WEIHNACHTSANSPRACHE DES BUNDESPRÄSIDENTEN 2025

 

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BUNDESPRÄSIDENT STEINMEIER IN PASTORALER HOCHFORM

Gut, daß wir einen rhetorisch begabten Bundespräsidenten haben, der es versteht, die Kompliziertheit der Welt und die ungelösten Probleme in einen windelweichen Rahmen zu zwängen und eine heile Welt der Zuversicht zu verkündigen:

• DIE WEIHNACHTSANSPRACHE DES BUNDESPRÄSIDENTEN 2025

Titelbild: Für die Weihnachtsansprache hat der Bundespräsident die Kerzen am Christbaum im Schloss Bellevue schon einmal angezündet

• MEINE MEINUNG:

Da wird’s einem warm ums Herz, wenn man sich den Steinmeier antut. Wem da nicht die Tränen kommen, der ist ein gefühlloser und unsensibler Geselle. Hören wir genau hin, welche Botschaft uns der Berliner Messias unterjubeln will:

• „Weil das die zentrale Botschaft ist, dass das Licht in der Dunkelheit erstrahlt, darum freuen wir uns so über Weihnachten. Es macht unser Leben erwartungsvoller, froher, wärmer, zuversichtlicher. Mit solcher Zuversicht haben wir die Kraft, uns für unsere Welt und für unsere Mitmenschen einzusetzen. Das gilt für die Politik im Großen und das gilt für die vielen kleinen Initiativen überall im Land.“

Anm.: Auch als Armleuchter verstrahlt man ein diffuses Licht …

• „Ich glaube, wenn wir uns gemeinsam mit anderen auf die Suche nach Orientierung, nach Zielen machen, können wir viel gewinnen. Wenn wir dabei andere mit echtem Interesse zu Wort kommen lassen und sie nicht nur mit dem behelligen, was wir selber schon immer für richtig halten. Orientierung gewinnen durch echtes Fragen, durch Offenheit, durch Gespräch und durch gemeinsames Tun: Das kann den vor uns liegenden Weg erhellen und ihm Richtung geben.“

Anm.: Wenn Steinmeier nicht bekennt, daß gerade die Meinungsfreiheit in Deutschland arg unter die Räder gekommen ist und Politik sowie Medien dabei ein üble Rolle spielen, der sollte besser schweigen. Die politische Wirklichkeit in Deutschland ist bestimmt von Voreingenommenheiten, festgefügten Ideologien und konstruierten Feindbildern. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was uns das Sandmännchen aus „Bellevue“ vorgaukelt.

• „Ja, wir brauchen Gemeinschaft. An Weihnachten stärken und beleben wir unsere Partnerschaften, unsere Familien und unsere Freundschaften neu. Wir besuchen uns, wir feiern zusammen oder senden Grüße. Wir wissen, wie unersetzlich für unser Leben verlässliche Weggefährten sind. Und wir wissen, dass wir – in leichten und in schweren Tagen – auf tragfähige Verbindungen vertrauen dürfen. Und dass man auch auf uns vertrauen darf: Die Bindungen, die uns Halt geben, sind genauso wichtig wie die, die uns in die Pflicht nehmen.“

Anm.: Besonders die Solidarität ist in der letzten Zeit vor die Hunde gegangen, weil die Politik Gesellschaftsspaltung betreibt und auch die Bürger ihren Teil durch zunehmende Egomanisierung und Gleichgültigkeit beitragen. Wo bleibt dieser die Gemeinschaft zerstörerende Aspekt als Kritik im Appell Steinmeiers?

• Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, unsere Unterstützung und Solidarität gelten nicht nur denen, die uns räumlich ganz nahe sind. Wir denken auch etwa an die Ukrainerinnen und Ukrainer, gegen die Russland seit fast vier Jahren Krieg führt.

Anm.: Die uns so nahe stehende und über alles geliebte unschuldige Ukraine durfte natürlich nicht fehlen! Vor allem die Basislüge vom bösen Rußland der die lautere Ukraine so dir nichts mir nichts überfallen hat. Und wo bleibt das Mitgefühl für die vom Busenfreund Israel massenhaft massakrierten Palästinenser?

