Darf ich mich vorstellen?
Ich heiße Giesela – Giesela mit langem „i“. Mutti sagt immer, ich sei etwas Besonderes. Ich habe dunkle Haare und braune Kulleraugen, und manchmal, wenn ich in den Spiegel sehe, glaube ich ihr das sogar. Ich bin jetzt sieben Jahre alt, also ein richtiges Schulkind.
Meine kleine Schwester heißt Lieselotte, kurz Lotti. Sie ist vier Jahre alt und wird im September fünf. Ich bin die Große von uns beiden. Das bedeutet, dass ich oft schon helfen muss, auch wenn ich selbst noch ein Kind bin.

Zwar habe ich noch einen großen Bruder, Wolfgang, aber er musste kürzlich in den Krieg, obwohl er doch gerade erst seine Ausbildung zum Automechaniker beendet hat.
Unsere Mutti heißt Frieda. Sie kümmert sich ganz allein um uns, denn Vati ist auch im Krieg, schon seit einigen Jahren. Er ist Soldat und repariert kaputte Panzer und Lkw. Ich weiß das – auch wenn ich nicht genau verstehe, was „Krieg“ eigentlich bedeutet.
Vati heißt Kurt. Ich habe ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen.
Manchmal kommt ein Brief von ihm. Dann setzt sich Mutti an den Tisch, streicht das Papier glatt und liest uns vor. Ich höre ganz genau zu und versuche mir vorzustellen, wie Vati wohl aussieht, während er diese Zeilen schreibt. Ich wünsche mir so sehr, dass er endlich wieder nach Hause kommt.
Sommerferien 1943
Es sind Sommerferien, aber es sind keine richtigen Ferien.
Ich darf nicht oft draußen spielen – nicht nur, weil Hamburg eine große Stadt ist, sondern weil es zu gefährlich geworden ist. Jederzeit kann Fliegeralarm ausgelöst werden. Dann heulen die Sirenen so laut, dass mir das Herz bis in den Hals schlägt.

Wir leben in einem großen Eckhaus in der Zimmerstraße 52, oben im vierten Stock. Auf unserer Etage gibt es noch zwei weitere Wohnungen. Unsere hat drei Zimmer, eine Küche mit Speisekammer, eine Besenkammer und eine Toilette. Das großes Kinderzimmer geht zum Stormsweg hinaus und hat einen Balkon.
Von dort aus sehe ich das Lebensmittel- und Fischgeschäft auf der Ecke der anderen Straßenseite. Ich freue mich immer, wenn Mutti bei Wiechmann – so heißt das Geschäft – Krabben kauft, denn die mag ich so gerne. Ich kann sie sogar schon alleine pulen.
Überhaupt gibt es zahlreiche Geschäfte in der Nähe, zum Beispiel einen Fleischer, einen Bäcker und einen Friseur.

Von unserem Haus sind es nur wenige Meter bis zum Uhlenhorster Kanal. Auch der Feenteich, der in die Außenalster mündet, ist ganz nah. Es ist eine sehr schöne Gegend hier im Norden von Hamburg, mit vielen Bürgerhäusern und Villen. Aber die Schönheit verblasst, wenn die Sirenen anfangen zu heulen.
Jedes Mal bekomme ich einen Schreck, als würde mir plötzlich jemand von hinten fest an die Schulter fassen.
Das Heulen der Sirenen
Am schlimmsten ist es nachts. Wenn wir schlafen und plötzlich das Heulen losgeht, reißt Mutti uns aus den Betten. Sie nimmt Lotti auf den Arm, weil sie noch so klein ist. In der anderen Hand hält sie den Notkoffer, und dann rennen wir los. Vier Stockwerke die Treppen hinunter. Ich muss sehen, dass ich nicht zurückbleibe.
Schnell schnappe ich Paula, meine Puppe, ziehe mir im Laufen noch eine Jacke über und versuche, so schnell zu sein wie Mutti. Aber ich komme kaum hinterher. Trotzdem weiß ich: Ich bin die Große, ich muss das schaffen.
