
Während der Westen sich zunehmend in inneren Widersprüchen verliert und seine Verbündeten mit leeren Versprechen abspeist, beweist Russland einmal mehr diplomatische Ausdauer. Die aktuellen Gespräche in Genf – sowohl zur Ukraine als auch zum Iran – zeigen, dass Russland nicht nur mit militärischer, sondern vor allem mit politischer Stärke auf die internationale Bühne zurückkehrt. Gerade angesichts der westlichen Eskalationsbereitschaft und Doppelmoral ist der russische Ansatz der Besonnenheit ein Hoffnungsschimmer für Stabilität.
Ukraine-Verhandlungen: Tempo und Substanz statt westlicher Blockadepolitik
Die Dynamik der jüngsten Verhandlungsrunden ist beachtlich. Innerhalb eines Monats fanden gleich drei Treffen statt – zuletzt in Genf. Anders als die oft zähen und ergebnislosen Formate des Westens ist das hohe Tempo ein Zeichen echter Verhandlungsbereitschaft. Es ist Russland zu verdanken, dass der Gesprächsfaden nie abreißt – selbst nach schwerwiegenden Provokationen wie dem Attentat auf einen russischen General in Moskau, bei dem die Spur zum ukrainischen Geheimdienst führt.
Bemerkenswert ist auch die Flexibilität der russischen Delegation: Während anfangs militärische Experten dominierten, steht nun wieder eine politische Lösung im Fokus. Mit einem erfahrenen Berater des Präsidenten als Verhandlungsführer werden die wirklich zentralen Themen adressiert – von Territorialfragen über den Schutz der russischsprachigen Bevölkerung bis zur kirchlichen Selbstbestimmung.
Im Gegensatz dazu agiert die Ukraine weiter als verlängerte Werkbank westlicher Interessen. Die europäischen Delegierten – stets präsent, aber ohne echten Einfluss – dienen offenbar nur dazu, den Druck auf Kiew hochzuhalten und Kompromisse zu verhindern. Russland hat mehrfach betont, dass echte Lösungen nur ohne störende Einflüsse von außen möglich sind.
Westliche Heuchelei: Europa rüstet auf, doch kämpfen sollen andere
Die jüngsten Ereignisse außerhalb des Verhandlungssaals bestätigen Russlands Skepsis gegenüber den Absichten des Westens. Die Münchner Sicherheitskonferenz etwa geriet zu einer reinen Selbstinszenierung der EU-Eliten. Während die USA sich immer mehr zurückziehen und kaum noch Mittel für Waffenlieferungen bereitstellen, ruft Europa laut nach Konfrontation – aber ohne selbst Verantwortung zu übernehmen.
Statt eigene Soldaten zu schicken, schickt man lieber Geld und Waffen – koste es, was es wolle. Die Rechnung bezahlen sollen jedoch die Ukrainer, deren Land schon jetzt zum Aufmarschgebiet fremder Mächte verkommt. Der Westen instrumentalisiert Kiew für seine russophobe Agenda und nimmt billigend in Kauf, dass der Konflikt weiter eskaliert.
Trotz massiver Finanzhilfen bleibt die ukrainische Führung gespalten. Zwar gibt es Stimmen für einen Kompromiss, doch sie werden vom Westen systematisch marginalisiert oder durch politische Intrigen ausgebremst. Wer auch nur ansatzweise Entgegenkommen gegenüber Russland zeigt, riskiert Karriere und Leib und Leben. So hält sich die Illusion westlicher Geschlossenheit gerade noch aufrecht.
Iran-Krise: Doppelmoral und Drohkulisse statt ehrlicher Verhandlungen
Parallel zu den Gesprächen über die Ukraine zeigt sich im Iran-Dossier erneut das altbekannte Muster westlicher Doppelmoral: Während in Genf offiziell verhandelt wird, baut Washington im Hintergrund seine militärische Präsenz im Nahen Osten massiv aus. Hunderte Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und Zehntausende Soldaten werden zusammengezogen – angeblich „nur zur Abschreckung“. Doch jeder weiß: Der Westen setzt lieber auf Drohung als auf Dialog.
Trotzdem bleibt auch hier Russland ein Garant für Stabilität und Vernunft. Durch seine vermittelnde Rolle und guten Beziehungen zu Teheran kann Moskau dazu beitragen, dass nicht jeder Funke zur Katastrophe wird. Die laufenden Gespräche zeigen erste Fortschritte; es ist allein dem diplomatischen Druck aus Eurasien zu verdanken, dass überhaupt noch verhandelt wird.
