Feuersturm Gomorrha – der Hölle entkommen

Ich nehme Euch mit, in eine andere Zeit.

Wir schreiben das Jahr 1943, mitten im Juli.
Darf ich mich vorstellen: Ich heiße Giesela, Giesela mit langem „i“. Mutti sagt immer, ich sei etwas Besonderes. Ich habe dunkle Haare und braune Kulleraugen, und manchmal, wenn ich in den Spiegel sehe, glaube ich ihr das sogar.

Ich bin jetzt sieben Jahre alt, also ein richtiges Schulkind. Meine kleine Schwester heißt Lieselotte oder kurz Lotti. Sie ist vier Jahre alt und wird im September fünf. Ich bin die Große von uns beiden, und das bedeutet, dass ich manchmal schon helfen muss, auch wenn ich eigentlich selbst noch ein Kind bin.

Foto privat
Foto privat

Zwar habe ich noch einen großen Bruder, Wolfgang, aber er musste kürzlich in den Krieg, obwohl er noch so jung ist.

Unsere Mutti heißt Frieda. Sie kümmert sich ganz allein um uns, denn Vati ist auch im Krieg, schon seit einigen Jahren. Er ist Soldat und repariert die kaputten Panzer und LKW’s. Ich weiß das – auch wenn ich nicht genau verstehe, was Krieg eigentlich ist.

Vati heißt Kurt. Ich habe ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen. Manchmal kommt ein Brief von ihm. Dann setzt sich Mutti an den Tisch, streicht das Papier glatt und liest uns vor. Ich höre ganz genau zu und denke dabei, wie Vati wohl aussieht, wenn er schreibt. Ich wünsche mir so sehr, dass er endlich wieder nach Hause kommt.

Sommerferien 1943

Es sind Sommerferien, aber es sind keine richtigen Ferien.
Ich darf nicht oft draußen spielen. Nicht nur, weil wir in Hamburg wohnen, sondern weil es zu gefährlich ist. Jederzeit kann ein Fliegeralarm ausgelöst werden. Dann heulen die Sirenen so laut, dass mir das Herz bis in den Hals schlägt.

Hamburg, Zimmerstraße 52 - KI-generiert
Hamburg, Zimmerstraße 52 – KI-generiert

Wir leben in einem großen Eckhaus in der Zimmerstraße 52, oben im vierten Stock.
Auf unserer Etage gibt es noch zwei weitere Wohnungen. Unsere Wohnung hat 3 Zimmer, eine Küche mit Speisekammer, eine Besenkammer und eine Toilette. Unser großes Kinderzimmer geht zum Stormsweg hinaus und hat einen Balkon.
Von dort aus sehe ich das Lebensmittel- und Fischgeschäft, auf der Ecke der anderen Straßenseite. Ich freue mich immer, wenn Mutti bei Wiechmann, so heißt das Geschäft, Krabben kauft, denn die mag ich so gerne. Ich kann sie sogar schon alleine pulen.
Überhaupt gibt es zahlreiche Geschäfte, ganz nah, z.B. Fleischer, Bäcker und Friseur.

Uhlenhorster Kanal, Herbert Weichmann Brücke
Uhlenhorster Kanal, Herbert Weichmann Brücke

Von unserem Haus sind es nur wenige Meter bis zum Uhlenhorster Kanal. Auch der Feenteich, der in die Außenalster mündet, ist ganz nah.
Es ist eine sehr schöne Gegend im Norden von Hamburg, mit vielen Bürgerhäusern und Villen. Aber die Schönheit geht unter, wenn die Sirenen anfangen zu heulen.
Jedes Mal bekomme ich einen Schreck, als würde mir jemand von hinten an die Schulter fassen.

Das Heulen der Sirenen

Am schlimmsten ist es nachts. Wenn wir schlafen und plötzlich das Heulen losgeht, dann reißt Mutti uns aus den Betten. Sie nimmt Lotti auf den Arm, weil sie ja die Kleine ist, und dann rennen wir los. Vier Stockwerke Treppen hinunter. Ich muss sehen, dass ich nicht zurückbleibe.

