
Da sind sie also alle nach Ungarn zu Victor Orbán geeilt, um ein nationalistisches CPAC-Treffen abzuhalten. Gegen den Great Reset und gegen die Neue Weltordnung á la WEF. Eine alter-naive Veranstaltung, sozusagen. Tatsächlich laufen sie blindlings in die Falle.
Thilo Sarrazin war es, glaube ich, der in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben hatte, die aschkenasischen Juden aus Osteuropa hätten im Laufe der Zeit und über Generationen hinweg eine außerordentliche Intelligenz entwickelt, weil es die Umstände ihres Daseins erfordert hätten – und daß sie diese Intelligenz vererbt hätten. Diese Intelligenz ist dann nach Palästina ausgewandert. Dort wurde sie arrogant. Sie wurde so arrogant, daß man sie inzwischen für eine globale Gefahr halten muß.
Für eine globale Gefahr muß man sie nicht wegen Israel halten. Das ist ein kleines Land. Brandgefährlich sind diese Kriegsgeilisten, weil sie die jüdischen und die evangelikalen US-Zionisten hinter sich wissen. Die Trump-Administration wird – mehr noch als jede ihrer Vorgängerregierungen – via zionistischer Lobbyisten in den USA von Israel aus gesteuert. Dafür gibt es Belege zu hunderten. Sie leben zwar in ihrem angeblich „jüdischen Staat“, aber ihre Militärmacht haben sie in den USA. Die chauvinistische Arroganz der aschkenasischen Intelligenzler in Israel ist deshalb eine Gefahr für die ganze Welt. Weshalb sie sich für unbesiegbar halten. Den CPAC-Kongresslern in Ungarn gefällt das natürlich. Wow! Eine Nation wie die israelische, die sich bis aufs Messer „verteidigt“ gegen den „der Islam“! Den „der Islam“ mag von den Alter-Naiven niemand. Und zwar nicht nur im eigenen Land nicht, sondern überhaupt nicht. Noch nicht einmal in islamischen Ländern ist er ihnen egal. Die Schiiten im Iran müssten befreit werden von einem „Mullah-Regime“, sagen sie – und es ist ihnen volkommen wumpe, daß im Iran Hunderttausende gegen die USA und Israel demonstrieren.
Unterdessen sucht ein anderer ihrer Helden, von dem sie nicht lassen wollen, der demente Donald Trump, verzweifelt nach einem Ausgang aus dem militärischen Desaster, in das er sich von den US-amerikanischen Zionisten und Benjamin Netanyahu hat hineinziehen lassen müssen, damit ihn die wesentlichen Epstein-Akten nicht die heiß geliebte Präsidentschaft kosten. Die sind nämlich Kompromat in Händen der Israelis.
Jedoch: Der Iran zeigt den Iraelis gerade, wo der Frosch die Locken hat. Der israelische „Iron Dome“ ist löcherig wie ein Schweizer Käse und wird von Tag zu Tag immer löchtriger. Tel Aviv ist auf dem besten Weg, in Kürze auszusehen wie Gaza-Stadt. Und die Samson-Option ist wahrscheinlich keine mehr. Wie aus russischen Geheimdienstkreisen verlautete, haben die Israelis keinen Zugriff mehr auf ihr Atomwaffenarsenal. Wladimir Putin soll sie zur Sicherheit auch noch einmal davor gewarnt haben, irgendein nukleares Ding abzuziehen, da sie sonst selber ausgelöscht werden würden. Eine A-Bombe reicht für das winzige Land in der Levante. Der israelische Armeechef warnt inzwischen vor „zehn roten Flaggen“, was den Zusammenhalt der israelischen Streitkräfte angeht. Es fehle an allem, an Munition, an Personal und Kampfeswillen. Es sieht nicht gut aus für jene israelischen Superchauvinisten, die sich trotz ihrer osteuropäischen Wurzeln für das auserwählte Volk halten, allen anderen Völkern weltweit überlegen und zu deren Herrscher bestimmt. Schon etabliert sich ein neues Schlagwort als Widerpart zum arg strapazierten „Antisemitismus“: Der „Antigoyismus“. Das Wort beschreibt eben jene chauvinistische Haltung, welche die gefälschten Semiten in Israel allen Nichtjuden gegenüber an den Tag legen, egal wo, und egal welcher Religion.