• In den vergangenen Tagen wurde intensiv darum gerungen, Wege zu einem Ende des Krieges zu finden. Die meisten von uns werden die Geschehnisse erwartungsvoll, auch mit Skepsis und mit Sorgen verfolgt haben. Aber: Immer wieder gab und gibt es Zeichen von Hoffnung und Grund zur Zuversicht. Dazu gehört, dass wir uns als Europäer gemeinsam unserer Stärke und unserer Werte wieder neu bewusst werden und entsprechend handeln. In langen Jahrhunderten haben wir gelernt, wie wichtig, ja unverzichtbar Freiheit und Menschenwürde, gerechter Friede und demokratische Selbstbestimmung sind. Das geben wir nicht auf, nicht für uns, nicht für unsere Partner und Freunde. Vieles, was uns wertvoll und unverzichtbar erscheint, wird uns selbst einiges abverlangen. Dazu müssen wir bereit sein – und ich glaube, dazu sind wir bereit.“

Anm.: Als Gipfel der Arroganz werden die sog. europäischen „Werte“ strapaziert, und das realitätsfremde Gefasel von Freiheit, Menschenwürde, gerechtem Frieden und demokratischer Selbstbestimmung nervt unendlich. Wer selbst an Weihnachten die Heuchelei auf die Spitze treibt wie Steinmeier, der entlarvt sich als ein waschechter Pharisäer! Der oberste Repräsentant eines Landes, das den Frieden in der Ukraine aktiv hintertrieben hat und die Kriegsfortsetzung weiterhin mit Abermilliarden fördert, hat die Berechtigung verloren, von Hoffnung und Zuversicht zu schwadronieren.

SCHLUSSANMERKUNG: Gut zu wissen, daß wir im Schloß Bellevue einen aufrechten Pfadfinder und Sternsinger zur Stelle haben, der weiß, wo die Trauben hängen. Da können wir jetzt schon mal gespannt auf die Neujahrsrede des Bundeskanzlers sein und darauf, ob der es schafft, den Bundespräsidenten noch zu überbieten …

• UND NUN DAS ORIGINAL ZUM SCHNÄUZEN:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

stellen wir uns nur einen Moment lang vor, es gäbe gar kein Weihnachten: Die Zeit vor dem Jahreswechsel wäre leer, geprägt von den immer gleichen Sorgen des Alltags wie alle anderen Tage des Jahres auch. Was würde nicht alles fehlen: der Lichterglanz in den Städten, die uralten Lieder, die unser Herz erwärmen, die mit Liebe ausgesuchten Geschenke, die erwartungsvollen Kinderaugen, die Weihnachtsbäckerei, Weihnachtsmärkte, Weihnachtsgeschichten. Wäre unsere Welt nicht schon deshalb sehr viel ärmer? Aber es sind nicht nur diese schönen Bräuche und Rituale, die uns Weihnachten so wichtig machen. Es ist vor allem die Botschaft: In der Dunkelheit erstrahlt ein Licht.

Für „Dunkelheit“ können wir all das einsetzen, was jeden einzelnen von uns bedrückt – eine Krankheit etwa, der Verlust eines nahen Menschen, Einsamkeit, die Angst um den Arbeitsplatz, die Sorge um die persönliche Zukunft unserer Lieben – oder auch das, was uns als Gesellschaft ängstigt: die Krisen und Kriege in der Welt, die Unsicherheiten vor der Zukunft. Und für das „Licht“ können wir all das einsetzen, was uns trotz allem immer wieder Hoffnung gibt, was uns stärkt, was uns Lebensfreude und Mut gibt: die Gemeinschaft in vielen Formen, in der Familie, in Gruppen und Vereinen, die Erfahrung, willkommen und angenommen zu sein, das Engagement so vieler für eine bessere Welt und vor allem sind es die Menschen, denen wir in Liebe verbunden sind. Weil das die zentrale Botschaft ist, dass das Licht in der Dunkelheit erstrahlt, darum freuen wir uns so über Weihnachten. Es macht unser Leben erwartungsvoller, froher, wärmer, zuversichtlicher. Mit solcher Zuversicht haben wir die Kraft, uns für unsere Welt und für unsere Mitmenschen einzusetzen. Das gilt für die Politik im Großen und das gilt für die vielen kleinen Initiativen überall im Land.