Schnell schnappe ich meine Puppe, ziehe mir im Laufen noch eine Jacke über und versuche, so schnell zu sein wie Mutti. Aber ich kann nicht so schnell. Trotzdem weiß ich: Ich bin die Große, ich muss das schaffen.
Wir müssen immer nach draußen. Der Zugang zum Luftschutzkeller führt durch eine andere Wohnung.

Im Luftschutzbunker - KI-generiert
Im Luftschutzbunker – KI-generiert

Dort sitzen wir dann, im Keller, dicht an dicht mit unseren Nachbarn. Es ist dunkel, nur ein paar Kerzen brennen. Die Schatten tanzen an den Wänden. Wir haben Angst. Über uns hören wir das Kreischen der Flugzeuge, das Donnern der Explosionen aus der Innenstadt und vom Hafen.

Mutti sagt, es seien die Engländer und die Amerikaner. Ich weiß nicht, warum sie das tun. Ich weiß nur: Es ist Krieg, und Vati ist nicht da. Immer wieder denke ich: Hoffentlich fällt keine Bombe auf unser Haus.
Manchmal weine ich leise. Ich halte meine Puppe ganz fest und denke, dass wir uns selbst beschützen müssen. Das geht fast jede Nacht so. Immer dieselbe Angst.

Was, wenn doch eine Bombe unser Haus trifft? Dann bin ich vielleicht tot, und alles ist kaputt. Ganz bestimmt auch meine Puppe.

Das Bild

Dieser Tage sagt Mutti, dass wir wegmüssen, weg aus Hamburg. Wir sollen nach Jerchel, ein kleines Dorf in der Altmark, dorthin, wo sie geboren ist, zu Tante Hedwig und Onkel Willi von der Mühle, zwei ihrer Geschwister.
Dort, sagt Mutti, gibt es keine Flieger und keine Bomben.

Es ist der 27. Juli 1943. Wir packen ein paar Habseligkeiten zusammen, nicht viel, nur das Nötigste. Meine Puppe muss mit, das ist ganz klar. Schnell nehme ich noch das Bild von Vati von der Anrichte und stecke es in Muttis Rucksack. Er trägt darauf seine Uniform, mit drei Abzeichen an der Jacke. Vielleicht, denke ich, schenkt er mir eines davon, wenn er wiederkommt.

Das Bild - teilweise KI-generiert
Foto: Das Bild – teilweise KI-generiert

Mutti ruft: „Wir müssen los, sonst kriegen wir den Zug nicht“. Ich ziehe mir die Schuhe an und werfe noch rasch einen Blick in unser Kinderzimmer. Die Sonne scheint durchs Fenster, genau auf mein Bett, davor meine Hausschuhe, als würden sie auf mich warten. Dann geht es los.

Mutti trägt einen Rucksack. Sie schließt jetzt die Wohnungstür ab. Wir gehen ein letztes Mal die Treppen hinunter. Beim Schlachter ganz unten, kauft Mutti noch ein bisschen Wurst für die Fahrt.

Ich schaue ein letztes Mal auf unser Haus. Mein Blick wandert nach oben. Da sind unsere Fenster. Es fühlt sich komisch an. So lange haben wir hier gewohnt. Ich frage mich, ob wir jemals zurückkommen werden.

Mutti sagt, in Jerchel sei alles ruhig.

Großalarm

Wir gehen zu Fuß zum Bahnhof. Für mich ist der Weg weit, bestimmt drei Kilometer.
Gerade als wir ankommen, heulen wieder die Sirenen. Es wird Großalarm ausgelöst.
Züge fahren keine mehr. Die Menschen rennen durcheinander, schreien, stoßen sich an. Alles ist Chaos.