Wir müssen immer ins Freie, um zum Schutzraum zu gelangen. Der Zugang zum Luftschutzkeller führt durch eine Wohnung im Stormsweg, die einmal eine Bäckerei war.

Dort sitzen wir dann im Keller, dicht an dicht mit unseren Nachbarn. Es ist dunkel, nur ein paar Kerzen brennen. Die Schatten tanzen gespenstisch an den Wänden. Wir haben schreckliche Angst. Über uns hören wir das Kreischen der Flugzeuge und das ferne Donnern der Explosionen aus der Innenstadt und vom Hafen.
Mutti sagt, es seien die Engländer und die Amerikaner. Ich weiß nicht, warum sie das tun. Ich weiß nur: Es ist Krieg, und Vati ist nicht da. Immer wieder denke ich: Hoffentlich fällt keine Bombe auf unser Haus. Manchmal weine ich ganz leise. Ich halte meine Paula fest und denke, dass wir uns gegenseitig beschützen müssen.
Das geht fast jede Nacht so. Immer dieselbe Angst. Was, wenn doch eine Bombe unser Haus trifft? Dann bin ich vielleicht tot, und alles ist kaputt. Ganz bestimmt auch meine Puppe.
Das Bild
Dieser Tage sagt Mutti, dass wir wegmüssen – weg aus Hamburg. Wir sollen nach Jerchel, in ein kleines Dorf in der Altmark. Dorthin, wo sie geboren wurde, zu Tante Hedwig und Onkel Willi von der Mühle, zwei ihrer Geschwister. Dort, sagt Mutti, gibt es keine Flieger und keine Bomben.
Es ist der 27. Juli 1943, ein heißer, sonniger Tag. Wir packen unsere Habseligkeiten zusammen, nicht viel, nur das Nötigste. Paula muss mit, das ist ganz klar. Schnell nehme ich noch das Bild von Vati von der Anrichte und stecke es in meinen kleinen Koffer. Er trägt darauf seine Uniform mit drei Abzeichen an der Jacke. Vielleicht, denke ich, schenkt er mir eines davon, wenn er wiederkommt.

Mutti ruft: „Wir müssen los, sonst kriegen wir den Zug nicht!“ Ich ziehe mir die Schuhe an und werfe noch rasch einen Blick in unser Kinderzimmer. Die Abendsonne scheint durch das Balkonfenster genau auf mein Bett. Davor stehen meine Hausschuhe, als würden sie auf mich warten. Dann geht es los.
Mutti trägt einen schweren Rucksack. Sie schließt die Wohnungstür ab. Wir gehen die Treppen hinunter. Beim Fleischer ganz unten kauft Mutti kurz vor Ladenschluss noch ein bisschen Wurst für die Fahrt.
Ich schaue ein letztes Mal an unserem Haus hoch. Mein Blick wandert hinauf in den vierten Stock. Da sind unsere Fenster. Es fühlt sich komisch an. So lange haben wir hier gewohnt. Ich frage mich, ob wir jemals zurückkommen werden.
Mutti sagt, in Jerchel ist alles ruhig.
Großalarm
Wir gehen zu Fuß zum Bahnhof. Für mich ist der Weg weit, bestimmt drei Kilometer. Gerade als wir ankommen, heulen wieder die Sirenen. Großalarm.
Es fahren keine Züge mehr. Die Menschen rennen durcheinander, schreien und stoßen sich gegenseitig an. Alles ist Chaos.
Wir suchen verzweifelt den Weg zu den Schutzräumen. An den Wänden sehen wir die großen roten Pfeile auf weißem Grund. Aus den Lautsprechern plärrt es: „Achtung, Achtung: Feindliche Flugzeuge im Anflug!“
Wir werden aufgefordert, einen Hochbunker aufzusuchen. Er ist aus Stahl und Beton, mit gewaltigen Eisentüren. Hier gibt es riesige Luftschutzräume für Hunderte von Menschen. Wir rennen, so schnell wir können. Schließlich werden wir zusammen mit vielen anderen in den Bunker geleitet. An der Tür stehen zwei Luftschutzhelfer mit Helm und in Uniform. Sie versuchen mühsam, Ordnung in das Chaos zu bringen.
