge erklären, was er dagegen zu tun gedenkt.

Das Domino kippt. Welcher Stein als nächstes fällt, wissen wir noch nicht. Aber dass er fällt, steht kaum noch in Frage.

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Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz.Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

20 Kommentare

  1. Ein Krieg hat nie nur einen Grund. Und Krieg wird immer von Profiteuren und Politikern missbraucht.
    Was mich beschäftigt: Wie konnte es zu einer der Artigen Fehleinschätzung über die militärischen Fähigkeiten des Iran kommen ???? Absicht oder blinde Überheblichkeit ????
    Der Effekt ist auf alle Fälle dramatisch wie im Beitrag treffend dargestellt ist. Das ist den Meisten nur noch nicht so recht klar. Die Auswirkungen kommen erst noch. Das haben wir bereits selbst erfahren können, als wir in Belgien etwas bestellt hatten. Bisher kam es via Flugzeug in 2 – 3 Tagen. Diesmal dauerte es 1 Woche weil laut Auskunft der Firma per LKW geliefert wurde, weil keine Luftfracht möglich war. Zufall ?
    Und noch eine Anmerkumg zur Straße von Hormus: Länder die sich mit dem Iran geeinigt haben dürfen wohl auf freigegebenen Routen passieren. Tanker für Pakistan und Nordkores, Frachter für Spanien und Russland fahren nahezu ungehindert. Das ist Strategie des Iran. Dieser Krieg wird nicht militärisch, er wird ökonomisch und politisch entschieden. Die Auswirkungen werden bis zu uns deutlich zu spüren sein. Ich fürchte hier kommt es noch zu Demos. Schon zu Corona gingen die Menschen auf die Straße. Was passier wenn man dem Bürger an seine Grundbedürfnisse geht ?
    Mein Haus-mein Auto-mein Urlaub? Wenn man das via Geldbeutel einschränkt ???? Was wenn die ersten Menschen sterben weil lebensnotwendige Medikamente nicht mehr zu bekommen sind ?
    Aber irgend wie passt das in die Agenda.
    „Ihr werdet nichts besitzen und ihr werdet glücklich sein !“

  2. Ob der Krieg in der Ukraine oder nun auch der Krieg im Iran erklärte man anfangs mit der:
    Hoffnung, dass es einem danach besser geht, hierauf die
    Erwartung, dass es einem nicht schlechter gehen wird, dann die
    Genugtuung, dass es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die
    Überraschung, dass es beiden am Ende schlechter geht.

    Damit nicht genug, erklärt man dem nur zu 0,00158 % vom Menschen gemachte CO2 in der Atmosphäre auch noch den Krieg, um den in Wahrheit natürlich bedingten Erderwärmungszyklus zu bekämpfe. – Don Quichotte lässt grüßen.

  3. Zur Ergänzung noch einen Beitrag von RT Deutsch

    Beim Umbau einer Demokratie in eine militarisierte Gesellschaft wird nicht nur die zivile Infrastruktur für das Militär angepasst. Der Mensch soll seine Selbstbestimmung und Individualität opfern, zugunsten einer Gehorsamsmentalität für den Profit des Kapitals in Kriegszeiten.

    Von Felicitas Rabe

    https://vk.ru/wall-134310637_1410283

    • Für die Gleichschritt-Denker aus unseligen Corona Tagen sollte das nicht zu schwer sein. In anderen Ländern, u.a. Israel, war wohl – auch den Konsens-Medien – klar, dass es beim reibungslosen MassenImpfen am Rande auch ein bisschen um eine Vorübung für den Einsatz biologischer Waffen ging, selbstverständlich rein defensiv wie immer¹!

      ¹Erfrischender Retro-Look in den USA: Secretary of WAR statt defence. Falls dort die sogenannten Demokraten doch nochmal an die ungeliebte Macht kommen, werden sie um 360′ umsteuern: Secretary of Love and Peace

  4. „…natürlich bedingten Erderwärmungszyklus zu bekämpfen..“

    selbst wenn es sich um eine natürliche unvermeidbare Erderwärmung handelt, haben wir kein Recht unsere Umwelt/Natur/Gesundheit/Lebenserwartung mit giftigem Erdöl zu Schänden, ganz zu schweigen von der unnötigen exorbitanten Tierhaltung, We shall overcome!Internationale Solidarität!

    • @ Cource
      Apropos TIERWOHL: in Dänemark müssen die Milchviehalter ihren Rindern die Chemikalie 3-Nitroxypropanol der Firma Bovear zwecks Minderung des Methan Ausstoßes dem Futter bemischen.
      Ergebis: Die Milchleistung sinkt um 50%; viele Tiere erkranken schwer und sterben qualvoll.