In den kommenden Tagen zum Beispiel werden in vielen Städten und Dörfern wieder die Sternsinger durch die Straßen ziehen: Gruppen von Kindern, als Dreikönige verkleidet, unterwegs von Haus zu Haus. Sie werden den Menschen den weihnachtlichen Segen bringen, Lieder von der Geburt des himmlischen Kindes singen – und sie werden auch Spenden sammeln und diese weitergeben für arme und vernachlässigte Kinder in der Welt. Beim letzten Mal konnten die Sternsinger im ganzen Land fast 50 Millionen Euro sammeln. Ein starkes Zeichen von Kindern für Kinder – ein Zeichen, das uns allen Mut machen kann. Die kleinen Könige folgen wie ihre biblischen Vorbilder einem Stern: das Licht als verlässliche Orientierung in dunkler Nacht. Auf unseren eigenen Wegen fragen wir uns ja oft: Woran sollen wir uns halten, was wäre gut, was hilfreich?

Ich glaube, wenn wir uns gemeinsam mit anderen auf die Suche nach Orientierung, nach Zielen machen, können wir viel gewinnen. Wenn wir dabei andere mit echtem Interesse zu Wort kommen lassen und sie nicht nur mit dem behelligen, was wir selber schon immer für richtig halten. Orientierung gewinnen durch echtes Fragen, durch Offenheit, durch Gespräch und durch gemeinsames Tun: Das kann den vor uns liegenden Weg erhellen und ihm Richtung geben. Ja, wir brauchen Gemeinschaft. An Weihnachten stärken und beleben wir unsere Partnerschaften, unsere Familien und unsere Freundschaften neu. Wir besuchen uns, wir feiern zusammen oder senden Grüße. Wir wissen, wie unersetzlich für unser Leben verlässliche Weggefährten sind. Und wir wissen, dass wir – in leichten und in schweren Tagen – auf tragfähige Verbindungen vertrauen dürfen. Und dass man auch auf uns vertrauen darf: Die Bindungen, die uns Halt geben, sind genauso wichtig wie die, die uns in die Pflicht nehmen.

Weihnachten heißt auch Schenken und Beschenktwerden. Wir leben in großem Maße doch von dem, was wir uns nicht selber geben können. Das macht uns dankbar – und großzügig. Wir werden so selber Gebende, Helfende, Unterstützende. Wir wissen, wir werden gebraucht. Und wir wissen auch: Für andere da zu sein, das gibt unserem Leben Erfüllung und Sinn. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, unsere Unterstützung und Solidarität gelten nicht nur denen, die uns räumlich ganz nahe sind. Wir denken auch etwa an die Ukrainerinnen und Ukrainer, gegen die Russland seit fast vier Jahren Krieg führt.

In den vergangenen Tagen wurde intensiv darum gerungen, Wege zu einem Ende des Krieges zu finden. Die meisten von uns werden die Geschehnisse erwartungsvoll, auch mit Skepsis und mit Sorgen verfolgt haben. Aber: Immer wieder gab und gibt es Zeichen von Hoffnung und Grund zur Zuversicht. Dazu gehört, dass wir uns als Europäer gemeinsam unserer Stärke und unserer Werte wieder neu bewusst werden und entsprechend handeln. In langen Jahrhunderten haben wir gelernt, wie wichtig, ja unverzichtbar Freiheit und Menschenwürde, gerechter Friede und demokratische Selbstbestimmung sind. Das geben wir nicht auf, nicht für uns, nicht für unsere Partner und Freunde. Vieles, was uns wertvoll und unverzichtbar erscheint, wird uns selbst einiges abverlangen. Dazu müssen wir bereit sein – und ich glaube, dazu sind wir bereit.

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die in jedem Jahr das „Friedenslicht aus Bethlehem“ nach Deutschland tragen, haben ihrer Aktion in diesem Jahr das Motto gegeben: „Ein Funke Mut“. Das hat mich berührt und das hat mir sehr gefallen, als sie das Licht auch hierher ins Schloss Bellevue gebracht haben: „Ein Funke Mut“. Das ist – finde ich – auch ein gutes Motto, ja ein Wunsch für uns alle. Wir brauchen Mut, um immer wieder neu anzufangen. Für die großen Dinge, die wir uns als Gesellschaft vornehmen – und für die kleinen Dinge, bei denen jede und jeder von uns sein Bestes gibt – für ein gutes Zusammenleben von uns allen.

