Karl Lauterbach könnte neuer WHO-Chef werden – Ein globales Desaster mit Ansage

lauterbach

Stellen wir uns das Worst-Case-Szenario vor: Karl Lauterbach, der Mann, der in Deutschland schon als wandelnde Katastrophe zwischen Talkshow-Sessel und Twitter-Panikmacher gilt, wird tatsächlich Chef der Weltgesundheitsorganisation. Ein Albtraum in mehreren Akten – und das für die gesamte Menschheit.

1. Von der deutschen Panik zur globalen Dauerhysterie

Was in Deutschland schon zum Irrsinn führte, würde unter Lauterbach auf globaler Bühne zur Regel werden: Überall Warnungen, überall Mahnungen, überall Angst. Jede neue Virusmutation, jedes abweichende Wetterphänomen – alles wird zum Anlass genommen, Alarm zu schlagen. Die Weltbevölkerung bekäme keine Verschnaufpause mehr. Lauterbachs Markenzeichen: Dauerkrisenmodus.

2. Lobbyismus im Endstadium

Kaum ein Politiker hat sich so bereitwillig zum Sprachrohr der Pharmaindustrie gemacht wie Lauterbach. Wer seine Karriere verfolgt hat, weiß: Ob Impfstoffhersteller, Maskenlobby oder Gesundheitskonzerne – er findet immer das passende Argument für die Interessen der großen Player. Als WHO-Chef hätte er Zugriff auf noch größere Budgets und Einflusskanäle. Globale Impfkampagnen? Klar! Aber bitte nach Vorgaben von Pfizer & Co. Kritische Stimmen? Werden weggelächelt – oder gleich als „wissenschaftsfeindlich“ diffamiert.

3. Wissenschaftliche Beliebigkeit und politische Willkür

Lauterbach ist Meister darin, heute das Gegenteil von gestern zu behaupten und es trotzdem als „wissenschaftlich“ zu verkaufen. Erinnern wir uns an seine Kehrtwenden während Corona: Erst Masken überflüssig, dann Maskenpflicht überall; erst Schulschließungen gefährlich, dann unvermeidlich; erst keine Impfpflicht, dann alternativlos. Mit ihm als WHO-Chef würde „wissenschaftliche Evidenz“ endgültig zum politischen Spielball verkommen.

4. Bürokratie-Overkill statt Lösungen

Deutschlands Gesundheitswesen ist unter Lauterbach noch komplizierter geworden – und jetzt stellen Sie sich vor, diese Bürokratie wird auf die ganze Welt übertragen! Endlose Formulare für Entwicklungsländer, Zulassungshürden für Medikamente, Berichtspflichten bis ins Detail – währenddessen sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten, weil der Papierkrieg Priorität hat.

5. Die Spaltung der Weltgemeinschaft

Unter einem WHO-Chef Lauterbach würden die Gräben zwischen Nord und Süd noch tiefer werden: Die reichen Länder kaufen sich ihre „Sicherheit“ mit Impfstoffen und Tests frei – die Armen bleiben zurück und müssen sich mit wohlklingenden Empfehlungen begnügen. Solidarität? Fehlanzeige! Hauptsache, die Pharma-Aktien stimmen.

6. Medieninszenierung statt Führung

Lauterbach ist kein Krisenmanager – er ist ein Medienprodukt. Er sucht nicht nach Lösungen, sondern nach Schlagzeilen. Als WHO-Chef würde er vermutlich täglich Livestreams veranstalten und Twitter-Umfragen starten („Sollten wir den Planeten ab sofort nur noch mit FFP3-Masken betreten?“). Für echte globale Führung fehlt ihm das Format – für PR-Gewitter reicht’s allemal.

7. Vertrauensverlust auf Rekordniveau

Die WHO kämpft ohnehin schon mit einem massiven Glaubwürdigkeitsproblem. Mit einer Figur wie Lauterbach an der Spitze wäre das Vertrauen der Weltbevölkerung endgültig verspielt. Wer will sich von jemandem belehren lassen, der in seinem eigenen Land schon gescheitert ist?