Ich bin völlig außer Atem und denke: Gott sei Dank.
Ich drücke Paula fest an meine Brust, gebe ihr einen Kuss und flüstere: „Wir haben es geschafft“.

Doch im Bunker weinen und beten die Menschen, sie halten sich verzweifelt fest. Die Luft wird von Minute zu Minute stickiger. Es ist unheimlich. Ich habe solche Angst. Draußen hört man das Jaulen der Flugzeuge und die Explosionen – so laut und so lange, wie ich es noch nie erlebt habe.
Nach mehr als drei Stunden heißt es plötzlich, wir müssen hinaus. Der Feuersturm draußen saugt den Sauerstoff aus dem Bunker. Die Hitze macht das Atmen in den Räumen fast unmöglich. Wenn wir hier drin nicht ersticken wollen, müssen wir den Bunker verlassen – mitten hinein in die Hölle.
Hamburg brennt
Wir drängen zum Ausgang. Direkt vor der Tür liegen tote Menschen. Sie haben es nicht mehr rechtzeitig in den Bunker geschafft. Ich muss über einen verkohlten Körper steigen. Mutti sagt: „Schau nicht hin!“, und hält Lotti die Augen zu.
Mein Blick geht zum Himmel. Die Flugzeuge sind weg, aber ganz Hamburg brennt. Überall ist Feuer, überall Rauch. Mutti hat Lotti auf dem Arm, den Rucksack auf dem Rücken und rennt los. Ich versuche verzweifelt, den Anschluss nicht zu verlieren. Ich weiß kaum, wo ich hintreten soll. Der Asphalt brennt und klebt, Funken fliegen, der Qualm beißt in meinen Augen. Ich laufe um mein Leben.
„Wir müssen zur Elbe! Wir müssen zur Elbe!“, ruft Mutti immer wieder.
Ich habe kaum noch festen Boden unter den Füßen. Ist das der Tod? Ein Soldat sieht uns von Weitem. Er kommt uns entgegen und will uns über die Trümmer helfen.
Ein herabstürzender Steinbrocken erschlägt den Mann direkt vor unseren Augen. Das ist der Tod.

„Hier ist Wasser!“, schreit Mutti. Es ist nicht die Elbe, es ist ein Kanal. Wir drängen uns an einen Pfeiler. Neben uns steht eine alte Frau mit einem „Schnappköfferchen“ in der Hand. Dann lösen sich ihre Finger vom Griff. Der Koffer fällt zu Boden. Die Frau sackt einfach zusammen.
Stille. Das ist der Tod. Wir können nicht mehr helfen.
Ich schreie: „Mutti!“
Wir hetzen weiter hinunter zum Wasser.
Und dann sind wir da – am Hafen, an der Elbe. Alles ist zerstört. Die Speicherstadt brennt lichterloh. Wir haben nur noch den einen Wunsch: wegzukommen. Also laufen wir weiter in Richtung der Elbbrücken, zu einer der Ausfallstraßen, die aus der brennenden Stadt hinausführen.
Das Polizeiauto
Wir laufen, laufen und laufen.
Aus dem dichten Qualm taucht plötzlich ein Polizeiauto vor uns auf. Mutti winkt wie verrückt. Der Wagen hält tatsächlich an.
„Wo wollen Sie hin?“, fragt einer der beiden Männer in Uniform.
„In die Altmark!“, ruft Mutti erschöpft.
„Steigen Sie ein“, sagt der Polizist kurz.

Es ist wie ein Wunder. Wir sitzen im Auto, dicht gedrängt auf der Rückbank, aber es fühlt sich zum ersten Mal sicher an. Im Licht der Scheinwerfer ziehen die zerstörten Straßen an uns vorbei. Überall brennt es noch immer.
Dann erreichen wir eine Kontrolle. Soldaten haben die Straße gesperrt; sie wollen verhindern, dass noch mehr Leute in die brennende Stadt gelangen. Wir passieren die Stelle, die Posten grüßen und winken uns einfach durch.
