
Am 19. März war es wieder soweit: Deutschlands oberster Gesundheitskommunikator, Karl Lauterbach, verteidigte vor einer Bundeskommission mit Inbrunst die Corona-Impfung – als hätte es nie Zweifel, Studien, offene Fragen oder gar handfeste Gegenbeweise gegeben. Der Mann bleibt seiner Linie treu: Selbst wenn draußen längst die Sonne scheint, hält er das Fenster geschlossen und erklärt uns den Regen.
Wissenschaftliche Realität trifft politische Rhetorik
Beginnen wir mit den Fakten. Unabhängige Institute, darunter renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen, haben inzwischen zahlreiche Aspekte der Impfkampagne kritisch beleuchtet. Die anfängliche Euphorie („95% Wirksamkeit!“, „praktisch keine Nebenwirkungen!“) ist einer deutlich nüchternen Einschätzung gewichen. Dennoch hören wir aus dem Mund von Lauterbach weiterhin die alten Parolen – als ob Wiederholung aus fragwürdigen Aussagen Wahrheiten machen könnte.
Frage:
Glaubt Herr Lauterbach wirklich noch selbst an sein Narrativ? Oder verlässt er sich darauf, dass das Publikum ohnehin keine Lust mehr auf Fakten hat?
Zulassungspapiere und ausgelassene Studien
Ein Blick in die Zulassungspapiere der EMA zeigt: Weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien wurden vor der Markteinführung durchgeführt. Das ist kein Geheimnis – es steht schwarz auf weiß in den öffentlich zugänglichen Dokumenten. Der geneigte Bürger darf sich also fragen, warum diese Lücken nicht wenigstens kommuniziert wurden. Stattdessen wurde die Impfung als „sicher und geprüft“ verkauft. Eine beeindruckende PR-Leistung – weniger beeindruckend aus Sicht der Transparenz.
Das Spikeprotein und das Wächtergen p53
Kommen wir zum nächsten Punkt: Das Spikeprotein, das durch die mRNA-Impfstoffe im Körper gebildet wird, steht heute im Verdacht, die Aktivität des p53-Gens zu beeinflussen. Dieses Gen ist nichts weniger als der Türsteher des Zellkellers – es entscheidet darüber, ob Zellen mit DNA-Schäden repariert oder entsorgt werden, bevor sie sich in Tumorzellen verwandeln können. Wenn das Spikeprotein tatsächlich Einfluss auf p53 nimmt (wie aktuelle Studien belegen), dann haben wir es mit einem massiven biologischen Risiko zu tun – ein Risiko, das zu Beginn der Impfkampagne nicht einmal ansatzweise diskutiert wurde.
Zwischenfrage:
War man im Ministerium so überzeugt vom eigenen Produkt, dass man dachte, Naturgesetze ließen sich einfach durch Pressekonferenzen außer Kraft setzen?
Fruchtbarkeit? Hauptsache schnell!
Auch beim Thema Fruchtbarkeit wurde aufs Gaspedal gedrückt. Die Studien zur Reproduktionstoxizität wurden verkürzt durchgeführt oder gleich ganz ausgelassen – immerhin drängte die Zeit! Heute wissen wir durch Auswertungen des Max-Planck-Instituts und anderer Stellen: Es gibt einen auffälligen Rückgang der Geburtenraten zeitgleich mit dem Start der Impfkampagne. Ist das ein Kausalzusammenhang? Noch gibt es keine endgültigen Beweise – aber dass diese Debatte überhaupt geführt werden muss, zeigt wie fahrlässig hier agiert wurde.
Die Kunst des Wegsehens
Karl Lauterbach steht sinnbildlich für eine Politik des gezielten Wegsehens. Wenn Kritik auftaucht, wird sie wahlweise ignoriert oder als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Wer auf fehlende Studien hinweist, bekommt zu hören: „Das ist alles sicher!“ Wer nach Langzeitfolgen fragt, wird mit Statistiken beruhigt, deren Haltbarkeitsdatum schon abgelaufen ist.