Nichts Gutes ist zu klein, als dass es nicht die Welt ein Stück heller machen könnte. In diesem Sinne wünschen meine Frau und ich Ihnen allen frohe und gesegnete Weihnachten!“

– Schlurz, schlurz …

https://www.n-tv.de/politik/Die-Weihnachtsansprache-des-Bundespraesidenten-im-Wortlaut-id30174426.html

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Über Peter A. Weber 205 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

15 Kommentare

  1. Ich habe mir den Text der Rede non unserem Grüßaugust nicht angetan, da ich keine Anlagen zum Masochismus habe und daher Berufssadisten keine Angriffsfläche biete. Allerdings habe ich beim schnellen herunterscrollen etwas gelesen von Pfadfinder und Friedenslicht aus Bethlehem. Friedenslicht und Bethlehem kann ja nur in den heiligen Hallen der Staatsräson in einem Satz genannt werden.
    In diesem Sinne noch Frohe Restweihnachten und einen guten Start mit der Neujahrsbotschaft vom Langen Fritze.

    • Ich muss mir jetzt selbst antworten. Aber es gibt sie, die Friedenslichter aus Bethlehem. Ich habe gestern selbst eins davon gesehen in einer katholischen Kirche, in der es neben der Weihnachtskrippe stand. Trotz meines hohen Alters von bald 70 und der Tatsache, dass ich früher katholisch war, hatte ich noch nie zuvor davon gehört

  2. Bei ‚Pfadfinder‘ muß ich an eine Begegnung in Kenia denken. 1998 am Grab (so stand es dort) von Lord Baden Powel war ein schwarzer Pfadfinder – scheinbar zur Pflege. Seine erste ‚Amts’handlung war, die Hand aufzuhalten, und um Geld zu betteln.
    Pfadfinder sind auch nicht alle gleich ‚Pfadfinder‘.
    Früher, zu meiner Zeit, gab es noch drei große Bewegungen, der Pfadfinder: Christliche(Evangelen), Kathohlische (sic), und Freie (sic), in der BRD.
    Wir, ich war damals so zwischen 11 und 14 Jahre, erhoben den Anspruch, weder konfessionell, noch politisch, angehaucht zu sein – nur Pfadfinder im Sinne von Lord Baden Powel.
    Es gab sogar Mädchen in unserem Stamm- wir waren schon sehr fortschrittlich.
    Heute sind auch die, BDP (Bund Deutscher Pfadfinder), vom System unterwandert.
    Heute nennen die sich BdP, Bund der Pfadfinder und -innen; gendergerecht.

    WAS wollte ich eigentlich sagen?
    Das Pfadfinder heute nicht mehr alle ‚gleich‘ sind!
    Frohe Weihnachten – Gruß Karl

    • Ja, aber die kommen hoffentlich alle zur Beglückung in das bDaZ zurück. Weil der Krieg doch dann zu doof ist. Naja, die Kohle, die es halt nur im bDaZ für lau gibt, ist dann ja auch verballert. Aber klar, erst nachdem die Heulsuse Fridela Merzel seine sicherlich grandiose Rede zum Jahreswechsel in die Kameras und Fikromone der Öffentlichen rot und- Rotzfunksender reinrotzen konnte. Mir kommen jetzt schon vor Rührung die Tränen. Deshalb verzichte ich auch darauf. Ist ja auch nicht meine grüne Bunzelkanzlerin: innen, oder so.

  3. Der pfiffige Spross eines Bekannten verlangt nun Taschengelderhöhung, weil auch er die Kerzen anzündete, und sich diese Tätigkeit offenbar im Hochlohnsektor der Präsidentengage befindet.

  4. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen + die Weltwirtschaftskrise haben tatsächlich dazu geführt, dass die Familien/Rudeltiere wieder einen Vorteil gegenüber dem einsamen ungebundenen Wolf haben; die Spaltung der Gesellschaft seit 2016 durch die rechten Patrioten hat sogar die natürlich verbündeten Minderheiten/Fkkler/Schwule/bi-Männer usw auseinanderdividiert——soviel zum Rudelzwang als Instrument zur Kontrolle/Überwachung/Manipulierung und das allerwichtigste: zur Rettung des perversen Profitsystems/Kapitalismus, hat im dunklen Winter Hochkonjunktur, siehe Abzocke auf dem Weihnachtsmarkt/-geschäft aber sobald im Februar die Sonne wieder wärmt ist der Jahreswechsel-Spuk vorbei, die Sonne ist unser wahrhaftiger Heilsbringer auch ohne Anbetung/Götzentum