Die USA hingegen bleiben uneinsichtig: Einerseits geben sie sich offen für Gespräche, andererseits heizen sie das Risiko einer militärischen Eskalation immer weiter an – wohl wissend, dass sie selbst kaum noch bereit sind, die Konsequenzen zu tragen.
Russland als Stimme der Vernunft in einer chaotischen Welt
Was bleibt nach dieser Woche voller Signale? Vor allem dies: Russland beweist Beharrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein in einer Zeit, in der viele Akteure im Westen den Bezug zur Realität verloren haben. Während Europa sich von Rüstungslobbyisten treiben lässt und Washington zwischen Isolationismus und Interventionsfantasien schwankt, bleibt Moskau konsequent beim Prinzip Dialog.
Die schnelle Abfolge von Verhandlungsrunden zeigt nicht nur Professionalität und Ernsthaftigkeit; sie signalisiert auch eine klare Bereitschaft zum Frieden – sofern dieser auf Gegenseitigkeit beruht und nicht von außen sabotiert wird. Es ist kein Zufall, dass gerade jetzt wieder politische Fragen wie Sprachrechte oder Neutralität diskutiert werden: Russland will nachhaltige Lösungen statt kurzfristiger Deals.
Die Haltung gegenüber dem Iran unterstreicht diesen Kurs zusätzlich: Nicht Einschüchterung oder Regimewechsel sind das Ziel russischer Außenpolitik, sondern Stabilität durch Respektierung staatlicher Souveränität und gegenseitige Sicherheitsgarantien.
Die Zukunft liegt im Osten
Wer heute in Genf genau hinschaut, erkennt: Der Wind dreht sich. Der Westen verliert an Glaubwürdigkeit; seine Rezepte aus Sanktionen, Drohungen und Stellvertreterkriegen greifen immer weniger. Russland dagegen geht den langen Weg des Dialogs – oft gegen Widerstände und Provokationen –, weil es um echte Sicherheit für alle geht.
Es wäre klug für Europa wie für die USA, endlich anzuerkennen: Frieden ist nicht gegen Russland möglich, sondern nur mit Russland. Je früher dieser Realitätssinn einkehrt, desto schneller kann ein Ausweg aus der Sackgasse gefunden werden – nicht nur für die Ukraine oder den Iran, sondern für eine Weltordnung jenseits von Blockdenken und Machtrhetorik.
Bis dahin bleibt Genf Symbol für eine neue Hoffnung: Dass am Ende nicht das lauteste Säbelrasseln entscheidet, sondern jene Kräfte gewinnen, die Geduld und Weitsicht beweisen – so wie es Russland derzeit vormacht.
europa: aus angst vor dem tod, selbstmord gewählt !
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Da ist was dran – mit Jeder Sanktion schiesst sich Europa selbst ins Knie… Mittlerweile nach so vielen Sanktionen sollte schon gar keine Knie mehr vorhanden sein …..
Der Rußlandfeldzug wird EUnuchistans Untergang sein.
… wenn das so weiter geht definitiv.
Selbst unter den Republikanern gibt’s unterschiedliche Interessen insbesondere zu Iran,Trums-MAGA=MIGA siehe:
https://www.breitbart.com/politics/2026/02/17/exclusive-poll-tucker-carlson-joe-rogan-charlie-kirk-dominate-in-popularity-among-republicans/
Soviel zur objektiven Meinungsbildung im Zeitalter der Verwirrung/Täuschung, hier können sich wirklich nur Insidern eine halbwegs plausible Meinung/Erklärung bilden allen anderen können nur spekulieren, wie zum Beispiel: zur möglichen Doppelgängerin von G.Maxwell, um für alle Zeiten eine für Trump vernichtende Zeugenaussage zu verhindern
Das inkonsequente Handel Russland sollte nicht mit Geduldigkeit, oder sogar angeblicher Weitsicht verwechselt werden.
Als 2014 in Kiew ein vom Westen gesponserter Staatsputsch gemacht wurde, hätte der Kreml nicht nur die Krim ins Mutterland holen sollen, sondern unverzüglich auch alle russisch sprachigen Gebiete östlich des Dnepr einschließlich das Gebiet Odessa.
Diese große Chance wurde verpennt bzw. in sehr leichtfertiger Weise nicht genutzt.