      • Soll dieser Cource sich doch mit seiner veganen Kasteiung und seinem Märtyrertum vergnügen, so viel er nur will — jedem Tierchen seine vatikanischen Pläsierchen! Und soll er sein düsteres Tun und Treiben doch bitteschön auch mit dem Etikett „Internationale Solidarität“ schmücken! Nichts dagegen, auch wenn es sich in Wahrheit um den plumpen Versuch handelt, allen anderen seinen Askesefimmel aufzuzwingen.

        Hinterrücks Macht ausüben, so sind sie, die Faschos alle, seien sie nun links, rechts oder wer-weiß-was. Immer führen sie irgendwas „moralisch Gutes“ in ihrem allemal rot-grün-braunen Schilde. (Schon die Nazis rekrutierten ihre Anhängerschaft zu großen Teilen aus der seinerzeit grün-naturbewegten Wandervogelbewegung. Siehe den Roman «Väter – Söhne – Enkel» von Willi Bredel.)

        Feiert rauschende Grillfeste, freut euch des Lebens, vergnügt euch, AMUSEZ-VOUS !

  5. 1.) Das bestehende Geld findet seinen Wert in zeitlichem Volumen an händisch geleisteter Arbeit — siehe die Buchführungen von Waren produzierenden sowie transportierenden Unternehmen. Entsprechend entwertet das bestehende Geld sich parallel mit technologischer Innovation, welche jenes Volumen an händischer Arbeit absenkt. Mit jenem Volumen schwinden so zugleich Kapitalrenditen, welche nun aber allererste Voraussetzung sind für das bestehende Geld- und Finanzsystem. Jenes letztere ist, da zentrales Steuerungselement der industriellen Renditewirtschaft, zugleich Grundlage aller industriellen Warenproduktion.

    2.) Fällt das bestehende Geldsystem als Steuerungselement von Warenproduktion aus, ist ein neuartiges solches Steuerungselement zu entwickeln und zu installieren. Dieses basiert auf zentralbanklich programmierbarem Digitalen Zentralbankgeld (CBDC) sowie der digitalen Erfassung eines jeden Vermögenswertes mithilfe von Blockchain-Technologie (IoT, Internet of Things).

    3.) Der alltägliche Einsatz programmierbarer CBDC sowie des IoT benötigt KI-Datencenter. Diese haben einen enormen Strombedarf. Dieser steigt oder fällt mit dem Steigen oder Fallen der Anzahl der Erdenbewohner.

    4.) Damit ist der letztliche Grund für den Irankrieg nun angegeben: Herbeiführung weltweiten Massensterbens. Weil dieses schlicht und ergreifend zu Stromersparnis verhilft. Welche die digitale Versklavung der Menschheit überhaupt erst ermöglicht, so auch den Fortbestand der globalen Warenproduktion, und zu allerletzt so auch den FORTBESTAND DER MENSCHHEIT!!! Aber den einer ganz bestimmten Menschheit. Mit Nietzsche gesprochen, ist diese eine, in welcher „Sklaven über Sklaven herrschen“: ALLE GEHORCHEN BEFEHLEN. Die herrschenden Sklaven nun folgen einem Befehl, der aus einer obsessiven Zwangsvorstellung hervorkommt, aus der zentralen Wahnidee der Moderne. Nämlich der Idee, Mensch, Natur und alles Leben rechnerisch bzw. digital zu dirigieren und zu lenken. Es lautet der die herrschenden Sklaven beherrschende Befehl also, sich zu Herren aufzuschwingen über Mensch, Natur und Welt, man sieht sich genötigt, Gott zu spielen. Stichworte hier sind Transhumanismus und Technokratie. Nein, KEIN moralischer Vorwurf, KEINE Schuldzuweisung! Denn was sollten die herrschenden Sklaven auch anderes tun können, wollen es die beherrschten Sklaven doch so. Ohne Befehl und Gehorsam zombifizieren diese letzteren, sie zerfallen innerlich und fallen dann übereinander her. Dann doch besser kurzes und schmerzarmes Massensterben bzw. die Herren Trump, Musk, Thiel, Vance und wie diese Herren-Sklävchen alle heißen! Dank euch, ihr verkürzt uns das Elend und erspart uns, zu Zeugen zu werden mancher Abscheulichkeiten, schneller Tod kann Gnade sein.

    5.) Ziemlich dämlich das alles, aber wenn’s der Menschheit so gefällt, dann bitteschön! Kann man so machen, oder so machen…, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Niemand kann dies ändern, des Menschen Wille ist sein Pimmelreich.