Feststellung:
Manchmal hat man den Eindruck: Wenn Lauterbach behauptet, zwei plus zwei sei fünf – dann sind alle anderen verpflichtet, nach dem Rechenfehler bei sich selbst zu suchen.
Warum funktioniert das?
Wie kann es sein, dass solche Aussagen unwidersprochen vor einer Bundeskommission getroffen werden können? Die Antwort ist ebenso einfach wie ernüchternd: Weil viele Medien kritiklos weitergeben, was aus Ministerien kommt; weil Wissenschaftler mit abweichender Meinung marginalisiert werden; weil komplexe biologische Prozesse sich schlecht in 30-Sekunden-Clips erklären lassen – Angst aber schon.
Die Wahrheit führt in vielen Fällen zum politischen Tod
Ein bemerkenswertes Licht auf das gesamte Schauspiel wirft Lauterbachs ältere Offenbarung: „Die Wahrheit führt in vielen Fällen zum politischen Tod.“ Man muss schon eine gewisse Impertinenz besitzen, diesen Satz mit der Abgeklärtheit eines erfahrenen Polit-Überlebenskünstlers auszusprechen. Die Wahrheit ist offenbar ein Luxus, den sich in Berlin nur leisten kann wer ohnehin nichts mehr zu verlieren hat. Wer nach Ehrlichkeit sucht, sollte also besser nicht im Regierungsviertel graben, denn dort ist die Wahrheit weniger Überzeugung als vielmehr Risiko und Karrierekiller.
Und so bleibt dem kritischen Beobachter nur noch Sarkasmus als Ventil:
Die Studien fehlen? „Das ist gelebte Innovationskraft!“
Das Wächtergenom wird beeinträchtigt? „Hauptsache, wir sind solidarisch!“
Die Geburtenrate sinkt? „Wir retten Leben – vielleicht halt nicht alle.“
Zynismus als letzter Schutzmechanismus
Was bleibt uns übrig angesichts einer solchen Kommunikationsstrategie? Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und einen Mindestanspruch an Aufrichtigkeit hat, kann eigentlich nur noch zynisch reagieren. Vielleicht ist genau das beabsichtigt: Wenn alle nur noch den Kopf schütteln und lachen (oder weinen), bleibt wenigstens niemand mehr übrig, der ernsthaft widerspricht.
Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: In Sachen Ehrlichkeit hat die Politik während der Pandemie mindestens genauso viel experimentiert wie die Pharmaindustrie in ihren Zulassungsstudien.

Man kann den scheinbar komplizierten biologischen Prozess der Gengiftwirkung von mRNA-Injektionen durchaus in einem 30-Sekunden-Clip erklären: Bei dem laut Nürnberger Codex verbotenen Experimenten mit mRNA-Injektionen kann es sich nicht um die Erkundung handeln, ob dieses Zeug giftig ist, denn jeder Anfänger im Bereich Immunologie (Biologen, Mediziner, Biolehrer, selbst Bioschüler usw.) weiß, dass eine antigenproduzierende Zellkultur (Mensch) im schlimmsten Fall vernichtet wird, wenn man sie mit einer antikörperproduzierenden Zellkultur (derselbe Mensch) zusammenführt. Es kann sich bei dem Experiment nur darum gehandelt haben zu erforschen, wie stark die Giftwirkung ist und wie weit man selbst angebliche Wissensträger propagandistisch so verblöden kann, dass sie sogar basales Wissen ignorieren. Als Denkhilfe: Eine Methode für die Bestimmung des Antikörpertiters eines Serums ist, indem man dieses mit einer antigenprodzierenden Zellkultur zusammenführt und verdünnt dann das Serum so weit, bis die Zellkultur nicht mehr angegriffen wird. Der Verdünnungsgrad wiederspiegelt dann den Antikörpertiter. Für diesen Test muss man die dabei ablaufenden komplexen biologischen Prozesse nicht kennen.