Jetzt endlich sind die Straßen frei. Die Dunkelheit verschluckt uns. Im Auto herrscht Stille, nur der Motor brummt stetig. Doch in der Ferne hört man noch immer das dumpfe Grollen der Bomber und die Explosionen.
Mein Herzschlag wird langsam ruhiger. Ich schließe die Augen und sehe die vielen Toten der letzten Stunden.
Meine Paula halte ich fest im Arm.
Es mochten vielleicht drei Stunden Fahrt gewesen sein, als wir schließlich in Uelzen eintreffen. Draußen dämmert es schon. Hamburg liegt nun mehr als einhundert Kilometer hinter uns. Bis nach Jerchel sind es noch etwa neunzig Kilometer. Von hier aus fährt die Reichsbahn wieder.
Ich weiß nicht, ob ich mich fürchten oder freuen soll. Eine einsame Träne kullert über meine Wange. Ich schmecke das Salz.
Wir sind der Hölle entkommen.
Nachwort
Die Erzählung beruht auf authentischen Ereignissen, während der Luftangriffe auf Hamburg, im Juli 1943.
Die Intensität der Bombardierungen machte ein Leben in der Stadt nahezu unmöglich. Viele Menschen verließen Hamburg und suchten Zuflucht bei Verwandten in ländlichen Regionen.
Unter dem Namen „Operation Gomorrha“ führten britische und amerikanische Luftstreitkräfte zwischen dem 24. Juli und dem 3. August 1943 eine beispiellose Luftoffensive mit äußerster Härte durch.
Gemessen an der Gesamtmenge der abgeworfenen Bomben sowie an der Zahl der Todesopfer waren die Resultate deutlich schwerwiegender als beim Angriff auf Dresden im Februar 1945.
Den Höhepunkt erreichten die Bombardements am 27. und 28. Juli 1943.
Massive Zerstörungen durch Flächenbrände und ein „Feuersturm“ waren die Folge.
Der Hamburger Feuersturm gilt als der verheerendste des gesamten Krieges.
Schätzungsweise 40.000 Menschen kostete es das Leben.


DEMONSTRIEREN FÜR DEN UNTERGANG
Im deutschen Volk wieder in Teilen
zeigt sich ein seltsames Gebaren,
sie sich am Stuss derer aufgeilen,
die das Land in den Abgrund fahren.
Nützt nur den Aktien das Palaver
von Kriegsfurie Strack-Zimmermann,
liegen im Feld Russenkadaver,
steigen die Dividenden an.
Dafür gehen sie auf die Straßen,
gegen Rechte zu demonstrieren,
weil sie deutlich all jene hassen,
die nicht für ihren Krieg votieren.
Anbeten sie Todespropheten,
in ihrer Dummheit sie nicht hören
das Blasen schriller Kriegstrompeten,
lassen von Mördern sich betören.
Wenn sie jetzt auf den Straßen krähen,
gegen die für den Frieden stehen,
was letztens schon ‚mal fast geschehen,
wird Deutschland jetzt ganz untergehen.
Bleibt am Ende nur zu hoffen,
dass viele, die heut‘ noch besoffen,
im neuen Jahr bei Landtagswahlen
erlösen uns von woken Qualen.
Andere hatten nicht so viel ‚Glück‘. Es war nicht nur Hamburg, sondern ALLE, A L L E, Großstädte in Deutschland- bis zum Ende des Krieges 1945.
1 9 4 5 da war der Krieg schon vorbei!
Die Feuerhölle von Dresden
Publiziert am 13. Februar 2016 von staseve
Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.
Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sind es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so. ……. Nur ein Auszug.
Wer mehr wissen möchte, kann im Internet nachschlagen. Nur muss man die Lügenmedien der BRD/ Kollaborateure meiden.
Auch zu erwähnen wäre, wie ‚unsere Freunde‘, die VSAmiesen, deutsche Soldaten in den Rheinwiesen verrecken liessen – 1 9 4 5, nach dem Kriegsende.