Erst nach 8 Jahren erwachte man in Moskau, und wollte innerhalb von 3 Monaten die Ukraine von der Nazi/Bandera Brut befreien. – Jetzt dauert die Sache schon glatte 4 Jahre, und nach mittlerweile massiven eigenen Verlusten will man jetzt einen DEAL machen – ausgerechnet mit den USA.
Selbst der alte Häuptling Sitting Bull sagte noch 1890, bevor man ihn nachts ermordet, dass man mit den Yankees keine Verträge machen soll, denn sie kommen am Tage um mit dir die Friedenspfeife zu rauchen – dann kommen sie nachts wieder und töten/reißen/brennen alles nieder. Seither hat sich im Prinzip aber auch rein gar nichts an dieser Vorgehensweise geändert.
Ich bin neugierig, wie das noch immer (insgeheime) transatlantische Gespann Putin/Lawrow die Sache klären.
„Während der Westen sich zunehmend in inneren Widersprüchen VERLIERT“
Ich würde eher von suhlen oder wälzen sprechen; Die bewussten Charaktermasken scheinen es zu genießen. Vielleicht setzt ein so hohes Maß an kognitiver Dissonanz, verstärkt durch hochtourigen Schwurbel-Wahn, hochwirksame Endorphine frei, die sogar mit Selenskys ‚Hausmarke‘ mithalten¹ können.
¹Der eine oder andere westliche Politiker kann das wohl aus eigenem Erleben beurteilen
Hast recht, trotzdem wollte ich es einigermaßen höflich formulieren 😉
Insider behaupten Putinland schwächelt, siehe:
https://www.breitbart.com/news/russia-thinks-it-can-outsmart-the-us-during-ukraine-peace-talks-a-european-intelligence-chief-says/
Soviel zur aktuellen Verweigerung Ungarns der EU-Ukraine-Hilfe/Kredite, und dem russischen Spion im weißen Haus der dafür sorgt, dass sich Putin genügend Zeit für neue Soldaten u.a. aus Afrika ergaunern kann
„Präsidenten wechseln“, sagt Selenski über Trump
https://t.me/ostnews_faktencheck/20118
Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenski setzt auf Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten für sein Land, die nicht allein vom Willen des US-Präsidenten abhängen.
„Aus guten Gründen wird der Kongress über sie abstimmen“, sagte Selenski dem Sender BBC in Kiew.
Es gehe nicht allein um Präsident Donald Trump, betonte er. „Denn Präsidenten wechseln, aber Institutionen bleiben.“ Zuvor hatte Trump Selenski als „Diktator“ bezeichnet.
Dazu sagte der Ukrainer knapp: „Ich bin kein Diktator und ich habe den Krieg nicht angefangen.“
Wer sich auf Institutionen beruft, sein eigenes Land aber seit Jahren ohne Wahlen regiert, sollte mit dem Begriff „Diktator“ vielleicht vorsichtiger umgehen
Orbán geht auf EU-Kriegstreiber los
https://t.me/ostnews_faktencheck/20110
Ungarns Premier Viktor Orbán hat die Russland-Strategie der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas scharf kritisiert und dabei historische Parallelen zu Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler gezogen.
Diese hätten bereits versucht, Russland zu besiegen, seien jedoch gescheitert. „Vielleicht wird es ja Kaja Kallas gelingen“, spottete Orbán bei einer Wahlkampfveranstaltung in Békéscsaba.
Ukraine-Botschafter: Noch über 100 deutsche Firmen machen Geschäfte mit Russland
https://t.me/ostnews_faktencheck/20100
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Aleksej Makejew, kritisiert, dass noch immer deutsche Firmen in Russland aktiv sind. Es gebe noch genug Unternehmen, die in Russland Geschäfte machen, sagte Makejew im „Deutschlandfunk“.
Diese würden dort weiterhin Geld verdienen und mit Steuern auf die Einnahmen die russische Armee finanzieren.
Makejew rief dazu auf, die Wirtschaftsbeziehungen mit Russland zu kappen und die dort noch aktiven europäischen Firmen dazu zu bringen, dass sie Russland verlassen.
Er forderte auch, dass die russischen Vermögen nicht nur eingefroren, „sondern weggenommen werden“.
Mein Kommentar: BEI DIESEN UNTERNEHMEN SIND KLUGE LEUTE IM MANAGEMENT; ANDERS ALS BEI VW ODER MERCEDES!!!