Vor der Enquete-Kommission des Bundestages zur Aufarbeitung der Maßnahmen zur angeblichen COVID19-Bekämpfung hat der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer-Europe, Prof. Sterz, in wenigen Worten die von Pfizer begangenen Verbrechen bei der Testung und Produktion von Comirnaty beim Namen benannt. Abgesehen davon, dass es eine Ungeheuerlichkeit von Lauterbach und Wieler ist, diesen ehemaligen Cheftoxikologen quasi als Lügner zu bezeichnen, war ich zweimal an der Erarbeitung der Herstellungsgenehmigung von Medizinprodukten durch ein Bundesland direkt und ein anderes Mal für die Zulassung eines Medizinproduktes indirekt beteiliegt. Allein für die Herstellungsgenehmigung sind umfangreiche Untersuchungen und Nachweise über die Sicherheit eines jeden Schrittes des Herstellungsverfahrens notwendig. Dazu gehören die Beschreibung der Verfahren zur Herstellung und der Qualitätsprüfung und der Nachweis der konstanten Qualität des Produktes. Ein relevantes Abweichen vom genehmigten Herstellungsverfahren oder der Qualitätsprüfung hätte einer zusätzlichen Genehmigung bedurft. Die Arbeiten für die Erarbeitung aller Nachweise – wie bemerkt nur für die Herstellungsgenehmigung durch ein Bundesland – kann sich über Jahre hinziehen. Ein nichtgenehmigtes Abweichen vom Herstellungsverfahren hätte den Staatsanwalt tätig werden lassen können. Als mir bekannt wurde, dass für die Massenproduktion von Comirnaty vom notfallzugelassenen PCR-Verfahren zum Plasmidverfahren gewechselt wurde, war mir klar, dass für dieses Produkt nicht einmal eine Herstellungsgenehmigung existierte. Es geht hiebei noch nicht einmal um die Giftwirkung des Produktes selbst.
DANKE Dr. Rolf Lindner für die Ihre Ausführungen! Lauterbach, Wieler, Spahn & Co. müssen weiterhin lügen. Denn wenn sie jetzt mit der Wahrheit herausrückten, dann wären ihre Tage in Freiheit gezählt. Nicht umsonst haben sie das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWIG) bei der Bewertung des Nutzens des sogenannten „Impfstoffs“ außen vor gelassen. Es geht bei diesem Staatsverbrechen um nichts anderes als um Bevölkerungsreduktion.
Das Bild da oben sagt alles. Und man achte auf die Zähne…
Lauterbach hat vor der Kommission allem (!!!) widersprochen, was Dr. Helmut Sterz, ein promovierter Pharmakologe und viele Jahre in der Arzneimittelentwicklung tätig – zu den toxikologischen Grundlagen der Nanopartikelspritzen darlegte: u.a. Vorgetäuschte Sicherheit, Zulassung im Schnelldurchgang, karzinogene Risiken und Einflüsse auf Fruchtbarkeit nicht untersucht….= Menschenversuche!
Und Lauterbach? „Die Äußerungen meines Vorredners sind bestürzend. Es kann mitnichten gesagt werden, dass die Impfstoffe unzureichend getestet worden sind. Es gibt überhaupt keinen Impfstoff, den wir jemals auf den Markt gebracht haben, der so intensiv untersucht worden ist wie die SARS-CoV-2-Impfstoffe….“
Und so geht Lauterbach Geschwurbel dann nahtlos weiter. So viel dummes hat man ja nicht mal mehr von Bärbock gehôrt. Lauterbach widerspricht einem hoch anerkanntem Wissenschaftler, stellt seine Integrität in Frage und spielt sich auf wie der heilige Gral, obwohl er von Virologie oder Toxikologie soviel Ahnung hat wie eine Kuh vom Einkunstlaufen. Lauterbach ist und bleibt ein Hochstapler, ein Scharlatan ohne Expertise und wissenschaftlicher Stichhaltigkeit.