  5. Trump hat schon viele „virtuelle“ Weihnachtsgeschenke auf Kosten der Steuerzahler-Geld verteilt: u.a. an die Soja-Bauern/Soldaten/die Zoll-Zahler die im Ausland shoppen usw. ganz zu schweigen von den exorbitanten Löhnen für die Spitzel/deporteure/Aufseher-Posten in den kz 2.0——-soviel zur Rettung des perversen Profitsystems/Kapitaleigner auf Kosten der Allgemeinheit, diabolismus 2.0, pfui Teufel

    https://www.breitbart.com/faith/2025/12/26/trump-administration-acknowledges-birth-christ-christmas-messages/

  6. Alle weltweiten Feiertage sind mehr oder weniger Familien-Feiertage, d.h. die Erdenwürmer ohne Nachzucht/Kinder werden indirekt bestraft bzw angehalten sich welche zuzulegen/adoptieren oder Einzuheiraten, nur der Wohlstand im Kapitalismus in den 80iger bis 00er Jahren hat die Flucht fast aller Singles im Winter in den warmen Süden, die Konfrontation mit den Familien-Festen erspart und das wird seit 2016 immer schwieriger bzw ist nur noch den Besserverdienern vergönnt und da kommt dann heutztage die böse Überraschung, wenn auf Gran Kanaria zu Weihnachten/Jahreswechsel in den Dünen überall die Familien/Kindern herumkriechen—–soviel zu dem trumpschen Reaktivierungsprogramm der Nachzucht-Reserven zur Rettung des perversen Profitsystems/Kapitalismus,
    siehe:

    https://www.breitbart.com/faith/2025/12/26/trump-administration-acknowledges-birth-christ-christmas-messages/

  7. Nachtrag: deshalb ist es auch nachvollziehbar, dass die Trump-Regierung bisher alles unternommen hat um die Veröffentlichung der Epstein-Akten zu verhindern/vertuschen, denn dass insbesondere heterosexuelle Familien-Vätwr die Kinderschänder sind passt ja nun absolut nicht in das rechte Narrativ, dummm gelaufen für die Nazis, diabolismus 2.0, pfui Teufel

    https://www.breitbart.com/clips/2025/12/25/cnns-cohen-discovery-of-1m-potential-epstein-docs-a-christmas-bombshell/

  8. Ehrlicherweise muß ich zugeben, einer zu sein, der die Politik Otto von Bismark´s positiv bewertet.
    Da wir bei ‚Weihnachtsansprachen‘ sind, habe ich mir diese von einem Abkömmling des alten Bismark angetan.
    https://freedert.online/programme/realpolitik-mit-alexander-von-bismarck/265944-eu-milliardenpaket-telefondiplomatie-sparkurs-fuer/

    Scheinbar hat er von seinem Großonkel Otto nicht viel politische Weisheit geerbt.
    Schon seine Mitgliedschaft in der CDU zeigt, das er nicht auf den Pfaden seines großen Verwandten weilt. Denn der Otto war ein Gegner der Parteien (im Reichstag- mit recht).

    Was ist mir nun besonderes aufgefallen?
    Seine monotone, nichtssagende, nichtsaussagende Stimme. Noch was?
    Er zitiert u.a. von der Bild. Das habe ich beiseite geschoben. Aber auch aus einer’news‘. Dort wird NUR von Deutschland gesprochen. Ohne eine Korrektur des Blaublütigen- denn:
    Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:
    Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. Zitat.
    Hat der vergessen, das er sich in der Bundesrepublik Deutschland (so steht es ’noch‘ auf Perso und Pass) befindet?!
    Der Verwaltung der Wirtschaftsgebiete der Besatzer!

    Wie man aus dem Link ersehen kann, habe ich die Weissagungen des Blaublütigen von einer ru.de Seite. Auch die sprechen/ schreiben nur von Deutschland. Scheinbar haben die die Besetzung auch ausgeblendet. Oder versuchen die die Kriegspropaganda auf die Deutschen zu reflektieren?!

    Jedenfalls zitiert der Blaublütige immer wieder ‚Deutschland‘, ‚Deutschland‘, ‚Deutschland‘ mantra wiederholend – x mal.

    Hier zeigt sich, das seine adligen Vorgänger, 1918, aus Feigheit ihre Sessel im Reichstag verlassen haben.
    Wer mit der BRD/ CDU heult ist ein Kollaborateur. Da kann er noch so viele Weihnachtsansprachen halten a la Steineule. Gruß Karl

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