    6.) Freut euch, belustigt euch, AMUSEZ-VOUS !

    • War es bisher nicht so, daß die Amis ihre eigenen Öl und Gasvorkommen geschont haben und sich lieber am fremden Quellen bedient haben ?????

      • So weit ich das bei Fugmann (Finanzmarktwelt) richtig verstanden haben sollte, geht es da um sog. schweres und sog. leichtes Erdöl. Die Amis fördern bei sich in den USA große Mengen leichtes Öl, das sie in ihren eigenen Raffinerien – ach, wie dumm aber auch! – leider nicht verarbeiten können und deswegen zu exportieren gezwungen sind. Und leider – ach, wie dumm aber auch! – muß ein großer Teil des in US-Raffinerien für den heimischen Markt benötigten Kraftstoffs aus zu importierendem schweren Erdöl hergestellten werden. Man nennt das auch Künstlerpech.

  6. Jeder kann in seinem Leben mal ausprobieren wie es ist sich überwiegend vegan zu ernähren und welchen Effekt es hat, 100% vegan kann ich auch nicht, ist auch nicht erforderlich, wichtig ist nur die Darmflora die sich verändert und alle Fäulnisbakterien aushungert, insbesondere bei roher veganer Kost, viel Erfolg!

  7. Am Ende werden die Menschen den Herrschern zu Füßen liegen und sagen:
    „Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns“
    Die Sklaven werden ihre Knechtschaft lieben.

    • Dass die Sklaven in spe flehen, heißt nicht, dass sie (alle) erhört und gefüttert¹ werden. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo-Kult . Je nachdem, wie weit es bergab geht, können die „Herrscher“ gar nicht, selbst wenn sie wollten (dürfte hoffentlich für eine Minderheit zutreffen).
      Beginnend im Jahre 2001 oder so, habe ich eine Reihe von Menschen aus oder nahe der Landwirtschaft gefragt, was ohne Diesel passieren würde. Eine typische Antwort: Ohne Diesel wäre es schwer, meine eigenen Leute zu ernähren (von 500 Großstädtern ganz zu schweigen). Übrigens auch eine echte Herausforderung: Kulturpflanzen wie Weizen ohne Phosphat¹-Dünger auf ausgelaugten Böden anbauen…

      ¹Glücklich sein, vegan sein, Entertainment muss dabei sein!
      ²Bisher gibt es erstaunlicherweise kein Phosphor-Kartell a la OPEC mit Marokko als Leithammel. Wenn aber alles ins Rutschen kommt, stürzt vielleicht das korrupte Königshaus in Rabat, wird durch hungrige Generäle mit Harvard MBA ersetzt und dann landet das nicht substituierbare ( https://de.wikipedia.org/wiki/Minimumgesetz ) Phosphat auf der Goldwaage

  8. Oh, ein Wunder ist geschehen, man gibt indirekt zu, dass das Trinkwasser verseucht ist, insbesondere das Leitungswasser in den USA wird Chlor-/Fluoriert, ganz zu schweigen von den Weichmachern in den Trinkwasser-Kanister/-Flaschen, siehe:

    https://www.breitbart.com/politics/2026/04/03/lee-zeldin-robert-f-kennedy-jr-announce-action-to-make-water-safe-from-microplastics-chemicals/

    Soviel zur teuren/illusorischen Reinigung von Trinkwasser, besser ist die gesamte unnötige Chemie-/Pharma-/Öl-Industrie zu killen, We shall overcome!Internationale Solidarität!

  9. Stellt sich die nahe liegende Frage, wie man z.B. lokale Spaziergänge (mit Hund) oder Lesen bzw. Knutschen auf der Parkbank mit der Begründung „Energiesparen“ verbieten kann? Vielleicht aus Solidarität¹ mit jenen Freien Bürgern, deren Freie Fahrt abgewürgt wurde und die jetzt bestenfalls einen Stehplatz² im GerionalEspresso nach Irgendwann³ und -Wo gefunden haben.

    ¹Dürfte nur wenige Worte geben, die dermaßen hoffnungslos ‚abgefuckt‘ wurden
    ²Zweiter Klasse, obwohl Mercedes-Fahrer. Diese Schande!
    ³Ein ausgefallener Zug ist nicht nur „Nicht verspätet“, sondern kann auch nicht am falschen Ort ankommen (z.B. weil’s dem Lokführer besser passt); Im Eisenbahner-Jargon nennt man das stolz einen Doppel-Wumms

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