Auch dürfen wir Deutschen NIE vergessen, das wir nur Feinde auf der ganzen Welt (UNO, Feindstaaten) haben, die NUR unser Geld wollen – egal was die Pharisäer uns vorlügen. Gruß Karl
@Karl aus Oberschlesien
Die Geschichtsbücher schreiben immer die Sieger!
Der 1. WK wurde den Deutschen in die Schuhe geschoben.
Die Rolle Polens und Großbritanniens, vor Beginn des 2. WK wird verschwiegen.
Gerd Schultze-Rhonhof, deutscher Autor und Generalmajor a.D. der Bundeswehr, erläutert das in seinem Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg, sehr anschaulich.
Die Frage ist nicht, ob es einen 3. Weltkrieg gibt!
Die Frage ist, wann die Idioten ihn vom Zaun brechen!
Dresden 13./14.02.1945, Magdeburg 16.01.1945, Hamburg 27./28.07.1943, Düren 16.11.1944, u.v.a. völlig zerstörte Städte müssten Warnung sein. Ich bin mit all diesen Städten verbunden.
Statt Probleme mit Diplomatie zu lösen, wird gedroht und Hass geschürt!
Nein zum Krieg!
Es sind die ehemaligen Trumps Fans die einen anderen Präsidenten wollen, siehe:
https://www.breitbart.com/clips/2026/01/16/gop-rep-bacon-trump-invading-greenland-would-end-his-presidency/
Soviel zu den – noch – bestehenden demokratischen Verhältnissen in den USA, selbst Frau Weidel distanziert sich von Trump, we shall overcome, Internationale Solidarität
Zu den Bombenteppichen, welche übrigens von den Engländern erstmalig begonnen haben, auf ZIVILISTEN, besagt die HLKO HaagerLandKriegsOrdnung was ……?! Angeblich ist diese ja noch gültig, obwohl ….?!
Warum stelle ich mir diese Fragen?
Art.2 der HLKO besagt, eindeutig, ALLE Kombattanten müssen Unterzeichner der HLKO, von 1907, sein!
Komischerweise berufen sich die Kriegsverbrecher immer wieder auf diese, für den WK II. mangels Unterzeichner bzw. Ratifizierer, HLKO von 1907.
Hat schon mal jemand vom ‚Völkergewohnheitsrecht‘ gehört?
Oder, das die Richter der Nürnberger Prozesse, die Alliierten/Sieger, Zuständig waren, die HLKO ohne Abschluss einer Versammlung der Unterzeichner, zu ändern – sprich Artikel (Art.2) ausser Kraft zu setzen?!
DAS, genau DAS behauptet die KI von Google.
Ergebnisse werden gesucht (von der KI):
Im Jahr 1945 gab es eine Reihe von Staaten, die zwar am internationalen Geschehen teilnahmen, aber das
Abkommen (IV) von 1907 (die modernere Fassung der HLKO) nicht ratifiziert hatten.
Hier ist die Liste der betroffenen Staaten, die stattdessen formal noch an die ältere HLKO von 1899 gebunden waren oder gar keinem der Abkommen angehörten:
1. Staaten, die nur die HLKO von 1899 ratifizierten (Nicht 1907)
Diese Staaten hatten das Abkommen von 1907 zwar oft unterzeichnet, aber bis 1945 keine Ratifikationsurkunde hinterlegt. Sie blieben daher völkerrechtlich an die Bestimmungen von 1899 gebunden:
• Italien
• Griechenland
• Türkei (ehem. Osmanisches Reich)
• Spanien
• Bulgarien
• Serbien / Montenegro (bzw. deren Nachfolgestaat Jugoslawien)
• Argentinien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Paraguay, Peru, Uruguay, Venezuela
• Persien (heute Iran)
• Korea
2. Staaten ohne formale Bindung (weder 1899 noch 1907)
Einige Länder waren 1945 überhaupt nicht Teil des Haager Vertragssystems für den Landkrieg, oft weil sie zum Zeitpunkt der Konferenzen noch keine unabhängigen Staaten im modernen Sinne waren oder nicht eingeladen wurden:
• Ägypten (war 1907 noch unter britischem Einfluss und trat später nicht bei)
• Afghanistan
• Äthiopien
Soweit die KI zur Frage der Kombattatanten.