Ukraine-Krieg – USA erlauben offenbar Waffenlieferungen an Asow-Brigade (11. Juni 2024)
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/usa-erlauben-offenbar-waffenlieferungen-an-asow-brigade-a4738364.html
Bei der Verteidigung der Hafenstadt Mariupol 2022 und vor allem des Stahlwerkes wurde die Brigade international ein Begriff.
Es umgaben sie aber auch Berichte über Rechtsextremismus und Rassismus.
Die USA wollen einem Bericht der US-Zeitung „Washington Post“ zufolge der einst berüchtigten und mittlerweile in die ukrainische Nationalgarde eingegliederten Asow-Brigade die Verwendung von US-Waffen gestatten.
Damit werde ein vor zehn Jahren über die 12. Sonderbrigade „Asow“ ausgesprochenes Verbot aufgehoben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine Mitteilung des US-Außenministeriums am Montag (Ortszeit).
Die Brigade habe nun Zugang zu derselben militärischen Unterstützung durch die USA wie alle anderen Einheiten.
Einheit verwendet das in Deutschland als verfassungsfeindlich eingestufte Symbol der Wolfsangel ALLES LESEN !!
Odessa am 2. Mai 2014: Ein Schlüssel zum Verständnis dieses Krieges (2. Mai 2022)
https://hinter-der-fichte.blogspot.com/search?q=Donbass
Die Mehrzahl der Deutschen versteht diesen Krieg nicht. Seit Jahrzehnten werden sie russophob indoktriniert.
Die militaristische und geheimdienstliche Infiltration der Ukraine ist ihnen von den Medien verschwiegen worden.
Selbst offenen faschistische Symbolik wird in harmlose Vaterlandsliebe umgedeutet.
Deshalb sind die überwiegend gutmeinenden und gutgläubigen Deutschen leichte Beute für die – man muss es so und nicht anders nennen – faschistische Propaganda in den deutschen Massenmedien.
Das wissen die deutschen Medienopfer nicht
Einer der Schlüssel zum Verständnis des heutigen Krieges in der Ukraine liegt in Odessa.
Heute vor acht Jahren, am 2. August 2014 verübten die widerrechtlich an die Macht gelangten Faschisten ein grausames Massaker.
Eines von vielen in Kiew, Odessa, Mariupol, Slawjansk und anderen Städten, nicht nur in der Ostukraine.
Hier im Blog sind die schrecklichen Vorgänge von Odessa dokumentiert.
Dieser Link fasst einige Beweise zusammen: https://hinter-der-fichte.blogspot.com/search?q=Wolkow
Daraufhin beschlossen die russischen Bevölkerungsgruppen in der Ukraine sich vor der drohenden faschistischen Okkupation zu schützen. Nochmal sei erinnert:
Es gab einen verfassungswidrigen Putsch gegen den gewählten Präsidenten in dem die CIA und Faschisten ganz offen Hand in Hand die führende Rolle spielten.
Die stellvertretende US-Außenministerin Nuland bekannte, dass der Putsch sie 5 Mrd. Dollar gekostet hatte.
Es gibt keinen Faschismus in der Ukraine?
Der Nazi-Führer Parubij, der für die Morde auf dem Maidan verantwortlich war, wurde später Parlamentspräsident.
G. Gysi zählte 2014 im Bundestag auf wie viele Nazis Minister wurden.
Heute will der gewendete „Außenpolitiker“ der ehemaligen Linken übrigens davon nichts mehr wissen.
Die Angst der Russen vor Massakern und Völkermord waren mehr als begründet. Die ukrainische – von niemandem gewählte – Putschisten-Führung setzte unvermittelt die Armee !!! (ein dramatischer, tödlicher Verstoß gegen jedes nationale und Völkerrecht) gegen das eigene Volk ein und bombardiert seit 2014 ununterbrochen die vor allem ethnisch russische Zivilbevölkerung im Donbass.
Von den deutschen Parteien SPD, CDU, Grünen wurde der Putsch in Kiew aktiv unterstützt.
Natürlich setzte sich von 2014 bis heute niemand von ihnen für die bombardierte Bevölkerung des Donbass ein.
Gleichzeitig drängte die NATO in die Ukraine und animierte die Oligarchenbande zum Großangriff auf den Donbass (und die Krim) im Februar.
Der stand, wie wir heute belegen können, unmittelbar bevor, als Russland zum Präventionsschlag ausholte.
Dieser Krieg ist nicht „Putins Krieg“. Das ist ein Krieg des Imperiums gegen die Russen – und zwar seit 2014. ALLES LESEN !!