Wir suchen den Weg zu den ausgewiesenen Schutzräumen. Dort ist ein großer roter Pfeil auf weißem Grund. Die Lautsprecher plärren und fordern uns auf einen Hochbunker aufzusuchen. Er ist aus Stahl und Beton, mit großen Eisentüren. Hier gibt es riesige Luftschutzräume für ganz viele Menschen.

Wir rennen, so schnell wir können. Schließlich werden wir zusammen mit vielen anderen in den Bunker geleitet. An der Tür stehen zwei Posten in Uniform und versuchen Ordnung ins Chaos zu bringen. Ich bin völlig außer Atem und denke – Gott sei Dank.
Ich drücke meine Puppe ganz fest an meine Brust, gebe ihr einen Kuss und flüstere: „Wir haben es geschafft“.

Giesela mit Puppe im Bunker - KI-generiert
Giesela mit Puppe im Bunker – KI-generiert

Doch draußen hört man die Flugzeuge und die Explosionen, so laut und so lange, wie ich es noch nie erlebt habe.
Die Menschen im Bunker weinen, beten, halten sich fest.
Die Luft ist stickig, es ist unheimlich. Ich habe Angst.
Nach etwa drei Stunden müssen wir hinaus.
Der Feuersturm macht das Atmen in den Räumen fast unmöglich.
Wenn wir nicht ersticken wollen, müssen wir den Bunker verlassen.

Hamburg brennt 

Wir drängen zum Ausgang. Vor der Tür liegen tote Menschen.
Sie haben es nicht mehr rechtzeitig in den Bunker geschafft.
Ich steige über einen verkohlten Körper.
Mutti sagt: „Schau nicht hin“ und hält Lotti die Augen zu.

Mein Blick geht zum Himmel. Die Flugzeuge sind weg, aber Hamburg brennt. Überall Feuer, überall Rauch.
Mutti hat Lotti auf dem Arm, den Rucksack auf dem Rücken und rennt los. Ich versuche, nicht den Anschluss zu verlieren. Ich weiß kaum, wo ich hintreten soll. Der Asphalt brennt, Funken fliegen, der Qualm beißt in den Augen. Ich laufe um mein Leben. „Wir müssen zur Elbe, wir müssen zur Elbe“, ruft Mutti immer wieder.

Auf der Flucht - KI-generiert
Auf der Flucht – KI-generiert

Ich habe keinen festen Boden unter meinen Füßen. Ist das der Tod?
Ein Soldat sieht uns von weitem. Er kommt uns entgegen und will uns über die Trümmer helfen. Ein Steinbrocken, der herab stürzt, erschlägt den Mann vor unseren Augen. Das ist der Tod.

„Hier ist Wasser“, schreit Mutti! Wir drängten uns an einen Pfeiler. Neben uns eine alte Frau mit einem Pappköfferchen in der Hand. Dann lösen sich ihre Finger vom Griff.  Der Koffer fällt zu Boden. Die Frau sackt zusammen.
Stille. Das ist der Tod. Wir können nicht mehr helfen.

Ich schreie „Mutti“!
Wir hetzten die Böschung hinunter zum Wasser. Und dann sind wir da. An der Elbe.
Hinter uns liegen die brennenden Straßen. Vor uns nur noch der Wunsch, wegzukommen. Also laufen wir weiter, in Richtung einer der Ausfallstraßen aus der Stadt hinaus.

Das Polizeiauto

Wir laufen, laufen und laufen.
Aus dem Nebel des Qualms taucht ein Polizeiauto vor uns auf.
Mutti winkt, wie verrückt. Der Wagen hält.
„Wo wollen Sie hin?“, fragt der Mann in Uniform.
„In die Altmark“, sagt Mutti.
„Steigen sie ein“, sagt der Polizist.

Polizeiauto im Feuersturm - KI-generiert
Polizeiauto im Feuersturm – KI-generiert

Es ist ein Wunder! Wir sitzen im Auto, dichtgedrängt aber es fühlt sich sicher an.
Im Licht der Scheinwerfer die zerstörten Straßen. Überall brennt es.