Warum stoppt ihn niemand? Lauterbach wird gebraucht. Lauterbach ist wichtig für den Absatz, er dient zur Legitimationsbeschaffung geopolitischer Pläne und Maßnahmen,denen er missionarisch zur Seite steht. Und die WHO ruft ja auch gerade. Da will er hin und sein Unwesen weiter fortführen…
Der Kommentar von Herr Lauterbach ist eine Schande für die ehrlichen Menschen. Diese Lügen von Menschen an der Spitze der WHO dient nicht der Aufklärung sondern im Gegenteil können solche Aussagen Menschen mit wenig sportmedizinischen Wissen eher Schaden zufügen. Zum ist meine über 60zig jährige sportliche Tätigkeit mit solchen Aussagen eher gefährdet und schadet unerfahrenen Sportler mehr als Nutzen.
Das Grinsen dieses Mannes gleicht dem Lächeln einer Katze mit ihrer Maus, die weder so noch so, gar nicht da ist. Nur wer selbstständig zu denken gelernt hat, erinnert sich daran, dass blinder Gehorsam vor der Obrigkeit der größte Feind der Wahrheit ist, denn alles bei denen beruht auf Täuschung.
Die Bauchspeicheldrüse ist die „Seele“ der Erdenwürmer die jeden Tag, insbesondere mit der deutschen fresskultur, mit unnötigen Essbarkeiten vergewaltigt wird, siehe:
https://www.nature.com/articles/s41593-025-02040-y
deshalb sind die Medizin/Internisten schuldig an dem dahinsiechen der Erdenwürmer, weil sie zusätzlich Medikamente zur Ausbeutung/Anregung der bereits geschädigten Bauchspeicheldrüse verschreiben, anstatt eine absolute Erholungszeit der Bauchspeicheldrüse zu verordnen—–soviel zu dem Verbrechen der Weltweiten Regierungen/Religionen an ihren Schutzbefohlenen, jetzt können die Betroffenen ihre Ärzte/Psychologen/Pharma-Industrie auf Schadenersatz verklagen, Analog der Zigaretten-Industrie, denn die maximale Kalorien-Aufnahme von 2000 kcal/Tag verführt zur Schädigung/Zerstörung der Bauchspeicheldrüse siehe exorbitante Zunahme der Diabetes-/Depressions-erkrankungen, pfui Teufel
Tuberkulose bleibt oft unerkannt, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/verbraucher/jeder-fuenfte-tuberkulose-fall-bleibt-unerkannt_article1774339150.html
Soviel zur trumpschen Abschaffung der Weltgesundheitshilfen——dummmm gelaufen für die Narzissen
Es gibt keinen gesunden Stress, siehe:
https://www.fitforfun.de/news/schockierende-studie-erhoehtes-darmkrebsrisiko-fuer-marathonlaeufer-765260.html
Soviel zum perversen weltweiten Profitsystem, welches sogar die nationalen Zugpferde/Leistungsstärksten killed——dummmm gelaufen für die Narzissen
Oh, eine kleine Sensation: Fleisch/tierisches Eiweiße/Fette verstopfen die Arterien und wird bei Überschuss als Fettröllchen sichtbar, siehe:
https://www.fitforfun.de/gesunde-ernaehrung/protein-falle-wie-viel-eiweiss-dir-guttut-und-wann-es-schadet_e6f34b8b-6d84-4dfc-a4bf-27ccbd458edf.html
Soviel zur Schädigung der Nieren und der Bauchspeicheldrüse mit der Folge von schlechter Laune/Schlaf——dummm gelaufen für die trumpschen Paleo-Diätler/Narzissen