Donald Trumps Gratwanderung: Absturz
Nicht nur die auserwählten Gelockten bekommen vom Iran – und inzwischen auch wieder von den jemenitischen Houthis – allerweil gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. In den USA wächst der Widerwillen gegen die US-Administration von Donald Trump, dessen Popularitätswerte mit einer Geschwindigkeit in den Keller rauschen wie noch bei keinem Präsidenten je zuvor. Die maximale Kränkung für einen Ultranarzissten wie Trump. Je unbeliebter er wird, desto phantastischer werden seine Behauptungen. Die schrulligste: Iraner hätten ihn gebeten, die Präsidentschaft ihres Landes mit zu übernehmen. Er habe das allerdings abgelehnt. Oder die hier: Der Krieg gegen den Iran sei so gut wie gewonnen. Das ist vollkommen an der Realität vorbei.
Alles, was inzwischen aus dem Weißen Haus oder aus Hegseths Verteidigungsministerium zum Thema kommt, sind völlig realitätsfremde Münchhausen-Pistolen und jeder Amerikaner mit einem IQ oberhalb eines Cheeseburgers kann sehen, daß den Herrschaften in der Regierung die Düse geht wie nie zuvor. Trump steht nicht für MAGA, sondern für MIGA („Make Israel Great Again“) – und selbst dieser Verrat geht gründlich in die Hosen. Wie er in die Hosen geht, wird täglich dokumentiert von wirklichen Fachleuten auf ihrem jeweiligen Gebiet: Scott Ritter, Ex-UN-Waffeninspekteur und Ex-Marine-Intelligence Officer; Alastair Crooke, britischer Ex-Diplomat; Col. Douglas Macgregor; Lt.Col. Daniel Davis; Tucker Carlson u.v.a.m. geben ihre stichhaltigen Lagebeurteilungen ab und konterkarieren jede Einlassung der fachlichen Dilettanten aus der Kopfnicker-Umgebung von Donald Trump.
Die Hegemonialmacht USA ist gerade dabei, sich global zu blamieren, während sie ihrer Vormachtsstellung verlustig geht. Immer mehr Öl wird in Yuan gehandelt. Der Petrodollar leidet – und mit ihm das gesamte amerikanische Wirtschafts – und Währungsmodell. Die Straße von Hormuz ist auch nicht grundsätzlich geschlossen. Wer sein Öl in Yuan bezahlt hat und es nicht an die USA, Israel oder deren Verbündete liefert, darf ungefährdet passieren. Von den EU-Nationen ist das – m.W. als einzige europäische Nation – Spanien. Pedro Sanchez, der Ministerpräsident, hat inzwischen auch sämtliche diplomatischen Kontakte mit Israel gestrichen und den US-Imperialisten die Nutzung ihrer spanischen Militärbasen untersagt.
Blind
Aber die europäischen CPAC-Nationalisten wollen das alles nicht sehen. Ihre Idole, Trump, Orbán und Netanjahu, dürfen nicht entweiht werden. Sie stehen doch für die starke Nation! Würde Walter Moers´ „kleines Arschloch“ für die Nation stehen, dann würden sie eben dem kleinen Arschloch die Stange halten. Maximale Borniertheit.
Es geht ihnen nicht in den Kopf, daß es den israelischen Nationalisten mit ihrem Grundsatzplädoyer für die Nation als solche im Kern immer nur um ihre eigene und ihre eigenen Machtperspektiven geht. Nicht und nicht wollen sie wahrhaben, daß der israelisch-chauvinistische Nationalismus samt der Aufforderung an die europäischen Nationen, es den Israelis gleichzutun, einem ganz anderen Ziel folgt, nämlich, künftige, eigenständige Nationen gegeneinander auszuspielen zum Wohl & Frommen Israels.
Da stellt sich dann schon die Frage, ob große Teile der deutschen AfD tatsächlich „Alternative“ oder „Alter-Naive“ sind.

Die Alter-Naiven: Illusion als Existenzgrundlage
Welche Opposition also? Wenn ich z.B. eine Agenda 2030 durchsetzen -, oder überhaupt eine grundlegende Änderung der gesellschaftlichen Ordnung herbeiführen wollte, dann wäre mir klar, daß dem eine Menge Leute entgegenstehen, denen das gar nicht gefällt. Was würde ich also tun? Ich würde dafür sorgen, daß sie glauben, es gäbe eine Opposition, die ihre Interessen vertritt und daß sie diese „Opposition“ nur fleißig genug unterstützen müssten, um zu verhindern, was sie bereits kommen sehen.
Funktionieren würde das auf Grundlage der Annahme, daß diese „Oppositionellen“ selbst glauben, sie seien eine „Opposition in der Demokratie“ und daß sie daher eine reelle Chance hätten. Während die sich abstrampeln in der irrigen Überzeugung, sie seien schließlich auch jemand, der berücksichtigt werden muß, verstreicht jene Zeit, in der ich vollendete Tatsachen schaffe.
