In der politischen Geschichte der Bundesrepublik gab es stets Wendepunkte, doch selten war das Gefühl des Verrats an den eigenen Bürgern so greifbar wie heute. Unter Kanzler Friedrich Merz erlebt Deutschland eine Transformation, die viele als den endgültigen Bruch mit der sozialen Marktwirtschaft und der friedensorientierten Außenpolitik empfinden. Was uns als „Erneuerung“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein gefährliches Spiel mit der Zukunft des Landes.

Das Märchen vom Sondervermögen: Schulden hinter Worten
Eines der markantesten Merkmale dieser Regierungszeit ist die semantische Täuschung. Während das Land offiziell an der Schuldenbremse festhalten will, werden unter dem Deckmantel des sogenannten „Sondervermögens“ Milliardenbeträge am Haushalt vorbeigeschleust.
Doch nennen wir das Kind beim Namen: Es sind Schulden. Die höchsten Schulden, die den kommenden Generationen jemals aufgebürdet wurden. Diese finanzielle Last dient nicht etwa dem Aufbau einer maroden Infrastruktur oder der Entlastung der Bürger, sondern fließt primär in einen Sektor: die massive Aufrüstung.

Zwischen Aufrüstung und Kriegsgefahr
Merz verfolgt das erklärte Ziel, Deutschland und die Bundeswehr zur stärksten militärischen Streitkraft in Europa zu machen. Was auf dem Papier nach Sicherheit klingt, birgt in der Realität ein fatales Eskalationspotential. Es stellt sich die dringende Frage: Werden hier gerade die Weichen gestellt, die am Ende das Leben unserer Söhne und Töchter in einem bewaffneten Konflikt riskieren?
Anstatt als Vermittler aufzutreten und den Frieden in der Ukraine aktiv voranzutreiben, fließen ungebremst Milliarden in ein Land, das seit Jahren mit massiven Korruptionsvorwürfen zu kämpfen hat. Diese Politik der fortlaufenden Bewaffnung verhindert diplomatische Lösungen und zementiert einen dauerhaften Kriegszustand in Europa.

Der soziale Kahlschlag und die Deindustrialisierung
Während für die Rüstungsindustrie die Kassen offenstehen, herrscht im eigenen Land Sparkurs – zumindest für die breite Masse. Die Sozialsysteme werden „geschliffen“, Renten und Sozialleistungen geraten unter Druck, und dem Bürger wird das Mantra vom „Gürtel enger schnallen“ gepredigt.
Gleichzeitig blickt die deutsche Wirtschaft in den Abgrund:
* Industrieabbau: Hohe Energiekosten und regulatorischer Druck treiben Traditionsunternehmen ins Ausland oder in die Insolvenz.
* Arbeitslosigkeit: Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wächst, während die Politik zusehends den Kontakt zur Realität der Arbeiterklasse verliert.
* Migrationspolitik: Trotz der wirtschaftlichen Schieflage werden weiterhin unter dem Label „Fachkräfte“ Menschen eingeflogen, was die sozialen Sicherungssysteme zusätzlich belastet und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf die Probe stellt.

Machtanspruch durch NGO-Finanzierung
Ein weiteres Instrument dieser Herrschaft ist die gezielte Finanzierung von regierungsnahen NGOs. Mit Steuermitteln werden Organisationen gestärkt, die das Narrativ der Regierung stützen und Kritiker diskreditieren. Dies dient weniger dem Gemeinwohl als vielmehr dem Erhalt des eigenen Machtapparats.

Ein Ruf nach Rückbesinnung
Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen. Das Gebilde, das von den etablierten Parteien – einer Mischung aus links-grünen Ideologen und der Union – als „Unsere Demokratie“ verteidigt wird, fühlt sich für viele Bürger immer mehr wie ein geschlossenes Kartell an, das die Interessen des Volkes ignoriert.
Wahre Demokratie bedeutet nicht die Unterwerfung unter die Agenda einer selbsternannten „Elite“, sondern die Rückkehr zum eigentlichen Geist des Grundgesetzes.
Wir brauchen:
* Echte Meinungsfreiheit ohne Angst vor sozialer Ächtung.
* Einen konsequenten Friedenskurs, der Diplomatie über Waffenexporte stellt.
* Eine Wirtschaftspolitik, die den Standort Deutschland schützt und nicht vernichtet.
Es geht darum, Deutschland aus den Zwängen einer Politik zu befreien, die das Land entfremdet.
Ja zum Grundgesetz, ja zur Freiheit, ja zum Frieden – und ein klares Nein zu einer Politik, die das eigene Land opfert.
Was soll man da noch antworten ?
Das ist eben so wenn man realitätsfern aus seiner Blase regiert. Schon viele Reiche, Diktaturen und Regime sind auf diese Weise unter gegangen. Der Leidtragende war immer das Volk…..
Aber nie war ein Volk dulsamer als das deutsche.
Im ‚Westen‘ nichts neues.
Sehen sie, sie beginnen wahrheitsgetreu mit ‚Bundesrepublik‘.
Dazwischen kommt eh das ‚Übliche‘, was schon jeder mitbekommen hat.
Fehlt noch der krönende Abschluß- Deutschland.
Dazwischen wird aber das, seit 1990 nicht mehr geltende Grundgesetz hervorgehoben.
Da der US Aussenminister Baker den Art. 20 (Geltungsbereich) gestrichen hat, labern nur noch politbesoffene Sesselfurzer, wie die Parteiaffinen Politiker, vom GG.
Seit 2006, 2007, 2010, mit den Bereinigungsgesetzen,
http://zds-dzfmr.de/data/uploads/2007%20BGBl%20Teil%20I%20Nr.59,%20S%202614.pdf
Mit dem Wegfall der Geltungsbereiche, der justiziablen Gesetze, und dem Ordnungswidrigkitengesetz, gelten welche Gesetze in der BRD, der Verwaltung der Wirtschaftsgebiete?!
1996 wurde Schalk- Golodkowski nach Militärgesetz Nr. 53 (der Besatzer) VERURTEILT! Ergo kann niemand behaupten, die Militärgesetze der Besatzer gelten nicht mehr.
Sie können mal nachschlagen GG, Art. 75 (Weggefallen) war:
VII. Die Gesetzgebung des Bundes
Artikel 75
Nach den Bereinigungsgesetzen von (!) gilt im GG nur noch der Art.74. (ohne das Recht des Untersuchungshaftvollzugs) Da denke ich doch gleich an Ballweg und Füllmich – und die anderen Inhaftierten.
Und sie berufen sich auf ein GG, das es nicht mehr gibt (de Fakto und de Jure); sondern nur noch von einer Staatssimulation verbreitet wird.
Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.
Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Deutschland, sondern die Verwaltung. Gruß Karl
Sie schweigen: Samstag / Sonntag / Montag / Dienstag …
Wo ist eigentlich die Verurteilung des links-terroristischen Brandanschlag von Merz und Steinmeier?
Freunde verurteilt man nicht!
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