Fazit:

Mit Karl Lauterbach als WHO-Chef droht ein Zeitalter der Angstmache, des Lobbyismus und der politischen Willkür auf globalem Niveau. Ausgerechnet eine Nullnummer ohne Rückgrat und mit maximalem Hang zur Selbstinszenierung soll die Gesundheit von Milliarden verantworten? Das wäre kein Fortschritt – sondern ein Rückfall in autoritäre Panikpolitik im Dienste der Konzerne.

Die Welt verdient Besseres als einen deutschen Alarmisten auf dem Chefsessel der WHO!

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Über Torben Botterberg 3358 Artikel
Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz. Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

10 Kommentare

  1. Ja Torben, genau so! Und nein Torben, nicht in ‚Deutschland, sondern, immer noch, in der Bundesrepublik Deutschland, der Verwaltung (GG,Bund) Deutschlands/ des Deutschen Reich!

    1945 Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
    Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.  Zitat ende.

    Potsdamer Abkommen 1945
    2. August 1945
    ….
    IX.
    Polen
    a)…..
    b) Bezüglich der Westgrenze Polens wurde folgendes Abkommen erzielt:
    In Übereinstimmung mit dem bei der Krim-Konferenz erzielten Abkommen haben die
    Häupter der drei Regierungen die Meinung der Polnischen Provisorischen Regierung der
    Nationalen Einheit hinsichtlich des Territoriums im Norden und Westen geprüft, das Polen
    erhalten soll. Der Präsident des Nationalrates Polens und die Mitglieder der Polnischen
    Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit sind auf der Konferenz empfangen worden
    und haben ihre Auffassungen in vollem Umfange dargelegt. Die Häupter der drei
    Regierungen bekräftigen ihre Auffassung, daß die endgültige Festlegung der Westgrenze
    Polens bis zu der Friedenskonferenz zurückgestellt werden soll.
    ………….
    unter die Verwaltung des polnischen Staates
    kommen und in dieser Hinsicht nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone in
    Deutschland betrachtet werden sollen. Zitat ende.

    Gerade habe ich einen Artikel von Thomas Röper gelesen, über den Lügenkönig, der auch seinen Senf auf der ‚Münchner Sicherheitskonferenz‘ ablieferte.
    Ja der Thomas hat recht! Und nein, er behauptet, wie auch die ausländischen Medien, ‚Deutschland‘!
    DER müsste doch wissen, als intelligenter Medienbetreiber, das der Lügenkönig aus der BRD, der Verwaltung (GG, Bund), immer noch, der Besatzer kommt.
    Da die BRD militärisch, und aussenpolitisch, von den Besatzern (GG, Besatzungskosten) abhängig IST, das der Lügenkönig nichts gegen die VSAmies sagen DARF.
    https://odysee.com/@NemoDingsda:c/2-+-4—Vertrag:1
    Warum wird die Indoktrination, des Michel, auch noch gefördert – mit 1/2 Wahrheiten?!

    DIE haben eine Niete von der Lügen an die Spitze der EU gebracht, einen Lügenkönig an die Spitze der BRD, DIE werden auch einen Laberbach an die Spitze der WHO bringen(können). Daran ändert der Michel gar nichts.
    Wobei der Michel gar nichts ändern kann – weil er eben nicht weiß. Gruß Karl

  2. Also bitte! Der Klabauterbach stünde doch neben der fantastischen, einzigartigen, Weltpräsidentin* innen, Anallena der Ersten, im Umkreis von 100.000 km auch als hoch intellilalente toitsche Deppenfigur an der richtigen Stelle installiert.

  3. Vielleicht ist der laute Bach doch nicht die schlechteste Idee für an die Spitze der WHO: Die Menschen würden endlich vollends das Vertrauen in die WHO verlieren, die Staaten würden reihenweise das sinkende Schiff verlassen.
    Außer der BRD natürlich. Hierzulande muss man alle Fehler 3x machen.

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