Wir schreiben das Jahr 2026. Die AfD ist seit bald einem Jahrzehnt im Bundestag vertreten und lebt genau so lange von der Hoffnung ihrer Wähler auf politische Wirksamkeit – und wahrscheinlich auch von der identischen Hoffnung vieler ihrer Funktionäre. Mit anderen Worten: Ich hätte sie per „Beschäftigungstherapie“ als ernstzunehmenden Blockadestein bei der Durchsetzung meiner Agenda neutralisiert. Das dürfte mit den Renegaten bei den Republikanern in den USA nicht anders sein.
Ich tendiere inzwischen zu der Behauptung, daß es gar keine Opposition gibt. Hierzulande nicht und auch sonstwo im „Wertewesten“ nicht. Es gibt stattdessen Oppositionsdarsteller genauso, wie es Volksvertretungsdarsteller gibt. Das muß so sein, damit die Illusion aufrechterhalten bleiben kann, es gebe einen demokratischen Souverän. Ob diese Illusion noch eine tragfähige Grundlage zur Durchsetzung meiner eigenen Agenda ist, würde ich von Zeit zu Zeit durch „kleine Gehorsamstests“ überprüfen. Durch eine „Pandemie“ zum Beispiel, flankiert von einer Presse, die an den „richtigen Stellen“ zensiert wird. Durch irrelevante Meldungen in einer wahren Flut von Nachrichten. Fernandes/Ulmen, auch.
Das alles unter der ständigen Beteuerung, daß die parlamentarische „Opposition“ gefährlich sei, so daß die Überzeugung erhalten bleibt, es finde ein „Kampf“ statt, in dem man sich nur für die „richtige Seite“ zu entscheiden brauche, um hernach „richtig vertreten“ zu werden.
Für richtig gefährlich würde ich allerdings alle jene halten müssen, die das ganze System radikal in Frage stellen und dazu auffordern, die Dinge einmal ganz ohne oder mit minimaler Delegierung der je persönlichen Souveränität selbst in die Hand zu nehmen. Die würde ich notfalls vermutlich killen müssen. Ganz sicher würde ich das müssen, wenn sie tatsächlichen Einfluß bekommen und bspw. Charlie Kirk heißen.
„Meine Leute“ in Politik und Medien würde ich mir erpreßbar halten, was dann kein Problem sein sollte, wenn sie sich von mir existenzgefährend hätten korrumpieren lassen.
Langer Rede kurzer Sinn: Es gibt zwar keine Opposition im „Wertewesten“, aber es gibt eine „Alternative zum Wertewesten“. Zusammengefasst wird die unter dem Begriff „globaler Süden“, BRICS oder wie auch immer.

Wohin die Reise von Anfang an geht – dazu braucht man sich nur die israelische Flagge in ihrer symbolischen Bedeutung ansehen.
Ein blauer Streifen steht für den Nil und der andere für den Euphrat – dazwischen Großisrael
Glücklicher Misophiler, finde ich das C-Pack garnichtmal schlecht. Lassen sich gut benutzen, um den wenigen künftig Übrigbleibenden auf diesem Planeten eine Überlebensburg zu bauen — Stichwort: deagel.com, oder: Industrielle Renditewirtschaft nimmt ein böses Ende. Unweigerlich. Steht alles schon in der Bibel: Was sammelt ihr euch Schätze auf Erden, wo der Rost und die Motten sie zerfressen und der Produktivitätszuwachs die Renditen ruiniert.
Was nun den Irankrieg betrifft, läuft der exakt so, wie es von USrael und den Mullahs geplant gewesen ist. Aber das verstehen können allein Ungebildete.
Sie leben ja noch. Endlich mal wieder etwas von Ihnen gehört.
Bißchen Spaß muß sein!
Hat Trump indirekt Putin unterstützt, siehe:
https://www.breitbart.com/news/pm-british-military-authorized-to-board-shadow-fleet-tankers/
Soviel zum russischen Spion im weißen Haus und vice versa
Danke, lieber Max, für einen einmal mehr guten Artikel. Das Gute: Er ist nicht die Spur anti-semitisch, haben doch die ganz realen Opfer des Holocaustes einen solchen Staat Israel wahrlich nicht verdient.
Siehe dazu auch auf opablog, dort unter der Rubrik Israel und dort das Stichwort Israel Shahak. Ein jüdischer Chemie-Prof. namens Shahak zerpflückt den Zionismus, ein wahres Gemetzel!
Der Iran könnte darüber entscheiden, ob und wann die NATO in Europa gezwungen wird sich direkt an einem Krieg zu beteiligen, siehe:
https://www.breitbart.com/news/iran-war-deflects-attention-from-ukraine-as-an-emboldened-russia-starts-spring-offensive/
Deshalb verabschiedet sich Trump schon mal vorsichtshalber von der NATO, soviel zum russischen Spion im weißen Haus und vice versa