Dort – eine Kontrolle. Soldaten haben die Straße gesperrt. Sie wollen verhindern, dass Leute in die brennende Stadt kommen.  Wir passieren die Stelle. Die Soldaten grüßen und winken uns durch.

Jetzt endlich sind die Straßen frei. Die Dunkelheit verschluckt uns. Es herrscht Stille, nur der Motor brummt.
Mein Herzschlag wird langsam ruhiger. Ich schließe die Augen und sehe die vielen Toten der letzten Stunden.
Meine Puppe halte ich fest im Arm.

Es mögen mehr als 3 Stunden Fahrt gewesen sein, als wir in Celle eintreffen. Hamburg liegt jetzt 150 Kilometer hinter uns.
Bis nach Jerchel sind es noch 120 Kilometer. Von hier fährt die Reichsbahn wieder.

Ich weiß nicht, ob ich mich fürchten oder freuen soll. Eine Träne kullert über meine Wange. Ich schmecke das Salz.

Wir sind der Hölle entkommen.

Nachwort

Die Erzählung beruht auf authentischen Ereignissen, während der Luftangriffe auf Hamburg, im Juli 1943.

Die Bombardements waren so massiv, dass das Leben in Hamburg unerträglich wurde.
Wer Verwandte auf dem Land hatte, floh aus der Stadt.

Unter der Bezeichnung Operation Gomorrha wurde die Luftschlacht vom 24. Juli bis zum 3. August 1943 von britischen und erstmals gemeinsam mit amerikanischen Luftstreitkräften, mit unerbittlicher Härte ausgeführt.

Den Höhepunkt erreichten die Bombardements am 27. und 28. Juli.
Massive Zerstörungen durch Flächenbrände und ein „Feuersturm“ waren die Folge.

Schätzungsweise 40.000 Menschen kostete es das Leben.

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Entschuldigung: Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben wurden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

10 Kommentare

  1. DEMONSTRIEREN FÜR DEN UNTERGANG

    Im deutschen Volk wieder in Teilen
    zeigt sich ein seltsames Gebaren,
    sie sich am Stuss derer aufgeilen,
    die das Land in den Abgrund fahren.

    Nützt nur den Aktien das Palaver
    von Kriegsfurie Strack-Zimmermann,
    liegen im Feld Russenkadaver,
    steigen die Dividenden an.

    Dafür gehen sie auf die Straßen,
    gegen Rechte zu demonstrieren,
    weil sie deutlich all jene hassen,
    die nicht für ihren Krieg votieren.

    Anbeten sie Todespropheten,
    in ihrer Dummheit sie nicht hören
    das Blasen schriller Kriegstrompeten,
    lassen von Mördern sich betören.

    Wenn sie jetzt auf den Straßen krähen,
    gegen die für den Frieden stehen,
    was letztens schon ‚mal fast geschehen,
    wird Deutschland jetzt ganz untergehen.

    Bleibt am Ende nur zu hoffen,
    dass viele, die heut‘ noch besoffen,
    im neuen Jahr bei Landtagswahlen
    erlösen uns von woken Qualen.

  2. Andere hatten nicht so viel ‚Glück‘. Es war nicht nur Hamburg, sondern ALLE, A L L E, Großstädte in Deutschland- bis zum Ende des Krieges 1945.
    1 9 4 5 da war der Krieg schon vorbei!

    Die Feuerhölle von Dresden
    Publiziert am 13. Februar 2016 von staseve

    Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

    In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.
    Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sind es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so. ……. Nur ein Auszug.

    Wer mehr wissen möchte, kann im Internet nachschlagen. Nur muss man die Lügenmedien der BRD/ Kollaborateure meiden.

    Auch zu erwähnen wäre, wie ‚unsere Freunde‘, die VSAmiesen, deutsche Soldaten in den Rheinwiesen verrecken liessen – 1 9 4 5, nach dem Kriegsende.