Das die Südafrikanische Union, schon 1939 eine Kriegserklärung abgegeben hat, und nicht Unterzeichner einer HLOKO war, UND die Dominikanische Republik 1941 diese Kriegserklärung abgab, ohne Unterzeichner einer HLKO war, hat die Ki ‚Vergessen‘!
Auf die Frage zum Art.2 der HLKO kam folgende Antwort:
Ich überlege
Ergebnisse werden gesucht
Dass der Artikel 2 des Abkommens (IV) von 1907 (die sogenannte Allbeteiligungsklausel oder Clausula si omnes) im Jahr 1945 nicht mehr zur Anwendung kam, wurde im Urteil des Internationalen Militärgerichtshofs (IMG) in Nürnberg vom 30. September/1. Oktober 1946 rechtsverbindlich festgestellt. …….
……
Der Hintergrund der Entscheidung:
• Wortlaut von Art. 2: Die Klausel besagte ursprünglich, dass die Bestimmungen der HLKO nur dann gelten, wenn alle kriegführenden Parteien eines Konflikts dem Abkommen beigetreten sind. Da im Zweiten Weltkrieg einige beteiligte Staaten (z. B. Italien oder Äthiopien) die Fassung von 1907 nicht ratifiziert hatten, versuchte die Verteidigung in Nürnberg zu argumentieren, die HLKO sei insgesamt nicht anwendbar gewesen.
• Die Urteilsbegründung von 1946: Das Nürnberger Gericht wies dieses Argument zurück. Die Richter erklärten, dass die in der HLKO enthaltenen Regeln bis 1939 von allen „zivilisierten Nationen“ anerkannt worden waren und sich zu allgemeinem Völkergewohnheitsrecht entwickelt hatten.
• Folge: Da Gewohnheitsrecht für alle Staaten immer bindend ist, wurde die einschränkende Bedingung des Artikels 2 (die formale Ratifikation durch alle Beteiligten) hinfällig.
Zusammenfassend steht die rechtliche Feststellung, dass Art. 2 HLKO nicht zur Anwendung kommt, im Haupturteil der Nürnberger Prozesse (1946) unter dem Abschnitt zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
………..
Soweit die KI von Google.
Ach ja, ich habe noch gefragt, wo das,sogenannte ‚Völkergewohnheitsrecht‘ denn geschrieben steht. Natürlich nirgends!
Eigentlich bin ich niemand, der riesiege Kommentare schreibt, aber um zu erklären, wie Sieger denken/handeln, musste ich die Antworten der KI, schussendlich ist die von den Siegern Programmiert, zeigen. Gruß Karl
Vernunftbegabte Wesen würden einander nicht töten, es sei denn, um den anderer zu verspeisen.
Leider lernt der Mensch nicht aus der Geschichte.
A pro po Sodom und Gomorrha wo sind denn die Evangelikane/Qanon/AfD usw die gegen die Kinderschänder protestieren, siehe:
https://www.breitbart.com/news/the-latest-justice-department-releasing-3-million-pages-from-its-jeffrey-epstein-files/
Soviel zur auffälligen Stille der vermeintlichen „Kinderbeschützer“, alles Schall und Rauch nur um die linksgrünen Demokraten zu stürzen—–Mission erfüllt, das sind die wahren Fürsten der Finsternis, pfui Teufel
Nachtrag: von den 6 Millionen Indizien hat man nur die 3 Millionen harmlosen veröffentlicht, siehe:
https://www.breitbart.com/clips/2026/02/01/raskin-this-is-a-cover-up-3-million-epstein-files-released-close-to-nothing/
Soviel zum vermeintlichen Selbstmord von Epstein und der Inhaftierung seiner Komplizen, d.h. alle punga-punga-partys werden jetzt nachträglich rehabilitiert und ihr angeblichen Kinderschützer seid in Wahrheit Verschwörer die nur die linksgrünen Demokraten stürzen wollen und garnichts gegen die punga-punga-partys haben, die Fürsten der Finsternis/Abschaum sind entlarvt, Schande über die MAGA-Patriot/-innen, pfui Teufel