    Auch dürfen wir Deutschen NIE vergessen, das wir nur Feinde auf der ganzen Welt (UNO, Feindstaaten) haben, die NUR unser Geld wollen – egal was die Pharisäer uns vorlügen. Gruß Karl

    • @Karl aus Oberschlesien
      Die Geschichtsbücher schreiben immer die Sieger!
      Der 1. WK wurde den Deutschen in die Schuhe geschoben.
      Die Rolle Polens und Großbritanniens, vor Beginn des 2. WK wird verschwiegen.
      Gerd Schultze-Rhonhof, deutscher Autor und Generalmajor a.D. der Bundeswehr, erläutert das in seinem Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg, sehr anschaulich.

  3. Die Frage ist nicht, ob es einen 3. Weltkrieg gibt!
    Die Frage ist, wann die Idioten ihn vom Zaun brechen!
    Dresden 13./14.02.1945, Magdeburg 16.01.1945, Hamburg 27./28.07.1943, Düren 16.11.1944, u.v.a. völlig zerstörte Städte müssten Warnung sein. Ich bin mit all diesen Städten verbunden.
    Statt Probleme mit Diplomatie zu lösen, wird gedroht und Hass geschürt!
    Nein zum Krieg!

  4. Zu den Bombenteppichen, welche übrigens von den Engländern erstmalig begonnen haben, auf ZIVILISTEN, besagt die HLKO HaagerLandKriegsOrdnung was ……?! Angeblich ist diese ja noch gültig, obwohl ….?!
    Warum stelle ich mir diese Fragen?

    Art.2 der HLKO besagt, eindeutig, ALLE Kombattanten müssen Unterzeichner der HLKO, von 1907, sein!
    Komischerweise berufen sich die Kriegsverbrecher immer wieder auf diese, für den WK II. mangels Unterzeichner bzw. Ratifizierer, HLKO von 1907.

    Hat schon mal jemand vom ‚Völkergewohnheitsrecht‘ gehört?
    Oder, das die Richter der Nürnberger Prozesse, die Alliierten/Sieger, Zuständig waren, die HLKO ohne Abschluss einer Versammlung der Unterzeichner, zu ändern – sprich Artikel (Art.2) ausser Kraft zu setzen?!

    DAS, genau DAS behauptet die KI von Google.

    Ergebnisse werden gesucht (von der KI):
    Im Jahr 1945 gab es eine Reihe von Staaten, die zwar am internationalen Geschehen teilnahmen, aber das
    Abkommen (IV) von 1907 (die modernere Fassung der HLKO) nicht ratifiziert hatten.
    Hier ist die Liste der betroffenen Staaten, die stattdessen formal noch an die ältere HLKO von 1899 gebunden waren oder gar keinem der Abkommen angehörten:
    1. Staaten, die nur die HLKO von 1899 ratifizierten (Nicht 1907) 
    Diese Staaten hatten das Abkommen von 1907 zwar oft unterzeichnet, aber bis 1945 keine Ratifikationsurkunde hinterlegt. Sie blieben daher völkerrechtlich an die Bestimmungen von 1899 gebunden: 
    • Italien
    • Griechenland
    • Türkei (ehem. Osmanisches Reich)
    • Spanien
    • Bulgarien
    • Serbien / Montenegro (bzw. deren Nachfolgestaat Jugoslawien)
    • Argentinien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Paraguay, Peru, Uruguay, Venezuela
    • Persien (heute Iran)
    • Korea 
    2. Staaten ohne formale Bindung (weder 1899 noch 1907) 
    Einige Länder waren 1945 überhaupt nicht Teil des Haager Vertragssystems für den Landkrieg, oft weil sie zum Zeitpunkt der Konferenzen noch keine unabhängigen Staaten im modernen Sinne waren oder nicht eingeladen wurden:
    • Ägypten (war 1907 noch unter britischem Einfluss und trat später nicht bei)
    • Afghanistan
    • Äthiopien

    Soweit die KI zur Frage der Kombattatanten.
    Das die Südafrikanische Union, schon 1939 eine Kriegserklärung abgegeben hat, und nicht Unterzeichner einer HLOKO war, UND die Dominikanische Republik 1941 diese Kriegserklärung abgab, ohne Unterzeichner einer HLKO war, hat die Ki ‚Vergessen‘!

    Auf die Frage zum Art.2 der HLKO kam folgende Antwort:

    Ich überlege
    Ergebnisse werden gesucht
    Dass der Artikel 2 des Abkommens (IV) von 1907 (die sogenannte Allbeteiligungsklausel oder Clausula si omnes) im Jahr 1945 nicht mehr zur Anwendung kam, wurde im Urteil des Internationalen Militärgerichtshofs (IMG) in Nürnberg vom 30. September/1. Oktober 1946 rechtsverbindlich festgestellt. …….
    ……
    Der Hintergrund der Entscheidung:
    • Wortlaut von Art. 2: Die Klausel besagte ursprünglich, dass die Bestimmungen der HLKO nur dann gelten, wenn alle kriegführenden Parteien eines Konflikts dem Abkommen beigetreten sind. Da im Zweiten Weltkrieg einige beteiligte Staaten (z. B. Italien oder Äthiopien) die Fassung von 1907 nicht ratifiziert hatten, versuchte die Verteidigung in Nürnberg zu argumentieren, die HLKO sei insgesamt nicht anwendbar gewesen.
    • Die Urteilsbegründung von 1946: Das Nürnberger Gericht wies dieses Argument zurück. Die Richter erklärten, dass die in der HLKO enthaltenen Regeln bis 1939 von allen „zivilisierten Nationen“ anerkannt worden waren und sich zu allgemeinem Völkergewohnheitsrecht entwickelt hatten.
    • Folge: Da Gewohnheitsrecht für alle Staaten immer bindend ist, wurde die einschränkende Bedingung des Artikels 2 (die formale Ratifikation durch alle Beteiligten) hinfällig. 
    Zusammenfassend steht die rechtliche Feststellung, dass Art. 2 HLKO nicht zur Anwendung kommt, im Haupturteil der Nürnberger Prozesse (1946) unter dem Abschnitt zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 
    ………..
    Soweit die KI von Google.
    Ach ja, ich habe noch gefragt, wo das,sogenannte ‚Völkergewohnheitsrecht‘ denn geschrieben steht. Natürlich nirgends!

    Eigentlich bin ich niemand, der riesiege Kommentare schreibt, aber um zu erklären, wie Sieger denken/handeln, musste ich die Antworten der KI, schussendlich ist die von den Siegern Programmiert, zeigen. Gruß Karl

  5. A pro po Sodom und Gomorrha wo sind denn die Evangelikane/Qanon/AfD usw die gegen die Kinderschänder protestieren, siehe:

    https://www.breitbart.com/news/the-latest-justice-department-releasing-3-million-pages-from-its-jeffrey-epstein-files/

    Soviel zur auffälligen Stille der vermeintlichen „Kinderbeschützer“, alles Schall und Rauch nur um die linksgrünen Demokraten zu stürzen—–Mission erfüllt, das sind die wahren Fürsten der Finsternis, pfui Teufel

  6. Nachtrag: von den 6 Millionen Indizien hat man nur die 3 Millionen harmlosen veröffentlicht, siehe:

    https://www.breitbart.com/clips/2026/02/01/raskin-this-is-a-cover-up-3-million-epstein-files-released-close-to-nothing/

    Soviel zum vermeintlichen Selbstmord von Epstein und der Inhaftierung seiner Komplizen, d.h. alle punga-punga-partys werden jetzt nachträglich rehabilitiert und ihr angeblichen Kinderschützer seid in Wahrheit Verschwörer die nur die linksgrünen Demokraten stürzen wollen und garnichts gegen die punga-punga-partys haben, die Fürsten der Finsternis/Abschaum sind entlarvt, Schande über die MAGA-Patriot/-innen, pfui Teufel

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